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Reiten für Deutschland: Von der Wacht am Rhein bis  Don Quijote.

(tutut) - Schlecht geträumt? Don Quijote und Sancho Panza regieren Pippi Langstrumpfs Welt mit der Hauptstadt Schilda. Der Ritter für alle von der traurigen Gestalt und sein Knappe fechten gegen Windmühlen, und ihr  Herold mit der grünen Fahne rollt hinterher und erklärt: Das wird teuer! Zum Glück, sagt die Welt, dies ist nur ein Albtraum, welcher  die Deutschen befallen hat. Erst verirrt sich Sancho Panza vor einer Stalltür und verkündet, dass ihm diese Tür nicht aus dem Kopf will, vor dem ein Brett steht.  Offenbar weiß er nicht, dass er schon drin ist im Stall. Singt doch im Hintergrund ein Kinderchor einer Umweltsau ein Lied, während nebenan eine Oma im Hühnerstall Motorrad fährt. Wer sich bückt und auf den Boden greift, hat dann was in der Hand, sagt der tapfere Knappe,  nämlich :ein Stück Deutschland und nicht etwas von Ochs oder Esel. Während sich nun alles graust, ruft des Ritters Diener: "Fürchtet Euch nicht! heißt es in der Weihnachtsgeschichte". So hat sie aber noch niemand erzählt. Das kommt davon, wenn nicht nur Weihnachten vor der Tür steht, sondern auch ein deutscher Bundespräsident, der es nicht wagt, sie aufzumachen, durchzugehen und zu entdecken, was es in dem Stall zu feiern gibt. Kein Christengott, bewahre! Sondern es geht um Sein und Nichtsein. Was ist, erklärt die traurige Gestalt, derdiediv Ritter für alle Windmühlen mit dem Goldenen Kalb, das ein kleines krankes Mädchen aus Schweden gesandt hat. Fürchtet Euch! ruft es, und Don Quijote pflanzt seine Lanze auf und galoppiert los auf seiner Rosinante aus Troja gegen das neue kalte Herz von Deutschland: einen selbstgemachten Klimawandel. Gott, Natur, egal! Sie können einpacken. Don Quijote  schafft das, denn erst gehört ihm Deutschland, dann erhört ihn die Welt denkt er. Die Abkanzlerin ist da! Die traurige Gestalt sagt, wo's langgeht: "Die Erwärmung unserer Erde ist real. Sie ist bedrohlich. Sie und die aus der Erderwärmung erwachsenden Krisen sind von Menschen verursacht. Also müssen wir auch alles Menschenmögliche unternehmen, um diese Menschheitsherausforderung zu bewältigen". Für die Welt ist dies nur ein deutscher Albtraum. Für Deutschland ist diese größenwahnsinnige Götzendämmerung aber real. Während Sancho Panza vor der Tür bleibt, steht Don Quijote mitten im Stall und dreht am Schöpfrad Gottes. Wer nun aufwacht und meint, alles nicht so schlimm, ist ja nur ein Albtraum, wird wieder nach einem Herkules rufen, damit er einen Augiasstall ausmistet. Dann wird aus dem Traum wieder Wirklichkeit. Es scheint, Don Quijote war zu oft in Bayreuth beim Walkürenritt. Aus Wallhall ist aber noch niemand zurückgekommen. Dort ist es nicht menschenwarm, dort ist die Hölle. Wie viele Untergänge braucht Deutschland, bis es aus Albträumen erwacht und merkt, dass es nicht die Welt ist? Die Erde dreht sich weiter, nur die Deutschen meinen, sie seien der Dreh- und Angelpunkt. Don Quijote sagt: "Deshalb setze ich all meine Kraft dafür ein, dass Deutschland seinen Beitrag leistet - ökologisch, ökonomisch, sozial - den Klimawandel in den Griff zu bekommen. Das gerade beschlossene Gesetz bietet dazu den – im Wortsinne – Not-wendigen Rahmen". Sein Gesetz gegen zehn Gebote. Was nützt ein Rahmen ohne Bild? Welche Hybris! Der Kini von Bayern baute seine Schlösser auf der Erde. Don Quijote reitet als Windsbraut für Deutschland auf den Wolken. Wann macht der Reiter plumps? Den Graben, den er selbst  durch Deutschland zieht, kann er nicht verpassen. Die Raben warten schon. Diesen Happen wollen sie nicht verpassen. "Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, ein neues Jahrzehnt liegt vor uns. Die 20er Jahre können gute Jahre werden. Überraschen wir uns einmal mehr damit, was wir können. Veränderungen zum Guten sind möglich, wenn wir uns offen und entschlossen auf Neues einlassen". Die 20er hatten wir schon. Man nennt sie die Goldenen. Sie endeten im neuen Jerusalem, dem Dritten Reich. Spiel es nicht noch einmal, Sam, auch wenn Du nun Angela oder Don Quijote heißt. Jeder Maskenball hat ein Ende, nun erst kommt die echte Fasnacht. Sie muss das Gespenst verjagen, das schon wieder in Europa umgeht. Das Gespenst des Kommunismus, auch wenn er sich nun Klima nennt.

Bergweihnacht trifft mitten ins Herz
Mit ganz viel Liebe, verpackt in einer besinnlichen Weihnachtsatmosphäre, hat die Klingende Bergweihnacht am Sonntag in der Tuttlinger Stadthalle die Gefühlswelt der rund 800 Zuhörer getroffen und damit deren Alltag für mehrere Stunden vergessen gemacht...Verantwortlich dafür waren die Protagonisten um die Feldberger, Anita und Alexandra Hofmann sowie Robin Leon, die einen Tourstopp in Tuttlingen einlegten. Moderator Hansy Vogt zeigte sich zunächst gewohnt humorvoll,..Die rund 800 Zuhörer dankten den Musikern am Ende mit minutenlangem, stehendem Applaus für ein unterhaltsames Konzert, bei dem so mancher seine Alltagssorgen vergessen haben dürfte.
(Schwäbische Zeitung. Bum! Der Honberg ruft, die Kitschlawine als Matratze kommt. Sorgen in TUT?)

Noch Fragen?

"Spaichinger Stadtgeflüster".  Screenshots facebook. Verantwortlich ist mutmaßlich die Schwäbische Zeitung.  Bei Zdenko Merkt, einst  dominierender freier  Mitarbeiter der Spaichinger Lokalredaktion, auffallend aktiv im "Spaichinger Stadtgeflüster", handelt es sich inzwischen um einen Stadtrat der Grünen. Die Geschäftswerbung für "Harry und Soni" , welche offenbar öffentlich Gastronomie betreiben, betrifft  Harald Niemann, Kreisrat der CDU und  Fraktionsvorsitzender im Spaichinger Gemeinderat  von "Pro Spaichingen", außerdem führt er wie die "schwäbische" ein Geschäftsunternehmen und  erfreut sich  besonderer  Berücksichtigung  des Lokalblatts wie die Grünen. Noch Fragen? Haben Leser  mit Abo für ihr Geld keine? Kennt der  Chefredakteur diese "News von hier"?

Qualm am Tuttlinger Landratsamt nur heiße Luft
Vermuteter Brand stellt sich als Fehlalarm heraus. Die Feuerwehr ist permanent im Einsatz. Dennoch ist die Silvesternacht für die Einsatzkräfte eher ruhig.
(Schwäbische Zeitung.Kein Druckfehler des Lokalchefs? Haben Leser noch nie ein Feurwehrautofoto aus dem "Archiv" gesehen?)

Immendingen will Touristen-Attraktion besser erschließen
An der Hauptversinkungsstelle der Donau soll es bald eine Bucht für Busse und neue Wege geben. Der Besucher soll die Soglöcher besser begutachten können. Doch das hat seinen Preis...Um das Ziel von Touristen besser zugänglich zu machen, werden rund 110 000 Euro in die Hand genommen.
(Schwäbische Zeitung. Kommen Sie näher, kommen Sie ran, hier sehen Sie - nix! Es gibt einen Politiker in Deutschland, der hat mal 100 000 Mark in die Hand genommen, und seither sind sie verschwunden.)

Kreative Hilfe für Straßenkinder
Sie haben zwar Eltern und ein Zuhause, aber ihr Alltag spielt sich auf der Straße eines Townships ab: Eine Trossingerin hilft armen Kindern in Nambia.
(Schwäbische Zeitung. Mit Molwanien verwechselt?)

Tübingen
Bekennerschreiben zu Anschlag
Eine feministische Gruppe hat sich zu dem mutmaßlichen Anschlag auf eine evangelikale Freikirche in Tübingen bekannt. Auf einer linken Internet-Plattform schreibt eine "Feministische Autonome Zelle", sie habe vergangene Woche einen Kleintransporter angezündet und das Gebäude der TOS-Gemeinde mit lila Farbe besprüht. Ob das Bekennerschreiben echt ist, konnte die Polizei noch nicht sagen.
(swr.de. Sind das etwa Aktivistinnen und keine Kriminellinnen?)

Der Boom am Oberrhein wird zum Stresstest für die Landschaft
Während im Schwarzwald viele Gemeinden ausdünnen, platzen die Oberrhein-Metropolen aus allen Nähten. Der Verkehr nimmt zu, und es fehlt überall an Bauland. Stößt das Wachstum an seine Grenzen?
(Badische Zeitung. Das Land wird überfüllt, dort wo's flach ist, wird am meisten gebaut. Wer sich auskennt, benützt zwischn Nord und Süd inzwischen Straßen auf der anderen Rheinseite, um vorwärts zu kommen, weil die A5 fast täglich blockiert ist.)

800'000 Franken für ein neues Panzerfahrzeug
Die Basler Regierung unternimmt einen neuen Anlauf für die Beschaffung eines gepanzerten Fahrzeugs. Für den Kauf eines «Sonderschutz-Lieferwagens» beantragt sie beim Grossen Rat einen Kredit von 800'000 Franken. Mit diesem Fahrzeug solle eine Sicherheitslücke geschlossen werden, teilte die Regierung am Dienstag mit. Benötigt werde ein gepanzertes Fahrzeug für die Bergung von verletzten oder gefährdeten Personen oder zur Intervention in Extremsituationen. Neben Terroranschlägen seien dies auch Amokläufe oder Geiselnahmen, hält die Regierung fest.
(Basler Zeitung. Wer für Sicherheit sorgen will, muss Verbrechen Paroli bieten können.)

Oma, die "Umweltsau"
Heidi Ossenberg
Welche absurden Folgen ein Satirelied des WDR zeitigt. Satire, wir erinnern uns, war diese Kunstgattung, deren Wesen es ist, zu überspitzen und zu verspotten. Hat uns im zu Ende gehenden Jahr noch ein Beispiel dafür gefehlt, wie absurd das Krakeelen der sogenannten sozialen Medien-Gesellschaft klingen kann, dann haben wir es seit dem Wochenende: aufheulende Wutbürgerinnen und Wutbürger, ein zerknirschter WDR-Intendant und ein ebenso eingeknickter Chorleiter, eine mehr oder weniger feixende Zuschauermenge – und 100 Rechtsextreme, die nahe des WDR in Köln für den Schutz der deutschen Oma demonstrieren. Dabei hat der Westdeutsche Rundfunk lediglich mit einem Dortmunder Kinderchor ein Satirelied aufgenommen, das die patente Oma, die seit Jahrzehnten "im Hühnerstall Motorrad fährt" zu einer "Umweltsau" macht. Satire, wir erinnern uns, war diese Kunstgattung, deren Wesen es ist, zu überspitzen und zu verspotten...
(Badische Zeitung. Linksgrüne Schreiberinnen können offenbar auch keine Obergrenze zwischen Satire und gesellschaftlichen Sauereien, die sie mit Demokratie verwechseln, erkennen? Kein Wunder, dass sie Unfug für Binsenweisheit halten. Wo wird solche Binse gelehrt und dann in einer Zeitung fragend auf den Kopf gestellt: "Geht’s noch? Kürzlich war es fast schon einmal so weit, als ein Fridays-for-Future-Aktivist provokant in einem Tweet fragte: "Warum reden uns die Großeltern eigentlich immer noch jedes Jahr rein? Die sind doch eh bald nicht mehr dabei." Damit ist nicht mehr als eine Binsenweisheit ausgesprochen: Klar werden die Jungen die Folgen des Klimawandels länger spüren als die Alten. Denen darum aber ein 'Nach-mir-die-Sintflut-Gehabe' zu unterstellen, ist idiotisch. Wer sich jetzt in schwachsinnigen Netz-'Debatten' auf ein Gegen- statt ein Miteinander einbrüllt, der hat schon verloren. Schweigt still und denkt nach! Das wäre doch mal ein lohnender Vorsatz für 2020". Idiotisch? Schwachsinnig? Was ist bloß aus dem Journalismus geworden! Bezahlen Leute Geld dafür, dass sie sich beschimpfen lassen dürfen? Was ist sie? Etwa eine linksextreme Meinung grenzenloser Geschmacklosigkeit und Unbildung, die keine Ahnung von Klima und Klimawandel hat? Ist es inzwischen normal, dass Redakteurinnen eine Ente nicht von einem Schwan unterscheiden können und dies damit entschuldigen, nicht Zoologie studiert zu haben? Aber "Klima" haben sie alle studiert, denn dafür sind Redaktionen zuständig, weniger für Leserbeschimpfung, auch  wenn sie wie die Schreiberin "Geisteswissenschaft"  gelernt haben.  Lernt frau dort solche Wortwahl, um Antivolkslieder zu verteidigen?)

Einfache Weltsicht
„Umweltsau“: Medien wollen Kritik als „rechte“ Verschwörung sehen
Von Alexander Wallasch
Deutschlandfunk und Spiegel behaupten zu wissen: Die Empörung über das "Umweltsau"-Lied des WDR war eine Verschwörung von "Rechten" im Internet. Diese Publikumsbeschimpfung ist albern bis hochnotpeinlich. Das muss man sich erst einmal trauen, das alte Jahr enden zu lassen, wie es der Deutschlandfunk getan hat: Mit einer weiteren Zuhörerbeschimpfung. Der Sender hat ebenso wie Spiegel-Online am 31. Dezember 2019 behauptet, die Empörung über die „Umweltsau“ (später auch „Nazisau“) des WDR sei laut Analyse „von rechts“ gekommen. Nun ist daran eigentlich nichts zu bemängeln, es wäre verwunderlich gewesen, wenn sie sich auf linke Kreise beschränkt hätte, aber das Widerliche ist hier die Tendenz, wenn der Deutschlandfunk damit die üblen Beleidigungen und den Altersrassismus und die Hetze gegen alle alten Menschen legitimiert und den WDR-Intendanten Tom Buhrow, der sich zuletzt dafür entschuldigt hatte, in besagtem Artikel auffordert, diese Entschuldigung quasi zurückzuziehen bzw. als Ausrutscher zu werten...
(Tichys Einblick. Faschisten sagen, sie sind Antifaschisten. Sauereien sind also keine Ausrutscher beim Staatsfunk? Sie schämen sich nicht, sondern schämen sollen sich ihre Kritiker. Der Katzenvirus ist's.)

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NACHLESE
Nach Mühleberg wird auch ein süddeutsches Kernkraftwerk abgestellt – die Importabhängigkeit steigt
In Deutschland geht am 31. Dezember der elfte von 17 Atommeilern vom Netz – womit die Versorgungssicherheit weiter sinkt. Wie die Schweiz wird auch Deutschland künftig stärker auf Strom aus Frankreich und Osteuropa angewiesen sein....In Deutschland wurde 2011 im Zug des Unglücks in Fukushima der Atomausstieg beschleunigt. Ab 2023 wird im Nachbarland kein einziges AKW mehr Strom liefern. Mit Philippsburg 2 werden 11 von 17 Atommeilern stillgelegt sein. Bedeutend ist dies auch für die Schweiz, weil damit stabile Stromquellen im Nachbarland wegfallen. Philippsburg 2 ist mit einer Leistung von 1468 Megawatt ein grosses Kernkraftwerk, das für 15% der Stromnachfrage in Baden-Württemberg aufkommt. Das Kraftwerk in Mühleberg brachte es auf etwa ein Viertel dieser Leistung. Wie gedenkt das stark industrialisierte Baden-Württemberg die entstehende Lücke zu schliessen? Angestrebt werde eine Kombination aus Import, erneuerbaren Energien und dem Netzausbau, heisst es aus dem Umweltministerium in Stuttgart. Allerdings nimmt zum Beispiel der Widerstand gegen neue Windturbinen in Deutschland zu. Bereits stehen 30 000 Windräder auf dichtbesiedeltem Land...Eine Studie von Anfang Jahr kommt zum Schluss, dass für Süddeutschland die Versorgungssicherheit bis 2025 gewährleistet sei. Für diese Einschätzung massgeblich ist allerdings, dass Kraftwerke in Frankreich und Polen, die insgesamt eine Leistung von 43,7 Gigawatt aufweisen, länger als zuvor gedacht weiterbetrieben werden. Das sind vor allem Kern- und Kohlekraftwerke. ..Das Gutachten mahnt auch zur Vorsicht: «Ob die Nachbarländer die von Deutschland benötigten Erzeugungsleistungen zur Verfügung stellen können und werden, wurde in der Untersuchung nicht überprüft.»
(Neue Zürcher Zeitung. Ohne Sicherheitsgurt im Trabi mit Vollgas an die Wand. Nach dem Untergang der Römer der Untergang ihrer barbarischen Nachfolger, der Alemannen. Geschichte ist Kommen und Gehen.)
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Polizei sucht Zeugen nach Silvesterfeier in Flensburg
Mann (24) bei Messer-Attacke tödlich verletzt
Ein Streit in der Silvesternacht in einer Diskothek lief komplett aus dem Ruder und endete für einen jungen Mann tödlich! Fünf bis sechs Männer im Alter von 20 bis 30 Jahren sollen nach der Tat weggelaufen sein. Alle sollen dunkle Haare und einen dunklen Teint gehabt haben.
(bild.de. Das Übliche, die Einmann-Geschichten. Früher, als es noch Presse gab, wurde selbst recherchiert und nicht Diktat vom Amt veröffentlicht.)

Wie ein Rabbiner der evangelischen Kirche den rechten Glauben beibringt
Von Gastautor Pfr. P. U.
Der Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, Pfarrer Manfred Rekowski, gibt seiner geneigten Lesergemeinde zur Jahreswende folgende Anekdote mit auf den Weg: Drei Geistliche versuchen, eine neuerlich drohende Sintflut abzuwenden. Der Katholische predigt Sack und Asche. Der Protestant fleht um die Gnade Gottes. Der Rabbiner ermutigt dazu, unter Wasser leben zu lernen.Rekowski rät, sich dem Dritten anzuschließen.Das bedeutet nichts anderes als eine grundlegende Kehrtwende in den kirchlichen Äußerungen zum „Klima“: Es ist der Rabbi, der daran erinnert, dass der Mensch ein vernunftbegabtes Wesen ist. Es ist für den Menschen mit Lust verbunden, den Herausforderungen, denen er begegnet, seinen Erfindungsreichtum und seine Lernfähigkeit entgegen zu setzen.Die von Rekowski erzählte Anekdote enthält eine deutliche Absage an alle Buß- und Verbots-Kultur, und natürlich auch an alle vorschnelle Gottergebenheit. Die Botschaft ist klar: Statt in Weltuntergangspanik zu verfallen, soll sich der Mensch seines klaren Verstandes bedienen! Wer einmal ein Gezeitenkraftwerk an der französischen Atlantikküste gesehen hat, oder den niederländischen Abschlussdeich, weiß, was gemeint ist.Zur Entwicklung dieser wichtigen menschlichen Eigenschaft, zur Erziehung zur Vernunft also, hat das Judentum über Jahrtausende ein umfassendes Bildungssystem kultiviert. Eine Vorform davon hat übrigens auch Jesus genossen, Hinweise darauf finden sich in Lukas 2, 40 – 52. Keinem jüdischen Schüler wäre es je im Traum eingefallen, sich während der Schulzeit auf den nächsten Marktplatz zu stellen und zu behaupten, er müsse heute nicht lernen, er habe vielmehr die Formel zur Weltrettung gefunden.Nimmt die Evangelische Kirche im Rheinland die Empfehlung ihres Präses für einen rabbinisch-aufgeklärten Gottglauben ernst, sollte sie sich auf ihren eigenen, stets hochgehaltenen Bildungsauftrag besinnen. Sie sollte den jungen Menschen, die ihr anvertraut sind, schleunigst nahelegen, wieder regelmäßig die Schulbank zu drücken. Das wohlfeile Turmgebimmel, mit dem die Kirche kürzlich den Schulschwänzern von Fridays for Future höhere Weihen hat angedeihen lassen, passt hierzu nicht.Doch hat das Evangelische Rheinland, Gott und der Weisheit der Rabbinen sei es gedankt, diesbezüglich nun offensichtlich mit einer Kehrtwende zu rechnen. <<<<<<(Der Autor ist evangelischer Pfarrer und hat bei der Veröffentlichung des Klarnamens mit beruflichen Nachteilen zu rechnen. Er veröffentlicht unter Pseudonym.)
(vera-lengsfeld.de)

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DAS WORT DES TAGES
Hätte bei Poitiers nicht Karl Martell gesiegt: Haben wir schon die jüdische Welt auf uns genommen – das Christentum ist so etwas Fades –, so hätten wir viel eher noch den Mohammedanismus übernommen, diese Lehre der Belohnung des Heldentums: Der Kämpfer allein hat den siebenten Himmel! Die Germanen hätten die Welt damit erobert, nur durch das Christentum sind wir davon abgehalten worden.
(Adolf Hitler)
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US-Massaker von Chenogne
Das Verbrechen, das General Patton vertuschen wollte
Am Neujahrstag 1945 ermordeten amerikanische Soldaten nahe Bastogne zwischen 70 und 80 deutsche Kriegsgefangene, auch Sanitäter. Ihr Befehl habe gelautet, „keine Gefangenen zu machen“. US-General Patton verhinderte eine Ermittlung.
(welt.de. Die Sieger haben immer recht, sie schreiben auch stets die Geschichte. Ein Land wie Deutschand als Verlierer verleugnet sich und schafft sich selbst ab und küsst ihnen heute in wahnsinnigem Gutmenschentum dankbar die Füße. Kriege ohne Kriegsverbrechen aller Beteiligten gibt es nicht.)
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Großbritanniens gebildeter Premier
Boris Johnson, der Klassiker: »Echt, liebenswürdig, intelligent«
Boris Johnson wird immer fabelhafter. Auf Twitter machte nun ein Video die ganz große Runde, in dem er aus der griechischen »Ilias« rezitiert. Es zeigt sich die profunde Bildung des viel zu oft unterschätzten Premiers. So viel Persönlichkeit ist selten geworden in der europäischen Politik.
VON Matthias Nikolaidis
(Tichys Einblick. Merkel kennt wohl nur Marx und Lenin und macht Murks, während das Volk sich im Mustopf verkriecht und seine Kinder den Ungbildeten nacheifern, die die Politik bevölkern.)

Darf sich nicht wiederholen
Die 2010-er in einer Szene: Merkel wirft die Flagge weg
Die Szene, als Merkel angewidert die deutsche Flagge wegwarf, steht für die 2010-er. Wofür werden die 2020-er stehen? Mein Wunsch: Die Bürger wenden sich von Propaganda und Öffentlich-Rechtlichen ab, denken selbst und hören auf ihren Verstand. Kann es klappen?
VON Dushan Wegner
(Tichys Einblick. Verkohlt's Mädchen das deutsche Volk? Die Jubelperser klatschen sich gegenseitig. Merkel zog die Flagge ein, im -Staatsfunk ZDF - Screenshot - auf Sendung.)

Was für ein Unterschied zu Deutschland
Boris Johnson zum neuen Jahr: Abschied von „Spaltung, Verbitterung und Ungewissheit“
Wir dokumentieren die Kernaussagen der Neujahrsansprache des britischen Premiers. Der Unterschied zwischen Politik in England und Deutschland springt ins Auge, wenn man die Ansprachen zum neuen Jahr von Johnson und Merkel vergleicht. Dazwischen klaffen Welten.
VON Redaktion
(Tichys Einblick. Ist ja nicht die Welt, was diese Merkel je von sich gegeben hat.)

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