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Gelesen

Leidökonomie eines  Tourismusministers?

(tutut) - Gestört, verstört, so einfach ist das nicht herauszulesen, was Zeitung eigentlich sein will. "Kurorte dürfen ihre Ortsschilder neu beschriften". Welcher Staatsrat hat das beschlossen? Ist das etwa eine himmlische Weitergebung? Müssen dafür die Überschriften des Lokalblatts sich verkriechen, weil Weihnachten ist und sich niemand vor Schlagworten fürchten soll? Geheimnis der Zeitung. Freuet Euch, mit dem Christkind geht's ins Winterklima. "Service für unsere Leser" führt aus dem Jammertal des Journalismus, denn "Abonnenten haben's besser": "Ab in den Schnee - Wintersportgebiet Pizol". Oder nach Tirol, besser vielleicht nach Jodanien? Von dort ist's nicht weit, um all die Köpfe zu besuchen einer Sonderseite "Helfen bringt Freude", dort, wo Lokalblatt und Katholische Kirche mit Leserspenden zuhause sind. Mehr? Noch eine Seite "Traumhafte Reisen für unsere Leser", denn Reisende soll man nicht aufhalten, wer braucht noch Lokalzeitung? Um zu wissen, was die Spaichinger Feuerwehr macht, wenn der Rauchmelder piepst oder eine Tür nicht aufgeht? Wer im Leben hat je schon ein Feurwehrauto gesehen? Wer weiß, was die Zukunft bringt, wobei zu beachten ist, dass in der Jägersprache "kümmern" jammern bedeutet., wenn also einer Wolf heißt und als "Minister für Justiz und Europa" auftritt, dann macht er zu einem Riesengruppenbild sowas: "Minister Wolf stellt neue Tourismuskonzeption vor". pm lässt schreiben von "der Herbstsitzung des Tourismusausschusses der Industrie- und Handelskammer (IHK) Schwarzwald-Baar-Heuberg": "Der Tourismus sei ein bedeutender Wirtschaftsfaktor in der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg und eine Leitökonomie in Baden-Württemberg, sagte Wolf. Dies zeige sich allein an 390 000 rechnerischen Vollzeitarbeitsplätzen im Tourismus. In der Automobilindustrie seien 223 000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte tätig. Der Tourismus sei ein wichtiger Faktor zur Stärkung der ländlichen Räume. Vieles an Infrastruktur wäre nicht mehr haltbar ohne Touristen, ob das die Gastronomie oder der Einzelhandel sei. Gegenüber den etablierten Marken Schwarzwald und Bodensee hole die Schwäbische Alb enorm auf". Nun ist's raus, das letzte Geheimnis preisgegeben. Eben noch pflanzte er zur Weltrettung ein Bäumchen in Denkingen, nun schon in - wo eigentlich? "Tuttlingen" steht da. Echt? Weg mit der Industrie, nur noch Tourismus. Die Welt kann kommen. "Unesco-Geopark: Kreis zahlt – wofür, ist nicht klar - Kreisräte stimmen höherem Beitrag für Verein Geopark Schwäbische Alb zu, um Zertifikat zu behalten". Sie wissen nicht, was sie tun. Warum haben die Spaichinger und ihr Krankenhausverein kein Zertifikat an den Kreis verkauft? Dann hätten sie noch ihr Krankenhaus, und alle würden mit Lurchi einstimmen ins Weihnachtslob: "Er lebe hoch!" So haben sie nun nur den Stefan, und den können sie hnicht einmal als Landrat ab- oder zuwählen. Wenn Journalisten Journalisten wären, wie versprochen, dann würden sie den Tuttlingern den Haushalt erklären. So aber müssen's die selbst tuten, die's gemacht haben. Ob sie ihn verstehen mit Kannitverstan als Gallionsfigur auf der Seebrücke? Auch die Trossinger wissen, dass Geld nicht alles ist und deshalb fehlt's ihnen: "Wasser und Abwasser werden wohl teurer - Gebühren werden 2020 vermutlich erhöht Eigenbetrieb schreibt hohe Verluste". Nix wissen, aber schreiben. Noch beim Unesco-Geopark fragte er als FWV-Fraktionsvorsitzender mutig: "Wo geht das Geld hin?“, "Was ist das Plus für den Landkreis?“ Ja, so ein Theologe weiß, wo das Eingemachte im Schrank steht. Im Gegensatzu zu den meist kindlichen Bürgern, die im Kreis herumirren auf der Suche nach Bethlehem. Haben sie denn kein Navi? Nach den Simpsons am Vortag nun "Das Ende der Weltraum-Saga - Mit 'Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers' startet heute das vorerst letzte Leinwandabenteuer in der weltweit populären Weltraum-Saga um die machtvolle Skywalker-Familie in den Kinos". Sie, die Kanzlerin geht noch nicht, sie muss erst Deutschland abschaffen und die Welt retten. Andere helfen einem Milliarden-Konzern zum Auto: "Mit gespendetem Auto Alten helfen - pm - Spaichingen - Eine besondere Nikolausüberraschung hat die Firma Projektsozial- Sozialmarketing aus Renningen dem Mobilen Sozialen Dienst (MSD) des DRK-Kreisverbands Tuttlingen in Form eines neuen Einsatzfahrzeugs, eines Renault Kangoo, überreicht". Die Spaichinger selbst wollen Merkel mit ihrer gescheiterten "Energiewende" retten: "Neubauten müssen PV-Anlagen oder Dachgrün haben".Hauptsache Grün. Die Farbe des Untergangs. Wenigstens einer macht den Versteher, bevor der den nächsten Narrenorden bekommt: "Nachtleben für Frauen soll sicherer werden - GrünSchwarz beschließt Sicherheitspaket – Härtere Strafen für Messerstecher - Innenminister Thomas Strobl (CDU) präsentiert den Prototyp einer Kriminalpolizei-Marke". Ja, der ist schon eine Marke. Stellvertretender CDU-Bundesvorsitzender, Landesvorsitzender, Innenminister und hat nix mit Nix zu tun! Einmal Spitzenkandidat? Dann wäre er ja weg vom Fenster und nur noch Trostminister als Träne auf Reisen. Nun müsste ersich nur noch dem Elend des Journalismus annehmen und die Nachtkrabb verscheuchen, welche  am Erwerb handwerklicher Grundfertgkeiten hindert.  Würde sonst ein "Bericht" wie dieser herauskommen. "Streit endet tödlich: 36-Jähriger stirbt nach Messerattacke - In Ebingen sind in den vergangenen Tagen zwei Männer wegen Stichverletzungen ins Krankenhaus gekommen -  (sbo/sz) Nach einem Gewaltverbrechen am frühen Sonntagmorgen am Ebinger Gemeindehaus Spitalhof hat die Staatsanwaltschaft Hechingen bekanntgegeben, dass das 36-jährige Opfer durch zwei Stichverletzungen im Bauchraum am Montagvormittag gestorben ist. Ein 42-jähriger Verdächtiger wurde festgenommen." Selber machen! Polizei und Justiz sind keine Journalisten. Nicht das Klima ist die Katastrophe! Sondern Dilettantismus.

Nicht nur Kaiserinnen tragen neue Kleider.

Bahnfrei für eine Redaktionsleiterin
(tutut) - Auch wenn in Spaichingen gerade der Schnee fehlt, ruft eine Redaktionsleiterin "Bahn frei!" Für sich natürlich.  Und einen Doppelbaum, der ihr erschienen ist.  Oder war's ein Käfer?  Mit der Ruhe hat sie's nicht so durch  all diesen aufregenden weihnachtlichen Kinderkram. "Gut, dass der Gemeinderat den Wahltermin später angesetzt hat. Es ist ein Tabu, den Weihnachtsfrieden womöglich mit ersten Wahlkampfaktionen zu brechen. Im Advent, aber vor allem zwischen Weihnachten und Dreikönig, ist Ruhe für die Seele. Und wer dafür keinen Sinn hat, kann ja Skifahren gehen". Oder Schlittenfahren mit dem Bürgermeister, dem Bergfex.  Ihre Seele hat nämlich keine Ruhe. Liest sie ihren eigenen Kram gar nicht oder ist bei ihr der "Weihnachtsfrieden" so grün wie grüne Blätter, die behaupten Zeitung zu sein und alternativlosen Journalismus verbreiten? Da kennt sie keinen Nikolaus und keinen Weihnachtsmann, sondern nur den Klamauk "Der Bergexf und die Rächer der Enterbten vom Buntschuh":  "Ratssitzung abgebrochen - wegen Weihnachtsessen". Ein Fall für Qualitätsjournalismus als wahlkampfschaffende Maßnahme. Sind jetzt zu viele Bäume gefällt worden, und Papier ist übrig? Skandal! Der CDU-Kreisrat von der anderen Fraktion entlässt sich aus der Sitzung als Mann der Tat und nicht des Worts, während der  im Schein der verblühten Sonnenblumen wie meist üblich mit sich selbst um Erklärung seiner Welt ringt, in der andere nicht vorkommen, stürzen geplante  Sitzungen immer überraschend wie aus heiterem Himmel. Ob den Beteiligten das Weihnachtsessen geschmeckt hat? Da verließ sie der investigative Journalismus, wo er spannend wurde. Was wollte sie eigentlich sagen? Alles schläft, nur eine wacht? Frieden, Frieden, Frieden,  ruft es von des Baumes Wipfel, denn für Grüne ist eine gefährliche Adventszeit angebrochen trotz der vom Lokalblatt verordneten  nachhaltiger Ökologie. Schon Loriot berichtete über das tragische Schicksal eines grünen Mannes: "Im Forsthaus kniet bei Kerzenschimmer die Försterin im Herrenzimmer. In dieser wunderschönen Nacht hat sie den Förster umgebracht. Er war ihr bei der Heimespflege
seit langer Zeit schon sehr im Wege". Wenn da der Bergfex nicht wäre, ein von der Redaktionsleiterin ausgemachter Baum- und Käferexperte, wohin sollte sie sonst ihren Ruf nach den News Welt  richten? So platzt es in die Weihnachtsstille, damit  niemand werde vergessen: Wahlkampf ist im Zeitungshaus! Frage nicht Radio Eriwan, aber Auge um Auge flach liegenden Baum des Herrn: "Gestern wurde die stadtbildprägende Doppelfichte im Stadtgarten gefällt. Sie dürfte im oberen Bereich vom Borkenkäfer befallen gewesen, wie mir scheint. Aber hätte man den Baum nicht erhalten können? Im unteren Bereich war er absolut gesund, kein Borkenkäfer, kaum Fäule, breitestes Holz. Wie kann man in Zukunft verhindern, dass die Stadtbäume so leiden, dass sie vom Borkenkäfer überhaupt befallen werden können? Könnte man im nächsten heißen Sommer nicht gießen bzw bewässern? Das machen andere Städte routinemäßig. Eine Methode ist das Legen von Bewässerungsschläuchen, aus denen Wasser sickert. Käme so etwas auch für Spaichingen infrage? Gab es zu der Fichte ein Gutachten? Wenn ja, kann ich dann mit dem Gutachter sprechen? Hat die Fällung etwas damit zu tun, dass genau dort der gewünschte Anbau platziert werden soll? Stehen noch weitere Bäume zur Fällung an? Bzw wurden alle Bäume auf Borkenkäferbefall untersucht? Wo stehen die Bäume? Wissen Sie, wann genau die Fichte gepflanzt wurde?" Wie pflegt ein Chefredakteur zu scherzen, der sich wohl nicht gerne vor oder hinter eine Fichte führen lässt, selbst im Schein eines schillernden Borkenkäfers: "Unabhängiger und gut recherchierter Journalismus ist ein Pfeiler der Demokratie. Die Schwäbische sortiert in der Zeitung und im Digitalen die Meldungsflut: Sie ordnet dabei Handlungen und Entscheidungen in der Politik wie Wirtschaft für ihre Leserinnen und Leser seriös ein. Bei gezielten Falschinformationen ist professioneller Journalismus das beste Gegenmittel".  Was hat die Doppelfichte davon? Nun liegt sie flach, während andere an der Demokratie feilen.  Ihre Seele wenigstens hat Ruhe. Vielleicht steht sie ja als Zeitung wieder auf,  am Ende aller Tage,  so wie es   in der großen Dichterin Worten heißt: "Liebe Leute, wir haben so ein ruhiges Städtle, so schöne Dörfer, so eine begnadete Lebensqualität. In der sollen wir baden und sie genießen und: dankbar sein". Danke, Danke, Danke! Fortsetzung folgt. Aber sicher. Es weihnachtet noch sehrer. Bahn frei!

Traditionelles Tennisturnier hat neuen Sponsor
Das traditionelle Tennisturnier des TC Rot-Weiß Tuttlingen geht am 26. Dezember mit neuem Sponsor und neuem Namen in die nächsten drei Auflagen. Die Wohnbau Tuttlingen sponsert das mit 5000 Euro dotierte Turnier für die kommenden drei Jahre. Der Tuttlinger Wohnbau-Cup findet am 26., 27. und 30. Dezember in der Tennishalle des Tennisclubs statt.
(Schwäbische Zeitung. Ist es Aufgabe der Stadt Tuttlingen und damit der Bürger, Sponsor eines Verins zu werden mit Steuergeld? Die Wohnbau Tuttlingen ist ein Eigenbetriebder Stadt. In § 91 Gemeindordnung heißt es: "Die Gemeinde soll Vermögensgegenstände nur erwerben, wenn dies zur Erfüllung ihrer Aufgaben erforderlich ist".Ende 2018 hatte die Stadt Tuttlingen rund 60 Millionen Euro Schulden, 1677 pro Kopf. Nach dem neuen Haushalt werden es mehr sein. Information innerhalb der Berichterstattung: Fehlanzeige. Da leistet es sich die Stadt, Sponsor zu spielen?)

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NACHLESE
Angriff auf Bürger und Wirtschaft
Der Weihnachtshammer: Ganz große Koalition mit ganz großer Steuererhöhung
Von Roland Tichy
Auf brutale Steuererhöhungen hat sich die GanzGroßeKoalition aus CDU, CSU, SPD und Grünen verständigt: Mobilität und Heizen wird teurer. „Entlastungen“ sind nur Umverteilung zwischen linker und rechter Hosentasche, das meiste bleibt an den klebrigen Fingern des Staates hängen...Diese extreme Steuererhöhung trifft auch die produzierende Industrie mit voller Wucht. Nur extrem energieintensive Unternehmen werden vorerst wenigstens teilweise freigestellt – zu Lasten der privaten Stromkunden. Ansonsten wirkt dieses Bepreisung von Energieeinsatz wie eine Steuer auf Arbeitsplätze in der Industrie. Die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft wird damit massiv beschädigt, trotz der bereits jetzt steigenden Arbeitslosigkeit in den industriellen Kernbranchen...Mit der Einbindung der Grünen in die Ganz große Koalition findet faktisch keine Opposition mehr statt, auch wenn FDP und AfD dagegen stimmen sollten.
(Tichys Einblick. Ohne Rechtsstaat herrschen Räuber.)
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Videokommentar von Markus Gärtner
Die wachsende Verachtung für die Politik
Von MARKUS GÄRTNER
Unionspolitiker und Innenminister Horst Seehofer will die Jagd auf Rechtsextreme verschärfen, mit einer „Zentralstelle“ beim Verfassungsschutz. Seehofers Unionskollegen bei der CDU in Sachsen-Anhalt stellen sich derweil schützend vor ein rechsextremes Fraktionsmitglied, das sich nach eigener Aussage aus dem Nazi-Sumpf verabschiedet hat. Diesen schroffen Widerspruch kann man sich nur mit einem Grund erklären: Machterhalt. In Seehofers Fall soll der durch Abgrenzung befördert werden, im anderen Fall durch Sippenschutz. Das verstehe, wer will. Als Bürger kann man nur noch angewidert staunen: über strikte Klimaziele von Parteifunktionären und Ministern, deren Dienstwagen nicht die CO2-Normen der EU einhalten; über Politiker, die versprechen, die Sorgen der Bürger ernst zu nehmen – vornehmlich Armut und soziale Spaltung – und sie gleichzeitig mit Verweis auf das Klima abkassieren; über Haltungs-Journalisten, die im ZDF höhere Benzinpreise damit erklären, dass „die Deutschen gezwungen werden, umzudenken“.Willkommen im Meinungs-, Propaganda- und Erziehungs-Gulag Deutschland, wo sich jetzt selbst der Verfassungsschutz in einer vertraulichen Analyse über „Wut und Hass“ auf die Politik besorgt zeigt.Doch die politische Kaste macht weiter wie gehabt. Und das ist ein Kochrezept für ein politisches sowie gesellschaftliches Desaster.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Wenn ich schon lese "möglichst "!! Auch dieser Gipfel kann in der
In 100 Jahren wird man über unsere Zeit heute als "Die dumme Epoche" reden und sich krumm und schief lachen. Genauso wie man heute schon über das "Finstere untere brutale Mittelalter" redet, wegen der Inquisition. Man wird nicht verstehen, wie es nach der tatsächlichen Inquisition, nach dem Dritten Reich abermals zu einer "grünen Inquisition" kommen konnte. Die Menschen werden kapiert haben: "Wir Menschen lernen niemals aus der Vergangenheit. Wir Menschen predigen Demokratie, doch in jedem von uns steckt ein Diktator". Die Menschen waren keine Hexen. Das wissen wir heute, damals aber GLAUBTEN die Menschen das. Heute glauben wir an das "Klima" und das "Böse CO2", und die Klima-Prediger schlagen wild um sich. Einige haben Angst vor "Islamisierung", doch unterwerfen sich ALLE dem Klimaglauben.
(Leser-Kommentar im Forum von focus.de)
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Das ist Berlin.

Nachtruhe: Fortan keine Abschiebungen von 21 Uhr bis 6 Uhr morgens
Ausweisung von Illegalen in Berlin künftig noch schwieriger
Von CANTALOOP
Was viele Bürger bereits ahnten, bekommt nun aus unserer Bundeshauptstadt eine direkte Bestätigung. Geplante Abschiebungen von illegal hier Eingereisten, Kriminellen, Betrügern oder auch von radikalen Moslems sind politisch nicht mehr erwünscht. Daher setzt man im Senat alles daran, die damit beauftragten Polizeikräfte bei der korrekten Ausübung ihrer ohnehin schon schwierigen Aufgaben zu behindern.
Der neueste Coup
Ab sofort gilt eine Nachtruhe, in der die Beamten keine zur Abschiebung vorgesehenen Personen mehr aufgreifen dürfen. Die Sozialsenatorin Elke Breitenbach (LINKE) hat sich erneut durchgesetzt, nachdem sie zuvor schon erreicht hatte, dass Polizeieinheiten nicht mehr nach eigenem Ermessen in Flüchtlingsunterkünfte eindringen dürfen, sondern einen richterlichen Beschluss dazu benötigen. Dadurch gilt eine Asylunterkunft rechtlich wie eine Privatwohnung.Geplante Abschiebeversuche scheitern in Berlin zu 75%. Es ist deshalb anzunehmen, dass die Abbruchquote von nahezu drei Viertel zukünftig noch weiter ansteigt. Nahezu unmöglich soll es werden, irgendjemand des Landes zu verweisen, ganz gleich, welcher Vergehen sich derjenige auch schuldig gemacht hat.Darüber hinaus gilt: Wenn ein Abzuschiebender einen Anwalt einschaltet, dann erfährt er seinen angedachten Termin zur Ausreise. Und kann sich entsprechend vorbereiten. Der antibürgerlich dominierte Sozialsenat in Berlin untergräbt damit sehenden Auges geltendes Recht. Und kommt gleichwohl damit durch. Die wenigen geglückten Ausweisungen werden dadurch noch seltener werden. Dieses unsägliche Gebaren könnte in Zukunft gar als eine Blaupause für die gesamte Republik gelten. Illegalität gibt es demzufolge nicht mehr. Wem es einmal gelang, hierher zu kommen, hat gewonnen. Der Sozialstaat überhäuft unberechtigte Einwanderer mit Leistungen, von denen sie in ihrer angestammten Heimat nicht einmal träumen können.
Berlin: Eine konfuse Mischung aus den Versatzstücken linker Klischees
Dass die vereinigte Berliner Linke hierbei das Gewaltpotential des Islam, der wohl beiden meisten Zuwanderern die zentrale Richtlinie darstellt, gewaltig unterschätzt, ist hinlänglich bekannt. Und wird dennoch billigend in Kauf genommen. Im Umkehrschluss gilt: Wer als Bürger gegen diesen Irrsinn votiert, wird als rechtsradikal deklariert und gesellschaftlich geächtet.Leidtragende werden hierbei sicherlich auch diejenigen sein, welche berechtigte Ansprüche auf Schutz und Asyl haben, aber aufgrund der geradezu grotesken Auslegung der gesetzlichen Richtlinien mit den Sozialschmarotzern, Kriminellen und Betrügern gleichgestellt werden. Wenn man so will, ein Sinnbild der Unabdingbarkeit. Der Flüchtling als Kontinentenwanderer, wird somit zu einer Art von Götzenbild. Er erhebt alles Fremde zu einer unangreifbaren Figur, vor der das Eigene im Staub zu kriechen hat.
(pi-news.net)

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Kritik an Regierung
Drei Jahre nach Amri-Anschlag: 20 Verletzte noch immer in Pflege
Drei Jahre nach dem islamischen Terroranschlag auf einen Berliner Weihnachtsmarkt befindet sich fast zwei Dutzend Überlebende weiterhin in Pflege. „Ein Verletzter muß rund um die Uhr gepflegt werden“, sagt der Opferschutzbeauftragte des Bundes. 20 weitere litten nach wie vor unter den psychischen Folgen.
(Junge Freiheit. Denkt auch Guido Wolf daran, warum der Terrorist aus dem Ravensburger Gefängnis freigelassen wurde? Fiel das etwa unter seine baden-württembergische "Leitökonomie" Tourismus". Wovon versteht der Mann eigentlich was? )
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Nordrhein-Westfalen
Sozialbetrüger beziehen dutzendfach illegal Kindergeld
Ermittler in Nordrhein-Westfalen haben einen Betrügerring ausgehoben, der in dutzenden Fällen Kindergeld nach Südosteuropa abzwackte. Mehrere Familien in Krefeld erhielten Geld für rund 90 Kinder, obwohl diese gar nicht in der Stadt lebten.
(Junge Freiheit. Jeden Tag stehen in Deutschland mehr Deppen auf.)

Öffentlich-rechtliches Fernsehen
Grünen-Chefin Baerbock ist häufigster Talkshowgast
Die Grünen-Chefin Annalena Baerbock war 2019 der häufigste Gast in Polit-Talkshows. Die AfD war in den Diskussionsrunden von Frank Plasberg, Anne Will, Sandra Maischberger und Maybritt Illner hingegen kaum zu sehen.
(Junge Freiheit. Der Staatsfunk ist Heimstatt unbedarfter grüner Kobolde.)

Alexander Eisenkopf
Die Nationale Plattform Mobilität dreht am Rad
Am 11. Dezember hat die sogenannte Nationale Plattform Zukunft der Mobilität (NPM) ihren ersten Fortschrittsbericht an Bundesverkehrsminister Scheuer übergeben. Es ist eine Ansammlung von wohlfeilen Worten, Binsen und Wunschdenken, die ihresgleichen sucht. Die Planwirtschaft feiert Auferstehung, ein umfassender Staatsinterventionismus im Mobilitäts- und Transportsektor steht bevor.
(achgut.com. DDR von Ochs und Esel.)

Carl Christian Jancke
CO2-Preis: Wie der Staat sich die Taschen volllügt
Bundesrat und Bundestag einigen sich auf eine CO2-„Bepreisung“, die pro Tonne von 25 Euro 2021 auf 55 Euro 2025 steigen soll. Das ist nichts anderes als eine gigantische Steuererhöhung, die zweistellige Milliardenbeträge in die Staatskasse befördert, Arbeitsplätze vernichtet und die Menschen ärmer macht. Am schlimmsten trifft es Menschen auf dem Land.
(achgut.com. Lügen rauben das Volk aus.)

Michael Shellenberger
Die schwarze Messe der Apokalyptiker. Eine Richtigstellung.
Die Tatsache, dass mittlerweile alles Übel der Welt dem Klimawandel zugeschrieben wird, verdeckt oft die wahren Ursachen von Problemen. Das Aussterben von Arten oder Migrationsströme lassen sich auch ohne Klimapanik erklären und erfordern konkrete Maßnahmen, die wenig mit einer Begrenzung des Kohlendioxid-Ausstoßes zu tun haben. Der apokalyptische Rausch lenkt nur davon ab.
(achgut.com. Bekloppte und Bescheuerte hält niemand auf.)

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Peter Grimm
Das Koordinatensystem des ZDF-Chefredakteurs
Gibt es etwa ein rot-grünes Übergewicht im deutschen Journalistenstand? Nein! Will das öffentlich-rechtliche Fernsehen seine Zuschauer erziehen? Nein! Nur ein paar Grenzen setzen. Eine Orientierungshilfe von einem Spitzenvertreter eines sendungsbewussten Gewerbes...Offenbar ist das ZDF im politischen Koordinatensystem des Herrn Chefredakteurs repräsentativ für den deutschen Journalistenstand. Denn weil er das in seinem Sender nicht sehen kann und es stattdessen irgendwo auch ein Plätzchen für konservative Positionen geben soll, hält er gleich den ganzen deutschen Journalismus für ausgewogen...Nach einer statistischen Erhebung der Parteipräferenz deutscher Politikjournalisten kamen die CDU auf magere 9 und die FDP auf 7,4 Prozent. Dagegen hätten 26,9 Prozent der Befragten angegeben, dass sie den Grünen am nächsten stünden, immerhin noch 15,5 Prozent der Befragten bekannten sich zur SPD und 4,2 Prozent zur Linkspartei.
(achgut.com. Bei untergehender Sonne werfen auch Mainzelmännchen lange Schatten.)

Die Romantisierung der Natur
Der Bauer als Buhmann und die Ökobourgeoisie im Kuschelzoo
Von Klaus-Jürgen Gadamer
Die urbane Ökobourgeoisie muss lernen: Die Natur ist kein Kuschelzoo. Die moderne Landwirtschaft versorgt die Menschen mit gutem und bezahlbarem Essen, nicht mit Bauernhof-Fantasien aus dem Bilderbuch. Wie aus dem Nichts brachen sich die Bauernproteste Bahn. Graswurzel-Demonstrationen, basisdemokratisch organisiert, ganz so wie die Ökobourgeoisie sich das wünscht. Leider haben die Bauern aber das „falsche Bewusstsein“, das so gar nicht ins Denken veganer Großstadtjournalisten passt. Ähnlich wie das schon bei den Gelbwesten in Frankreich war, vermieden die Medien ängstlich den jubelnden Kontakt zum Protest, so ganz anders als bei Fridays For Future...
(Tichys Einblick. Gegen Doofheit helfen keine Mohrrübenwürstchen.)

EU-Bericht
Migrantenzahlen belegen das Scheitern von Merkels Türkei-Deal
Von Ferdinand Knauss
Die Türkei sollte für Merkel die Zuwanderung drosseln. Ein aktueller Bericht zeigt, dass das immer weniger geschieht. Das Scheitern der Berliner Zuwanderungspolitik ist unübersehbar. Doch davon will man in Berlin offenbar nichts wissen, geschweige denn es korrigieren.
(Tichys Einblick. In Berlin und drumherum wird noch immer der unsichtbare heilige Rock eines selbstgemachten Kaiserinnenschmarrens angebetet.)

Klimakonferenz ohne Ergebnis
Lauterbach: Kohle, Gas und Öl sind Waffen der Rechtspopulisten
Lauterbach sagt: "Wenn Deutschland den Kampf für das Klima nicht gewinnt, verliert ihn auch Europa." Das ist die alte deutsche Hybris, am deutschen Wesen soll die Welt genesen.
VON Dr. habil. Aloysius Hingerl
...Das hat sie bisher noch nie getan und wird es auch diesmal nicht. Dies den Lauterbachs, Baerbocks, Habecks und so weiter ins Stammbuch. Kevin Kühnert übrigens auch, der uns hier einen Einblick in sein Universum gewährt: "Jahresendfeier bei "meinem" #SPD-Ortsverein #Lichtenrade-#Marienfelde. Schrottwichteln. Wie in jedem Jahr"...
(Tichys Einblick. Wer hat die Schlüssel?)
Private Flüchtlingshilfe
„Jedes Leben zählt“: Kölner Kirchen verlangen „Seenotrettung“ von EU
Vertreter von katholischen und evangelischen Kirchen in Köln haben von der EU gefordert, private Organisationen bei der Aufnahme von Migranten aus dem Mittelmeer zu unterstützen. Außerdem warnen sie vor nationalistischen Tendenzen in der Gesellschaft...An der Lutherkirche und der Kirche St. Agnes in der Kölner Innenstadt haben die Initiatoren der Erklärung große Banner aufgehängt. Darauf zu sehen, ist die Zahl von 35.597 Toten, die im Mittelmeer ertrunken sein sollen und das Emblem der „Aktion Seebrücke“.
(Junge Freiheit. Migranten sind keine "Flüchtlinge".Heiliger Bimbam. Läuten die nicht jedem, der bezahlt, die Glocken? Früher haben sie sich gegenseitig ausgerottet. Jetzt sind sie nicht mehr mehr, sondern Filialen von Sozis und Komunis. Als "Religionsgemeinschaften" haben sie sich abgemeldet. Stempel drunter!)

Gedanken zu Gaga-Deutschland im Jahre 2019
Ex-Bundespräsident Wulff kämpfte für Freilassung verurteilten Doppelmörders
Von LUPO
Frauen im reifen Alter hängen wie Kletten an ihm. Medien berichten im Update-Takt. Der Frankfurter Flughafen bietet ihm VIP-Konditionen. Der verurteilte Doppelmörder Jens Söring (53) ist nach 33 Jahren US-Knast in Deutschland gelandet. Ein hoher CDU-Politiker begrüßt ihn per Du im Namen der Bundesregierung. Deutschland im Jahre 2019. Sind wir denn alle verrückt geworden? Der Diplomatensohn wird nach seiner Ankunft von Unterstützern und Reportern wie ein Star empfangen. Amerika hat ihn ohne Begnadigung abgeschoben. „Der schönste Tag in meinem Leben“, wird Söring zitiert, als er deutschen Boden betritt. Die Szene am Frankfurter Flughafen erinnert an die Welcome- und Selfie-Partys der BärchenwerferInnen an deutschen Bahnhöfen im Herbst 2015. Der Mord am amerikanischen Ehepaar Haysom am 30.3.1985, den Eltern der Geliebten, die zerstückelten Leichen, ihre Flucht und Verhaftung in London, die mehrfachen Geständnisse und deren Widerrufe, die gegenseitigen Beschuldigungen, der wachsende Hass, werden an diesem Tage ausgeklammert. Es ist der Tag der Unterstützer und Unterstützerinnen. Davon gibt es nicht wenige, die Rang und Namen haben. In Wikipedia kann man das nachlesen. Da ist Ex-Bundespräsident Christian „Der-Islam-gehört-zu-Deutschland“ Wulff (CDU) zu nennen. Zusammen mit dem deutschen Botschafter Peter Wittig reiste er am 10. Oktober 2017 zu Sörings 13. Anhörung vor dem Bewährungsausschuss nach Virginia, um für seine Freilassung zu kämpfen. So etwas gab es vorher noch nie. Auch der CDU-Bundestagsabgeordnete Peter Beyer flog als Transatlantik-Koordinator der Bundesregierung zweimal nach Amerika und besuchte den Doppelmörder in der Haft. Nun sagte er wie ein Freund: „Wir begrüßen heute den deutschen Staatsbürger Jens Söring, herzlich willkommen Jens, schön, dass Du da bist.“ Eine Menge Aufwand für einen verurteilten Doppelmörder, der seine Unschuld beteuert. Sind die Amis doof und ignorant? Haben unsere politischen Spitzenkräfte sonst keine Sorgen? Wissen sie mehr als das Volk? Dann sind sie den Bürgern Erklärungen schuldig. Auffallend viele Frauen sorgten und sorgen sich um Jens, den gealterten Doppelmörder. Z.B. eine Lehrerin aus Bitburg oder eine Literaturagentin aus Frankfurt, die an seinem Buch („Nicht schuldig“) mitgewirkt hat. Die Madsack-Presse berichtet, dass sie ihm auch eine Wohnung, ein Handy und Kleidung besorgt haben. Wo sich Söring niederlassen wird und wie er seinen Lebensunterhalt bestreiten wird, gilt als top secret. Als Flaschensammler dürfte er nicht enden, dafür ist gesorgt. „Wir sind fest von der Unschuld Jens Sörings überzeugt. Wir möchten, dass er nach Deutschland rückgeführt wird, und wir übernehmen die volle Verantwortung für seine Zukunft“, sagte der deutsche Botschafter Peter Wittich laut Wikipedia vor versammelter Presse nach der missglückten Anhörung in Amerika. Wer mit „wir“ gemeint ist, sagte er nicht. Wahrscheinlich meinte er „ihr“, die Steuerzahler in Deutschland. Denn in die USA darf Söring nie wieder einreisen.
(pi-news.set.)

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