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Gelesen

Der Weg ist  zu weit für "Journalisten".

(tutut) - "Gemeinderat will kreativ sein - Für die Bauplätze Am Bogen und Bärenwinkel sind alle Dachformen erlaubt", kündigt eine Redaktionsleiterin kunterbuntes Trossingen an. Mit Kreativität hat sowas nichts zu tun, allenfalls mit Trossingen, wo städtebaulich eigentlich nichts mehr kaputt gemacht werden kann. Misthaufen neben Musikhochschule ist sicherlich sehr kreativ. Noch kreativer allerdings, dass so ein Artikel sich den Platz auf einer Seite mit einem Handwerk im Kreis Tuttlingen teilen muss, welches in Kleinanzeigen auf sich aufmerksam machen darf unter einem Titel, wo der Leser Gebäck vermutet, aber nicht das: "Weihnachtsleckereien -- Ihr Metzger empfiehlt sich-  Kreis Tuttlingen". Nichts ist unmöglich für den, der "Journalismus" ankündigt und glaubt, Fragen zu beantworten, die nicht einmal jemand im Albtraum stellen würde. Hierzu erklärt die Spaichinger Redaktion das Sparen neu: "Spaichingen wird sparen müssen - 2020 wird die Stadt voraussichtlich drei Millionen Euro Kredit aufnehmen müssen". Wer Schulden macht, spart nicht, sondern Sparen bedeutet, was zurückzulegen. Angesichts allgemeiner Sprachversimpelung unter der Fahne des "Journalismus", plumpst es ungesiebt dem Leser aus Sigmaringen entgegen: "Afghane und sein Chef wehren sich gegen Abschiebung".  Der Steuerzahler erfährt, was mit seinem Geld geschieht, wobei Gänsefüßchen ausgegangen sind: "Zuschüsse für die Lebenshilfe - pm - Mit dem Förderprogramm 'Impulse Inklusion' fördert das Ministerium für Soziales und Integration in diesem Jahr 28 Projekte, die das Zusammenleben von Menschen mit und ohne Behinderungen im Alltag voranbringen. Darunter 'Musiklusion' der Lebenshilfe Tuttlingen". Dieser Minister scheint mit fremden Geld schnell bei der Hand zu sein, denn auch andernorts zeigt er sich großzügig, nachdem eine Randgruppe auf der Straße war: "Demonstration beschleunigt Umleitung von Teilhabegesetz - Die Liga der freien Wohlfahrtspflege und Menschen mit Behinderung haben für mehr Geld für ihre Einrichtungen demonstriert – und damit einen Erfolg erzielt. Sozialminister Manfred Lucha (Grüne) sagte am Mittwoch bei einer Demonstration mit rund 300 Teilnehmern in Stuttgart, die Einrichtungen bekämen die geforderten 15,5 Millionen Euro für die Umstellung auf das neue Bundesteilhabegesetz". Kommen die Kirchen nicht an ihre Milliarden, die sie auf der himmelhohen Kante haben? Mit einem journalistischen Schleiertanz wird dem Leser erklärt, was er längst anders und besser weiß: "'Die Verrohung nimmt zu' - Gewaltkriminalität von Jugendlichen steigt wieder an, sagt der Kriminologe", und geht nicht auf die Klientel ein. Dafür macht er Trump als einen Schuldigen aus. Geht's noch? Soll das Journalismus sein?  Scherz muss auch sein: "Jede dritte Kontrolle bei Lebensmitteln fällt aus". Wie kann ausfallen, was nicht stattfindet? Auf einem Fragezeichen bleibt der Leser immer wieder ohne Antworten sitzen. Ist einst im Mai falsch gewählt worden? Können oder wollen Kreistage und Gemeinderäte nicht? "Gosheim erwirbt Uhren-Hermele-Areal - Neue Gestaltungschancen in der Ortsmitte – Bürgerbeteiligung geplant". Nun wählen Bürger ihre Vertreter, und trotzdem sollen sie's selber machen? Wann tickt's? Auch die Tuttlinger tun sich schwer, Kannitverstan lastet auf ihnen:  "Eine Fachjury hat aus 15 Entwürfen die Vielversprechendsten ausgewählt - Die Jury hat sich entschieden: Von insgesamt 15 abgegebenen Vorschlägen hat das Gremium sechs ausgewählt – drei für einen neuen Rathaussteg und drei für den Ideenteil, der sich um die Gestaltung eines neuen Bahnhaltes des Ringzuges am Sonnenbuckel dreht". Ist die Phantasie keine Meisterin von der Donau? Eine, die "seit April 2019 in der Wirtschaftsredaktion der Schwäbischen Zeitung arbeitet", und "zuvor ein dreijähriges crossmediales Volontariat bei Schwäbisch Media durchlaufen" hat, wo sie "regionale Themen für verschiedene Kanäle aufbereitete: Zeitung, Internet, Radio und Fernsehen", darf nun zum wichtigsten Thema des Tages ihr Leid artikeln: "Manchen muss es weh tun". Wo, das ahnt Leser nicht im schönsten Traum: "Denn die Rücksendekultur bei bestimmten Käufern hat Dimensionen angenommen, die eingeschränkt werden müssen. Wer zu bequem ist, um in die Stadt zu gehen und lieber das eigene Wohnzimmer als Umkleidekabine nutzt, wer verstopfte Straßen, Müll und eine Schwächung des lokalen Einzelhandels in Kauf nimmt, sollte zahlen. Denn die Folgen des Bestellwahnsinns sind gravierend". Hat sie etwa das Thema nicht verstanden? Nun muss das Klima um Rang 1 in der oben offenen Hysterie-Skala bangen. Darüber auf Wolke 7 schwebt ein Albtraumpaar, dem der Tagestitel nicht zu nehmen war, geht es um "Journalismus". Zwei auf Augenhöhe, auch bildlich: "Wunsch und Wirklichkeit". Uschi und Greta. Ist die Welt wirklich so verrückt? Dann geht nur noch eins: "Chor spendet Trauernden Trost - Antonie Schnell und Alfons Schreiber singen seit 25 und 20 Jahren im Beerdigungschor". Warum nur in Fridingen?

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MEISTERIN DES WORTS
Seit rund 25 Jahren ist Despeghel – an diesem Abend flott und jungenhaft in knallrotem Sakko zur engen Jeans – Experte für Lebensstil-Änderung. Viele wissenschaftliche Erkenntnisse, aber auch praktische Tipps, brachte er daher in seinen fundierten und lockeren Vortrag zum biologischen Alter ein. Vorab waren die Zuhörer vom Team des Betriebsrestaurants der Aesculap AG mit gesunden Häppchen kulinarisch auf das Thema eingestimmt worden. Anschließend ging es Schlag auf Schlag mit den Informationen des engagierten Wissenschaftlers, immer wieder kombiniert mit Fragen für einen gemeinsamen Test, bei dem die Besucher am Ende ihr biologisches Alter feststellen konnten.
(Schwäbische Zeitung, Bettina Fillinger, Mediaberaterin. Was hat ein Kopf von knallrotem  Sakko? Im  Januar wird dieser Jugendliche 60! Warum nicht gleich zu C&A?)
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Balgheim muss mehr Wasser aus dem Bodensee nutzen
Grund ist der trockene Sommer. Die Wassergebühren steigen in der Gemeinde aber trotzdem nicht.
(Schwäbische Zeitung. Das kommt davon, wenn man Quellen an Spaichingen verkauft.)

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Hass in Whatsapp-Chats, Fake-Profile auf Instagram Mehr Gewalt durch soziale Medien an Schulen in Baden-Württemberg
Beleidigungen, Bedrohungen, Verabredungen zu Mobbing - Gewalt durch soziale Medien wird zunehmend zum Problem. Schulleiter und Schulsozialarbeiter im Land schlagen Alarm.
(swr.de. In einem "Unrechtsstaat" gilt das Faustrecht, da hat nix mit Nix zu tun.)

Gemeinderat beschließt entsprechenden Bebauungsplan
Kißlegg bekommt eine Tiny-House-Siedlung
In der Allgäu-Gemeinde Kißlegg soll eine Siedlung mit Tiny Houses, also kleinen Holzhäusern entstehen. Der Gemeinderat sieht darin ein Mittel gegen Wohnungsnot.Geplant sind bis zu 40 kleine Holzhäuser auf Rädern. Sie sollen auf einer gut zwei Hektar großen Wiese stehen. Der Eigentümer der Wiese, die Landsiedlung Baden-Württemberg GmbH, würde die Grundstücke verkaufen oder verpachten.
(swr.de.Ein Platz für Afrika? Oder für Deutsche, für die kein Platz mehr ist? Besteht nicht die Gefahr, dass nun ganze Häuser geklaut werden können oder Deutsche zu einem Volk von Nomaden werden? Nach dem Krieg wurden solche Not-Siedlungen "Negerdorf" genannt, davon gibt es noch einige. )

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NACHLESE
Sanktionen wegen Nord Stream 2
In letzter Sekunde wollen die USA die Putin-Pipeline nun doch noch stoppen
In seltener Einigkeit lehnen sowohl US-Präsident Trump als auch die Demokraten und die Republikaner im Kongress Nord Stream 2 ab. Der Kongress will die Ostsee-Pipeline nun mit Sanktionen stoppen - kurz vor der Fertigstellung des umstrittenen Projekts...Die USA argumentieren, dass sich Deutschland mit der Pipeline in Abhängigkeit von Russland begeben würde. Die deutsche Wirtschaft in Russland verurteilte die geplanten Sanktionen als Schlag gegen die Energiesicherheit in Europa und rief die Bundesregierung zu Gegenmaßnahmen auf.
(focus.de. Allein eine Allianz Deutschland-Russland fürchten die USA seit dem 19. Jahrhundert als Hindernis zur Weltherrschaft. Darum geht's, sonst um nichts. Um Macht halt, das wichtigste Ziel jeder Politik.)
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Deutschland 2019: Überleben lernen
Neue Verhaltensregeln im Supermarkt: Flüchten! Verstecken! Alarmieren!
Von L.S.GABRIEL
Wer eine gute Kinderstube genossen hat, dem wurde beigebracht, wie er sich in einem Supermarkt zu verhalten hat. Nichts klauen, keine Packungen aufreißen, nicht beliebig in Äpfel oder andere Lebensmittel beißen und dann wieder zurücklegen. Den Einkaufswagen nicht quer in schmale Gänge stellen, selbige nicht anderen Kunden in den Rücken rammen, an der Wursttheke hinten anstellen, usw. Jetzt, wo unser Land von Messer- Macheten- und Prügelmördern, von schwerbewaffneten Clans, „psychisch Kranken“, Raub- und „Was guckst Du“-Aggressoren eingenommen wird, gibt es neue Regeln und Ratschläge. Einige davon hat nun die Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik (BGHW) für den Fall eines „Amoklaufes“ in einem Supermarkt für ihre Mitarbeiter herausgegeben. Das dazugehörende Filmchen der BGHW wurde der Staatspropaganda folgend, in für das Lügensystem wichtigen Bereichen politisch korrekt inszeniert. Im Video ist der um sich schießende Täter ein dunkelblonder, weißer Mann – soll also wohl einen autochthonen Deutschen darstellen. Unter den flüchtenden Kunden befindet sich dafür ein großer Schwarzer, der folglich aus Angst um sein Leben vor einem deutschen Killer flüchten muss.
Faustformel
Angenommen wird ein „Amoklauf“ mit Schusswaffe. Die erste und wichtigste neue Regel lautet: Flüchten! Man solle sich so schnell wie möglich, auf kürzestem Weg aus dem Gefahrenbereich begeben. Mitarbeiter werden angewiesen den Kunden Fluchtwege zu zeigen, sich aber dabei keinesfalls selbst in Gefahr zu begeben. Also im Zweifel, einfach Kunden zurücklassen und wegrennen. Wer sich in Bereichen befinde wo eine Flucht nicht möglich sei, solle sich einschließen, verbarrikadieren und auf den Boden legen, also verstecken, so die zweite Regel. Die letzte Anweisung lautet, man solle den Polizeinotruf wählen und die Gefahrenlage beschreiben. So weit, so logisch. Sicher sind diese Regeln für den Ernstfall sinnvoll. Tatsache ist aber auch, dass wir in Deutschland bis vor einigen Jahren beim Einkaufen meist höchstens darum besorgt sein mussten, dass uns jemand das Portemonnaie klaut oder unser Auto am Parkplatz vor dem Einkaufszentrum beschädigt wurde. In Merkeldeutschland 2019 könnte aber mittlerweile jeder Einkauf, Weihnachtsmarktbesuch oder Spaziergang im Park zum Glücksspiel mit dem Leben werden. Vielleicht gibt es ja demnächst Trainingscamps für Kirmes- oder Weihnachtsmarktbesuche und Schulungen, wie man „unauffällig“ spazieren geht. Überleben in Deutschland muss nun gelernt und geübt werden. (Spürnase: Gilda)
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Jetzt wird auch die gewachsene vorpolitische Loyalität unter den einheimischen Bürgern zerstört; warum sollten Einheimische sich um etwas kümmern, was Zugewanderte ausbeuten? Dass Fremde in ein Land kommen, das sie verachten, dessen Wohltaten sie aber trotzdem genießen wollen, ist durchaus verständlich. Dass jedoch Intellektuelle und in ihrer Gefolgschaft Politiker und Medien ihr eigenes Land verachten oder gar hassen, verlangt nach einer Begründung. Scruton gibt dafür in seinem 2017 unter dem Eindruck des Brexit-Referendums entstandenen Buch „Where we are“ eine Erklärung: Die Wurzeln des Hasses gegenüber dem eigenen Land liegen tiefer, als dass man ihm mit Argumenten beikommen könnte, schreibt er. Diese Menschen verweigern jedwede anstrengende Loyalität, die ihre vermeintliche Freiheit einschränken könnte. Sie „definieren ihre Ziele und Ideale gegen die von anderen geschätzten Formen der Zugehörigkeit: gegen die Familie, die Nation, gegen alles, was von ihnen Loyalität einfordern könnte (…) Sie unterstützen ferne internationale Organisationen statt ihre Regierungen, verfolgen im Namen universeller Werte politische Visionen, die keinerlei Bezug mehr zu der Zugehörigkeit zu ihren historischen Gemeinwesen haben.“ Sie suchen außerhalb ihrer eigenen Gesellschaft die Dreh- und Angelpunkte, von wo aus sie die Fundamente der ererbten Gemeinschaften aushebeln können – auch deshalb üben kommunistische und radikalislamische Ideologien eine solche Anziehungskraft auf sie aus.
( Krisztina Koenen auf Tichys Einblick über Roger Scruton, "vermutlich der bedeutendste, mit Sicherheit aber einer der bekanntesten konservativen Denker der Gegenwart")
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BERATERAFFÄRE
Geschwärzte Akten
Bei der Aufklärung der Berateraffäre behindert das Verteidigungsministenum den Bundestag nach Kräften. Ein Abgeordneter spricht von vorsätzlicher Täuschung. Es verfestigt sich der Eindruck: In Bundeswehr-Tochtergesellschaften fehlt jede Kontrolle.
(welt.de. Warum darf ein mutmaßliches personelles Milliarden-Missverständns in der EUdSSR weitermachen, statt dass wegen Verdachts möglicher Veruntreuung ermittelt wird?)

Mord an Georgier in Berlin
Russland weist deutsche Diplomaten aus – nun reagiert das Auswärtige Amt
Das russische Außenministerium hat im Streit über die Ermittlungen nach dem Mord an einem Georgier in Berlin den deutschen Botschafter einbestellt und zwei deutsche Diplomaten ausgewiesen. Der diplomatische Streit zwischen Deutschland und Russland erreicht eine neue Stufe. Moskau weist zwei deutsche Diplomaten aus. Hintergrund ist der Mord an einem Georgier in Berlin. Die Bundesregierung kritisiert das russische Vorgehen scharf.
(welt.de. Kindisch das Übliche. Zuerst hat Deutschland zwei Russen ausgewiesen. Wie viele Divisionen hat Mutter Angela?)

Simon Wiesenthal Center
Jerusalem Post: UN-Botschafter Christoph Heusgen auf Negativliste
Das Simon Wiesenthal Center misst die deutsche Regierung an ihren Taten.
VON Redaktion
Christoph Heusgen, Deutschlands Botschafter bei den Vereinten Nationen in New York, früherer außenpolitischer Chefberater von Kanzlerin Angela Merkel, ist der erste deutsche Diplomat, den das Simon Wiesenthal Center auf seine Negativliste gesetzt hat. Er wie Außenminister Maas und Merkel selbst konterkarieren durch ihre tatsächliche Politik die Beteuerung Merkels 2008 in der Knesset: „The security of Israel is never negotiable for me as German Chancellor.” – „Die Sicherheit Israels ist für mich als deutscher Kanzler niemals verhandelbar.”...
(Tichys Einblick. Die Kanzlerin hat es so in der Kälte des Ostens gelernt. An langen Nasen und kurzen Beinen sind sie zu erkennen.)

VVN-BdA
Antrag abgelehnt: Linksradikaler Verein wird weiter beobachtet
Der bayerische Landtag hat am Mittwoch einen Antrag abgelehnt, die Beobachtung eines linksradikalen Vereins durch den Verfassungsschutz einzustellen. Grüne und SPD hatten gefordert, die „Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten“ (VVN-BdA) nicht mehr als linksextrem einzustufen.
(Junge Freiheit. Recht oder rechts?)

City-Maut, Verbote und Bußgelder
Berliner Grüne: Das Auto muss weg
Von Redaktion
Umwidmung von Parkplätzen in Grünflächen, Verbote, Zwangsmaßnahmen, erhöhte Bußgelder für Falschparker, Ausweitung der Parkraumbewirtschaftung, autofreie Stadtteile – die Grüne Liste zur Abschreckung für Berliner Autofahrer ist lang.
(Tichys Einblick. Grüne Insel im Roten Meer. Bonn muss wieder Hauptstadt werden.)

(Mit-)Arbeiterwohlfahrt
Skandal um AWO: Mitarbeiter in Luxushotel untergebracht
Von Redaktion
Nicht nur manches Gehalt in der Zentrale der Frankfurter AWO war luxuriös. Auf einer Dienstreise nach Berlin stiegen Mitarbeiter im Luxus-Hotel Adlon ab. Das kam erst jetzt nach Recherchen des Hessischen Rundfunks heraus.
(Tichys Einblick. Sollen es Arbeiter denn nicht wohl haben?)

Carl Christian Jancke
„Green New Deal“: Der Euro-Ökopranger
In einer White- and Blacklist werden nach dem Willen der EU-Komission klimafreundliche und -schädliche Unternehmen unterteilt. Wer nicht spurt, dem soll der Zugang zum Kapitalmarkt verwehrt werden. Dafür sorgt auch die Europäische Zentralbank, die mit Greenwashing hofft, ihre desaströse Geldpolitik zu kaschieren. Ab sofort druckt sie das Scheingeld zur Rettung des Weltklimas und nicht nur des Euros.
(achgut.com. Ist der Blocksberg nach Berlin verlegt worden?)

Peter Grimm
Der nicht mit dem AStA tanzt
Adolf Hitler war bekennender Nichtraucher, möglicherweise sogar immer noch Deutschlands bekanntester bekennender Nichtraucher. Sind Nichtraucher deshalb Nazis? Nicht einmal völlig durchgeknallte Ideologie-Irre würden eine solche Schlussfolgerung öffentlich formulieren. ....Ist nun ein Nazi-Sympathisant oder Rechtsextremer, wer das Hitler-Zitat „Der Nationalsozialismus hätte niemals in Deutschland siegen können, hätte ich nicht das Rauchen aufgegeben“ in einen Schaukasten hängt? Zumal dann, wenn er darauf verweist, dass Churchill, Roosevelt und Stalin Raucher waren und zur Vermeidung von Missverständnissen auch noch „Rauchen gegen rechts“ darüber schreibt? Für den AStA der TU Dortmund gehört dies zumindest in die Reihe der „menschenverachtenden Aushänge von Professor Krämer“, deren „sofortige Beendigung“ der akademische Nachwuchs fordert, denn es darf „keinen Platz für rechten Populismus“ geben. ...„Der Dortmunder Statistik-Professor Walter Krämer fällt seit einiger Zeit durch verstörende Aushänge in seinem Schaukasten an der TU Dortmund auf. Aktuell finden sich dort u.a. ein Zitat von Adolf Hitler zum Rauchen, eine antimuslimisch-rassistische Äußerung Hans-Olaf Henkels sowie eine geschmacklose Karikatur Greta Thunbergs.“ ...
(achgut.com. Deutschlands Nachwuchs, ist der nicht toll? Haben sie übersehen, dass der insksozialistische Nichtraucher Hitler im Untergang mehr rauchende nationale Trümmer  hinterlassen hat als sonst jemand?)

Großbritannien-Wahl
Jetzt meldet sich auch Greta Thunberg zu Wort
(welt.de.Ja, die Welt ist verrückt. Görenpresse. Warum wird so ein Quatsch gemeldet? Ist "Journalismus" Karneval?)

Der buntistische Staat lügt
Fake-News des Jahres 2019: „Seenotrettung“
von GEORG S.
Der buntistische Staat lügt, um uns Sand in die Augen zu streuen und uns gefügig zu machen. Die Staatslüge des Jahres 2019 ist ganz klar das Wort „Seenotrettung“. In Wahrheit sind diese Leute da im Mittelmeer bekanntlich weder in Seenot, noch werden sie gerettet. Die Wahrheit ist in diesem Fall ganz einfach: Diese Leute im Mittelmeer zahlen professionellen Firmen viel Geld dafür, dass sie in hochseetüchtige Spezialschlauchboote gesetzt werden und dann mit diesen Schlauchbooten bis außerhalb der Hoheitsgewässer Libyens schippern. Dort angekommen, stellen sie den Außenbordmotor ab, funken einen Notruf und spielen „Seenot“, damit eines der vielen Schlepperschiffe aus Europa sie aufnimmt und kostenlos weiter nach Italien fährt. Sobald sie in Italien angekommen sind, beantragen sie mit irgendeiner ebenfalls gelogenen Geschichte Asyl, reisen anschließend nach Deutschland und erhalten so Zugang zum großzügigsten, lebenslang zahlenden Sozialsystem der Welt.Die Leute sind in ihrem Schlauchboot also nicht in „Seenot“, und sie werden auch nicht „gerettet“, sondern alles ist ein abgekartetes, von A bis Z verlogenes Spiel. Warum der deutsche Staat, der vor 30 oder 40 Jahren noch halbwegs ehrlich mit seinen Bürgern umging, uns heute ständig dieses alberne Märchen von „Seenot“ und „Seenotrettung“ erzählt, ist leicht zu erraten. Es geht darum, die Hilfsbereitschaft der Deutschen auszunutzen und ihre Portemonnaies zu öffnen, indem man ihnen eine rührselige Story auftischt. Würde der Staat die Wahrheit sagen, dass sich hier geschäftstüchtige arabische Unternehmer in einem hochprofessionell organisierten Menschenhandelssystem eine goldene Nase verdienen und all die sogenannten „Geretteten“ nichts als dreiste Lügner sind, die eiskalt die Großherzigkeit der Menschen in Europa missbrauchen, würde vermutlich kein Deutscher mehr Steuern zahlen oder sein hart verdientes Geld der Kirche – einer der finanziellen Hauptprofiteure dieser ganzen Lügerei – spenden.Würde der Staat die Wahrheit sagen, würden sich die Menschen vermutlich erheben und dagegen protestieren, dass dieser Staat jedes Jahr fast 100 Milliarden Euro Steuern dafür verprasst, um diese verlogenen Typen aus Afrika bei uns zu bezahlen, zu füttern und ihnen Wohnungen zu bauen. Würde man den Menschen in Deutschland diese einfache Wahrheit sagen, würden selbst die Deutschen trotz ihrer sprichwörtlich knechtischen Charaktereigenschaften vermutlich anfangen, Rathäuser zu stürmen und die Bürgermeister durch die Straßen zu treiben. Es gibt also durchaus verständliche, sehr handfeste Gründe dafür, dass der Staat lügt.Und tatsächlich funktioniert das Spiel ja. Der Staat erzählt seine Märchen, und die Menschen glauben diese Märchen, weil sie sie glauben wollen. Denn dieser Glauben an die staatliche Märchen macht ihnen das Leben leicht – protestieren und Rathäuser stürmen ist ja anstrengend.So ziehen also beide Seiten ihren Nutzen aus der Lügerei: Der Staat, weil er mit seiner radikalen Umvolkungspolitik weitermachen kann wie bisher, und die Menschen, weil sie die ihnen aufgetischte Saga von der angeblichen „Seenotrettung“ gern als Entschuldigung auch für ihre eigene Schlaffheit und Bequemlichkeit dankbar annehmen. So bleibt alles beim alten: Der Staat lügt, der Bürger zahlt, der Bürgermeister kassiert weiter sein üppiges Gehalt, und die eingeschleppten Asylanten aus Afrika genießen das Leben im teuersten Sozialsystem der Welt und lachen sich einen in die Faust.Keine staatliche Lüge wurde uns 2019 häufiger aufgetischt als das Wort „Seenotrettung“ – die Fake-News des Jahres 2019!
(pi-news.net)

Mit verschämter Korrektur
Fake-Nuss der Woche: Nein, die Viktoriafälle trocknen nicht aus. Und ihr Wasserstand beweist keine „Klimakatastrophe“
Von Alexander Wendt
Es ist völlig absurd, Fotos eines Wasserfalls aus der Regen- und der Trockenperiode gegenüberzustellen und zu suggerieren, die einen Bilder würden den Normalzustand zeigen, die anderen ein klimawandelbedingtes Versiegen. Aber für die Klimakatastrophe ist jede Fake-Nuss recht....Als eine der wenigen deutschsprachigen Medien zeigten die „Salzburger Nachrichten“ aktuelle Fotos, die belegen, dass die Viktoriafälle sich in der Trockenzeit befinden, aber weit davon entfernt sind, auszutrocknen:...
(Tichys Einblick. Sind in deutschen gleichstromigen Medien nur noch Dilettanten beschäftigt?)

Eine unfassbare Geschichte
Islamophobie-Report: EU finanziert Diffamierung von Islamkritikern
Von Alexander Wallasch
Ein mit EU-Geld finanzierter denunziatorischer Bericht will offenbar die Kritiker eines expansiven Islam in Europa in eine Reihe mit Rassisten stellen - unter Mithilfe einer Erdogan-nahen Stiftung...Der Gründer und langjährige Direktor der besagten Stiftung aus Ankara ist im Übrigen „der heutige Sprecher und Berater des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan.“ Das Titelbild des Reports zeigt dann Bundesinnenminister Horst Seehofer beim Handschlag mit seinen früheren Kollegen Matteo Salvini (Lega) und Herbert Kickl (FPÖ). Also Islamphobiker unter sich? Gefördert wird der Bericht auch durch das EU-Programm „Zivilgesellschaftlicher Dialog zwischen der EU und der Türkei mit 126.951 Euro.“ Empfänger des Geldes ist die SETA-Stiftung, die als Erdogan-nahe gilt....
(Tichys Einblick. Die EUdSSR ist eine undemokratische diktatorische Einrichtung, die schnellstmöglich verlassen werden müsste.)

Lager in Griechenland
Mehrere Bundesländer wollen Lesbos-Migranten aufnehmen
Mehrere deutsche Bundesländer haben Unterstützung für Einwanderer auf der griechischen Insel Lesbos in Aussicht gestellt. Berlin, Baden-Württemberg, Niedersachsen und Thüringen wollen unbegleitete, minderjährige Migranten nach Deutschland holen.
(Junge Freiheit. Wie viel Kalkutta braucht noch das Land, um selbst Kalkutta zu sein?)

 

 

 

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