Springe zum Inhalt

Gelesen

(tutut) - Alles prima. Wirklich? "Aus der heimischen Wirtschaft": "Bombe und Hölle - In Spaichingen eröffnen zwei EscapeRooms - Die Firma 'bien plus team,' aus Spaichingen eröffnet unter dem Namen 'Trinity Mountains Adventures' zwei Escape Rooms in der Gutenbergstraße 24. Der Name spielt auf den Dreifaltigkeitsberg an. Escape und Exit Games sowie Adventure Rooms haben ihren Ursprung in Computerspielen und Kinofilmen. Danach wurden die Ideen dieses Konzepts als Brett-Spiele für Zuhause und in reale Umgebungen - eben Escape Rooms - übertragen...Ein Raum trägt den Titel 'The Bomb', der andere 'Hotter than Hell'; beide versprechen zwei gänzlich unterschiedliche spannende Spielszenarien, erklärt Barbara Bien". Hat das irgendwas mit Weihnachten zu tun? Spaichingen auf der Flucht, um "erscape" beim Wort zu nehmen. "Die Teilnehmer, eine Gruppe von drei bis sechs Spielerinnen und Spielern werden nach einer kurzen Einweisung im Raum allein gelassen, um die Aufgaben, Rätsel und Kombinationen zu lösen. Dafür bleibt eine Stunde Zeit. Ein Spieleleiter überwacht das Geschehen per Kamera und hilft gegebenenfalls mit ein paar Tipps weiter". So flieht auch die Redaktionsleiterin weiter in die Begriffsverwirrung, warum lässt sie sich nicht von ihrem Bruder, dem Wissenschaftler, erklären, was Nachhaltigkeit ist? Vom "nachhaltigen Adventskalender" macht sie nun einen Sprung: "'Das macht Mut, weiter zu machen' - Nachhaltige Erfolge bei der beruflichen, schulischen und universitären Bildung verzeichnet 'Visions for Tanzania'“.  Hilft doch alles nichts:  5 Kinder pro Frau. Das ist Afrikas Problem, aber nicht Deutschlands. Für die Katholische Kirche werden Leser weiter angebettelt: "Der harte Kampf gegen Hunger - In den Camps Bardarash - Das Camp Gavilan im Nordirak beherbergt wie auch das Camp Bardarash viele Flüchtlinge aus Syrien. Sie brauchen Unterstützung, denn sowohl Kälte als auch Hunger machen ihnen zu schaffen". Helfen ihnen die reichen und superreichen Brüder in Allah nicht, welche sich nicht nur gegenseitig bekämpfen, sondern auch die letzten Christen verjagen? Kein Thema für eine "Unabhängige Zeitung für christliche Kultur und Politik"? Apropos christlich: Jüngst war Denkingen "Bethlehem", nun ist's da: "Ganz Hausen wird wieder zu Bethlehem". Und Babel liegt nicht weit davon: "'English Christmas' in Schura - Pfarrer Bastian und seine Frau laden erstmals zum englischsprachigen Gottesdienst ein". Mit Breakfast? Ob sie das verstehen werden: "Maria und Josef ziehen durch Schura". Während auf dem Heuberg ein Schnappschuss "Kaltes Wetter, warmer Himmel" der beliebten Reihe Sonnenauf- und -untergang geknipst wurde, versucht sich eine "Pfarrerin z.A." beim "Sonntagsläuten": "Bleiben wir in der Adventszeit nicht bei den Lichtern stehen. Suchen wir Jesus, das wahre Licht, das Lebenslicht". In Tuttlingen fordern sie zum "Weihnachtsspiel" auf: "Suchen Sie das Gold". Die Evangelische Kirche in Spaichingen dagegen meldet nach einer Woche, dass bei 15,1 Prozent Beteiligung alle neun Kandidaten in den Kirchengemeinderat "gewählt" wurden. Die einstige "Spaichingen Partei" ist ebenfalls auf der Suche nach sich selbst. Da geht es ihr wie den Kirchen, welche sich zu grünen Parteien gemausert haben. Der Angestellte des CDU-Kreisverbandes und Fraktionsvorsitzende im Gemeinderat lässt "pm" im Lokalblatt melden, was damit der "Hechel" die Schau stiehlt:  "CDU will Identität stärken - Bürgergespräche spiegeln sich in Haushaltsanträgen". Sie verraten nun, was ihrem Sinn gemäß für Spaichingen das Wichtigste ist: "Die CDU-Fraktion möchte dabei laut ihrer Pressemitteilung insbesondere in den Themenfeldern 'Freizeit' und 'Stadtidentität' zu Verbesserungen beitragen". Haben sie Ehrenbürger und Ex-Ministerpräsident Erwin Teufel /CDU) vergessen? "Arbeit ist nicht alles, aber ohne Arbeit ist alles nichts". Schon Helmut Kohl (CDU) hat vor "Deutschland – ein kollektiver Freizeitpark" gewarnt. Wer soll dann Dauergäste aus der Dritten Welt beherbergen? Immerhin fällt der Spaichinger Reste-CDU sowas zum Haushalt ein: "Die CDU-Fraktion sei zudem überzeugt, dass durch das sichtbare Anbringen und Hissen der Stadtflagge, wo möglich auch der Bundes-, Landes- sowie der Flagge der Europäischen Union an städtischen Gebäuden und Einrichtungen ein wichtiger Beitrag zur Identitätsstiftung und Heimatpflege geleistet werden könne". Ist Fahne nicht Nazi? Zumindest die Grüne Jugend wird denen was husten. Hat dem CDU-Angestellten etwa der Vorstand mit Volker Kauder und Guido Wolf geflüstert? Welche Sorgen treibt die um? Etwa die vom Bürgerkrieg? "Um die nach Ansicht der CDU-Fraktion besorglich steigende Zahl der Anträge auf den sogenannten 'Kleinen Waffenschein' zu regulieren, beantragt die CDU-Fraktion die Erhöhung der Gebühren des 'Kleinen Waffenscheins' auf mindestens 100 Euro". Was ist mit den Messern, dem nachdrücklichsten und verheerendsten Argument von Toleranz und Dialog? Ach ja, da ist noch das C: "Das Steinkreuz auf dem Kreuzplatz weise witterungsbedingte Schäden auf und sei nicht mehr in einem repräsentativen Zustand, so die CDU-Räte weiter. Deshalb beantragt die CDU-Fraktion, 5000 Euro für die Sanierung des Kreuzes in den Haushalt einzustellen".  Wer bisher glaubte, die CDU in Spaichingen sei total von der Rolle oder gar nicht mehr vorhanden, der wird nun keineswegs eines Besseren belehrt.  Solche Gedanken zum Spaichinger Haushalt sind in der Geschichte der Stadt noch nie gedacht worden. Aber die gibt es ja erst seit 1828. Bürgerkriegssorgen macht sich auch eine oberschwäbische Grüne und gebürtige Polin im grünen Blatt: "Grünen-Verteidigungspolitikerin Agnieszka Brugger warnt vor Versuchen von Rechtsextremen, die deutschen Sicherheitsbehörden zu unterwandern". Normalerweise wissen aber die Polen, was gesunder Menschenverstand fordert: "Eingeschränkt klimaneutral - EUGipfel verabschiedet den 2050-Plan ohne Polen", wobei zu sagen ist, dass eingeschränkt die sind, welche dauernd vom Klima reden und schreiben. Tuttlingen setzt derweil auf den Drahtesel wie Ochs vorm Berg und läst eine Redakteurin jubeln: "Gut, dass nun Taten folgen - Endlich geht es in Tuttlingen mit dem Ausbau und der Optimierung des Radwegenetzes voran. Jahrelang hatte der Radverkehr bei den städtischen Planungen keinen großen Stellenwert eingenommen – so gab es Jahre, in denen die (spärlich) bereitgestellten Gelder nicht einmal verwendet wurden. Als Radfahrer kam man in Tuttlingen zwar immer 'irgendwie' ans Ziel – war jedoch häufig unklaren und auch teils unsicheren Situationen ausgesetzt". Aufstieg aufs Rad hier, Abstieg dort, wenn auch verschleiert: "Umweltfreundlicher Mobilität gehört die Zukunft - Eine sich abkühlende Weltwirtschaft, fehlende Investitionssicherheit und der strukturelle Wandel in der eigenen Branche: Dies sind die Herausforderungen, der sich die Automobilindustrie stellen muss. Das wurde beim Automotive-Gipfel in Donaueschingen deutlich". Wissen sie noch, was sie reden über Nichtstun? "Von einer Rezession sei die Wirtschaft noch weit entfernt, schreibt der Wirtschaftsverband Industrieller Unternehmen (WVIB) in seiner Pressemitteilung. Zusammen mit der Industrie- und Handelskammer Schwarzwald-Baar-Heuberg war der Unternehmens-Zusammenschluss Gastgeber des ganzgätigen Forums". Manche sehen den Arsch der Welt nicht, wenn sie direkt davor stehen. Eine Anzeige versucht erneut, "Qualitätsjournalismus" zu plakatieren, auch wenn es mit der Technik dazu noch immer nicht ganz klappt, und da ist ja auch noch der Chefredakteur, der Leid artikelt als Nachruf auf die cleveren Briten : "Gemeinsamkeiten stärken...Es hilft jetzt nicht, über das Wahlergebnis zu lamentieren und zu betonen, dass Großbritannien tief gespalten und dass der deutliche Sieg von Boris Johnson dem Wahlsystem geschuldet sei. Fakt ist, die EU-Gegner haben sich bei dieser Unterhauswahl klar durchgesetzt". Vielleicht würde es ja mal helfen, über die EUdSSR nachzudenken, wenn die Briten schon nicht linksgrünen deutschen Medien folgen? Denen ist nämlich wurscht, was in Ravensburg gemeint wird. Die Spaichinger CDU will immerhin eine EU-Flagge hissen, auch wenn es sowas gar nicht gibt. Könnte es sein, dass noch mehr fehlt, zum Beispiel Demokratie und Rechtsstaatlichkeit? Diktaturen haben das nämlich so an sich.

Wollen?

Können!

====================
NACHLESE
Der Islam in Deutschland
Das verlorene Jahrzehnt
Vor zehn Jahren brachte Thilo Sarrazin (SPD) das Integrationsdefizit des Islams zur Sprache. Seitdem haben die politisch Verantwortlichen viele Gelegenheiten versäumt, dagegen Maßnahmen zu ergreifen. Die Bilanz der vergangenen Dekade offenbart das Versagen der Politik. Nordrhein-Westfalen macht einen Rückzieher. 2018 hieß es noch, daß man ein Kopftuchverbot für Mädchen unter 14 Jahren in öffentlichen Bildungseinrichtungen plane. Von diesem Vorhaben ist die schwarz-gelbe Landesregierung wieder abgerückt. Gegen ein Kopftuchverbot sprächen unter anderem rechtliche Erwägungen, weswegen es vor Gericht womöglich keinerlei Bestand habe...Hätte Nordrhein-Westfalen das Verbot umgesetzt, hätte die deutsche Politik erstmals Position gegen den Islam bezogen. Aber nicht einmal dieser symbolische Erfolg war möglich...In Europa starben im vergangenen Jahrzehnt durch den islamischen Terrorismus rund 440 Menschen. Weltweit dürfte die Zahl deutlich über 100.000 liegen – der Islamische Staat ist für knapp 70.000 Tote verantwortlich. Knapp 800 Personen aus Deutschland hatten sich der Terrormiliz angeschlossen....Es bleibt tatsächlich nur ein einziges Beispiel für eine klare Haltung. Im Jahr 2016 hatte der Bundestag den Völkermord an den Armeniern im Osmanischen Reich als historische Tatsache anerkannt – ungeachtet des Protests aus der Türkei. Ganz ohne Abzüge in der B-Note ging aber auch das nicht. Wegen „anderweitiger Verpflichtungen“ konnten Kanzlerin Merkel, ihr Vize Sigmar Gabriel (SPD) und Außenminister Steinmeier nicht an der Abstimmung teilnehmen....
(Junge Freiheit. Der Islam gehört nicht nach Deutschland. Wo ist der Türkenlouis, wo Prinz Eugen? Wer rettet das Grundgesetz, wer Deutschland?)
========================

„Krise“ um Nord Stream 2
Wird Deutschland für einen „faulen Kompromiss“ zahlen müssen?
Von DR. VIKTOR HEESE
Auch die „Pipeline-Krise“ zeigt, wie tief unser Land gesunken ist. Selbst die 1000 Kilometer lange Pipeline kostet nur einen Bruchteil (einmalig zehn Milliarden Euro) dessen, was das Migrationsabenteuer (jährlich 40 Milliarden Euro) verschlingt. In der EU wird Deutschland nicht mehr ernstgenommen, genauso wie das deutsche Volk von den Schädlingen in eigenen Reihen. Dem Steuerzahler darf – drittens – alles zugemutet werden, weil er sich gegen eine noch so schwache Regierung nicht zur Wehr setzt. So wird er wohl den wahrscheinlichen Kompromiss in der obigen Krise bezahlen müssen.
Was ist seit der letzten Drohung Trumps im Januar passiert?
Hier eine kurze Zusammenfassung:
Russland ist ökonomisch und finanziell stärker geworden und braucht die Westdevisen weniger denn je. Balten, Polen und die bankrotte Ukraine hetzen unbeirrt gegen Moskau. Kiew braucht selbst die zwei Milliarden US-Dollar Transfergebühren – gerade fünf Prozent unserer jährlichen Asylkosten. Warschau schwimmt weiter auf der Welle seiner Russophobie. Auch bekam es etwas in die Hand gegen die Brüsseler Einmischungen (Justizreform & Co.). Beide Nachbarn wollen die alten Überlandpipelines beibehalten und beim Gastransfer nach Deutschland „mitreden“. Ihnen gelang es sogar, die EU-Justiz gegen den russischen Gasriesen Gazprom einzuspannen. Im Inland initiieren die Grünen eine künstliche „Nord Stream“-Krise wegen ihrer angeblichen Klimaschädlichkeit. Einige Mitläufer aus anderen Parteien sehen darin ebenfalls die Chance, politisches Kapital daraus zu schlagen und hängen sich dran. Last but not least merkt US-Präsident Donald Trump, dass ihm drei Monate vor der Fertigstellung der Pipeline die Zeit davonläuft und macht die Sanktionsdrohung wahr. Selbstverständlich können er und seine Mannen rechnen und er weiß, dass Moskau auf die paar dutzend Milliarden nicht angewiesen ist. Dennoch will Washington Europa generell in dem „großen Spiel“ um Irans Atombombe – um die es hier tatsächlich geht – weiter schwächen und disziplinieren.
Deutschland wird den wahrscheinlichen „Kompromiss“ bezahlen
Keiner kann in die Glaskugel schauen, dennoch scheint bei diesem Wirrwarr ein folgender „fauler Kompromiss“ realistisch, mit dem alle leben könnten: Zwischen den Parteien wird ein Vertrag oder nur eine „Absichtserklärung“ – schon hier könnte das Gerangel losgehen! – geschlossen. Am Verhandlungstisch dürften sicherlich die EU, Deutschland, Russland und die USA sitzen. Die Pipeline wird zu Ende gebaut, die Durchleitungsmenge aber reduziert (Fifty-Fifty-Lösung?). Eine Investruine auf dem Meeresboden der Ostsee wäre als abschreckendes Mahnmal gegen den „US-Wirtschaftsimperialismus“ auf Dauer ein gefährlicher Sprengstoff. Die EU, Deutschland und die USA wären damit zufrieden. Berlin, weil es eine Eskalation verhindert und einen „Kompromiss“ ausgehandelt hatte, Washington, weil es die Europäer doch noch disziplinierte. Gut möglich, dass auch die US-Konzerne in Europa bei dieser Gelegenheit von hiesigen Steuer- und Kartellbehörden noch einmal eine Schonzeit bekämen. Durch die Senkung der Durchleitung werden die maroden alten Überlandpipelines am Leben gehalten. Polen und die Ukrainer sind weiter „dabei“ und ebenfalls zufrieden. Die Gefahr bliebe groß, dass der Fall Schule macht und die beiden Provokateure – die Ukraine unter Selensky wird einsichtiger – die „Vertragsverletzung“ Russlands in Zukunft immer dann anprangern, wenn sie von Deutschland Geld brauchen. Polen glaubt aber nicht ganz an diese Trumpfkarte und will vorsichtshalber Atomkraftwerke bauen. Russland kann mit jeder Variante leben. Hauptsache die Abnahmeverträge werden eingehalten, egal ob das Erdgas über Land oder unter dem Meereswasser fließt. Moskau sitzt am längsten Hebel und kann im Ernstfall den Gashahn immer zudrehen. Drei Mal dürfen Sie raten, wer die Zusatzkosten der Modernisierung alter Pipelines, eines Umweges oder der (eventuellen) Nachlässe für das Ukraine-Gas bei neuen Verträgen bezahlen wird? Freuen wir uns dennoch: Nichts ist so teuer wie unsere Migrationsparty. Wir haben die 40 Milliarden Euro geschafft, dann schaffen wir auch noch diese paar Brocken!
Russland und China die Gewinner? Deutschland bleibt der Verlierer
Putin redet häufig mit Merkel, obwohl er als der „Sanktionierte“ beleidigt sein müsste. Auch die deutschen Wirtschaftsbosse kurbeln heimlich (Vorsicht: Das Primat der Politik!) das Geschäft mit dem „geliebten Feind“ wieder an. Dennoch werden auch sie das durch sechs Jahre Sanktionen und Misstrauen in die deutsche Vertragsfähigkeit verlorene Terrain kaum zurückgewinnen.Die Frage, ob Chinesen, Türken, Amerikaner und sanktionsbrüchige EU-Europäer den, wie immer sanktionstreuen, aber dummen Germanen, das Geschäft abjagen werden, ist noch offen. Werden sie den Russen das Know How des deutschen Mittelstandes anbieten können? Eines ist offensichtlich: Der Grundsatz pacta sunt servanda (lat.; dt. Verträge sind einzuhalten) zählt nicht mehr zu unseren edlen westlichen Werten, wenn sich bei einem solchen Riesengeschäft Dritte einmischen dürfen.Ist die „Krise“ womöglich eine künstliche? Der Gaspreis für deutsche Haushalte reagiert jedenfalls überhaupt nicht auf die schlechten Nachrichten, wie immer der Ölpreis bei solchen Anlässen. Alles im Griff auf dem sinkenden Schiff?
(pi-news.net)

**********************
DAS WORT DES TAGES
In einer mehr und mehr zusammenhanglosen Gesellschaft, in der sich immer mehr soziale, ethnische, kulturelle und subkulturelle, weltanschauliche, geschlechtliche, generationelle, sprachliche… Gruppen antagonistisch oder fremd gegenüberstehen und in verschiedenen Lebens- und Wertewelten leben, wird ordnendes Eingreifen bei Verstößen – gegen welche Regeln eigentlich noch? – mehr und mehr zum Risikofaktor.Dass die Tatsache der Einwanderung und der missglückten Integration dabei eine signifikante Rolle spielt, darauf weisen alle Schlussverfahren und Statistiken überzeugend hin.
(Jörg Seidel, auf eigentümlich frei und seidwalkwordpresscom)
***********************

Polen und Tschechien halten an der Atomkraft fest – zu Recht
Mathematik, so heißt es, ist eine universale Sprache. Allerdings scheint es dabei regionale Akzente zu geben. Jedenfalls kommen unterschiedliche Staaten bei ein und derselben Gleichung zu völlig anderen Ergebnissen, wenn es um Atomkraft und Klimaschutz geht. Länder wie Polen oder Tschechien sehen nicht, wie sie ihre Kohleindustrien innerhalb weniger Jahre zum Zwecke des Klimaschutzes abwickeln sollen, ohne auf einen verlässlichen, immerhin wetterunabhängigen Stromlieferanten wie die Kernenergie zurückzugreifen...Die größte Atomstromalternative Windenergie etwa deckt derzeit lediglich drei Prozent des deutschen Primärenergiebedarfs. Die Behauptung, ausgehend von dieser dünnen Basis das größte Industrieland Europas innerhalb kürzester Zeit dekarbonisieren zu können, hat mit Mathematik wenig, mit Wunschträumen viel zu tun.Andere Länder rechnen anders, vermutlich besser. Der Weltklimarat der Vereinten Nationen hält im jüngsten IPCC-Bericht in jedem der vier Basisszenarien ein weltweites, deutliches Wachstum der Atomkraft für nötig, um die globalen CO2-Ziele zu erreichen. Deutsche und Österreicher müssen da nicht mitmachen. Sie sollten aber auch nicht versuchen, andere Länder von ihrer ganz eigenen Sicht auf die Grundrechenarten zu überzeugen.
(welt.de. Um dumme Politik zu machen, braucht manfrau Dummköpfe.Daran scheint in Deutschland kein Mangel zu sein. Linksgrüne Bildung schafft das.)

Weidel: China blamiert E-Auto-Planwirtschaft in Deutschland und EU
China wird vom kommenden Jahr an die Förderung für reine Elektroautos deutlich herunterfahren und andere alternative Antriebsformen aufwerten. Diesen Umschwung kommentiert die Fraktionsvorsitzende der AfD im Deutschen Bundestag, Dr. Alice Weidel: „Ausgerechnet das kommunistische China düpiert und blamiert die E-Auto-Planungsbürokraten in Brüssel und Berlin. Mit dem Abrücken Beijings vom reinen batterieelektrischen Auto löst sich ein wesentliches Argument für die einseitige Fixierung auf Elektromobilität in Deutschland und der EU in Luft auf.Die ‚Klimaschutz‘-Ideologen sind in die Falle gelaufen. Mit unsinnigen Grenzwerten will die EU auf Biegen und Brechen den Umstieg auf E-Autos als alleinseligmachende Lehre durchsetzen. Die Bundesregierung legt dafür in Nibelungentreue die Axt an die eigenen Schlüsselindustrien.Unternehmen wie der Volkswagenkonzern, die sich dem politischen Dogma unterwerfen, haben die Weiterentwicklung des Verbrennungsmotors faktisch gestoppt. Die Folgen sind durch massiven Stellenabbau, Entwertung von Volksvermögen und die Vernichtung von Know-how und Entwicklungskapazitäten jetzt schon schmerzhaft spürbar.Es wäre überfällig, wie in China die CO2-Gesamtbilanz der E-Autos zu berücksichtigen. Die Folge wäre wohl auch hier eine rasche Entzauberung. Während westliche ‚Klimaschutz‘-Fetischisten und Autohasser die Wettbewerbsfähigkeit der eigenen Industrie ruinieren, denken andere strategisch und haben sowohl die volkswirtschaftlichen Rahmenbedingungen als auch ihren geopolitischen Vorteil im Blick.Die reine Elektromobilität ist ein totes Pferd. Es ist höchste Zeit abzusteigen, bevor noch mehr Schaden angerichtet wird.“
(afdbundestag.de. Ladenhüter. Deutschlands Poltik und Wirtschaft im Schnarchgang der Klimakinder.)

Warum gilt da eigentlich kein normales Recht?
Eine Frau, die nie selbst etwas mit der Kirche zu tun hatte und nicht wusste, dass sie in der Kirche ist, wurde zu Zahlungen an die Evangelische Kirche verdonnert, weil sie als Säugling getauft worden war. Das sind die Methoden der Evangelischen Kirche, die einerseits mit Religion nichts mehr zu tun hat und zur linken Partei mutiert ist, andererseits aber mit solche Abofallen abkassiert wie ein Drückerverein. Eigentlich keine Kirche mehr, sondern eine linke Geldwaschmaschine. Was ich daran nicht verstehe:Normalerweise, etwa gegenüber Banken, können Eltern so etwas ohne eine vormundschaftsgerichtliche Genehmigung gar nicht. Schließen Eltern als Erziehungsberechtigte für ihr Kind einen Vertrag, dann ist der „schwebend unwirksam” – nach Eintritt der Volljährigkeit muss der Geschäftspartner nach Genehmigung nachfragen und das ehemalige Kind muss ihn innerhalb einer Frist genehmigen. Sonst ist er unwirksam. Für die Aufforderung gilt aber keine Frist.Das heißt, dass etwa eine Bank oder Versicherung oder sowas auch bei einer 66-Jährigen nachfragen müsste, und wenn die das nicht genehmigt (und es auch sonst durch konkludentes Handeln wie Zahlungen oder hier Kirchenbesuch genehmigt hat), dann ist es das nicht. Es ist ein Unding, dass Eltern ihren Säugling in eine solche Mitgliedschaft drücken können, für die man dann später zahlen muss. War das nicht so ein Deal aus der Nazi-Zeit? Nee, nicht ganz, etwas vorher schon, aber die hatten auch damit zu tun. Warum sind Kirchen nicht ganz gewöhnliche Vereine und Konzerne im Rechtssinne? Sowas wie der ADAC? Warum ist die Religion eine Sache des Standesrechts und nicht eine Vereins- oder Parteimitgliedschaft? Aus einer Partei tritt man ja auch nicht auf dem Standesamt aus.
(danisch.de.)

Henryk M. Broder
Tagesthemen gönnen Johnson den Sieg nicht
Bis zum letzten Moment haben die Vertreter der meinungsführenden Medien, ARD und ZDF vorneweg, allen Umfragen zum Trotz gehofft, dass Johnson die Wahlen verlieren würde, kurz vor dem Abpfiff verbreiteten sie noch die frohe Kunde, Labour habe „aufgeholt“. Und als das Ergebnis feststand, bekam Johnson in den Tagesthemen die gelbe Karte gezeigt.
(achgut.com.Presse ist verkommen in Pippi Langstrumpfs Welt.)

Michael Mross und Joachim Steinhöfel bringen Licht ins Propaganda-Dunkel
Der Verlierer der Wahl in Großbritannien ist die deutsche Presse
Deutsche Medien versuchten den Briten vorzuschreiben, wie sie wählen sollen. Der Versuch ist deutlich gescheitert. Während die Presse hierzulande ständig den EU-Kurs indoktrinierte, entschieden britische Wähler anders. Das empört Kommentatoren von ARD, ZDF & Spiegel.Doch anders, als die deutsche Journaille weismachen will, ist der Brexit keineswegs negativ für Großbritannien. Das zeigen die Reaktionen an den Finanzmärkten deutlich. Das britische Pfund ist stark gestiegen. Ein besseres Vertrauensvotum kann es kaum geben.Im Gegenteil: Der Brexit zerbricht nicht Großbritannien, sondern die EU. London wird sich erfolgreich von den Fesseln des Brüsseler Politbüros befreien und so neu starten und erstarken.Der Verlierer der Wahl in Großbritannien ist deshalb nicht nur Labour, sondern auch die deutsche Presse, die bis zuletzt versuchte, die britische Befindlichkeit EU-konform zu manipulieren. Tatsächlich hatte die deutsche Berichterstattung kaum noch was mit der Realität zu tun. Das hat sie jedoch sonst auch nicht.Der Vorwurf der Fake News zeigt sich aber am Beispiel Großbritannien besonders deutlich, weil den Lesern und Zuschauern des öffentlich-rechtlichen Zwangsfernsehens ständig eine andere Realiät vorgegaukelt wurde. Diese wurde jetzt durch die Wahl drastisch revidiert. Deshalb ist die Wahl auch eine Ohrfeige für deutsche Medien und deren falsche Berichterstattung – die auch nach der Wahl noch in Lehrmeistermanier anhält.Anders als in deutschen Medien dargestellt, ist der Brexit eine Chance für Großbritannien und eine existentielle Gefahr für die EU. Wer geht als Nächstes? Welche Zusatzkosten drohen Deutschland?Michael Mross und Joachim Steinhöfel bringen im Video oben Licht ins Propaganda-Dunkel.<<<(Gefunden auf mmnews.de)
(pi-news.net)

Manfred Haferburg
Frankreich im Streik – ein Bericht aus Paris
Wie stets ist wichtig, was nicht in den Deutschen Medien berichtet wird: nämlich das neue Zusammengehen der Gewerkschaften mit den Gelbwesten. Das macht die gelbe Volksbewegung noch mächtiger. Die Franzosen lassen sich nicht so widerstandslos von der Politik enteignen, wie es vielleicht in Deutschland gang und gäbe ist. Für Macron wird es eng.
(achgut.com. Sie sehen nicht, schreiben aber doch.)

Herles fällt auf
Demokratie ohne Liberalismus ist möglich, doch sinnlos
Von Wolfgang Herles
...Dass die Demokratie die schlechteste aller Staatsformen ist außer allen anderen, zeigten gerade die Engländer. Aber nicht nur sie.Der Satz stammt ja auch von einem der ihren, von Winston Churchill. Die Engländer hatten nur die Wahl zwischen einem egomanischen Lügner und einem autoritären Sozialisten. Also eigentlich keine Wahl. Von Lügnern nimmt man wenigstens an, dass sie ihr Handeln ändern, wenn es ihnen nützt. Nie und nimmer werden die Tories, die mehr vom Niedergang der Labor party profitiert haben als von eigenen Stärken, die politisch heimatlos gewordenen roten Stammwähler binden. Sozialer Nationalismus ist eine propagandistische Droge, die nie lange wirkt. Eine Abstimmung über den Brexit war die Wahl auch nicht, weil ihn eigentlich beide, Johnson wie Corbyn wollten. Eher ging es um die Frage, wie lang die Blockade des Landes noch anhalten soll. Keinen Tag länger. Dafür riskieren die Engländer mittelfristig den Zerfall ihres United Kingdom. In Deutschland schaut es nicht viel besser aus. Die Sozialdemokraten haben jetzt auch noch ein ästhetisches Problem. Früher gab es Schwarzwaldhexen nur zur Fastnacht. Warum übernimmt den Fall der Sozialdemokratie nicht endlich das Zentrum für politische Schönheit? Oder ist das, was die SPD treibt, selbst schon Aktionskunst? Wenn die närrische Jahreszeit übers ganze Jahr gestreckt wird, kommt der Elferrat tatsächlich an die Regierung. Wie es sich gehört in einer Räterepublik. Was wir bald haben, ist eine Räterepublik von NGO´s, nicht von Demokraten....Demokratie ohne Liberalismus ist möglich, doch sinnlos...Sonst wäre ihnen nicht das Klimaretten wichtiger als die Freiheit...
(Tichys Einblick. Auch der Weihnachtsmann ist ein Zunftmeister in Deutschland.)

Herr Altmaier, beerdigen Sie mit Vorsatz den Mittelstand?
Von Thomas Heinlein. Der Bundes-Wirtschaftsminister hat den Mittelstand vergessen. Kann ja mal passieren. Wobei vergessen nicht ganz richtig ist. Die Wirklichkeit ist noch schlimmer. Er hat schon an ihn gedacht, aber mehr als einen Absatz in einer 15-seitigen Ausführung war ihm das Rückgrat der deutschen Wirtschaft offenbar nicht wert. Ein Bericht aus der Unternehmens-Realität fürs Raumschiff Berlin.
(achgut.com. Was versteht der Jurist vom Saarländer Wurstring von Wirtschaft?)

Intifada der Zornigen
Lauf ich weg oder kämpfe ich? Viele von uns stellen sich diese Frage, denn die dschihadistischen Attentate sind zu einer realen Gefahr geworden. Es passiert nicht nur in Paris oder London, der Terror schlägt an Bahnsteigen und am Weihnachtsmarkt zu. Drei Jahre sind nun seit dem Lkw-Attentat am Berliner Breitscheidplatz vergangen – die Kerzen brennen, der Schmerz auch. Aber Deutschland ist bunt, und wer das nicht mitträgt, der ist braun.
(Junge Freiheit. Stunde der Religioten und Doofen.)

Johannes Eisleben
Die prä-revolutionäre Herrschaft Angela Merkels
Immer mehr Bürger haben das Gefühl, nicht mehr in dem demokratischen Gemeinwesen zu leben, das die Bundesrepublik einmal war. Schnell sind Diktaturvergleiche à la „DDR 2.0“ zur Hand, um dieses Unbehagen zu beschreiben. Das ist natürlich absurd und - noch schlimmer - eine dramatische Verharmlosung der SED-Diktatur. Doch wie benennt man den gegenwärtigen Zustand des Landes zutreffend?...Unter Merkel hat sich die Delegitimierung der Herrschaft verschärft. Die verantwortungslose Teilrücknahme der Schröder’schen Agenda 2010, die Verweigerung einer echten Rentenreform, der beschleunigte Atomausstieg, die Abschaffung der Wehrpflicht, die Zersetzung der Verbrennungsmotor-Industrie, aber vor allem die verfassungswidrige „Eurorettung“, der Versuch zur Wiedereinführung der Zensur mit Hilfe des NetzDG und die Entstaatlichung mit der Grenzöffnung seit 2015 sind die wichtigsten Beiträge ihrer Regierung zur Delegitimierung ...
(achgut.com. Mit zwei Worten: Putsch und Diktatur.)

Die Antifa frisst ihre Väter
Hamburg: Anschlag auf Auto von Innensenator Grote (SPD)
Freitagmorgen machte die linksterroristische „Antifa“ das, was sie am besten kann: Feige und hinterhältig gegen Schwächere oder Arglose vorgehen. Ausgesucht hatten sie sich den Dienstwagen des Hamburger Innensenators Andy Grote. Grote wollte seinen zweijährigen Sohn in die Kita bringen, das Kind saß im Auto, als die Linksfaschisten ihre Gewaltinstinkte herausließen:
*** Der Dienstwagen des Hamburger Innensenators Andy Grote (SPD) ist am Freitagmorgen mit Steinen und Farbbeuteln beworfen worden. Nach Angaben der Polizei ereignete sich der Angriff um kurz nach 8 Uhr. Wie Grote selbst auf Twitter mitteilte, saß auch sein zweijähriger Sohn mit in dem Wagen. Der Vorfall ereignete sich, als das Auto an der Kreuzung Hein-Hoyer Straße/Simon-von-Utrecht Straße im Stadtteil St. Pauli verkehrsbedingt abbremsen musste. Mehrere maskierte Menschen hätten sich dem Fahrzeug genähert und dieses angegriffen, so die Polizei. An dem gepanzerten Dienstwagen des Innensenators entstand nur ein geringer Sachschaden. Bei einem dahinter fahrenden, zweiten Fahrzeug ging eine Scheibe zu Bruch.***
Das feige und hinterhältige, dabei offensichtlich aber gut geplante und vorbereitete Vorgehen, trägt eindeutig die Handschrift der deutschen Faschisten, die in ihrer Verkommenheit nicht zu unterbieten sind. Insbesondere die Anwesenheit eines kleinen Kindes sorgte nicht nur bei SPD und CDU für Empörung, sondern sogar bei den Linken für eine angedeutete Distanzierung:
*** „Wer keine Argumente hat, hat Steine“, sagte der Linken-Bundestagsabgeordnete Fabio de Masi, der selbst auf auf St. Pauli lebt. Man dürfe zwar mit Grote streiten. „Aber Gewalt endet immer im Dunkeln. Niemand darf auf St. Pauli bedroht werden – von niemandem“, meinte er. [Anm. PI-NEWS: Fehler im Text wurden übernommen.]***
Das sieht seine linke Kollegin, die Vizepräsidentin der Hamburger Bürgerschaft, nicht ganz so eng: Im März 2018 bedankte sich Christiane Schneider freundlich bei den paramilitärischen linken Schlägern der Antifa für die Kurzweil, die sie ihr (doch nicht etwa durch versuchten Mord an einem Merkel-muss-weg-Demonstranten?) verschafft hatten: „Ohne euch wär`s öde“. Und neben der roten Linksextremistin Schneider und der grünen Linksextremistin Fegebank hetzte da 2018 noch ein anderer – von der SPD – aufs Übelste gegen friedliche Demonstranten, um die linken Straßenschläger in Stimmung und in Aktion zu bringen (was auch gelang). Das war der Hamburger Innensenator Andy Grote.
(pi-news.net)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.