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Heute schon gespendet? World-Giving-Index der Charity Aid Foundation (CAF)  für die Geberländer der Welt.

(tutut) - Ist denn noch ein Spender da? Betteln, so scheint es, ist zum Beruf geworden, der sich zur Pflicht gemacht hat, andere um ihr Geld zu erleichtern und dann "Vergelt's Gott" sagt. Der "gute Zweck" heiligt dabei offenbar jedes Mittel.  Versteht jemand, warum ausgerechnet Zeitungen nicht mehr in erster Linie gegen Geld Nachrichten liefern, sondern sich zum Sammelsurium eines Gemischtwarenladens gemacht haben und wetteifern. Wer wird Deutschlands größter Superbettler? Nicht nur zur Weihnachtszeit, aber vor allem. Ob im Zeitungsmantel oder als unbiblisch verkleidete Sternsinger, die Weise aus dem Morgenland darstellen sollen, welche zur Krippe aber nichts bringen, sondern für ihre eigene was holen, das Betteln kommt in vielerlei Häs daher, nicht nur gemeinnützig, sondern auch sehr eigennützig. NGO (Nichtregierungsorganisationen) nennen sich viele dieser Bettler und haben längst Volksvertretungen mit ihrem Mandat vom Volk abgelöst und sind zu Volksbeherrschern geworden bis hin zur sich selbst erteilten Lizenz als Volkes Ankläger und Richter. Man denke nur   an eine "Deutsche Umwelthilfe e.V.", die das Land aufs Fahrrad zwingt und alle machen mit. Oder an sogenannte "Seenotretter" einschließlich der Kirchen, welche Deutschland zum Mittelmeerhafen für Afrika und Asien erheben und  stafrechtlich relevant Hilfskreuzer für Schleuser einsetzen.  Es ist schon eine besondere Kunst, dass sich ein Volk wie das deutsche, dem gerade noch das letzte Hemd gelassen, aber ein teurer Sarg zur Versenkung ins Grab vorgeschrieben wird, weil es die falsche Religion hat, dem mit die höchsten Steuern weltweit abgepresst werden, sich nicht nur ständig anbetteln lässt, sogar von den in Milliarden schwimmenden Kirchen, sondern sogar gibt, als lockte dafür im Jenseits wenigstens das Fegefeuer und nicht die Hölle. Der ehemalige Dominikanerpater Hans  Conrad Zander warnt in seinem Buch "Warum ich Jesus nicht leiden kann - ein Anschlag gegen den neun religiösen Kitsch" von 1992 vergebens: "Lass keinen an dein Portemonnaie heran, auch nicht unter den schönsten Vorwänden der Nächstenliebe!" Allein Zeitungen, die sich selbst zum Bettler und als solcher zur Jubelnachricht machen über neue Spendensammelrekorde,  natürlich mit dem Geld anderer, sprechen dagegen. Selbst die vom Staat und damit von sich selbst widerspruchslos ausgeraubten Deutschen wetteifern in der Liga der größten Spenderländer mit, wenn auch auf hinteren Plätzen. Dass dabei von den sogenannten G20-Ländern, also den wirtschaftsstärksten der Welt, nur 5 unter den ersten 20 sind, kann dabei nur den überraschen, der ignoriert, dass in Ländern wie Deutschland staatlich vorgeschrieben Nehmen wichtiger ist als Geben. Das ist nur Zugabe. Die Charity Aid Foundation (CAF) mit Sitz in London ermittelt seit 2005 einen sogenannten World-Giving-Index. Auf dem aktuellen von 2014 rangiert Deutschland auf dem 19. Platz, hinter Finnland und vor Zypern. Nr.1 sind die USA, gefolgt von Irland, Neuseeland, Australien, Kanada, Großbritannien und Niederlande. Der Welt-Spenden-Index wird ermittelt durch repräsentative Umfragen in 135 Ländern, indem jeweils 500 bis 2000 Menschen befragt werden, meistens sind es 1000. Die CAF als internationale Organisaton hat sich zum Ziel gesetzt, die sogenannte Kultur des Gebens zu fördern. Der World-Giving-Index fußt allein auf drei Fragen: „Haben Sie im letzten Monat...Geld an eine wohltätige Organisation gespendet? - ...ehrenamtlich für eine NGO gearbeitet? - ...einem Fremden geholfen, der Hilfe benötigte?" Der Index für jede Frage ist der Prozentsatz derer, die die Frage mit Ja beantwortet haben. Der World- Giving-Index selbst ist der Mittelwert dieser drei Prozentzahlen. Über den Wert solcher Umfragen und Statistiken lässt sich immer streiten, aber heißt es nicht im Christentum, Geben ist seliger denn Nehmen? Dass unter den Menschen  immer welche sind, die lieber nehmen statt geben, das liegt daran, dass auch Götter nur Menschen sind.

Bettler tragen heute längst ganz andere Häs.

Trossingen wächst(,)! und den Bürgermeister freut’s
2010 lebten 60 Kinder unter zehn Jahren mit nichtdeutschem Pass in Trossingen. 2019 waren es schon 533. Warum Trossingen daraus Hoffnung schöpfen kann, hat Bürgermeister Clemens Maier beim...(Ja, bei was nun?) „Allein mit Blick auf unsere schrumpfende Bevölkerungszahl und auf den Fachkräftemangel in der Pflege muss deshalb jeder, der selbst einmal im Alter gut versorgt sein möchte, Zuwanderung gut finden, und zwar Zuwanderung von Kindern und Jugendlichen, damit wir hier vor Ort für eine gute Ausbildung sorgen können. Das soziale Wohl der Menschen hängt davon ab“, sagte er...„Kurzfristig betrachtet bringen mehr Einwohner höhere Zuweisungen aus dem kommunalen Finanzausgleich mit sich..
(Schwäbische Zeitungen. Bullshit. Trossingen geht fremd und der Bürgermeister voran.  Sollen fremde Steuerzahler für die Stadt blechen? Was ist das für eine Logik? Hieß der Ort nicht schon mal im Volksmund Russingen? Wie lautet  der Name heute? Was freut daran einen Theologen? Weil die Kirchen grünrotbunt sind und Nichttrossinger Trossingen retten? Warum konnte Baden-Württemberg mit 5,5 Millionen Einwohnern nach dem Krieg überleben und Wohlstand schaffen, der jetzt mit 11 Millionen und dem Umbau zu Kalkutta abgeschafft wird?)

Stadt startet neues Jubiläumsprojekt "Freiburg liebt dich"
"Freiburg liebt dich", heißt ein städtisches Projekt, das im Jubiläumsjahr gemeinnützige Organisationen auszeichnen will. Erster Preisträger: die Jugendorganisation von "Ahmadiyya Muslim Jamaat".
(Badische Zeitung. Liebe für alle. Wie sagte noch Mielke in der Volkskammer? Allahu akbar? Wie heißt es auf der website von "Ahmadiyya Muslim Jamaat" in Freiburg? "Die gesamte Religion des Islam kann in den zwei kurzen Sätzen seines Glaubensbekenntnisses zusammengefaßt werden. Es lautet: La ilaha ill-Allah , d.h.: Nichts hat einen Anspruch darauf, ein Ziel der Liebe und Verehrung zu sein außer Allah, – Muhammad-ur-Rasulullah , d.h.: Muhammadsaw ist der Gesandte Allahs. Ein Mensch, der die Wahrheit dieser beiden Lehrsätze bezeugt, betritt die Gemeinschaft des Islam und wird Muslim. Nach der Bedeutung des Wortes 'Islam' ist ein Mensch, der sich selbst dem Willen Gottes fügt, Muslim. Jesus Christus war in diesem Sinne ein Muslim – er verkündete immer den Willen Gottes". Heiliger Bimbam! Es scheint, die Stadt Freiburg hat da was nicht verstanden. Islam heißt übrigens Unterwerfung, sein Ziel ist die Weltherrschung. Wer den Koran liest, findet dort, dass dieses Ziel nicht vorwiegend durch "Liebe" abgestrebt wird, Mohammed hat vorgemacht, wie. Die Stadt Freiburg schreibt:  "Am gestrigen Neujahrsmorgen wurde die Jugendorganisation der ‚Ahmadiyya Muslim Jamaat‘ für ihr besonderes Engagement im Bereich Konsum und nachhaltige Lebensweise geehrt: Die Jugendorganisation räumt jedes Neujahr den Schlossberg nach den nächtlichen Silvesterfeierlichkeiten auf. Mit ihrem ehrenamtlichen Engagement tragen sie gemeinschaftlich zur Sensibilisierung von ressourcenschonendem Konsumverhalten bei, indem sie den entstanden Abfall verwertungsgerecht entsorgen und im verantwortungsvollen Umgang mit dem naturnahen Lebensraum die grüne Lunge den Menschen, Pflanzen und Tieren wieder sauber zurückgeben. Von den Herzensüberbringern der badenova, FWTM, Stadt Freiburg und den Wirtschaftsjunioren erhielt die Gruppe, neben einer Urkunde, ein graviertes Holzherz sowie einen vom Greiffenegg Schlössle gestifteten Gutschein. Der Inhaber des Greiffenegg Schlössle Toni Schlegel, der sich jedes Jahr sehr über die Aufräumaktion auf dem Schlossberg freut, möchte mit der Einladung zum Essen seinen Dank ausdrücken".)

Stimmen aus Südbaden
Wenn der Klimaschutz gelingen soll, müssen Bürger und Kommunen freiwillig voran gehen
Experten aus der Region sind sich einig: Damit die Temperatur gegenüber der vorindustriellen Zeit nicht um mehr als zwei Grad steigt, müssen wir unser Verhalten ändern. Helfen könnte etwa, den Alltag ohne Auto attraktiver zu machen.
(Badische Zeitung. Depp, geh' du voran? Gibt's noch zu wenig? Klimaschutz gibt es nicht. Zeitung auch nicht?)

BZ-Plus Abschied nehmen
Ein Café in Hotzenwald will Raum für Trauer schaffen
Mit dem Trauer-Café "Hoffnung" geben Hildegard Baumann und Paul Barrois Trauernden die Möglichkeit, sich mit Anderen auszutauschen. Mitte Januar startet das Programm der beiden.
(Badische Zeitung. Auch für gewesene Minus-Leser?)

Bilanz nach Silvester
Elsass: Mehr als 300 Autos brennen in Neujahrsnacht
Das Elsass hat in der Neujahrsnacht eine Welle der Gewalt erlebt. Jugendliche haben insgesamt mehr als 300 Autos in Brand gesteckt. Schwerpunkte waren Straßburg und Mülhausen.
(swr.de. Bürgerkrieg: "Jugendliche" aus Nordafrika, so ist's richtig.)

Klimaschutz und nachhaltiger Konsum
Besucherrekord bei Naturschutztagen in Radolfzell
Die 44. Naturschutztage am Bodensee sind am Montag mit einem Rekord zu Ende gegangen: Rund 1.500 Besucherinnen und Besucher informierten sich in Radolfzell über Umweltschutz.
(swr.de. Grünfunk. Klimaschutz ist Nonsens und nachhaltiger Konsum ebenfalls, oder kotzt und scheißt jeder sein Essen ins Geschäft zurück?)

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NACHLESE
Peter Grimm
Friede der Sächsischen Staats-Demokratin
Ich wollte mich in paar launigen Zeilen an der Amtsbezeichnung „Ministerin für Demokratie“ der sächsischen Staatsministerin Katja Meier abarbeiten, kann das aber nicht tun, weil um die Amtsinhaberin gerade anderweitig der Punk abgeht und sie ungerechtfertigt am medialen Pranger steht. Wie soll man jemanden zugleich verteidigen und in die Pfanne hauen? Und siehe da, es geht. ..Vielleicht bin ich ja übersensibel, aber in Gemeinwesen, die es nötig haben, die „Demokratie“ in Staats- und Amtsnamen besonders zu betonen, ist es um selbige meist nicht besonders gut bestellt. Das ist meine Erfahrung als Bewohner der „Deutschen Demokratischen Republik“, und heutzutage zeichnet sich beispielsweise die „Demokratische Republik Kongo“ auch nicht gerade durch machtvolle Musterdemokraten aus, da muss man gar nicht erst zu schwererem Beispiel-Geschütz wie der „Koreanischen Demokratischen Volksrepublik“ – vulgo Nordkorea – greifen....Deshalb sollte man vielleicht endlich allen Menschen zubilligen, dass sie sich nach einer mehr oder weniger wilden Jugend auch weiter entwickeln. Alte Schülerworte sollten für Fallstricke tabu sein. Aktuelleres Reden und Handeln ist doch wohl wichtiger. Daran, dass die erwachsene Katja Meier keine Bullen brennen sehen möchte, scheinen ja wohl keine Zweifel zu bestehen. Also schweigen wir endlich davon, damit sich dann solche wie ich endlich an ihrem jetzigen Wirken – beispielsweise als Staatsministerin für Demokratie – angemessen abarbeiten können.
(achgut.com. Warum nicht gleich ehrlich Deutsche Dmokratische Repulik? Oder gab's das schon)
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Medien einspurig gleichgeschaltet
Selbst Wetterbericht ist nicht neutral, sondern linksgrün versifft
Von KEWIL
In unserer aufgeblähten Zwangsgebühren-Staatsglotze und der gleichgeschalteten Presse ist alles grünrot versifft und nichts, aber auch gar nichts mehr objektiv und neutral – nicht einmal der Wetterbericht. Bei PI-NEWS haben wir früher öfters geschrieben, den Mainstream-Medien könne man höchstens noch Unfallnachrichten oder den Wetterbericht glauben, aber auch das gilt heute nicht mehr. Nehmen wir mal jüngere Ereignisse, die mit Wetter zu tun haben: In Venedig gab es im November wieder Hochwasser, dieses Jahr ziemlich hoch, aber keineswegs ein historischer Rekord. Dabei hatten starke Winde wie üblich das Wasser aus der Adria in die Stadt getrieben, aber eben durch vertiefte, ausgebaggerte Fahrrinnen für die vielen Kreuzfahrtschiffe. Auch Venedigs Bürgermeister schwadronierte vom Klimawandel, weil er EU-Milliarden in den Stadtsäckel lenken will, aber der meiste „Klimawandel“-Larifari mit dramatischen Gummistiefeln kam natürlich aus Germania. In der Schweiz, Östereich und Italien kam es seit Weihnachten zu mehreren Lawinenunglücken mit verschütteten Skifahrern – und das, obwohl es in den Alpen angeblich gar nicht mehr schneit. Egal, die deutsche Presse versuchte auch diese hundsgewöhnlichen Lawinen und Schneebretter dem „Klimawandel“ in die Schuhe zu schieben. In Australien wüten seit Wochen Buschbrände. Viele Einheimische schieben das auch auf grüne Gesetze, die das vorsorgliche, breite Abholzen, auch für Brand- und Rettungsschneisen, inzwischen verbieten. Aber die grünen Trottel in unserer Journaille wollen die heißen Sommertemperaturen von 40 Grad plus sogar für die Entzündung der Brände verantwortlich machen. Feuer durch Klimawandel. Dabei braucht es Temperaturen von 200 bis 250 Grad Celsius, bis sich Holz selbst entzündet. Selbstverständlich dürfen die Medien über Feuer, Wasser und Naturkatastrophen berichten, aber man hat von den dauernden aufgeblasenen Lügen der grünversifften Journaille die Schnauze voll, die jeden heruntergefallenen Stein mit dem Klimawandel in Verbindung bringt. Dabei sind es nicht nur Unglücksfälle, auch der Wetterbericht und Statistiken selbst werden permanent auch in allen Lokalsendern nach oben manipuliert. Und egal, wie sich die Klima-Aktivisten im Staatsfernsehen neulich herausgeredet haben – noch vor zwanzig Jahren gab es keine dieser allgegenwärtigen feuerroten Wetterkarten schon bei 30 Grad Celsius, die uns alarmieren möchten. Wer an diese Sorte „Klima-Notstand“ glaubt, und das tun viel zu viele, sollte sich nicht wundern, wenn er in einer Klimanazi-Diktatur aufwacht!
(pi-news.net)

Steuern 2020
Aussichten für 2020: Von wegen Entlastung für den Steuerzahler
Von Ferdinand Knauss
Die Bundesregierung rühmt sich der "größten steuerlichen Entlastungen seit zehn Jahren". Tatsächlich wird allenfalls die Einkommensteuer an die Inflation angepasst. Klima-Maßnahmen und die jüngsten Forderungen der SPD lassen eher weitere Belastungen in diesem Jahr erwarten. Die immer wieder versprochene Entlastung des Steuerzahlers ist so etwas wie der Running Gag der bundesdeutschen Politik. Davon ist jedenfalls im angebrochenen Jahr unterm Strich nichts bis wenig zu erwarten...Steuerzahler zu entlasten, ihnen finanzielle Freiheiten zurückzugeben, scheint in der verwahrlosten deutschen Steuerpolitik kein durchschlagendes Argument zu sein. Ebensowenig wie die Tatsache, dass in anderen Industrieländern längst die Steuerbelastungen für Unternehmen gesenkt werden, bislang die Bundesregierung dazu verleitet, die Belastung deutscher Unternehmen zu reduzieren....Zumal die deutschen Unternehmen, gerade die Industrie, und die Verbraucher nicht nur unverhältnismäßig schwere Steuerlasten, sondern auch die zweithöchsten Energiepreise in Europa zu stemmen haben. Tendenz weiter steigend. Die größten Belastungen nämlich, die alles Regierungsreden von „Entlastungen“ zu einem ironischen Witz werden lassen, werden nicht oder kaum in den persönlichen Einkommenssteuererklärungen der deutschen Bürger auftauchen, sondern in vielen Rechnungen und alltäglichen Zahlungen enthalten. Es sind die indirekten Steuern mit Bezug zur großkoalitionären Energie- und Klimapolitik.
(Tichys Einblick. Der Bürger ist ein Press-Sack. An Schreckschrauben wird weiter gedreht.)

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DAS WORT DES TAGES
Keine Bange, liebe Baden-Württemberger, die ihr von den rot lackierten Grünschwarzen regiert werdet. Auch wenn Block 2 des AKW Philippsburg zum Jahresende abgeschaltet wird, müsst ihr nicht auf Atomstrom verzichten. Der kommt jetzt aus Frankreich. Nur weil Eure Führung Schwierigkeiten beim Denken hat, will die es auch weiterhin schön hell und warm haben.
(Stephan Paetow, Tichys Einblick)
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Messerangriffe von Moslems gehören inzwischen zur westlichen Lebenswirklichkeit
Schnelles Ende einer Terrorattacke in Gelsenkirchen: Allahu Akbar! Peng, tot!
Von EUGEN PRINZ
Wir müssen der Wahrheit ins Auge sehen: Dank der grob fahrlässigen und gegenüber der indigenen Bevölkerung rücksichtslosen Migrationspolitik, sind von verblendeten Anhängern des Islams verübte Terroranschläge unter Verwendung einfachster Mittel, inzwischen Bestandteil der Lebenswirklichkeit der westlichen Welt.Würde jede Attacke ein solches Ende nehmen, wie die in Gelsenkirchen am gestrigen Sonntag, gegen 19.40 Uhr, könnten wir von Glück reden.
Lob an Allah wird nun persönlich überbracht
Vor der Polizeiwache Süd in Gelsenkirchen hielten sich zur Tatzeit gerade zwei Polizeibeamte bei ihrem dort abgestellten Streifenwagen auf, als ein Mann auf sie zuging, der in der einen Hand einen Stock und in der anderen ein Messer hielt. Als er auf Höhe des Streifenwagens war, schlug er mit dem Stock auf das Fahrzeug, während er sich weiter den Beamten näherte. Sie forderten ihn auf, stehen zu bleiben, doch er ging mit Stock und Messer weiter auf sie zu. Dabei rief er „Allahu akbar“ (arabisch: Gott ist am größten).Da es nicht ratsam war, das gezückte Messer in der Hand des Anhängers der Religion des Friedens länger zu ignorieren, sorgte einer der beiden Beamten, ein 23-jähriger Kommissarsanwärter, mit einem tödlichen Schuss aus seiner 9mm-Dienstpistole dafür, dass der Angreifer seinem Gott das Lob gleich persönlich überbringen konnte.
Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren
Nach ersten Erkenntnissen handelte es sich bei dem mutmaßlichen Terroristen um einen 37-jährigen Türken. Nähere Details zu dem in Notwehr erschossenen Täter werden von der Polizei Münster, der als sogenannte „Megabehörde“ zuständigkeitshalber die Einsatzleitung obliegt, heute im Laufe des Vormittags bekannt gegeben.Ob der Angreifer bereits als Islamist oder Extremist bekannt war, ist steht derzeit noch nicht fest. Auch ob bei dem Mann möglicherweise eine psychische Erkrankung vorgelegen hat, ist noch ungeklärt. Aufgrund der „Allahu-akbar-Rufe“ kann laut Lagepapier „ein Bezug zum islamistischen Terrorismus nicht ausgeschlossen werden“.
Déjà-vu
Es ist kein Wunder, dass die Gelsenkirchener Polizeibeamten vorsichtig geworden sind. Im Februar 2016 hatte die 15-jährige IS-Anhängerin Safia S. zwei Beamte am Hauptbahnhof mit einem Messer angegriffen, ein Polizist wurde dabei lebensgefährlich verletzt.
(pi-news.net)

"Flüchtlingshelfer" attackieren Kurz: „Baby-Hitler“
"Flüchtlingshilfsorganisationen haben den designierten österreichischen Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) scharf attackiert. Die Dresdner Nichtregierungsorganisation „Mission Lifeline“ bezeichnete ihn wegen seiner Ablehnung der privaten Seenotrettung als „Baby-Hitler“...Auch die ehemalige Sea-Watch-Kapitänin Carola Rackete attackierte Kurz. Auf Twitter schrieb sie: „Österreich auf dem Weg zu einer ‘grünen‘ Festung Europa? Man könnte solche Aussagen öko-faschistisch nennen.“ Sea Watch spottete: „Jedenfalls ist Seenotrettung nicht die Kernkompetenz des Kanzlers eines Staates ohne Meer-Zugang, der mit Stimmen seines korrupten Ex-Regierungspartners seine rassistische Abschottungspolitik vorantreiben will.“
(Junge Freheit. Gemein, aber nichtnützig. Reicht's noch immer nicht? Lässt sich Deutschland solchen mutmaßlichen obergrenzenlosen Linksfaschismus weiter gefallen?)

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Energiewende
Das sind die wahren Kosten des Atomausstiegs
Der Atomausstieg führt zu Milliardenkosten durch höhere Strompreise und den Rückbau der Altmeiler. Doch das ist noch längst nicht alles, wie die neueste und bisher umfassendste Kosten-Analyse dreier US-Wissenschaftler zeigt. ...In Dollarwerten von 2017 ausgedrückt, verursacht der Atomausstieg Kosten von mehr als zwölf Milliarden Dollar pro Jahr. Der größte Teil davon, rund 70 Prozent nämlich, geht zurück auf menschliches Leid: Jedes Jahr, so die Berechnungen, gibt es in Deutschland 1100 Todesfälle mehr, als es sie ohne Atomausstieg gäbe. Die Studie stammt nicht etwa aus Deutschland – sondern aus den USA, wo sie als Arbeitspapier beim renommierten National Bureau of Economic Research veröffentlicht wurde. Drei Forscher haben sich dafür zusammengetan: Akshaya Jha von der Carnegie Mellon University in Pittsburgh sowie von der University of California Stephen Jarvis (Berkeley) und Olivier Deschenes (Santa Barbara)...Konkret hat die Stromproduktion mithilfe von fossilen Brennstoffen im Untersuchungszeitraum um zwei bis drei Millionen Megawatt höher gelegen, als sie bei Weiterbetrieb aller AKW gewesen wäre. .. Dementsprechend stiegen auch die durchschnittlichen Kosten für die Produktion von Strom. Denn gegenüber Gas- oder Kohlekraftwerken ist ein AKW, wenn es erst einmal am Netz ist, günstig:.. Mehr Kohle und Gas im Gegenzug für weniger Atom bedeutet natürlich auch mehr Kohlendioxid, das in die Atmosphäre ausgestoßen wird. Den Resultaten von Jha, Jarvis und Deschenes zufolge führte der Atomausstieg zwischen 2011 und 2017 zu zusätzlichen CO2-Emissionen in Höhe von 36,3 Millionen Tonnen im Jahr – ein Plus gegenüber dem ausstiegslosen Alternativszenario in Höhe von 13 Prozent. Setzt man, wie die Ökonomen aus den USA, gesellschaftliche (Klima-)Kosten von 50 Dollar je Tonne CO2 an, entspricht der hier durch den Atomausstieg entstandene Schaden 1,8 Milliarden Dollar jährlich.
(welt.de. Manchmal ist Politik ein System: Blödheit. Wo bleiben Untersduchungsdausschuss und juristische Ermittlungen, oder handelt es sich um einen der grassierenden psychischen Ausnahmezustände im Land? G. B. Shaw: "Die Deutschen haben eine Besessenheit, jede Sache so weit zu treiben, bis eine böse daraus geworden ist".)
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Nicht mal mehr ein Korridor
Obdachlose Literatur: Räume für Tellkamp-Lesung gekündigt
In Dresden kündigte ein Verein kurzfristig die Räume für eine schon zugesagte Lesung Uwe Tellkamps aus dessen noch unveröffentlichtem Roman. Begründung: das Buch gefährde die „Neutralität“ des Vereins.
VON Alexander Wendt
...In seinem Schreiben erklärte der Lingerschloss-Verein nicht, in welcher Weise der noch unveröffentlichte neue Roman Tellkamps – eine Fortsetzung des Turms – seine Neutralität gefährde, und wie er sich eine vereinskonforme Neutralität von Literatur vorstellt. Merkwürdig scheint auch, dass seinen Mitgliedern diese Gefährdung erst sechs Tage vor der Lesung auffiel.
(Tichys Einblick. Statt Bücherverbrennung Autoren in die Verbannung! Komisch, dass dort, wo Neutralitätspflicht rechtlich vorgeschrieben wird, in Behörden, diese zugunsten von Links ständig gebrochen wird.)

Heilige Drei Könige
„Blackfacing“: „Initiative Schwarze Menschen“ kritisiert Sternsinger
Die „Initiative Schwarze Menschen in Deutschland“ hat kritisiert, daß sich Kinder das Gesicht schwarz anmalen, wenn sie am 6. Januar als Sternsinger Spenden sammeln. Es sei unzeitgemäß, Andersartigkeit überhaupt darstellen zu wollen..
(Junge Freiheit. Ist umgekehrt ncht auch anderes Aussehen Rassismus gegenüber anderen?)

Öffentlichkeit soll für Minderheitsregierung medial weichgeklopft werden
ZDF und Gauck trommeln für „Rotfront 2.0“
Von LUPO
Das ZDF und Altbundespräsident Joachim Gauck rühren kräftig die Werbetrommel für eine erstmalige rot-rot-grüne Minderheitsregierung unter Führung des Salonlinken Bodo Ramelow in Thüringen. Die Signale stehen auf „Rotfront 2.0“. Eine rechnerisch mögliche schwarz-blaue Mehrheits-Alternative mit dem wahren Wahlsieger AfD ist weiterhin igitt.In Thüringen bahnt sich eine Koalition der Wahlverlierer an. Das Novum hat bundesweit Bedeutung, weil damit erstmals eine Minderheitsregierung unter postkommunistischer Führung antreten würde. Damit die abgewählte Dreier-Koalition aus Linken, SPD und Grünen weiter an der Macht bleiben und halbwegs funktionieren kann, braucht es zeitweise Mehrheitsbeschaffer in schwierigen politischen Lebenslagen. Das soll vor allem die sich noch sträubende CDU sein. Dafür müssen sie und die Öffentlichkeit medial weichgeklopft werden. Zur Primetime durfte Gauck am Sonntagabend in „Berlin direkt“ seine kruden Thesen zur Toleranz gegenüber der Mauerpartei ausbreiten und gleichzeitig Werbung für sein gleichnamiges letztes Buch machen. Als Stichwortgeber und Steigbügelhalter fungierte Haltungsjournalist Theo Koll, der sich bei Gauck protokollarisch korrekt mit „Herr Bundespräsident Gauck“ einschleimte und gnädig mit „Für Sie gerne Herr Gauck“ entlohnt wurde.Nach einigem Vorgeplänkel etwa über die USA-Iran-Bedrohung (Deutschland soll erstmal kein Personal aus dem Irak abziehen, meinte Gauck) kam Koll schnell zum eigentlichen Anliegen des Abends: Was kann und sollte die CDU tun, um einem linken Minderheiten-Experiment in Thüringen 30 Jahre nach dem Ende der DDR-Diktatur dauerhafte Stabilität zu sichern (im Video ab 09:08)?
Kommunistenfresser Gauck frisst Kreide
Schnell zeigte sich, dass der ehemalige Kommunistenfresser Gauck inzwischen Kreide frisst und sich sprichwörtlich vom Paulus zum Saulus gewandelt hat. Auch seine Buchthesen, die eigentlich eine Toleranzöffnung für Rechte zum Thema haben, scheinen tadellos auch für Mauerlinke zu gelten.Zunächst näherte sich der gelernte Pastor vorsichtig mit salbungsvoller Unschärfe der Beantwortung der Gretchenfrage, ob die CDU die Linken-Regierung aus staatspolitischer Verantwortung unterstützen solle. Gauck sieht die Linken im Läuterungsprozess. Ministerpräsident Bodo Ramelow sei ja nicht gerade aufgefallen als kommunistischer Akteur. Die CDU müsse aber ihr Profil behalten.„Und was heißt das konkret?“, schubste der ZDF-Moderator den Altbundespräsidenten wieder sanft aus Gleis.Er könne Teile der Union (sic) verstehen, die sich fragen: Gibt es Möglichkeiten, eine Regierung, an der sie nicht beteiligt sind, in Kraft treten zu lassen. Eine Minderheitentregierung zu stabilisieren, nein, das sei nicht ihre Aufgabe, wehrte Gauck erschrocken ab. „Aber sie soll nicht dastehen als diejenige, die Regierungshandeln verhindert. Dann muss eben eine Form gefunden werden, wie mit konkreten Absprachen Regierungsfähigkeit hergestellt wird“, erklärte Gauck die Quadratur des Kreises. Ebenso hätte er das Geheimnis der unbefleckten Empfängnis erklären können.
„Union verliert nicht ihre Seele“
Es sei gesamtgesellschaftlich „nicht nützlich, wenn die Union als eine starke Partei dasteht, die das Regieren verhindert.“ Der Nachteil wäre dann größer, „als wenn sie über ihren Schatten springt und irgendwelche Wege findet, einer Minderheitenregierung zum Regieren zu verhelfen.“ Es bilde die Meinung sehr vieler Menschen ab. Wir haben nun mal dieses Wahlergebnis“. Die Union würde „nicht ihre Seele verlieren, wenn sie Möglichkeiten eröffnen würde, die natürlich nicht Koalition heißt“.
Neuwahlen sind tabu
Auf das demokratisch Naheliegende , Neuwahlwahlen anzuberaumen, kamen weder der pensionierte Gralshüter des Grundgesetzes noch der ZDF-Moderator. Stattdessen flickte ZDF-Koll lieber noch der AfD am Zeuge. Weshalb die CDU nicht mit der AfD koaliere und eine Mehrheitsregierung bilde, wie es Kräfte in der CDU wollten, insistierte Koll mit Rhetorische-Frage-Dialektik. „Hach, das ist ja sehr merkwürdig“, spielte Gauck den Entsetzten und erklärte seinen „Erweiterten-Toleranz“-Begriff. Die AfD sei keine verbotene Partei, aber mittelfristig kein Koalitionspartner. Mit Blick auf Veränderungen auf vergleichbare Vorgänge der Meinungsänderung in deutschen Nachbarstaaten sei ein Läuterungsprozess innerhalb der AfD jedoch nicht auszuschließen. Nur sieht er ihn im Moment nicht.Damit ist die Strategie klar: Nachdem die Einheitsfront „Alle gegen Einen“ bröckelt, weil die AfD immer stärker wird, heißt die neue Devise „Minderheitsregierung“ mit wechselnden Mehrheiten und Duldung durch die CDU. In Thüringen soll der Testballon steigen. Für die AfD gibt es Verheißung im Nirwana. Nur Neuwahlen scheuen Ex-Pastor Gauck und Co. wie der Teufel das Weihwasser.
(pi-news.net)

Finnlands Ministerpräsidentin
Sanna Marin für viertägige Arbeitswoche mit sechs Stunden pro Tag
Finnlands neue Ministerpräsidentin Marin, 34, erobert mit einer erstaunlichen Forderung die Schlagzeilen. Sie möchte, dass Angestellte viel weniger arbeiten als bisher. Ihre Begründung ist simpel...Ich glaube, die Menschen haben es verdient, mehr Zeit mit ihren Familien, Angehörigen, Hobbys und anderen Aspekten des Lebens wie der Kultur zu verbringen. Dies könnte der nächste Schritt für uns im Berufsleben sein“, sagte Marin demnach. Ihr Vorschlag sei von der 32-jährigen Bildungsministerin Li Andersson, Chefin der Linksbündnis-Partei, sofort mit Begeisterung aufgenommen worden, schreibt die britische „Daily Mail“.
(welt.de.Ja, simpel. Die spinnen, die Finnen. Aber denen genügt eine Steckdose im Wald, aus der das Geld kommt. Das Land gibt's eh erst 100 Jahre.)

Ein Patient kostet unser Gesundheitssystem rund 2 Millionen Euro
Heiko Maas evakuiert Ebolakranke nach Deutschland
Nachdem Heiko Maas als Justizminister mit dem Zensurgesetz (NetzDG) den Deutschen einen Maulkorb verpasst hat, will er jetzt offenbar auch als Außenminister versuchen, Deutschland so gut es geht Schaden zuzufügen. Das Auswärtige Amt unter Heiko Maas plant mit Ebola infizierte und erkrankte Ärzte und Helfer, die sich wohlgemerkt alle freiwillig in diese Lage gebracht haben, aus der Demokratischen Republik Kongo nach Deutschland zu holen. Dafür sollen nun spezielle Container gebaut werden. Diese für alle gängigen Frachtflugzeuge konzipierten Infektionstransportmodule sollen zum Beispiel auch einen plötzlichen Druckabfall an Bord des Flugzeuges ausgleichen können. Die Kranken können nach der Ankunft mit dem Container per LKW in Isolierstationen gebracht werden.Im Kongo grassiert das Ebolavirus seit Sommer 2018. Man geht derzeit von mehr als 3000 Erkrankten aus. Rund 2000 Menschen sind seit dem letzten Ausbruch daran gestorben. Zwischen 2013 und 2016 wurden in Westafrika rund 11.000 Ebolatote erfasst. Das Ebolavirus ist eines der gefährlichsten Krankheitserreger der Welt. Die Sterberate liegt, je nach Art des Erregerstammes, bei bis zu 90 Prozent. Der aktuelle Ebolaausbruch im Kongo wird durch das Zaire-Ebolavirus (ZEBOV) verursacht. Dieser Erregerstamm gilt als der tödlichste.Übertragen wird das Virus von Mensch zu Mensch. Die Ansteckung erfolgt über Kontakt mit Körperflüssigkeiten, wie zum Beispiel Schweiß, Speichel, Blut, Urin oder Erbrochenem. Die Personen, die nun evakuiert werden, gehören zum Stamm der Gutmenschen. Sie haben sich freiwillig in Gefahr begeben und werden nun hierher gebracht, um die kranken Früchte ihrer Bessermenschlichkeit zu verteilen und zusätzlich unsere Krankenkassen zu belasten. Ein Ebolapatient kostet unser Gesundheitssystem rund 2 Millionen Euro. Wir zahlen das. (lsg)
(pi-news.net)

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