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Gelesen

Für die Weihnachtspuppenspieler: Krippelein 19.

(tutut) - Und sie schaffen es nicht. Haben Abonnenten schon Geld zurückbekommen? Sie scheitern an sich selbst, an der Technik, Zeitung zu machen, inhaltlich, wenn sie behaupten Journalismus zu liefern, aber auch praktisch wenn das Heute für Morgen versprochen wird. Lohnte sich das Warten auf die Titelseite? Ein Greta-Foto als mutmaßliches Fake. Gleichzeitig das: "Vor unseriösen Spendenaufrufen wird gewarnt - Viele Menschen zeigen sich vor Weihnachten freigiebig – Bei fragwürdigen Bettelbriefen ist Vorsicht geboten". Auch vor sich selbst? "Weltweite Hilfe dringender denn je - 'Helfen bringt Freude' unterstützt 87 Projekte in 34 Ländern". Wenn das nicht ein Aufruf für eine Gießkanne ist in einem unchristlichen Land. Ist das Lokalblatt eine Kirchenzeitung? Ist es seriös, wenn für die mit reichsten Unternehmen in Deutschland, die Kirchen,  Leser angebettelt werden? Dabei ist doch zuhause die Not am größten: Der Kreis TUT kann sich das Spachinger Krankenhaus nicht mehr leisten. Leser in Spaichingen werden aufgefordert, sich warm anzuziehen und Pullover zu stricken, um nicht nur einen nachhaltigen ökologischen Adventskalender zu erfüllen, sondern kindischem Qengeln folgend die ständg steigenen Stromkosten einer irren Politik zu ignorieren und wie zu Kriegszeiten oder im Mittlalter Notfallbräuche wiederzubeleben: "Es gibt nämlich einen alten schwäbischen Brauch, der in Zeiten des Klimaschutzes wieder aktuell sein könnte: Um Heizenergie zu sparen, kamen früher Frauen abends abwechselnd in einer Stube zusammen, um gemeinsam zu spinnen, zu stricken, Geschichten zu erzählen und 'Kunkelstube# zu halten (von mittelhochdeutsch 'kunkel' für Spinnrocken oder Spindel). So brauchte man immer nur eine Wohnstube zu heizen – und konnte zugleich den neuesten Dorfklatsch austauschen". Wer spinnt? Doch wohl die, welche meinen, eine mindest 30 Jahre alte Statistik, das nämlich ist Klima, schützen zu wollen. Dümmlicher geht immer. "Jedes Grad weniger bringt sechs Prozent Ersparnis. Keiner soll frieren, doch mit warmen Pullovern und Socken kann man auch das eine oder andere Grad weniger gut aushalten". Liebesgrüße aus Nordkorea. Dazu passt linksgrüne kommunistische Verirrung in ein Land, für das trotz Atomwaffen, Weltraumraketen und Flugzeugträgern regelmäßg gebettelt wird. "'Ohne Gerechtigkeit ist Frieden nicht möglich' - Ela Gandhi setzt sich für Dialog zwischen Glaubensgemeinschaften ein und kritisiert das Frauenbild in Religionen". Dann fange sie mal zuhause an. Wäre dieses  Land christlich, dann käme es nicht auf die Idee, für Krankenhäuser in der ganzen Welt zu sammeln, während zuhause ein Landrat durchgenickt wird beim Zumachen. Hilf Dir selbst, erst dann hilft Gott - vielleicht! Kann sich niemand mehr erinnern, was wirkliche Werke der Barmherzigkeit sind? Wenn schon ein Landrat und sein Hof nicht, dann nicht einmal eine "Zeitung für christlche Kultur und Politik"? Die geistigen Werke christlicher Nächstenliebe sind: die Unwissenden lehren, die Zweifelnden beraten, die Trauernden trösten, die Sünder zurechtweisen, den Beleidigern gerne verzeihen, die Lästigen geduldig ertragen, für die Lebenden und Verstorbenen beten. Die leiblichen Werke der Barmherzigkeit heißen: die Hungernden speisen, den Dürstenden zu trinken geben, die Nackten bekleiden, die Fremden aufnehmen, die Kranken besuchen, die Gefangenen besuchen, Tote begraben. Es ist Weihnachten. Hat der Landrat wenigstens die Kranken im Spaichinger Krankenhaus besucht? Machen und nicht schwätzen! Will der Kreis TUT christlich sein? Stattdessen linksgrüne kindliche Indoktrinierung: "Engagement: 17 Politikmentoren erhalten Zertifikat - Schüler stehen für politisches Engagement und sollen Demokratie mittragen". Erst sollten sie auch in Trossingen mal was lernen. Mit einem Landtagsbesuch werden sie das nicht schaffen. "Politikverdrossenheit unter Jugendlichen? Für die 17 Politikmentoren aus Trossingen, die dieser Tage den Landtag in Stuttgart besuchten, gilt das ganz und gar nicht. Sie trafen dort andere Politikmentoren und bekamen ihre Zertifikate von Volker Schebesta, Staatssekretär im Ministerium für Kultus, Jugend und Sport, überreicht".  Der langjährige Vorsitzende der CDU des Ortenaukreises und Jurist Schebesta ist bisher nur einmal aufgefallen. Als er von einem Balkon herunter rief: "Wir sind Weinprinzssin!" Ist er nicht ein Scherzbold? "Professor Ulrich Eith und Staatssekretär Volker Schebesta waren erfreut über das Engagement der Schüler. Diese hätten nun die Fähigkeit, die Werte der Demokratie weiter zu tragen und zu vermitteln, so Schebesta in seiner Ansprache. Vor ungefähr 20 Jahren startete das Politikmentoren-Programm und beide seien sehr zufrieden mit dem, was nun daraus geworden ist". Wie hat Seehofer gesagt? Ein "Unrechtsstaat" ist daraus geworden. "Im vergangenen Schuljahr hatte eine Gruppe Trossinger Gymnasiasten im Studienhaus Wiesneck eine Ausbildung zu Politikmentoren absolviert. Beim Schulfest vor den Sommerferien hatten sie sich dann für das Thema Nachhaltigkeit eingesetzt und darauf hingewirkt, dass dieser Aspekt im Fokus stand und beispielsweise alle Gäste eigenes Mehrweg-Geschirr mitbrachten. Als jüngst gegründete Politik-AG am Gymnasium Trossingen möchte sich diese Gruppe weiter für politische Belange einsetzen". Wie sagt man? "Freundschaft!"  Was die Spenderitis betrifft,  in einer Zeit, da es nur so von falschen Polizisten und Enkeln wimmelt, die gutgläubige alte Leute ausnehmen, gilt der Rat eines ehemaligen Dominikanerpaters: "Lass keinen an dein Portemonnaie heran, auch nicht unter den schönsten Vorwänden der Nächstenliebe!"

Tuttlinger Stadtwald bei Pilotprojekt dabei
Das Biowild-Projekt der Arbeitsgemeinschaft Naturgemäße Waldwirtschaft Deutschland (ANW) wurde als offizielles Projekt der UN-Dekade Biologische Vielfalt ausgezeichnet – und der Tuttlinger Stadtwald ist als Pilotregion Teil des Projekts. Die Auszeichnung wird an vorbildliche Projekte verliehen, die sich in besonderer Weise für die Erhaltung der biologischen Vielfalt in Deutschland einsetzen...Besonders in Zeiten des Klimawandels sei eine breite Strukturvielfalt des Waldes eine gute Möglichkeit, Notzeiten wie Trockenheit, Stürme oder Schädlingsbefall zu überstehen, heißt es in einer Pressemitteilung der Stadt...
(Schwäbische Zeitung. Zahlt's Die UN? Für jeden Baum mindestens ein Zertifikat!° Was für ein Schmarren. Mal Hermann Löns lesen! Wald gab's auch früher schon.)

Irdische und himmlische Musik finden Zusammenklang
„Jauchzet, frohlocket“, ruft der Chor zu Beginn des Bachschen Weihnachtsoratoriums eindringlich. Jubel und Begeisterung standen auch am Ende der grandiosen Aufführung der ersten drei Teile des Werks...
(Schwäbische Zeitung. Hatte Jesus einen Gesangverein?)

Lernstoff im Atlasgebirge
Hoch oben im Atlas-Gebirge, auf etwa 1900 Metern, liegt das Aït Bougoumez-Tal. Diesen abgelegenen Ort hat sich die gebürtige Tuttlingerin Stefanie Itto Tapal-Mouzoun zum Leben ausgesucht – und zum Arbeiten. Seit knapp zehn Jahren betreibt sie mit ihrem Mann dort eine Schule...Über ihr Studium kam Tapal-Mouzoun nach Marokko und verliebte sich: erst in das Land, dann in ihren Mann und schließlich auch in die Religion..Erst als sie eigene Kinder bekam – inzwischen sind es fünf – wurde der heute 42-Jährigen klar, dass sie diese nicht auf eine öffentliche Schule schicken wollte...Finanziert wird die Schule zu 80 Prozent über Spenden. Nur 20 Prozent der Kosten werden über Elternbeiträge gestemmt.
(Schwäbische Zeitung. Spendenbettelei? Wer kann nicht auf Kosten anderer. Was für ein naiver Bericht einer Redakteurin!° Islam-Propaganda. Schon mal was von Bevölkerungexplosion in Afrika gehört? Da scheitert jede "Entwicklungshilfe". Doppelt so viele Kinder wie üblich in Marokko, 2,5 Kinder pro Frau.)

Bürger melden bislang 87 Autoposer
Seit August können Tuttlinger sogenannte Autoposer per Mail bei der Polizei melden. Einige der Fahrer sind bereits mehrfach aufgefallen.
(Schwäbische Zeitung. Denunzianten-Stadl.)

Egal wie begabt, nach der Grundschule ist Schluss
Das Leben ist ganz schön ungerecht: Obwohl ein Verein Kindergarten und Grundschule für bettelarme ugandische Kinder finanziert, bleibt fast allen der Weg an die weiterführenden Schulen verwehrt.
(Schwäbische Zeitung. Sie lernen hier nichts dazu? 5,5 Kinder pro Frau!)

Opfer stirbt nach Messerangriff im Albstädter Spitalhof
...Fest steht den Behörden zufolge bislang: In der Nacht zum Sonntag sei es in einer Gaststätte zum Streit zwischen einem 42-jährigen und einem 36-jährigen Mann gekommen. Die beiden Männer hätten das Lokal im Laufe des Streits verlassen, woraufhin einer der Kontrahenten, der 42-Jährige, zweimal mit einem Messer auf sein jüngeres Gegenüber eingestochen habe...Staatsanwalt Engel gibt sich auch am späten Montagnachmittag noch bedeckt zu möglichen Hintergründen der Tat. Es gelte im Moment, die Ermittlungen nicht zu gefährden.Doch Engel betont: „Der Streit unter den beiden Männern hatte seinen Ursprung eindeutig in der Gaststätte.“ Und er lässt durchblicken: Anlass zur Sorge, auf offener Straße angegriffen zu werden, biete die vorliegende Tat aus Sicht der Ermittler nicht. .
(Zollern-Alb-Kurier.Mannomann, das Übliche. Wer? Fehlanzeige. Was für ein kruder Bericht seitens Redakteur und Staatsanwaltschaft. Da der Täter in Haft ist, wird wohl kaum die Gefahr bestehen, dass er jetzt mit dem Messer auch auf der Straße unterwegs ist.)

Ein Syrer und ein Iraker
Nach Raubüberfällen auf  zwei Casinos und ein Wettbüro zwei Festnahmen
Lahr (ots) - Nach drei Raubüberfällen auf Wettbüros und Spielcasinos in Lahr innerhalb der letzten beiden Monate gelang den Ermittlern der Kriminalpolizei nun die Festnahme zweier Tatverdächtiger. Bereits am 20. Oktober hatte ein mit Sturmhaube maskierter Mann gegen 21:45 Uhr ein Wettbüro in der Flugplatzstraße überfallen. Einen Monat später, am 23. November, wurde um 6:40 Uhr ein Casino in der Allmendstraße von einem bis dato Unbekannten heimgesucht. Zum letzten Fall der Serie kam es am 8. Dezember, als gegen 8:55 Uhr ein Casino in der Raiffeisenstraße überfallen wurde. In allen Fällen bedrohte der Räuber unter Vorhalt einer Schusswaffe Angestellte und erbeutete insgesamt einen Betrag im fünfstelligen Bereich. Die jeweils eingeleiteten sofortigen Fahndungen mit mehreren Streifenwagen und zeitweise einem Polizeihubschrauber führten nicht zum sofortigen Ergreifen des Mannes. Da sich der Verdacht ergab, dass die drei Taten durch denselben Mann durchgeführt wurden und dieser wiederum durch mindestens eine zweite Person bei der Tatbegehung Unterstützung erhielt, richtete die Kriminalpolizei in Offenburg eine mehrköpfige Ermittlungsgruppe ein. Die intensiven Ermittlungen der Kriminalinspektion 2 führten in der Folge zur Identifizierung eines 21 Jahre alten syrischen Staatsangehörigen, der in Freiburg wohnhaft war. In enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Offenburg konnten weitere verdeckte Maßnahmen durchgeführt werden, was zu der Erkenntnis führte, dass der 21-Jährige zusammen mit einem 24 Jahre alten irakischen Staatsangehörigen aus Lahr möglicherweise am gestrigen Sonntagabend einen weiteren Überfall plante. Daher wurde eine Großzahl an Einsatzkräften der Schutz- und Kriminalpolizei auf die Lahrer Innenstadt konzentriert, wo sich beide Personen zu diesem Zeitpunkt aufhielten. Als sie - mutmaßlich nach dem Ausforschen eines Spielcasinos - zu ihrem Fahrzeug zurückkehrten, wurden sie gegen 21:30 Uhr durch die Einsatzkräfte vorläufig festgenommen. Die Durchsuchungen führten dabei zum Auffinden einer bei den Taten verwendeten Schreckschusswaffe sowie der bei den Taten getragenen Bekleidung und Maskierung...
(Polizeipräsidium Offenburg)

Einbürgerungsfeier
"Omas gegen Rechts" erhalten den Freiburger Integrationspreis
Wie offen und bunt Freiburg ist, zeigt sich bei der Einbürgerungsfeier im Historischen Kaufhaus: Da wurden 544 Neue aus 74 Ländern begrüßt - und es wurde der Integrationspreis verliehen.
(Badische Zeitung. Jetzt erst integriert, die Omas? "Offen" bedeutet hier doch sicher wohl keineswegs "nicht ganz dicht", oder?)

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NACHLESE
Die EKD und ihr Rettungsschiff
Die evangelische Kirche wird zur NGO mit Seelenheilsattitüde
Von Klaus-Rüdiger Mai
Die Evangelische Kirche in Deutschland ruft zum Spenden für die "Seenotrettung" von Migranten im Mittelmeer auf. Ernste Fragen stellt sie sich dabei nicht. Sie will offenbar nichts anderes mehr sein als ein Resonanzboden für die erhabenen Gefühle ihres Führungspersonals.Die EKD beteiligt sich an einem Bündnis, das ein Rettungsschiff ins Mittelmeer schicken will. Die Spenden soll ein Verein namens „Gemeinsam Retten e.V.“ einsammeln, dessen Vorsitzender Thies Gundlach ist, einer der Vizepräsidenten des Kirchenamtes der EKD. In der evangelischen Zeitschrift ideaSpektrum ruft Thies Gundlach dazu auf, „unbedingt“ für ein „zusätzlich ins Mittelmeer“ zu entsendendes „Seenotrettungsschiff“ zu spenden. Übrigens wird das Rettungsschiff von der umstrittenen Organisation Sea Watch gekauft, für die Carola Rackete aktiv ist. Der Vizepräsident des Kirchenamtes der EKD wirbt inzwischen für eine Kirche, die anscheinend nichts anderes mehr sein will, als ein Dienstleiter für zweifelhafte NGOs und Resonanzboden dafür, dass sich ihr rotgrünes Führungspersonal öffentlich erhabene Gefühle bereiten kann...Die EKD verspielt mit ihrer von jeder Verantwortungsethik freien Politik die Möglichkeiten, den Menschen zu helfen, die Hilfe benötigen..
(Tichys Einblick. Die Kirchens ind nur noch linksgrüne Parteifilialen ohne Sinn und Verstand und entsprechend zu behandeln.)
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Videokommentar von Markus Gärtner
Briten zerstören Anti-Brexit-Propaganda
Von MARKUS GÄRTNER
Die Wahl in Großbritannien hat wie eine Bombe eingeschlagen. Aber nur bei jenen, die der Propaganda geglaubt haben, die sie selbst VOR der Wahl verbreitet haben: die mediale und politische Kaste. Jetzt gibt es kein Vertun mehr: diese Wahl, in all ihrer Deutlichkeit, war ein zweites Referendum, sie wurde von beiden Seiten während des Wahlkampfes auch als solches glasklar kenntlich gemacht. In Brüssel sind die Eurokraten nun platt und in Panik, die Medien deuten ihre eigene Propaganda um, damit sie nicht das letzte Körnchen Glaubwürdigkeit verlieren. In den Hauptstädten kritisiert man die britischen Wähler.Und auf dem Deckel des Pulverfasses, das jetzt auseinander fliegt, sitzt eine deutsche Kommissions-Präsidentin, die schon die Bundeswehr zerschreddert hat, und von der dem Beobachter langsam schwant: Die politische Kaste in der EU hat Ursula von der Leyen beizeiten dorthin versetzt, damit für alle am Ende, wenn der Rauch aufsteigt, wieder ganz klar sein wird, unter wessen Ägide die EU auseinander geflogen sein wird: unter deutscher Führung. Damit ist auch diese Schuldfrage wieder geklärt. Für die deutschen EU-Bürger wird sich zunächst nicht viel ändern. Es geht weiter wie bisher: mehr und mehr Zuständigkeiten für – und Entscheidungen in – Brüssel, mehr deutsche Zahlungen, weil die britischen Beiträge ausgeglichen werden müssen sowie weitere Alltags-Zumutungen wie der Rausschmiss bei Sparkassen und Banken für Kunden, die sich weigern, Negativzinsen zu zahlen. Doch das Endgame der EU, wie wir sie kennen, hat begonnen…
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Ihre pseudo-rationalen Pläne sind nicht mit den Plänen Napoleons, Stalins oder Hitlers zu vergleichen. Doch sind es immerhin politische Großprojekte, die in ähnlicher Weise megaloman und zum Scheitern verurteilt sind: Eine Währungsunion in einem Währungsraum mit Handelsbilanzungleichgewichten ohne Verschuldungsschranke ist genauso unmöglich wie ein Sozialstaat ohne Staatsgrenzen oder eine “Weltklimarettung” bei gerade einmal knapp 2% des Weltausstoßes an CO2 (ganz abgesehen von der zweifelhaften Bedeutung des Spurengases für den Klimawandel) oder maximale Mobilität ohne Verbrennungsmotor .. Doch haben wir für diese und ähnliche Schildbürger-Vorhaben bisher etwa 5–8 tausend Milliarden Euro aufgewendet oder verliehen, das ist mehr als zweimal das Jahresbruttosozialprodukt der Bundesrepublik – es sind echte Großprojekte. Und diese Projekte können aus Gründen der Gültigkeit der Gesetze der Physik und der Funktionsweise moderner Volkswirtschaften nur scheitern. Sie richten einen riesigen Schaden an und wurden alle gegen die Mehrheit der Bevölkerung geplant und umgesetzt. Denn eine Mehrheit der Deutschen war gegen die Euro-Einführung und -Rettung, gegen die Grenzöffnung genauso wie gegen die “Klimarettung” und gegen die Abschaffung des Verbrennungsmotors – all dies sind Minderheitenprojekte.Auf diese Weise setzen die Eliten unseres prä-revolutionären Staates absurde Wohlstandsvernichtungsprogramme um, die mittlerweile an die Substanz des Staates gehen. Ähnlich wie eine revolutionäre Regierung muss die Bundesregierung bereits einen erheblichen Propagandaaufwand treiben – von den absurden Verrenkungen der abgabenfinanzierten Medien über den freiwilligen Konformismus privater Medien bis hin zu Aktionen wie „Wir sind Rechtsstaat” oder Aufrufen unserer höchsten Staatsrepräsentanten zu Rockkonzerten mit offen linksextremistischen Akteuren. ..
(Johannes Eisleben, auf achgut.com über "Die prä-revolutionäre Herrschaft Angela Merkels)
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Algerien
Christenverfolgung nimmt dramatisch zu
Algerien galt unter den islamischen Staaten lange als liberaler Ort für Andersgläubige. Seit diesem Jahr werden Christen hier massiv verfolgt. Die Lage steht für einen weltweiten Trend. Die Lebensquelle-Kirche in Makouda war bis auf den letzten Platz besetzt, als ein Trupp von zehn Beamten der Gendarmerie Nationale hereinstürmte. Die rund 200 Gläubigen aus der Kleinstadt in den algerischen Kabylei-Bergen stimmten gerade das Halleluja zum Lob des Herrn an. Aber Gebete halfen ihnen nicht gegen die Staatsmacht...Die Polizisten zogen Pastor Noureddine Benzid mit Gewalt aus der Menge und führten ihn vor den Augen seiner Gemeinde ab. Auch die anderen Gläubigen mussten das Gotteshaus verlassen. Die Beamten verriegelten hinter ihnen die eiserne Tür und versiegelten sie. „Ich hätte es nie für möglich gehalten“, sagt Pastor Benzid, „dass eines Tages Sicherheitsbeamte mit Waffen in unseren Ort der Andacht eindringen, und das vor den Augen von kleinen Kindern und alten Menschen.“..
(welt.de. Sammeln deshalb Christen auch als Leser christlicher Zeitungen Geld für Moslems in arabischen Ländern und Afrika, während Kirchen dem Islam den Weg bereiten in Europa? Was fordern denn Koran und Scharia des Islam?)

Chaim Noll
Angela mortis
Hier in Israel fragen mich die Nachbarn, wenn sie von einem Besuch in Deutschland zurückkehren, wie ich mir den plötzlichen Niedergang erkläre, die trübsinnige Stimmung in dem einst hoffnungsvoll wirkenden Land. Obwohl es unfair wäre, Angela Merkel an alledem die Schuld zu geben, ist es auch unmöglich die führende Politikerin des Landes daraus zu entlassen. Es ist während ihrer Kanzlerschaft mit Deutschland etwas geschehen, was sich nicht wieder reparieren lässt.
(achgut.com. Das Volk ist schuld für diese Kanzlerin und dabei vor allem die CDU, welche kommunistisch wurde.)

Achgut.tv
Broders Spiegel: Abschied vom Bevormundungszirkus
Video. In einer Demokratie muss man immer mit renitenten Wählern rechnen, vor allem in Britannien. Für die EU-Führung war das ein Schock, denn dort kann man sich einfach nicht vorstellen, warum die Bürger vom Brüsseler Bevormundungszirkus die Nase voll haben. Doch der Brexit ist erst der Anfang.
(achgut.com. Wer macht die Wacht am Rhein?)

Rainer Bonhorst
Wo bleibt unser Boris?
Nach Boris Johnsons gewaltigem Wahlsieg, darf man die Frage stellen: Wo bleibt unser Boris? Wo versteckt sich in Deutschland der Politiker, der seine Wähler wirklich mitreißen kann? Oder die Politikerin, die mal wieder große Mehrheiten fesselt? Ich fürchte, die verstecken sich nicht. Die sind einfach verschwunden.
(achgut.com. Die sind nicht da, die Heckers und Trumps sind nach Amerika ausgewandert.)

Klimadebatte
Kipping fordert Gratis-Bahncard für alle
Linken-Chefin Katja Kipping hat als Beitrag zum Klimaschutz eine kostenlose Bahncard 50 für alle gefordert. Zudem müsse jeder Zugang zur 1. Klasse erhalten.
(achgut.com. Nicht einmal sie macht's kostenlos, wenn auch vergebens. Es reicht! Wer will  die ganze Welt in einem Zug kennnlernen? Wer macht endlich das Licht aus hinter der DDR? Die Erde gibt nichts umsonst. Warum sind FDJ und SED nicht weiter verboten?)

Ohne Verstand oder mit Hinterlist?
Unkontrollierbares Dieselfahrverbot
Entweder sind die Fahrverbote nicht da, um eingehalten zu werden, sondern sind nur "Leistungsnachweis" für Verbalpolitiker oder sie dienen gefährlichen Zwecken.
VON Holger Douglas
Stell Dir vor, es herrscht ein Fahrverbot für Dieselfahrzeuge – aber keiner kann kontrollieren, ob es auch eingehalten wird. Gibt es das? Ja, klar gibt’s das. Und wo? In Berlin natürlich. Dort hat jetzt die Gewerkschaft der Polizei erklärt, dass sie Fahrverbotszonen in der Stadt nicht kontrollieren könne. Grund: Kein Personal! Die Polizeigewerkschaft und die Polizeipräsidenten von Berlin formulieren: »Der Personalkörper der Berliner Polizei gibt es nie im Leben her, dass wir alle Verbotszonen im Blick behalten und dort regelmäßig kontrollieren können.«..
(Tichys Einblick. Mumpitzrepublik Los Angelas.)

Soziale Netzwerke
Regierung bewirbt eigene Politik mit Millionen
Die Bundesregierung hat zur Bewerbung ihrer Politik in sozialen Netzwerken in diesem Jahr mehrere Millionen Euro ausgegeben. Wie aus einer Antwort auf eine AfD-Anfrage hervorgeht, beliefen sich die Kosten für sogenannte „Sponsoring“-Beiträge auf Facebook und Twitter bislang auf kanpp vier Millionen Euro. 2018 waren es sogar mehr als fünf Millionen Euro.
(Junge Freiheit. Kauft das Volk Mogelpackungen?)

Forderung nach Anwerbestrategie
Die Politik will Fachkräfte – aber viele Deutsche wandern aus
Für die deutsche Wirtschaft gibt es kein größeres Geschäftsrisiko als der Mangel an geschulten Mitarbeitern, heißt es. Deswegen brauche es gezielte Einwanderung. Wer aber einen Fachkräftemangel beklagt, sollte sich besser überlegen, warum so viele Deutsche dem „besten Deutschland, das wir jemals hatten“ den Rücken kehren.
(Junge Freiheit. Ja, hatten. Jetzt ist es weg.)

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Paukenschlag! Die Klimakonferenz ist gescheitert!

Welche Situation haben wir heute?

Sehr geehrte Damen und Herren,

beim Blick in die Medien stellt man fest

  1. Lautes Jammern bei
  2. denjenigen, die versuchen, eine Eine-Welt-Regierung über den Umweg eines behaupteten Klimawandels zu realisieren,
  3. den Klimahysterikern,
  4. denjenigen die ernsthaft davon überzeugt sind, dass die Erde gehe ihrem Untergang entgegen, wenn der Mensch das von ihm beeinflussbare Klima nicht sofort und massiv rettet,
  5. denjenigen, denen der Niedergang des bisherigen Lebensstandards und die Vernichtung des Industriestandortes Deutschland in Kauf nehmen und
  6. denjenigen die immer jammern, egal was passiert.
  7. Nachdenklichkeit bei

den Zweiflern, die den Verdacht hatten, dass mit der Klimahysterie „was nicht stimmt“, sich aber nicht getraut haben, das öffentlich auszusprechen.

III.     Jubel bei

  1. denjenigen, die den Erkenntnissen hunderter unabhängiger Klimawissenschaftler vertraut haben und nun bestätigt sehen, dass sich nicht Hysterie, sondern tatsächliche wissenschaftliche Erkenntnisse durchsetzen und
  2. US-Präsident Trump, Russlands Präsident Putin, Brasiliens Präsident Jair MessiasBolsonaro, Australiens Ministerpräsidenten Scott John Morrison, Saudi-Arabiens König und Premierminister Salman ibn Abd al-Aziz und nicht zuletzt bei Chinas Präsident Xi Jinping, der nach vorn charmant lächelt und hinten macht, was er für China für richtig hält: Kohle- und Atomkraftwerke im eigenen Land baut sowie neuerdings AKWs auch in die EU lukrativ exportieren kann.

Zur Gruppe III. gehöre ich.

Karin Zimmermann


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