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Gelesen

Erst zählen, dann weiterschlafen.

(tutut) - "News aus aller Welt gibt's überall": "Paar verzichtet auf Titel - Harry und Meghan sind keine 'Königliche Hoheit' mehr". "Die News aus Ihrer Welt gibt's bei uns": "Carl Herzog von Württemberg übergibt Leitung der Hofkammer an seinen Sohn". Es war einmal. Und da sie heute nicht gestorben sind, leben sie wie Aschenbrödel auch noch morgen glücklich bis an der Welt Ende. Vorher aber: "2021 wird wieder das Volk gezählt". Welches verrät das Blatt nicht. Das schrumpfende deutsche oder alle von Merkel?  Gerade wollte sie "ein zweites Syrien verhindern" - gehen alle wieder heim? - und holte die Wüste und deren Schiffe nach Berlin. Viel Sand im Getriebe, nicht nur märkischer im Kanzleramt. Gerade hat einer ihrer Paladine, da sich die CDU anschickt, wieder in der SED aufzugehen, die Flucht von Immendingen nach Spaichingen angetreten in dem Aberglauben, er sei Mandatsträger "konservativer, christlicher Werte" mit dem ganzen Tralala. Aufklärer wird der "Bewerber"  für das Bürgermeisteramt, das schon einer innehat, der auch mal CDU war und  von der CDU seither bekämpft wird, vergebens suchen. Die CDU ist weg, höchstens mal noch in ihrem Namen grüßend bei den Grünen zu finden. Schafft der Dorfbürgermeistr das Dorf nicht mehr? "Feuerwehrhausbau ab 2021 geplant - Neubau in Immendingen kostet voraussichtlich 3,5 Millionen Euro...Über den aktuellen Sachstand informierte Bürgermeister Markus Hugger die Gesamtfeuerwehr der Gemeinde bei ihrer Jahreshauptversammlung. Der Wehr gehören aktuell 104 Feuerwehrleute an. Sie rückte 2019 zu 49 Einsätzen aus und rettete fünf Menschenleben". Nun sehnt er sich nach der Spaichinger Feuerwehr. Verständlich. Die haben ein Feuerwehrhaus. Wer sich näher mit der "Bewerbung" befassen möchte, muß den gleichnamigen Roman von Manfred Zach, dem früheren Regierungssprecher Späths aus dem Jahr 1999 lesen. Eine veritable Kriminalgeschichte um eine Bürgermeisterwahl. Viele Politiker verorteten sie fälschlicherweise in die Region Spaichingen Aber Politik ist immer so und überall, natürlich auch kommunale.. Sonst wäre sie keine Politik. Der "Südkurier" lobte: "Sehr, sehr kurzweilig! Von einer amüsanten realsatirischen Milieustudie zum Krimi mit zwei Todesfällen..." Hoffentlich nicht! Hat die Löschtaste bei der Spaichinger Montagsgeschichte versagt? "Region braucht die Tüftler und die Schaffer - Unternehmensberaterin Nadine Nobile aus Spaichingen über 'typisch schwäbische' Eigenschaften". Was wollte der Schreiber mit diesem Wischiwaschi sagen? Niedersachsen und Berlin sind schwäbisch - oder so. Immerhin erfährt der Leser für sein Geld: "'Schwaben haben, finde ich, die beste Küche'. Sie liebt Linsen mit Spätzle". Wenn's sonst nichts ist. Wo sind die 0,1 Prozent neben 99,9 Prozent lokalem Zeitungsbockmist der nach oben offenen Skala von Martn Hecht aus seinem Buch "Neue deutsche Unsitten"? Das ist es ncht: "Parkgebühr am Tuwass kommt ab Sommer - Stadtwerke wollen Fremdparker abschrecken – technische Umsetzung fertig geplant". Damit kann TUT niemand mehr schrecken. Großräumige Umfahrung ist die einzige Lösung für diese Prinzessin auf der Erbse. "Egesheim beginnt sein Jubiläumsjahr mit dem Blick in die Urgeschichte". Ja, früher schwammen die als Meerengel und Krokodile in der Südsee über Korallenriffen wie der Dreifaltigkeitsberg. Jetzt gibt's gegen sofortige Versteinerung ein Rezept aus der Spaichinger Dauerwerbesendung für einen, der es für die CDU nicht in den Gemeinderat geschafft hat: "Vollwertkost hilft, auch im Alter gesund zu bleiben - Serie 'Heilsame Natur': Mineralstoffe und Spurenelemente". Ansonsten hilft die SPD: "Lambrecht sagt Kommunalpolitikern Unterstützung zu - Bundesjustizministerin plädiert in Ulm für schärfere Gesetze im Kampf gegen Hasskriminalität". Ist das Hiersein nicht schon gefährlich genug? Die Spezialdemokraten wickeln sich gerade ab.  Endlich wird  das Schießen mit Linsen auf Spätzle verboten.  Gilt das auch für Zeitungen?

Spaichingen
Feuerwehr holt eingeschlossene Person aus Aufzug
(Schwäbische Zeitung. Sind jetzt bald alle Feuerwehrautos gezeigt worden oder ist es immer das selbe?)

Stadt Tuttlingen stoppt die Planung für eine Windkraftanlage
Die Verwaltung hat ihr Einverständnis für ein Windrad auf dem Winterberg verweigert. Die Entscheidung ist nur vorläufig. Bei dem kontroversen Thema sollen die Bürger gut eingebunden sein.
(Schwäbische Zeitung. Sitzt der Schuss des Verwaltungsgerichtshofs? Die Vermühlung der Landes ist nicht nur Unfug, sondern unnütz angesichts der gescheiterten Energiewende mit immer weniger und dafür teureren Strom dank Grün und Schwarzgrün.)

Spieler schwer verletzt
Konsequenzen nach Tumulten bei Ulmer Hallenfußball-Turnier
Ein Spieler des FC Srbija Ulm ist nach den Tumulten beim Ulmer Stadtpokal am Sonntag von seinem Verein suspendiert worden. Bei dem Turnier wurde laut Polizei ein Spieler der TSG Söflingen schwer verletzt.Der Söflinger Spieler wurde bei einem Handgemenge während des Endspiels zwischen der TSG Söflingen und dem SV Lilijan Ulm aus dem Publikum von einer Flasche am Kopf getroffen. ...Ein anderer Spieler wurde laut Veranstalter rassistisch beleidigt. Ihm soll von einem ausgeschiedenen Spieler eine Banane überreicht worden sein...
(swr.de. Schon die Regel im Land? Nach dem Grundgesetz alles deutsche Vereine?)

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NACHLESE
»Operation Murambatsvina«
Sozialismus ist eine Taktik der Machterlangung
Linke wollen Nahrung teurer machen. Zur Arbeit fahren wird Luxus. Urlaub wird unbezahlbar. Mit Linken können sich nur Reiche das Leben leisten.
VON Dushan Wegner
....Ich bin nicht gegen Links, weil ich rechts wäre. Ich bin gegen Links, weil ich die Werte des Grundgesetzes hochhalte. Ich bin gegen Links, weil Meinungsfreiheit ein Menschenrecht ist. Ich bin gegen Links, weil ich mein Hirn benutze, statt mich dumpf irgendeiner »Haltung« hinzugeben. Ich bin gegen Links, weil ich zuerst und zuletzt auf der Seite der Schwachen stehen will. Ich bin gegen Links, weil das Weltbild von Linken auf Lügen gebaut ist. Ich bin gegen Links, weil Politik, die auf Lügen und Ideologie baute, immer zu Leid geführt hat und immer zu Leid führen wird. Ich bin gegen Links, weil ich für die Menschlichkeit bin. Ich bin nicht gegen Links, weil ich Rechter wäre – ich bin gegen Links, weil ich Verstand und Gewissen habe.
(Tichys Einblick. So war's bei den nationalen Sozialisten, bei den realen Sozialisten in ihrem Untergang, so wird's bei den Neokommunisten und ihrer Kamarilla.)
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Prophetischer Artikel sagt die Verarmung Deutschlands voraus
FAZ warnte bereits 2007 vor dem Klimaschwindel
Von EUGEN PRINZ
„Wer schreibt, der bleibt“, heißt es bei den Juristen. Auch in dem Spruch „Das Internet vergisst nichts“ liegt viel Wahrheit. Daher ist es nicht verwunderlich, dass immer wieder einmal aus den Tiefen der Vergangenheit brisante Fundstücke zutage gefördert werden, Sprengladungen mit Zeitzünder, die in der Gegenwart ihre explosive Wirkung entfalten.
Schwerer Schlag für das Narrativ vom menschengemachten Klimawandel
Ein gutes Beispiel für so ein Fundstück ist ein vier Seiten langer Artikel, der am 3. April 2007 in der „Frankfurter Allgemeinen“ (FAZ) erschien. Ohne Übertreibung kann gesagt werden, dass dieser geradezu prophetischen Charakter hat und geeignet ist, die Glaubwürdigkeit des von politischen Eliten und anderen interessierten Kreisen geschaffenen Narrativs vom „menschengemachten“ Klimawandel in seinen Grundfesten zu erschüttern. Man kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus, wie hellsichtig die FAZ bereits im Jahr 2007 vor dem gewarnt hat, was wir jetzt gerade erleben: Klimahysterie und Klimadiktatur. Aus dem Artikel wird mehr denn je deutlich, dass die Legende vom „anthropogenen Klimawandel“ nichts anderes ist als eine rein politische Agenda, die unterschiedliche, mächtige Interessengruppen aus unterschiedlichen Zielen verfolgen. Aus dem Artikel wird mehr denn je deutlich, dass die Legende vom „anthropogenen Klimawandel“ nichts anderes ist als eine rein politische Agenda, die mächtige Interessengruppen aus unterschiedlichen Zielen verfolgen. Geschickt wurden dabei viele Bürger durch Verängstigung zu willfährigen Werkzeugen dieses globalen Täuschungsmanövers gemacht. Autor dieses FAZ-Artikels war der im Jahr 2015 verstorbene Ingenieur, Fachjournalist und Buchautor Christian Bartsch.
FAZ spricht bereits 2007 von Klimahysterie und Klimadiktatur
Kein Zweifel, die Gleichschaltung der Medienlandschaft war im Jahre 2007 bei weitem noch nicht so weit fortgeschritten wie in der Gegenwart. Ein derartiger Artikel in einer bedeutenden Zeitung des Mainstreams wäre heute nicht mehr vorstellbar. Schon die ersten Zeilen des Artikels würden heute, 13 Jahre später, als Sakrileg gelten. Denn mit drei prägnanten Sätzen wird darin die gegenwärtig herrschende Klima-Doktrin, die schon fast religiöse Züge annimmt, ad absurdum geführt:
„Die Sorge ums Weltklima ist in eine Klimahysterie umgeschlagen. Dabei wechselten sich in der Erdgeschichte Kalt- und Warmzeiten ständig ab, ohne dass das „Klimagas“ CO2 dabei eine Rolle spielte. Es droht eine Klimadiktatur.“ „Es droht eine Klimadiktatur“. Diese vor 13 Jahren getroffene Voraussage der FAZ ist heute Wirklichkeit geworden. Als nächstes räumt der Artikel mit der Mär auf, der CO2-Gehalt in der Atmosphäre würde die Temperatur beeinflussen:
„Kalt- und Warmzeiten haben sich im Lauf der Erdgeschichte unablässig abgelöst. Dabei gab es keinen Zusammenhang zwischen Temperatur und CO2 in der Atmosphäre.“
Klare Worte, die keinen Raum zur Interpretation lassen. Und weiter geht es: Heiße Sommer und warme Winter dank dem „menschengemachten“ Klimawandel? Alles Schwachsinn, alles schon mal dagewesen, erfahren wir aus der FAZ:
*** (…) Auch warme Winter sind hier keine geeigneten Zeugen. So herrschte etwa im Dezember 1907 ein ungewöhnlich laues Frühlingswetter, milde Luft und Regen brachten die Knospen zum Treiben. Und im Sommer 1904 herrschte in ganz Europa tropische Hitze, wodurch die Elbe bei Dresden fast vollständig austrocknete.***
Interessant… Das haben uns die Weltuntergangspropheten bisher nicht verraten. Der Autor dieses erhellenden und aufschlussreichen Beitrags in der FAZ liefert auch die Erklärung für den Klimawandel. Nicht der Mensch ist dafür verantwortlich, sondern die Sonne:
„(…) Unzählige Wissenschaftler haben über viele Jahrzehnte Steinchen für Steinchen zusammengetragen, um Licht ins Dunkel des Temperaturwandels zu bringen. Die wahrscheinlichste Erklärung für die ständigen Änderungen liefern die Aktivitäten der Sonne und ihr Einfluss auf die Wolkenbildung. Vermutet hatte man das schon lange, doch erst den beiden dänischen Wissenschaftlern Lassen und Friis-Christensen gelang es im Jahr 1996, dafür erste Beweise vorzulegen. Inzwischen sind die Belege überwältigend, dass die Temperatur auf der Erde eine Folge der Sonnenaktivität ist. Sie war am Ende des 20. Jahrhunderts so stark wie in den 1000 Jahren davor nicht mehr. Andere Quellen sprechen sogar von 10.000 Jahren.“
Damit es niemand überliest:
„Inzwischen sind die Belege überwältigend, dass die Temperatur auf der Erde eine Folge der Sonnenaktivität ist.“
Diesen Satz sollten sich die schulschwänzenden Jünger von Greta Thunberg und jene, die sie steuern, auf der Zunge zergehen lassen. In die selbe Kerbe schlägt übrigens ein weiteres Fundstück aus der Vergangenheit. In dem Artikel „Sonnenwind gibt Antworten zum Klimawandel„, erschienen in der „Welt“ am 23.11.2009, heißt es:
„Die mittelalterliche Warmzeit, die Kleine Eiszeit im 17. Jahrhundert und ihr Ende, die etwas schwächere Abkühlung zu Beginn des 19. Jahrhunderts, der anschließende Beginn der Erderwärmung mit einem kleinen Knick zur Mitte des 20. Jahrhunderts, der heutige Stopp der Erwärmung – all dies verläuft in den vielfältigen Grafiken Kirkbys nur allzu deutlich im Rhythmus der Sonnenaktivität. Dies nicht nur in der nördlichen Hemisphäre, sondern ebenso abgelesen an der Entwicklung etwa der Anden-Gletscher.“
Davon hört man heute nichts mehr. Wie es scheint, ist dieses Wissen inzwischen verlorengegangen und die Menschheit in den letzten zehn bis 15 Jahren nicht klüger, sondern deutlich dümmer geworden. Oder indoktrinierter. Suchen Sie es sich aus. Doch zurück zu dem Artikel in der FAZ. In diesem betonte der Autor bereits 2007 die unrühmliche Rolle des Weltklimarates (IPCC) bei der sich abzeichnenden Errichtung der Klimadiktatur:
„Seit Verkündung des 1. Klimaberichts im Jahr 1990 hatte das Klima ausschließlich den Befehlen des IPCC zu gehorchen. Immerhin ließ sich das IPCC in seinem jüngsten Bericht, der Anfang Februar dieses Jahres verkündet wurde, ein Schlupfloch offen. Mit „90-prozentiger Sicherheit“ wäre der Temperaturanstieg vom Menschen gemacht. Diejenigen Wissenschaftler, die anderer Ansicht sind, sollen vom IPCC in einer „schwarzen Liste“ geführt werden.“
Und noch einmal, damit keine Zweifel bleiben, räumte die FAZ in dem Beitrag mit der Legende auf, CO2 würde zur Erderwärmung beitragen:
„Eine Hauptrolle im Geschehen wurde dem Kohlendioxid zugeschrieben: CO2 ist ein farb- und geruchloses Gas, das sich in Wasser gut löst. Bei 20 Grad Celsius nimmt ein Kubikmeter Wasser 0,5 Gramm CO2 auf, bei null Grad jedoch 1 Gramm. Erwärmt sich also das Wasser, gibt es CO2 an die Atmosphäre ab. Kühlt es sich ab, nimmt es wieder CO2 auf. Da die Erde zu zwei Drittel von Wasser bedeckt ist, werden bereits bei einer geringen Erwärmung des Wassers große Mengen an CO2 freigesetzt. Der umgekehrte Weg – erst CO2, dann Wärme – ist wegen der Sättigungsgrenzen nicht möglich.“
Wieder eine Erkenntnis, die offenbar in der Zwischenzeit verlorengegangen ist. Oder sie wurde absichtlich verloren gegangen. Auch hier können Sie es sich aussuchen, was Sie für wahrscheinlicher halten.
Die Geburt des Narrativs vom menschengemachten Klimawandel
Der Klimawahn kennt keine Grenzen. Inzwischen wird sogar die CO2-Bilanz der Kaki-Frucht ausgewiesen. Besonders interessant ist die Entstehungsgeschichte des Narrativs vom „menschengemachten“ Klimawandel. Auch diese können wir in dem Artikel nachlesen:
„Die Ideologie einer ‚vom Menschen gemachten Klimakatastrophe‘ wurde in den achtziger Jahren geboren, als englische Wissenschaftler bei der damals regierenden Margaret Thatcher vorstellig wurden, um Geld für den Betrieb ihrer teuren Computermodelle zu erbitten. Sie versprachen ein schlüssiges Klimamodell zu erarbeiten und damit die englische Wissenschaft wieder an die Weltspitze zu führen. Als Grundlage für ihr Klimamodell nahmen sie den seit 1954 registrierten Anstieg des CO2-Gehaltes in der Atmosphäre und behaupteten, dieser Anstieg wäre auf menschliche Aktivitäten zurückzuführen und würde die Menschheit in namenloses Elend stürzen. Es ist auch nicht ein einziger Ansatz zu erkennen, dass die Mitglieder dieser Gruppe die Klimaänderungen der vergangenen Jahrtausende angesehen, geschweige denn nach einem Verständnis gesucht hätten.“
FAZ warnte 2007 vor weltumspannender Klimadiktatur
Jetzt wird es wirklich gruselig. Punktgenau sagte die FAZ bereits im April 2007 voraus, was sich jetzt, 13 Jahre später, abspielt:
„Inzwischen hat die ‚Klimakatastrophe‘ auch die letzte Regierung der Erde erreicht. Das ‚Kyoto-Protokoll‘ wurde geboren, die unsinnigste Geldvernichtungsmaschine, die Politiker erfinden konnten. Vor allem die deutschen Regierungen begannen, die Wirtschaft des Landes ‚ökologisch‘ auszurichten, ohne auf die Warnungen jener Naturwissenschaftler zu hören, die der ‚Klimakatastrophe‘ noch nicht erlegen waren. Das Ergebnis der ’nachhaltigen ökologischen Ausrichtung‘ wird eine stete Verarmung der heute noch reichen Industrieländer mit Deutschland als Vorreiter zur Folge haben. Sie mutierte inzwischen zur schlimmsten Selbstverstümmelung, die sich Menschen ausdenken konnten, weil sie unweigerlich in eine weltumspannende Klimadiktatur münden wird. Wann das Unheil sein Ende findet, vermag niemand zu sagen.“
Das Resümee der Zeitreise ins Jahr 2007
12 Jahre, bevor der Begriff zum „Unwort des Jahres“ deklariert wurde, prophezeite uns die FAZ eine „Klimahysterie“ und warnte vor einer Klimadiktatur. Die vorausgesagte „stete Verarmung Deutschlands“ ist dank der Zersetzung der Schlüsselindustrien und der Energieversorgung Deutschlands ebenfalls bereits in vollem Gange. Es bleibt zu hoffen, dass der Hinweis auf den FAZ-Artikel – hier nochmal der Link – eine möglichst hohe Reichweite findet und die hinters Licht geführten Bürger unseres Landes aufweckt. Abschließend soll auch die Frage nicht unbeantwortet bleiben, woher PI-NEWS den Hinweis auf den FAZ-Artikel bekommen hat: Er stammt aus Kreisen der WerteUnion. Zumindest Einzelne dort wissen also Bescheid. Jetzt müssen sie nur noch den Mund aufmachen, wenn sie sich trauen…
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Abgeordnete sind ihrem Gewissen unterworfen, sollte man meinen und trotzdem falsch gedacht, denn ihr Gewissen haben sie mittlerweile der Partei und deren Oberen übertragen und demzufolge verhalten sie sich nicht anders wie die breite Masse, die alle vier Jahre wählen geht und dann Urlaub macht und das Gewissen allenfalls bei der nächsten Wahl wieder auftaucht, vorher hat man ja keine Zeit.
(Leser-Kommentar im Forum von Tichys Einblick)
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Millionen Euro teure Sicherheitsmaßnahme und ein lahmes Wachpersonal
Dresden: Afrikaner entkommen aus Abschiebehaft
12 Millionen Euro Steuergeld flossen 2018 in den Umbau des alten Technischen Rathauses in Dresden zu einem Abschiebegefängnis für abgelehnte Asylbewerber, die inhaftiert werden, damit sie nicht untertauchen, ehe sie abgeschoben werden können. Es wurden u.a. ein etwa drei Meter hoher Zaun gebaut und diverse Sicherheitstechnik installiert. Dass all das sinnlos ist, wenn das Wachpersonal lahm ist, bewiesen am Samstag drei abgelehnte Nafris.Die zwei Tunesier und der Marokkaner im Alter von 19 bis 29 Jahren waren offenbar schlicht zu schnell für das Wachpersonal.Während eines Hofgangs seien die drei plötzlich losgerannt, hätten sich am Zaun hochgezogen, seien darüber gesprungen und geflüchtet, heißt es. Offenbar liefen sie schneller als das Wachpersonal gucken konnte.„Wir leiteten sofort Fahndungsmaßnahmen ein“, zitiert die BILD den zuständigen Polizeiführer Dirk Rohrbeck. Leider bisher vergeblich.Überwachungskameras, und seien sie noch so teuer, ersetzen eben kein motoviertes und fixes Personal. Alles was man in Dresden konnte, ist vermutlich die Flucht der ausbrechenden Eindringlinge auf Video festhalten. Nun sind sie halt weg.
(pi-news.net)

Achgut.tv
Broders Spiegel: Viele Milliarden und keine Kohle
Video. Es gibt viele Milliarden von der Bundesregierung dafür, dass wir aus der Kohle aussteigen. Wo das viele Geld herkommen soll, kann keiner so recht erklären, aber für die Klimarettung ist eben alles möglich. Und wenn es ums Klima geht, vergessen die Deutschen auch, dass der immer noch anhaltende Migranten-Zustrom ebenfalls immer mehr Milliarden kostet. Aber aus Deutschland soll ja auch ein Land ohne Kohle werden.
(achgut.com. Sie schafft das.)

Wolfgang Meins
Australische Buschbrände befeuern magisches Denken
In den letzten Wochen haben die australischen Buschbrände auch die deutschen Medien mehr und mehr entflammt. Dabei ließ sich gut beobachten, dass Hitze dem rationalen Denken nicht unbedingt zuträglich ist und stattdessen das befördern kann, was in der Psychiatrie als magisches Denken bezeichnet wird.
(achgut.com. Spruchbeutler haben Beutel leer.)

„Frau Esken wird zu hart kritisiert“
Klara Geywitz verlangt 100 Tage Kritik-Pause an der SPD
Von SARAH GOLDMANN
Die stellvertretende SPD-Vorsitzende, Klara Geywitz, hat den Medien eine unfaire Haltung gegenüber der neuen Doppelspitze ihrer Partei vorgeworfen, wie die ZEIT berichtet. Vor allem würde Saskia Esken zu hart kritisiert, und zwar, weil sie als eine Frau die Positionen der SPD vertrete, sagte Geywitz: „Die Häme, mit der manche Journalisten den neuen Vorsitzenden begegnen, finde ich befremdlich“, sagte sie. Dabei werde vor allem an Esken „sehr harte und hämische Kritik geübt“. Weil Esken eine Frau ist, werde sie in den Medien negativer beurteilt als ihr Kollege. Die neue SPD-Spitze hatte binnen kurzer Zeit teils kontroverse Forderungen gestellt: etwa eine Reduktion der deutschen Rüstungsexporte, eine Steuer für Eigentümer, deren Grundstück stark im Wert stieg, sowie höhere Rentenbeiträge für Besserverdienende. Zudem wurde Esken auch für ihre Forderung nach einer Überprüfung des Polizeieinsatzes in Leipzig während der Silvesternacht kritisiert. Zu Recht, denn idiotische Forderungen und eine herablassende und trottelige, auf Beifall der Linksextremisten heischende Stellungnahme zu einem Polizeieinsatz, von dem sie überhaupt keine Ahnung hat, fordern vernunftbegabte Menschen nun einmal heraus, dem Quatsch sachliche Argumente entgegenzusetzen. Das soll nun 100 Tage lang unterbleiben, fordert die SPD-Vize Geywitz. Weil Esken als Frau besonders kritisiert werde. Liebe Frau Geywitz! Frau Esken wird nicht als Frau kritisiert. Sie wird als ......in kritisiert, als ......, die Gewalt gegen unsere Polizei relativiert und wie eine Skinnersche Taube versucht, den Beifall irgendwie zu erheischen, den sie nicht gewinnen kann. Da sie das im Namen der SPD tut und es nicht als persönliche Meinung kennzeichnet, muss die Partei und ihr weibliches Sprachrohr sich auch der Diskussion darüber stellen. Für ihre Inkompetenz ist Frau Esken selbst verantwortlich, für ihre verzweifelten Versuche, irgendwie Aufmerksamkeit und Beifall zu bekommen, ebenfalls. Wir habe keine 100 Tage Zeit, uns so einen Quatsch anzuhören. Als Politikerin soll sie entweder ausgereifte Ideen präsentieren oder den Mund halten. Esken sollte zurücktreten, das ist der beste Rat, den wir ihr geben können. Dann hören auch die „Diskriminierungen“ wieder auf.
(pi-news.net)


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Die christlichen Kirchen verraten den Glauben
Die Schöpfung bewahren – Kirchen als Komplizen von Ideologen
Das allgegenwärtige Gerede von der Bewahrung der Schöpfung ist biblisch gesehen substanzlos. Die christlichen Kirchen in Deutschland predigen eine Theologie des Klimauntergangs und dienen sich fremden Polit- und Finanzinteressen an. Sie tragen bei zum Comeback einer gottes- und menschenfeindlichen Ideologie und verraten ihren Glauben.
VON Ansgar Neuhof
...Die Idee von der Bewahrung der Schöpfung nahm übrigens seinen Anfang 1983 auf der 6. Vollversammlung des Weltkirchenrates in Vancouver. Die DDR-Delegation machte den Vorschlag, einen „konziliaren Prozeß gegenseitiger Verpflichtung auf Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung“ zu beginnen. Der wurde dann auch beschlossen, und – fast als wäre es heute – verbunden mit dem Kampf gegen Rassismus und Sexismus (sowie Militarismus, Unterdrückung der Kasten und Klassenherrschaft)...
(Tichys Einblick. Wenn der grüne Gockel kräht, legt die Kirche ein Ei und lässt sich's vom Osterhasen ausbrüten. Nun wird die DDR als Schöpfung der Kommunisten bewahrt - auch von CDU und Kirchen. )
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Sawsan Chebli votiert für mehr Zuwanderung
Aus Ausländerbehörden sollen Willkommens-Ämter werden
Von CANTALOOP
Manchmal bedarf es gar nicht so vieler Worte, um einen Sachverhalt treffend zu skizzieren. Gewisse Menschen wirken jedenfalls von ganz alleine und lassen den Betrachter nicht selten bass erstaunt zurück.In Anbetracht der Tatsache, dass die oben genannte Dame als eine recht umtriebige Userin von sozialen Medien bekannt ist und darüber hinaus sehr aktiv für den Islam in all seinen Ausprägungen wirbt, gilt es, den unlängst von ihr beim Nachrichtendienst twitter geposteten Text (pluralis majestatis = wir) besonders intensiv auf sich wirken zu lassen.Viel wurde schon über sie geschrieben. Manches auch kolportiert. Fest steht: Als Mitglied eines veritablen Palästinenser-Clans genießt sie zweifellos gesellschaftliche Privilegien ersten Ranges in Berlin.Durch ihr Amt als SPD-Staatssekretärin hat Sawsan Chebli darüber hinaus eine nicht zu unterschätzende Reichweite, sowie ernsthaftes, „politisches Gewicht“. Plus 60.000 follower bei twitter. Sie versteht es vorzüglich, sich selbst und ihresgleichen stets in der Opferrolle zu präsentieren. Und die Gehorsamen in Systemparteien, Redaktionsstuben und Amtskirchen applaudieren brav, sobald sie das Wort erhebt. Ihr Credo: Die Einwanderer sollen fortan selbst die Regeln bestimmen dürfen. Denn wir brauchen mehr Zuwanderung, um als Gesellschaft überleben zu können – in allen Bereichen. Aus diesem Grunde soll es auch keine schikanierenden Ausländerbehörden mehr geben, sondern lediglich ein Einwanderungsamt, das ausschließlich verwaltet und nicht mehr bewertet. Auch eine Qualifikation soll nicht mehr hinterfragt werden. Nur der Mensch zählt!Aus Illegal wird somit legal. Im Grunde also eine deutliche Simplifizierung derzeit komplexer Prozesse. Jeder darf kommen, gerade auch dann, wenn er muslimischen Glaubens ist. Da wir als Staat ohnehin nicht über ein dezidiertes Einwanderungsgesetz verfügen, wäre dies, gemäß Frau Cheblis Logik, die augenblicklich beste Lösung. Glücklicherweise sitzt diese Dame noch nicht an den wirklich relevanten Schalthebeln der Macht. Noch nicht.
(pi-news.net)

Auch das noch
Die Bundeswehr hat gewaltige Nachwuchsprobleme
Von Josef Kraus
Wie wäre es mit einer allgemeinen Dienstpflicht? Das wäre ein Gewinn nicht nur für die Bundeswehr, sondern vor allem für so manche soziale Dienstleister. Und es wäre dies eine wichtige Erfahrung für eine Jugend, die gemeinhin in Elternhaus und Schule gepampert wird.Es gab einmal eine Bundeswehr mit 495.000 „Mann“ Personalstärke...Dann wurde abgebaut, Friedensdividende war angesagt, sprich: Die Bundeswehr wurde zum Steinbruch für Sparmaßnahmen und für populistische Umschichtungen in den Sozialhaushalt. Im Jahr 2001 fiel die Personalstärke der Bundeswehr erstmals unter 300.000, 2013 erstmals unter 200.000. Heute hat die Bundeswehr 182.019 Soldaten und Soldatinnen (letztere machen 22.236, also 12,2 Prozent aus). Zum Vergleich: Die USA haben 1.323.000 „Mann“, die Türkei 386.000, Frankreich 208.000, Italien 180.000, Großbritannien 145.000, Spanien 121.000, Polen 118.000; Russland 1,013 Millionen...Jetzt schon sind in der Bundeswehr mangels geeigneter Bewerber (Stand Anfang 2019) 25.000 offene Stellen nicht besetzt. ...Es war der damalige Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU), der 2010/2011 die Aussetzung der Wehrpflicht durchgezogen hat... Ein maßgeblicher, wenn nicht sogar der entscheidende Grund für das Ausbleiben des Nachwuchses ist der mal naive, mal militante, typisch deutsche Pazifismus. Man fühlt sich ja nur noch von Freunden umgeben.....Der Arbeitsmarkt brummt. Da kann die Bundeswehr vor allem bei jungen Leuten in den unteren Soldgruppen nicht mithalten. Und: Die Bundeswehr hat ein miserables Image. Sie gilt als nur begrenzt einsatzfähig...
(Tichys Einblick. Merkels Dilettanten-Stadl.)

Mit Werten nicht vereinbar
Katholische Verbindung schließt AfD-Politiker Brandner aus
Die katholische Studentenverbindung Agiolfia Regensburg hat den AfD-Politiker Stephan Brandner ausgeschlossen. Zur Begründung gab die Verbindung ihre „Prinzipien Religion, Wissenschaft und Freundschaft“ an. Der Bundestagsabgeordnete äußerte sich mit scharfen Worten dazu.
(Junge Freiheit. Muster ohne Wert. Konservative passen nicht zu Sozialisten.)

Fitneß und Deutschtest
Bundespolizei senkt Anforderungen für Bewerber
Die Bundespolizei hat die Eingangsvorraussetzungen für Bewerber gesenkt. Damit reagiert sie offenbar auf die sinkende Leistungsfähigkeit potentieller Nachwuchskräfte. So gibt es für Anwärter keine Mindesgröße mehr, sie müssen keine Liegestütze schaffen und auch beim Deutschtest sind mehr Fehler erlaubt.
(Junge Freiheit.Ist der von Thomas Barnett angesagte IQ 90 schon erreicht?)

Libyen-Konferenz
Außenminister Maas erwägt staatliche Seenotrettung
Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) hat nach der Libyen-Konferenz in Berlin angekündigt, über die Aufnahme der EU-Rettungsmission „Sophia“ erneut nachzudenken. Hier müsse die Europäische Union „in die Verantwortung kommen“.
(Junge Freiheit. Werden DLRG und DGzRS abgeschafft?)

UNO-Menschenrechtsausschuss
Fallurteil: Klimaflüchtlinge dürfen nicht abgeschoben werden
Der Menschenrechtsausschuß der Vereinten Nationen hat entschieden, daß die globale Erwärmung als Grund für das Aufenthaltsrecht von Asylbewerbern gültig sein kann. Grundlage des Urteils ist der Fall eines Inselbewohners im Pazifik, der wegen der globalen Erwärmung einen Asylantrag in Neuseeland gestellt hatte und abgelehnt worden war.
(Junge Freiheit. Die haben gar nichts zu sagen. Ist's denen zu heiß? Witzigkeit kennt keine Grenzen. Kiribati, ein Kaff mit 116 000 Einwohnern. Noch ganz dicht? Der UNsinn und UNfug der Habenichtse. Wann führt der Ausschuss Menschenrechte bei seinen Mitgliedern ein?  Wann kommen die Bewohner der Kanaren nach Deutschland?)

 

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