Springe zum Inhalt

Gelesen

(tutut) - Einspaltig fast sprachlos, hoffentlich merkt niemand die Wichtigkeit, entledigt sich ein Schreibpaar der Lästigkeit dieser Meldung: "Tuttlingens Klinikchef Sartor will gehen - abra/maj..", denn viel wichtiger ist, Leser gucken lassen, wo Züge durch Spaichingen fahren. Dass dort der Gäubähnler nicht zu sehen war, lag daran, dass er sozusagen auf Heimatbesuch war, dort, wo normalerweise Schafe und Menschen sich treffen. "Glühweinhock Denkingen - Gemeinde dankt für ehrenamtliches Engagement - Minister Guido Wolf nahm sich beim Glühweinhock viel Zeit, um mit den Denkingern an den Stehtischen ins Gespräch zu kommen, worüber sich auch die Frauen sehr freuten.. In der Vorweihnachtszeit lädt die Gemeinde als Dankeschön für das ehrenamtliche Engagement zu einem adventlichen Glühweinhock ein. In diesem Jahr fand der Treff erstmals im Bauhof statt. Zuvor wurde mit dem Bahnhofzügle der Weihnachtsweg der Familie Krell besichtigt...Beim Treffpunkt Weihnachtsweg konnte Bürgermeister Rudolf Wuhrer als Überraschungsgast den Landtagsabgeordneten Minister Guido Wolf begrüßen. Mit dem Heubergzügle ging es dann auf Tour.." Nun weiß der Leser, dass auf  Wolf  die Frauen fliegen und Weihnachten vor der Tür steht in Denkingen, und es immer wieder eine Überraschung ist, wenn Wolf und Wuhrer sich begegnen. Mit Zeitung hat das aber nix zu tun, sonst wäre es ja aktuell, so aber kriegt der Wolf einen besonderen Platz: "Die Extra-Seite für Vereine". Der MdL-Minister mit Gedöns   ein Verein. Weniger klar ist, was die in TUT meinen, wenn sie sich dort treffen: "Mobiler und digitaler ins neue Jahrzehnt - Mehr als 350 Gäste beim Neujahrsempfang von Gränzbote und ProTUT".  Die sind sowas von E-Prominenz, dass  jeder sich ein Namensschildchen anstecken musste. Bis das Blatt endlich Digitalisierung mit der dazu nötigen Technik schafft, werden wohl angesichts der rasanten Abschaffung des Landes reitende Boten Neuigkeiten verteilen. "'Der Landkreis Tuttlingen ist – das zeigen verschiedene Indikatoren aus der amtlichen Statistik – wirtschaftlich sehr stark aufgestellt', ergänzte Christina Storz, Verlagsleiterin von Gränzbote, Heuberger Bote und Trossinger Zeitung". Liest die nicht Zeitung? Der Kreis ist so krank, dass er eins von zwei Krankenhäusern schließen muss und niemand weiß, warum, außer die linken Grünen wegen des Sozialismus. Aber der ist noch nicht Geschichte, daran arbeiten die Grünen noch, und die grünen Blätter fallen ihnen nur so zu Füßen: "Die Grünen werden 40 - Kretschmann lobt seine Partei vor der Party in Berlin", der Leidartikler jubelt: "Frisch geblieben - Die Grünen kommen ins Schwabenalter: 40 Jahre ist es her, dass die Bundespartei in einer tumultartigen Sitzung in Karlsruhe geboren wurde. Und wenn der Schwabe dem Volksmund zufolge in diesem Alter endlich gescheit wird, so haben es die Grünen geschafft..." Karl Marx ist tot, seine Jünger*innen werden aber noch immer nicht gescheit. Das Volk noch viel weniger. Bemitleidenswert die CDU im Land, der Hören und Sehen vergangen ist. "Südwest-CDU gegen Projekt mit Linken - Bemühungen von Thüringens CDU-Chef Mike Mohring, in einer Projektregierung mit den Linken zusammenzuarbeiten, stoßen bei der CDU in Stuttgart auf Unverständnis. Baden-Württembergs CDU-Generalsekretär Manuel Hagel sagte der 'Schwäbischen Zeitung': 'Für die CDU Baden-Württemberg ist klar, dass wir jedes Zusammenwirken mit extremistischen Parteien – links und rechts – ablehnen'. Das gelte sowohl für die AfD als auch für die Linke. Teile der Linkspartei stellten die Grundordnung der Bundesrepublik infrage und pflegten ein zweifelhaftes Verhältnis zur Vorgängerpartei SED.."  Sagt er, und damit kann er sich für die Fasnet in Mühlheim bewerben.  Denn die CDU schwenkt längst mit der Antifa zusammen Fahnen, überlegt Koalitionen mit der SED II.  Die Grünen, bei denen die CDU hier unter der Bettdecke liegt, befinden sich im Linksverkehr, haben sich mit einer CDU-Kanzlerin von der Grundordnung der Bundesrepublik entfernt. Daran ändern auch Susannes Empfangstage im ganzen Land nichts, indem die Spitzenkandidatin zur Zeit die Dörfer auf Neujahrsempfängen heimsucht. Ob Bad Schapsau im Wolftal, der Ortenaukreis und nun "Neujahrsempfang mit Eisenmann - Festrednerin beim diesjährigen Neujahrsempfang des CDU-Kreisverbandes Rottweil am Freitag, 17. Januar ist die Ministerin für Kultus, Jugend und Sport sowie Spitzenkandidatin der CDU für die Landtagswahl 2021, Dr. Susanne Eisenmann". Dieser Marsch durch die Lokalblätter hat bei ihrem Vorgänger nur gegen den Strobl genützt. Seither ist der aber obenauf und tut sich den Kretschmann nicht an. Das wichtigste Thema des Tages aber, wie könnte es anders sein, ist Wahlhilfe gegen den Spaichinger Bürgermeister. So grüßt also das Murmeltier: "'Er könnte sich dadurch noch einmal verbessern' - Umfrage: Was die Immendinger von Markus Huggers Kandidatur als Bürgermeister in Spaichingen halten - Wechselt Markus Hugger vom Immendinger in das Spaichinger Rathaus? Diese Frage treibt die Immendinger gerade um. Hat sich doch ihr Bürgermeister dazu entschlossen, bei der Wahl des Spaichinger Stadtoberhaupts anzutreten. In einer Umfrage unserer Zeitung äußern die meisten Bürger Bedauern, aber auch Verständnis". Bedauerlich ist nur, dass Zeitung, wenn sie Zeitung sein wollte, den Hugger fragen würde, wie er die CDU aus dem Krankenhaus-Chaos im Kreis TUT zu führen gedenkt. Oder kann er das nicht, hat er damit nichts zu tun, wer stellt für ihn die Weichen? Der Landrat weiß es wohl auch nicht, denn der darf sich bei Gränzbote und ProTUT so aus der Affaire ziehen: "'Das war eine schwierige und emotionale Diskussion', erinnerte er sich. 'Trotzdem wollen wir daran arbeiten, dass Spaichingen ein gutes Gesundheitssystem hat, auch ohne Klinikum'". Ob's die Bürger jetzt verstehen? "Ohne Klinikum". Es ist weg! Hat er vergessen zu sagen: Wir schaffen das? Auch ohne gesunden Menschenverstand, nur mit Emotionen? Gesundheit ohne Krankenhaus. Der Heiler von Spachingen muss es richten. Was für ein Heuler! Übrigens: "Wenn es spukt, ist guter Rat in Freiburg nicht mehr gratis. Die Parapsychologische Beratungsstelle in Freiburg bekommt vom Land keine Fördermittel mehr und versucht es jetzt mit Gebühren. Pro Beratungsstunde werden jetzt 60 Euro fällig", schreibt die Badische Zeitung. Das Land spukt selbst. "Ein Gespenst geht um in Europa – das Gespenst des Kommunismus“, beginnt das "Manifest der Kommunistischen Partei" von Marx und Engels 1848. Inzwischen regiert dieser Geist Deutschland. Da kann eine Beratungsstelle auch nicht mehr helfen.

„Es war eine produktive Sitzung“
FDP-Stadtrat Marcel Aulila hat in einem Schreiben Stellung zum Abbruch der Gemeinderatssitzung am 16. Dezember und die öffentliche Diskussion darüber genommen.
(Schwäbische Zeitung. Man stelle sich vor, ein Tennisclub debattiert mehrere Wochen über ein Match,  weil  einige Mitglieder, die die Regeln nicht kennen, behaupten, es hätte mit einer Tomate  ausgetragen werden müssen und nicht mit einem Tennisball.)

Friedrichshafen
Appell an Regierung wegen Erinnerungsort „Landshut“
Weil es mit der Ausstellung „Landshut“ nicht recht vorangeht, haben ehemalige Geiseln und Befreier laut des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“ die Bundesregierung zum Handeln aufgefordert.
(Schwäbische Zeitung. Verflogen. Wollen und nicht können, und dann soll's der Steuerzahler blechen. Auf den Schrotthaufen!)

Ausländische Bildungseinrichtungen
Türkische Schulen in Deutschland: Union stellt Bedingungen
Der Vize-Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Thorsten Frei (CDU), hat das Vorhaben der türkischen Regierung, Auslandsschulen in Deutschland zu eröffnen, an Bedingungen geknüpft. „Es muß in jedem Fall sichergestellt sein, daß Schulen, die aus der Türkei in Deutschland betrieben werden, frei von jeder ideologischen und politischen Einflußnahme des türkischen Staates bleiben. Schulen sind für eine gelingende Integration von größter Bedeutung“, teilte er mit.Kritik an den türkischen Plänen äußerte die AfD..
(Junge Freheit.  Wie ahnungslos darf ein Thorsten Frei sein an der imagnären Donauquelle über den Islam? Weiß er nicht, dass das Politik im Großformat ist? Sehe Artikel "Erdogan gründet 'Napolas'".)

Aufwind für E-Mobilität
Zahl der Ladestationen wächst und wächst
E-Autos sollen mithelfen das Klima zu retten - nur wo lädt man die Akkus auf? Zuletzt gab es viel Kritik am schleppenden Ausbau der Ladesäulen. Doch neue Daten machen Hoffnung.
(swr.de.Fakes.Alles schon tot. Wer Klima retten will, sollte seinen AQ testen lassen.)

Justizminister will schnelle Strafverfahren testen
(swr.de.Was nützt dies gegen frei herumlaufende Terroristen?)

Jährliche Aktion des NABU
Machen Sie mit bei der Stunde der Wintervögel
(swr.de.Piepst's nur zur Winterzeit?)

=====================
NACHLESE
Der Friedhof der Illusionen:
Begrabene Projekte der Energiewirtschaft
Hoffnungen sind der Antrieb und das Licht in unserem Leben. Manches geht in Erfüllung, manches nicht. Hin und wieder muss man erkennen, dass sich einige Hoffnungen, die nicht realistisch waren, nicht erfüllen. Das Feld der deutschen Energiehoffnungen ist auch ein Gräberfeld...
VON Frank Hennig
...Nach diesem Spaziergang wird mich wieder Kritik erreichen ob des Pessimismus und der Aufzählung von Projekten, die uns nicht weiterhelfen. Eigene Ideen, wie es besser geht, seien nicht zu finden.
Die muss ich auch nicht haben. Ein Blick über den hohen deutschen Suppentellerrand genügt, um zu sehen, was in der Welt auf dem weiten Feld der Energietechnologien passiert. Dort geht man weniger über Friedhöfe, eher über Baustellen.
(Tichys Einblick. Politiker, bei denen der Kalk rieselt, halten sich schon für Denkmäler.
=======================

SPD-Vorsitzende
Esken verteidigt „demokratischen Sozialismus“
Als erste Doppelspitze der Sozialdemokraten sollen sie der Partei aus der Krise helfen: Norbert Walter-Borjans und Saskia Esken. Wir stellen die beiden Vorsitzenden der SPD vor.Für die neue SPD-Vorsitzende Saskia Esken sind Enteignungen und Vergesellschaftungen mögliche Instrumente zur Schaffung einer gerechteren Gesellschaft. Die GroKo-Kritikerin sieht die Regierung mittlerweile auf einem guten Weg.
(welt.de. Widerspruch in sich. Wer macht Ochs, wer Esel für Karl Murks?)

Korruptionsverdacht beim UNHCR
Verkaufen Beamte der UN-Flüchtlingshilfe Resettlement-Plätze?
Von Alexander Wallasch
Wie diese Korruptionsfälle im einzelnen aussehen, wird in den nächsten Tagen und Wochen bekannt werden, ebenso wie der UNHCR alles daran setzen wird, diese Fälle als Einzelfälle darzustellen. Übermorgen wird all das wieder vergessen sein....Der UNHCR beschäftigt annährend 10.000 Mitarbeiter (Zahlen 2015) in 125 Ländern und ihm stehen Milliardensummen zur Verfügung. Um die Aufmerksamkeit für die Arbeit des UNHCR noch zu steigern, werden weltweit Prominente wie beispielsweise die US-amerikanische Schauspielerin Angelina Jolie als so genannte Sonderbotschafter verpflichtet.Man kann sich also denken, wie katastrophal es für das Image dieser Organisation sein wird, wenn sich bewahrheiten sollte, was Medien schreiben, wenn jetzt zuständige korrupte UNHCR-Beamte die begehrten Plätze im Resettlement-Programm des UNHCR für tausende von Dollar verkaufen. Aufgedeckt wurde der Fall vom deutschen Magazin Stern, der titelte: „Für Geld in den Westen: Wie Mitarbeiter des UN-Flüchtlingswerks falsche Papiere verkaufen.“...
(Tichys Einblick. Überraschung?)

Thilo Sarrazin
Auf zum letzten Gefecht
Von Olaf Opitz
SPD-Rebell Thilo Sarrazin will weiter an der Seite seiner Partei schreiten. Er stellt sich der Berufung gegen seinen beschlossenen Rausschmiss im dritten Verfahren gegen ihn. Sie können es nicht lassen, denn sie wollen ihn loswerden. Drei Verfahren haben sie angestrengt. Erst Freispruch, dann Vergleich und zum Schluss der Rauswurf.Begleitet wird der mittlerweile für die SPD hochnotpeinliche Prozess mit der üblichen Ration von Parteijournalismus. „Die Verhandlung ist parteiöffentlich. Als Zuhörer werden nur SPD-Mitglieder (Mitgliedsbuch) zugelassen. Dies gilt auch für Journalisten,“ teilt Sarrazins Rechtswalt Andreas Köhler die SPD-Bedingungen für die Berichterstattung in einer Presseerklärung nüchtern mit. Die SPD hat nichts dazugelernt, was Pressefreiheit angeht. Getreu ihrem Motto: Wer anderen die freie Meinung verbietet, kann sich auch gleich selbst die eigenen Claqueure bestellen. Oder: SPD-Journalismus first!..
(Tichys Einblick. Wer will in einer SED Mitglied sein?)

Ausschuß streitet über Kritik an WDR
Umweltsau-Debatte erreicht NRW-Landtag
Die Staatskanzlei Nordrhein-Westfalens hat die Kritik von Ministerpräsident Armin Laschet am „Umweltsau“-Lied des WDR verteidigt. In einer Sitzung des Kultur- und Medienausschusses des Landtags mahnte Staatskanzleichef Nathanael Liminski, die Grenzen des guten Stils seien überschritten worden.
(Junge Freiheit. Auch ein Besenstiel hat Stil.)

Gunter Weißgerber
CDU-Grubenfahrt mit links: Mohrings historische Mission
Wer hätte das gedacht? 1948 klappte die „Nationale Front“ nur mit Hilfe der Bajonette der sowjetischen Besatzungsmacht. 2020 läuft das ohne Mauer, Stacheldraht, Schießbefehl wie von allein am Schnürchen. Die historische Mission des Thüringer CDU-Fraktionsvorsitzenden liegt offenbar darin die Vergangenheit zu wiederholen. Wer stoppt diesen Wahnsinn?
(achgut.com.Wer stoppt Wahnsinn im Irrenhaus?)

Hans Hofmann-Reinecke
Nachhilfe in Sachen Radioaktivität – aus gegebenem Anlass
Die atomare Paranoia ist in Deutschland Staatsräson. Seit dem 1. Januar 2020 haben wir ein AKW weniger und ein Problem mehr. Die weitere Entwicklung der Beseitigung des Atommülls wäre an und für sich kein Problem, aber es wird alles getan, eines daraus zu machen...Heute laufen weltweit 450 Kernkraftwerke, und mehr als 100 sind im Entstehen. Die produzieren nicht nur Strom, sondern auch Müll, mit dem niemand in Kontakt kommen möchte – zumindest nicht für die nächsten 100.000 Jahre. So zerbrechen sich die einen den Kopf, wie man das Zeug entsorgen soll, und die anderen, wie man das verhindern kann...Die Welt, oder wenigstens unser Sonnensystem, wurde vor langer Zeit aus Atomen geschaffen. Solche Atome haben einen Kern, um den eine Wolke aus Elektronen wabert. Fast alles, was uns lieb und teuer ist, fast alle Vorgänge auf Erden, einschließlich unseres Lebens, verdanken wir Prozessen, die sich in dieser Wolke abspielen. Die Atomkerne sind einfach nur mit von der Partie...Ein konventionelles Kraftwerk braucht einen Güterzug voller Kohle, jeden Tag. Das AKW braucht nur eine Lkw-Ladung Uran – pro Jahr...Würden wir als Individuen im Alltag so handeln, wie die Politik das beim Thema Atomenergie tut, dann bräuchten Sie Betreuung und würden zeitnah in einer psychiatrischen Anstalt landen. Allerdings muss man auch bedenken: Wenn erst mal über 50 Prozent in der Anstalt sind, dann werden die sich darauf einigen, dass draußen alle verrückt sind.
(achgut.com. German Hose voll. Kommt gleich nach Waldsterben und Klimanotstand.)

********************
DAS WORT DES TAGES
Mord- und auch Gewaltdrohungen gehen gar nicht, ganz gleich aus welcher Ecke diese kommen. Doch die Anschuldigungen des BR-Journalisten und auch die Statements von Böhmermann, Eskens und Riexingers erinnern mich an das Klagelied der Linken und Sozialisten zu Zeiten des Radikalenerlasses. Damals wurde gelogen und gejammert, bis die Allgemeinheit den Druck auf CDU, FDP und SPD so erhöht hatte, dass diese einknickten, allen voran natürlich die SPD. Die Folgen kann man heute sehen. Linke Lehrer haben inzwischen mehrere Schülergenerationen mit ihrer Ideologie überzogen und maßgeblich beeinflusst. Leistungs- und Wirtschaftsfeindlichkeit, sozialistische Gleichmacherei und Neid sind die Folgen davon. Das ist Deutschlands Zukunft, denn auch Merkel lässt das vor sich hin treiben, für den Machterhalt.
(Leser-Kommentar im Forum von focus.de)
********************

#Omagate war Thema im NRW-Landtag
AfD will WDR-Mitarbeiter auf Verfassungstreue überprüfen lassen
Von MARKUS WIENER
Der Medien- und Kulturausschuss des NRW-Landtags befasste sich am Donnerstag auf Antrag der AfD-Fraktion mit der Debatte um die Rolle des WDR in der „Umweltsau/Nazisau“-Affäre, die in den Weihnachtsferien die Gemüter bewegte. Hierzu wurde ein Bericht der Landesregierung angefordert, den allerdings nicht der eigentlich zuständige Ministerpräsident Armin Laschet, der lieber Krokodilstränen über die hohen WDR-Gehälter im SPIEGEL vergoß, sondern in seiner Vertretung der Chef der Staatskanzlei, Nathanael Liminski, erstattete. Bereits im Vorfeld hatte die AfD-Initiative für überregionales Medieninteresse gesorgt. In der Ausschusssitzung hinterfragte die AfD insbesondere die offenkundige politische Schlagseite des Westdeutschen Rundfunks und wies mehrere Verbindungen von Mitarbeitern in das gewaltbereite, linksradikale Milieu nach. Kritisiert wurde aber auch die Instrumentalisierung von Kindern für politische Zwecke durch eine öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalt.Die Landesregierung wich den Fragen überwiegend aus und argumentierte mit der vermeintlichen Unabhängigkeit des WDR. Ins gleiche Horn stießen auch die anwesenden Vertreter von SPD und Grünen, die jede Kritik am öffentlich-rechtlichen Rundfunk als „rechtsextrem“ abtaten und deshalb sowohl Laschet als auch den WDR-Intendanten Buhrow für ihre zarte Kritik am Lied des Kinderchors angriffen, gleichzeitig aber beteuerten, dass sie an der Verunglimpfung von Omas auch kein Interesse hätten.Für die AfD-Fraktion ist die Angelegenheit damit noch nicht erledigt. Der medienpolitische Sprecher Sven Tritschler legte ebenfalls am Donnerstag einen Gesetzentwurf vor, wonach sich zukünftig alle WDR-Mitarbeiter zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung bekennen und auch entsprechend überprüft werden sollen. „Es kann nicht sein, dass man für einen kleinen Waffenschein vom Verfassungsschutz überprüft wird, nicht aber, wenn man mit mehreren Milliarden Euro Zwangsgebühren die öffentliche Meinung beeinflussen kann“, erklärte er im Ausschuss. Außerdem sieht der Entwurf vor, dass die Förderung des Zusammenhalts der Generationen in den Programmauftrag des WDR aufgenommen wird.„Das ist aber nur der erste Schritt“, verkündete Tritschler am Rande der Sitzung. Wir wollen eine erhebliche Verkleinerung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks und eine Abschaffung der Zwangsgebühr. Hierzu werde er mit Kollegen aus anderen Bundesländern noch im Frühjahr ein Konzept vorstellen.
(pi-news.net)

Irreführende Nachrichten
ZDF und Klima-Frame: auf Nachfrage keine Belege
Von Alexander Wendt
Das ZDF kann seine Behauptung eines Zusammenhangs zwischen Klimaveränderungen und Extremwetter-Ereignissen auch auf Nachfrage nicht belegen, insbesondere die Darstellung nicht, der IPCC hätte eine solche Kausalität festgestellt...Nach der Berichterstattung des ZDF über den Naturkatastrophen-Report der Munich Re für 2019 hatte TE bei dem Sender nachgefragt, worauf er seine Behauptung stützt, der Report „bestätige“ die Erkenntnis des IPCC, die angeblich lauten soll: „Die Zahl von Extremwetterereignissen nimmt weltweit durch den Klimawandel zu“. Denn eine solche Aussage findet sich in dem Sonderbericht des IPCC zum Thema Klima und Extremwetter von 2018 gerade nicht. Abgesehen davon bestätigt der Report der Munich Re auch nicht, dass die Zahl der Extremwetterereignisse „durch den Klimawandel“ weltweit generell zunimmt. TE hatte über diesen Medien-Frame berichtet...Mittlerweile gibt es eine Antwort des Senders dazu. Die enthält einen Rechtfertigungsversuch – aber keinen einzigen Beleg der millionenfach auf heute.de verbreiteten Behauptung...
(Tichys Einblck. Staatslügenmedien.)

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.