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Lang, lang ist's her, als z.B. der Spaichinger Bürgermeister Erwin Teufel sich mit den Bürgermeistern von acht Dörfern im Januar 1972 zur konstituierenden Sitzung der Verwaltungsgemeinschaft Spaichingen traf.  Wer spricht heute noch über Gemeinsamkeiten? 

(tutut) - Was 1971 und 1973 richtig gewesen sein mag, kann nun falsch sein. Es war einmal eine Verwaltungsreform. Aus heutiger Sicht ist sie gescheitert. Sie blieb schon damals auf halber Strecke stehen, als unter den Dörfern Baden-Württembergs wie mit den Kreisen aufgeräumt wurde und manche Kommune nicht hingehört, wo sie gelandet ist. Natur ist so wenig nachhaltig wie Menschenwerk, nur Evolution ist natürlich. Stillstand in der Verwaltungsreform ist nur noch Rückschritt und Brett vor dem Kopf von Bürokraten. Die Karawane ist  weitergezogen, die Hunde bellen nicht mehr, und in Hütten und Palästen herrschen eigene Rückzugswelten und Panikräume.  Wenn etwas wie diese Verwaltungsreform nur noch lästig und Hindernis wird und immer mehr verbohrte und erstarrte Bürokratie schafft, - warum müssen Kreise auf einmal riesige millionenteure Landratsamtserweiterungen vornehmen, statt Bürokratie abzubauen? - dann muss sie weg wie sie ist und Platz machen für neue Strukturen. Damals schon verließ sie der Mut vor dem großen Wurf,  wurde die geplante Funktionalreform gestoppt, denn die neu gebildeten Regionalverbände sollten die Regierungspräsidien ablösen. Jetzt gibt es noch immer beide, denn Bürokratie wickelt sich nie selbst ab. Starrköpfigkeit in der Politik, die von der Volksvertretung zum persönlichen Selbstversorger der Parteien geworden ist,  gibt auch nichts freiwillig auf. Nicht einmal unübersehbare Fehlentscheidungen beim Kommunen- und Kreispuzzle werden korrigiert, Neue Identitäten sind nicht geschaffen worden. Im Gegenteil. Der Mensch lebt in der kleinsten Einheit, ist weder Kreis- noch Stadtteilbürger und schon gar nicht Neubürger von Erfindungen wie  Neudorf oder Neustadt als wäre das Neue Jerusalem angebrochen. Wer nivelliert denn hinterher geistig eine Fläche zwschen Rhein und Hochschwarzwald zu einem Kunstgebilde aus fünf historisch gewachsenen kleinen Kreisen? Mehr als Tabula Rasa ist dabei nicht herausgekommen. Sichtbar zeigt sich dies an Zehntausenden neuen alten Kfz-Kennzeichen. Deutlicher lässt sich das Scheitern der alten Verwaltungsrform im Heute nicht ablesen. Dort, wo man wegen Feigheit gegenüber eigenem Übermut vor allem aus Wahltaktik kleinsten Dörfern Überleben sicherte durch Trick 17, die sogenannten freiwilligen Verwaltungsgemeinschaften, sind Scheintote das Ergebnis. Wie Dinos im Museum nehmen sie an Entwicklung nicht teil. Im Gegenteil. Stets um ihre scheinbare Selbstständigkeit fürchtend, wird notwendige Gemeinsamkeit mit Nachbarschaft blockiert, vor allem, wenn diese größer ist als man selbst. Was die stets hochgehaltene Fahne der kommunalen Selbstverwaltung betrifft, ist diese nur noch weiß. Was damals als großer Wurf gefeiert wurde, ist  oft nur noch ein Fußabstreifer. Die Eingemeindungsgeschenke sind vervespert oder warten auf ihre Sanierung. Abgegangene Dörfer feiern Wiederauferstehung, "Presse", die sich nicht mehr erinnert, hält unwichtige Ortsrumsteher für bedeutend,  dabei hätten sie nach den Vorstellungen ihrer Erfinder längst das Zeitliche segnen sollen. Schlüsse aus dem Scheitern dieser Verwaltungsreform müssen gezogen werden und dürfen vor keiner Verwaltungsstruktur Halt machen. Seit der größte Teil der Gesetze und Gesetzlichkeiten von außerhalb Deutschlands kommt, welches beflissen wie kein anderes EUdSSR-Land sich gerne hinter Brüssel verschanzt, oder auch der Nato und der UN entlehnt sind,  bloß nicht man selbst sein, haben auch die Bundesländer ausgespielt. Sie sind überflüssige Kröpfe, Versorgungsämter der Politik. Wichtel statt Wichtigkeit. Ohne Entwicklung wird alles nur noch schlechter, denn demokratische Strukturen sind auf der Strecke gblieben, Wahlen und Wähler mit ihnen. "Demokratie" als bestes aller politischen Systeme hat ebenfalls versagt, geblieben sind Luftballons für Sonntagsredner, selbst Grundschülern wird Diktatur gelehrt, welche sie als Schulschwänzer und Stimme ihrer beamteten Politfunktionäre lauthals auf der Straße fordern. Es gibt heute kaum Widerstand gegen die Tatsache, dass die Gesellschaft von einem System beherrscht wird, welches in das Leben der Bürger bis ins kleinste Detail eingreift. Deshalb wird dringend eine Alternative benötigt, wenn Land und Volk nicht in Tyrannei und Stagnation bis Rückentwicklung abgleiten sollen. Der Weg kann nur lauten: individuelle Freiheit und Dezentralisierung. Zuerst müssen die Staatsfunktionen reduziert werden, dann die Menschen wieder die Kontrolle über sich und ihre Gemeinschaften zurückgewinnen. Möglichkeiten gibt es viele, ohne Aktivität keine. Bürger müssen sich kümmern und dies  nicht Kümmerlingen überlassen.

Sprachjongleur Matteo Felisoni schreibt neue Kolumne
Regina Braungart
Redaktionsleiterin
Zu Weihnachten schenken wir Ihnen eine neue Kolumne. Genauer: Der sympathische Sprachkünstler Matteo Felisoni aus Mahlstetten wird ab diesen Samstag sein „Danke der Woche“ exklusiv mit unseren Lesern teilen, print und online....
(Schwäbische Zeitung. Anstatt? News nicht von ihr. Redaktionen machen sich überflüssig, wenn Leser die Arbeit übernehmen. Qualitätsjournalismus? Hohoho! Tusch! Narrhallamarsch!)

„Der Begriff ,Weihnachtsmarkt’ ist in Tuttlingen negativ behaftet“
..Ein kleiner Adventsmarkt auf dem Honberg – diese Idee haben die beiden ProTUT-Mitglieder Michael Meihack und Steffen Rübelmann vom Ressort Event vor einigen Wochen erstmals in einem Zeitungsbericht unserer Zeitung öffentlich geäußert....Vorneweg: Ich möchte den Begriff „Weihnachtsmarkt“ nicht verwenden, er ist in Tuttlingen einfach negativ behaftet..
(Schwäbische Zeitung. Undenkbar, in islamischen Multikultizeiten ein Weihnachtsmarkt an Weihnachten.Wie wär's mit Winterfest, sozialistisch DDR-korrekt mit Schießbudenrummel, oder ist das nicht klimagerecht?)

Solidarität zeigen
Geburtshilfe Oberkirch: Schließung von Protesten begleitet
Die Schließung der Geburtshilfe am Oberkircher Kreisklinikum war am Mittwoch von Protesten begleitet. Rainer Stier, Sprecher „Runder Tisch Krankenhaus Oberkirch“, übte heftige Kritik an der Entscheidung des Kreises.
(Miba-Presse. Dass Spaichinger nicht einmal auf sowas kommen, wenn ein ganzes Haus zugemacht wird?)

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DER WITZ DES JAHRES
Obwohl Klimawandel keine Rolle im Wahlkampf gespielt hat, konnten die Grünen 60% zulegen. Und erzielen somit das beste Ergebnis im Vergleich zu allen anderen Parteien. Trotzdem hat es nur eine grüne Abgeordnete ins Parlament geschafft.
(ZDF, über die britische Parlamentswahl)
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Jetzt abstimmen:
Was ist der beste Schwabenwitz aller Zeiten?
(Schwäbische Zeitung. Jawoll, dass ist er! Dummdeutsch.)

Ungewöhnliche Wohngemeinschaft
Freie Liebe in Stuttgart-Ost
Vier Frauen und ein Mann leben auf der Uhlandshöhe in einer offenen Beziehung. Kann das dauerhaft funktionieren?
(Stuttgarter Zeitung. Nichts kapiert? Gehört zu Deutschand!)

Rückrufe bei Edeka, Marktkauf, tegut
Vegane Falafel und vegetarische Nuggets zurückgerufen
(stuttgarter Zeitung. Falsches Fleisch?)

Thomas Strobl
Innenminister will 2021 Landtagsmandat im Wahlkreis Heilbronn holen
Thomas Strobl will sich 2021 in Heilbronn für ein Landtagsmandat bewerben. Im Februar will die CDU in dem Wahlkreis über die Kandidatur entscheiden.
(Stuttgarter Zeitung. Wozu? Würde ihn jemand vermissen?)
Susanne Eisenmann
CDU-Spitzenkandidatin schlägt Neuordnung der Hochschulfinanzierung vor
Nach Meinung von Susanne Eisenmann ist es notwendig die Finanzierung der baden-württembergischen Hochschulen neu zu ordnen. Am Freitag schlug sie deshalb vor eine neue Hochschulstrukturkommission einzusetzen.
(Stuttgarter Zeitung. Hat sie schon den Geiler von Kaysersberg fragt?)
Arbeitsplatz Gefängnis
Wolf poliert am Image des Vollzugsdienstes
Der Justizminister will mit einer Werbekampagne zusätzliche Bedienstete für Gefängnisse gewinnen. Im Land fehlen bis zu tausend Haftplätze. Rund 47 Prozent der Gefangenen sind Ausländer.
(Stuttgarter Zeitung. Was für ein Dreigestirn des Elends einer abgegangenen Partei!)

Weihnachten im Land
Ministerien in Baden-Württemberg machen Pause für Klimaschutz
Einige Ministerien und Behörden in Baden-Württemberg sind seit Samstag geschlossen. Die Betriebsruhe bis ins neue Jahr soll Energie sparen und zum Klimaschutz beitragen...Der Naturschutzbund lobt die Aktion. Sie sei durchaus ein Beitrag zum Klimaschutz.
(swr.de. Neues Wort für Faulheit. Arbeitslosigkeit ist "Klimaschutz"? Entlassen, schützt Bevölkerung vor Ansteckung! Ist das nicht irre?)

Grüne applaudieren, Union und FDP warnen
Scholz will 2.500 Kommunen sämtliche Schulden erlassen
(swr.de. So sind sie, die Sozis. Fremdes Geld rauswerfen. Schön blöd, wer anständig wirtschaftet!)

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NACHLESE
Vahrenholt und Wildtier-Stiftung
Klimawandel: Druck auf Kritiker steigt – aber mobilisiert auch Gegenkräfte
"Rauswurf ist der neue Widerspruch": Wer die Klimapolitik der Bundesregierung für übertrieben hält muss mit Beendigung seiner Karriere rechnen. Bürgerrechtler Arnold Vaatz über die freiwillige Gleichschaltung der Wildtier-Stiftung...
VON Roland Tichy
Während in der DDR derartige Maßnahmen von oben erzwungen worden wären, beobachte er nun, „dass solche Angriffe auf die Meinungsfreiheit heute freiwillig, in vorauseilendem Gehorsam erfolgen.“ ..TE hat Vahrenholt für seine Darstellung Platz eingeräumt, dass der angebliche „Klimakiller“ CO2 tatsächlich die Erde durch verbessertes Planzenwachstum grüner und fruchtbarer macht. Außerdem hat TE über einen Appell von 700 Wissenschaftlern und Professionals an UN-Generalsekretär António Manuel de Oliveira Guterres und an die Leiterin des Klimasekretariats der UN in Bonn, Patricia Espinosa Cantellano berichtet, die zu einem differenzierten Umgang mit dem Klimawandel aufrufen und den Klimanotstand bezweifeln.Allein wegen dieser sachlichen Berichterstattung wird TE völlig zu Unrecht der Vorwurf von „Fake-News“ gemacht und unsere Reichweite und Zugang zu Lesern begrenzt. TE ist gezwungen, sich dagegen in einem aufwendigen Gerichtsverfahren vor einem Oberlandesgericht zur Wehr zu setzen. An dieser Stelle bedanken wir uns bei den Lesern und dem Rechtshilfefonds, die dies ermöglichen.
(Tichys Einblick. Ist dem Volk weiterhn die Abschaffung Deutschlands und des Grundgesetzs egal?)
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Verdächtige vom Breitscheidplatz stammen aus Salafisten-Szene
Der Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz wurde geräumt, ebenso die voll besetzte Gedächtniskirche. Sprengstoffspürhunde suchen nach Gegenständen. Zwei Männer werden festgehalten. Nach rund zwei Stunden dann die Entwarnung.Die Polizei hat am Samstagabend den Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz geräumt. Zivilbeamte haben zwei Männer beobachtet und überprüft. Die beiden Brüder stammen aus der Salafisten-Szene. Gefahr bestand aber offenbar nicht.
(welt.de. Amri wude auch solange beobachtet, bis es 12 Tote und 70 Verletzte gab. Unrechtsstaat.)

"Es wird suggeriert, dass der Mensch Schuld am Klimawandel hat"
Scheindebatte: Seitenhiebe gegen den Greta-Hype
Journalisten echauffieren sich wieder einmal über Gloria von Thurn und Taxis. Die hat bei einem Vortrag in Regensburg vor rund 100 führenden Vertretern der deutschen Forstwirtschaft Seitenhiebe gegen Greta Thunberg („autistisches Mädchen“) und die Klimadebatte der Massenmedien („systematische Irreführung“) ausgeteilt. Sie mahnte zur Versachlichung der Diskussion, „damit wir nicht irgendwo landen und totale Spinner das Thema beherrschen“. Weniger öffentliche Beachtung fand ein Interview, das Prof. Hans-Werner Sinn dem Börsenportal des „Focus“ gegeben hat. Der Ökonom tut, was die Fürstin erhofft: er versachlicht die Debatte. Und zäumt dabei das Pferd von der anderen Seite auf, indem er den Blick weg von der Nachfrageseite hin zur Angebotsseite fossiler Brennstoffe richtet: „Was passiert, wenn Deutschland seine Nachfrage verringert? Oder eine Gruppe wie die EU? Wo bleiben diese Brennstoffe, die wir jetzt nicht mehr kaufen? Angenommen, wir verzichten in Deutschland darauf und stellen alles auf E-Mobilität auf der Basis von neuem Grünstrom um. Glauben Sie denn, dass die Ölscheichs das Öl in der Erde lassen? Warum sollten sie das tun? Ich vermute eher, dass der Preisverfall, den unsere Nachfrageeinschränkung auf den Weltmärkten verursacht, die Scheichs veranlasst, noch mehr zu fördern, denn sie brauchen ja das Geld, um ihren Hofstaat zu finanzieren. Und leider wird alles verbrannt, was gefördert wird, und der Kohlenstoff geht in die Luft.“ Für die Zeit nach der grünen Wende in Europa prognostiziert Sinn folgerichtig ein Ansteigen der globalen CO2-Emmissionen: „Bei fallendem Weltmarktpreis steigt die Nachfrage eben woanders, und es werden dort noch mehr SUVs und schwere Lkws gefahren. Länder, die auf die grüne Politik pfeifen, haben nun einen doppelten Vorteil. Erstens können sie das Öl verbrennen, das wir freigeben, und zweitens kriegen sie das Öl, das die Scheichs zusätzlich extrahieren. Das Weltklima ändert sich noch schneller, als es ohne unsere unilateralen Aktionen der Fall gewesen wäre. Ob Greta das bedacht hat?“ Warum zitieren nur wenige Medien Sinns Aussagen? – Ganz einfach: Sie sind schlüssig und führen den Greta-Hype ad absurdum. Das will im Politikbetrieb und bei den Massenmedien kaum jemand hören. Dort betreibt man lieber weiter – frei nach Gloria von Thurn und Taxis – „systematische Irreführung“. P.S.: Dass die „Pop-Aristokratin“, wie sie von den Medien oft genannt wird, auch keine Berührungsängste mit AfD-Politikern hat, beweist sie in einem kurzweiligen Interview vom September 2019 mit der stellv. AfD-Fraktionsvorsitzenden und geborenen Herzogin von Oldenburg, Beatrix von Storch..
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Sehr geehrter Herr Präsident, zum Antritt Ihres Amtes als Präsident der Demokratischen Volksrepublik Algerien gratuliere ich Ihnen.Die Demokratische Volksrepublik Algerien und die Bundesrepublik Deutschland verbindet eine lange Freundschaft. Ich freue mich darauf, die vertrauensvolle Zusammenarbeit unserer beiden Länder mit Ihnen als Präsident weiter zu vertiefen. Viele Bürgerinnen und Bürger Ihres Landes haben in den letzten Monaten ihren Wunsch nach politischem und wirtschaftlichem Wandel zum Ausdruck gebracht. Als Präsident haben Sie sich die Aufgabe gesetzt, diesen Wunsch in einem umfassenden Dialog mit dem algerischen Volk aufzunehmen und in Reformen umzusetzen. Deutschland steht bei diesem wichtigen Vorhaben fest an der Seite Algeriens. Für die Ausübung Ihres Amtes wünsche ich Ihnen Kraft und eine glückliche Hand.Mit freundlichen Grüßen
(Angela Merkel, Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland. Zur Chrìstenverfolgung in Algerien fällt ihr nicht einmal eine Flöte ein.)
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Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 51 – Diesseits von Afrika
Wer Merkel & Maas hat, braucht offensichtlich keine Freunde mehr, Olaf Scholz hatte wieder eine Schnapsidee, und der Staat genehmigt sich das größte Weihnachtsgeschenk – die Ökosteuer.
VON Stephan Paetow
...Deutschland verzeichnet inzwischen das, worunter auch afrikanische und andere Entwicklungsländer leiden: den Brain Drain. Immer mehr top-gebildete junge Leute verlassen das Land, weil ihnen in der Heimat von inkompetenten politischen Eliten das Fell über die Ohren gezogen wird.Kanzlerin Merkel leitete sofort erfolgreiche Gegenmaßnahmen ein: „Nun heißt es, die Menschen auf der Welt zu finden, die bereit sind, zu uns nach Deutschland zu kommen“. Und siehe da, schon stauen sich auf dem Balkan zigtausende Menschen, die bereit sind, zu uns nach Deutschland zu kommen. In Griechenland noch mehr. Hubertus Heil, das Sorgenkind der SPD, will außerdem, dass die deutsche Wirtschaft zusätzlich eine Anwerbestrategie entwickelt – so wie damals nach dem Krieg, als die Türken geholt wurden, um Deutschland wieder aufzubauen (Vorsicht satirisch)..
(Tichys Einblick. Ist Deutschland nur noch ein Witz?)

Gunnar Heinsohn
Boris-Britannia, die neue Mega Schweiz
Die Euro-Nomenklatura mag sich grämen. Die Bürger hingegen erwartet möglicherweise eine zweite und obendrein unantastbare Mega-Schweiz. Ohne großes eigenes Zutun kann das neue Britannien mit jedem weiteren Anziehen der Daumenschrauben auf dem Kontinent mit mehr Zulauf rechnen.
(achgut.com. Kein Mensch ist eine Insel.)

Dirk Maxeiner
Der Sonntagsfahrer: Mehr Traktor wagen!
Nicht alle Menschen sind Männer oder Frauen. Richtig, ich bin nämlich ein halbes Auto. Möglicherweise wechsle ich das Geschlecht aber auch nochmal. Der Traktor-orientierte Teil der Geschlechter wird mir nämlich immer sympathischer. Besonders wenn er Berlin besucht.
(achgut.com. Traktoristen braucht das Land, wenn es sich auf den Acker davonmacht.)

Wer die Milchkuh schlachtet, sollte nicht glauben, sie weiter melken zu können
Grünen-Chef Habeck will Kinder aus "Flüchtlingslagern" Griechenlands holen
Von EUGEN PRINZ
In einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung („FAS“), fordert Grünen-Chef Robert Habeck, dass Deutschland eine unbegrenzte Anzahl von "Flüchtlingen" aus den überfüllten Lagern der griechischen Inseln im Osten der Ägäis aufnehmen soll.Seitdem Erdogan die Schleusen geöffnet hat , um die EU unter Druck zu setzen, reißt der "Flüchtlingszustrom" aus der Türkei nach Griechenland nicht mehr ab. Zurzeit leben in und um die Camps auf den Inseln Lesbos, Chios, Samos, Leros und Kos mehr als 41.000 Migranten, im April waren es nur 14.000. Das Lager Vathy auf der Insel Samos, das für 648 Personen ausgelegt ist, wird derzeit von etwa 7500 Flüchtlingen bevölkert. Die Zahl steigt weiter, kein Wunder, dass es immer öfter zu gewalttätigen Protesten kommt.
Kinder ohne die Eltern? Wer es glaubt!
Habeck hat vor allem die Kinder im Blick. Nach seinen Worten gibt es in den Lagern etwa 4000 Kinder, „viele zerbrechliche kleine Menschen“. Da sei schnelle Hilfe ein „Gebot der Humanität“.Berlin und Thüringen hätten schon ihre Aufnahmebereitschaft erklärt, ebenso die Grünen in Baden-Württemberg und der niedersächsische Innenminister Boris Pistorius von der SPD, so Habeck.Dann beschwert sich der Grünen-Chef darüber, dass Deutschland bei den Aufnahmezahlen hinterherhinkt:
„2016 hat Deutschland im Europäischen Rat zugesagt, mehr als 27.000 Menschen aus den Lagern in Griechenland und Italien aufzunehmen. Diese Zusagen sind nach meinem Kenntnisstand nicht erfüllt. Bis Mitte 2018 waren es gerade mal 10.000.“ Und wenn die anderen EU-Staaten nicht mitmachen? Das ist Habeck egal, dann müsse Deutschland eben alleine handeln. „Es ziehen sowieso nie alle mit. (…) Wir haben Möglichkeiten.“
Einige Gedanken dazu
Hier zeigt sich wieder einmal in aller Deutlichkeit, was für ein Rohrkrepierer der von Merkel einfädelte "Flüchtlingsdeal" mit der Türkei ist. Aber wen wundert es? Was von Merkel kommt, bedeutet nichts Gutes für Deutschland, das ist ein Naturgesetz. Und das alles, was von den Grünen kommt, dem in nichts nachsteht, wissen wir mittlerweile auch.Natürlich ist es auf den ersten Blick ein Gebot der Humanität, den unschuldigen Kindern in den überfüllten Lagern zu helfen. Aber da stellt sich zunächst einmal die Frage, warum es erforderlich ist, das in Deutschland zu tun. Es spricht überhaupt nichts dagegen, Geld in die Hand zu nehmen und vor Ort die Bedingungen zu verbessern.Aber halt, es spricht doch etwas dagegen: Da dort naturgemäß die Kapazitäten begrenzt sind, müsste man selbstverständlich an der Grenze dafür sorgen, dass der Zustrom aus der Türkei aufhört. Das bedeutet – Sie müssen jetzt stark sein, denn es kommt ein hässliches Wort – Grenzschutz! Und zwar an der EU-Außengrenze, wie im Schengen-Abkommen festgelegt. Aber heutzutage hat selbst der Gedanke an den Schutz der Außengrenze schon etwas Obszönes.Der nächste Punkt ist, dass wohl keiner ernsthaft daran denkt, die Kinder ohne die Eltern nach Deutschland zu holen. Und dann den Rest der Familie über den gleichnamigen Nachzug.
Erdogan wird derweil für Nachschub sorgen, so dass der neu eingerichtete Zufluss, ähnlich wie die Golfstrom-Pumpe, nicht abreißt.Der starke Mann vom Bosporus schlägt damit mehrere Fliegen mit einer Klappe: Er setzt die EU, insbesondere Deutschland, weiter unter Druck und sorgt für eine zunehmende Islamisierung Kontinentaleuropas.
Die Melkkuh gibt bald keine Milch mehr
Wie sich in den kommenden Jahren mit zunehmender Deutlichkeit zeigen wird, hat sich Deutschland bereits überhoben, was die Aufnahme von "Flüchtlingen" betrifft. Einen humanitären Akt, wie ihn Habeck vorschlägt und der bedeuten würde, einen guten Teil dieser Menschen über mehrere Generationen hinweg zu alimentieren, können wir uns gar nicht mehr leisten. Denn die Melkkuh Deutschland wird gerade zum Schlachthaus geführt, wo ihr die Energiewende, die Klimapolitik und die Zerschlagung der Automobilindustrie den Garaus machen und dafür sorgen, dass sie nie wieder Milch geben wird.
(pi-news.net)

Es ist zu spät
Kurz vor der Klimadämmerung: Reue in der CDU über den schnellen Atomausstieg
Von Frank Hennig
Nach und nach dämmert CDU-Granden, dass die Ad-hoc-Entscheidung der Kanzlerin zum Atomausstieg 2011 vielleicht doch nicht so gut war. Nachdem die Partei samt CSU bisher willig hinterher trottete, kommen jetzt plötzlich subalterne Zweifler aus dem Busch. Zu spät. ...International gilt die deutschnationale Energiewende wirklich nicht als Erfolgsmodell. Auf der großen Bühne muss man sich von Monsieur le President und anderen spöttisch betrachten lassen angesichts der immer noch hohen Pro-Kopf-Emissionen. Auch der CO2-Steuer vertraut man hinsichtlich des erwünschten Effekts wohl selbst nicht, Lenkungswirkung hin oder her...Selbst wenn die kleine GroKo einen Beschluss zur Verlängerung der Laufzeiten wollte und auch hinbekäme, hätte es keine Folgen. Die Betreiber würden dankend ablehnen. Die Brennelemente sind auf den Abschaltzeitpunkt hin berechnet. Eine Neubeladung würde –zig Millionen Euro kosten. Und ab 2021 sind die Grünen in der Regierung. Dann beginnt die Klimadämmerung..“
(Tichys Einblick. Wer nicht denkt, denkt wie Merkel. Bullshit wie ihre Doktorarbeit.)

Corn- statt Kernkraft.

CDU-Politiker Philipp Amthor
Darum habe ich mich jetzt taufen lassen
Der Glaube ist für mich vor allem eine sehr private Angelegenheit und ich möchte nicht, dass er politisch instrumentalisiert wird.
(bild.de. Das macht er schon lieber selbst, indem er sich damit in BILD inszeniert. Past aber nicht nur KDU.)

Schuldvorwürfe an die Wähler
EU-Parlament und Bundestag debattieren über Zuwanderung aus Afrika
Von Tichys Einblick
Das EU-Parlament hat weitgehend unter Ausschluss seine Wähler schuldig gesprochen - sie seien fast durchweg "afrophob"; eine Ergänzung zu Rassismus und anderen Abartigkeiten. Daraus und aus der europäischen Kolonialgeschichte werden viele Forderungen abgeleitet. Was kommt da auf uns zu? Das EU-Parlament hat in einer Resolution festgestellt, dass die Europäer in der Mehrheit „afrophob“ seien und daher umerzogen werden müssen. Außerdem sollen Menschen mit schwarzer Hautfarbe in Schule, beim Wohnen und am Sozialamt zukünftig besser gestellt werden – und das gilt sowohl für die, die bereits hier sind, ebenso wie für Menschen, denen der Zugang nach Europa sicher und legal ermöglicht werden soll...
(Tichys Einblick. Nichts Neues unter Wind und Sonne: Deutschland ist ein Irrenhaus von Quacksalbern.)

Teil 4: Herrschaft der Nichtgewählten
Klimarettung als Generalvollmacht für alles
Von Fritz Goergen
Im Namen des Klimas, der Klimarettung, ist alles erlaubt - ohne demokratische Willensbildung, ohne gleiches Recht für alle und ohne freie, öffentliche Meinungsbildung. In Teil eins dieser Serie schrieb ich: Politische Parteien haben sich im deutschen Parteienstaat in einen Zustand hinein dermaßen fehlentwickelt, dass sie zur Lösung der heute drängenden Probleme nichts mehr beitragen können, weil der Parteienstaat selbst als besonders drängendes Problem dazu strukturell nicht fähig ist...„Kommunismus – das ist Sowjetmacht plus Elektrifizierung des ganzen Landes” sagte Lenin auf dem VIII. Gesamtrussischen Sowjetkongress am 22. Dezember 1920. In diesen Tagen wird diese Formel der unbedingten Industrialisierung Russlands 99 Jahre alt. Um die Industrialisierung Russlands ging es, nicht um Sozialismus oder Kommunismus. Kommunismus war nur die Losung der Generalvollmacht, die Industrialisierung rücksichtslos durchzusetzen...Nicht weniger undemokratisch und rechtloser ist, wer heute als undurchsichtiges, aber doch für Aufmerksame durchaubares Netzwerk von Nichtgewählten und Nichtlegitimierten im politmedialen Komplex das tatsächliche Handeln von nationalen Regierungen und supranationalen Organisationen bestimmt: Sowjets, Räte neuer Art. Nun nicht im Namen des Kommunismus, sondern der Klimarettung, was sich im Ergebnis als durchaus verwandt herausstellen kann.Lenins Beschreibung von Kommunismus animiert mich, sein Wort auf heute zu übertragen: Klimarettung – das ist Funktionärsmacht plus CO2-Neutralisierung der ganzen Welt...
(Tichys Einblick. Diktatur. Warum mehr Worte?)

 

 

 

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