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Gelesen

Winterklima.

(tutut) - "Die Briten haben gewählt". Das ist die Zeitung von gestern, die im Briefkasten oder im Internet liegt. So was von gestern. Digital geht anders: "Absolute Mehrheit bei Briten-Wahl: Riesen-Erfolg für Brexit-Boris - Corbyn schmeißt hin - Die Hoffnungen auf ein zweites Brexit-Referendum sind geplatzt. Die Tory-Partei von Premierminister Boris Johnson trägt einen großen Sieg davon und kann den Brexit durchziehen. Der Wahlverlierer Corbyn kündigt einen Rückzug auf Raten an". Das ist focus.de. Und auch das Lokalblatt lässt sich selbst alt aussehen, wenn es im Internet aktuell meldet: "Freie Bahn für den Brexit - Boris Johnson holt absolute Mehrheit bei der Parlamentswahl - Das Ergebnis ermöglicht es Johnson, sein mit der EU ausgehandeltes Ausstiegsabkommen zügig vom Unterhaus verabschieden zu lassen. Damit wird Großbritannien die EU zum 31. Januar 2020 verlassen". Besser kann ein Blatt nicht vorführen, dass es mit der Zeit gehen muss, wenn es überhaupt noch eine Überlebenschance haben will. Ganze Wälder werden damit gerettet, welche ja angeblich sterben, wenn sie nicht zu Papier vermahlen werden. Was haben deutsche gleichstromige Medien doch versucht, gegen den jetzigen Wahlsieger anzuschreiben,  selbst ein krankes Klimamädchen aus Schweden musste noch hineingezogen werden. Dass all die hehren Ansprüche von "Journalismus" in den Wind geblasen sind, wenn es also um das Inhaltliche geht, führt eine Lokalseite vor. Im Aufmacher lässt der Lokalchef ihn verkünden: "Stadt: Klinikverlagerung löst keinen Verkehrsinfarkt aus - Stadtverwaltung meint, der Umzug von Abteilungen nach Tuttlingen wird Verkehrsaufkommen nur gering erhöhen". Woher wollen die das wissen, wenn jetzt schon fast die Hälfte potentieller Krankenhauskunden im Kreis ihre Heilung auswärts suchen? Oder rechnet das Tuttlinger Rathaus gar nicht damit, dass in Spaichingen verlorene Patienten sich durch den Stau auf den Straßen Tuttlingens`ins Klinikum kämpfen. Der Schreiber verzichtet auf eigene Meinung und führt damit die Jouranalsmusreklame am Fuß der Seite  ad absurdum, wo eine Kollegin behauptet: "Fake News? Hätte ich Märchen schreiben wollen, wäre ich Kinderbuchautorin geworden". Angesichts des vielen Kinderkrams in Lokalblättern wäre des sicher eine gute Voraussetzung. Wie Journalismus nicht sein sollt, davongibt der Lokalchef eine zweite Kostprobe: "DRK plant: Ein Defibrillator in jeder Landkreis-Gemeinde - Bisher gibt es in der Region blinde Flecken – Öffentlich zugänglicher 'Defi# kann Leben retten und Folgeschäden verringern". Weiß er nicht oder will er nichtwissen, was das DRK ist? Das ist ein Großkonzern und kein popeliger Ortsverein. Schon mit dessen Blutspendeaktionen ist ein knallhartes 500-Millionengeschäft verbunden, über das örtliche Spenderehrungen, meist durch Bürgermeister, hinwegtäuschen. Wenn es nun aber heißt: "Vor fünf Jahren hat der Rotary-Club Tuttlingen Geld gesammelt und sogenannte 'Laien-Defis' gekauft....An 27 Standorten sind sie im Landkreis zugänglich. Allerdings, sagt Oliver Ehret – Geschäftsführer des DRK im Kreis Tuttlingen – gebe es in der Region weiter 'blinde Flecken. Unser Ziel ist es, dass in jeder Gemeinde – bestenfalls in jedem Ortsteil – ein Gerät öffentlich zugänglich ist', erklärt er. Dies umzusetzen ist nicht leicht für das DRK. Zum einen...,'es fehlen Räume, die zu jeder Uhrzeit begehbar sind. Zum anderen kann das DRK den Betrag für die Ausrüstung aller Gemeinden mit Defibrillatoren 'nicht selbst stemmen. Dafür haben wir kein Budget. Das geht nur über Spenden', sagt Ehret. Für den 'Laien-Defi' müsse man mit Kosten von rund 1600 Euro rechnen. Zudem müsse in manchen Orten eine Station gebaut werden". Armes DRK? Soll sich Mitleid breitmachen wie gegenüber den reichen Kirchen? Der Gesamtumsatz des DRKwird auf 4,5 Milliarden Euro im Jahr geschätzt, 4 Millionen Mitgliedern stehen 140 000 hauptamtlich Beschäftigte und 400 00 Ehrenbamtliche gegenüber. Solche Daten bzw. solches Wissen darf der Leser erwarten, wenn Zeitung Zeitung sein will. Und wie steht's damit? Mit den Fakten? "Die deutsche Wirtschaft kriecht ins nächste Jahr". Wie, das verraten fast täglich gemeldete Hiobsbotschaften. Alles Einzelfälle wie dieser? "MechatronikHersteller rechnet damit, dass weniger als 600 Arbeitsplätzen verlagert werden - Der Standort von Marquardt in Rietheim soll auch in Zukunft sicher sein. Das teilt das Unternehmen mit. Klar ist: Anders als im Sommer geäußert, werden wohl weniger als 600 Arbeitsplätze ins Ausland verlagert". Woher will das die Redaktion wissen, auch in diesem Fall schreibt der Redaktionsleiter selbst. Sind nicht auch Hofberichte zunächst einmal Märchen? Werden nur 500 oder 400 Plätze ins Ausland versetzt, was hier Entlassung gleichkommt? Gibt es keine Ursachen für den wirtschaftlichen Niedergang Deutschlands? Nix hat mit Nix zu tun? Braucht der Leser zur Verdauung der realen Welt ein paar Placebos zur Beruhigung? Hier sind sie: "Krippenfahrt geht in den Schwarzwald - Die Katholische Erwachsenenbildung lädt am Samstag, 11. Januar, und am Mittwoch, 15. Januar, jeweils zu einer ganztägigen Krippenfahrt unter der Leitung von Erwin Ulmer ein. Es geht in den Schwarzwald". Die Spaichinger Redaktion arbeitet sich weiter am täglichen falschen "nachhaltigen Adventskalender" ab und lässt den ehemaligen Direktor vom großen Online-Händler  Sparkasse als Vorsitzenden des Gewerbe- und Handelsverein über angebliche Nachteile des Online-Handels gegenüber dem örtlichen Einzelhandel fabulieren, womit er nicht auf der Höhe der Zeit ist.

Die Briten haben gewählt. Alles Nazis?

Zahlreiche Unfälle durch Wintereinbruch
Der Wintereinbruch hat am Freitag für zahlreiche Verkehrsbehinderungen und Unfälle gesorgt. Auf vielen Strecken blieben Fahrzeuge liegen. Bei Albstadt kam eine 24-jährige Autofahrerin ums Leben.
(Schwäbische Zeitung. Es ist Winter, welche Überraschung! Laufen alle hysterischen Klimakindern nach?)

Automobilkrise kommt im Schwarzwald an:
Zulieferer müssen umdenken
Radikaler Schwenk bei den Antrieben
Dutzende Firmen rutschen in Kurzarbeit
...Der Schwenk bei den Antrieben fälltso umfassend aus, weil ansonsten hohe Strafzahlungen an die EU fällg werden.
(Südkurier. Der E-Mobil-Unfug ist längst vorbei, China steuert um. Wer in der EUdSSR bleibt, ruiniert sein Land. Von der UdSSR nichts gelernt?Außer Deutschland lässt sich niemand gängeln.)

VGH-Urteil liegt vor
Diesel-Fahrverbote in Ludwigsburg sind sicher
Nun ist es endgültig: Der Verwaltungsgerichtshof verlangt Diesel-Fahrverbote für Ludwigsburg. Das Verkehrsministerium wird dieser 2020 verhängen. Dabei gibt es noch eine winzige Hintertür.
(Stuttgarter Zeitung. Wer regiert das Land? Es ist Krieg!)

Zweite Stufe des Dieselverbots in Stuttgart
663 Schilder für das neue Fahrverbot
Die Stadtverwaltung rüstet auf: Zum 1. Januar 2020 werden an rund 150 Standorten in der Innenstadt Schilder aufgestellt. Damit wird geregelt, auf welchen Strecken Diesel bis einschließlich Euro 5 nicht fahren dürfen.
(Stuttgarter Zeitung. Kann Schilda weiterhin Landeshauptstadt sein? Wo bleibt der Sektenbeauftragte?)

Gefährliche Partikel in Stuttgart
Flughafen ist große Quelle für Ultrafeinstaub
Für Feinstaub gelten EU-weit Grenzwerte, für Ultrafeinstaub nicht. Dabei ist die Belastung mit den Teilchen, die vom Körper aufgenommen werden, an bestimmten Orten sehr hoch.
(Stuttgarter Zeitung. Höhlenmenschen müssen nicht fliegen.)

Demonstration vor dem Landtag
Keine Gebührenfreiheit für Kindergärten
Ob Eltern für die Kinderbetreuung Gebühren bezahlen, dürfe nicht vom Wohnort abhängen, sagt der SPD-Landes- und Fraktionschef Andreas Stoch. Bei den Beratungen des Bildungshaushaltes fand sich dafür allerdings keine Mehrheit.
(Stuttgarter Zeitung. Ist BW schon DDR 2.0?)

Singen
Polizeirevier wegen Flöhen geschlossen
Das Polizeirevier in Singen bleibt bis zum Ende der Woche geschlossen, weil es von Flöhen befallen ist. Die winzig kleinen Parasiten haben Polizeifahrzeuge und eine Zelle befallen.
(Stuttgarter Zeitung. Nachschub für Weihnachtszirkus.)

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NACHLESE
Henryk M. Broder
Steinmeiers sachliche Streitkultur
Wann immer ich unseren Bundespräsidenten reden höre, frage ich mich: Wer schreibt eigentlich seine Reden? Doch nicht etwa er selbst? Als Gastredner bei der Jahresversammlung der deutschen Hochschulrektorenkonferenz sprach er in Hamburg über tatsächliche oder angebliche Grenzen der Meinungsfreiheit in Deutschland. Dabei sagte er u.a.: „Es gibt keine staatliche Meinungszensur und keine staatliche Sprachpolizei... Wer das behauptet, lügt und führt Menschen in die Irre. Und wer so etwas glaube, der falle auf eine bewusste Strategie interessierter verantwortungsloser Kräfte herein, und wer versucht, Verständnis aufzubringen für die angeblich gefühlte Freiheitsbeschränkung, die doch in Wahrheit nur eine massiv eingeredete ist, besorgt schon das Geschäft der Scharfmacher!“ Für einen, der ausgleichen, Brücken bauen und den Zusammenhalt der Gesellschaft stärken will, ist das schon ein seltsamer Jargon, irgendetwas zwischen Karl-Eduard von Schnitzler und Franz Josef Strauß...Bei einem Besuch in der sächsischen Kleinstadt Pulsnitz forderte er eine „sachliche Streitkultur“, was sich nicht nur so anhört, sondern auch so gemeint ist wie „gepflegte Speisen und gediegenes Ambiente“. Sachliche Streitkultur, das ist wie Duschen im Regenmantel oder die Tour de France auf dem Hometrainer....
(achgut.com. Ablesen kann er ja. Mehr hat von ihm noch niemand erwartet.)
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Kommentar zum Triumph von Boris Johnson
Das britische Wahlergebnis ist der Anfang vom Ende der EU!
Von MANFRED ROUHS
Boris Johnson hat bei der Parlamentswahl in Großbritannien einen erdrutschartigen Sieg errungen. Er kann ab sofort durchregieren, die ständige Blockade seiner Regierungsarbeit durch das Unterhaus, die in den deutschen Massenmedien wieder und wieder genüsslich ausgebreitet wurde, ist beendet. Das bedeutet den Ausstieg Großbritanniens aus der EU im Januar – mit oder ohne Vertrag.Die Achse London – Paris – Berlin, um die sich ein halbes Jahrhundert lang die Europäische Union drehte, ist zerbrochen. Damit fällt die Geschäftsgrundlage der EU weg. Wer jetzt mit „Europa“ verhandeln will, wendet sich nicht mehr nur an die EU-Institutionen in Straßburg und Brüssel. Deren internationale Bedeutung, aber auch der Rest ihrer Handlungsfähigkeit nach innen, zerbröckelt. Auslöser des Untergangs der EU war ausgerechnet die Politik der offenen Grenzen der Regierung Angela Merkel. Sie, die die EU stärken wollte, bewirkte das Gegenteil. Viele politisch und historisch bewusste Menschen in Großbritannien haben sich offenbar die Frage gestellt, warum sie eigentlich im 20. Jahrhundert zwei Weltkriege gegen Deutschland gewonnen haben, wenn ihnen jetzt Berlin vorschreibt, wie viele Asylbewerber sie Jahr für Jahr aufzunehmen haben. Die Wahlentscheidung für Johnson war nicht nur, aber auch eine britische Volksabstimmung gegen Merkels Politik des Multi-Kulturalismus und der schrankenlosen Aufnahme von Arabern und Afrikanern auf unserem Kontinent.Denen, die jetzt noch die EU retten wollen, hilft wenig, dass mit der Trennung Londons von Brüssel und Straßburg auch das Vereinigte Königreich zur Disposition gestellt wird. Dessen Bestand verfällt in Irland und in Schottland. Das Gros der britischen Wirtschaftskraft und daraus resultierend auch der politischen und militärischen Bedeutung Großbritanniens machen aber England und Wales aus. Dort stand die Wiege des modernen Kapitalismus im 19. Jahrhundert. Von hier aus eroberten Dampfmaschine und Eisenbahn erst Europa und dann die ganze Welt.
Das britische Wahlergebnis markiert das Ende einer Epoche.
Europa ist dynamischer als heute all jene annehmen, die seinen Geist einfangen wollen im Dickicht von Paragraphen und einer Bürokratie, die die europäische Idee zu ersticken schien. Aus den Trümmern der EU wird ein Europa freier Völker auferstehen wie Phönix aus der Asche: Von Irland bis zum Bug, vom Nordkap bis nach Kreta – die Wiege moderner Technik und Kultur.Die Basis dieses neuen Europa wird die Vielfalt seiner Völker sein, die Pracht seiner Sprachen und ein historisches Erbe, das wir Deutschen seit dem Zerfall des Heiligen Reiches 1806 erfolglos in die Moderne zu retten versucht haben, unter furchtbaren Opfern.Der Weg ist jetzt klar und das Ziel steht vor uns wie ein Leuchtfeuer: Die EU muss sterben, damit Europa leben kann!
(pi-news.net)

Brexit now
Boris Johnson: Sein Sieg ist der EU Niederlage
Der Guardian meldete um 05.29 GMT: Conservative 363 (+66), Labour 203 (-42), SNP 48 (+13), LibDem 11 (-10), Green 1 (+0), Others 22 (-27).
VON Fritz Goergen
Später wird in den Geschichtsbüchern stehen: Nach dem klaren Wahlsieg von Boris Johnson bei der Unterhauswahl im Dezember 2019 konnten Kundige nicht mehr übersehen, dass die Ever Closer Union der Römischen Verträge als Bausatz der EU gescheitert war. Von da an wechselte die Losung auf No Ever Closer Union. Ein Volk nach dem anderen korrigierte den Irrweg zum Ersatz der Nationalstaaten durch einen Europastaat, den die Classe Politique überall lange verfolgt hatte. In den letzten Tagen vor der Wahl hatten viele Medien angefangen, den Sieg von Boris Johnson anzuzweifeln und meldeten bereits so etwas wie eine Aufholjagd durch Labour...
(Tichys Einblick. Der Sozialismus hat gesiegt. Nach Deutschland hat Merkel auch die EU geschafft.)

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DAS WORT DES TAGES
Lieber Leser, verfertigen Sie bitte eine Tabelle aller Länder der Erde und schreiben Sie in die Spalte daneben, welche davon nach dem Willen von UNO, EU und Kanzleramt durch Massenmigration künftig "bunter" werden müssen. Meditieren Sie darüber.
(Michael Klonovsky)
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Rede des AfD-Abgeordneten im Deutschen Bundestag
Braun: Regierung hat kein Gespür für Freiheitsbedürfnis der Bürger
Eigentlich war es am Donnerstag eine Debatte zur Menschenrechtspolitik der Bundesregierung. Doch falls sich die Koalitionsfraktionen im Deutschen Bundestag auf vorweihnachtliche Besinnlichkeit eingestellt hatten, sahen sie sich beim Redebeitrag von Jürgen Braun (AfD) mit einer harten Realität konfrontiert. Denn dieser interpretierte die Menschenrechte als die Rechte der Bürger, die sie gegenüber ihrer Regierung haben. Dazu zitierte er aus der Rede, die Papst Benedikt XVI. am 22. September 2011 vor dem Bundestag gehalten hatte, das berühmte Zitat des Hl. Augustinus: „Nimm das Recht weg – was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande?“ Braun wurde deutlich: „Die Regierung Merkel hatte schon damals mehrere große Rechtsbrüche auf dem Gewissen. Den illegalen Ausstieg aus der Kernkraft – ein Verfassungsbruch. Die illegale sogenannte Euro-Rettung – ein Bruch des EU-Rechts.“ Der Staat sei dazu da, die Rechte der Bürger zu schützen. Das sei, so Braun, seine Kernaufgabe, jedoch: „Schon vor acht Jahren hatte die Regierung Merkel diesen Auftrag des deutschen Volkes missachtet. Und der Papst aus Deutschland hat ihr den Spiegel vorgehalten.“ Der Unmut vor allem in der Unionsfraktion war deutlich vernehmbar. Ein CDU-Abgeordneter wollte Braun per Zwischenruf das Recht absprechen, den Papst zu zitieren. Die lebhaften Reaktionen steigerten sich nochmals, als Braun den Gründervater der CDU, Konrad Adenauer, mit dessen historischem Satz zitierte: „Die persönliche Freiheit ist und bleibt das höchste Gut des Menschen!“ Heute sei dieser Satz wichtiger denn je, so der Abgeordnete. Die Freiheit sei gefährdet durch „Sozialismus in diversen Altparteien“. Speziell hatte Braun hier das Nertwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) im Auge, das er als „Internet-Zensurgesetz“ titulierte. Braun: „Das ist eine Verhöhnung der Menschenrechte!“ Bemerkenswert, aber prinzipiell durchaus bekannt, war die klare Aussage des AfD-Mannes zum Prinzip des Nationalstaates als Gegenmodell zum Verständnis der Menschenrechte, so wie sie die GroKo in Berlin praktiziert: „Multilateralismus und globales Handeln werden angemahnt und gelobt. Dabei wird unterschlagen, dass bis zum heutigen Tag nur ein Nationalstaat wirklichen Schutz für Bürger bietet.“ Nur der Nationalstaat, der auch Grenzen kenne, sei in der Lage, die grundlegenden Rechte der Menschen zu schützen, die in ihm leben, aber: „Das verschweigt die Bundesregierung. Sie übergießt stattdessen ihren ganzen Bericht mit einer süßlichen Multilateralismus-Soße.“ Braun resümierte treffend im Bundestag: „In der Bundesregierung fehlt das Gespür für das Freiheitsbedürfnis der Menschen.“ 30 Jahre nach dem von der CDU maßgeblich gestalteten Abkehr vom DDR-Sozialismus ist das, vor allem im Bezug auf die Menschenrechte, eine deutliche Warnung, die nicht überhört werden sollte.
(pi-news.net)

"Eine Frage globaler Gerechtigkeit"
Umsiedlung in sichere Länder: Roth fordert "Klimapass" für Flüchtlinge
Die Grünen-Politikerin und Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth fordert einen "Klimapass" für Flüchtlinge vor den Folgen der Erderwärmung. Handlungsbedarf sieht die Bundestagsvizepräsidentin besonders mit Blick auf die Bürger pazifischer Inselstaaten. Die Bewohner dürften nicht staatenlos werden, wenn es ihr Land nicht mehr geben sollte.
(focus.de. Spinnerei. Warum versucht die Frau es nicht mal mit Bildung, statt Unfug zu reden? Warum will sie Menschen ins europäische Klimanotstandsgebiet treiben?)

Es ist nur Fernsehen
Fünf Gründe, warum der Zwang zum Rundfunkbeitrag falsch ist
Von Gerd Buurmann
ARD und ZDF bieten kein unverzichtbaren Informationen, sondern sind nichts anderes als Pay-TV mit Kaufzwang. Der Zwangsbeitrag ist tatsächlich eine Wohnsteuer. Niemand sollte gezwungen werden, für Fernsehen zu bezahlen, wenn er es nicht sehen will...1. Es ist nur Fernsehen!Wer sich heute politisch bilden möchte, macht nicht nur die Glotze an, sondern geht zudem noch ganz modern ins Internet oder liest ganz altmodisch Zeitungen und Bücher.. 2. Es gibt keine objektive Berichterstattung. Jede Nachricht ist zugleich auch Meinung!..3. Zweckgebundene Steuern sind verfassungswidrig!Der sogenannte Rundfunkbeitrag ist im Grunde nichts weiter als eine Steuer, um genau zu sein eine Wohnsteuer! ..4. Die Gefahr des Fernsehens als Propagandamittel ist Dank des Internets gebannt!.. 5. Öffentlich-rechtliches Fernsehen zerstört Vielfalt und Qualität!.. Die Qualität des deutschen Fernsehens ist nur deshalb so mäßig, weil es Rundfunkgebühren gibt! Wären die Filme, Serien und Shows bei den öffentlich-rechtlichen Sendern wirklich außerordentlich gut, man müsste mich nicht mit geballter staatlicher Gewalt dazu zwingen, diese Werke zu kaufen. <<<<Zuerst bei Tapfer im Nirgendwo erschienen.
(Tichys Einblick. Ein System wie Trabikaufzwang.)

 

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