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(tutut) - "Steinmeier ruft zu mehr Zivilcourage auf - Der Appell des Bundespräsidenten an Weihnachten: 'Die Demokratie braucht uns'“. Ihn bestimmt nicht. Er hat seine Chance gehabt. Ein ewiger Verlierer. Er lebt in einer anderen Welt, die nicht Deutschland ist. Allein dies fällt ihm ein zu Uneinigkeit und Unrecht und Unfreiheit: "Der Bundespräsident erinnerte an den Anschlag auf die Synagoge in Halle in Sachsen-Anhalt, bei dem ein rechtsextremer Angreifer an der verschlossenen Eingangstür gescheitert war. Das Bild dieser von 20 Schüssen getroffenen Tür mit ihren Einschusslöchern habe sich ihm eingeprägt. Es stehe auch für die Fragen: 'Sind wir stark und wehrhaft? Stehen wir genügend beieinander und fest zueinander?“  Ja, sind wir noch ganz beieinander? Ist denn schon Weihnachten, würde der "Kaiser" fragen. Die zwei Toten außerhalb der Synagoge, die einzigen Opfer eines Verwirrten,   hat er vergessen? Es waren einfache Deutsche. Breitscheid kein Thema? Täglicher Terror nicht von hier kein Thema? "Die Antwort darauf müssten die Bürger geben, mahnte er". Sieht er nichts, hört er nichts, warum sagt er nichts?  Demokratie, Rechtsstaat rufen zur Erfüllung des Grundgesetzes auf. Artikel 20: "(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat. (2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt. (3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist".  Dazu das von einem Chefredakteur artikelte Leid: "Ein bisschen Hoffnung - Die Hilfe für die von der 'Schwäbischen Zeitung' unterstützten Jesiden und in den Irak geflüchteten syrischen Kurden funktioniert. Die Beziehungen zur Regionalregierung in Dohuk sind gut. Die 2016 erstmals gesuchten Kontakte zu Hilfsorganisationen und Entwicklungsexperten haben sich zu einer engen Zusammenarbeit verfestigt. Das deutsche Generalkonsulat in Erbil ist über die Details informiert. Somit werden die ambitionierten Vorhaben in den kurdischen Autonomiegebieten im Nordirak umgesetzt, die dank der enormen Hilfsbereitschaft der Leserinnen und Leser angestoßen wurden.." Das sind also die ständig reklamierten "News von Ihrer Welt"  für Leser eines Lokalblatts, der größten Abozeitung im Land.  Wie ein Bundespräsident ebenfalls nicht von dieser Welt. Das Zeitungssterben ist wie die Abschaffung dieses Landes so nicht mehr aufzuhalten. Als wenn es keine Probleme im Lande gäbe mit zerfallender Infrastruktur und Pro-Kopf-.Verschuldung von 25 000 Euro, tummelt sich ein Lokalblatt mit Leserspenden im Orient, wo Christen verfolgt werden. Linksgrüne kommunistische Saat geht  buchstäblich auf. Nichts kann dies deutlicher charakterisieren als ein Gruß von Grün nach Grün, von Baden-Württemberg nach Bremen, versteckt unter "Kurz berichtet". In Wirklichkeit ist das die Hauptnachricht zu Weihnachen 2019 in Deutschland, die alles über den Zustand dieses Landes sagt, Geschenkt ein Bundespräsident und ein Chefrdakteur mit ihrem Gelaber. "Unterstellers Weihnachtsgruß - Mit einem nett gemeinten Weihnachtsgruß hat das baden-württembergische Umweltministerium einen Großeinsatz bei den Amtskollegen in Bremen ausgelöst. Dort hatte der Brief aus Stuttgart Mitte Dezember für kurzzeitige Aufregung gesorgt, weil eine Mitarbeiterin beim Umschlag mit der Stuttgarter Weihnachtspost skeptisch geworden war. Laut 'Weser Kurier' war das Schreiben an Senatorin Maike Schaefer (Grüne) adressiert, enthielt aber einen gefühlt pulverartigen Inhalt. Das Gebäude wurde evakuiert, Spezialisten untersuchten den Umschlag und gaben Entwarnung. Der Grund für die Aufregung: 'Wir haben wie jedes Jahr Weihnachtsgrüße verschickt, wie jedes Jahr mit einer kleinen Zugabe', erklärte der Sprecher des Umweltministeriums in Stuttgart, Ralf Heineken. 'In diesem Fall war es Wildbienen- und Schmetterlingssaum für die freie Landschaft'. Insgesamt seien schätzungsweise rund 2500 solcher Klappkarten verschickt worden". Ein unfreies Deutschland hat keine freie Landschaft und auch immer weniger Grün, da Klimawahn und Masseneinwanderung es auf den Weg nach Kalkutta schicken. "Allerdings seien die Umschläge mit Charity-Briefmarken für einen guten Zweck frankiert worden. Da sie deshalb nicht mit der Frankiermaschine bearbeitet wurden, fehlte der automatische Absender. Seit dem Bremer Fall habe man die Umschläge mit der Hand abgestempelt, sagte Heineken. Allerdings sei ein Absender auch noch keine Garantie für den Inhalt". Und dann sagt der Sprecher des Umweltministeriums, was Sache ist in diesem Land, ohne dass ihm und gleichstromigen Medien daran was auffällt: "Es ist traurig, dass wir offenbar in einer Zeit leben, in der wir Weihnachtspost nicht mehr arglos verschicken und öffnen können“. Genau! Deshalb braucht dieses Land Menschen mit Zivilcourage. Wegen all der Steinmeiers, der Chefredakteure, der Linken und Grünen. Um Menschen geht es zuerst, nicht um Bienchen und Blümchen. Und schon gar nicht um Fakes wie "Landkreise warnen vor Abbau von Asylunterkünften - Wegen gesunkener Flüchtlingszahlen wurden Unterbringungskapazitäten reduziert", sondern um Fakten, und die sagen, dass dies keine "Flüchtlinge" sind. Wo bleibt er denn, der verkündete "Qualitätsjournalismus"? Wer den erwartet, bekommt es mit einer "Weihnachtspredigt für die Leserinnen und Leser der 'Schwäbischen Zeitung' eines "Moraltheologen" zu tun: "Gott ist in der Not des anderen". Wer nun noch immer nicht die Glocken läuten hört, dem ist nicht zu helfen. "Wem die Lotterie des Lebens das Glück zuwies, in einem Land zu wohnen, in dem es nur selten Naturkatastrophen, wenig Terroranschläge (im weltweiten Vergleich) und keinen Krieg gibt, der kann an Weihnachten seinen Blick nicht von den vielerlei Notlagen abwenden, die das bedrückende Los vieler Menschen in anderen Erdteilen bestimmen. Deshalb werden die Menschen von Kirchen und humanitären Hilfsorganisationen zu Spenden aufgerufen, um Hunger und Elend in fernen Ländern zu bekämpfen. Das Besondere am Weihnachtsfest des Jahres 2019 ist, dass die ferne Not uns in der Gestalt von beinahe einer Million Flüchtlingen nahegekommen ist, in unser Land, in unsere Städte und unsere Wohngebiete. Einige suchen nur vorübergehend Schutz vor Terror und Bürgerkrieg, die meisten werden bei uns bleiben, um in Deutschland oder in Europa eine neue Heimat zu finden". Solche Märchen sind nicht Weihnachten! Wenn eine sogenannte "Unabhängige Zeitung für christliche Kultur und Politik" an Weihnachten nichts anderes leisten kann, als den zweifelhaften Moralapostel zu spielen für eine Betteltour zugunsten auch einer Katholischen Kirche, die in Milliarden schwelgt, der hat seinen Anspruch verfehlt, Zeitung zu sein. Das Leben ist eine Lotterie? Mit Christentum hat sowas nichts zu tun und mit Weihnachten schon gar nicht. Sie haben nichts verstanden! Kein Weihnachtswunder, dass die wichtigsten Nachrichten, welche Leser erwarten, nämlich im Lokalteil, als Kreisklasse so weitermachen: Ein Grüner, früher Sozialdemokrat,  darf in Spaichingen mit der Redaktionsleiterin sich empören, haben Gutmenschen denn keinen Platz bei sich zu Hause? "Wohnungsmangel nicht mit den vielen neuen Eigentumswohnungen behebbar - Helmut Stoklossa ist bestürzt, wie die Stadt einen Flüchtling aus Eritrea in einer desolaten Wohnung unterbringt".  Schon wieder der falsche Zungenschlag "Flüchtling", indem Grundgesetz und Flüchtlingskonvention ignoriert werden! Wer erinnert sie, die nicht wissen, was sie tun, was echte Vertriebene und Flüchtlinge, nämlich Deutsche in Deutschland, zugemutet wurde? Solche "Berichterstattung" ist eine Zumutung! Auch handwerklich, wenn eine Redaktionsleiterin in Spaichingen mit  einem unjournalistischen fatalen Hang  zu einer Art mutmaßlicher Bürgermeistermanie nach 19 Jahren noch immer nicht weiß, dass es in Baden-Württemberg keinen Stadtrat, sondern nur den Gemeinderat gibt: "Der Vorschlag zur Überschrift, heute an Heiligabend, stammt übrigens von Helmut Stoklossa selbst. Ein Appell an den Bürgermeister und alle im Stadtrat vertretenen Fraktionen soll folgen. Der öffentliche Aufruf an die Leser zur Bereitstellung von menschenwürdigem Wohnraum zu Weihnachten sei sehr ernst gemeint". Sagt ein grünes Blatt. Hat noch was gefehlt?.  Ja, genau, der Landrat: "Streitkultur für eine Demokratie ist wichtig". Hohoho. Genügt ein Steinmeier mit seiner Phrasendrescherei  nicht? Muss alles übertrieben werden? Wo ist die Demokratie geblieben, wenn die Bürgervertreter, die bei wichtigen Entscheidungen wie zum Spaichinger Krankenhaus, dem Volk ihren Rücken zeigen,  auf eine Wahl und damit Demokratie verzichten, indem sie diesen Landrat ohne weitere Kandidaten durchnicken? Und so muss auch ein Landrat von TUT zeigen, dass er wohl nichts von dem verstanden hat, was er als für ihn Bedeutendstes herausstellt: "Das wichtigste Wort des Jahres ist gleichbedeutend mit dem Thema des Jahres, nämlich dem 'Klimawandel'. Und so ist die Person des Jahres ein junges Mädchen aus Schweden, das in Europa Jugendliche und junge Menschen nicht nur auf die Straßen, sondern auch die Politik in Bewegung gebracht hat. Infolgedessen sind Klimaschutz und Klimawandel nicht mehr nur Randthemen einiger weniger Umweltgruppen, sondern stehen im Mittelpunkt politischer und gesellschaftlicher Diskussionen". Wer mag's geschrieben haben? Was für ein geballtes Unwissen demonstriert hier ein alternativloser Landrat. "Die Bildungskatastrophe ist's, stupid", würde Clinton sagen. Kannitverstan ist längst nicht mehr allein. Wer noch bei gesundem Menschenverstand ist, wird über junge und alte Klimahysteriker mit der NZZ einstimmen: "wohlstandsverwahrloste Neomarxisten". Letzer "Service für unsere Leser" zur Weihnacht: "Mallorca zur Mandelblüte". Nicht vergessen, was der grüne Sprecher des grünen Umweltministeriums zur grünen Weihnacht gesagt hat: "Es ist traurig, dass wir offenbar in einer Zeit leben, in der wir Weihnachtspost nicht mehr arglos verschicken und öffnen können“. Von Weihnachtsmärkten, die zu Festungen werden, mal ganz zu schweigen.

Alte VAG-Bahn fährt jetzt im Klimaschutz-Look durch Freiburg
Dass sie täglich einen Beitrag zum Klimaschutz leiste, hat die Verkehrs-AG nun auf eine alte Straßenbahn aufgebracht: Sie fährt seit dem Wochenende mit dem Schriftzug "Every day for Future".
(Badische Zeitung. Auch Neomarxisten mit Sprachfehler? An Freiburg sind wohl Hopfen und Malz verloren.)

Heiligabend? Heute wird geheiratet!
Die meisten Lahrer feiern heute Weihnachten, meist besinnlich und ruhig. Doch nicht überall geht es so beschaulich zu: Im Event-Haus Sahin, einem der größten Veranstaltungsräume der Region, tobt (Heilig)Abend eine Hochzeit. Und morgen schon gleich die nächste....zwei Hochzeitsfeiern mit jeweils mehreren Hundert Gästen wollen ausgerichtet werden....."Unsere Räume sind mittlerweile in der weiten Region bekannt", sagt Süleyman Sahin. "Wir haben Gesellschaften aus dem Raum Freiburg, aus Straßburg, dem ganzen Ortenaukreis und dem Elsass, aus dem Kinzigtal und bis hinauf nach Villingen-Schwenningen im Schwarzwald-Baar-Kreis", listet der 47-Jährige auf. Passende Räume für Groß-Hochzeiten seien eben überall Mangelware. ..Seine Räume werden international genutzt. Neben Türken und Kurden kommen auch viele Kunden aus Ländern des Balkans, aus Russland und afrikanischen Staaten..
(Lahrer Zeitung. Alles klar auf der Andrea Doria? Na, wenn das keine Weihnachtsgeschichte ist! Wie wär's mit ein bisschen Respekt gegenüber dem Land und seinen Sitten und Gebräuchen und vor allem religiösen Festen? Nicht von hier, auch Zeitung nicht?)

Buchen: Betondecke von Gymnasium stürzt ein
Trümmersuchhunde im Einsatz
Circa 150 qm Betonspanndecke an einem Neubau im Bereich des Burghardt-Gymnasiums in der Sankt-Rochus-Straße in Buchen sind am Montag eingestürzt. Die Ursache hierfür ist noch unklar. Es wird derzeit nicht davon ausgegangen, dass hierbei Menschen verletzt wurden. Vorsorglich wird in den Abendstunden der Bereich mit speziellen Trümmersuchhunden abgesucht. Die Höhe des Schadens kann seitens der Polizei nicht beziffert werden.
(nokzeit.de. Futsch- und Pfuschland.)

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Immer mehr Südwest-Unternehmen melden Kurzarbeit an
Immer mehr baden-württembergische Unternehmen melden angesichts der Konjunkturkrise Kurzarbeitergeld bei der Bundesagentur für Arbeit an. Im Oktober stellten 643 Unternehmen entsprechende Anträge - die allermeisten explizit aus wirtschaftlichen und konjunkturellen Gründen, wie die Regionaldirektion der Bundesagentur auf dpa-Anfrage mitteilte.Noch im September hatten lediglich 355 Unternehmen Kurzarbeitergeld angemeldet, auch im August (258) und im Juli (247) hatten die Zahlen noch deutlich tiefer gelegen. Daten für den November lagen nach Behördenangaben zunächst noch nicht vor...
(Schwäbische Zeitung. Ein Weihnachtswunder. Hat nix mit Nix zu tun in VEB-Land. Die Krise hat einen Namen: Merkel und ihre sozialistische Volkskamarilla.)
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NACHLESE
„Spaltung nutzt Rechtsextremen“: Stegner für Fusion von SPD mit Linkspartei
Schleswig-Holsteins SPD-Fraktionschef Ralf Stegner hat sich für einen mittelfristigen Zusammenschluss mit der Linken ausgesprochen. Der dpa sagte er, dass sich diese Frage „in den nächsten vier, fünf Jahren“ aber noch nicht stelle.
(focus.de. Einmal SED, immer wieder.)
Bundestagspräsident
Klima-Ansage von Schäuble: Die Deutschen "müssen ihr Leben verändern"
Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble hat an die Deutschen appelliert, sich auf Abstriche in ihren Lebens- und Konsumgewohnheiten zugunsten des Klimaschutzes einzustellen.
(focus.de. Der Experte für Islam und türkische Frauen spricht. Heim nach Offenburg, "alter Griesgram" (Leser)!  Kann Dummdeutsch nicht mal an Weihnachten ausfallen, wo es genug Müll und auch einen Bundespräses gibt? Ein Leserkommentar im Forum von focus.de: "Wir müssen das alles gar nicht. Politiker haben die Interessen derjenigen zu vertreten, die sie legitimiert, sprich gewählt haben. Somit haben sie den Bürgern nicht zu sagen, dass diese irgendetwas tun müssen. Politiker dürfen natürlich Vorschläge machen, wie hier in diesem Fall, angeblich klimafreundlicher zu leben. Wenn das die Bürger allerdings mehrheitlich nicht wollen, hat sich die Politik dem Bürger zu fügen und nicht umgekehrt.)
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ANSCHAUEN!
ARD-Bericht von 2007 über den Schwindel rund ums Klima - heute undenkbar
https://www.youtube.com/watch?v=EzPvaqVNJjY&feature=youtu.be
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Vortrag des Medienwissenschaftlers in Köln
Norbert Bolz: Warum Journalisten als Erzieher auftreten
Von MARKUS GÄRTNER
Der Medienwissenschaftler Norbert Bolz bevorzugt politisch unkorrekten Klartext. Und den gibt er vor allem auf Twitter zum Besten. „Die Wahrheit in einem Satz“, ist das Motto seines Accounts. Kostprobe gefällig? Zum Beispiel diese: „Entweder fassen die christlichen Kirchen den Mut zum Widerspruch gegen den Zeitgeist, oder sie gehen unter“. Oder diese: „Es geht heute um die Verteidigung der Neuzeit gegen den ökologischen Absolutismus“. Das sind Sätze, die im linken Mainstream Schnappatmung auslösen. So wie dieser hier: „Der Hass, der heute alles vergiftet, kommt von den Großinquisitoren der Politischen Korrektheit“. Zu diesen Großinquisitoren zählt Bolz vor allem viele Journalisten, wie er kürzlich in der hier wiedergegebenen Rede vor Gästen von Prof. Max Otte in Köln ausführte.  Bolz, für tiefsinnige Sätze mit Aha-Effekt bekannt – und deshalb auch von seinen Gegnern im Mainstream leidenschaftlich gehasst – sprach über drei – wie er es nannte – „spektakuläre Sachverhalte“: Gesinnungs-Journalismus, politische Korrektheit und linke Intoleranz. Besonders kritisch setzte Bolz sich mit dem Journalismus auseinander. Er beklagt, dass es keinen Unterschied mehr zwischen Information und Meinung gibt, dass ein gezieltes Agenda Setting beides miteinander verschmelzt. Das Ziel: das Publikum soll nur eine Meinung haben. Die Trennwand zwischen beiden – zwischen Meinung und Information – hat laut Bolz erst die Aufklärung ermöglicht. Und diese Trennwand, sagt er, ist nun eingestürzt. Es werde immer schwieriger, noch zwischen Information und Meinung zu unterscheiden. Der Grund: die Journalisten verstehen sich als Oberlehrer, als aufklärende Instanzen, weil sie ihr Publikum nicht für mündig halten. Was sich da abspielt, sei eine Umerziehung höherer Ordnung nach dem Motto: „Dieses Volk hat es nötig, dass man es erzieht, die sind noch auf dem falschen Dampfer“. Lehnen..
(pi-news.net)

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DASS WORT DES TAGES
Aber die Migrationsfrage ist die Mutter aller politischen Probleme in diesem Land. Das sage ich seit drei Jahren. Und das bestätigen viele Umfragen, das erlebe ich aber auch in meinen Veranstaltungen. Viele Menschen verbinden jetzt ihre sozialen Sorgen mit der Migrationsfrage.
(Horst Seehofer, Bundesinnenminister)
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Manfred Haferburg
Wie geht es eigentlich der Notre Dame von Paris?
Es ist für uns ein langer, aber sehr besinnlicher Spaziergang entlang der nächtlichen Seine durch die weihnachtlich geschmückte Stadt, hin zu einer der wunderbarsten Kathedralen der Welt. Diese Weihnachtsandacht kann leider in diesem Jahr nicht stattfinden und wohl auch nicht in den nächsten Jahren. Aber vielleicht ja im Jahre 2025?
(achgut.com. Wird's 'ne Moschee? Es gibt halt keine "Presse" mehr, die sich nicht alles diktieren lässt, was gerade staatlich angesagt ist.)

Protokoll der Ausgrenzung
Weihnachtsansprache 2019 von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier
Von Alexander Wallasch
„Frohe Weihnachten, liebe Landsleute!“ wünscht der wahrscheinlich letzte sozialdemokratische Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland. Wen meint er mit Landsleuten und wen nicht?...wer Halle und den Protest beispielsweise gegen eine anhaltende Massenzuwanderung oder gegen möglicherweise eine Klimaapokalypsenhysterie vermischt, der ist Kraft seines Amtes der erste Scharfmacher im Land der Landsleute. Der – und so muss man es sagen – missbraucht dieses Amt aufs schlimmste. Steinmeier fordert: „Sie stehen auf und halten dagegen, wenn im Bus Schwächere angepöbelt werden; wenn jemand, der anders aussieht, beleidigt wird; wenn auf dem Schulhof, in der Kneipe rassistische Sprüche fallen. Sie haben Ihre Stimme im Netz und auch in den Sozialen Medien. Sie entscheiden, ob die krassesten und lautesten Parolen mit immer neuen Klicks belohnt werden oder ob Sie auf Fakten, Vernunft und bessere Argumente setzen.“ Und um das zu sagen, stellt er den Amoklauf von Halle davor. Geht es noch schäbiger? Denn natürlich weiß auch der Bundespräsident, das im Bus auch Landsleute von jemandem, „der anders aussieht“, angepöbelt, geschlagen und gedemütigt werden. Er weiß um die monströs hohe Kriminalitätsrate unter Zugewanderten gemessen an ihrem Bevölkerungsanteil beispielsweise bei Sexualstraftaten und bei schweren Körperverletzungen, er weiß um die Gruppenvergewaltigungen, weiß um die Morde... Aber diese Taten und ihre Opfer interessieren den Bundespräsidenten nicht. ...
(Tichys Einblick. Der an Weihnachten gefeierte Jesus: "Denn viele werden unter meinem Namen auftreten und sagen 'Ich bin Christus' Und sie werden viele irreführen".)

Düngeverordnung ohne Verstand
Raubbau am Boden im Namen von Umweltschutz
Von Holger Douglas
Jetzt machen die Bauern die Deutsche Umwelthilfe: Die ersten Bauern wehren sich mit Klagen gegen weitere Einschränkungen ihrer Betriebe...Eine wesentliche Ursache für die heftigen Proteste der Bauern bildet die Verschärfung der Düngeverordnung. Wie mehrfach berichtet, hat Deutschland in der Regel überhöhte Werte für Nitrat im Grundwasser an die EU gemeldet. Wie diese Werte zustande gekommen sind, ist heftig umstritten...Die einschneidenden Einschränkungen der neuen Düngeverordnung bedeuten eine Mangelernährung der Pflanzen und damit Ertragsrückgänge. Erschwerend kommt hinzu, dass in den Folgejahren die ausgebrachten Düngemengen ebenfalls weiter reduziert werden sollen – jeweils auf Basis der bereits verminderten Mengen des Vorjahres. Das bedeutet letztlich Raubbau am Boden.
(Tichys Einblick. Wo soll Verstand herkommen, wenn er in der Politik ausgschlossen wird?)

Jesus, Maria, Engel: Was im Koran über Weihnachten steht, zeigt, wie nah sich Muslime und Christen sind
Was haben Jesus und Maria, die Engel und all die anderen Figuren der Weihnachtsgeschichte mit dem Koran zu tun? Viel mehr, als die meisten Menschen glauben. Ein Islamexperte erklärt spannende Parallelen zwischen den beiden großen Religionen.
(focus.de. Dummes Zeug, Herr Burda! Mohammed hat aus Altem und Neuem Testament einiges abgschrieben und verändert. Ansonsten verfolgt er bis zum Tod Andersmeinende und -gläubige.)

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