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Gelesen

(tutut) - "Diese Seite bekommen Sie morgen früh aktuell geliefert". Wer merkt den Fehler? Ist nicht schon das Gelieferte immer älter, seit Digitalisierung den Wald rettet, allerdings noch nicht überall? "So setzt der Personalmangel der Stadt zu - Tuttlingen fehlen Fachkräfte – das betrifft vor allem Bauämter und soziale Einrichtungen". Die 16 Prozent, die einen einzigen OB "gewählt" haben, weil sie keinen anderen hatten, haben sie wohl vergessen. Nicht zu übersehen ist der Fachkräftemangel in Redaktionen. Sonst würde doch mal jemand merken, dass sowas keine Spenden sind: "Kreissparkasse spendet - Insgesamt 12 400 Euro hat die Kreissparkasse an verschiedene Einrichtungen gespendet. Aus den Sparbeiträgen des Ratensparprodukts 'PS-Sparen und Gewinnen'..." Das ist Pflicht und keine Kür. Und schon rufen Fakes nach den Fakten, aber selbst in Spaichingen kennt offenbar  ein Jurist, der sogar mal im Gemeinderat für die CDU saß und ehrenamtlicher Stellvertreter des Bürgermeisters war, nicht die Geschäftsordnung des Gemeinderats (Redeordnung!)  Warum sie  nicht  vor dem Schreiben eines "Leserbriefs" nach Karl May lesen? Denn dieser Autor war  nirgends, worüber er Romane dichtete.  Dass die Redaktion Recherche versäumt - Schwamm, denn sonst könnte sie ja auch nicht einen sogenannten "offenen Brief" der Grünen als Lesestoff verbreiten. Offen kann manchmal auch einfach nur bedeuten, nicht ganz dicht zu sein. Vielleicht war der Briefumschlag leer?  Trotzdem lässt sich eine Seite Wald drucken. Darauf muss manfraudiv erst kommen: "Die Geschichte einer Baustelle". Viele, viele bunte Bildchen von einem Loch in der Spaichinger Hauptstraße. Aktuell, umfassend, wahrhaftig? Alle singen ein Lied, Leser und Lesermacher: "Dem Spender steigt ein Trullala Trullala Trullala, dem Spender steigt ein Trullala Trullala. Vielleicht ist noch ein Spender da, Spender da, Spender da, vielleicht ist noch ein Spender da,Spender da. Dem steigt dann auch ein Trullala Trullala Trullala, dem steigt dann auch ein Trullala, Trullala. Im voraus schon ein Trullala Trullala Trullala, im voraus schon ein Trullala Trullala". Darauf eine  Seite "Menschen in aller Welt sagen Danke für ihre Spenden", die Fachfrau der Grünen, welche das mit dem Stromspeichern im Netz und die Kobolde erfunden hat, erklärt in Berlin(!) dem Chefredakteur und seiner Begleitredakteurin, warum und für wen Lokalzeitungsleser spenden müssen: "Claudia Kling und Hendrik Groth haben Annalena Baerbock in Berlin zum Interview getroffen. Frau Baerbock, Sie haben im Juni jesidische Flüchtlingscamps im Nordirak besucht. Was waren die eindrücklichsten Momente Ihrer Reise?" Grüner geht's nun wirklich nicht, trotz Berlin- und Arabienflug? "Baerbock beklagt Desinteresse an IS-Opfern - Grünen-Chefin will Sonderkontingent für jesidische Frauen und Kinder vorantreiben". Die Entscheidung über Deutschland aber fällt mit der Schlacht an der Metzgereitheke, erklärt eine - wohl Fachredakteurin leidartikelnd: "Ein gutes Gewissen ist teuer - Darf’s ein bisschen mehr sein? - Seit zwei Jahren antworten die Deutschen an der Metzgertheke 'Nein'. Seither sinkt der Verbrauch für Fleisch leicht. Das gilt ebenso für Milchprodukte. Tierschützer jubeln. Trägt der Trend doch aus ihrer Sicht dazu bei, dass die industrielle Landwirtschaft an Boden verliert – mit all ihren Schattenseiten für Tiere, Umwelt und Klima. Soll Deutschland also die Auflagen für Tierhalter maximal erhöhen? Um mit gutem Gewissen sagen zu können: 'Bei uns geht es Rindern, Schweinen und Hühnern viel besser als anderswo'. Falsch. Warum, illustriert die Debatte um sinkende Kälberpreise". Die Goldenen Kälber rufen zum Tanz. Denn morgen wird ein neues Säule durchs Dorf getrieben. Damit es nicht zuviel werden, die ihm hinterherrennen, hat Rottweil jetzt zur Abschreckung ein Bild am Turm aufgehängt: "Wimmelbild soll Besucher in die Stadt locken - Neue Grafik am Rottweiler Testturm soll zum Rundgang durch die Innenstadt einladen". Wer das Gewimmel sieht, wird Reißaus nehmen und sich hüten, darin  einzutauchen. Rottweil ist ja schon voll! Da läutet auch kein Pfarrer aus Dingsbums und Umgebung den Sonntag ein, wenn er feststellt: "Noch drei Tage bis Silvester". Dino-Trossingen zählt rückwärts und stellt fest: Klimakatastrophe war schon immer, auch ohne Greta, Grüne und Linke: "1919: Hochwasser, wie seit Menschengedenken noch nicht zuvor - Vor 100 Jahren trifft eine Unwetterkatastrophe die ganze Region". Sweit kann der Mensch gar nicht denken. Das müssen andere für ihn tun. "Wirtschaftsministerium fördert KI-Labore in der Region - Durch ein landesweites Netzwerk soll Künstliche Intelligenz dem Mittelstand nähergebracht werden". Warum fangen sie mit der Intelligenz nicht zuerst in der Politik  an? Die Kirchen scheinen hierfür bereits verloren zu sein, denn nach solchem Pfarrerwunsch können Glocken nur schweigen: "Ich würde mir wünschen, dass Sie im kommenden Jahr an dieser Stelle auch einmal den Sonntagsgruß eines Vertreters der muslimischen Gemeinden lesen können!" Allahu Akbar? Gott bewahre! Kennt ein Pfarrer mit Doktor wenigstens seine Bibel, wenn ihm Koran und Scharia unbekannt sein  sollten? "Wahn, spricht der Prediger, Wahn nur Wahn, alles ist Wahn!"


Serbe verletzt Ex-Partnerin mit Messer
Heilbronn - Zu einem größeren Einsatz wurden am Freitag kurz nach 17 Uhr die Beamten des Polizeireviers Heilbronn gerufen. Ein 45-jähriger serbischer Staatsangehöriger passte seine 38-jährige Ex-Partnerin in ihrem Pkw an der Wohnanschrift ab und zwang sie unter Drohung mit einer Softair-Waffe mit ihm zu einem Hotel in die Weinsberger Straße zu fahren. Dort kam es zu einem lautstarken Streit, bei dem die Frau durch ein Messer leicht verletzt wurde. Der Mann wollte seine Ex-Partnerin dann erneut zwingen in ihr Auto zu steigen. Sie nutzte jedoch eine günstige Gelegenheit und flüchtete in ein angrenzendes Hotel. Der Mann flüchtete anschließend mit dem Pkw der Frau, einem weißen Renault Capture mit Heilbronner Kennzeichen. Das Auto konnte später in der Nähe des Tatorts verlassen aufgefunden werden.
(Polizeipräsidium Heilbronn. Ein typischer "Einmann"-Bericht beim SWR.)

500 Gäste vor Ort
Verletzte nach Buttersäureanschlag auf 2 Clubs beim Flugplatz Lahr − Wohnung von Verdächtigen durchsucht
In der Nacht auf Samstag wurde in den Tanzclubs "Fröhlichs Kneipenclub" und "Mensch Meier" Buttersäure versprüht. Fünf Menschen mussten ins Krankenhaus. Ein Tatverdächtiger muss vor den Haftrichter.
(Badische Zeitung. Lahrifahri.)

BZ-Plus Feinschmecker
Diese Käsespezialitäten gibt es in Freiburger Fachläden oder auf dem Münsterplatz
(Badische Zeitung. Käsblatt?)

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NACHLESE
Sehnsuchtsort Heimat
Geschichtsvergessenheit und der Verlust von Heimat in Zeiten der Umdeutung
Immer mehr Menschen spüren, dass irgendetwas nicht stimmt. Dass Dinge auf den Kopf gestellt werden. Dass Europa eine Entwicklung durchmacht, die unweigerlich zum Ende unserer geistigen Freiheit, unserer Kreativität, Phantasie und unserer Möglichkeiten, Kritik zu üben, führen muss.
VON Ingrid Ansari
....Aydin Özoguz‘ Ausspruch: „Eine spezifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar“ ist ein frappierend deutliches Zeichen für eine solche Geschichtsvergessenheit, die unsere vielgestaltete Vergangenheit, unsere geistige Heimat, auf deren Erfahrungen jede Zukunftsplanung zurückgreifen muss, im Dunkel verschwinden lassen will. Die, die noch ein Bewusstsein für die Geschichte haben, sind für die, die das konterkarieren, heute schlicht die „Ewiggestrigen“. Es heißt Abschied nehmen von Euren veralteten Vorstellungen, sagen sie uns und stellen undifferenziert „weltoffen“ gegen „ewiggestrig“, „bunt“ gegen „Nazi-braun“ gegenüber. Schlagworte in Dauerspirale....
(Tichys Einblick. Erst brauchen wir Deutschland, das ist unsere Welt.)
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Videokommentar von Markus Gärtner
Das Publikum geht auf die Barrikaden
Von MARKUS GÄRTNER
Der WDR hat sein geschmackloses und spalterisches Video gelöscht. Der Proteststurm hält dagegen an. Aus nachvollziehbaren Gründen. Die Spaltung von Familien und das Aufhetzen der Generationen gegeneinander gehören NICHT zum Programmauftrag von ARD und ZDF. Auch die Ausflucht „Satire“ zieht nicht, denn hier wurde eine eherne Grenze überschritten. Und was macht der Sender, nachdem er das Video aus dem Verkehr gezogen hat? Einer seiner Journalisten legt nach. „Eure Oma war keine #Umweltsau. Stimmt. Sondern eine #Nazisau„, schreibt ein WDR-Mitarbeiter der „Aktuelle Stunde“. Auch Jan Böhmermann legt nach und wirft einer unbestimmten Gruppe (bewusst unbestimmt?) vor: „Ihr kleinen Umweltsäue würdet doch ohne mit der Wimper zu zucken einen Kinderchor alle drei Strophen des „Deutschlandliedes“ singen lassen. Und zwar nicht zum Spaß“. Hier geht es aber nicht um „Spaß“, sondern um bitteren Ernst, nämlich den Umgang miteinander in diesem Land. Es geht auch nicht um rechts oder links, sondern ganz schlicht um Anstand, darum, wie man den politischen Gegner behandelt. Das, was sich da an diesem Wochenende entlädt, lässt nichts Gutes ahnen. Hass und Hetze mitten aus dem Orbit der ÖR heraus erreichen in diesen Tagen neue Höchststände. Die Eskalation wird vor allem von jenen vorangetrieben, die sonst von allen anderen (zurecht) Mäßigung, Toleranz und weniger Hass einfordern. Es zeigt sich: sie stacheln den Hass selbst – und ganz bewusst – weiter an. Ein Ende der Eskalation scheint nicht in Sicht. Das eröffnet wahrhaft unappetitliche Perspektiven…
(pi-news.net)

„Meine Oma ist ‘ne alte Umweltsau“
Sturm der Entrüstung nach Klima-Lied:
WDR löscht Kinderchor-Beitrag
Es war als Satire geplant, ging aber mächtig nach hinten los. Am Ende sah sich der WDR sogar gezwungen, das Video des Kinderchors zu löschen... Die Kinder singen darin eine umgedichtete Version des Klassikers „Meine Oma fährt im Hühnerstall Motorrad“... „Meine Oma fährt im Hühnerstall Motorrad. Das sind tausend Liter Super jeden Monat. Meine Oma ist ‘ne alte Umweltsau“. An anderer Stelle singen die Kinder: „Meine Oma brät sich jeden Tag ein Kotelett, ein Kotelett, ein Kotelett. Weil Discounter-Fleisch so gut wie gar nix kostet. Meine Oma ist ‘ne alte Umweltsau“. Am Ende des Liedes ist die Stimme Greta Thunbergs zu hören...
(focus.de. Sind die Verantwortlichen, angefangen vom Intendanten noch immer im Amt? Wenn das nicht Volksverhetzung ist und Kindesmissbrauch,  was dann?  Dem Staatsfunk müssen die Zwangssteuern entzogen werden. Tierisch. Kinder machen nur, was ihnen eingtrichtert wird.)

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DAS WORT DES TAGES
Wenn Sie in Ihrem ungültigen Amtsenthebungsverfahren fortfahren, so verletzen Sie damit Ihren Amtseid, brechen Ihre Treue zur Verfassung und erklären der amerikanischen Demokratie offen den Krieg. Sie wagen es, die Gründerväter anzurufen, um die von Ihnen geplante Wahlannullierung zu erreichen – doch Ihr gehässiges Vorgehen zeigt eine uneingeschränkte Verachtung für die Ursprünge Amerikas, und Ihr ungeheuerliches Verhalten droht all das zu zerstören, wozu sich unsere Gründerväter verpflichtet haben. Schlimmer als das: Sie beleidigen gläubige Amerikaner durch Ihre wiederholte Beteuerung „Ich bete für den Präsidenten“, wo Sie doch wissen, dass es nicht wahr ist, höchstens im negativen Sinn. Was Sie tun, ist schrecklich, aber damit müssen Sie leben, nicht ich.
(Donald J. Trump, Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, aus  einem Brief an Nancy Pelosi,Sprecherin des Repräsentantenhauses)
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Bundestagspräsident
Schäuble ruft Ostdeutsche zu mehr Selbstbewusstsein auf
Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble schlägt eine Art „Bekenntnisidentität“ vor für mehr Gefühl der Zusammengehörigkeit von Ost und West in Deutschland. Dazu müssten die Ostdeutschen allerdings auch ihre Opferhaltung überwinden.
(welt.de.Noch mehr AfD-Wähler? Wann geht er heim nach Offenburg und kümmert sich um seinen Wahlkreis? Er ist der Letzte mit seinem Islam, der mutmaßlich nicht auf dem Boden des Grundgesetzes steht, der anderen zu sagen hat, was sie tun sollen. Hat er nichts zu tun? Schwätzer gibt's genug. Nun flüchtet er sogar in die "taz". Da kann er gleich beim OT bleiben, die sind genau so klein.)

Strukturell humorlos
Aus! Aus! Das Jahr ist aus! Oder: Zehn Gründe, weshalb ich 2020 nur Satiren schreiben will
Die deutschen lieben Comedy: Lachen auf Kommando zu festen Sendezeiten. Satire ist das Gegenteil. Sie setzt Bildung voraus. Und nur mit Satire kommt man Satirikern wie Trump, Johnson oder Erdogan bei.
VON Wolfgang Herles
...Da die Moralisten das Klima bestimmen, bestimmen sie auch die Comedy. Das ist leicht beweisbar. Sowohl Comedians wie Klimamoralisten leben von Übertreibungen. Wenn die Moralisten übertreiben, werden die Übertreibungen der Comedians witzlos. Witzig ist dann nur, dass man sie nicht ernst nehmen kann.
(Tichys Einblick. Niemand hat mehr die Absicht, Realität zur Kenntnis zu nehmen. Sonst würde er merken, das es ihn gar nicht mehr gibt.)

Ifeu-Batterieauto-Studie: Warum die Gurke immer gewinnt
Von Bernd Michalski
Wenn das Ergebnis einer „wissenschaftlichen“ Studie exakt mit dem übereinstimmt, was die Grünen und ihre zahllosen Verbündeten und Kollaborateure seit Jahren vortragen, dann kann es dafür zwei Gründe geben: entweder den, dass die Grünen in ihrer Weisheit schlicht und einfach recht haben, oder den, dass die Studie zielgenau so konstruiert wurde, dass es vom Ergebnis her passt....Was ifeu hier vorrechnet, kann deshalb nicht mehr Seriosität beanspruchen als ein TV-Werbespot, in dem jemand in weißem Kittel dem Publikum erzählt, er empfehle seiner Familie aus guten Gründen eine ganz bestimmte Zahnpastamarke. Eigentlich, so gesehen, noch weniger. Denn welche Zahnpasta man benutzt, ist faktisch weitgehend irrelevant und man kann nicht sehr viel falsch machen.Hingegen unter Einsatz letztlich zweistelliger Milliardensummen einen Technologiepfad zu forcieren, der nachweisbar nichts zum Klimaschutz beiträgt, während andere, langfristig unverzichtbare Pfade mit reichlich fadenscheinigen Pseudo-Argumenten ins Aus manövriert werden, das ist politisch nicht nur fragwürdig, sondern gefährlich und unverantwortlich.
(achgut.com. Sind Hütchenspiele nicht verboten?)

Somalia
Autobombe explodiert – 73 Tote in Mogadischu
In Somalias Hauptstadt Mogadischu sind bei der Explosion einer Autobombe über 70 Menschen ums Leben gekommen. Es wird befürchtet, dass die Zahl der Opfer weiter steigen könnte.
(welt.de. Islam - Religion des Friedens.)

Einwanderung über die Weihnachtstage
Spanische Küstenwache landet 300 Migranten an
Die spanische Küstenwache hat über Weihnachten etwa 300 Migranten von Booten auf dem Mittelmeer aufgenommen und in Spanien an Land gebracht. Am zweiten Weihnachtsfeiertag seien etwa 100 Personen zum europäischen Festland gebracht worden. Am ersten Feiertag waren es laut Angaben des Tagesspiegel fast 200. Weitere 39 Migranten gelangten an den Strand der Kanareninsel Fuerteventura.Die Mehrzahl der Übergesetzten sei nahe der marokkanischen Küste aufgenommen worden. Dort befinden sich einige spanische Inseln, sowie die Städte Ceuta und Melilla, die immer wieder Ziel einwanderungswilliger Afrikaner werden...
(Junge Freiheit. Nichts wie raus aus der grenzenlosen EUdSSR.)

 

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