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Gelesen

(tutut) - Wie viele Bäume hätten gerettet werden können? Ob verzweifelte Gewaltakte noch vor dem Zeitungssterben bewahren? Das muss bezweifelt werden angesichts einer Jahresendausgabe, welche versucht, die Narrenblättle der kommenden fünften Jahreszeit vorwegzunehmen. Warum die "News aus Ihrer Welt" nicht den Comedians überlassen, denn wenn Humorlose im Zirkus der Selbstbeweihräucherung den Clown machen, kann dies nur schiefgehen. Besser wäre es wohl, sie würden sich mal fragen, was macht Digitalisierung anders als die Antike mit ihren Papierrollen? Die Zeitungshäuser gehen den Weg der Dinos, brechen unter ihrem Übergewicht zusammen, denn um Welt- und Dorfnachrichten auf dem Globus zu verteilen, genügt heute ein Haushalts-PC in einer Besenkammer. Allein das Können der Handwerker ist gefragt, und da kommen auch aufgeblasene Medien nicht daran vorbei, dass gute Arbeit nur mit guten Leuten möglich ist. Geschwätzwissenschaften, Irgendwasmitmedien und Frauenquoterei machen längst keine gute Zeitung. Es ist nicht der Baum, es ist nicht die Papierrolle schuld, wenn über einer Seite groß "Spaichingen" steht und was drin ist, nicht einmal zu dem reizt, als das es wohl gedacht war: zum Lachen. "Die (nicht ganz ernstgemeinte) Jahresvorschau 2020!" Ein Gipfel der Humorlosigkeit. Sind Scherzartikel nicht schon in der Mehrheit? Man denke nur an den Spaichinger Stadtstadl "Regina und der Bürgermeister", in dem Leute einschließlich Redaktion nun pausenlos die Blätter füllen mit Ereiferungen über eine Gemeinderatssitzung, weil sie die Regeln nicht kennen, welche Gemeindeordnung und die Geschäftsordnung des Gemeinderats vorgeben. Das ist wie Fischen das Fahrradfahren beizubringen! Rettet die Bäume! Was sagt Qualitätsjournalist dazu? Er versucht ebenfalls, zu scherzen, der Chefredakteur: "Im kommenden Jahr muss sich Deutschland darüber klar werden, welche militärische Rolle es künftig spielen will oder überhaupt spielen kann. Das erwarten vor allem die Franzosen, die im afrikanischen Mali die europäische Sicherheit gewährleisten".  Im Ernst? So ahnungslos? "Seit Jahren fordert Frankreichs Präsident Emmanuel Macron ein stärkeres Engagement Berlins im Kampf gegen islamistische Terroristen, er handelt sichjedoch regelmäßig Abfuhren ein. Nach langem Hinhalten bewegt sich jetzt wenigstens Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU). Sie denkt über ein umfassenderes Mandat für die Bundeswehr in der Sahelzone nach, das über den bisherigen Stand der eher wirkungslosen Stabilisierungs- und Ausbildungsmissionen hinausgeht". So ist Deutschland gar nicht mehr zu retten. Der Terror sitzt im Land, kommt seit über vier Jahren illegal und unkontrolliert herein, wird am Hindukusch schon länger von der Bundeswehr "bekämpft" als zwei Weltkriege zusammen, und da soll die allein zur Verteidigung des Landes geschaffene Armee den Franzosen bei ihren Kolonialabenteuern helfen. Nicht einmal die Nato tut's, denn der sogenannte Bündnisfall heißt nicht Mali. Um Bodenschätze geht's den Franzosen. Wenn ein Chefredakteur Islam für Islamismus hält, wo sollen Zeitungsleser dann noch Hopfen und Malz suchen? Für den Leidartikler aber empfiehlt es sich, mal wieder ein Erdkundebuch aufzuschlagen, bevor er schreibt: "Für die Verbündeten geht es darum zu wissen, was sie vom größten Land Europas und letztlich von der EU erwarten können". Was soll das sein, Chefredakteur? "News von aller Welt" und "News von Ihrer Welt" sind es nicht. Es kann nur seine Welt sein. Wo aber ist da noch Platz für "Qualitätsjournalismus"? Nicht in ständig wiederholten News von "jesidische Flüchtlingen", aber auch hier nicht: "Solarparks auf Äckern und Wiesen - Sie sollen erneuerbare Energie erzeugen, Landwirten neues Einkommen bringen und das Klima schützen: Solaranlagen auf Äckern und Weiden. Bayern und Baden-Württemberg haben früh die Weichen gestellt, um den Ausbau anzukurbeln". Wie oft soll die "Energiewende" noch scheitern? Der  Wald stirbt schon zweimal. Wer"Klima" schützen will, kann sein Produkt Zeitung gleich einstampfen in der Tonne. Selbst zwischen Dürre und Flut kommt Zeitung nicht klar, jetzt geht's wohl um die Schirmindustrie: "Süd-Länder wollen sich gemeinsam gegen Starkfluten wappnen - Klimaforscher warnen vor häufigeren Sturzfluten in Süddeutschland. Neu berechnete Klimamodelle legten nahe, dass künftig öfter mit lokal und kurzzeitig auftretenden schweren Regenfällen gerechnet werden müsse, teilten die Umweltministerien von Bayern, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz am Montag mit". Wie wird das Wetter in vier Tagen? Das wissen sie nicht! Denn das steht nicht in der Glaskugel. Unter "Südländern" versteht der Leser inzwischen auch was anderes, wenn es bei der Polizei wieder heißt: "Zeugen gesucht". Beim Tuttlinger OB mit 16 Prozent Anteilnahme hieß die Frage nur: Wo sind die Wähler? Wo sollen sie sein, wenn sie keine Wahl haben? Er aber scheitert als Welterklärer zum Jahresende. Ihn zu lesen   braucht's kein Zeitungsabo, denn ein Bürgermeister kann selbst Zeitung mit website und Internet, wenn er will und kann.  "Alles tun, dass Tuttlingen als Wirtschaftsstandort attraktiv bleibt". Gleich wird's kindisch: "Klimaschutz". Statt mal nachzuschlagen, was Klima überhaupt ist, begibt er sich auf Augenhöhe mit Schulschwänzern. "Denn die Gefahren, die uns durch die Erderwärmung drohen, können wir nur abmildern, wenn an vielen Stellschrauben gedreht wird – auch an den unzähligen kleinen. Wir werden sicher nicht von Tuttlingen aus das Klima im Alleingang retten. Doch auf die Vielzahl der Schritte kommt es an". Schreck, lass nach! Bloß nicht weiter an Schreckschrauben drehen, denn sie sind überall. Manchmal scheint's, da sind auch 16 Prozent zu viel. Dann geht er auch noch mit "Flüchtlingspolitik" über eine "Seebrücke", kommt aber nicht aufs Naheliegendste, nämlich Tuttlingen. Müssen alle aufs Fahrrad, weil's der grüne Beck so will, um weitere Fleißkärtchen von den Grünen zu sammeln, seit die CDU im Kreis TUT weg ist? Eine Gipfelbesteigung der Lächerlichkeit gelingt ihm dann auch noch: "Aber Tuttlingen ist nicht nur ein Wirtschaftsstandort: Die Stadt ist in erster Linie ein Wohnort für mittlerweile über 36 000 Menschen. Und hier war und ist es eine unserer wichtigsten Aufgaben, die Lebensqualität zu erhalten oder zu steigern. Dies wird immer schwieriger, denn ohne Hilfe der Politik funktioniert vieles nicht mehr, was früher selbstverständlich war". Sagt ein Politiker als Asdonaut ! Staut sich mehr als der Verkehr in TUT?

Wenn der Islam zu Deutschland gehört, dann auch der islamische Kalender nach dem Mond. Neujahr 1442 ist erst am 20. August.

Angriff in Erbach: Mann sticht mit Messer auf Frau ein und verletzt sie schwer
Ein Mann soll in einem Streit seine ehemalige Freundin schwer verletzt haben.Demnach habe der Mann am frühen Samstag an der Haustür der Frau in Erbach geklingelt. Offenbar habe der 52-Jährige dort die Frau angegriffen und sie mit einem Messer schwer verletzt. Sie habe sich zur Wehr gesetzt, schilderte die 52-jährige Frau später der Polizei, dabei sei auch der Mann verletzt worden. Aufgrund ihrer Gegenwehr habe sie sich befreien und in der Wohnung in Sicherheit bringen können. Der 52-Jährige dagegen habe die Flucht ergriffen...Am Abend dann tauchte er an seiner Wohnung auf, in deren Nähe die Polizei ihn festnahm. Aufgrund der schweren Verletzungen, die der Mann zu dieser Zeit hatte, wurde er in eine Klinik gebracht. ..
(Südwest Presse. Die typischen Medienverschleierungen: Einmann, Einmesser und Einefrau.)

EU fährt Leerautos nach Straßburg
Fahrer des EU-Parlaments fahren regelmäßig mit mehr als 100 Autos von Brüssel nach Straßburg - und zurück. Eine Parlamentssprecherin hat einen entsprechenden Medienbericht bestätigt. Sie sagte, die Wagen würden in Straßburg gebraucht, um Abgeordnete vom Flughafen oder vom Bahnhof zum Parlamentsgebäude zu bringen. Nur wenige der EU-Abgeordneten nutzen die Möglichkeit, in der Limousine selbst mitzufahren. Offizieller Sitz des Parlaments ist Straßburg, die Ausschüsse sind in Brüssel.
(swr.de. Trotz Klimanotstand! Gibt's keine Fahrräder in Straßburg?)

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NACHLESE
„Die Erwärmung unserer Erde ist real. Sie ist bedrohlich“
In ihrer Neujahrsansprache schaut Kanzlerin Merkel mit Zuversicht in das neue Jahrzehnt – betont aber auch die Notwendigkeit sich dem Klimawandel zu stellen...„Die Erwärmung unserer Erde ist real. Sie ist bedrohlich“ und „von Menschen verursacht“. Noch sei es möglich, etwas dagegen zu tun – beispielsweise mit dem verabschiedeten Klimaschutzprogramm.
(welt.de. Hohoho! Die Ahnungslose. Sie ist doch nicht Witzekanzlerin. Noch ein Scherzartikel. Es reicht. Die Katastrophe hat einen Namen: Merkel. Ist sie real?)
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Videokommentar von Markus Gärtner
Das Framing der Mainstream-Medien geht munter weiter
Von MARKUS GÄRTNER
Wer die Hoffnung hatte, dass der Video-Skandal des WDR etwas ändern würde im Medien-Mainstream, der sieht sich umgehend getäuscht. Es geht weiter wie bisher. Verschiedene Publikationen äußern Unverständnis über den „Rückzieher“ der größten ARD-Anstalt. Die neue SPD Co-Vorsitzende Saskia Esken zeigt sich „sehr beunruhigt“ darüber, dass die Verantwortlichen nicht dem Shitstorm standgehalten haben. Der Focus meint betonen zu müssen, dass „viele die Aufregung auch gar nicht verstehen“. Hier wird geframt, was das Zeugt hält. Deutlich wird das vor allem heute an den Berichten zu der Demonstration, die aufgebrachte Zuschauer, Omas und andere Betroffene am Sonntag vor dem Funkhaus des WDR in Köln abhielten. Wechselweise wird von „Rechten“ und „Rechtsextremen“ berichtet, die vor dem Sendergebäude ihren Protest zu Protokoll gaben.Während viele Schlagzeilen eine „rechte“ Veranstaltung suggerieren, geben die eigenen Texte der nachfolgenden Berichte in keiner Weise diese Darstellung wieder. Meist wird schon im Vorspann oder zu Beginn des Artikels zugegeben, dass es lediglich um oberflächliche Eindrücke geht, dass es „augenscheinlich“ Rechte waren, dass „eine Gruppe“ nur „höchstwahrscheinlich“ der rechten „Szene zuzuordnen“ sei. Und ob der Anmelder der Demonstration „dem rechten Spektrum“ angehöre, „wisse man aber nicht“. Hier wird ganz klares, lupenreines Framing betrieben, so als hätte es diesen ganzen Skandal in den vergangenen Tagen nie gegeben.Die Botschaft, die von diesem Verhalten ausgeht, ist ebenso klar: Es geht im Medien-Mainstream weiter wie bisher. Indem die Demonstrationsteilnehmer, basierend auf schlichten Vermutungen und purem Augenschein nach „rechts“ (was immer das genau sein soll) verortet werden, rückt man gleich den ganzen Protest gegen das schäbige Video in die rechte Ecke. Beim unbedarften und flüchtigen Zeitungsleser entsteht dann der gewollte, zumindest aber geduldete Eindruck, der komplette Proteststurm gegen das Video sei eine rechte Wut-Kampagne gewesen.Diese offene Manipulation zeigt uns, dass eine mediale Umkehr weder erwogen noch geplant ist. Und das im Angesicht des größten Zuschauer-Sturms, an den sich dieses Land erinnern kann.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Es ist wahrscheinlich die erste Rede eines führenden europäischen Politikers, einer Politikerin, die sich die wachsende Klimahysterie und die Angstmache vor einer drohenden weltweiten Apokalypse zunutze macht, jedwede Verantwortung für die nationale Politik von sich zu weisen, wenn nichts mehr wichtig sein darf als die Abwehr von mutmaßlich einem oder mehrerer Grad Erderwärmung.Noch nie in der Geschichte der Demokratie gab es eine wirkmächtigere Absage an die Verantwortung einer Regierung für ihre Regierungspolitik. Denn wenn nationale Bemühungen zur Bewältigung der Klimakrise wirkungslos sind, wenn es dafür keine internationalen Mitstreiter gibt, welche Bedeutung sollen dann noch ein paar Millionen muslimische Araber und Afrikaner haben, die möglicherweise zur Gefahr für das Überleben eines Volkes und eines Kontinents und seiner Kultur werden könnten? Das sind völlig bedeutungslose Kollateralschäden, wenn das Nationale der Ungeist von gestern sein soll. Wenn Völkerrecht keine Bedeutung mehr hat angesichts der nahenden Apokalypse. Die Apokalypse als Rechtfertigung bzw. als übermächtige Mahnung, in deren Schatten alles andere unbedeutend wird. In der die katastrophale Deutschland- und Europapolitik der Bundeskanzlerin irrelevant geworden ist, wenn sich Angela Merkel doch längst angeschickt hat, gleich die ganze Welt zu retten – wen interessiert dann der Scherbenhaufen, den die 65-Jährige dort hinterlässt, wo sie zu Hause ist?
(Alexander Wallasch, auf Tichys Einblick)
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Henryk M. Broder
Bei Anruf – Mord. Was sonst?
Beim WDR ist die Luft so dick wie in einer Raucherkneipe, die von Weiberfastnacht bis Aschermittwoch nicht gelüftet wurde. Mitarbeiter taumeln durch die Gänge und fragen sich gegenseitig: Wie konnte das nur passieren? Jetzt verlagert sich der Schwerpunkt der Empörung von einem missglückten Video auf Morddrohungen, ohne die in Deutschland offenbar nichts mehr geht.
(achgut.com. Morddrohungen sind in Deutschland schon lange Politik. Dabei kommt es immer auf die Richtung an.)

Gunter Frank
Wenn die Wahrheit schlechter Stil ist
Sie hatten mit ihren Hinweisen auf die Folgen einer falschen Einwanderungs-, Klima-, Energie- oder Sicherheitspolitik Recht? Um so schlimmer. Es reicht völlig dem Kritiker seine Art und Weise der Kritik vorzuwerfen, um die moralische Oberhand zu behalten. Stilkritik ist die letzte Patrone, mit der der Kater nach der jahrelangen Moralinsause vertrieben werden soll – auf Kosten des letzten Rests an Glaubwürdigkeit.
(achgut.com. Qualitätsjournalismus heißt Fakes.)

Der grüne Messias im Heiligen Land
Von Marcus Ermler. Robert Habeck reiste kürzlich nach Israel. Er wurde begleitet von einem pro-palästinensischen Bundestagsabgeordneten, der mit der BDS-Bewegung sympathisiert sowie einem Europaabgeordneten, der sich ebenfalls israelfeindlich hervorgetan hat. Robert Habecks Reisebericht bestätigt, dass er mit Vorbehalten nach Israel reiste. Wie so mancher Grüne vor ihm.
(achgut.com. Grün ist nun mal die Fahne des Propheten.)

Bringschuld für den Wald
Von Guido Wekemann. Schon lange habe ich auf diese Meldung gewartet. Nun endlich ist sie raus: Der Präsident der deutschen Waldeigentümer fordert eine „CO2-Abgabe für den Wald“. Gut so! Als begeisterter Wanderer in der Heimatregion gebe ich, wenn ich auf Pfaden durch den Wald wandere, reichlich CO2 für den Wald ab.
(achgut.com. Die Bildung in diesem Land frisst auch der Borkenkäfer.)

NRW-Verfassungsschutz bestätigt Warnungen
Viele Frauen, noch mehr Kinder: Die salafistische Geburten-Strategie
Unter dem Titel "Hilf auch Du, die Ummah zu vergrößern" ist ein Mann zunächst mit einer Frau und drei Kindern, dann mit zwei Frauen und neun Kindern und zu guter Letzt mit vier Frauen und 28 Kindern zu sehen.
VON Ismail Tipi
Wenn ich vor einigen Jahren über die Gefahren eines demographischen Geburten-Dschihads gesprochen habe, wurde ich im besten Fall belächelt oder gar für „verrückt“ oder „weltfremd“ erklärt. Heute strafen die aktuellen Entwicklungen in unserer Gesellschaft und sogar der Nordrhein-Westfälische Verfassungsschutz meine Kritiker von damals Lügen: Die Verfassungsschützer und das Innenministerium in Deutschlands größtem Bundesland, das als Zentrum der salafistischen Szene gilt, haben in einer Reaktion auf eine Anfrage der dpa kürzlich bestätigt, dass im Jahr 2018 die Zahl der registrierten Salafisten weiter gestiegen sei – über die Dunkelziffer womöglich registrierter Salafisten möchte ich an dieser Stelle gar nicht erst sprechen...Der Dschihad, also der „Heilige Krieg“ der radikalen Islamisten zur Errichtung eines islamischen Gottesstaates in Europa, beginnt eben nicht erst dort, wo Bomben detonieren, Redaktionen attackiert werden oder ungläubige „Kuffar“ auf offener Straße ermordet werden...
(Tichys Einblick. Quantität überrennt jede Qualität.)

#wirschickeneinschiff
Irrfahrt der evangelischen Kirche
Von MANFRED ROUHS
Bereits in wenigen Wochen wird die evangelische Kirche ein eigenes Schiff zur sogenannten Seenotrettung ins Mittelmeer entsenden. Am 9. Dezember startete die Kirchenführung dafür in der Flussschifferkirche in Hamburg eine Spendenkampagne. Jetzt schafft sie voraussichtlich in Schleswig-Holstein ein geeignetes Schiff an, das bislang im Eigentum des Staates steht. Es soll rund eine Million Euro kosten und am 30. Januar verkauft werden. Damit werden dann Kirchenaktivisten ab Februar im Mittelmeer Menschen aus dem Wasser fischen und sie nach Europa bringen.Rund 150 kirchliche Organisationen beteiligen sich den Angaben zufolge an der Kampagne „United4Rescue“. „Das hat eine ungeheure Dynamik bekommen“, zitiert die „Rheinische Post“ den Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland, Heinrich Bedford-Strohm .Die aus dem Meer geborgenen Menschen werden dann in Europa aber leider nicht von der evangelischen Kirche aufgenommen und versorgt. Dafür soll vielmehr der Staat zuständig sein. Bedford-Strohm mahnt die Politik: „Selbstverständlich brauchen wir eine Wiederaufnahme der staatlichen Seenotrettung. Selbstverständlich benötigen wir einen politisch garantierten Verteilmechanismus für Flüchtlinge in Europa, der das unwürdige Verhandeln über gerettete Flüchtlinge auf Schiffen überwindet".
(pi-news.net. Wer jetzt noch Kirchensteuer zahlt, dem ist nicht mehr zu helfen.)

Wer braucht da noch ein Gehalt?

Historisch-politische Blindheit
Will Saskia Esken eine Lobbykratie oder eine Räterepublik?
Die neue SPD-Vorsitzende offenbart politische Vorstellungen, die der repräsentativen Demokratie und dem Prinzip der Volkssouveränität widersprechen. Aber ihre Zeit an der SPD-Spitze könnte ohnehin bald schon wieder vorbei sein.
VON Josef Kraus
...Wolfgang Kubicki (FDP) könnte Recht behalten, wenn er prognostiziert, dass dieses SPD-Tandem kein halbes Jahr überstehen werde. Wenn die SPD in Hamburg dann bei den Bürgerschaftswahlen am 23. Februar 2020 auf Platz 2 zurückfällt und sich einem grünen Regierungschef (einer grünen Regierungschefin?) unterordnen muss, werden die Messer gewetzt. Denn dann hat die SPD-Spitze die Quittung dafür bekommen, dass ihr die Wähler aus der Rentner-, Arbeiter-, Autofahrer- und Oma/Opa-Population egal sind.
(Tichys Einblick. Ein Fall für den Verfassungsschutz?)

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RTL bestätigt: Sonja Kirchberger und Ex-Minister Krause ziehen ins Dschungelcamp
Der Sender RTL hat am Silvesterabend die zwölf Kandidaten für die neue Staffel des Dschungelcamps bekanntgegeben. Darunter sind die Schauspielerin Sonja Kirchberger (55, „Die Venusfalle“) und Danni Büchner, die Witwe des 2018 gestorbenen TV-Auswanderers Jens Büchner, wie RTL am Dienstagabend mitteilte. Auch Ex-Profiboxer Sven Ottke, „GZSZ“-Schauspieler Raul Richter und der frühere Bundesverkehrsminister Günther Krause ziehen ins Dschungelcamp. Krause, der von 1991 bis 1993 Verkehrsminister war, sei der erste Politiker im Camp, erklärte RTL.
(focus.de. Krause ohne Schäuble? Was ist denn der Bundestag? Camp Angela.)
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