Springe zum Inhalt

Gelesen

Die Welt brennt - aber nur in Krauchenwies und bei Klimahysterikern. 

(tutut) - Nun ist es passiert: "Großbrand beim Globushersteller - Beim Globushersteller Columbus in Krauchenwies hat es in der Nacht zum Freitag erneut gebrannt. Das Feuer zerstörte eine Lagerhalle vollständig, es entstand ein Millionenschaden. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts auf Brandstiftung. Erst vor wenigen Tagen hatte es auf dem Gelände der Globusmanufaktur gebrannt". Ein Weltenbrand, und Deutschland hat überlebt. Nichts Neues unter der Sonne. Kein Bäcker käme auf die Idee, altes Brot als frisch zu verkaufen. "Qualitätsjournalisten"  nennen ihre Backwaren News und verlangen den alten Preis oder erhöhen diesen noch. Genug geschwätzt über Digitalisierung. Wann fangen sie an, das zu verstehen? Stattdessen ist schon auf dem Titel Ende der Fahnenstange mit dem alten Narrenhut: "Neue Gelder für die Türkei - Merkel verspricht Erdogan EU-Hilfen für Flüchtlinge". Dazu noch ein Fake drauf als Leidartikel: "Europa bekommt die Rechnung". Hurra, der Globus brennt. Aber Krauchenwies ist nicht die Welt und diese schon gar nicht die EUdSSR. Lebt die Schweiz nicht prima ohne sie?  Wo ist seit September 2015 der Bundestag geblieben? 1 Milliarde schießt vielleicht im Fußball Tore, aber das "Lob der Torheit" wurde von Erasmus von Rotterdam schon 1511 geschrieben, hierfür braucht's keine rote Kanzlerin und keinen grünen Ministerpräsidenten mit falscher Linksschreibung. Noch ein Lob für altes Brot mit Aussicht zum Himmel: "'Ganz großartig': Bischof Fürst dankt Lesern - Spenden bringen Lebensfreude zurück – Unterstützt werden Caritas-Projekte und Flüchtlinge im Nordirak". Fakes, Fakes, Fakes. Arme reiche Kirche. Und der Leser fragt nicht, er verabschiedet sich einfach auf Französisch. Die Spaichinger beispielsweise, haben noch gar nicht mitbekommen oder ignorieren, was ihnen nun zum zweiten Mal vom Lokalblatt laienhaft in anmaßender Unwissenheit aufgetischt wird: "Spaichingen war Teil des Holocaust - 17 der 108 namentlich bekannten Todesopfer sind nachweislich jüdisch gewesen".  Die Mehrheit waren Untertote? Die Katholiken, Protestanten, Nichtgläubige? Was für eine Rechnung wird da aufgemacht? Geschichtsklitterung oder Geschichtsfälschung? In Spaichingen gab es keine systematische Judenverfolgung, weil keine Juden in der Stadt lebten.  Soll den Bürgern nun gesagt werden, sie waren Filiale der SS von Auschwitz? So sehr sich da eine Redaktionsleiterin und ein sogenannter KZ-Erinnerungsverein bemühen und verrennen,  es wird ihnen nicht gelingen, Erinnerungen, die sie nicht haben, neu zu schreiben. Genügt ein blamabler, peinlicher Auftritt eines Bundespräsidenten in Jerusalem mit linksgrünem Tunnelblick noch immer nicht? Sie kriegen es ja noch nicht einmal fertig, über Fakten zu sprechen und zu schreiben, dass in Spaichingen für die Oberndorfer Mauserwerke ein KZ errichtet wurde, um für die ein neues Werk zu bauen als Ausweichquartier.  Das ist die Adresse für den Fake vom "Holocaust" in Spaichingen, mit dem sie aus Ahnungslosigkeit dümmlich und auf einem völlig falschen Dampfer sitzen.  Heute sind Mauser sowie  Heckler und Koch die Erben dieses Mauser-KZ in Spaichingen. Es wird Zeit, dass das offizielle Spaichingen solchem für die Stadt schädlichen Treiben ein Ende bereitet. Geschichte Spaichingens ist nicht Angelegenheit von Vereinsmeiern mit Geschwurbel, Erbsenzählerei und Totengewichtung, während noch immer ein KZ-Kapo ein Ehrengrab auf dem örtlichen Friedhof genießt. Dazu passt, dass das Blatt dem realen Spaichingen erst zwei Seiten später ein wenig Platz einräumt mit einer Kurzmeldung: "Gemeinderat soll Haushalt beschließen". Vielleicht sollte die Vertretung der Bürger ein bisschen mehr darauf achten, dass das Geld nicht für Beweihräucherung selbsternannter Gschichtsschreiber rausgeschmissen wird, denn Spaichingen war und ist kein KZ und schon gar nicht Klein-Ausschwitz!  Wie lange lässt Spaichingen sich sowas noch bieten? Sehr bedenklich, was den Umgang mit der Vergangenheit im Kreis TUT angeht. Der Kreis selbst ist gerade dabei, nicht zum ersten Mal, mit "Flüchtlingen" linksgrünes Neusprech einzuführen. Menschen, die keine Erinnerung haben, erinnern sich. Vielleicht solllten sie damit bei einem Gedenkstein in Dürbheim für einen eingemeindeten Straßburger Bischof beginnen, der aus Zürich kam! Da könnte ja ein Kreisarchivar ein bisschen behilflich sein. Manchmal wird ein Wald gesehen, wo gar keine Bäume sind. Liegt es an Brettern vorm Kopf? "Müdigkeit gehört zum Leben", resigniert ein katholischer Diakon vor dem Versuch des "Sonntagsläutens". Aufwachen! Allesamt! Nicht weiterschlafen! Fakten statt  Fakes!  "Das Danke der Woche geht dieses Mal an: Den Wecker". Klingelt's?

Wirtschafts- und Kulturverfall folgen
Die Bildungsverachtung eines Ministerpräsidenten von den Grünen, der früher einmal Lehrer war
Von Klaus-Rüdiger Mai
Schraubt man das Bildungsniveau in den geisteswissenschaftlichen Disziplinen herunter, verachtet man die Philologien, werden die Naturwissenschaften notwendig den Niedergang mitmachen.Es klingt wie ein Märchen, aber einst gab es im Südwesten von Deutschland ein Musterländle, in dem alles besser war als im übrigen Deutschland...Doch seit Winfried Kretschmann, den die Steuerzahler lange als Lehrer bezahlten, die Regierung übernahm, will es mit der Bildung nicht mehr so recht klappen. Belegte im Länderranking Baden-Württemberg 2010 Platz 3, so 2019 nur noch Platz 6.Die Erklärung für den Abstieg lieferte nun Winfried Kretschmann selbst, der laut WELT ausführte: „Jeder Mensch braucht ein Grundgerüst an Rechtschreibkenntnissen, das ist gar keine Frage. Aber die Bedeutung, Rechtschreibung zu pauken, nimmt ab, weil wir heute ja nur noch selten handschriftlich schreiben“..Dem Ex-Lehrer ist offensichtlich unbekannt, dass die Beherrschung von Orthographie und Grammatik nichts damit zu tun hat, ob Texte in Ton geritzt, auf Papier geschrieben oder mittels Tastatur in elektronische Geräte getippt werden... Aber unabhängig davon sind Kenntnisse in Orthographie und Grammatik grundlegend für die Beherrschung der Sprache, für den korrekten oder zielführenden Ausdruck und das Niveau der Kommunikation...So ist es kein Wunder, dass die Wirtschaft der Bildung im Ländle folgen wird, das kein Musterländle mehr ist, weil es die Bildung ausmustert.
(Tichys Einblick. Einfach nur dumm sowas. Wie damals, als er Mao und Pol Pot nachlief. Das ist ungebildet und kulturlos. Wundert's, wenn die "bildungspolitische Specherin" der Grünen von der Sparkassenversicherung kommt?)

Guido Wolfs Zwillinge?

Die deutsche Sprache soll keine Bedeutung mehr haben
Grüner Kretschmann erklärt Rechtschreibkenntnisse für unwichtig
Von L.S.GABRIEL
Deutschland, einst das Land der Dichter und Denker, verkommt dank durch mit Migranten gefluteten Schulklassen zu einem Ort der Nichtgebildeten. In einigen Städten sind jene, die mangels Kenntnis der deutschen Sprache dem Unterricht nicht folgen können schon in der Überzahl. Da sollte man meinen, dass gerade das Erlernen einer korrekten deutschen Schreibweise einen hohen Stellenwert habe. Zumal auch schon jetzt viele Schüler Probleme damit haben, beim Lesen den Sinn eines Textes zu erfassen.Stattdessen aber lässt der grüne baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann jetzt damit aufhorchen, dass er Deutsch zur Nebensache erklärt. Korrekte Rechtschreibung sei heute nicht mehr wichtig, lässt er uns wissen. Seiner Ansicht nach reiche ein gewisses „Grundgerüst an Rechtschreibkenntnissen“ völlig aus. Er begründet diese Bildungskapitulation damit, dass man heute ja nur noch selten handschriftlich schreibe. Und das aus dem Mund eines Mannes, der früher auch mal Lehrer (Chemie und Biologie) war. Es gäbe ja „kluge Geräte“, die Fehler korrigierten, so Kretschmann.Kluge Geräte? Meint er die, die uns ständig falsch verbessern, die für ein falsch – oder sogar eigentlich richtig geschriebenes Wort drei oder vier Möglichkeiten zur Auswahl stellen? Womit man also die Wahl hätte, wie falsch man etwas schreibt? Das richtige Schreiben einer Sprache ist Teil der Kultur. Lesen und Schreiben sind essenzielle Grundqualifikationen unserer Gesellschaft. Es macht eben einen Unterschied, ob man schreibt: Sie hat den schönsten Hintern weit und breit. Oder: Sie hat den schönsten Hintern, weit und breit. Nimmt man einem Volk die Sprache, nimmt man ihm einen wichtigen Teil seiner Identität.Bei Vorschlägen dieser Art fragt man sich auch, was denn als nächstes kommt. Lesen lernen ist auch unnötig, denn es gibt ja tolle Programme, die uns einen Text vorlesen? In vielen Zeitungsartikeln wird eine Videoversion angeboten, wo einem dann auch gleich mit der darin dem Leser aufgezwungenen Werbungen für klimaneutrales Essen, E-Autos und bunten Familien, die für Afrika spenden, das Gehirn gewaschen wird.Mit der gleichen Begründung könnte man auch den Mathematikunterricht abschaffen, schließlich gibt es Taschenrechner. Man könnte auch Biologie, Chemie und Erdkunde streichen, es gibt ja Wikipedia und Google. Man will unsere Kinder offenbar zu internetabhängigen Idioten heran“bilden“. Bald schon sollen die Schulen wohl nur noch lehren, auf welche Knöpfe man drücken muss. Auf diese Art können die links-grünen Ideologen dann auch sicher sein, dass künftige Schulabgänger nicht mehr in der Lage sein werden komplexe Zusammenhänge zu verstehen und sich eine eigene Meinung zu bilden.Willkommen im Zeitalter des formatierten Denkens und der digitalisiert gesteuerten Meinung. Das wäre dann wohl ganz im Sinne des Systems, denn wir wissen ja: Ein dummes, ungebildetes Volk regiert sich leichter.Ralph Giordano, ein langjähriger starker Kämpfer für Deutschland und gegen die Islamisierung formulierte einmal:
***Deutsch – eine wunderbare Sprache, von der ich – ohne deshalb andere Sprachen herabsetzen zu wollen – behaupte, daß sie bis in die allerfeinsten Kapillaren der menschlichen Seele vorzudringen vermag. Überlassen wir diese Sprache, die auch unsere Mutter ist, diesmal nicht wieder Deutschlands potentiellen Verderbern! Verteidigen wir sie!***
(pi-news.net)

+++++++++++++++++++++
„Energiewende ist eine große Heuchelei"
Polnische Klimaaktivisten demonstrieren in Deutschland für deutsche Atomkraftwerke
Klimaaktivisten aus Polen fürchten, dass die deutsche Energiewende überhastet ist. Daher demonstrieren sie in Deutschland für den Erhalt deutscher Atomkraftwerke. Sie sehen im Atomausstieg eine massive Gefahr für den Kampf gegen den Klimawandel.
(focus.de. Abgesehen von dem Klimawandel-Blödsinn, seit es die Erde gibt, wandelt sich das Klima, scheint in Polen der Katzenvirus noch nicht so weit verbreitet zu sein. Auch müssen sie Agst davor haben, dass Deutschland ihnen den Strom wegkauft und die Preise verdirbt. Die Polen haben schon immer für die Freiheit in Deutschland mitgekämpft und sind dafür sogar 1848/49 gestorben.)
++++++++++++++++++++++

Gedenkstein im deutschen Freiheitsmuseum in Rastatt.

=====================
NACHLESE
Wahn und Wirklichkeit
Wetter: Der Polarjet strömt, wo er will
Wetter als sichtbares Zeichen der Souveränität der Natur können Klimakrieger nicht akzeptieren. Das würde ja ihre Propaganda vom Bau eines neuen Systems schwächen.
VON Redaktion
..Einen Volksverdummungsvogel schoss dieser Tage Focus online ab. Er ließ Leser nicht darüber abstimmen, was sie zum Thema Klimawandel meinen, sondern welchem Hitzesommer-Szenario in den letzten 100 Jahren und den kommenden 100 Jahren Wetter sie zustimmen. Eine Wahl zwischen JA und JA!..Den Focus-Leuten sei empfohlen, salzburg24.at zu lesen, bevor sie wieder vom Wetter reden: „Der Polarjet, der oftmals im Süden Europas liegt, ist heuer relativ weit im Norden”, sagt die Meteorologin Claudia Riedl von der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG).
(Tichys Einblick. Ein für letztes Halali für Bambi Burda!)
=======================

Verbrecher freuen sich auf die Elektromobilität bei den Ordnungshütern
E-Autos als Streifenwagen – die Bilanz eines Reinfalls
Von EUGEN PRINZ
Im September 2015 wurde bei der bayerischen Polizei ein neues Zeitalter eingeläutet: Die Ära der Elektromobilität nahm ihren Anfang. Das E-Auto BMW i3 sollte in einer Testphase seine Tauglichkeit als Streifenwagen beweisen. Die zehn Präsidien im Freistaat bekamen jeweils ein Exemplar im Wert von je 37.000 Euro. Das Ergebnis des Praxistests schien bereits vorher festzustehen:
„Ich glaube, dass der Test erfolgreich sein wird“
… sagte damals Mittelfrankens Polizeipräsident Johann Rast und dachte schon während der Präsentation laut über die Beschaffung weiterer solcher E-Autos nach. In die selbe Kerbe schlug der bayerische Innenminister Joachim Herrmann:
„Der BMW i3 ist die ideale Unterstützung für die Arbeit unserer Polizei, vor allem im innerstädtischen Einsatzgebiet. Wir sind gespannt, wie sich das innovative und umweltfreundliche Fahrzeugkonzept im harten Polizeialltag bewährt.“
Innenminister Herrmann musste über vier Jahre mit dieser schier unerträglichen Spannung leben, bis jetzt endlich das Resultat bekannt gegeben wurde.
Niederschmetterndes Testergebnis
Um das Fazit gleich vorweg zu nehmen: Die Elektro-Streifenwägen taugen allenfalls dazu, die Demonstrationszüge der freitäglichen Schulschwänzer als Führungsfahrzeug im Schritttempo zu begleiten oder die Beamten, die als Verkehrserzieher tätig sind, zur Schule zu bringen. Für alle anderen Einsatzgebiete kann man die uniformierten E-Autos vergessen.
Die Liste der Defizite ist lang:
Da ist als erstes die Reichweite. Anfangs war bei dem standardmäßig verbauten 20 KW Akku schon nach 160 Kilometern Schluss. Inzwischen wurden die Fahrzeuge mit 40 KW Akkus ausgerüstet, die (in der Theorie) eine Reichweite bis zu 350 Kilometer ermöglichen sollen. Tun sie aber nicht, vor allem nicht im Winter und bei eingeschaltetem Funk, wie Polizisten hinter vorgehaltener Hand berichten. Also: Heizung und Funk ausschalten, damit man den Rückweg zur Dienststelle noch schafft. Zudem ist die Nutzlast zu gering und das Fahrzeug bietet zu wenig Stauraum für die persönliche Schutzausrüstung der Beamten. Auch für Festgenommene ist kaum Platz. Und trotz der 170 PS unter der Haube schaffen die Fahrzeuge gerade mal 150 km/h Spitze.Es hat sich eingebürgert, dass die BMW i3 untertags gefahren und nachts aufgeladen werden. Ladezeit: Sechs bis acht Stunden. Vergisst ein Beamter mal, das Ding anzustecken (was gelegentlich vorgekommen sein soll), ist das Fahrzeug bis zu acht Stunden nicht einsatzfähig.Zu guter Letzt: Die „E-Streifenwägen“ sind nicht vollgasfest. Bei mehrfach aufeinander folgenden starken Beschleunigungen regelt die Leistungselektronik die Beschleunigung herunter, damit der Akku keinen Schaden nimmt. Also genau das, was ein Streifenwagen, insbesondere bei einer „Blaulichtfahrt“, braucht. Kein Wunder, dass nun die Töne aus dem bayerischen Innenministerium leiser geworden sind und nicht mehr der Minister selbst, sondern der stellvertretende Sprecher der Behörde das niederschmetternde Fazit verkünden musste:
„Die Erfahrungen mit uniformierten BMW i3 haben gezeigt, dass Elektrofahrzeuge wie der BMW i3 nicht als Standardstreifenwagen geeignet sind.“
(Michael Siefener, stellvertretender Sprecher des Innenministeriums)
Auch der Tesla kann es nicht richten
Wer nun glaubt, dass es einfach nur daran liegt, dass sich die bayerische Polizei keine teuren Teslas geleistet hat, der irrt: Im vergangenen September mussten Polizisten in den USA eine Verfolgungsjagd abbrechen, weil ihr Tesla nicht mehr genug Saft hatte. Ein Benziner sprang ein und setzte die Verfolgung fort.
Kommentar: Ein weiteres Mal wird deutlich, dass es sich bei dieser Technologie um eine Sackgasse handelt. Die Fahrzeuge sind viel zu teuer, wenig leistungsfähig, unpraktisch und in der Batterie-Herstellung enorm umweltschädlich. Dennoch können wir uns darauf verlassen, dass uns der Verbrennungsmotor genommen und jenen, die es sich leisten können, E-Autos mit Gewalt aufgezwungen werden. Wer dieses Geld nicht hat, geht künftig zu Fuß. Dieser von oben verordnete Strukturwandel bar jeglicher Vernunft geschieht aus ideologischen, aber auch aus machtpolitischen und wirtschaftlichen Interessen. Und so müssen die Deutschen nach der immer noch fortbestehenden Euro- und der Flüchtlingskrise einen weiteren Tiefschlag einstecken, der unter der harmlosen Bezeichnung „Green Deal“ unser Leben in den Grundfesten erschüttern wird. Es bleibt die Hoffnung, dass es demnächst an der Wahlurne einen Befreiungsschlag gibt. Denn lange dauert es nicht mehr, bis es richtig weh tut. Und dann wacht der Schlafmichel (hoffentlich) auf.
(pi-news.net)

*****************
DAS WORT DES TAGES
Die Kirchen indes machen sich zu Handlangern fremder Polit- und Finanzinteressen. Indem sie mit ihrer Beteiligung an der Dauerpropaganda von der Bewahrung der Schöpfung und des drohenden Klimatods einseitig in einen höchst kontroversen politischen Meinungsstreit eingreifen. Indem sie auch an der sozialen Ächtung Andersmeinender mitwirken. Indem sie mitmachen bei dem Versuch, den Menschen einzureden, sich für ihren Lebenswandel schämen und schuldig fühlen zu sollen. Kurz: Die Kirchen verraten ihren Glauben. Aber noch ist nicht alle Hoffnung verloren. Bei Wikipedia (Stand: 16.01.20) heißt zum Stichwort „Bewahrung der Schöpfung“: „Diese Interpretation der Bibel ist keineswegs universell; viele christliche Kirchen, gerade auch außerhalb Deutschlands, sehen es nicht als Aufgabe der Kirchen, sich beim Umweltschutz zu betätigen.“
(Ansgar Neuhof auf Tichys Einblick)
******************

Angriffe auf Kommunalpolitiker
Die Stunde der Heuchler
Werden Kommunalpolitiker etwa von CDU und SPD bedroht, dann ist der Aufschrei groß, dann äußern sich Bundespräsident und Außenminister gleich. Kommen die Attacken von links und treffen mit Vertretern der AfD anscheinend „die Richtigen“, dann wartet man auf eine solche Reaktion allerdings vergeblich.
(Junge Freiheit. Die Falschen ins Kröpfchen.)

Wolfgang Meins
Wenn die Presse die Pressefreiheit stört
Wenn es um die globale Erwärmung geht, glauben immer mehr Zeitgenossen, die Meinungs- und Pressefreiheit kaltstellen zu müssen. Ein hübsches Beispiel dafür lieferte gerade der Spiegel in einer Kolumne „Klimamanipulation der Medien – Der gefährlichste Mann der Welt“. Analyse einer munteren Mischung aus Ahnungslosigkeit und Verschwörungstheorie, kombiniert mit Meinungsstärke.
(achgut.com. "Die Zeitung lügt". Muss dieses alte Sprichwort täglich neu bewiesen werden?)

Fünf Jahre nach 2015
Recht bleibt Recht und Unrecht bleibt Unrecht
»Mitgefühl ersetzt kein Recht«, sagt Ex-Bundesverfassungsrichter Papier. Er meint Asylpolitik unter Merkel. Dushan Wegner fürchtet die Erosion des Rechts, und noch mehr fürchtet er den Moment, wenn es uns nicht mehr wütend macht.
VON Dushan Wegner
...Wir könnten uns einreden, es habe schon seine Ordnung, dass die Wahrheit zu sagen oder dich mit der Opposition zu treffen dich den Job kosten kann – es ist nicht in Ordnung, es ist nicht richtig, und wenn es uns auch heute noch wütend macht, heißt das, dass unser Gewissen noch schlägt!..
(Tichys Einblick. Alles was recht ist, interessiert niemand mehr in diesem Land.The same procedure as every time in der Justiz. Da kann man halt nichts machen, Drittes Reich oder DDR, das war immer so.)

Das andere Polizei-Erlebnis
Detox und ein gutes Gefühl
Von Wolfgang Herles
Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen. War leider mal bloß eine Woche weg. .. Doch selbst auf einer so vom Massentourismus versehrten Insel wie Tenerife fällt eine kleine elektronische Detox-Kur leichter als zuhause. ..Mir hat nichts gefehlt. Kann Detox nur empfehlen. Es entspannt. Weshalb ich heute den Mund halte. Deshalb nur ein kleines, unwichtiges Erlebnis von dieser Insel. Wir halten an einem Mirador....Hier ist man ganz bei sich. Wenn nur nicht der Parkplatz überfüllt wäre...Ich stehe quer, bleib deshalb beim Wagen, meine Gefährtin geht die Aussicht gucken. Ein Mann lehnt sich an mein Auto, um seine Frau zu filmen. Meinetwegen, wenn´s denn die Schönheit verlangt. Dann sperre ich ab, obwohl es hier gar nicht notwenig erscheint, und geh der Gefährtin schon mal entgegen; es sind keine zwanzig Meter. Keine Minute später drehe ich mich zum Auto um. Es ist jetzt von fünf Personen umringt, und einer hält das Täschchen meiner Gefährtin in der Hand...Und schon klicken die Handschellen um die Gelenke von zwei Männern und einer Frau. „Guardia Civil“, sagt der bärtige Bursche, der das Täschchen in der Hand hält,.. Der Trick der professionellen Diebesbande ging so: Während des Filmens, angelehnt ans Auto, öffnete der Mann unbemerkt die hintere Tür nur einen Spalt. Sie blieb offen, als ich absperrte. Kaum hatte ich mich entfernt, stieg er ein – dabei allerdings selbst gefilmt von verdeckten Ermittlern der Guardia Civil. Zugriff.... Es wäre allzu schön, hätte man so ein Gefühl immer auch dort, wo man herkommt.
(Tichys Einblick. Die News von hier dazu: Zeugen gsucht.)

„Kultursensible“ Maßnahme
Erfurter Kita verbietet Faschingsverkleidung
Anders als in einem vergleichbaren aktuellen Fall in Baden-Württemberg, bei der ein Kindergarten Fastnacht wegen Unvereinbarkeit mit „christlichen Werten“ abgeschafft hat, verbietet eine Thüringer Kita am Fasching 2020 aus „kultursensiblen“ Gründen jegliche Verkleidung der von ihr betreuten Kinder. Denn die Einrichtung wird auch von Kindern besucht, die das Faschingsfest nicht kennen und die sich erschrecken könnten, wenn plötzlich und unerwartet ein „Cowboy“ oder ein „Indianer“ vor ihnen steht. Das könnte man für einen bösen Scherz halten, aber so steht es tatsächlich in einem Rundbrief des „Campus Kinderland“ in Erfurt. Stattdessen verweist die Einrichtung darauf, bereits am 17. Januar habe eine Veranstaltung stattgefunden, an der die Kinder verkleidet teilnehmen konnten. Das solle für dieses Jahr genügen. Erscheint am Rosenmontag oder am Faschingsdienstag trotzdem ein Kind verkleidet, dann werde die Verkleidung abgenommen und „im Fach des Kindes“ verstaut. Gleichzeitig wird Thilo Sarrazin aus der SPD ausgeschlossen, weil er behauptet: „Deutschland schafft sich ab“ – Der Beweis dafür, wie sehr er recht hat, wird gerade in Erfurt erbracht! In den sozialen Netzwerken des Kita-Betreibers machen die Eltern der betroffenen Kinder klar, was sie von der Maßnahme halten:
„Ich frage mich, was von der deutschen Kultur noch übrig bleibt.“
„Deutschland wird bunter, Traditionen fallen 🙁 “
„Die haben doch echt nicht mehr alle. Vielleicht müssen unsere Kinder bald noch Ramadan machen. Das fehlt noch. “
„Der Wahnsinn im Lande kennt langsam keine Grenzen mehr. “
Dem ist nichts hinzuzufügen. Träger der Kitas sind Einrichtungen, die vom Staat getragen werden. Und der versucht unter den derzeit (noch) bestehenden politischen Verhältnissen offenbar, die Bevölkerung von ihren kulturellen Wurzeln abzuschneiden. Dies aber ist schon der DDR-Führung nicht gelungen, und auch der aktuelle Anlauf zur kulturellen Gleichschaltung wird am Widerstand des Volkes scheitern!
(pi-news.net. Nix Kultura.)

mission »Sophia«
Österreich und Italien legen Veto ein
In Brüssel wollten die EU-Vertreter der Mitgliedsstaaten heute eigentlich die Neubegründung der Mittelmeermission »Sophia« beschließen. Doch Österreich und Italien machten Außenkommissar Josep Borrell einen Strich durch die Rechnung. Man ist sich einig: Es darf keinen »Taxidienst« in die italienischen Häfen geben.
VON Matthias Nikolaidis
(Tichys Einblick. Werden mutmaßlich kriminelle Aktionen der EUdSSR gestoppt?)

Kriminalitäts-Berichterstattung:
Achtung, Mann!
Von Helmut Berschin
In Medienberichten über Kriminalfälle wimmelt es sprachlich von „Männern“, ohne zusätzliche Angabe außer dem Alter. Ursache für diese Reduktion des Täterprofils auf Geschlecht + Alter ist in der Regel nicht fehlende Information, sondern ein bewusster Informationsverzicht. Der erste Satz muss sitzen – wer beruflich schreibt, kennt diese Regel. Und so folgt in der Süddeutschen Zeitung (17.1.2020) auf die Schlagzeile „Mörder für Schwester gesucht“ im Untertitel der Satz: „Ein Mann steht vor Gericht, weil er offenbar am Nürnberger Hauptbahnhof einen Auftrag vergeben wollte.“ ...Der „Mann“ im SZ-Artikel steht für eine Tendenz in den „Leitmedien“, Täter oder Tatverdächtige möglichst allgemein zu benennen....Die Nichtnennung der Nationalität gilt nicht für deutsche Täter, wenn das Opfer Ausländer ist;...Sind Täter und Opfer Ausländer, dann bleibt es für die Medien ein Fall „unter Männern“.
*******
In Wörterbüchern der deutschen Sprache ist der Eintrag „Mann“ ziemlich umfangreich,...„Mann“ allein sagt also wenig, und für jemand, der informieren oder informiert werden will, zu wenig.
(Tichys Einblick. Mannomann, "Journalismus" ohne Qualität.)

Eiskalte Kalkulation mit alten Menschen als Subtrahenden
AWO: Klimabedingte Fleischrationierung für „Umweltsäue“ im Altenheim
Der sarkastisch gemeinte Spruch: „Früher sterben fürs Klima“ scheint in immer greifbarere Nähe zur Realität zu rücken. Die CO2-Hysterie nimmt immer irrationalere Formen an und treffen soll es einmal mehr die nun als „Umweltsäue“ gebrandmarkten Alten.Im Heinrich-König-Seniorenzentrum der AWO (Arbeiterwohlfahrt) in Bochum soll künftig am Fleisch gespart werden und das was es gibt wird offenbar dann auch noch kleiner rationiert. So soll in Zukunft zum Beispiel eine Bratwurst nur noch 100 statt wie bisher 140 Gramm wiegen. Das Gehackte in der Bolognesesoße soll ganz durch vegetarisches Füllwerk ersetzt werden.Man wolle die Senioren langsam an das neue Konzept heranführen. Auch andere Einrichtungen springen auf den Zug auf, darunter Heime in Bot­trop, Flens­burg und Bre­mer­ha­ven. Auch würde seitens der Mitarbeiter immer öfter überlegt, ob das Licht wirklich an bleiben müsse, heißt es.Im Februar soll das „Projekt“, das offenbar bisher im Geheimen stattfand, offiziell vorgestellt werden. Die Bewohner sollen sensibilisiert werden. Womit wohl umerziehen gemeint ist.Während sich also u.a. SPD-Funktionäre in der AWO die Taschen vollstopfen, sollen die Senioren kürzer gehalten werden – alles fürs Klima natürlich. Das ist an Dreistigkeit und Unverfrorenheit kaum noch zu überbieten.Die AWO rechnet auch vor, wie belastend die alten Menschen für das Klima seien. Demnach verursache jeder Bewohner eines Pflegeheimes durchschnittlich acht Tonnen CO2 pro Jahr. Das sei immerhin achtmal höher, als es das Pariser Klimaabkommen vorsehe und 40 Prozent der Emissionen würden auf die Verpflegung zurückfallen, so die Rechnung der Doppelmoralisten.Von dieser herzlosen Aufrechnung eines alten Menschenlebens bis zum unterstützten Ableben der „Klimaschädlinge“ und „Umweltsäue“ ist es wohl nur noch ein kleiner Schritt. (lsg)
(pi-news.net)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.