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Gelesen

Jede Medaille hat ihre Kehrseite.

(tutut) - "So ist es richtig: pm 13,7 Millionen Euro Betriebskosten - In der vom Landratsamt versandten Pressemitteilung zu Zahlen und Daten der Neuerungen bei TUTicket ab 1. März 2020, die wir für den Artikel 'Fahrpläne werden transparenter' vom Donnerstag, 19. Dezember, genutzt haben, hatte sich ein Fehler eingeschlichen..."  Transparenz  als Fehler. Wer hat den  bemerkt? Wer findet überhaupt Fehler, die sich einschleichen, einschmeicheln? Umgekehrt gefragt: Gibt es einen Unterschied zwischen Geschäft und Geschwätz? Fakes oder Fakten, das ist nicht die Frage, Hauptsache Zeitung. Lange macht sie nicht mehr, denn ohne Wald kein Blatt Papier. Die Lerche hat aufgehört zu singen, die Lärche ihre Nadeln verloren. Das letzte Blatt nennt sich Zeitung. Oder so: Gestern noch Fachfrau für Landwirtschaft und Landärzte, heute Redaktionsförsterin in  baumloser Steppe: "Dem Wald geht es schlechter als erwartet - 53 Millionen Euro pro Jahr sollen vor allem den Waldbesitzern im Südwesten helfen". Ohne Wald auch kein Geld. Was dann? Papiergeld wird abgeschafft.  Wie ist's richtig? Stirbt der Wald zweimal? War sie beim ersten Mal noch nicht dabei? Wer bemerkt hier den Fehler: "2020 steigen in Tuttlingen die Strompreise". Merkel und ihrem Hof sei gedankt! Ein Trost bleibt allerdings: "Jeder Kunde hat die Möglichkeit, selbst den Zählerstand an die Stadtwerke zu übermitteln". Ist's dann richtig? Und das, wer findet hier den Fehler, der Lokalchef hat sich alle Mühe gegeben: "Kreisräte wählen Chef des Landratsamts - Am 30. Januar wird der Landrat neu gewählt – So läuft die Wahl in Tuttlingen ab". Vorher aber ist die Demokratie ab- und ausgelaufen und bis heute nicht nicht mehr zurückgekehrt. Was einst Mönche als Helfer der mittelalterlichen Menschheit mehr schlecht als recht aufgebaut haben, um Kranken zu helfen, muss jetzt weg, denn der Sozialismus mag keine Ochsen und Esel, und für Krankenhäuser fehlt das Geld. Unchristliche Weihnacht überall! In Spaichingen nicht mal mehr ein Stall. In der Not frisst auch der Teufel Fliegen. So aber ist's richtig: Kreisräte wählen nicht den Chef des Landratsamts. Sie nicken ihn durch - und ab! Denn, da hat sich ein Fehler eingeschlichen: "Für Stefan Bär steht Anfang des Jahres 2020 die Wiederwahl an. Der frühere Fridinger Bürgermeister ist der einzige Bewerber um den Posten des Tuttlinger Landrats. Die Wahl wird am Donnerstag, 30. Januar, stattfinden. Unsere Zeitung hat sich deshalb erkundigt, wie die Wahl stattfindet". Aufgefallen ist nix? Also, wie ist das mit der Wahl? "Wahlen sind dann frei, wenn weder in die Aufstellung der Wahlvorschläge, in die Wahlwerbung oder in die Ausübung des aktiven oder passiven Wahlrechts von dritter Seite eingegriffen wird. Es muss die Möglichkeit geben, frei aus mehreren Kandidaten oder Parteien auszuwählen, auch die Kandidatenaufstellung muss frei sein", sagt Wikipedia. Hat der Kreistag die Wahl? Welche? Der Duden erklärt: "Wahl, das Sichentscheiden für eine von mehreren Möglichkeiten". Schleich dich, Fehler! Hundert Mal schreibt der Redakteur nun: "Kreisräte wählen Chef des Landratsamts nicht, sie winken den alten als neuen alternativlos durch". Deutschland hat keine Wahl mehr, denn sonst wäre es Rechtsstaat und Demokratie. Das wäre ja noch schöner! An die Arbeit, Aktivisten im Kreis Tut. Wie sie in der alten DDR sungen, so quengeln heute hier schon die Jungen: "Auf sozialistische Art zu leben, erfordert auf sozialistische Art zu arbeiten".  Das ist die Kehrseite der Medaille. Wann merken Ochs und Esel dies endlich? Das war das Geschwätz, nun das Geschäft, dann ist zusammen, was zusammengehört, um die Gesellschaft zu regieren. Eine Seite "Geschenketipps" mit der extra weihnachtsfreien Nachhaltigkeitsökologie für Spaichingen auf der rutschigen Ölspur: "Auch wenn die Temperaturen derzeit für die Jahreszeit zu warm sind, trinken viele Menschen rund um Weihnachten gerne Glühwein oder gut gewürzten, alkoholfreien heißen Punsch. Wenn man diesen selbst und umweltbewusst herstellen will, bietet zum Beispiel Suzi’s Bio Insel in Spaichingen die passenenden Bio-Produkte."  Folgt der grünen Domina?  Es ist Weihnachten und kein Platz im Anzeigenteil. Alles Bingo! Zeitung heißt Nachricht? Scherz beiseite! "Wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht ins Himmelreich kommen".  Hat  ER aus dem Krippelein gesagt, um das gerade solch Gedöns gemacht wird. Alternativlos. Niemand entgeht diesem Geschwätz und Geschäft.

Stimmung!

Letzter Tag: Mitarbeiter nehmen Abschied vom Spaichinger Krankenhaus
Das letzte gemeinsame Bild vor ihrem Spaichingen Krankenhaus: Bei einer kleinen Feier haben sich die Mitarbeiter verabschiedet. Die beiden Stationen Altersmedizin und Innere wurden nach Tuttlingen verlegt und auch die Notaufnahme geschlossen. Am Freitag wurden die letzten Patienten der Inneren in Spaichingen behandelt. (Foto: Regina Braungart). „Für viele hier ist das Spaichinger Krankenhaus eine Lebensaufgabe. Es ist traurig.“ Chefarzt Dr. Bernd Sauer hat erst wenige Minuten zuvor in einer internen Mitarbeiterfeier seine Anerkennung ausgedrückt und die Gefühle zusammengefasst, die sie alle teilen: Es endet eine Krankenhaus-Ära mit dem letzten Akt der Schließung der inneren Abteilung und Verlagerung nach Tuttlingen...
(Schwäbische Zeitung. Ist nix mehr mit christlicher Nächstenliebe im Kreis TUT. Deutschland wird Kalkutta. Die Dritte Welt kommt oder das Geld geht dortin. Das Volk schaut zu, wie sein Land abgeschaft, abgeschrieben und überschrieben wird einem bolschewistischen System mit Aufgabe des gesunden Menschenverstands. Eine Schande für die CDU!  Warum nicht gleich den Kreis auflösen?)

EU-Parlament verlängert Frist für Medizinprodukte
Das Europäische Parlament hat am Dienstagabend die Berichtigung der Verordnung über Medizinprodukte gebilligt. Darauf weist Baden-Württembergs Europaminister Guido Wolf MdL hin.
(Schwäbische Zeitung. Politische Mimikry. Ist er auch Meldereiter? Was für ein wichtigtuerscher  Dauerlutscher dieses Thema.)

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MEISTERIN DES WORTS
Disziplin und Quirligkeit, Bewegung und Struktur – all das entsteht, wenn die 46 Damen zwischen 24 und 74 Jahren in der Spaichinger Alten Turnhalle loslegen: Line Dance ist ihr Hobby. „Line“ steht für Linie und deutet an, dass man für diesen Tanz keinen Partner braucht sondern in synchroner Formation tanzt.
(Regina Braungart, Schwäbische Zeitung Spaichingen. Eine Formation besteht nur aus Partnern.)
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"Versuchtes Tötungsdelikt" in Berg
Slovene sticht auf 21-Jährige ein
Wegen eines versuchten Tötungsdelikts ermittelt die Kriminalpolizei gegen einen 32-jährigen Mann (Anm.:er soll slovenischer Staatsbürger sein) , der am Mittwoch gegen 16.30 Uhr einer 21-jährigen Frau an einer Bushaltestelle in Berg bei Ravensburg Stich- und Schnittverletzungen zufügte. Nach bisherigen Erkenntnissen hatte der mutmaßliche Täter die Wohnung des Opfers aufgesucht, um dessen Mutter aufzusuchen, mit der er liiert ist. Da diese nicht zuhause war, ging die 21-Jährige mit dem Tatverdächtigen zu einer nahegelegenen Bushaltestelle. Als sie wieder zur Wohnung zurückgehen wollte, wurde sie von dem 32-Jährigen von hinten mit einem bislang unbekannten scharfen Gegenstand attackiert. Beim Hinzukommen einer Passantin ließ der Beschuldigte von der jungen Frau ab und flüchtete. Während die 21-Jährige vom Rettungsdienst zur stationären Behandlung ihrer nicht lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus gebracht wurde, konnte der 32-Jährige etwa eineinhalb Stunden später bei Fahndungsmaßnahmen der Polizei auf dem Geh- und Radweg zwischen Ettishofen und Kasernen nach dem Hinweis eines aufmerksamen Bürgers vorläufig festgenommen werden. Der Tatverdächtige, der erheblich unter Alkoholeinwirkung stand, wird auf Antrag der Staatsanwaltschaft noch heute dem Haftrichter vorgeführt. Vom Tatwerkzeug fehlt bislang jede Spur..
(Polizeipräsidium Konstanz)

Kein Klimanotstand in der Landeshauptstadt
Stuttgarter Gemeinderat will 200-Millionen-Euro-Klimapaket beschließen
(swr.de. Neue Landeshauptstadt nach IQ und nicht nach AQ suchen.)

Wetter und Verkehr an den Feiertagen
Keine weiße Weihnachten in Baden-Württemberg - dafür viel Verkehr
(swr.de. Fakes aus der Glaskugel. Wintersport auf Schnee, im Wald kein Verkehr.)

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NACHLESE
Gymnasium schließt Schüler nach Klimaprotest von Berlin-Fahrt aus
Drei Schüler aus Bayern dürfen wegen Fehlstunden durch Fridays-for-Future-Demos nicht auf eine Exkursion nach Berlin. Und wehren sich nun – denn die Fahrt ist für politisch interessierte Schüler gedacht. Die Schule verteidigt ihren Schritt.
(welt.de. Die müssen erst noch einmal in die Grundschule, um Rechtsstaat zu lernen.)
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METZGERS ORDNUNGSRUF 50-2019
Der grüne Etikettenschwindel beim „Klimaschutz“
Von Oswald Metzger
Obwohl die „Energiewende“ beweist, dass teurer Strom nicht automatisch ökologische Zielerreichung bedeutet, setzen die Grünen beim CO2 wieder auf teuer.Die Grünen können jubeln. Sie zwingen eine amtierende Bundesregierung und ihre Bundestagsmehrheit zur Änderung eines gerade erst beschlossenen Gesetzes, das den CO2-Preis ab 2021 stufenweise von 10 Euro bis zum Jahr 2025 auf 35 Euro je Tonne festgeschrieben hat. Weil den Grünen das viel zu billig schien – als Einstandspreis schwebten ihnen 40 Euro je Tonne vor -, handelten sie vor allem SPD und CSU, weniger der ökologisch „ergrünten“ CDU mit der grünen Verhinderungsmehrheit im Bundesrat einen für die Bürger deutlich teureren CO2-Erhöhungspfad ab. Jetzt geht es im gleichen Zeitraum in Stufen von 25 auf 55 Euro je Tonne....Während sich die Europäische Union unter Ursula von der Leyen auf den Weg zu einem „Green Deal“ machen will, hat sich bei der Madrider Weltklimakonferenz gerade erst gezeigt, wie wenig die Welt-Staatengemeinschaft auf den teuren deutschen Weg einschwenken will...
(Tichys Einblick. Die Doofen sind an der Macht. Was besagt dies über das Volk?)

Relotius-Untersuchungskommission
Ex-Generalbundesanwalt fordert neue Überprüfung von „Spiegel“-Bericht
Der frühere Generalbundesanwalt Alexander von Stahl hat den Spiegel aufgefordert, gegen die Autoren einer Titelgeschichte aus dem Jahr 1993 zu ermitteln, in der behauptet worden war, der RAF-Terrorist Wolfgang Grams sei beim Versuch der Festnahme von Polizisten erschossen worden...Im Zuge der danach ausgelösten Medien-Debatte trat der damalige Bundesinnenminister Rudolf Seiters (CDU) zurück. Anschließend versetzte Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) den Generalbundesanwalt von Stahl, der „Herr des Ermittlungsverfahrens“ gegen die Terroristen war, vorzeitig in den Ruhestand. 1994 stellte ein Sachverständigengutachten eindeutig fest, daß „eine rechtswidrige Tötung durch aus nächster Nähe abgegebene Schüsse auf Grams ausscheidet“. ..Der Spiegel wartete damals in einem Beitrag des Reporters Hans Leyendeckers mit einem Zeugen auf, der behauptet haben soll, ein Polizist habe aus nächster Nähe auf Grams gefeuert.
(Junge Freiheit. Als ehemaliger Katholik war Leyendecker 2019 Präsident des 37. Deutschen Evangelischen Kirchentages in Dortmund. Halleluja!)

Kohlendioxid-Aberglaube
Kein Klima für Greta
Inbrünstig in den Untergang
Von Maxiilan Kneller
Im Westen schwankt man mittlerweile zwischen Autismus und Aberglauben. Autismus, weil man die Umwelt kaum oder nur noch im Rahmen eigener Zwänge wahrnimmt, und Aberglaube, weil man folgerichtig ein autistisches Mädchen in einen unberührbaren Status ähnlich einer Heiligen hebt. Doch die angeblich so konsequente Greta, die Scharfrichterin bei sämtlichen klimapolitischen Beschlüssen – zumindest in westlichen Nationen – spielen darf und in dieser Rolle regelmäßig Staatsoberhäupter schulmeistert, wird nur im dekadenten Europa mit Preisen, Auszeichnungen und Jubelpresse überschüttet... ..Geht man nach einem Bericht des „Global Energy Monitor“, so plant China einen Ausbau der Kohlekraft um 149 Gigawatt. Dieses Wachstum entspräche dem Gesamtvolumen der EU-Kohlekraft, dieses beträgt nämlich 150 Gigawatt. China soll im nächsten Jahr bei 1.100 Gigawatt liegen, was Kohleverstromung angeht, und will sich bis Mitte der 2030er Jahre auf insgesamt 1.400 Gigawatt steigern, was also noch mal zweimal die EU wäre. Würde man also dem Rat von „Fridays for Future“-Zehntklässlern folgen und morgen sämtliche Kohlekraftwerke abschalten, und das nicht nur in Deutschland, dem Mutterland der klimamoralischen Selbstüberschätzung, sondern in der gesamten Europäischen Union, so hätte man etwas mehr als ein Zehntel dessen, was China bis 2035 emittieren möchte, aus der Atmosphäre genommen.... Ähnlich dem späten Rom also geht man als vermeintliche Weltspitze sehenden Auges in den eigenen selbstverschuldeten Untergang...
(eigentümlich frei. Dem Bekloppten ist kein Blödsinn tief genug, um ihn zu unterbieten.)

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DAS WORT DES TAGES
In meinen jährlichen Stromkosten in Höhe von ca. 1330 Euro sind enthalten ca. 211 € Umsatzsteuer, 89 € Stromsteuer, 86€ Konzessionsabgabe, 286€ EEG, 13 € Erhaltung Kraft-Wärme-Kopplung,15€ Stromnetzentgeltverordnung, 11€ Offshore-Umlage und 0,5€ Abschaltumlage. Also in 1.330 Euro sind heute schon 711 Euro Steuern und Abgaben. Jetzt kommt noch die CO2-Steuer. Wissen unsere Vertreter eigentlich noch, was sie machen?
(Leser-Kommentar im Forum von welt.de. Früher gab's wenigstens mindestens das Fegefeuer im Ablasshandel)
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Hassverbrechen in den USA
Mann verbrennt Regenbogenflagge – und muss für 15 Jahre in Haft
In den USA ist ein Mann zu einer 15-jährigen Haftstrafe verurteilt worden, nachdem er eine Regenbogenflagge von einer Kirche gestohlen und sie vor einem Stripclub verbrannt hatte. Adolfo M., 30, gab seine Tat gegenüber Medienvertretern zu.Das Gericht befand ihn unter anderem eines Hassverbrechens für schuldig. Offenbar war M. bereits in der Vergangenheit mit zahlreichen Delikten aufgefallen.
(welt.de. Wo ist Regenbogenland, und welchem Gott ist dort eine Kirche gewidmet?)
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Robert von Loewenstern
Klima-Demo: Die erfundene halbe Million
Die Führungsfiguren der Klimaprotestierer haben die Teilnehmerzahl ihrer groß angekündigten Demonstration anlässlich des Madrider Gipfels drastisch übertrieben. So heftig überzog nicht einmal Donald Trump, als es um die Besucher seiner Amtseinführung ging. Der Unterschied: Bei den Klimaschwindlern blieb breite öffentliche Erregung aus.
(achgut.com. Wer sich um sich selber dreht, dem wird schon mal schwindlig.)

Anabel Schunke
Drei Jahre Breitscheidplatz – Empathie gibt es nicht im Appstore
„Empathie gibt es nicht im Appstore“ las ich einmal vor Jahren auf einem Graffiti – eine Klage über den Mangel an Empathie in der Gesellschaft. Das Paradoxon, dass Empathie, je schrecklicher das Schicksal ist, sogar noch abnimmt, ist vielleicht die wichtigste Lehre, die man ziehen muss. Der aktuelle Umgang mit Opfern von Gewalt und Terror ist ein Beispiel dafür.
(achgut.com. Es kommt auf die richtigen Opfer im falschen Leben an.)

Wolfram Weimer
Gretas PR-Tross macht Fehler
Die Klimaaktivistin leidet zusehends an Überinszenierungen. Die Stimmung kippt.
(achgut.com. Irgendwann sind in jeder Kita Hosen und Windeln voll.)

Klima-Hysterie
Die Kampagne des Jahres
Die allgemeine Klima-Hysterie hält an. Jeden Tag in den Nachrichtensendungen: Klimarettung rauf und runter. Keine kritische Stimme, ungefiltert werden die Stichwortgeber von Grünen und den einschlägigen „Nichtregierungsorganisationen“ als besorgte weise Köpfe präsentiert.
(Junge Freiheit. Avanti Dilettanti in den Chefredaktionen der Gleichstromigen. Immerhin gibt's Staatsknete zum sich Selbstumformen.)

Fritz Vahrenholt verlässt Wildtier Stiftung
Windkraftlobby kippt letzten kritischen Naturschutzverband
Von Roland Tichy
Der Windkraftlobby ist ein entscheidender Sieg gelungen: Die Deutsche Wildtier Stiftung e.V. verliert ihren Vorstandsvorsitzenden. Damit soll der Weg frei gemacht werden für die flächendeckende Versparglung der Landschaft. Der bekannte Klimakritiker Fritz Vahrenholt wird die Deutsche Wildtier Stiftung nicht länger führen: Seine kritische Auseinandersetzung mit Fragen des Klimaschutzes und des Ausbaus neuer Windräder wurde ihm zum Verhängnis. Das Präsidium hat ihn von seinen Aufgaben entbunden. Im Kuratorium wurde dagegen Fritz Vahrenholt das Vertrauen ausgesprochen. Hintergrund ist der Umgang mit dem weiteren Ausbau der Windenergie. Nach den Plänen der Bundesregierung soll der Ausbau der Windenergie beschleunigt werden. Zukünftig soll alle zwei Kilometer ein Windkraftwerk stehen und damit die Landschaft in Deutschland sowie die Wälder zerstört werden. Die darin beheimatete Tierwelt wird dadurch massiv bedroh...
(Tichys Einblick. Wofür braucht Dritte Welt Strom? Das Land wird unbewohnbar.)

Kosten der Einwanderung
Hamburg: Seit 2015 fast fünfeinhalb Milliarden Euro für Asylbewerber
Die Freie und Hansestadt Hamburg hat von 2015 bis Ende 2019 rund 5,35 Milliarden Euro für Asylbewerber ausgegeben. Allein 2016 gab das Land fast 1,5 Milliarden Euro aus. AfD-Politiker Alexander Wolf kritisiert den „Kostenwahnsinn der Flüchtlingspolitik“.
(Junge Freiheit. Handeln statt Schwätzen, Artikel 20 Grundgesetz.)

Experte über deutschen E-Mobilitätswahn
„2030 werden mehr Diesel-Autos unterwegs sein als heute“
Die Bundesregierung setzt alles auf den Elektroantrieb und fördert E-Autos großzügig. Doch wird sich diese Antriebstechnologie gegenüber anderen durchsetzen? Und sind E-Autos ohne Subventionen überhaupt massentauglich? Ein Branchenexperte gibt im JF-Interview Antworten darauf und kritisiert die Politik und den größten deutschen Hersteller scharf.
(Junge Freiheit. Hirn fährt Auto ohne Stecker.)

AfD: Migranten ohne Aufenthaltsrecht haben in Deutschland nichts verloren
Absurdes Deutschland: 350.000 legale Illegale
Von MANFRED ROUHS
Manche Absurditäten gibt es nur in Deutschland. So zum Beispiel der offizielle, dauerhafte, statistisch erfasste illegale Aufenthalt eines Ausländers im Land. Diesen befremdlichen Status haben in Deutschland derzeit 349.398 Personen. Das ergibt sich aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage des Abgeordneten René Springer (AfD). Bei diesen rund 350.000 Personen handelt es sich um Menschen, bei denen im Ausländerzentralregister „weder ein Aufenthaltstitel noch eine Duldung, eine Aufenthaltsgestattung oder ein sonstiges Aufenthaltsrecht gespeichert ist“. Das heißt: Sie sind behördlich erfasst. Sie halten sich seit mehr als drei Monaten in Deutschland auf. Sie dürfen sich nicht in Deutschland aufhalten. Aber es passiert nichts. Und zwar dauerhaft: sie haben nichts zu befürchten. Auch Anis Amri, der Attentäter vom Berliner Weihnachtsmarkt, war ein solcher „legaler Illegaler“. Nur 36.011 der 349.398 Personen sind formal ausreisepflichtig, also gut zehn Prozent. Aber niemand wird tätig, um ihre Ausreisepflicht durchzusetzen. Für die Feststellung der Ausreisepflicht bedarf es einer „gesonderten Ausweisungs- oder Abschiebungsentscheidung der Ausländerbehörden“. Die kommt bei den übrigen knapp 90 Prozent offenbar mangels behördlicher Kapazitäten nicht zustande. Oder sie wird nicht realisiert, weil die hier handelnden Beamten wissen, dass ihre Bemühungen pure Zeitverschwendung sind. Hinzu kommt eine Dunkelziffer von ohne Registrierung illegal in Deutschland lebenden Menschen, die kaum jemand abschätzen kann, die aber deutlich oberhalb von 350.000 liegen dürfte.Dazu teilt der AfD-Bundestagsabgeordnete und Mitglied im Ausschuss für Arbeit und Soziales, René Springer, mit: „Die hohe Zahl illegaler Migranten in Deutschland ist ein Skandal und offenbart das ungeheure Ausmaß des staatlichen Kontrollverlustes. Eine Regierung, die solche Fehlentwicklungen ignoriert oder gar toleriert, darf sich nicht wundern, wenn Vertrauen in die demokratischen Institutionen verloren geht. Migranten ohne Aufenthaltsrecht haben in Deutschland nichts verloren. Dafür hat die Bundesregierung konsequent Sorge zu tragen.“
(pi-news.net)

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