Springe zum Inhalt

Gelesen

(tutut) - Die Risiken und Nebenwirkungen tragen Land und Leute bis zur Abschaffung. Die Bedienungsanleitung ist ganz einfach. Sie funktioniert schon seit vielen Jahren in Bürgerinitiativen, Vereinen, NGO und bolschewistischen Parteien, seien sie nun links oder grün, meist sind sie beides. Immer dann, wenn es darum geht, die Gesellschaft  nach vorne zu bringen, schalten sie den Rückwärtsgang ein und kippen ihren Schotter auf alle gangbaren Wege. "Strategiepapier für ÖKO-Diskutanten" nennt sich das Maschenwerk, und noch immer staunt der Laie und merkt nicht, wie einfach es ist, ihn mit links herunterfallen zu lassen. Dabei sind die Stricker*innen nicht unbedingt die Hellsten, aber sie haben das Weltende auf ihrer Seite. Egal wie es gerade heißt zwischen Kraut und Rüben. Die Igel blockieren und hetzen jeden Hasen bis zu seinem Ende in Buxtehude. Strategie auch für Doofe und Doofste, der Allesfresserin Sonnenblume entkommt niemand: Bei öffentlichen Verhandlungen im Rahmen der Genehmigungsverfahren für Betriebe, Entsorgungsanlagen und auch Verkehrswege sind Verhandlungsführer und Genehmigungswerber häufig über die professionellen Strategien der "spontanen Bürgerinitiativen“ verblüfft. Sie bräuchten es nicht zu sein. Das Vorgehen der bundesweit vernetzten angeblich "einfachen Bürgerinnen und Bürger" erfolgt nach einem Kochbuch. Nach der öffentlichen Verhandlung zu einer Müllverbrennungsanlage in Wien ließ versehentlich eine(r) der Strateginnen oder Strategen eine Tasche mit den Unterlagen liegen. Zufällig gelangte so die Betriebsanleitung einer (erkennbar deutschen) Originalfassung in den Besitz eines beteiligten Sachverständigen an der Verhandlung. Es handelt sich um "21 gute Tipps für Einwender bei Anhörungen": 1. Halte dich niemals an die Tagesordnung, denn die hilft nur dem Antragsteller sich vorzubereiten. Durch flinken Themenwechsel hast du eine Chance, Antragsteller und Genehmigungsbehörde unzureichender Vorbereitung und unzureichender Kenntnisse zu bezichtigen. 2.Sprich nur über Punkte, die nicht in den schriftlichen Einwendungen enthalten sind. Denn auf das Schriftliche sind die Antragsteller vorbereitet. Notfalls bezweifle, dass das Verfahren ordnungs- oder rechtsgemäß lauft.  3.Zitiere ohne Bedenken. Am besten Hörensagen-Quellen oder in Vergessenheit geratene Arbeiten (Erscheinungsdatum z. B. bis 1935 zurück), notfalls erfinde welche. Das bringt die Unwissenheit der Antragsteller an den Tag. 4. Zitiert der Antragsteller aus Arbeiten, die ein Jahr alt sind, lehne sie als "von den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen überholt" kategorisch ab. 5. Stelle gezielte Fragen an einzelne Personen, deren Namen du erfahren hast. Stelle diese Fragen möglichst umfassend und ausführlich und fordere dazu ein klares »ja oder nein« als Antwort. Durch die dadurch resultierende Pause bis zur Antwort kannst Du beweisen, dass der andere keine Ahnung hat. 6. Stelle Fragen zu Details, die ruhig auf den ersten Blick als nebensächlich erscheinen dürfen. Erfinde notfalls solche Details. Weil der andere meist nicht spontan antworten kann, wird aus deiner Mücke rasch ein Elefant. 7. Behaupte als Stand der Wissenschaft und Technik, was immer du für wünschenswert hältst. Du schuldest keine Beweise. Dafür bleibt der Gegenbeweis immer am Antragsteller hängen. 8. Halte dich nicht bei Themen auf, denen zweimal in Folge flüssig geantwortet wurde. Nicht die Antwort, sondern die Nicht-Antwort bringt Stimmung in den Saal. 9. Beharre auf deinem Rederecht. Niemand wird dir ernsthaft das Wort entziehen, wenn du an das demokratische Gewissen oder ähnliches appellierst. Wenn du ohne lange Vorrede und dann unter zehn Minuten redest, könnte das Zweifel an deiner Ernsthaftigkeit wecken. 10. Gib dich nicht mit einer Auskunft zufrieden. Weise grundsätzlich auf die Unvollständigkeit der Antwort, die mangelnden Kenntnisse und die Unbelehrbarkeit des Antwortenden hin. Dadurch erhöhst du den Ruf eines Fachmannes von hohen Graden. 11. Wehre dich gegen jeden Versuch, ein Thema abzuhaken. Denn alles kommt von allem. Komme deshalb ohne Hemmungen immer wieder an verschiedenen Tagen auf alles zurück. 12. Nur Anfänger erscheinen pünktlich. Überlasse die ersten 30 Minuten getrost der Diskussion über Formalien. Erst dann kommt dein Fachwissen voll zur Geltung. 13. Stelle wenigstens einen Befangenheitsantrag pro Tag gegen die Verhandlungsleitung oder einen/mehrere ihrer Fachgutachter. Begründe dies entweder mit offenkundiger Parteinahme, Inkompetenz oder mangelnder Vorbereitung. 14. Drücke deine Empörung gezielt und langanhaltend aus, wenn, wie meist, ein Befangenheitsantrag abgelehnt wird. 15. Betrachte die vorgelegten Antragsunterlagen genauestens. Wenn ein Komma oder Punkt fehlt oder gar ein Schreibfehler unterlaufen ist, dann sprich von bewusster Irreführung der Bevölkerung, mindestens aber von unverantwortbaren Schwachstellen und Mängeln. 16. Sollten Politiker, insbesondere von der Gegenseite, anwesend sein, so beschimpfe sie aufs heftigste. Wirf ihnen Ignoranz und Unmenschlichkeit usw. vor. Wähle aber die Worte so, dass sie dich nicht der Verleumdung oder Beleidigung bezichtigen können. 17. Behaupte grundsätzlich, dass die vorgelegten Unterlagen unzureichend, lückenhaft, unwissenschaftlich, irreführend und nicht dem Stand der neuesten Technik entsprechend sind. Überlege besonders, was es auf dieser Welt noch an Gutachten, Unterlagen, Analysen, Prognosen,Untersuchungen und Sonstigem noch gibt, was du fordern und beantragen kannst. 18. Halte dich möglichst wenig mit sachlichen Diskussionen auf, das schadet einer geladenen und aufgeheizten Atmosphäre, und die Zuschauer wandern mangels Spannung ab.19. Sprich insbesondere immer wieder von noch unbekannten enormen Gefahrenpotentialen, die die Wissenschaft noch erforschen muss. Unter diesem Aspekt ist die vorgeschlagene Technik total veraltet, und es ist menschenverachtend, wenn sie zum Einsatz kommen sollte. 20. Stelle vorhandene Gesetze, Verordnungen, Richtlinien und alles Einschlägige als für diesen speziellen Fall nicht anwendbar, veraltet, unzutreffend und zu großzügig dar. 21. Halte flammende Appelle an die Politiker (die sowieso von der Industrie gekauft sind) nach besseren Gesetzen und zwar in deinem Sinne. Und verdächtige alle Gutachter der Gegenseite ebenfalls als Vertreter profitsüchtiger Industrie. Stelle Detailfragen, zweifle den Stand der Technik an und zitiere unbekannte wissenschaftliche Arbeiten.  Soweit  die Bedienungsanleitung. Noch Fragen an das System? Es funktioniert nicht nur für Grüne und Grüninnen und ihre Propagandamedien,  sondern auch umgekehrt gegen sie. Wer sie demaskieren will in ihrer Biederheit und Ahnungslosigkeit der Unwissenden, muss sie nur beim Wort nehmen. Dann platzt die Blase. Die Erde ist eine Scheibe und grün. Für Randgruppen, und das ist der große Rest der Volksmehrheit,  kann das  nur böse enden. Sie fällt herunter aus dem Kuckucksnest, wenn sie mit den politischen Schmuddelkindern spielt, wo der lauteste Schreihals  Meinung ist, und sich nicht an bewährten  Werten festhält. Gibt der Klügere nach, ist er der Dumme.

Zoff um Sitzungsabbruch - Grüne werfen Bürgermeister Willkür vor
Hat Hans Georg Schumacher eine Sitzung zu früh beendet und dann auch noch falsch darüber berichtet? Das vermuten die Grünen in Spaichingen - und wehren sich.
(Schwäbische Zeitung. Fakes statt Fakten! Was nützen alle wohlfeilen Anzeigen und Versicherungen des Chefredakteurs und Untergebener, wenn eine Spaichinger Redaktion Beteuerungen über "Qualitätsjournalismus" ad absurdum führt und ungeprüft linksgrüne Anti-Bürgermeister-Popaganda veröffentlicht, ohne Sorgfaltspflicht nachzukommen und auf Wahrheitsgehalt hin zu überprüfen, obwohl dies eine Kleinigkeit wäre bei Einhaltung einfachster handwerklicher Regeln.)

Tuttlingen
Helferinnen verpacken Geschenke fürs Schulfrühstück
Schon vor der ersten Schulstunde knurrt bei vielen Schülern der Magen. Denn häufig gehen sie ohne Frühstück oder Pausenbrot in den Unterricht.
(Schwäbische Zeitung. Eltern abgeschafft? Was für Zustände in TUT!)

Dem Lehnsherrn zur Ehr
Es ist eine alte Tradition, der die Trossinger Sonnenhänsele folgen: Das Fällen und Aufstellen des Narrenbaumes am Tag der Verleihung der Lehensherrenwürde...
(Schwäbische Zeitung. Ahnungslos in der Redaktion, was "alte Traditionen" betrifft? Närrische Selbstauskunft: "Am 08. März 2002 war es soweit. Unter 11 Anwesenden wurde die 1. Vorstandschaft gewählt, und der Verein war geboren. In der Fasnachtsaison 2003 wurden die neuen Häs bei verschiedenen Veranstaltungen zum ersten Mal gezeigt. Über die Jahre kamen noch der Schwarze Bock und die Sontheimer Hexe dazu.." Tusch! Narrhallamarsch!)

Sollte der Staat den Bürgern Silvesterfeuerwerk in Deutschland verbieten?
(Schwäbische Zeitung. Ist das schon die DDR? Der Staat sind die Bürger selbst!)

Der Meister der hintergründigen Rede
Wolfgang Schäuble wünscht sich angepasste Bürger
Von Ferdinand Knauss
Vordergründig geht es in Wolfgang Schäubles jüngstem Zeitungsaufsatz um nationale Identität und das Selbstbewusstsein der Ostdeutschen. Doch dann offenbart der Parlamentspräsident, was er von den Deutschen in Ost und West erwartet: Anpassung...Wolfgang Schäuble ist nicht nur der dienstälteste Spitzenpolitiker der Republik – und wohl neben der Bundeskanzlerin auch der gerissenste. .. Nicht der selbstbewusste, politisch mitbestimmungswillige und -fähige Bürger, nicht die Demonstranten von 1989, sondern die angepassten und sich anpassenden Ostdeutschen sollen also unser aller Vorbild sein. Leute wie, nun ja, Leute zum Beispiel wie eine gewisse Angela Merkel, die nicht gegen die SED-Herrschaft demonstriert hatte, sondern sich erst, als die Diktatur schon zusammengebrochen war, nach einer politischen Karrieremöglichkeit umsah und beim Demokratischen Aufbruch fündig wurde.
(Tichys Einblick. Er ist einfacher MdB, warum wird sein Geschwätz verbreitet, denn als Bundestagspräsident hat er keine Sonderlizenz.)

ZDF-Fernsehgottesdienst aus Offenburg
Ein Ringer am Altar und Wolfgang Schäuble im Publikum
BZ-Plus Fernsehzuschauer haben eine höchst gelungene Live-Übertragung des ZDF-Fernsehgottesdienstes aus Offenburg erlebt. Unter den Besuchern war auch Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble. .
(Badische Zeitung. Schade, dass der liebe Gott dies bei so viel Promis verpasst hat, gell, Schreiberin? Hat's der Schäuble gerade nötig? Muss noch gefrömmelt werden von ihm, der nach eigenen Worten bei der Konfirmation stehengblieben ist und den Islam anhimmelt? Er hat doch alles hinter sich, wer außer ihm hält ihn noch für wichtig? Was ist an einer solchen Übertragung gelungen, außer dass diese wie die Proben auf die Sekunde passte? Welchen Gott interessiert sowas?)

Rechtspopulisten und Rechtsradikale - die Demokratie in Europa gerät in Bedrängnis
Nationalismus und völkische Ideologie: Was längst tot gesagt wurde, ist im vergangenen Jahrzehnt wieder aufgetaucht. Wie Rechtspopulisten und Rechtsradikale die Demokratie in Europa bedrohen.
(Badische Zeitung. Linksgrüner Bolschewismus in Gefahr? Linksradikale und Linkspopulisten schaffen Demokratie mit Meinungs- und Pressefreiheit ab und zeigen nun in gleichstromigen linksgrünen Regierungspropaganda-Medien mit dem Finger auf "Rechts", während drei auf sie selbst weisen. Illustriert mit schwarz-rot-goldenen Fahnen. Antideutsch? Faschisten werden sagen, sie sind die Antifaschisten...)

===============
NACHLESE
Die Waffe der Clans: Rudelbildung
Clan-Kriminalität: „Eine Paralleljustiz ist entstanden“
In mehreren deutschen Städten würden arabische Clans mit Raub, Drogenhandel und Prostitution Millionen verdienen, so der Islamwissenschaftler Ralph Ghadban. Dem Staat wirft er Untätigkeit vor.
VON Redaktion
...Mit Raub, Drogenhandel und Prostitution würden die Clans, die meist aus dem Libanon oder der Südost-Türkei stammten, in Deutschland Millionen verdienen..der Schlüssel sei die Stellung der Frau. „Wenn man sie emanzipiert, zerfällt der Clan.“ Hier sei man jahrzehntelang nicht entschieden genug vorgegangen. Die Politik habe immer wieder Ausreden gebraucht, um nichts unternehmen zu müssen. Zudem erhebt er den Vorwurf, dass ideologisches Denken zu verbreitet sei. ..<<<<<<<<<<<<<Dieser Beitrag ist zuerst bei Die Tagespost – Katholische Wochenzeitung für Politik, Gesellschaft und Kultur erschienen.<<<<<<<<<<<<<<<<<
(Tichys Einblick. Die islamische Kampftruppe ist bald in der Mehrheit, da Merkel weiter für Logistik in entsprechenden Altersstufen sorgt.)
==================

++++++++++++++++
Weltpolitik
Deutsche setzen auch im nächsten Jahr auf Angela Merkel
Die Mehrheit der Bundesbürger glaubt, dass die Kanzlerin die größte Relevanz für die Lösung weltpolitischer Probleme hat - dicht gefolgt von Wladimir Putin. Eine Mehrheit lehnt zudem ein stärkeres militärisches Engagement der Bundesrepublik ab... Wie aus einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Yougov für WELT AM SONNTAG hervorgeht, sprechen sich 55 Prozent der Deutschen gegen den verstärkten Einsatz der Bundeswehr zur Lösung außenpolitischer Herausforderungen aus, nur 27 Prozent befürworten einen solchen Kurswechsel...Die meisten Deutschen sehen der Yougov-Umfrage zufolge noch immer in Angela Merkel die Politikerin, die am besten geeignet ist, die globalen außenpolitischen Herausforderungen im kommenden Jahr zu meistern. Obwohl die Bundeskanzlerin vor dem Ende ihrer politischen Karriere steht, nennen sie 22 Prozent...
(welt.de. Hohoho! 22 Prozent sind die Mehrheit der Deutschen. Das sind Ergebnisse, mit denen heutzutage Oberbürgermeister "gewählt" werden. Der Mehrheit der Deutschen geht Politik gegen sich am A.... vorbei. Gewürfelt statt gefragt? Sowas kommt dabei heraus. Merkel-Propaganda aus einer Welt am Sonntag, in der Dutschland längst keine Rolle mehr spielt als Kalkutta. Leser-Kommentar im Forum: "Naja, man kann die Statistik auch anders lesen: Die Mehrheit der Bevölkerung (29%) traut keinem der genannten Politikern eine Lösung der Probleme zu, und die Mehrheit (30%) spricht dies auch allen Parteien ab.Fazit: Die Mehrheit der Deutschen traut Merkel KEINE Lösung zu!")
+++++++++++++++++

Nach pauschaler Verunglimpfung sind ernste Konsequenzen unausweichlich
Nach „Umweltsau“ auch noch „Nazisau“ – WDR muss handeln!
Von EUGEN PRINZ
Als die öffentliche Entrüstung über das Lied „Unsere Oma ist ne alte Umweltsau“ des WDR-Kinderchors hochkochte, versuchten die verantwortlichen Redakteure noch, dieses unsägliche Machwerk als „Satire“ zu verkaufen und gaben dann auch noch die Beleidigten, weil die Zuschauerreaktionen so heftig ausfielen.Am Abend folgte dann die Kehrtwende: In einer Live-Sendung mit Publikumsbeteiligung entschuldigten sich sowohl der Intendant des Westdeutschen Rundfunks, Tom Buhrow, als auch WDR 2-Chef Jochen Rausch für das „Oma-Lied“.
Deutschlands Omas beleidigen: Doppelt hält besser!
Damit dürfte die Sache jedoch nicht erledigt sein, denn mit dieser Entgleisung hat der Sender die Akzeptanz der Bürger für das durch Gebühren finanzierte Staatsfernsehen weiter verringert. Wer lässt sich schon gerne von jenen beleidigen, denen er mit erzwungenen Zahlungen ein bequemes Leben ermöglicht? Wer sich die Entschuldigungen der beiden WDR-Chefs anhörte, kam sehr schnell zu dem Schluss, dass sich diese allein auf das „Oma-Lied“ bezogen haben. Doch da ist noch eine weit größere Baustelle offen, zu der sich weder Buhrow noch Rausch äußerten. Danny Hollek, ein 24-jähriger freier Mitarbeiter des WDR aus Düsseldorf, Redakteur bei der Sendung „Aktuelle Stunde“, fühlte sich bemüßigt, zum „Oma-Lied“ noch einen draufzusetzen und twitterte:
„Lass mal über die Großeltern reden, von denen, die jetzt sich über #Umweltsau aufregen. Eure Oma war keine #Umweltsau. Stimmt. Sondern eine #Nazisau.“
Zunächst einmal sollte man sich vor Augen führen, dass auch dieser Mann von Rundfunkgebühren lebt, die unter anderem jene bezahlen, die er völlig grundlos auf das Unflätigste beschimpft. Ohne Zweifel haben wir hier einen der größten Skandale der jüngeren Fernsehgeschichte. Und eines ist bereits zu diesem Zeitpunkt völlig klar: Der Sender darf diesen Redakteur nicht weiter beschäftigen. Punkt.
Zu dumm zum Rechnen
Neben der absoluten Charakterlosigkeit dieser Aussage zeugt sie auch von der mangelhaften Beherrschung der Grundrechenarten: Um überhaupt als „Nazi“ gelten zu können, sollte man 1945 zumindest volljährig gewesen sein. Diese Leute sind heute 92 Jahre und älter, also Urgroßmütter, falls sie überhaupt noch leben. In der TAZ, wohin er perfekt passt, schreibt Hollek über sich:
„Ich (…) dokumentiere die extreme Rechte (…) Auf extrem rechten Demonstrationen erfahre ich, wozu eingeegnte (sic) Weltbilder und die Überforderung mit der Medienwelt führen kann.“ In der Tat, auf YouTube finden sich etliche Filmchen, die er über NPD – Kundgebungen und dergleichen gedreht hat. Hat sich Hollek vielleicht so häufig auf solchen Veranstaltungen herumgetrieben, dass er überall nur noch Nazis sieht? Während man beim „Oma-Video“ die dummen Ausreden der Redakteure und die darauf folgende Entschuldigung des WDR 2-Chefs, sowie des Intendanten, unter Umständen noch zähneknirschend akzeptieren kann, ist das bei Hollek nicht mehr möglich.Erstens, weil er sich bisher nicht entschuldigt hat. Zweitens, weil die Frist für eine Entschuldigung bereits verstrichen ist und er lange genug Zeit hatte, über die bodenlose Frechheit, die er verzapft hat, nachzudenken. Und drittens, weil die pauschale „Nazi-Sau“ – Beleidigung der deutschen Großmütter noch um ein gutes Stück hundsgemeiner ist, als die „Umweltsau“.Die Konsequenz muss sein, dass Hollek weder beim WDR, noch bei einem anderen Sender der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten jemals wieder einen Auftrag erhält...
Zudem steht noch der Tatbestand der Volksverhetzung im Raum:
130 StGB (Volksverhetzung)
(1) Wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören,
1. gegen eine nationale, rassische, religiöse oder durch ihre ethnische Herkunft bestimmte Gruppe, gegen Teile der Bevölkerung oder gegen einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung zum Hass aufstachelt, zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen auffordert oder
2. die Menschenwürde anderer dadurch angreift, dass er eine vorbezeichnete Gruppe, Teile der Bevölkerung oder einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung beschimpft, böswillig verächtlich macht oder verleumdet,wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft. Dem ist nichts hinzuzufügen.
(pi-news.net)

Nicht missglückt, sondern Methode
Noch WDRlicher: Nach „Umweltsau“ ist die Oma jetzt auch „Nazisau“
Von Alexander Wallasch
...Dieser Sender und seine Formate sind ja nicht erst seit gestern Speerspitze der öffentlich-rechtlichen Politeinflussnahme. Hier ist beispielsweise Moderator Georg Restle mit seinen schwarzen Kanal namens Monitor zu Hause, hier wird der Politik der Bundesregierung und der Bundeskanzlerin fleißig das Wasser voran getragen auch auf die Gefahr hin, sich einmal übel zu verkleckern – dann ruft der Intendant eben mal im Radio an, lässt sich durchstellen und weiter geht’s...
(Tichys Einblick. Ein Beleidung der Säue. Der Staatsfunk führt eine Kulturevolution im Sinne Maos an.)

Meine Oma lehnt den Rundfunkbeitrag ab
Meine Oma meint, wer braucht den WDR noch
"Meine Oma kündigt heute noch den Beitrag, den Beitrag, den Beitrag. Meine Oma kündigt heute noch den Beitrag. Meine Oma lehnt den Rundfunkbeitrag ab."....
VON Frank Schäffler
(Tichys Einblick. Der Mann ist immerhin FDP-MdB und als Meinungsinhaber exotisch.)

**********************
DAS WORT DES TAGES
Etliche Zuwanderer gehören Kulturen an, in denen das Messer lockerer sitzt als bei uns.
(Wilhelm Schmidbauer, Polizeipräsident von Bayern, 2018)
***********************

Ein- oder Ausstieg, das ist die Frage.

80 Fäuste für ein unchristliches „Halleluja!“
Buntes München: Weihnachts-Massenschlägerei direkt am Stachus
Von MAX THOMA
„O du fröhliche, o du selige, gnadenbringende Weihnachtszeit – Welt liegt in Banden, Christ ist erstanden – Freue dich, buntes München!“ Deutschland verändert sich – und insbesondere die ehemals elegant-idyllische Innenstadt Münchens leidet: Innerhalb weniger Tage wurde in der Bayerischen Landeshauptstadt gleich zweimal der vorweihnachtliche „Notstand“ ausgerufen. Vor zwei Wochen rief der rotgrüne Münchener Stadtrat mit großer Mehrheit den so genannten „Klimanotstand“ aus und am Folgetag vermeldeten die Luxusgeschäfte in der Innenstadt den „Rolex-Notstand“: Alle Luxusuhren der Schweizer „Nobelmarke“ sind derzeit in und um München ausverkauft und wegen der großen Nachfrage wurden sogar alle Wartelisten einstweilig geschlossen.Dem Vernehmen nach hat die umstrittene SPD-Staatssekretärin mit Luxury-Watch-Tick und stolzem Migrationshintergrund und ihre steuerfinanzierten Diäten-Ritter-Freunde zum (P)-Rolex-Powershopping „radikal“ zugeschlagen – SPD und Anitfa müssten ja nach ihrer Ansicht noch „radikaler“ werden. Doch derzeit beschäftigt ein weiterer tatsächlicher Notstand die Münchener Polizei und Staatsanwaltschaften mehr: Die drastisch zunehmende Gewalt von „Personengruppen“ und gewaltbereiten Horden direkt in der Münchner Innenstadt.
Polizeigroßaufgebot stoppt Massenschlägerei
So „eskalierte“ am zweiten Weihnachtsfeiertag einmal mehr eine Auseinandersetzung am weltbekannten Stachus, dem Wohnzimmer Münchens, zu einer Massenschlägerei mit über 40 Beteiligten. Darunter viele Täter ebenfalls mit Migrationshintergrund, aber oft noch ohne Rolex. Es kam zu einer wilden und lautstarken Prügelei – um 6 Uhr morgens – vor der „Frühmesse“. Die Polizei rückte mit 25 Streifenwagen und rund 80 Beamten aus der nahe gelegenen Ettstraße an. Sechs Jugendliche wurden zunächst zur Feststellung der Personalien festgenommen. Unter den Beteiligten gab es drei Verletzte, die noch vor Ort behandelt wurden. Die anderen Tatbeteiligten flüchteten, als die Beamten eintrafen. Was der Auslöser für die erneute Auseinandersetzung vor dem Stachus-Mc Donald’s war, war „zunächst unklar“.Die ersten Anrufe in der Einsatzzentrale des Präsidiums klangen dramatisch – dem Umvolkungs-Weihnachtswunder angemessen. Es gebe mehrere Verletzte, teilten schockierte Zeugen der Polizei mit. Sofort wurden alle verfügbaren Kräfte losgeschickt, insgesamt 19 Streifenwagen und sechs Mannschaftstransporter mit einem Einsatzzug. Besonders aggressiv benahm sich ein 22-Jähriger aus dem nördlichen Landkreis. Der gebürtige Grieche trat einen Polizisten gegen das Knie. Der Beamte wurde dabei leicht verletzt. Der Täter wurde wegen Widerstand und Körperverletzung festgenommen.
„Jugendspezifische Gewalttaten“
Alle Tatverdächtigen „stammen aus Deutschland und der EU“ so die Pressestelle der Münchner Polizei, allesamt wohnen in München oder dem Landkreis. Die Ermittlungen hat inzwischen das Kommissariat K 23 übernommen, zuständig für „jugendspezifische Gewalttaten“. Gegen die Beteiligten der Massenschlägerei wird wegen Landfriedensbruchs und gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Was der Auslöser für die Massenschlägerei war, ist derzeit noch unklar.Insgesamt blieb es an Weihnachten nach Angeben der Münchner Polizei „eher ruhig“. Die Polizei registrierte an Heiligabend 850 Einätze, am Ersten Feiertag 520 und am Zweiten Feiertag 420 Einsätze: Bei einer weiteren Prügelei vor einem Münchner „Club“ schritt die Polizei ebenfalls ein. Dabei wurde einer der Partygänger wegen der Unachtsamkeit eines Polizisten von einem Polizeiauto überrollt.Zu Boden geschlagen und ausgeraubt wurde ein 45-jähriger Mann, als er sich am U-Bahnhof Feldmoching befand. Ein 18-Jähriger wurde Opfer einer Prügelattacke, weil er in der S1 Richtung Freising zu laut lachte – der Täter konnte flüchten. Am ersten Weihnachtsfeiertag versuchte ein Mann eine Werkzeugtasche von einem Fahrrad zu reißen und wurde von einem Münchner angesprochen, der daraufhin von dem „Mann“ mit einer Waffe bedroht wurde.
O du fröhliches buntes München, wie grün sind deine Wähler?
Macht hoch die Tür’, die Tor’ macht weit – Halleluja!
(pi-news.net)

Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 52 – Wo bleibt das Positive?
Natürlich flogen wieder die Messer, wie es ja längst Weihnachtsbrauch ist. Trixxer Wolfgang machte sich ehrlich, und die frohe Botschaft für Spezialdemokraten kam diesmal von Ralf Stegner.
VON Stephan Paetow
Professor Karl Lauterbach, hauptamtlicher Gesundheitsapostel der SPD, wird sich übermorgen, so wie jedes Jahr (wenn wir dem „Spiegel“ als Quelle vertrauen können), kurz nach Mitternacht in seine Wohnung zurückziehen und die Fenster sorgsam verschließen, damit er die folgende Stunde geistig unbeschadet übersteht. Denn kaum schlägt die Kirchturmglocke zwölfmal Bumm – das alte Jahr ist wieder mal rum (Ringelnatz). Der Sozialist Karl, die Fliege, flüchtet jedoch nicht vor frommem Geläut, Feinstaub treibt den Mann in die sichere Stube, denn der Feinstaub von Raketen und Böllern „lagert sich leider auch im Gehirn ab“ – wie man etwa bei Antifanten deutlich sehen kann. Sorge um den Restverstand treibt wohl auch die Deutsche Umwelthilfe jedes Jahr dazu, Städten und Gemeinden das Böllern per Drohbrief verbieten zu wollen... Überraschenderweise hat sich alleine das rotrotgrüne Berlin ehrlich gemacht. Der Grund für das Verbot sei „der Schutz von Polizisten und Feuerwehrleuten. So soll verhindert werden, dass Gruppen junger Männer die Einsatzkräfte mit Böllern und Raketen bewerfen und beschießen“...
(Tichys Einblick. Deutschland gibt sich den Schuss.)

+++ Gute Nachrichten +++
Erstes Land der Welt: Luxemburg macht Bahn und Bus kostenlos
(focus.de. BLÖD. Warum nicht Offenburg, Herr Burda? Fast so groß wie Luxemburg, aber nicht das reichste Land der Erde und keine Steueroase, die sich sowas aus dem Hosensack des Steuerzahlers finanziert. Wer fährt schon Bus und Bahn in Luxemburg, wenn's zum Arzt und Einkaufen nach Deutschland oder Frankreich geht?)

Frankreich hängt Deutschland deutlich ab
Die Wirtschaft des Nachbarn wächst 2019 doppelt so stark wie die deutsche. Dies liege vor allem an Präsident Macrons Reformen, sagen führende Ökonomen. Sie deuten auch an, warum es in hierzulande nicht voran geht.Frankreich hat Deutschland beim Wirtschaftswachstum 2019 deutlich hinter sich gelassen. Führende Ökonomen rechnen zudem damit, dass der Nachbar seinen Vorsprung in den kommenden Jahren noch ausbauen wird. „Frankreich befindet sich dank Macrons Reformpolitik in Aufbruchstimmung. Deutschland hingegen wirkt zunehmend wie eine gestrandete Volkswirtschaft“, sagte der neue französische Chefökonom der Allianz, Ludovic Subran, gegenüber WELT AM SONNTAG.
(welt.de. Das Zauberwort heißt Kalkutta. Dutschland wirft sich der Welt zum Fraß vor. Andererseits: Wer klein ist,  kann noch wachsen.)

Finanzen der EU
Der Grüne, der Deutschland mehr Geld für die EU abverhandeln will
Zwischen 2008 und 2017 hat Deutschland rund 138 Milliarden Euro zum EU-Haushalt und an Finanzhilfen für Krisenstaaten aufgebracht. Damit ist die Bundesrepublik mit Abstand größter Beitragszahler.Rasmus Andresen ist der einzige Deutsche in einem kleinen Zirkel von EU-Parlamentarieren, die über den EU-Haushalt verhandeln. Dabei geht es um viel Geld, aber auch um heikle Themen wie die Verteilung von Flüchtlingen.
(welt.de. Nur bei der Hirnverteilung hapert's, da kommt Deutschland immer zu kurz. Es ist was faul im Staate Deutschland. Nichts wie raus aus dieser EUdSSR! Wer?  Der Mann (35) kommt einem Dänisch vor. Wikipedia: "Andresen wurde in Essen geboren, wuchs aber ab dem zweiten Lebensjahr in Flensburg auf, wo er auch heute noch wohnt. Er besuchte Schulen der dänischen Minderheit und machte 2005 am dänischen Gymnasium Duborg-Skolen sein Abitur. Nach der Ableistung seines Zivildienstes in einem Behindertenwohnheim studierte er im dänischen Roskilde und erlangte einen Bachelor-Abschluss in Verwaltungs- und Kommunikationswissenschaften. Er studiert an der Fernuniversität in Hagen den Masterstudiengang 'Governance'. Seit seinem 15. Lebensjahr engagiert sich Andresen für die Grüne Jugend sowie später für die Grünen selbst. Darüber hinaus engagiert er sich bei der dänischen Socialistisk Folkeparti (SF) und derer Jugendorganisation SFU. Im Jahr 2008 begleitete er den Wahlkampf von Barack Obama in den USA und verfasste seine Bachelorarbeit über den Einfluss der Finanzkrise auf den US-Wahlkampf".  Gute Nacht, Deutschland!)

Videokommentar von Markus Gärtner
Wie das politische Pflichtenheft wuchert
Von MARKUS GÄRTNER
Wie eine Sturzflut brechen derzeit Forderungen aus der Politik über uns herein, die mit den Worten „Die Deutschen müssen …“ beginnen. Wir MÜSSEN langsamer fahren; wir MÜSSEN für den Klimaschutz unser Leben verändern; wir MÜSSEN Verantwortung für Flüchtlinge übernehmen.Wir MÜSSEN uns einen Ruck geben, das Sparverhalten ändern, „das Auto loswerden“ und beweisen „was uns Europa wert ist“. Zudem MÜSSEN wir „die Aktie lieben lernen“, von der Zuschauertribüne „runterkommen“, wegen der EZB-Politik „umdenken“ und wegen knappen Wohnraums „zusammenrücken“.Wer die ellenlange Liste gedanklich abarbeitet, fragt sich am Ende: gibt es etwas, was uns dabei erspart bleibt? Ist nicht inzwischen fast alles geregelt? Lassen uns Politik und Mainstream-Medien irgendwelche Freiräume, die sie nicht mit Forderungen, Geboten & Verboten traktieren? Und was hat das alles noch mit einer freiheitlichen Gesellschaft zu tun? Nicht mehr viel, ist die Antwort. Und das trägt zu Wut und Spaltung in diesem Land erheblich bei.Immer neuen Forderungen für die Erweiterung des MUSS-Katalogs tut dies freilich keinen Abbruch. Denn die bunte Ideologie duldet keinen Widerstand, sie hat die Moral gepachtet und alle nötigen Prioritäten bekommen. Sie hat sogar vor der Vernunft Vorfahrt …
(pi-news.net)

Gefährliche Partikel
Deutsche Umwelthilfe fordert Filter-Pflicht für Kaminöfen
Trotz strengerer Vorschriften steigt der Ausstoß von gesundheitsschädlichem Feinstaub aus privaten Holzöfen. Im Gegensatz zu Diesel-Pkw gibt es jedoch keine Filterpflicht. Zudem gibt es einen Grund, warum genau diese Partikel so gefährlich sind.
(welt.de. Wer schützt  Kämpfer gegen Deutschland vor fliegenden Holzscheiten? Warum werden nicht alle politischen Mandate abgeschafft, wenn jeder Popelverein das Land amNasenring in den Abgrund führen kann? )

URSULA VON DER LEYEN
„Die ganze Welt wird sich an der Green-Deal-Philosophie orientieren"
EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen will, dass Europa seinen Einfluss in der Welt ausbaut: Gegen Player wie Peking will sie in entscheidenden Fragen hart bleiben. Fürs erste Treffen mit US-Präsident Trump hat sie auch schon eine Strategie.
(welt.de.Ist das nicht irre? Warum wird ihr Bundeswehr-Abenteuer nicht von der Justiz geklärt?)

Noch alle Tassen im Schrank?

Die grünen Brandstifter schweigen
Wie weit ist es von „Grün“ zu „Soylent green“?
Mitten im Shitstorm gegen die widerliche halb-staatliche Propagandamaschine aus Köln (PI-NEWS berichtete) herrscht im Auge des Hurrikans grüne Totenstille. Dabei geht es immerhin im Kern um das Ur-Anliegen der Grünen, die bedrohte Umwelt. Es geht um den ihrer Ansicht nach ausschließlich von Menschen gemachten Klimawandel, den angeblich nahenden Weltuntergang. Kinder werden auf der Suche nach den wirklich Schuldigen von einem Regimesender als singende Verbal-Terroristen gegen die ältere Generation missbraucht. Sogar NRW-Ministerpräsident „Lusche“ Laschet meldet sich empört zu Wort. Warum aber schweigen die Habecks und Baerbocks? Die grünen Spitzen sind offensichtlich auf Tauchstation gegangen. Im Netz googelt man bislang vergeblich nach einer spontanen Distanzierung der Öko-Partei-Oberen zu den unglaublichen Ausfällen, die an HJ- und FDJ-Zeiten erinnern. Wenn die Grünen sonst Weltmeister darin sind, Verfehlungen anzuprangern, sind sie nun offenbar ins Koma gefallen. Natürlich erfragt auch der mediale Mainstream nicht begierig nach grünen Stellungnahmen zu den alten „Umweltsäuen“ und „Nazisäuen“. Merkwürdig, wo Grüne wie Habeck und Baerbock sonst begehrte Gesprächspartner bei GEZ-Talkshows sind. Aber auch nachvollziehbar, man sitzt schließlich ideologisch im selben Boot.  Es gibt vor allem einen Grund, weshalb die Grünen in Deckung gegangen sind. Grüne sind die Zündler des ausufernden Kinderklimaprotestes. Sie haben die Lunte an das Klima-Pulverfass gelegt, den linksgrünen (Zeit)Geist aus der Flasche gelassen und spüren nun instinktiv, dass er nicht mehr zurück will. Sie haben sich völlig distanzlos an die Spitze der Klima-Kinder-Kreuzzuges gestellt mit einem schwedischen Mädchen als Jesus-Ersatz. Sie sind quasi die Paten von FFF und dem WDR-Kinderchor und müssen als kontaminiert gelten, solange sie sich nicht von diesen Organisationen distanziert haben.
Entschuldigungen und Satire-Ausreden reichen nicht
Die von ihnen instrumentalisierten Kinder scheren zunehmend aus der Spur. Man sieht es auch am kürzlichen FFF-Tweet „Warum reden uns die Großeltern eigentlich immer noch jedes Jahr rein? Die sind doch eh bald nicht mehr dabei.“ Auch hier herrschte bei den grünen Spitzen überwiegend beredtes Schweigen. Die Grünen müssen sich jetzt vorwerfen lassen, was sie sonst gerne ihren Gegnern unterstellen: Gedanken werden zu Worten, Worte werden zu Taten. Bereits Worte können dem Generationen-Konsens schweren Schaden zufügen. Eine grüne Öko-Hetze hat somit die ältere Generation erreicht. Dafür müssen die Grünen Verantwortung tragen.Die Menschen spüren zunehmend, dass sich eine radikale Verbotspartei anschickt, ihnen Selbstbestimmung und letzte Freiheiten zu rauben. An der Meinungsfreiheit wird schon gesägt. Die Grünen brauchen jedoch die ältere Generation, um an die Macht zu kommen. Und die Jugend. Mit beiden dürfen und wollen sie es sich nicht verscherzen, bis der Durchmarsch an die Schalthebel der Macht gelungen ist. Mögliche Regierungs-Steigbügelhalter von der Union und ihrem Wählerklientel dürfen nicht verprellt werden. Die Grünen betreiben nun offensichtlich Schadensbegrenzung. Deshalb üben sie Solidarität mit Tätern und Hinterleuten durch heftiges Schweigen.
„Soylent green“
In dieser Situation drängt sich der US-Öko-Thriller „Soylent green“ von 1973 auf. Die Handlung spielt im Jahr 2022. Die filmische Fiktion scheint hierzulande zwei Jahre früher durch die Realität nahezu eingeholt worden zu sein. Es gibt frappierende Handlungs-dé jà vus. Dort ein marktbeherrschender Konzern, der buchstäblich über Leichen geht, hier eine Verbots-Partei, die Gegner und Kritiker in die rechte Ecke ächtet. Im Film werden bevorzugt alte Menschen durch Framing in öffentlichen Selbstmordanlagen entsorgt und anschließend top sekret zu Protein-Riegeln verarbeitet, um die Welt zu ernähren. Im Jahre 2019 werden hierzulande Großeltern öffentlich verbal als „Umwelt- und Nazi-Säue“ ausgegrenzt, weil sie der Jugend angeblich die Zukunft rauben. Es wird schamlos spekuliert, dass sie schnell ableben. Sie scheinen nur noch als Erblasser nützlich zu sein. Und die Grünen schweigen dazu, wobei keine Antwort auch eine Antwort ist. Die Frage stellt sich: Wie weit ist es von „Grün“ zu einer „Soylent green“-ähnlichen Gesellschaft? (RB)
(pi-news-net)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.