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Gelesen

Jedem seine kleine Osterinsel. Faule Eier legen andere.

(tutut) - Deutschland im psychischen Ausnahmezustand. Oder ist die Zeitung nur ein altes Sprichwort und demnach eine Lügnerin? Dem Leser muss das Sagen vergehen, wenn er das alles liest, meist mit Titeln als halbe Sachen, Digitalisierung ist schon seit Wochen ein Problem oder Kunst - sogar zum Hören, wenn ein Chefredakteur mit einem anderen plauscht. Wer kommt auf sowas, auch wenn nichts mehr unmöglich scheint mit Deutschland in der Welt? Genügt nicht ein Duo Infernale als Wanderprediger Deutschlands in der Welt mit Apokalypse now auf dem Untergangs-Pilgerpfad von Angela und Frank-Walter? Er: "Die bösen Geister zeigen sich heute in neuem Gewand". Eine Stunde in der Parapsychologischen Beratungsstelle in Freiburg käme auf 60 Euro. Dazu müsste er nicht nach Jerusalem fliegen und würde Klima schützen. Sie: "Merkel fordert radikalen Wandel". Muss das in Davos sein, kann sie das nicht zur allgemeinen Entheiterung auch in Deutschland sagen? Hatte sie schon Probleme wie Macron, der sich in Frankreich kaum noch blicken lassen kann und deshalb in Jerusalem in eine Krche will und es dort mit der Polizei zu tun bekommt?  "Steinmeier bittet um Vergebung". Kann er das den Deutschen nicht direkt sagen? Der Chefredakteur liefert doch auch den Lesern "Die News aus Ihrer Welt", weil "News aus aller Welt gibt's überall".  Was hat er im Angebot? "Kein Zurück zur Normalität". Der psychische Ausnahmezustand ist überall. "Der Name Auschwitz ist das Synonym für den nationalsozialistischen Völkermord an den Juden, die Vernichtung von Roma und Sinti und den Massenmord anderer Verfolgter wie Kriegsgefangener und Oppositioneller aus ganz Europa. Es gibt nur noch wenige Menschen, die von ihrer Qual, dem Hass und der Mordmaschinerie den jüngeren Generationen erzählen können. Ihre persönlichen Schilderungen halten die Erinnerung an das Martyrium wach. In naher Zukunft wird dies vor allem die Aufgabe von Historikern sein. Und es wird die Aufgabe aller Demokraten sein, jenen entgegenzustehen, die versuchen, die Verbrechen zu relativieren, kleinzureden oder gar zu leugnen". Ob sie mal alle wieder von der Dauerempörungsleiter herunterkommen? Deutschland mag ihr Ende sein in der Selbstanklage, aber es ist nicht der Welt Ende und Untergang. "Die Geschichte lehrt, wie man sie fälscht", sagt Stanislaw Jerzy Lec, und führt zurück zur Normalität. Zum Denken und Nachdenken! Auch über die "News aus Ihrer Welt". Womit haben die noch Ähnlichkeit, wenn der Denkinger Bürgermeister Rudolf Wuhrer (wer?)  auf fünf Spalten mit Bild wegen eines Satzes zum Spaichinger Krankenhaus einen regelrechten Sonderalbabtrieb im Lokalblatt veranstalten darf, der angesprochene Spaichinger FDP-Fraktionsvorsitzende und Kreisrat Leo Grimm aber zur Richtigstellung der Sache nur Einspaltigkeit eingeräumt bekommt? Entscheidend ist, was hinten rauskommt, hat Helmut Kohl gesagt und damit ein wahres Wort. "2019 haben 3032 Menschen das Museum besucht". Weil Spaichingen es noch nicht geschlossen hat und offenbar noch immer auf ein Wunder wartet. Die gibt es zwar immer wieder, aber Unterhosen und Krippelein sind nicht  Spaichinger Gewerbe. Ein bisschen Bildung sollte schon sein. Es ist nicht alles Kultur, was amtlich dazu erklärt wird. Wenn nun  die apokalyptischen Reiter von einem Duo Infernale angeführt werden, so haben sich weitere Steckenpferdle der Prozession angeschlossen. Eine muslimische Landtagspräsidentin fühlt sich als Bewahrerin der Demokratie und darf aufsagen: "Landtagspräsidentin Muhterem Aras (Grüne) hat die Einladung des AfD-Rechtsaußen Björn Höcke zum Neujahrsempfang der AfD-Fraktion im Landtag kritisiert". 'Sitzungen leiten, das ist ihr Metier! Wer sagt's ihr? "Aufgestauter Ärger - Die EU hat verfügt,dass Flüsse frei fließen sollen - Dagegen gibt es auch an der Donau in Tuttlingen heftige Proteste". Sie machen doch schon aus der Versickerung eine Tourismussensation. Was wollen sie denn? Eine neue Gruppe? "Reden ist Silber, Schweigen macht krank - Rund 70 Selbsthilfegruppen gibt es im Landkreis Tuttlingen". Noch eine: "Au-pair-Treff ins Leben grufen - Erfahrungen in Deutschland werden ausgetauscht". Und auch die: "Landwirte: Wo bleibt Rückhalt für Wandel? - Zur grünen Woche in Berlin fordern Tuttlinger Landwirte mehr Verständnis und Dialog". Andere bleiben daheim, "Tausende Narren treffen sich in Hattingen" und überall, nachts sogar in Spaichingen. Schule in Trossingen? "'Jeder Tag ist wie ein Überraschungsei' - Kathrin Gass wurde offiziell als Rektorin der Rosenschule ins Amt eingeführt". Nein! Doch! Ohh!  Die "SPD-Fraktion im Kreistag unterstützt Bär erneut", nichts Neues unter Brüdern zur Sonne, und gegen Prediger des Wahns ist  keine Hilfe in Aussicht, denn "Mediziner beklagen Überlastung - Jeder fünfte Arzt arbeitet laut einer Umfrage mehr als 60 Stunden pro Woche". Auch Fragen können umwerfen.  Gespensterdivisionen treiben ihr Unwesen in  Deutschland.

Was denn nun?

Wie sich die Zuwanderung im Landkreis Tuttlingen seit 1945 verändert hat
Rund 2000 Flüchtlinge hat der Landkreis Tuttlingen vor vier bis fünf Jahren aufgenommen. Die Flüchtlingskrise nahm der Kreis deshalb als Anlass, mit seinem Buch „Zuwanderung in den Landkreis Tuttlingen von 1945 bis heute“ die Migrationsbewegungen der vergangenen Jahrzehnte zu thematisieren...."In vier Gruppen teilte er die Flüchtlingsbewegungen ein: die Heimatvertriebenen, die „direkt nach dem Zweiten Weltkrieg 1945 zu uns kamen“, die Gastarbeiter aus den Fünfzigern und Sechzigern, die Spätaussiedler, die in den Achtzigern und Neunzigern nach Deutschland kamen sowie die Bürgerkriegsflüchtlinge in den vergangenen Jahren.
(Schwäbische Zeitung. Fakes. Echte deutsche Vertriebene und Flüchtlinge in einen Topf geworfen mit meist illegalen mutmaßlich strafrechtlich relevanten Immigranten, die keine "Bürgerkriegsflüchtlinge" sind. Wann nimmt dieser Landrat Grundgesetz, Flüchtlingskonvention und Strafgesetze zur Kenntnis? Wofür wird der eigentlich im Amt bestätigt?)

Tuttlingen
Kirchensteuer-Diskussion lockt nur wenige Zuhörer an
Über die Kirche und das liebe Geld sollte am Donnerstagabend diskutiert werden – die Kontroverse blieb aus, tiefe Einblicke in die Kirchenfinanzen gab es trotzdem.
(Schwäbische Zeitung. Kann nicht jeder sich selbst besser informieren? Geheimnis des Glaubens. In Wirklichkeit sind die Kirchen mit die reichsten Unternehmen Deutschlands. Auf die Kirchensteuer wären die gar nicht angewiesen, laut Auskunft des Finanzexperten der Erzdiözese Köln.)

„Fridays gegen Altersarmut“: Warum vor der Gruppe gewarnt wird
Das Motiv klingt ehrenhaft: eine Initiative gegen Armut im Alter. Doch die Facebook-Gruppe, die Mahnwachen im öffentlichen Raum organisiert, erfährt Unterstützung von rechtsextremen Kadern.
(Schwäbische Zeitung. Nur "Fridays" und CDU mit Antifa sind links und gut? Wer warnt? Linksgrün! "Der Paritätische Wohlfahrtsverband und die Gewerkschaft Ver.di warnen vor der Gruppe".  Sozialindustrie fürchtet Konkurrenz und Aufklärung?)

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BIMBAM
Offenburg
Stadt streicht "Lustig ist das Zigeunerleben" aus Glockenspiel
Eigentlich wäre im Februar vom Glockenspiel auf dem Dach des Offenburger Rathauses wieder das Lied „Lustig ist das Zigeunerleben“ zu hören gewesen. Die Stadt hat sich aber nun entschieden, den Titel aus dem Repertoire zu streichen. Der Liedtext sei diskriminierend....
(Offenburger Tageblatt. Singen die Glocken? Geht's noch! Schon mal das ewige Urteil des Bundesgerichtshofs gelesen? Das ist ok? Wann werden Bibel und Koran verboten?)
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Bildungspolitik
Kretschmann hält Rechtschreibung für weniger wichtig
Für Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) gehört Rechtschreibung nicht zu den „großen, gravierenden Problemen der Bildungspolitik“. Es gebe „kluge Geräte“, die Fehler korrigierten. Widerspruch kommt von Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU)...Zugleich räumte der Grünen-Politiker ein: „Jeder Mensch braucht ein Grundgerüst an Rechtschreibkenntnissen. Aber die Bedeutung, Rechtschreibung zu pauken, nimmt ab, weil wir ja nur noch selten handschriftlich schreiben.“..
(Junge Freiheit. Bildung ist der Ungebildeten Tod. Wer wählt sonst grün? Übernehmen getippte Neusprechschreibung nun Maschinen für falsches Deutsch? Was ist los mit Kretschmann, geistig überfordert? Ist der IQ im Land schon auf 90?)

Die Breisgau-S-Bahn ist derzeit die unpünktlichste Regionalbahn im Land
Zahlen zeigen: Auf keiner Regionalstrecke in Baden-Württemberg gibt es derzeit so viele Verspätungen wie bei der Breisgau-S-Bahn. Einst war die Höllentalbahn sogar eine der pünktlichsten im Land.
(Badische Zeitung. Zu grünes Licht.)

Sechs Tote bei Familien-Drama in Baden-Württemberg
Der Killer aus Rot am See ist Sportschütze
..Der Tatort: das Gasthaus „Deutscher Kaiser“ an der Bahnhofstraße des 5300-Seelen-Ortes. Zwei Todesopfer lagen in der Gaststätte, vier Tote außerhalb des Gebäudes, als die Polizei eintraf. Der Schütze ist nach BILD-Informationen ein 26-jähriger* Mann, der laut Ermittlern mit einer halb automatischen Kurzwaffe auf seine Opfer feuerte. Er stammt aus Rot am See.Nach BILD-Informationen handelt es sich bei den Todesopfern um Familienangehörige, darunter der Vater und die Mutter des Schützen...Zwei weitere Menschen wurden bei dem Familien-Drama verletzt, eine Person schwebt noch in Lebensgefahr. Der Todesschütze bedrohte außerdem zwei Jugendliche (12, 14), sie werden psychologisch betreut...Nach BILD-Informationen stammen einige der Opfer aus dem Bereich Offenburg,..
(bild.de.In Grünland wird's immer bunter und gefährlicher.)

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NACHLESE
ADAC lehnt Tempolimit nicht mehr ab: Nun wird Geschwindigkeitsbegrenzung denkbar
Die Debatte um ein generelles Tempolimit auf Autobahnen hat wieder Fahrt aufgenommen. Es geht um Fragen der Sicherheit und des Klimaschutzes. Beim größten Autofahrerclub tut sich was: Der ADAC hat seine jahrzehntelange ablehnende Haltung aufgegeben. ... der einflussreiche ADAC, mit gut 21 Millionen Mitgliedern der größte Automobilclub Deutschlands. Der ADAC sei "nicht mehr grundsätzlich" gegen eine Geschwindigkeitsbegrenzung, sagte der Vizepräsident Verkehr, Gerhard Hillebrand, der Deutschen Presse-Agentur vor dem 58. Verkehrsgerichtstag in Goslar (29. bis 31. Januar). Ein Schwerpunkt dort: Aggressivität im Straßenverkehr...
(focus.de. Warum nicht gleich das Auto abschaffen? Grüne Gehirnwäsche für alle! In Wirklichkeit ist das eine Freie-Fahrt-Kampagne, denn wo ist noch Tempo 130 möglich?)
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Videokommentar von Markus Gärtner
Wie Journalisten über „Angstmacher“ herziehen
Von MARKUS GÄRTNER
Den Medien im Mainstream sind sie ein großer Dorn im Auge: Die sogenannten „Crash-Propheten“. Buchautoren, die große Politikfehler und Probleme unserer Zeit schonungslos aufdecken und anprangern – und dabei zu dem Schluss kommen, dass die nächste Krise im Anmarsch ist.Max Ottes „Weltsystemcrash„, Daniel Stelters „Das Märchen vom reichen Land“ oder „Der größte Crash aller Zeiten“ von Marc Friedrich und Matthias Weik zählen zu diesen viel beachteten Werken. Wie in der Antike werden die Überbringer der schlimmen Nachrichten exekutiert, diesmal eben „nur“ medial – oder sie werden weitgehend ignoriert.Die schwindsüchtige Mainstream-Presse nennt diese Autoren abwechselnd „Schwarzmaler“, „Profiteure der Angst“ oder „geschäftstüchtige Demagogen“ und warnt ihre Leser, die „Doomsayer“ würden ihre Depots und Altersvorsorge pulverisieren und diese sollten doch lieber „Kochbücher schreiben“.Dabei zeigt sich: die Medien schreiben selbst unentwegt über Krisen, Crashs und Katastrophen und sollten nicht mit dem Finger auf andere zeigen, die das in Büchern tun. Zweitens leben wir in einer Welt, die dank einer riesigen geopolitischen Transformation unruhig und gefährlich geworden ist, die bei negativen Zinsen und aufgeblähten Börsenkursen sowie einer nie dagewesenen Schuldenwelle jederzeit explodieren kann.Die US-Notenbank wirft seit Monaten immer größere Milliardenbeträge in jenen Markt, an dem sich die Banken gegenseitig finanzieren, damit der befürchtete Infarkt verschoben wird. Hinzu kommt eine dezimierte, völlig erschöpfte Mittelschicht mit wachsenden sozialen Spannungen und einem boomenden prekären Arbeitsmarkt.Das sind Entwicklungen, die die Zeitungen zwar beschreiben, meist aber nicht unter Nennung der Namen von politisch Verantwortlichen – und oft mit verwässerten Statistiken. Und warum greifen die Mainstream-Medien die „Crash-Propheten“ dann so an, wenn sie selbst gerne und häufig Katastrophenmeldungen bringen? Weil die beschimpften Autoren in ihrer Analyse viel weiter gehen, auch die Regierung Merkel heftig kritisieren und unter Nennung aller Verantwortlichen das ganze Bild zeichnen und nicht versuchen, die politische Kaste in Berlin in Schutz zu nehmen.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
...dass wir hier ein historisch einzigartiges Experiment wagen, und zwar eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln. Das kann klappen, das wird, glaube ich, auch klappen, dabei kommt es aber natürlich auch zu vielen Verwerfungen.
(Politikwissenschaftlers Yascha Mounk, in den "Tagesthemen" ARD, Februar 2018)
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Krieg in Libyen
Merkels Friedensordnung hielt ganze drei Tage
Von MANFRED ROUHS
Der in Berlin mit viel Tam Tam ausgerufene Frieden in Libyen hielt vier, das daran geknüpfte Waffenembargo drei Tage. Drei Tage: Solange brauchten die Vereinigten Arabischen Emirate, um an ihren Verbündeten, General Chalifa Haftar, über den Flughafen Bengasi Waffen und Munition zu liefern. Bengasi ist das Machtzentrum Haftars, der außer mit den Emiraten auch mit Russland verbündet ist.Kurz darauf, am Tag vier der „Waffenruhe“, schlugen Raketen der Haftar-Truppen auf dem Flughafen Tripolis ein, über den die Stadt bis dahin mit der Außenwelt in Verbindung stand. Die Landverbindungen von und nach Tripolis, das der nominelle Ministerpräsident und Erdogan-Verbündete Fayiz as-Sarradsch derzeit noch beherrscht wie eine Insel, waren da schon abgeschnitten. Nach dem Raketenschlag starteten von dort nur noch wenige Flugzeuge. As-Sarradschs Streitkräfte stehen vor der völligen Isolation und sind vom Nachschub abgeschnitten.Am selben Tag schossen Haftars Truppen eine türkische Drohne über Tripolis ab.Wie reagiert Berlin auf das Scheitern der ambitionierten internationalen Bemühungen der politischen Größen Maas und Merkel? – Bislang überhaupt nicht.Deutschland steht kein politisches, wirtschaftliches oder gar militärisches Druckmittel zur Verfügung, um die vereinbarte Waffenruhe durchzusetzen. General Haftar hat in Berlin höflich gelächelt und geschwiegen – und jetzt schließt er in aller Ruhe den Ring um Tripolis. Die Tage seines Widersachers in der libyschen Hauptstadt sind gezählt.Weite Teile der deutschen Massenmedien schweigen auffallend über das Scheitern der internationalen Diplomatie von Merkel und Maas. Die Berliner Friedenskonferenz vom 19. Januar 2020 war offenbar weniger an die Kriegsparteien im Nahen Osten als vielmehr an die bundesdeutsche Bevölkerung adressiert. Eine Regierung, die sonst nichts in die Reihe bekommt, versuchte sich damit als internationale politische Größe zu inszenieren, die sie nicht ist.Wie gesagt: Fürsten ohne Land. Könige für einen Tag.
(pi-news.net)

Carl Christian Jancke
Bundespräsident in Yad Vashem: Publicity statt Schweigen
Bundespräsident Steinmeier hat in Yad Vashem gestern nicht geschwiegen. Das hat ein anderer Präsident vor ihm. Ich schäme mich für Steinmeier. Wäre nur Roman Herzog seligen Angedenken dort gewesen. Er hätte wohl in Würde geschwiegen – und keinen Publicity-Stunt gegeben. Wirklich unfassbar ist aber, was Tagesschau.de dann anschließend aus dem Steinmeier-Besuch machte...Sabine Müller kommentierte den Besuch unter dem Titel „Leider eine vertane Chance“. Ihr Kommentar wird von Tagesschau.de folgendermaßen eingeleitet: „An Bundespräsident Steinmeier lag es nicht: Der Gedenktag in Yad Vashem wurde von den egoistischen Auftritten Israels und Russlands überschattet. Eine vertane Chance im Kampf gegen Antisemitismus.“ Im Kommentar selbst heißt es dann unter anderem: „... Ja, vieles war würdig und überzeugend, und dazu hat der deutsche Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier beigetragen. ..Unwürdig war dagegen, wie Israel und Russland diesen Gedenktag teilweise kaperten.“.
(achgut.com. Kein Funken mehr in Merkel-Land. Gebrüll und buntes Geschwätz statt Schweigen.)

News-Redaktion
Die Morgenlage: Sanktionen und Steuermillionen
In Libyen hat General Haftar eine Flugverbotszone für Tripolis ausgerufen, die USA verhängen neue Sanktionen gegen den Iran, Mexiko stoppt eine Migranten-Karawane an seiner Südgrenze, China stellt Millionen-Städte quasi unter Quarantäne, immer mehr Medikamente werden in Deutschland zur Mangelware und für die deutschen Steuergeld-Zahlungen an Thomas-Cook-Kunden gibt es eine neue Rechnung.
(achgut.com. Wie viele Bäume müssen im Zeitungsgewerbe für weniger Info sterben?)

In der Sache Tichy ./. Roth
Claudia Roth pöbelt nicht. Sie lässt pöbeln
Von Roland Tichy
In eigener Sache schreibt es sich schlecht. Aber wie ist das, wenn eine leibhaftige Bundestags-Vizepräsidentin auf einen Blogger trifft? Es geht nicht gut aus, aber dient der Wahrheitsfindung. Ich habe es gewagt, gegen die Bundestagsvizepräsidenten Claudia Roth zu klagen. Ich bin ja Beleidigungen gewohnt, wie jeder, der gelegentlich Zweifel an der Weisheit der Bundesregierung nicht nur leise, sondern mit aufgedrehtem Lautstärkeregler zu äußern wagt. .. Claudia Roth hat namentlich mich und auch Henryk Broder als „neurechte Plattformen“ bezeichnet, „deren Geschäftsmodell auf Hetze und Falschbehauptungen beruht“. ..Aber als eine der ranghöchsten Repräsentantinnen der Politik, protokollarisch das zweithöchste Staatsamt vertretend, verleumdet Claudia Roth zwei Journalisten. ...Erstaunlicherweise hat das Landgericht Stuttgart persönliches Erscheinen angeordnet; ..Aber Pustekuchen. Sie kam nicht. Sie muss Bundestagspräsident Schäuble vertreten. Sie denkt, sie ist fein raus. Aber sie macht die Sache nur schlimmer: Sie schadet demonstrativ dem Amt durch ihr Benehmen. Sie ist der Typ, der öffentlich pöbelt, aber den Angepöbelten nicht gerne in die Augen schaut. Und so lässt sie sich von einem Anwalt vertreten, der sonst eher für die taz vor Gericht erscheint...Da dieser Anwalt namens Eisenberg Roth vertritt, muss sie sich auch dessen Auftreten zurechnen lassen:... Ein kühler, höflicher Richter, dem die Öffentlichkeit der Verhandlung wichtig ist – und ein Vertreter des Parlaments, der den Souverän behandelt wie ein Stück Dreck. So geht Demokratie, Frau Roth!... Die Stimmung droht zu kippen; unser Anwalt Joachim Steinhöfel rettet sie:...
(Tichys Einblick. Man muss sich mal vorstellen. Herr Schäuble wird durch Claudia Roth in Paris auf einerAuschwitz-Ende-Veranstaltung, besser wohl: Auschwitz ohne Ende, vertreten. Was für ein Niveau!)

Österreich
„Flüchtlings-Rollenspiel“ in Schule sorgt für Aufregung
Das österreichische Bildungsministerium und die Bildungsverwaltung in Wien haben ein Flüchtlings-Rollenspiel für Schüler eines Gymnasiums gestoppt. Die Jugendlichen waren gleich bei Ankunft in der Schule als „Migranten“ behandelt und mit Bändern als „Flüchtlinge“ gekennzeichnet worden..
(Junge Freiheit. Richtig! Es gibt ja hier so gut wie keine Flüchtlinge.)

Ex-SPD-Chef
Sigmar Gabriel wird Aufsichtsrat bei der Deutschen Bank
Der frühere SPD-Chef Sigmar Gabriel wird neues Mitglied im Aufsichtsrat der Deutschen Bank. Er wird laut der Bank zunächst gerichtlich bestellt und sich bei der kommenden Hauptversammlung zur Wahl stellen.
(welt.de. Kein Wunder, die Wirtschaft wird von der Politik unterwandert, weshalb sie in Davos Merkel mit ihrem Geschwätz zur Himmelskönigin krönen. Wenn Erich das noch erleben könnte!)

Konstruktiver Journalismus in Grün:
Ein Selbstversuch mit dem Deutschlandfunk
Deutschlands öffentlichrechtliche Sender stehen in der Kritik. Wer zwei Tage intensiv zuhört, erkennt: Es ist nicht alles schlecht, doch auf Dauer entfaltet das Programm des Deutschlandfunks anästhesierende Wirkung. Den Klimawandel nehmen die Radioleute sehr ernst. Themen wie Kriminalität oder Asylpolitik spielen kaum eine Rolle.
Hansjörg Müller, Berlin
...Nachrichten strahlt der Deutschlandfunk in der Regel jede halbe Stunde aus. Wer sie anhört, versteht auf Anhieb, warum der Sender als staatstragend gilt: Ein Gutteil der Meldungen besteht in der blossen Wiedergabe von Verlautbarungen der Regierenden. ..Und im Gegensatz zu vielen Zeitungen macht sich der Sender erst gar nicht die Mühe, Themen aufzugreifen, die weite Teile der Bevölkerung ganz offensichtlich bewegen. Das ist das eigentliche Problem der öffentlichrechtlichen Anstalten. Je eher sie es erkennen, desto grösser ist ihre Chance, relevant zu bleiben.
(Neue Zürcher Zeitung. Westfernsehen. Noch nicht verboten.)

Antifa und Fridays for Future - es wächst zusammen, was zusammen gehört
„FfF“-Landshut: Demobesprechung bei geschändeter Deutschlandfahne
Von EUGEN PRINZ
Neues Jahr, alter Wahnsinn. Die Schulschwänzer der „Fridays for Future“ Bewegung gehen auch in 2020 wieder auf die Straße. In der niederbayerischen Bezirkshauptstadt Landshut ausnahmsweise einmal nicht an einem Freitag, sondern am vergangenen Samstag, weil sich am 18.1. ihre erste Demonstration für den „Klimaschutz“ jährte.Hätten die Anhänger dieser Bewegung die entsprechende Lesekompetenz und die
Fähigkeit, das Gelesene auch zu verstehen, könnten sie sich unter anderem in diesem Artikel darüber informieren, warum ihre traurigen Aufzüge ungefähr so hilfreich sind wie Proteste gegen die Erdanziehungskraft. So aber werden die Repräsentanten von Deutschlands hoffnungsloser Zukunft weiterhin jeden Freitag dem Klimagott ihr Laufopfer darbringen, in der Erwartung, dass wir dann durch Regierungshandeln kälteres Wetter bekommen. Leider ist jedoch das einzige, was unser erbärmlich infantiler Nachwuchs von der von ihm „herbei demonstrierten“ Zukunft erwarten kann, ein ins bodenlose stürzender Lebensstandard und das Ende der individuellen Mobilität.
Antifa skandiert bei FfF-Demo: „Nie wieder Deutschland!“
„Landshut for Future“, lautete das Motto der Jubiläumsdemonstration und sieht man sich den Habitus der Teilnehmer an, wird deutlich, dass die FfF-Bewegung durch und durch mit linksgrünen Jung-Ideologen, die von unserem Schulsystem inzwischen massenweise ausgespuckt werden, unterwandert ist. Das Schlimmste: Auch die Terrororganisation Antifa läuft Fahne schwenkend bei der Demo mit und skandiert: „Nie wieder Deutschland!“, ohne dass das jemanden zu stören scheint.
„FfF“ und und die Terror-Antifa in trauter Zweisamkeit
Glücklicherweise gibt es – leider nur vereinzelt – auch noch junge Menschen mit Vernunft und konservativer Haltung. Zu diesen gehört der 18-jährige Max (Name von der Redaktion geändert). Er hat es sich zum Ziel gesetzt, das „Innenleben“, die Ziele und die Absichten der örtlichen FfF-Bewegung besser kennen zu lernen, um sich selbst ein Urteil zu bilden. Zu diesem Zweck meldete er sich in diversen WhatsApp-Gruppen der FfF-Bewegung an und beteiligte sich an der Demo.
Das erste, was er lernen musste, war: Man sagt nicht „jemand“. In diesem Wort steckt nämlich zuviel von dem Wort „Mann“, was natürlich eine Diskriminierung des weiblichen und der anderen 61 Geschlechter darstellt.Genderkorrektes Neusprech ist daher „jemensch“ statt „jemand“. Sie lachen? Da gibt es nichts zu lachen. Das ist nur noch traurig. Und glauben Sie nicht, dass es sich hier nur um ein paar Verrückte handelt. Nein, „jemensch“ wird in der FfF-Gruppe „flächendeckend“ verwendet, wie die von Max gesicherten Chatprotokolle zeigen:
Natürlich sagt man (!) auch nicht „man“, sondern „mensch“. Alles klar? Wenn nicht, hier ist ein Beispiel: Während man – Entschuldigung – mensch, diesen Schwachsinn vielleicht noch mit Humor nehmen kann, wird es jetzt im wahrsten Sinne des Wortes kriminell.
Demo-Nachbesprechung unter geschändeter Deutschland Flagge
Nachdem die Schulschwänzer ihre Kilometer herunter gelaufen hatten und die Demo beendet war, gab es für Interessierte noch eine Nachbesprechung in einem öffentlich zugänglichen „Infoladen“ der linken Landshuter Szene in der Alten Bergstraße. Max, der „Undercover-Agent“ der normal Gebliebenen, ging natürlich auch hin. „Narrenhände beschmieren Tisch und Wände“, sagt der Volksmund, den der Autor immer wieder gerne zitiert, weil sich in ihm die Weisheit der Altvorderen offenbart. Und so war es auch kein Wunder, dass der Tagungsraum der FfF-Bewegung zum Beweisstück dieser alten Weisheit wurde: Was Sie hier sehen, ist ein Ausschnitt der Tischplatte im Tagungsraum der Landshuter FfF-Bewegung. Sie ist über und über beklebt, unter anderem mit dem Logo der „Antifaschistischen Landjugend“. Auch der Stuhlrücken ist beschmiert.Doch halt, was ist das an der dicken Säule in der Mitte des Tagungsraumes ? Da wollen wir doch mal genauer hinsehen: Die Flagge Deutschlands. Der untere Teil wurde weggerissen und das Logo der FfF-Bewegung mittig eingesetzt. Aus den Farben Deutschlands wurden die der Antifa-Terroristen: Man reißt (reißt – nicht schneidet) den unteren Teil der Fahne ab und als Zeichen der Verbundenheit mit der Antifa wird mittig noch das Logo der „Fridays for Future“ Bewegung angebracht. Man möge die Qualität des Fotos entschuldigen, es ist unter konspirativen Bedingungen zustande gekommen. Unser Max war schließlich nicht unter Gleichgesinnten und musste vorsichtig sein. Wozu die Antifa fähig ist, wissen wir ja alle. Bleibt nur zu hoffen, dass sich die irregeleiteten „Klimakinder“ bei ihren neuen Freunden nicht anstecken.Übrigens wird diese Fahnen-Schändung nicht ohne Konsequenzen bleiben, denn hier hört der Spaß auf und das Strafrecht fängt an:
*** § 90a Strafgesetzbuch
Verunglimpfung des Staates und seiner Symbole
(…)
(2) Ebenso wird bestraft, wer eine öffentlich gezeigte Flagge der Bundesrepublik Deutschland oder eines ihrer Länder oder ein von einer Behörde öffentlich angebrachtes Hoheitszeichen der Bundesrepublik Deutschland oder eines ihrer Länder entfernt, zerstört, beschädigt, unbrauchbar oder unkenntlich macht oder beschimpfenden Unfug daran verübt. Der Versuch ist strafbar.***
Da der besagte „Infoladen“ öffentlich zugänglich ist, dürfte hier der Paragraph 90a StGB greifen. Der Autor wird dafür sorgen, dass der Sachverhalt von den zuständigen Ermittlungsbehörden geprüft wird. Max hat sich einverstanden erklärt, in dieser Sache als Zeuge zu fungieren. Eine solch aufrechte Gesinnung und Zivilcourage gegen links ist heutzutage keine Selbstverständlichkeit mehr.
(pi-news.net)

Türkei-Deal
Bericht der Bundesregierung: Europa droht neue Migrantenwelle
Ein Bericht der Bundesregierung hat vor einer steigenden Migration von der Türkei nach Europa und insbesondere Deutschland gewarnt. Laut dem Dokument erhöht die türkische Regierung den Druck auf illegale Migranten, das Land zu verlassen. Schlepper bereiteten sich auf ein gutes Geschäft vor.
Illegale Einwanderung
Ocean Viking nimmt wieder Migranten auf: Ankünfte verfünffacht
Die Flüchtlingshilforganisationen SOS Méditerranée und Ärzte ohne Grenzen haben in der Nacht zu Freitag erneut fast 100 Migranten vor der Küste Libyens aufgenommen. Die Zahl der Migranten, die über das Mittelmeer nach Italien kamen, ist in den ersten Wochen dieses Jahres stark angestiegen.
(Junge FreIheit. Am 23. September 2015 meldete der "Tagesspiegel": "Gegenwind für Merkel - 'Das Boot ist voll' - Kritik in der Fraktion an Flüchtlingspolitik der Kanzlerin. In der Unionsfraktion rumort es - die Flüchtlingspolitik der Kanzlerin stößt auf massive Kritik. Angela Merkel verteidigt sich - und mahnt Einigkeit an. In der Fraktionssitzung am Dienstagabend forderte Fraktionsvize Hans-Peter Friedrich (CSU) mit scharfen Worten eine Begrenzung des Zustroms. 'Das Boot ist voll', zitieren Teilnehmer den früheren Innenminister. In der Bevölkerung herrsche zudem die Sorge, dass die vielen Flüchtlinge unsere „Kultur verwässern“ könnten. Die frühere Vertriebenenchefin Erika Steinbach sagte in Anspielung auf den bekannten Merkel-Satz, es sei nicht ihr Land, wenn in manchen Stadtteilen mehr Ausländer als Deutsche lebten. In der zweieinhalbstündigen Debatte berichteten aber auch zahlreiche andere Abgeordnete von großen Sorgen vor Überforderung in den Wahlkreisen. Starke Kritik gab es erneut an dem Plan, Flüchtlingen pauschal eine Gesundheitskarte zu geben, um so die Kommunen von Bürokratie zu entlasten. Der CDU-Innenexperte Wolfgang Bosbach rügte das als 'falsches Signal'“. Seither ist die CDU weg und eine linksgrüne Kanzlerin als gelernte Kommunistin allein zu Hause in Kalkutta mit Millionen illegal hereinströmender "Gäste" aus der Dritten Welt.)

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