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Gelesen

Frage an

Frage an den Chefredakteur der Schwäbischen Zeitung: Ist das der "Qualitätsjournalismus", für den er wirbt, ist das die Nachricht aus der Welt der Leser, welche er verbreiten will, wenn seine Redaktionsleiterin  in Spaichingen mit solchem nächtlichen Geisteserguss  von Naivität und Ahnungslosigkeit im Internet auf einer Plattform der Schwäbischen Zeitung  auf facebook in Erscheinung tritt und nun wie schon vor acht  Jahren  mutmaßlich den Verdacht aufkommen lässt, erneut einseitig im Spaichinger Bürgermeisterwahlkampf für die Gegner des Bürgermeisters Partei zu ergreifen? Was blebt da noch von Versprechen und Werbung eines Chefredakteurs  für "seine" Zeitung?  Ist seine Redaktionsleiterin in Spaichingen vielleicht im falschen Beruf unterwegs?

(tutut) - "Mutig, mutig, liebe Brüder, gebt die bangen Sorgen auf: morgen geht die Sonne wieder freundlich an dem Himmel auf", heißt es im Beresina-Lied zum Gedenken an die Tausende von Schweizer Soldaten, welche auf dem Rückzug Napoleons geschlagener Armee aus Russland an der Beresina untergingen. Singen sie in Zeitungsverlagen? Gegen Festellungen wie "Die Welt ist verrückt"und "Deutschland ist ein Irrenhaus"? In Anzeigen versichert ein Chefredakteur: "News aus aller Welt gibt's überall. Die News aus Ihrer Welt gibt's bei uns. Damit Sie klar sehen, schauen wir genauer hin". Ohne Brille? Wenn der Leser hinschaut, wirkt alles sehr verschwommen und gar nicht klar. Muss Absicht sein. Da machen Lokalblatt und der Gewerbe- und Handelsverein "Pro Tuttlingen e.V." gemeinsame Sache mit einem "Neujahrsempfang", allerlei Redner werden erwähnt wie Landrat und OB, aber einer, der auf Fotos erkennbar ist, sagt nix: der Chefredakteur. Hat's ihm die Sprache verschlagen? Ist das nicht seine Welt?  Ist's ihm peinich? Das Geschäft der Händlerund das Geschwätz der Unterhändler, sie regieren die Gesellschaft. Einen Tag später wird seine Identität auf einer Bilderseite enthüllt. Ist das der "Qualitätsjournalismus", für den er wirbt? Medium gestrandet an der Donau und nicht an der Beresina in Zeiten des Zeitungssterbens. Wo sind die News? Ein Unterschied zwischen zwei Welten ist nicht erkennbar. "Der Integration nicht dienlich" klagt ein Leidartikel, weil Erdogan hier Schulen aufmacht und in Redaktionen Lesen des Korans wohl ein Tabu ist, seit  eine Kanzlerin den Islam in Deutschland geortet hat. "Im Übrigen ist der türkische Staat schon längst in deutschen Schulen präsent. Zahlen aus dem Jahr 2017 zufolge geben bundesweit etwa 500 aus der Türkei entsandte Lehrer muttersprachlichen, für die Schüler freiwilligen Unterricht – die Hälfte von ihnen arbeitet in Baden-Württemberg". Die zuständige Kultusministerin, sie tourt gerade für die CDU auf Neujahrsempfängen durch die Lande, findet das wohl richtig: "Ein 'Generalverdacht' sei unangemessen, hatte die baden-württembergische Kultusministerin Susanne Eisenmann damals Kritikern entgegnet. Wenn sie nun tatsächlich etwas gegen ideologischen Einfluss auf deutsch-türkische Schüler tun will, kann sie sofort damit anfangen". Woher soll sie hierfür die Zeit nehmen? Jetzt strandet sie an ihrer Beresina, und die heißt Kretschmann. Wer gar nichts gelernt hat, muss nicht unbedingt Politiker werden, Aktivistin genügt: "Siemens bietet Klimaaktivistin Neubauer Job an". Wenn es doch mal Schüler von der Straßendemo in die Schule zieht, ist Erziehung angesagt: "Fine sorgt für Ruhe in der Klasse - Der Schulhund ist in der Gemeinschaftsschule Obere Donau ein erfolgreiches Projekt". Wau! Noch wauer sind Gutmenschinnen in Spaichingen für die Australien zumindest die Dritte Welt zu sein scheint und damit bei der Redaktionseiterin landen: "Schnelle Hilfe: Beutel für verwaiste Beuteltiere - Eine Gruppe Spaichingerinnen hat für australische TierAuffangstationen nahe der schweren Brände genäht". Ist es nicht komisch, dass in der Welt des Lokalzeitungslesern offenbar von der Redaktion kein Platz gefunden wurde, um sich mit dem plötzlichen Weggang des Klinikum-Geschäftsführers zu beschäftigen, das wird einem Leserbriefschreiber überlassen. Zeitung heißt eben auch Spruchbeutel, und der kommt nicht nur in Ausstralien vor. "Nachhaltiger Fleisch essen". Ist die Kuh erst verdaut, dann lebt sie wieder.Oder so. "Tuttlinger Landwirte verkaufen Online Fleisch – Weniger Stress für Tiere". Keine klagenden Schnitzel mehr? Was kochen die Leut heut? "Landwirtschaftsamt erklärt winterliche Küche - In Spaichinger Schulküche werden am Freitag, 31. Januar, deftige Gerichte, Salate und Süßspeisen gekocht". Der Landrat als Koch und Kellner? Einen Tag zuvor ist seine Krönung. So schnell werden Löffel nicht abgegeben. Ein Pfarrerin klärt auf, bekommt aber auch keine Sonntagsglocken zum Läuten: "Eines Tages werden wir alle einmal 'den Löffel abgeben' müssen... Vielleicht gibt es im Hier und Jetzt auch für uns schon Momente, wo wir den Himmel offen sehen können, auch wenn wir unseren Löffel noch in der Hand halten. Solch einen himmlischen Blick wünsche ich Ihnen immer wieder einmal im neuen Jahr 2020". Himmel, Arsch und Zwirn! Der alemannische Bauer wusste sich gegen das "Klima" zu wehren und fluchte ursprünglich "Himmel, Arsch und Wolkenbruch"  (heute: Starkregen) für Mistwetter. Um den Wolkenbruch zu vermeiden, wollten die Bauern den Himmel zunähen, mit Zwirn. Bis es so weit ist, gehen noch viele Kamele durch ein Nadelöhr.

Unten fahren die Christbäume ab, oben flattern die Narrenfahnen:  Kein Weltuntergang.

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NACHLESE
Die FOCUS-Kolumne von Jan Fleischhauer
Der Moment, als mir Angela Merkel ihre Angst gestand
Die Strahlenangst gehört zur deutschen Identität. So wie die Liebe zum Auto. Leider gibt es nach Lage der Dinge nur eine Energiequelle, die verlässlich ist und gleichzeitig klimaneutral, und das ist die Atomenergie..Die Untergangsangst ist zurück. Selbst kluge Köpfe sind von der Überzeugung befallen, dass das Ende der Menschheit kurz bevorstehe, diesmal nicht wegen der Atom-, sondern wegen der Klimakatastrophe. Sie könne weinen, wenn sie daran denke, wie gering die Chancen ihrer Tochter seien, anno 2076 60 Jahre alt zu werden, schrieb neulich Marina Weisband, eine durchaus nachdenkliche Frau, die sich nach ihrem Ausscheiden bei den Piraten als Digitalexpertin einen Namen gemacht hat... Ich habe Angela Merkel vor ein paar Jahren einmal gefragt, was sie dazu bewogen habe, über Nacht die deutsche Energiepolitik umzustoßen. Im Nachhinein ist die Entscheidung, das Land vom Atomstrom abzukoppeln, möglicherweise der schwerwiegendste Fehler ihrer Regierungszeit.Auch sie habe es mit der Angst zu tun bekommen, als sie die Bilder aus Fukushima gesehen habe, gab die Kanzlerin als Antwort. Das fand ich für eine Frau, der man nachsagt, kühl kalkulierend auf die Welt zu sehen, eine bemerkenswerte Aussage. Es wurde dann im weiteren Verlauf der Diskussion noch etwas hitzig, weil ich erwiderte, dass ich nicht gedacht hätte, dass eine CDU-Kanzlerin einmal wie Claudia Roth reden würde...
(focus.de.Mit gelernten Angsthasen und Duckmäuser*innen ist kein Staat zu machen. Was hat die denn gelernt als "Doktor" der Physik?)
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Ein Brett vorm Kopf  tut's auch.

Dieses Jahr fast 700 Spielabbrüche wegen Gewalttätigkeiten
Macht die Zuwanderung aus dem Fußball eine Kampfsportart?
Von EUGEN PRINZ
Wenn die „Süddeutsche Zeitung“ (SZ), von vielen wegen ihrer politischen Ausrichtung zurecht als „Alpen-Prawda“ geschmäht, offen über ein Problem berichtet, das sonst eigentlich nur von den Alternativen Medien aufgegriffen wird, weiß man, dass das Kind schon im Brunnen liegen muß.Es geht um den Amateurfußball, genauer gesagt, um die C-Jugend des TSV Burgdorf in Niedersachsen. Die SZ schreibt:
*** Die Burgdorfer C-Jugend war ein Integrationsprojekt, erst vor anderthalb Jahren gegründet: Ein kurdisch geprägtes Multi-Kulti-Team, so bunt, wie Deutschland ist, mit vielen Nationalitäten und vielen Temperamenten. Es gab Bedenken, als die Spieler in den Verein geholt wurden, in eine neu gegründete C-Jugend-Mannschaft. Einigen fiel es manchmal schwer, sich an die Regeln zu halten, sie erwiesen sich zudem als empfänglich für Provokationen jeder Art. Sie hätten „ein großes Talent, sich unbeliebt zu machen“.***
Ergänzend dazu die Feststellung des niedersächsischen Sportgerichts, dass diese Mannschaft „offenkundig völlig außer Kontrolle“ sei und „erschreckendes und geradewegs kriminelles Gewaltpotenzial“ offenbare.
Wie kam es zu dieser Einschätzung?
Mitte September 2019 musste die C-Jugend Partie TSV Burgdorf gegen den SV Fuhrberg abgebrochen werden. Es begann zunächst nur mit Schmähungen und Verbalattacken seitens der Burgdorfer, dann wurden sie richtig gewalttätig. Mehrere Aktive prügelten einen Fuhrberger Spieler zu Boden und traten ihn mit Stollenschuhen. Wohlgemerkt, wir reden hier von Spielern im Alter von 12 bis 14 Jahren.Kritiker sind der Meinung, dass man schon damals die gesamte Mannschaft aus dem Spielbetrieb hätte nehmen müssen. Da das nicht geschah, kam es zwei Wochen später zum Supergau: Bei einem Spiel gegen den FC Lehrte, ging nach einem Geschubse eine ganze Meute der C-Jugend des TSV Burgdorf auf einen 13-jährigen Gegenspieler (Bild) los, zerriss ihm das Trikot, schlug und trat auf ihn ein. Er musste mit inneren Blutungen ins Krankenhaus eingeliefert werden. Sowohl der Haupttäter als auch das Opfer sind syrischer Abstammung. Nach diesem Eklat nahm der TSV Burgdorf die gesamte Mannschaft aus dem Spielbetrieb und warf sie aus dem Verein.
Trainer will, dass die Mannschaft eine zweite Chance bekommt
„Da waren wir die böseste Jugendmannschaft Niedersachsens. Mindestens“, sagt Peter Kehl, Trainer und Vereinsvorsitzender in Burgdorf im Interview mit der „Süddeutschen Zeitung“. Er wurde vom niedersächsischen Sportgericht bis Ende März gesperrt, kämpft aber gegenwärtig darum, dass man der C-Jugend noch eine „zweite Chance“ gibt. In diesem Kontext dürfte auch der aktuelle Artikel in der SZ zu sehen sein. Vorbehalte gegen die „Prügel-Kicker“ gibt es jedoch nicht nur bei den anderen Vereinen, sondern auch beim TSV Burgdorf selbst.
Gegenwärtig werden die aggressiven Jungfußballer auf Kosten der Allgemeinheit „gepampert“. Die „Süddeutsche“ lässt uns wissen:
*** Die Stadtjugendpflege Burgdorf hat sich der Mannschaft angenommen, im Jugendzentrum, das direkt neben dem Vereinsgelände liegt, fand bis zuletzt ein wöchentliches Anti-Aggressionstraining statt. Dort konnten die Jugendlichen in Rollenspielen üben, wie sie mit Provokationen umgehen. Die Spieler hätten die Maßnahme gut angenommen, zuletzt ging die Trainingsbeteiligung aber zurück.… die Trainingsbeteiligung ging zurück. Offenbar haben die Jungs keinen Bock auf „Anti-Agression“.
Nur die Spitze eines Eisbergs
Die Vorfälle rund um die C-Jugend des TSV Burgdorf sind jedoch nur die Spitze des Eisbergs. In der Saison 2018/19 verzeichnete der Deutsche Fußball-Bund (DFB) fast 700 Spielabbrüche, weil die Aktiven entweder aufeinander oder den Schiedsrichter losgingen. Letzteres hat Folgen: Es wird immer schwerer, Schiedsrichter-Nachwuchs zu finden. Die ständigen Beleidigungen, Bedrohungen und im schlimmsten Fall tätliche Angriffe will sich keiner mehr antun.
Ursachenforschung
Wer bei Berichten über schlimme Gewaltexzesse im Amateurfußball einen Blick in die betreffende Mannschaftsaufstellung ansieht, kommt nicht umhin zu bemerken, dass türkisch- und arabischstämmige Migranten überrepräsentiert sind. In diesem Kulturkreis ist die Lösung von Konflikten durch Gewaltausübung weit verbreitet, dazu kommt noch ein übersteigerter Ehrbegriff. Und wehe, die Ehre wird verletzt. Dass sich zudem in den Köpfen dieser Spieler häufig die Männlichkeit über Gewaltanwendung definiert, macht es nicht besser. Keine gute Grundlage für einen Mannschaftssport, der von kämpferischen Elementen geprägt ist. Von einem guten Sportler werden diese mit Fairness und Geschicklichkeit gemeistert, von einem unzivilisierten Barbaren mit der Faust und den Stollen-Schuhen.
Auch der deutsche Nachwuchs ist beteiligt
Aber auch Teile des indigenen deutschen Nachwuchs dürfen nicht unerwähnt bleiben. Die Opfer links-grüner laissez-faire, sprich: die Prinzen, die niemals ein elterliches „Nein“ akzeptieren mussten und ihren Willen immer durchgesetzt haben; die Einzelkind-Stammhalter, die sich als Nabel der Welt sehen – ja, auch von dieser Sorte laufen genügend auf dem Fußballplatz herum und ziehen den Sport in den Dreck. Denn wie sollte man von diesen kleinen Egoisten sportliches Verhalten und Respekt gegenüber dem Schiedsrichter erwarten?Und so sieht der Amateurfußball in Deutschland einer düsteren Zukunft entgegen. Wenn Spiele ohne Schiedsrichter stattfinden müssen, weil es nicht mehr genug gibt, wer entscheidet dann über Abseits, Foul und Strafstoß? Die Fäuste, natürlich.
Jerome Boateng soll Mitspieler an die Gurgel gegangen sein
Abschließend sei erwähnt, dass nach Berichten der „Welt“, Jerome Boateng vor Jahren im Training einmal seinem Mitspieler Mario Balotelli an die Gurgel gegangen sein soll.Mit einem Hinweis auf diese Attacke hätte Alexander Gauland in der „Boateng-Affäre“ eine bedeutend bessere Figur gemacht. Denn wer will schon jemanden als Nachbarn, der seine Aggressionen nicht unter Kontrolle hat? So einfach wäre das gewesen. Da hat es Gauland wohl an den richtigen Beratern gefehlt.
(pi-news.net)

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Proteste gegen geplante Reform
Nach wochenlangen Streiks gibt Frankreichs Regierung nach
Die Regierung in Paris hat den Demonstranten im Konflikt um die geplante Rentenreform einen Kompromiss angeboten. Sie ist offenbar bereit, auf den umstrittensten Punkt zu verzichten. Gelöst ist der Streit aber noch nicht.
(welt.de. Was heißt wochenlang? Seit über einem Jahr wehrt sich das Volk und siegt. Deutschland wartet auf die Bahnsteigkarte.)
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Videokommentar von Markus Gärtner
Geheimdienste machen immer öfter Nachrichten
Von MARKUS GÄRTNER
Dass Geheimdienste Einfluss auf Journalisten und damit auf den Nachrichtenstrom ausüben, ist keine Neuigkeit mehr. Doch die Bezugnahme auf „Geheimdienstkreise“ oder „Sicherheitskreise“ in den Medien nimmt inflationär zu. Das haben wir zuletzt bei der wahrscheinlich vom Iran abgeschossenen ukrainischen Zivilmaschine gesehen, beim Tiergartenmord in Berlin oder bei Aktionen der USA im Nahen Osten. Doch in wachsendem Maße werden die Schlapphüte auch dann als Quelle herangezogen, wenn man es nicht vermuten würde: Zum Beispiel wenn die Rhein-Neckar-Zeitung über ein Busunglück in Ägypten berichtet und sich auf ägyptische „Sicherheitskreise“ bezieht. Oder wenn das Liechtensteiner Volksblatt eine Bombenexplosion in Nigeria meldet und auf dortige „Sicherheitskreise“ verweist. Woher kommt diese wachsende Prominenz der Geheimdienste in der Nachrichtengebung und was bedeutet das für uns? Dieser Frage bin ich im vorliegenden Video nachgegangen…
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Der DJV-Bundesverband mag eine politische Organisation sein. Ein Berufsverband, der diesen Namen verdient, ist er nicht.
(Alexander Wendt auf Tichys Einblick über den sogenannten Deutschen Journalistenverband e.V., eigentlich nicht zu vewechseln mit dem DJV, Deutscher Jagdverband e.V.)
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Werk in Brandenburg
Tesla schaltet verräterische Stellenanzeigen
Die Erwartungen an das geplante Tesla-Werk in Brandenburg sind hoch. Die Region hofft auf einen Aufschwung, neue Arbeitsplätze und Zuzügler. Die werden aber offenbar nicht nur aus Deutschland kommen.
Zu den ersten Job-Anzeigen von Tesla für die Fabrik im Großraum Berlin gehören zwei Stellen in der Personalabteilung. „Recruitment Operations Coordinator“ suchen Musks Leute, die sollen dann weitere Mitarbeiter anwerben. Mitbringen müssen die Kandidaten für die Stellen eine Schlüsselqualifikation: Sie sollen nicht nur fließend Deutsch und Englisch sprechen – sondern auch Polnisch. Weitere Sprachen sind gern gesehen...Der Landkreis Oder-Spree schätzt die Zahl der „von Tesla angezogenen“ Zuzügler auf 50.000 bis 100.000 Menschen. Eine Tarifbindung will der Autobauer dabei aber offenbar nicht eingehen, zumindest zunächst nicht. Dem brandenburgischen Wirtschaftsminister Jörg Steinbach (SPD) zufolge habe sich das Unternehmen lediglich „offen für den Ansatz gezeigt.“..
(welt.de. Was erwarten die denn? Erst werden mal Zuschüsse abgeräumt, da E-Autos keine Zukunft haben, ist es das dann wohl.)

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176 Menschen starben
Iran gibt „unbeabsichtigten“ Abschuss von ukrainischem Flugzeug zu
Das Militär habe die Maschine „unbeabsichtigt“ abgeschossen, es handele sich um einen „menschlichen Fehler“, hieß es in einer Presseerklärung im Staatsfernsehen. Die iranischen Streitkräfte bedauerten den Vorfall...
(welt.de. Sachverhalt war vorher bekannt. Terror mit 176 Toten. Mit Schurkenstaaten werden weiter Geschäfte gemacht? Jeder kann am Computer den Luftverkehr verfolgen, nur ein mittelalterlicher Gottesstaat nicht?)
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Journalisten als Aktivisten
Hass und Heuchelei – »Haltung« und Spaltung
Beim »Umweltsau«-Skandal ging es doch nicht (nur) um ein Hass-Lied. Es war der Tropfen, der Fässer zum Überlaufen brachte. Immer mehr Bürger haben es satt, wenn Journalisten die Gesellschaft spalten, Hass verbreiten und gegen Andersdenkende hetzen.
VON Dushan Wegner
...Als 2015 die Grenzen offen gehalten wurden, während Merkel für Selfies grinste und so die Welt nach Deutschland einlud, schienen Staatsfunk und große Medienhäuser fest die Reihen zu schließen gegen jeden, der auf die Gefahren und mögliche Verstöße gegen Gesetze hinwies. – »Keine Verbindung zwischen Terror und Flüchtlingen«, wurde etwa 2015 der Peinlichminister Maas zitiert (evangelisch.de, 16.11.2015, und viele weitere). – Heute wird wie selbstverständlich und fast schon nebenbei von mutmaßlichen IS-Terroristen berichtet, die als »Flüchtlinge« nach Deutschland kamen (aktuell etwa hessenschau.de, 6.1.2020: »Als “Scharia-Polizei” Menschen dem Henker zugeführt«). Und die Leute, die uns das eingebrockt haben? Die Journalisten, die als Agitatoren gegen Kritiker hetzten, die jeden als »Nazi« diffamierten, der ihnen zu widersprechen wagte? Die Staatsfunk- und Haltungs-Journalisten, die das Unrecht von 2015 befeuerten? Die Gutmenschen, an deren Händen das unabwaschbare Blut der Opfer klebt? Sind sie entlassen? Wurden sie zumindest moralisch zur Verantwortung gezogen? Nichts dergleichen. Karriere haben sie gemacht. Geld haben sie verdient. Wir haben es satt...
(Tichys Einblick. Staat ohne Recht ist ein Unrechtsstaat. Dort regieren laut Augustinus die Räuber. Sitzen die auch in Redaktionen?)

12.000 ausreisepflichtige Nigerianer
Linkspartei fordert vermehrte Aufnahme von Asylbewerbern
Die innenpolitische Sprecherin der Linksfraktion im Bundestag, Ulla Jelpke, hat die Bundesregierung aufgefordert, mehr Asylsuchende in Deutschland aufzunehmen. Die Bundesregierung teilte hingegen mit, sie plane, ausreisepflichtige Nigerianer abzuschieben.
(Junge Freiheit. Warum ist eine Nachfolge-SED nicht verboten? Kann Programm nicht bei Marx und Lenin nachgelesen werden.)

Linksextremismus
Wenn sich Gewalt etabliert
Connewitz ist überall: Die Muster linksextremer Straßengewalt gleichen sich, die rituellen Reaktionen in der normierten Öffentlichkeit ebenfalls. Das gespielte Entsetzen, das bei jedem neuen Ausbruch linker Gewalt zelebriert wird, als hätte es so etwas noch nie gegeben, ist pure Heuchelei.
(Junge Freiheit. Bürgerkrieg, von Enzensberger schon 1993 beschrieben.)

Wat is´ eigentlich ne Bundeskanzlerin?
Aus der Reihe: Was macht eigentlich …? Heute: Angela Merkel
Von Wolfgang Herles
Die Richtlinie der Richtlinien der Richtlinienkompetenz lautet heute: Deutsche Politik kommt im Wesentlichen ohne Politik aus.
Sollten Sie sich fragen, weshalb ich mich seit längerem nicht über unsere Bundeskanzlerin äußere: Ich frage mich das auch. Versuch einer Antwort.
Wat is´ eigentlich ne Bundeskanzlerin? Da stelle ma uns mal janz dumm, und sagen, ne Bundeskanzlerin iss ne jroße, runde, schwarze Raum mit zwei Löchern. Durch das eine kommt der Dampf rein, un das andere krieje ma späta … Moment! So war das nicht gemeint. Bin kurz mal ins falsche Suchwort gerutscht....Vielleicht macht es sich die Kanzlerin mit einem Glas Rotwein vor der Glotze gemütlich. Ein guter Bekannter, Parteifreund aus alten Wendetagen, debütiert gerade im Dschungelcamp. Bundesminister a.D. Dr. Günther Krause. Könnte ihr nicht passieren. Hat beizeiten aus dem Kanzleramt ein Dschungelcamp gemacht.Also nochmal: Was macht eigentlich Angela Merkel? Nichts macht sie. Macht nichts.Am nächsten Samstag an dieser Stelle ein Beitrag aus der Reihe „Verblasste Mythen“. Diesmal: Die mächtigste Frau der Welt.
(Tichys Einblick. Die Reisekanzlerin hat nix mit Nix zu tun.)

Handball-EM
Deutschland kassiert Abreibung gegen starke Spanier
Böses Erwachen für die deutschen Handballer. Bei der EM kassiert das DHB-Team eine Schlappe gegen Spanien. Während sich der Titelverteidiger erneut in Stellung bringt, spielt Deutschland jetzt gegen Lettland um den Einzug in die Hauptrunde.
Spanien - Deutschland 33:26 (14:11)
(focus.de. Wie im Fußball, wie das ganze Land: Trainerversager und Kanzlerversager machen weiter und ernten die Klimakatastrophe.)

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