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Gelesen

(tutut) - "Die News aus Ihrer Welt gibt's bei uns". Pflegt ein Chefredakteur per Anzeige wieder einmal zu scherzen, weil's mit den News nicht hinhaut und setzt auf den Wiederholungseffekt?  Ein Sprichwort sagt: "Viel fährt der Bauer auf dem Wagen, aber wenig kann er tragen". Ein anderes behauptet: "Die Zeitung ist eine Lügnerin". In welcher Welt lebt Zeitung, die behauptet, dem Leser die Neuigkeiten aus seiner Welt zu verklickern? Aktuell, umfassend und wahrhaftig ist Zeitung, wenn sie eine sein will. Mit heiligem Bimbam? Am Dienstag das: "Sonntagsläuten - Glaube, Hoffnung und Liebe - Vor kurzem waren wir mit guten Freunden auf dem ThyssenKrupp Testturm in Rottweil. Ein äußerst beeindruckender Bau höchster Ingenieurskunst. Auf Wikipedia steht dazu folgendes:...". Vielleicht klingelt's ja noch bei einem Pastoralreferenten. "Viele Tote bei Vulkanausbruch in Neuseeland...Bei einem plötzlichen Ausbruch des Vulkans Whakaari kamen am Montag mindestens fünf Menschen ums Leben". Viele oder fünf - News aus einer anderen Welt. Und aus dieser kommt nicht der Weihnachtsmann, sondern: "Chinesischer Botschafter bei Neujahrsempfang". Wie kommt die IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg auf solche Idee? Hat sie sich das bei den Grünen ausgeguckt? Der Vorsitzende  Robert Habeck, ein nicht besonders bekannter Schriftsteller, hat im Staatsfunk gesagt: "China, da gibt es eben keine Opposition und Mitbestimmung und wenn die Fehler machen, dann werden die eben trotzdem nicht abgewählt. (... ) Wollen wir das oder wollen wir das nicht? (...) Ja, also ich würde sagen, ja, das wollen wir, dann müssen wir aber den Wettlauf mit der technischen Entwicklung aufnehmen und auch mit der Macht mit der Konzerne.“ Nun wäre linksgrünes Gewäsch von einer 8,9-Prozent-Partei nicht besonders bemerkenswert, wenn Kunden gleichstromiger Medien in Deutschland nicht den Eindruck haben müssten, dass diese Randgruppe das Land mit altbekanntem Bolschewismus regierten. So wundert es nicht, wenn eine kleine Meldung auf dem Titel wohl nicht unter die News "aus ihrer Welt" zählt, der besondere Aufmerksamkeit zu schenken wäre: "ZF korrigiert Ziele für 2019 nach unten - Auch angesichts der sich weiter abschwächenden Autokonjunktur will ZF im Moment keine Arbeitsplätze abbauen". Nix hat mit Nix zu tun, lauter Einzelmeldungen. Hier eine Pleite, dort Tausende von Entlassungen, und ein Kommunist erklärt dem Neujahrsempfang der IHK in der "Gewinner-Region" den Kommunismus. Aus Geschichte wird nichts gelernt. Was sind schon 100 Millionen Tote eines mehrfach gescheiterten Experiments. Wenn das Volk nicht aufpasst, wacht es eines Tages auch in Baden-Württemberg auf und ist mittendrin. Denn das geht so: Bürokratie gebiert stets neue Bürokratie, um Menschen zu gängeln. "Vereine rufen nach Entlastung...Im Durchschnitt investiert ein mittelgroßer Verein in Baden-Württemberg 42 Arbeitstage pro Jahr nur für Verwaltungsaufgaben. In einem aufwendigen Prozess hat der Normenkontrollrat des Landes untersucht, wie das Ehrenamt in Baden-Württemberg entlastet werden kann – und schlägt 49 konkrete Maßnahmen vor. Eine davon: Die Landesregierung soll einen Ehrenamtsbeauftragten mit eigener Servicestelle einrichten. An diese sollen sich Vereinsvertreter bei Fragen und Hilfebedarf wenden können". Noch ein Amt statt Verstand! Möglichst nie konkret werden. Immer Symptome bekämpfen, aber bloß nicht die Ursachen. Wer die nennt, hat in Politik und Medien schon verloren. War da nicht was mit einem Feuerwehrmann in Augsburg? Nein, da war ein Spaziergänger in Augsburg. Und jetzt ist er tot. So oder ähnlich deutscher Alltag,  warum, das zu fragen schickt sich nicht, nun nuss zur Beruhigung der Volksseele so getan werden,als handele der Staat, der für Sicherheit nicht mehr sorgen kann. "Kampf gegen Gewalt in Innenstädten - Bayern setzt nach tödlichem Angriff in Augsburg auf mehr Polizei und Videoüberwachung...Nach langem Ringen will auch Baden-Württembergs Landesregierung bald ihr Konzept zur Stärkung der Sicherheit im öffentlichen Raum festzurren. Mehr Kameras in Innenstädten und mehr Polizeipräsenz sind darin aber nicht vorgesehen". Im Ländle wird geschwätzt, und dann ist's auch gut! Es könnte ja jemand auf die Idee kommen, zu fragen, woher die statistisch erwiesene zunehmende Kriminalität kommt. Denn ganz wird sie "psychischen Ausnahmesituationen" wohl nicht zugeordnet werden können, womit immer mehr erklärt wird, wenn wieder was passiert ist. Ansonsten tote Hose, "die News aus Ihrer Welt", die da wären: "Ochse fürchtet um Position - Im Mühlheimer TheaterBahnhof wird das Stück 'Die wundersame Nacht' aufgeführt". Was macht derweil der Esel? Vielleicht kauft der gegen einen vor allem von Medien angeheizten Kaufrausch ein nachhaltiges ökologisches Buch auf Rat einer Spaichinger Redaktion, oder er zählt die Feuerwehrmänner und -Autos beim dortigen "Gebäudebrand", während "Schulen machen sich digital fit", wenn schon das Lokalblatt damit Probleme hat. Was rät der Pastoralreferent? "Ein berühmter Satz lautet: 'Wer glaubt, zittert nicht'!" Na, wenn das kein Weihnachtsgruß an eine Kanzlerin ist, deren Partei jüngst Green Peace am Konrad-Adenauer-Haus das 2 Meter große "C" geklaut hat. Dass das noch da war, hat schon seit Jahren niemand mehr bemerkt. Es gilt aber noch immer des ersten Kanzlers Wort: "Wir leben alle unter dem gleichen Himmel, aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont". Bis demnächst aus "Ihrer Welt". Allem heiligen Bimbam zuwider, der Lokalteile bis zum Erbrechen überfüllt: An Weihnachten geht es nur um eins, wie die Nachricht aus dem Grünen verrät: "Konsum - Weihnachtsgeschäft läuft gut für Freiburgs Einzelhändler - Kundschaft in Kauflaune: Im Dezember ist in der Freiburger Innenstadt bisher ganz schön was los. Die ersten Adventswochenenden stimmen die Einzelhändler besonders zufrieden". Was macht das Zeitungsgeschäft? Journalisten sind auf Verlegeranweisung auf dem Jammertrip. Wenn sie nicht kapieren, dass sie allein nur mit dem Lokalen eine Überlebensschance haben, ist ihnen nicht mehr zu helfen. Denn alles andere über die kleine lokale Welt hinaus gibt es woanders schneller und besser. Warum aber wird der Lokalteil stiefmütterlich behandelt? Der braucht die besten Leute und nicht massenhaft jene von Irgendwasmitmedien und die sogenannten unfreien Freien Wald- und Wiesenschreiber, die Zeilen angeln müssen, da total unterbezahlt.  Wer Bezahlschranken setzt vor allgemein öffentlich Zugängliches, selbst Vereine und Kirchen wie auch Schulen haben websites und müssen deshalb nicht als Zeitungsersatz herhalten, dafür aber Kommunalpolitik ausspart und Pressearbeit zum Tabu erklärt und durch Hofberichterstattung ersetzt, kann im Verlauf des Zeitungssterbens schon mal den Bestatter buchen.

Badgers Junioren wollen Deutscher Meister werden
Der Reisebus ist gechartert, das Catering ist organisiert, ein Hotel ist gebucht. Insgesamt knapp 70 Personen rund um die RVS-Badgers, bestehend aus Spielern, Trainern, Betreuern und Fans fahren am kommenden Wochenende zur Deutschen Meisterschaft nach Nordrhein-Westfalen.
(schwäbische Zeitung. Wozu Sport- und Lokalredaktion, wenn sowas als "pm" mit Bild frei Haus auf die Spaichinger Seite geliefert wird? Das nennt sch also "Qualitätsjournalismus".)

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DER WITZ DES TAGES
Beim Tuttlinger Verkehrsrechner fehlt die „Manpower“
Der Verkehrsrechner in Tuttlingen ist da - jetzt fehlt nur noch ein Fachmann, der den Computer programmieren kann.
(Schwäbische Zeitung. Unter den 16 Prozent OB Beck wird sich doch einer finden, oder? Kannitverstan!)
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Gesucht: Verraten Sie uns IHREN besten Schwabenwitz aller Zeiten
Schwaben wird ein gespaltenes Verhältnis zum Humor vorgeworfen - dabei können wir mit einem „Späßle“ durchaus über uns selbst lachen. Zum Beweis sucht Schwäbische.de den besten Schwabenwitz
(Schwäbische Zeitung. Siehe oben. Oder wie wär's mit dem Unterschied zwischen zwei Zeitungen, wobei beim Benutzen der einen die Gefahr droht, dass das Fiedle klüger wird als beim Lesen der anderen der Kopf?)

Die Überlebenschancen erhöhen
Der Trossinger Verein „Ich helfe Dir“ will mit einer Entbindungsstation dafür sorgen, die medizinische Versorgung in dem von ihrem betreuten ugandischen Dorf Kanyamukare zu verbessern.
(Schwäbische Zeitung. Müsste nicht weniger Entbindung das Ziel sein? Wie kann verantwortet werden, dass in Uganda 5,5 Kinder auf eine Frau kommen? Muss da nicht Verhütung die erste Hilfe und Bürgerpflicht sein? )

Wintereinbruch
Alle Jahre wieder: Schneefall legt Verkehr im Höllental lahm
Der erste starke Schneefall des Winters hat in der Nacht zu einer Sperrung der B31 im Höllental in Richtung Donaueschingen geführt. Zahlreiche Lastwagen hatten sich festgefahren.
(Badische Zeitung. Glauben die alle an die kindische Hitzewelle?)

Morddrohung gegen alternativen Journalisten
Stuttgart: Antifa und DGB zeigen Schulterschluss
Die alternative Gewerkschaft „Zentrum Automobil“ setzt sich für ihre Mitglieder ein. Donnerstag letzter Woche begleiteten die Arbeitnehmervertreter des Zentrum Automobil ihren Kollegen Timo Wildenauer vor das Stuttgarter Landgericht um gegen die gegen ihn ausgesprochene fristlose Kündigung durch den Daimlerkonzern vorzugehen. Er verlor seinen Arbeitsplatz, weil er islamkritische whatsapp-memes an einen Kollegen und IG-Metall Vertrauensmann schickte, die dieser zuvor sogar noch selbst anforderte! In der Folge nutzte dieser die Bildchen um einen Skandal zu inszenieren und von seinen, durch seine Kollegen aufgedeckten Geschäfte abzulenken, die der IG-Metaller während der Arbeitszeit auf dem Daimler-Werksgelände tätigte. Nachdem in erster Instanz die Kündigung von Wildenauer bestätigt wurde, ging es vor dem Stuttgarter Landgericht in die Berufungsverhandlung. Diese wurde ebenfalls unter dem Diktat der momentan vorherrschenden Verhältnisse entschieden. Weitere juristische Schritte, der Gang in die nächste Instanz, untersagte das Gericht. Berufen wurde sich von Seiten des Gerichts allein auf die „Ermittlungen“ (drei whatsapp-Bilder) des internen Ermittlungsdienstes des Daimlerkonzerns. Was sich aber auf dem Weg hin zur Verhandlung abspielte, ist mindestens genauso skandalös und zeigt, dass Willkür und Gewalt von Links auf breiter Front Realität ist.
Polizei schützt Vertreter des Zentrum Automobil, Anwalt und Mandanten.
Zunächst war kein Durchkommen. Gewaltsuchende sogenannte „Antifaschisten“ versperrten gemeinsam mit Gewerkschaftsvertretern des DGB den Weg zum Landgericht. Eine Melange aus linksradikalen „Demonstranten“ warf Eier und andere Wurfgeschosse. Hielt ein Banner auf dem stand: „Antifa und Gewerkschaften gemeinsam gegen Rechts!“ Eine Frau bekam in Folge der Angriffe einen Nervenzusammenbruch.
Morddrohung gegen unabhängigen Journalisten
Dem freien Journalisten Simon Kaupert wurde von mehreren Blockadeteilnehmern aus Antifa und Gewerkschaftsvertretern in widerrechtlicher Art und Weise die Arbeit unmöglich gemacht, u. a. indem er sich körperlichen Attacken ausgesetzt sah. Der Hass und der Tötungswille gegen Andersdenkende zeigte sich, als ein Linksextremist Kaupert anschrie: „Kaupert, du Arschloch, du bist auf der Liste drauf!“. Wer kennt diesen Mann und kann der Polizei sachdienliche Hinweise zur Ergreifung dieses Extremisten geben? Kaupert wurde erst kürzlich persönlich von Linksextremisten zu Hause „besucht“. Die Frontscheibe seines Familienautos und alle vier Reifen wurden bei dem Anschlag gegen seine junge Familie zerstört. Wie massiv die mutmaßlichen Verstrickungen von DGB-Gewerkschaften mit den militanten Protagonisten der Antifa tatsächlich sind, zeigt, wie die Vertreter der Kaste aus dem Co-Management der Konzerne ohne Berührungsängste, demonstrativ nebeneinander standen. Eine Auswahl und die Beschreibung der bekanntesten Vertreter von DGB und Co. auf den nächsten Bildern offenbart dies zweifelsfrei...
(pi-news.net)

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NACHLESE
NRW will Doppelpass für erste Gastarbeiter-Generation
Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat einen Doppelpass für ehemalige Gastarbeiter vorgeschlagen. "Wir würden uns wünschen, dass der Bund der ersten Gastarbeiter-Generation die Möglichkeit einräumt, sich einbürgern zu lassen, ohne den türkischen Pass abgeben und ohne einen Einbürgerungstest ablegen zu müssen", sagte die Staatssekretärin für Integration, Serap Güler (CDU), der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung". Güler sprach von einem "Signal der Wertschätzung ihrer Lebensleistung". Viele ältere Migranten, die in den 1960er-Jahren nach einem Anwerbeabkommen der Bundesrepublik mit der Türkei als Arbeitskräfte vor allem ins Ruhrgebiet kamen, scheuten auch nach Jahrzehnten die Einbürgerung, weil sie ihre türkische Staatsbürgerschaft nicht verlieren wollten...
(dts Nachrichtenagentur. Wie bitte? Jux und Dollerei.  Warum nicht ein Stück Schokolade? Augsburg! Wer Türke sein will, muss doch nicht Deutscher sein, was für ein Unfug. Wie wäre es, Verträge zu erfüllen, indem Gastarbeiter wieder nach Hause zurückgehen? Die USA hatten sie Deutschland aufgedrückt, um die Türkei in die Nato zu bekommen. Die Staatsekretärin ist Kind türkischer Gastarbeiter und 1980 geboren, aber erst seit 2010 Deutsche und sitzt seit 2012 im CDU-Bundesvorstand. Angeblich neigt sie einem "liberalen Islamverständnis zu", was es  im Islam ja gar nicht gibt. Was macht die eigentlich in der "CDU"?)
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Eric X., Vergewaltiger von der Bonner Siegaue, ist nur einer von Vielen
Fluchtziel Deutschland: Zweite Chance für Kriminelle
Von MANFRED ROUHS
Jene Menschen, die aus Afrika nach Deutschland fliehen, bilden keinen repräsentativen Querschnitt der afrikanischen Bevölkerung. Die Migration von einem Kontinent zum anderen ist teuer. Bis nach Deutschland schafft es nur, wer über genügend Geld verfügt. Sie ist attraktiv für Glücksritter und kleine Geschäftsleute, die eine nüchterne Kosten-Nutzen-Rechnung aufmachen – aber auch für Kriminelle auf der Flucht vor Strafverfolgung.Eric X., der Vergewaltiger von der Bonner Siegaue, ist ein solcher Krimineller. Ein Mörder, der in Deutschland eine zweite Chance suchte, nachdem er sein Leben in Ghana verpfuscht hatte. Geboren als Sohn eines wohlhabenden Besitzers einer Kakaoplantage, besuchte X. eine höhere Schule. Ihm schien die ganze Welt offen zu stehen. Er hätte als Tourist regulär Europa und den Rest der Welt bereisen können – wäre nicht nach dem Tod seines Vaters 2014 ein Erbschaftsstreit entbrannt. Und hätte er nicht seinen Schwager ermordet, den er als Konkurrenten im Kampf um das Erbe seines Vaters zur Kenntnis nehmen musste. X. griff zu einem Stock und schlug den Schwager tot. Dann bediente er sich am Familienvermögen und floh erst nach Libyen, wo er Alkohol panschte, dann nach Europa. Er landete in Italien. Mit einem Schlauchboot hatte er sich auf den Weg gemacht. Eine Hilfsorganisation fischte ihn aus dem Wasser und brachte ihn an Land. Asylgründe hatte er keine. Die Italiener wollten ihn nach Libyen zurückschicken. Er aber entzog sich der drohenden Abschiebung durch die Flucht nach Deutschland.Hier fragte niemand nach seinen Papieren. Nach Strafvorwürfen. Er war ein „Refugee“, einer von denen, die das Herz der Bahnhofsklatscher höher schlagen lassen. Die in Deutschland so sehr herbeigesehnt werden, dass ihretwegen eine „Willkommenskultur“ inszeniert worden ist.Es kam, wie es kommen musste: Der aggressive, unbeherrschte, kräftige 31-Jährige durchläuft das deutsche Asylverfahren. Untergebracht ist er in Bonn. Das Bundesamt für Migration (BAMF) hat zwar seine Abschiebung bereits verfügt, als er bewaffnet mit einer machetenartigen Säge durch die Bonner Siegaue streift, aber die Entscheidung des Verwaltungsgerichtes, das sein Rechtsanwalt anruft, steht noch aus. Eric X. lässt seiner Frustration freien Lauf und greift ein junges Studentenpaar an. Mehrfach vergewaltigt er die Studentin vor den Augen ihres Freundes.Zunächst gelingt ihm die Flucht, aber die Polizei spürt Eric X. auf und nimmt ihn fest. Ein Gutachter attestiert ihm eine Persönlichkeitsstörung sowie einen Hang zum Narzissmus. Er wird zu einer Haftstrafe verurteilt. Im Frühjahr steht die Berufungsverhandlung an. Sein Anwalt will auf verminderte Schuldfähigkeit plädieren.Die offenen Grenzen Europas und der daraus resultierende freie Zugang nach Deutschland für jedermann kommen einer Einladung an Verbrecher aus aller Welt gleich, sich bei uns auf Kosten unseres Sozialsystems der Justiz ihres Landes zu entziehen. Ein Land, das keine Kontrolle über die Identität derer hat, die seine Grenzen überschreiten, verliert über kurz oder lang auch jede Chance auf die Aufrechterhaltung seiner inneren Sicherheit. Wie viele Vergewaltigungen, wie viele Morde braucht es noch, bis sich diese Erkenntnis durchsetzt?
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Leider wandern viel zu wenig Top-Juristen aus. Der Eritreer, der kaltblütig ein Kind und seine Mutter vor einen Zug stieß (der 8-jährige Leo ist tot) und das gleiche bei einer älteren Dame versuchte, soll gar nicht erst vor Gericht gestellt werden, weil für den Staatsanwalt feststeht, dass einer, der so etwas tut, verrückt sein muss. Jetzt holt er noch ein Gutachten von Professor Ballaballa ein, dann kann er die Akten schließen. Obwohl der Mörder gezielt schwächere Personen – ein Kind, eine Mutter, eine ältere Frau – ausgesucht hatte, was für einen klaren Verstand zur Tatzeit spricht.
(Stephan Paetow, auf Tichys Einblick)
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Industrie
Der Niedergang der deutschen Domäne
Die deutsche Industrie, einst der ganze Stolz des Landes, verliert sukzessive an Bedeutung. Was sich im Alltag erst langsam bemerkbar macht, ist an der Börse schon Realität. Die Folge sind Dax-Konstellationen, die vor kurzem noch unmöglich schienen.
(welt.de. Seit Jahren wird ein Volk durch solche Medien verblödet, und hinterher wird so getan, als hätte ein täglich hofiertes mutmaßliches Bolschewistenregime, das Deutschland abschafft,  nichts damit zu tun.)

AfD-Politiker Bystron beschimpft und geschupst
Augsburg: „Antifa“ schändet Kranz für ermordeten Feuerwehrmann
Petr Bystron, Bundestagsabgeordneter der AfD, wollte am Montagabend in Augsburg einen Kranz für den getöteten Feuerwehrmann niederlegen. Es wurde ein einziger Spießrutenlauf. Der Platz, auf dem ein 17-jähriger Türke mit deutschem Pass den Feuerwehrmann totschlug, war längst in Antifa-Hand. Bystron wurde beschimpft, geschupst, eine Antifa-Anhängerin riss die Trauerschleife vom Kranz und die Polizei hatte nichts Besseres zu tun, als den Bundestagspolitiker zwecks Identitätsfeststellung mehr oder weniger abzuführen.
(pi-news.net)

Stefan Frank
Räuberhöhle ARD und ZDF: Was ist Claus Kleber wert?
Claus Kleber wird nicht für eine Tätigkeit bezahlt, sondern dafür, dass er Claus Kleber ist. Sein Gehalt – wenn man es denn so nennen möchte – bekommt er von jemandem, der unbegrenzten Zugriff auf das Geld anderer Leute hat und damit noch besser dasteht als der Sultan von Brunei, dessen Erdölreserven endlich sind. Ein Bericht zur politischen Ökonomie von ARD und ZDF....Die ökonomischen Anreize, die es in einem Profitsystem gibt, werden bei staatlichem Geldausgeben oft in ihr Gegenteil verkehrt: Sparsamkeit wird bestraft, Verschwendung belohnt. Nach diesem System funktioniert nicht nur der Länderfinanzausgleich. „Konjunkturprogramme“ und andere staatliche Ausgabenpläne bringen oft eine Kultur mit sich, in der nicht mehr gefragt wird: „Wo müssen wir noch eine Brücke bauen?“, sondern „Wo können wir noch eine Brücke bauen?“. Nicht: Wo müssen wir Geld ausgeben? Sondern: Wo können wir Geld ausgeben? Ähnlich verhält es sich mit dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Er fragt nicht: Welche Programme müssen wir anbieten? Sondern: Ist denn da nichts, was wir nicht auch noch machen können? ...„‚Grundversorgung‘ meint nämlich nicht, wie es der Wortsinn nahelegen könnte und von einigen daher behauptet wird, eine bloße Mindestversorgung.“ ...Zur Grundversorgung zählt inzwischen auch ein islamistischer YouTube-Kanal, wo die Moderatorinnen den Hidschab tragen. Ab nächstem Jahr wollen ARD und ZDF dann auch noch in einer „Streamingoffensive“ mit Netflix und Disney Plus konkurrieren – ohne aber, wie diese, um freiwillige Abonnenten zu werben beziehungsweise werben zu müssen...
(achgut.com. Kleber bedeutet im Deutschen auch ganz was anderes.)

Toby Young:
„Warum ich eine Gewerkschaft für Freie Rede gründen möchte“
Toby Young präsentiert – zunächst nur in England – die Idee einer Hilfsorganisation für Andersdenkende. Wir übersetzen seinen Artikel, der im australischen Magazin "Quillette" erschienen ist. Mit dem Referendum im Nacken und der Massenzuwanderung im Gepäck hilft man sich in England wie in Deutschland mit einer Beschönigung der Umstände. Das bedeutet: Klare Benennungen werden geahndet. In Politik, den Medien und besonders auch an den Universitäten. Darüber hinaus findet die Propaganda für allerlei progressive Weltverbesserungsideologien ihr negatives Gegenstück in der Verfolgung all derjenigen, die da nicht mitwollen. Die Konsequenz immer häufiger: Eine existentielle Verfolgung von in der Öffentlichkeit stehenden Figuren, allen voran Professoren, die es gewagt haben, im öffentlichen Raum vermeintlich konservative Äußerung zu machen, also zum Beispiel der Minderheitenheiligung und der Selbstbezichtigung nicht zu huldigen.In England ist die Stimmung noch aufgeheizter als bei uns. Der prominente Publizist Toby Young ist einer der Verfechter der Meinungsfreiheit in England. Er weiß wovon er schreibt, hat es ihn kürzlich doch selbst erwischt. In seiner Eigenschaft als Privatschulengründer musste er eine Regierungskommission für Erziehung verlassen, weil er vor zehn Jahren vermeintlich anzügliche Twitterkommentare abgesetzt hatte. Der darauf einsetzende Shitstorm hat ihn fast die Existenz gekostet – und ihn dazu gebracht, auf Abhilfe zu sinnen. Nun präsentiert er – zunächst nur in England – die Idee einer Hilfsorganisation für Andersdenkende....
(Tichys Einblick. Dabei wäre alls so enfach in Deutschland, wenn es das Grundgesetz noch gäbe.)

Überhöhte Gehälter
Wiesbadener AWO-Chef tritt zurück
Nach den Berichten über ungewöhnlich hohe Gehälter und finanzielle Unregelmäßigkeiten bei der Arbeiterwohlfahrt (AWO) in Hessen hat der Wiesbadener Vorsitzende Wolfgang Stasche seinen Rücktritt erklärt. Zuvor waren unter anderem Verflechtungen des Verbandes mit der SPD bekannt geworden...Die Wiesbadener AWO-Geschäftsführerin Hannelore Richter und ihr Ehemann Jürgen Richter, AWO-Geschäftsführer in Frankfurt, waren wegen ihrer hohen Gehälter in die Schlagzeilen geraten. Auslöser des AWO-Skandals in Hessen war das überhöhte Gehalt der Frau des Frankfurter Oberbürgermeisters Peter Feldmann (SPD), Zübeyde Feldmann. Im Zuge dessen wurden Verflechtungen zwischen der hessischen SPD und dem Wohlfahrtsverband bekannt.
(Junge Freiheit. Wann tritt der Frankfurter SPD-OB zurück?)

Wer hat einen Überblick? Wer berät?
Messerangriffe in vielen Städten: Verstörendes Wochenende in Deutschland

Es gibt kein Portal fürs Inland wie beispielsweise jenes des Auswärtigen Amtes, das darüber informiert, wo man besser nicht hingehen sollte, wenn man sich im Ausland aufhält.
VON Alexander Wallasch
…Jetzt haben Medien die Pflicht, ihre Leser zu informieren, so verstörend jede berichtete Einzeltat auch sein mag. Solche Meldungen sind sogar dann besonders wichtig, wenn der verunsicherte Bürger eine Orientierung braucht, wo er sich noch wie sicher fühlen kann und welche Plätze und Orte er besser meiden sollte…
(Tichys Einblick. Journalismus widerspricht dem regierungsfrommen Propagandaauftrag.)

Eintracht Frankfurt unterzeichnet „Charta der Vielfalt“
Der Bundesligist Eintracht Frankfurt ist der „Charta der Vielfalt“ beigetreten. „Wir stehen für Toleranz und Vielfalt. Wer Intoleranz und Haß predigt, hat bei der Eintracht nichts verloren“, betonte Vereinspräsident Peter Fischer.
(Junge Freiheit. Wer andere ausgrenzt stellt sich selbst das Bein und ist Einfalt.)

Amtsgericht Augsburg
Wollte nur an Deutsche vermieten: Eigentümer muß Strafe zahlen
Ein Wohnungsbesitzer in Augsburg ist wegen Diskriminierung eines Mietinteressenten zu einer Geldstrafe verurteilt worden. Das Amtsgericht Augsburg entschied am Dienstag, der 81 Jahre alte Vermieter müsse dem aus Afrika stammenden Interessenten 1.000 Euro Entschädigung zahlen…..„Verbrechen und Vergehen werden von Menschen begangen, nicht von Staatsangehörigen“, erwiderte der Richter daraufhin. Der Mietinteressent erzählte, bereits das erste Telefongespräch sei von dem Vermieter beendet worden, als klar war, daß er einen Einwanderungshintergrund habe.Auch andere Gerichte hatten in der Vergangenheit Ausländern Schadenersatz zugesprochen, wenn sie wegen ihrer Herkunft abgewiesen worden waren. (ls)
(Junge Freiheit. Jeder kann vermieten, an wen er will. Er muss ja keine Gründe nennen. Meist ist ja "AfD" schon ein Ausschlussgrund. Sind das nicht aber auch Menschen? Wie erklärt ein Richter, dass nationale Gesetze, wie es sie auch in Deutschland gibt, nach Staatsangehörigkeit entscheiden, wer in ein Land darf? Gelten diese wegen Bruchs nicht mehr, da alle Menschen nach Deutschland kommen können, sogar völlig illegalegal?)

Wer hat einen Überblick? Wer berät?
Messerangriffe in vielen Städten: Verstörendes Wochenende in Deutschland
Es gibt kein Portal fürs Inland wie beispielsweise jenes des Auswärtigen Amtes, das darüber informiert, wo man besser nicht hingehen sollte, wenn man sich im Ausland aufhält.
VON Alexander Wallasch
…Jetzt haben Medien die Pflicht, ihre Leser zu informieren, so verstörend jede berichtete Einzeltat auch sein mag. Solche Meldungen sind sogar dann besonders wichtig, wenn der verunsicherte Bürger eine Orientierung braucht, wo er sich noch wie sicher fühlen kann und welche Plätze und Orte er besser meiden sollte…
(Tichys Einblick. Journalismus widerspricht dem regierungsfrommen Propagandaauftrag.)

Eintracht Frankfurt unterzeichnet „Charta der Vielfalt“
Der Bundesligist Eintracht Frankfurt ist der „Charta der Vielfalt“ beigetreten. „Wir stehen für Toleranz und Vielfalt. Wer Intoleranz und Haß predigt, hat bei der Eintracht nichts verloren“, betonte Vereinspräsident Peter Fischer.
(Junge Freiheit. Wer andere ausgrenzt stellt sich selbst das Bein und ist Einfalt.)

Amtsgericht Augsburg
Wollte nur an Deutsche vermieten: Eigentümer muß Strafe zahlen

Ein Wohnungsbesitzer in Augsburg ist wegen Diskriminierung eines Mietinteressenten zu einer Geldstrafe verurteilt worden. Das Amtsgericht Augsburg entschied am Dienstag, der 81 Jahre alte Vermieter müsse dem aus Afrika stammenden Interessenten 1.000 Euro Entschädigung zahlen…..„Verbrechen und Vergehen werden von Menschen begangen, nicht von Staatsangehörigen“, erwiderte der Richter daraufhin. Der Mietinteressent erzählte, bereits das erste Telefongespräch sei von dem Vermieter beendet worden, als klar war, daß er einen Einwanderungshintergrund habe.Auch andere Gerichte hatten in der Vergangenheit Ausländern Schadenersatz zugesprochen, wenn sie wegen ihrer Herkunft abgewiesen worden waren. (ls)
(Junge Freiheit. Jeder kann vermieten, an wen er will. Er muss ja keine Gründe nennen. Meist ist ja "AfD" schon ein Ausschlussgrund. Sind das nicht aber auch Menschen? Wie erklärt ein Richter, dass nationale Gesetze, wie es sie auch in Deutschland gibt, nach Staatsangehörigkeit entscheiden, wer in ein Land darf? Gelten diese wegen Bruchs nicht mehr, da alle Menschen nach Deutschland kommen können, sogar völlig illegalegal?)

Wer hat einen Überblick? Wer berät?
Messerangriffe in vielen Städten: Verstörendes Wochenende in Deutschland

Es gibt kein Portal fürs Inland wie beispielsweise jenes des Auswärtigen Amtes, das darüber informiert, wo man besser nicht hingehen sollte, wenn man sich im Ausland aufhält.
VON Alexander Wallasch
…Jetzt haben Medien die Pflicht, ihre Leser zu informieren, so verstörend jede berichtete Einzeltat auch sein mag. Solche Meldungen sind sogar dann besonders wichtig, wenn der verunsicherte Bürger eine Orientierung braucht, wo er sich noch wie sicher fühlen kann und welche Plätze und Orte er besser meiden sollte…

(Tichys Einblick. Journalismus widerspricht dem regierungsfrommen Propagandaauftrag.)

Eintracht Frankfurt unterzeichnet „Charta der Vielfalt“
Der Bundesligist Eintracht Frankfurt ist der „Charta der Vielfalt“ beigetreten. „Wir stehen für Toleranz und Vielfalt. Wer Intoleranz und Haß predigt, hat bei der Eintracht nichts verloren“, betonte Vereinspräsident Peter Fischer.
(Junge Freiheit. Wer andere ausgrenzt, stellt sich selbst das Bein und ist Einfalt.)

Amtsgericht Augsburg
Wollte nur an Deutsche vermieten: Eigentümer muß Strafe zahlen

Ein Wohnungsbesitzer in Augsburg ist wegen Diskriminierung eines Mietinteressenten zu einer Geldstrafe verurteilt worden. Das Amtsgericht Augsburg entschied am Dienstag, der 81 Jahre alte Vermieter müsse dem aus Afrika stammenden Interessenten 1.000 Euro Entschädigung zahlen…..„Verbrechen und Vergehen werden von Menschen begangen, nicht von Staatsangehörigen“, erwiderte der Richter daraufhin. Der Mietinteressent erzählte, bereits das erste Telefongespräch sei von dem Vermieter beendet worden, als klar war, daß er einen Einwanderungshintergrund habe.Auch andere Gerichte hatten in der Vergangenheit Ausländern Schadenersatz zugesprochen, wenn sie wegen ihrer Herkunft abgewiesen worden waren. (ls)
(Junge Freiheit. Jeder kann vermieten, an wen er will. Er muss ja keine Gründe nennen. Meist ist ja "AfD" schon ein Ausschlussgrund. Sind das nicht aber auch Menschen? Wie erklärt ein Richter, dass nationale Gesetze, wie es sie auch in Deutschland gibt, nach Staatsangehörigkeit entscheiden, wer in ein Land darf? Gelten diese wegen Bruchs nicht mehr, da alle Menschen nach Deutschland kommen können, sogar völlig illegalegal?)

Mogelpackung „Migrationshintergrund“
Propagandakriterium hilft Berlin beim Missbrauch der Statistiken

Von DR. VIKTOR HEESE
Hören Spätaussiedler – jetzt wegen Augsburg – von Morden „Jugendlicher mit Migrationshintergrund“, werden sie erinnert, dass im Amtsdeutsch auch sie zu dieser Kategorie gehören. Diese begriffliche Mogelpackung hilft Berlin beim Missbrauch der Statistiken, ohne direkt Zahlen fälschen zu müssen. Jeder vierte Bewohner Deutschlands hat heute einen Migrationshintergrund (siehe Grafik unten). Die Systempresse jubelt. In Bruchzahlen ausgedrückt, lassen sich die Anteile der Multikulti-Gesellschaft wie folgt merken: Drei Viertel „echte Deutsche“, die sogenannten BOMs (Bürger ohne Migrationshintergrund), ein Sechstel deutsche Aussiedler („Bio-Deutsche“), ein Sechstel eingebürgerte Ausländer („Pass-Deutsche“), der Rest Ausländer, die sich aus EU-Ländern und Merkels Gästen (gut zwei Millionen) zusammensetzen. Es wird drei Generationen zurückgerechnet.

Herkunftsland und nicht Nationalität (Ethnie) steht im Mittelpunkt der Statistik
Dieser Trick verzerrt die Statistiken bis auf die Grundmauern. So sind 99 Prozent der 1,25 Millionen BMMs (Bürger mit Migrationshintergrund) aus Kasachstan Nachfahren der von Stalin deportierten Russlanddeutschen. In Falle Polens (2,25 Millionen) liegt der Anteil deutscher Aussiedler bei 60 Prozent.Aus Russland kamen 1,36 Millionen Personen, nicht nur die Russland-Deutschen. Bei den „russischen Diebesbanden“ in unseren Systemnachrichten handelt es sich tatsächlich um „tschetschenische Banden“. Die in Deutschland lebenden „Bio-Polen“ – sie meiden das einstige Eldorado, soweit es geht! – sind verwaltungsstatistische Ausländer. So wie die meisten Syrer oder die 280.000 Österreicher.
„Echte Deutsche“ sterben aus, „Bio-Deutsche“ wandern aus, Migranten fluten das Land – wer soll noch arbeiten?
Während der Anteil der „echten Deutschen“ – so haben wir Spätaussiedler in den 70er Jahren respektvoll unsere Gastgeber genannt – prozentual und absolut zurückgeht, steigt der Anteil der BMMs. Zwischen 2012 und 2017 nahm die Zahl der „Echten“ um 1,7 Millionen ab, die der BMMs um 4,0 Millionen aller Couleurs zu. Grob gerechnet beträgt heute das Verhältnis Deutsche / Nicht Deutsche Bevölkerung vier zu eins. Rechnet man die „Bio-Deutschen“ hinzu, verbessert sich der Quotient auf fünf zu eins, jedoch mit abnehmender Tendenz. Denn der Aussiedler-Zustrom versiegt schon seit gut 20 Jahren.

„Migrationshintergrund“ für Berlin eine nützliche Schwindelfloskel
Die Unterscheidung nach Nationen bei der Leistungsmessung der Einwanderer (so machen es auch die USA) ist seit Jahrhunderten ein anerkanntes Analyse-Instrument. Auch IQ-Vergleiche erfolgen eben nach Ethnien. Werden diese Methoden heute in Deutschland und Brüssel-EU verworfen, gibt es dafür einmal wieder politische Gründe. Der Begriff Migrationshintergrund erweist dem Merkel-Regime hervorragende Propaganda-Dienste.Während unsere Kriminologen amtskorrekt von nationaler Identität der Tätergruppen und Pädagogen von schulischer Minderleistung der Eingewanderten ablenken, interessieren Ökonomen die wirtschaftlichen Aspekte. Wenngleich Zahlen vorliegen, wird verschwiegen, welchen ökonomischen Beitrag die deutschen und nicht-deutschen Zuwanderer für das Land leisten. Der Zusammenhang zwischen Zuwanderung bestimmter Ethnien/ religiöser Gruppen und dem Anstieg der Transferleistungen würde schnell auffliegen. Analysen dazu sind in den mit Steuergeldern finanzierten staatlichen Universitäten und Instituten tabu. Beispiele: Erstens: Politeliten durften Jahrzehnte lang behaupten, Deutschland verdanke dem Multi-Kultiralismus seine ökonomische Top-Stellung in der Welt. Geht es heute in die andere Richtung, ist Trump schuld. Zweitens: Die Minderleistung nicht-deutscher Migranten wird im Sammelbegriff „Migrationshintergrund“ versteckt. Wenn ein schlesischer Facharbeiter 60.000 Euro jährlich verdient, ein arbeitsloser Syrer Null, kommt die Statistik auf 30.000 Euro Durchschnittslohn.Drittens: Bei Geburten decken Durchschnittszahlen die Kinderlosigkeit der „echten“ und „biodeutschen Familien“ nicht auf, weil Migranten das Defizit ausgleichen.Viertens: Steuer- und Transferstatistiken belegen das „Aussaugen“ des Sozialstaates und den schleichenden Untergang des Leistungsprinzips durch ansteigende Migrantenzahlen. Prominente VIP-Beispiele sollten nicht täuschen. Weder der Integrationsstatus noch die Top-Gehälter von Mesut Özil (in Ungnade gefallen), Helene Fischer oder Lukas Podolski können den statistischen Durchschnitt verfälschen.

Die Welt merkt langsam den Unterschied – Deutsche Pässe mancherorts schon „Ramschartikel“
Als viel reisender Ostpreuße im Ruhestand beobachte ich, wie die Osteuropäer, die früher zu den Deutschen respektvoll aufschauten, sie heute mitleidsvoll anblicken (Warum rebelliert ihr nicht gegen die Merkel?). Die Frage wird sowohl den „echten“ als auch den „Bio-Germanen“ gestellt. Auch wir Spätaussiedler wollten unbedingt wie die „echten Deutschen“ werden. Gott sei Dank, dass uns dies nicht ganz gelungen ist und wir mehrheitlich unser Erkennungsmerkmal (Dialekt) behielten.Die wenigen „Pass-Deutschen“, die sich im Osten verirren, werden auf den Flughäfen schon etwas genauer kontrolliert. Man hört, China verweigere ihnen ohne Angabe der Gründe gelegentlich das Visum. Es soll sich herumgesprochen haben, dass Gefährder und radikale Moslems mit deutschen Pässen herumreisen, wodurch diese einst begehrten Dokumente zusehends zum „Ramschartikel“ (Markus Söder) degradiert werden. Das Ausland weiß längst Bescheid, was hierzulande passiert.Berlin anscheinend nicht.

(pi-news.net)

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