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Gelesen

(tutut) - "Die beliebteste Online-Ausgabe einer Zeitung ist die der Daily Mail aus Großbritannien mit 45,3 Millionen Aufrufen pro Monat, gefolgt von derNew Times mit 44,8 Millionen". Das steht so von vor über zehn Jahren in einem Taschenbuch "Das Große Ganze - Infografiken erklären die Welt". Die Welt ist die selbe geblieben, auch die Verrücktheit der Menschen, nur Zahlen haben sich verändert. So lohnt sich also tatsächlich mal der Blick in die Daily Mail. An Weihnachten, dem nun die in Deutschland  zeitungsgemachten Umtauschtage folgen. Denn mehr bekommen die Irgendwasmitmedien in den Redaktionen schon seit Jahren nicht mehr hin. Kein  Wunder, dass sie sich verirren in große Betteltouren für die armen reichen Kirchen, welche ihr Heil im Orient und  Islam suchen, aus Gotteshäusern Sektenhotels von bolschewistischen Parteien machen und dem großen Baal namens Klima huldigen als Goldenem Kalb. Ein  angeblich entvölkertes Land  wird  bildungsfernen "Flüchtlingen" torangelweit geöffnet, wo nun, da alle Hirnstränge reißen, die "Klimaflüchtlinge"  als die Letzten der Menschenart folgen den schon länger hier Lebenden. Auch ihrer ist der Tod im Hospiz des Bildungsabgrunds. Daily Mail - und es geht ein Licht auf. Eine zeitlose Queen, zwischen mutvollen Tönen von Militärmusikern*innen in einer Kapelle erklärt die Welt und nicht irgendeine provinzielle Redaktionsleiterin oder gar ein Chefrdakteur, gehüllt in kleines Karo, getrieben vom Murks ihrer Kanzlerin mit Marx und Lenin.  Eine 93-jährige Königin, längst Teil des Großen Ganzen, die weiß, wovon sie spricht, denn sie heißt nicht Claudia und ist ungelernt und unbelehrbar in ihrer Dümmlichkeit, welche deutschen Medien zur Volksbelehrung genügt, sondern Elizabeth II. ist  allein schon ein Grund, um zu verstehen, warum Großbritannien das sinkende Schiff EUdSSR verlässt. Denn von Seefahrt verstehen die Insulaner was, die ketten sich nicht an einen zum zweiten Mal sterbenden Wald von Völkern mit Holzköpfen. 1952 bis 2019, die Daily Mail blickt zurück, während es hier gerade ein Landrat  schafft, ein Jahr weit bis  zum Kirchturm zu blicken, um vom Klima als der Nachtkrabb des Abendlandes zu schwafeln, was ihm mangels passender Lehranstalt ein krankes Mädchen aus Schweden, von Beruf Schulschwänzerin, eingeflüstert hat. Buchstabiert im Niederdeutsch von Grünlingen, identifiziert inzwischen als wohlstandsverwahrloste Neomarxisten. Die Queen hat 1952 begonnen zu ihrem Volk zu sprechen und tut es noch immer. Dagegen liegt ein deutscher Bundespräsident  in der Krippe unter Windeln begraben und wird das Sprechen nie mehr lernen, weil er der letzte der SPD ist. Ohne eine solche Queen ist alles nix. Das hätte Deutschland wissen müssen, als es Geschwätz personifizierte, von Theodor Heuss, der auch noch wusste, was er sprach, wenn er den Mund aufmachte, bis Frank-Walter Steinmeier, der vielleicht noch nicht auf Fidschi war, wo die glücklichsten Menschen vom Großen Ganzen leben, weshalb er nicht wissen kann, was für ein Pechvogel er für Deutschland ist. So bleibt's beim kleinen Halben, mit dem der Frank-Walter einst auf Plakaten versuchte, bei den Deutschen gegen die Kanzlerin aus der Kälte anzutrinken. Geblieben ist ein Prosit der Ungemütlichkeit. Man kann ihn und sie gar nicht mehr hören. Aber Qualitätsjounalismus, den muss man Daily Mail und New York Times lassen, der hat den Kontinent schon länger hinter sich. Erst seit 1970 gibt's den Brauch der bundespäsidentalen Weihnachtsansprachen in Deutschland, vorher haben es die Adenauers selbst gemacht, Kanzler von 1949 - 1963, gestorben 1967 mit 91 Jahren,  während dem Bupräses der  Kracher auf Neujahr blieb. Nun wird Adenauer von der Frau der FDJ überholt, rein quantitativ, denn Qualität Made in Germany wird mit Hammer und Sichel gemäht. Der letzte Adenauer, den Deutschland hatte, sozusagen als Queenersatz, erklärte den Deutschen noch Weihnachten und nicht das kleine Kaputte wie ein heutiger Bundespräsident von gestern. Als "Altbundeskanzler"  1964: "Das Weihnachtsfest sollte mehr bringen als Lichter und Geschenke. Solche Feste sollten zu Stunden der Einsicht und der Zwiesprache mit sich selbst führen. Unsere Zeit neigt nicht dazu, diese Art von stiller Betrachtung zu fördern; aber gerade deshalb müssen wir dringender denn je über die Dinge nachdenken. Unser Leben ist voller atemberaubender Hast, voll Unsicherheit und Druck. Gerade Menschen, die weltliche Macht besitzen, die Einfluss haben und deren Stimme gehört wird, sollten darüber nachdenken, dass es ihre Hauptaufgabe ist, ihre Gaben und ihren Mut für den Frieden und für die Gerechtigkeit einzusetzen". Wem sagte er das, wem kann sowas heute noch gesagt werden und von wem?

Haben Autofahrer ein Recht auf geräumte Straßen?
(Schwäbische Zeitung. Dummpresse. Wem gehören Straßen, wer lässt sie räumen?)

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MEISTER DES WORTS
In der katholischen und der evangelischen Kirche in Spaichingen haben an den Weihnachtsfeiertagen mehrere Gottesdienste angestanden. Die Geistlichen machten in ihren Predigten und Ansprachen deutlich, dass hinter den Symbolen von Krippe und Weihnachtsgeschenken mehr steckt. Im Mittelpunkt des Krippenspiels beim nachmittäglichen Familiengottesdiensts der katholischen Gemeinde an Heiligabend standen in diesem Jahr die drei Weisen aus dem Morgenland, die dem „Stern von Bethlehem“ folgen, im Mittelpunkt.
(Frank CZilwa, Schwäbische Zeitung. Null Bibel?)
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(Screenshot, Schwäbische Zeitung)

Eisenmanns Eintagsfliegen
Von Johanna Henkel-Waidhofer|
Mitte März 2021 ist Landtagswahl. Es bleiben also noch gut 14 Monate in der laufenden Legislaturperiode, um Baden-Württemberg ordentlich zu regieren. Genau dieses von Winfried Kretschmann ausgegebene Ziel verliert die CDU aber aus dem Blick – mit Absicht.Wie langmütig der Ministerpräsident mit seinem jeweiligen Koalitionspartner umgeht, ist spätestens seit den hektischen Tagen vor der Volksabstimmung über Stuttgart 21 im Herbst 2011 bekannt. Die SPD reizte die und den Grünen mit vielen Nadelstichen. Erst als der rote Fraktionschef Claus Schmiedel in der Pro-Kampagne gemeinsame Sache machen wollte mit CDU und FDP, rumste es zum ersten Mal richtig in der noch jungen Landesregierung. Kretschmann schwoll noch Monate später die Ader, wenn er auf das grobe Foul zu sprechen kam, das auch noch allen Vereinbarungen widersprach. Noch ist die Stimmung, diesmal zwischen Grünen und Schwarzen, spürbar weniger aufgeheizt als vor acht Jahren rund ums S-21-Plebiszit. Dennoch sah sich der Regierungschef schon mal zu einem – seltenen – öffentlichen Tadel aufgerufen. "Ob es jetzt die klügste Entscheidung war, eineinhalb Jahre vor der Wahl eine Spitzenkandidatin zu benennen, will ich mal bezweifeln", so Kretschmann in einem Zeitungsinterview Mitte Dezember. Denn durch die Nominierung sei "unausweichlich ein Wahlkampfmodus" entstanden, in dem sich Susanne Eisenmann jetzt befinde. Das könne es aber nicht sein und er nur hoffen, "dass der Druck noch einmal etwas rausgeht". Geschehen ist allerdings eher das Gegenteil. Altbekannte OffensivspielerInnen der CDU agieren, als säßen sie wieder auf Oppositionsbänken... Die Gäubahn, die Eisenmann gern in die Liste der Großprojekte per Gesetz aufnehmen lassen möchte, hat Baurecht zwischen Horb und Neckarhausen. Bund und Bahn bauen aber nicht, konnten sich lange Zeit nicht über die Finanzierung verständigen. Inzwischen ist klar, dass es mit dem ersten Abschnitt ab 2021 losgeht. Andere Abschnitte sind allerdings nicht einmal in der Planung. Die Aufnahme des Projekts in Scheuers Katalog der bisher sieben Schienen- und fünf Wasserstraßenbaumaßnahmen wäre also wenig zielführend: Der Bundestag könnte das Projekt zwar verabschieden, wenn das Maßnahmengesetzvorbereitungsgesetz irgendwann wirklich Realität würde – nur beschleunigt wäre es damit noch lange nicht.Sachdienliches, etwa von Winfried Hermann (Grüne) zur Gäubahn, bleibt unbeachtet.Sachdienliches, etwa von Winfried Hermann (Grüne) zur Gäubahn, bleibt unbeachtet.Aber Fakten bekommen wieder zunehmend – so wie in den fünf Jahren Grün-Rot – eine periphere Bedeutung für viele Schwarzen. Es lässt nichts Gutes für die nächsten Monate erwarten, dass die Spitzenkandidatin persönlich zwar immer wieder beteuert, keinen verfrühten Start in den Wahlkampf zu wollen. In der Realität stellt sie seit Wochen erkennbar die eigene Profilierung über ordentliches Regieren...Marion Gentges, wissenschaftspolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, springt der Kultusministerin an die Seite und fabuliert von einer "Unzufriedenheit der Hochschulen", die sie verstehen könne. Auch sie möchte die gerade auf fünf Jahre hinaus vertraglich fixierte Finanzierung "klar neu ordnen"...
(kontextwochenzeitung. Natürlich es stört eine linksgrüne Schreiberin, wenn am Thron von Alt-Maoist und Fliegenfänger Kretschmann gerüttelt wird, was das gute Recht jedes Politikers ist. Denn es geht allein nur um die Macht. Oppositon ist Mist, heißt nur so, weil sie nichts zu sagen hat und fünf Jahre in Baden-Württemberg zuhause bleiben könnte, womit viel Gld gespart würde. Wer an der Macht ist, regiert durch. Mao hat gsagt: "Die politische Macht kommt aus den Gewehrläufen". Kretschmann sagt: "Es ist zweitrangig mit wem. Entscheidend ist, dass wir regieren". was etwa auf das Gleiche mit anderen Mitteln herauskommt. Und so hält's auch die CDU im Bett der Grünen. Dass überall das Fachpersonal fehlt, zeigt sich darin, dass ein heutiger Minister mit Gedöns, der abgehalfterte "Spitzenkandidat" der CDU, Guido Wolf, seit Jahren mit der Gäubahn auf einem Abstellgleis steht und nichts in Bewegung kriegt, von seinem Justizministerium ganz zu schweigen. Wer hätte gedacht, dass eine Verlegenheitskandidatin und jetzt CDU-MdL durch Zweitmandat, die blass gebliebene Marion Gentges, nun "wissenschaftspolitische Sprecherin" der CDU ist? Die Juristin hat es nun wiederholt nicht einmal in den Ortschaftsrat von Unterentersbach gebracht, 2019(!) Nummer 6 hinter drei Gewählten aus dem Stadtteil des Ministädtchens Zell a.H. mit 8100 Einwohnern. Jüngst fiel sie allerdings auf einem lokalen Gruppenbild auf als "Präsidentin des Landesverbandes der Musikschulen Baden-Württembergs e.V.".)

Kleinhüningen
Vermummte stören Gottesdienst in Basel, weil Pfarrerin für umstrittenen Blog tätig war
Mit einem Transparent haben Vermummte in einer Basler Kirche gegen eine Pfarrerin protestiert. Sie war wegen früherer Blog-Beiträge in die Schlagzeilen geraten.
(Badische Zeitung. Das ist eine Straftat, sowohl in Deutschland wie in der Schweiz. Die Pfarrerin hat vor neun(!) Jahren mal einzelne Beiträge für pi-news.net geschrieben.Juckt die Redaktion nicht, Hauptsache linksgrün gegen "Rechts" und Meinungs- und Pressefreiheit?   Welche gleichstromige "Zeitung" ist nicht umstritten?)

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NACHLESE
NICHTS FUNKTIONIERT
Deutschland außer Betrieb
Endtose Baustellen, brüchige Brücken, verspätete Züge, langsames Internet, marode Schulen, vermurkste Energiewende: Vieles läuft in Deutschland nicht mehr so, wie es sollte. Realität und Wunschdenken driften weit auseinander. Beobachtungen zur Lage der Nation.
(welt.de. Wie's dem Volk gefällt und es sich das gefallen lässt für sein Geld und DDR-Wirtschaft.)
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"Islamische Scheidung" in Idstein?
Afghane trennt sich mit Messer von seinem angetrauten Eigentum
Am ersten Weihnachtsfeiertag endete der Streit eines afghanischen Ehepaars in Idstein (Rheingau-Taunus-Kreis) mit dem Tod der Frau. Gegen 15 Uhr hatten Nachbarn aufgrund einer lautstarken Auseinandersetzung, die auf häusliche Gewalt habe schließen lassen, die Polizei alarmiert. Als die Beamten eintrafen entdeckten sie die bereits leblose 26-Jährige vor einer Garage im Innenhof des Hauses in der Grunerstraße. Laut Polizeibericht sei die Frau „mit einem Messer tödlich verletzt“ worden. Der 31-jährige Ehemann der Toten wurde eine halbe Stunde später festgenommen und dem zuständigen Haftrichter vorgeführt, der Untersuchungshaft wegen Mordverdachts angeordnet habe...
(pi-news.net)

So war das von den Vätern des Grundgesetzes nicht gedacht
Wer seine Meinung frei äußert, muss die Konsequenzen tragen
Von EUGEN PRINZ
Ein Vorfall, der sich bereits Mitte August dieses Jahres beim OZ-Forum (Ostsee-Zeitung) in Stralsund abgespielt hat, zeigt die Heuchelei und Verlogenheit der Merkel-Politik in aller Deutlichkeit. Bei der Veranstaltung kam es zu einem verbalen Schlagabtausch zwischen der als „Stargast“ anwesenden Kanzlerin und dem lokalen AfD-Politiker Thomas Naulin (41), Mitglied im Kreistag Vorpommern Rügen. Er ergriff die Gelegenheit, Merkel zu konfrontieren: „Durch Ihre Politik gibt es keine Meinungsfreiheit und keine Demokratie mehr in Deutschland! Frau Merkel, fühlen Sie sich verantwortlich, das Land gespalten zu haben?“ Die Bundeskanzlerin ließ die Kritik ungerührt an sich abtropfen und konterte heuchlerisch: „Dass Sie hier sitzen, mir ohne Angst Ihre Meinung sagen können, ist doch ein Beweis für Meinungsfreiheit und lebendige Demokratie.“ Ein Großteil der 200 Besucher der Veranstaltung klatschte pflichtschuldigst. Doch so schlagfertig Merkels Replik auch war, so verlogen ist sie. Denn wie sieht es wirklich aus, mit der Meinungsfreiheit?
Die freie Meinungsäußerung hat Konsequenzen
Diese Frage lässt sich leicht beantworten: Man kann eine unbequeme Meinung äußern, aber nur, wenn man bereit ist, die Konsequenzen dafür zu tragen.
Merkel dazu:„Es gibt keine Meinungsfreiheit zum Nulltarif“
Richtig, Frau Bundeskanzler. Der Preis, den man bezahlt, reicht bis zum Verlust des Arbeitsplatzes und dem geschäftlichen Ruin. Staatshörige Bürger betätigen sich als willige Denunzianten und Vollstrecker der gesellschaftlichen Ächtung. Auf diese Weise besorgen sie in vorauseilendem Gehorsam das schmutzige Geschäft dieser Regierung. Eines Tages werden zwar auch ihnen die Augen aufgehen, allerdings wird es dann schon zu spät sein.
MdB Stephan Protschka: Lasst euch nicht einschüchtern!
Der niederbayerische AfD-Bundestagsabgeordnete und Beisitzer im AfD-Bundesvorstand Stephan Protschka hat sich Gedanken zu dem Thema gemacht und fordert in einem YouTube Video dazu auf, sich nicht einschüchtern zu lassen, Zivilcourage zu zeigen und sein Grundrecht weiterhin auszuüben. Unsere Leser sind dazu aufgerufen, im Kommentarbereich ihre Erfahrungen mit der Ausübung der freien Meinungsäußerung zu veröffentlichen, oder warum sie sich mittlerweile nicht mehr trauen, dieses Grundrecht auszuüben.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Sie alle haben ein Stück Deutschland in Ihrer Hand! … Wir alle – wir alle sind Bürgerinnen und Bürger dieses Landes. Mit gleichen Rechten und Pflichten. Bürger erster oder zweiter Klasse gibt es nicht.
(Frank-Walter Steinmeier, Bundespräsident, Oberklasse, stückweit)
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Streit an Heiligabend eskaliert
Mann (51) in Pfarramt niedergestochen
Drama am Weihnachtsabend in der Kirchgemeinde St. Nicolai im sächsischen Aue. Das Pfarramt hatte Bedürftige eingeladen, gemeinsam Heiligabend zu verbringen. Am Ende gab es eine Messerstecherei und einen schwer verletzten Gemeindemitarbeiter. Während der Bescherung im Pfarramt kam es offenbar zum Streit. Ein syrischer Mann (53) musste daraufhin die Feier verlassen.„Wenig später erschien gegen 22.20 Uhr eine Gruppe von mehreren Männern am Veranstaltungsort“, sagte Polizeisprecher Steffen Marquardt. Sie seien als Personen aus dem arabischen Raum beschrieben worden.Darauf: neuer Streit! Er gipfelte in Tätlichkeiten gegen einen Iraner (34). Ein Mitarbeiter (51) der Kirchgemeinde wollte den Streit schlichten – und wurde niedergestochen....Der 34-jährige Iraner erlitt leichte Verletzungen.
(bild.de. Multi statt Kulti? Okzident und Orient passen wohl nicht zusammen.)

Macht auf die Tür, die Tor macht weit
„Humanitärer Akt“: Hunderte Verbrecher vorzeitig aus Haft entlassen
Für rund 1.200 Strafgefangene öffneten sich noch vor Weihnachten vorzeitig die Gefängnistore. Die deutsche Justiz leistet sich auf Kosten der ohnehin geschundenen „schon länger hier Lebenden“ auch heuer wieder einen „Akt der Humanität“ und entließ in einer Weihnachtsamnestie rund 1.200 Strafgefangene vorzeitig aus der Haft. Die Justizministerien der Länder begründeten ihre Entscheidungen unterschiedlich. Niedersachsen, Thüringen, Hamburg und Schleswig-Holstein, ebenso wie Mecklenburg-Vorpommern schoben „Weihnachten“ als Rechtfertigung vor. Brandenburg hingegen will seine Justizbeamten entlasten. Allein in NRW wurden 522 Häftlinge aufgrund „sozialer Aspekte“ rechtzeitig vor Weihnachten entlassen. Auch Bremen Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt öffneten ihre Gefängnistore. Voraussetzung soll „gute Führung“ gewesen sein. Bayern ließ keine „soziale Gnade“ walten, verwies aber darauf, dass man „andere Möglichkeiten“ biete, Gefangenen ein „Weihnachten im Kreise ihrer Familien zu ermöglichen“. In Niedersachsen gab es Häftlinge, denen es im deutschen Wellness-Knast so gut gefällt, dass sie eine vorzeitige Entlassung ablehnten. Ein Akt der Humanität und vor allem die eigentliche Aufgabe der Justiz wäre es, die Bevölkerung vor Kriminellen zu schützen. Stattdessen macht man sich Gedanken darüber, wie man Personen, die dieser Gesellschaft Schaden zugefügt haben, Festtage im Kreis der Familie bereiten kann.
(pi-news.net)

Begegnung in Luxemburg.

Luxemburgs Außenminister zur Not auf griechischen Inseln
Asselborn will Blockierern in Flüchtlingsfrage Geld streichen
"Ein Alleingang einiger Staaten reicht nicht ": Luxemburgs Außenminister Asselborn will eine europäische Lösung im Fall der minderjährigen Flüchtlinge in Griechenland. Für Blockierer fordert er im SPIEGEL finanzielle Konsequenzen. Von Markus Becker mehr...
(spiegel.de. Ab nach Luxemburg, dem reichsten Land der Erde! Die Maus, die brüllte. Da wedelt der Schwanz mit dem Hund. Was bildet der sich ein mit seinen falschen Flüchtlingen? Ein Fall für den EuGH. Fakes und Lückenpresse: "Liebe Leserinnen und Leser, im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf SPIEGEL ONLINE finden Sie unter diesem Text kein Forum. Leider erreichen uns zum Thema Flüchtlinge so viele unangemessene, beleidigende oder justiziable Forumsbeiträge, dass eine gewissenhafte Moderation nach den Regeln unserer Netiquette kaum mehr möglich ist. Deshalb gibt es nur unter ausgewählten Artikeln zu diesem Thema ein Forum. Wir bitten um Verständnis". Wie wär's mit Fakten und Rechtsstaat statt linksgrüner Propaganda?)

Lisa Marie Kaus
Was tun, wenn’s kippt?
Deutschland ist nicht für Revoluzzertum bekannt. Brexit oder Trump wären bei uns nie möglich. Nicht, weil sie so toll sind, sondern, ganz objektiv, weil sie das Einreißen einer Deutungshoheit und den Sturz einer Elite bedeuteten. Wir kritisieren unsere politischen Wege nicht. Wir gehen immer weiter. Das Machtinstrument der Deutungshoheit scheint in Deutschland besonders effektiv.
(achgut.com. Im Tal der Lemminge sind Maulwurfshügel unüberwindbar, aber Berge die Herausforderung.)

Henryk M. Broder
Das Europa Parlament lässt es krachen
Wenn Sie nun meinen, das Europäische Parlament habe nur Unsinn im Sinn, dann tun Sie den Abgeordneten unrecht. Der Berliner Presseball 2020 zum Beispiel findet unter der Schirmherrschaft des Europa Parlaments statt. Höhepunkt des Abends wird eine „Ehrung“ für Bundeskanzler Dr. Helmut Kohl“ sein, danach spielt die Gruppe „Dschinghis Khan“ ihre größten Hits....„Im Beethoven-Jubiläumsjahr wollen wir damit die einzigartige und wunderbare europäische Idee würdigen“, schreiben die Veranstalter und kündigen als Teil des Abendprogramms eine „Ehrung“ für „Bundeskanzler Dr. Helmut Kohl“ an, bei der „MdB Philipp Amthor“ die „Laudatio“ halten wird...dazu „auch ein Ball der Interkulturalität, Künstler und Schriftsteller, die diesem Abend das besondere Flair verleihen“,
(achgut.com. 11.11.war aber schon! In welchem irren Medienhaus findet das statt?)

Robert von Loewenstern
Die Saison lässt grüßen: Frohe Weihnachten!
„Schöne Festtage“ statt „Frohe Weihnachten“, „Season’s Greetings“ statt „Merry Christmas“ – Weihnachten und andere christliche Anlässe werden zunehmend neutralisiert. Dabei ist der vorauseilende Gehorsam völlig überflüssig. Nicht einmal Moslems, Erfinder und anerkannte Weltmeister des Beleidigtseins, nehmen hierzulande Anstoß.
(achgut.com. Deutschland, ein einziger Stolperstein.)

Wohlstand für Wenige
Schäuble: „Es gibt Klimaschutz nicht zum Nulltarif“
Herr Schäuble, hat Frau Merkel Sie vorgeschickt, um die Steuern und Beiträge zahlende Minderheit der schon länger hier lebenden, arbeitenden und zahlenden Bürger auf noch mehr Abzocke vorzubereiten?
VON Dr. habil. Aloysius Hinger
...Nur so nebenbei: Ist das alles, was von einem Mann übrig geblieben ist, der mal Kanzler werden wollte und sollte? Auf den sich die Hoffnung richtete, er könne Merkel ablösen? Herr Schäuble, gönnen Sie sich doch einen besseren Abgang aus der Politik als den des Claqueurs der Frau Merkel.
(Tichys Einblick. Erst mal zu Penny, wer es sich noch leisten kann, die Flaschensammler haben die Abfalltonnen schon besetzt. Politiker sind pfandfrei.)

DEINDUSTRIALISIERUNG DEUTSCHLANDS
AKW und KKW: Die Welt steigt ein, Deutschland aus
Weltweit sind über 100 weitere AKWs und hunderte Kohlekraftwerke in Planung. Laut Bundesumweltministerium steigen einige Länder sogar NEU in die Kohle-Verstromung ein, viele weitere planen, sie massiv auszubauen.
VON Klaus-Jürgen Gadamer
..Die EU-Kommission ruft den „Umwelt- und Klimanotstand“ aus. Deutschland und die EU sollen aus der Kohle- und der Atomkraft aussteigen. Und was macht die Welt? Asien und Afrika steigen jetzt erst richtig in den Bau von Kohlekraftwerken ein und marginalisieren so die Reduktion der Kohleverfeuerung in Europa. Russland will Fördermengen weiter anheben. Es ist heute schon der weltweit drittgrößte Kohlelieferant.Die größten Kohleexporteure sind aber Australien und Indonesien. Alle produzieren hauptsächlich für Kohlekraftwerke in Asien und Afrika. Hauptimporteure sind laut UN China, Indien, Japan und Südkorea (Ironischerweise die Haupthersteller für Batterien für E-Autos, die zuhause das Klima retten sollen).
(Tichys Einblick. Mit Strom lässt sich Deutschland nicht abschaffen, aber mit Dummheit und Sozialnetz für die ganze Welt.)

Philippsburg  macht jetzt das Licht aus, weil Merkel  in  Japan hätte ertrinken können, wenn sie 2011 dort gewesen wäre.

Politischer Blindflug
Aus für Philippsburg – Ausstieg und Sicherheit der Stromversorgung
Von Holger Douglas
Ob aus dem Ausland auch immer genügend Strom geliefert werden kann, ist fraglich. Denn auch in Frankreich gibt es immer mehr Stromknappheiten, und im Gebälk der europäischen Stromversorgung knirscht und kracht es immer häufiger.Zum Jahresende wird auch der zweite Block des Kernkraftwerks Philippsburg II im Landkreis Karlsruhe abgeschaltet. Der liefert bisher zusammen mit dem zweiten noch verbliebenen Kernkraftwerk Baden-Württembergs, Neckarwestheim II, rund 30 Prozent des Stromes für den Südwesten. Davon fällt jetzt rund die Hälfte weg, der Rest spätestens im Jahre 2022, wenn auch Neckarwestheim II abgeschaltet werden soll. Umweltminister Franz Untersteller (Grüne): »Diese Menge müssen wir ersetzen!« Die Stromversorgung sei trotzdem gesichert, behauptet die grün-schwarze Landesregierung von Baden-Württemberg unverdrossen...In Frankreich kommt der Strom aus Atomkraftwerken, aus Polen Strom aus Braunkohlekraftwerken. Grüne und Kernkraftgegner setzen also auch weiterhin auf Kohle- und Atomstrom – wenn die Kernkraftwerke auf der anderen Seite des Rheines stehen...In der Studie heißt es denn auch: »Ob die Nachbarländer die von Deutschland benötigten Erzeugungsleistungen zur Verfügung stellen können und werden, wurde in der Untersuchung nicht überprüft.«...
(Tichys Einblick. Dummheit ist ein natürliche Begabung, bei vielen mehr, bei wenigen mangelt sie.)

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