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(tutut) - "Angst" ist ein deutschsprachiger Exportartikel. Wenn Kretschmann nicht weiß, wie das Wort geschrieben wird und es ihm auch egal ist, dann kann er ja in einem englischen Wörterbuch nachschauen. "Angst" ist im englischen Sprachraum geläufig, denn die Briten haben für diese deutsche Spezialität kein eigenes Wort. Wer Sorgen hat, hat nicht nur Likör, sondern die passende "cdu"-Kanzlerin, die aus der Kälte durch die Mauer kam.  Die Deutschen machen sich die meisten Sorgen, nicht nur im europäischen Vergleich, sondern weltweit. Dabei zählen sie  eigentlich nicht,  zumindest, was ihre Vergangenhet betrifft, zu den Angsthasen, eher zu den Pessimisten. Deshalb haben sie wohl auch europaweit die meisten Versicherungen abgeschlossen. Sie scheuen das Risiko. Deshalb wollen Kinder nicht mehr in den Schulen lernen, sondern folgen auf den Straßen falschen Propheten, welche den nahen Weltuntergang predigen. Der Veitstanz des Mittelalters heißt in seiner Neuauflage Klimahysterie. Als wäre sie das goldene Kalb, hat die Kanzlerin gerade mit dieser Nummer in Davos viel Beifall erhalten. Pippi Langstrumpf ist tot, es lebe Angela Merkel. Die Welt freut sich über die Abschaffung Deutschlands. Was sind nun die Ängste der Deutschen? Die R+V Versicherung fühlt jedes Jahr den Puls und misst der Deutschen Erwärmung (siehe oben die Grafik). Ergebnis: "Ängste der Deutschen auf 25-Jahres-Tief- Die Deutschen sind 2019 deutlich optimistischer als im vergangenen Jahr – so gelassen wie heute waren sie zuletzt vor 25 Jahren. Die insgesamt verbesserte Stimmung darf jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass die aktuellen politischen Probleme mehr als jedem zweiten Bundesbürger erhebliche Sorgen bereiten. Auf den Spitzenplätzen der repräsentativen R+V-Umfrage 'Die Ängste der Deutschen 2019' stehen Zuwanderungsthemen nahezu gleichauf mit den Folgen der Trump-Politik". Irgendwie irreal, denn im Gegensatz zu Merkel, deren Block-CDU inzwischen schon mit Antifa und Linken gemeinsame Sache macht, fast wie zu DDR-Zeiten, unternimmt Trump was gegen illegale Zuwanderung. "Die Stimmungslage in Deutschland hat sich verbessert. Durch einen Rückgang bei fast allen Sorgen sinkt der Angstindex – der Durchschnitt aller abgefragten Ängste – von 47 auf 39 Prozent und erreicht damit den niedrigsten Wert seit 1994“, sagt Brigitte Römstedt, Leiterin des R+V-Infocenters und berichtet, "dass nach wie vor aber viele Menschen besonders unzufrieden mit der Politik sind.. Seit vier Jahren verdrängen politische Sorgen alle anderen Ängste. Im Fokus stehen dabei die Überforderung der Politiker und drohende soziale Spannungen.  56 Prozent (Vorjahr: 63 Prozent) der Deutschen befürchten, dass der Staat durch die große Zahl der Flüchtlinge überfordert ist – ganz knapp Platz eins der Umfrage. Fast ebenso viele Bürger (55 Prozent, Vorjahr: 63 Prozent) haben Angst davor, dass es durch den weiteren Zuzug von Ausländern zu Spannungen zwischen Deutschen und hier lebenden Ausländern kommt. Mit ebenfalls 55 Prozent folgt eine außenpolitische Sorge: Die Mehrheit der Deutschen befürchtet, dass die Politik von Donald Trump die Welt gefährlicher macht. Da diese Angst im dritten Jahr seiner US-Präsidentschaft um 14 Prozentpunkte zurückgegangen ist, sinkt sie von zuvor Platz eins auf den dritten Platz". Traditionell groß sei auch die Sorge, dass die Politiker von ihren Aufgaben überfordert seien. Sie stehe mit 47 Prozent auf Platz vier, liege aber ebenfalls 14 Prozentpunkte unter dem Vorjahreswert. Dazu Professor Dr. Manfred G. Schmidt, Politikwissenschaftler an der Ruprecht- Karls-Universität in Heidelberg und seit vielen Jahren Berater des R+V-Infocenters: "Dass sich das harsche Urteil der Befragten über die Politiker 2019 abgemildert hat, hängt damit zusammen, dass die endlos lange Regierungsbildung nach der Bundestagswahl 2017 abgeschlossen ist. Beruhigend wirkt auch, dass der enervierende Streit in der Großen Koalition um Asylfragen und um das Führungspersonal des Verfassungsschutzes mittlerweile Geschichte ist". Gewalttätige Ausschreitungen militanter Extremisten führten zu großer Besorgnis in der Bevölkerung. Fast jeder zweite Befragte (47 Prozent, Platz 5) befürchtet, dass sich der politische Extremismus ausbreitet. Doch welches politische Spektrum haben die Deutschen dabei im Hinterkopf?  Hier zeige sich eine bemerkenswerte Reihung, kommentiert Professor Schmidt:  "Am meisten ängstigt die Befragten der als extrem gewaltsam eingestufte islamische Extremismus (38 Prozent)". Als erheblich geringer gelte  die Bedrohung durch Rechtsextremismus (25 Prozent). Fast unbekümmert scheinen die Befragten den Linksextremismus zu bewerten (4 Prozent).  Stark gesunken sei die Furcht vor terroristischen Attentaten. Diese Angst, die nach den massiven Anschlägen in Europa in den Jahren 2016/2017 auf weit überdurchschnittliche Werte von mehr als 70 Prozent geschossen war, lieg jetzt bei 44 Prozent (Vorjahr: 59 Prozent) und damit auf Platz neun im Ranking. Hohe Mieten lösen Ängste aus. Knapper Wohnraum in vielen Regionen, explodierende Immobilienpreise und hohe Mieten: Zum ersten Mal habe das R+V-Infocenter die Deutschen auch nach diesen Themen befragt. Und das Ergebnis zeige den Stellenwert des Problems. Nahezu jeder zweite Bürger habe große Angst davor, dass Wohnen in Deutschland unbezahlbar wrde. Mit 45 Prozent springe diese Angst auf Anhieb auf Platz sechs im Ranking. Umweltthemen sind Dauerbrenner bei den Sorgen. Der hohe Stellenwert „grüner“ Themen spiegele sich auch in der 2019er-Studie. Mitunter hätten diese Themen mehr als die Hälfte der Bevölkerung mobilisiert. Aber selbst die niedrigsten Werte lägen oberhalb der 40-Prozent-Schwelle.  Das gleichstromige Trommeln der Medien mit Fakes über das "Klima" hat Folgen.  2019  haben 41 Prozent der Befragten Angst davor, dass der Klimawandel dramatische Folgen für die Menschheit hat. Ebenso viele Deutsche befürchten, dass Naturkatastrophen zunehmen und Deutschland immer häufiger von Wetterextremen wie Dürre, Hitzewellen oder Starkregen betroffen wird. Bevor die Deutschen  aus Angst vor dem Tod und dem Weltuntergang  Selbstmord machen, muss an eine andere Studie erinnert werden, welche Burdas focus.online vor gnau vier Jahren veröffentlchte, am 25. Januar 2016: "Verhalten der Kanzlerin ist 'irrational '- Renommierter Psychiater warnt: Merkels 'narzisstisches Problem' ist gefährlich für Deutschland".  Daran muss erinnert  werden, wer  Merkels irrational wirkenden Auftritt in Davos verfolgt hat. "Der bekannte Psychiater und Psychoanalytiker Hans-Joachim Maaz hat Bundeskanzlerin Angela Merkel im Interview mit der 'Huffington Post' bedenkliche Wesenszüge attestiert. Er nannte ihr Verhalten 'vollkommen irrational'". Zudem befürchte der Experte, dass Merkel den Bezug zur Realität verloren habe.  Merkel nehme "die realen Schwierigkeiten in Zusammenhang mit der Flüchtlingskrise"“ nicht zur Kenntnis und zeige sich stur gegenüber Kritik. Er sieht bei ihr auch keine Führungsstärke : "Sie war nie ein Leader, sie hat immer reagiert und nicht agiert“ . Narzissten könnten nicht einfach sagen, dass sie sich geirrt haben. Dieses Verhalten sei gefährlich, denn es trage dazu bei, dass sich die Gesellschaft spalte. Merkel beharre auf Positionen, die eine wachsende Zahl der Bürger nicht mehr akzeptiere. Wenn Merkel weiterhin an ihrem Machtkampf festhalte, dann stehe ihr ein psychischer oder psychosomatischer Zusammenbruch bevor.  Heute, vier Jahre danach,  kann jeder sehen, dass die Kanzlerin zittert, aber sie fällt nicht, was im Sitzen auch schwierig wäre.  Die "cdu" tut dem Volk nicht diesen Gefallen.  Stattdessen gesteigerte ansteckende Irrationalität. Merkel, so sieht es aus, schafft  Deutschland weiter ab. German "Angst" hat einen Namen.

Dirk Maxeiner
Der Sonntagsfahrer: Rechtschreibung im Streifenwagen
„Um einem größeren Bewerberkreis die weitere Teilnahme zu ermöglichen“, sagt die Bundespolizei zu ihren Eignungstests, „wurde im Diktat zum Beispiel das Wort ‚Chrysantheme‘ herausgenommen“. Die Streifenwagen-Besatzung, die mich nachts anhält, ist ganz jovial und fragt mich interessiert: „Was machen Sie beruflich?" Und dann reitet mich der Teufel: „Ich handele mit Chrysanthemen."...
Nachtrag:
Aus dem Raum Spaichingen erreichte mich heute folgende Kunde eines kenntnisreichen Achse-Lesers, der Wert auf folgende Feststellung legt: „Kretschmann ist nicht 'der Mann aus Spaichingen'. Er wurde dort geboren, aber das ist lange lange her, und die Spaichinger sind gottfroh, dass dies vorbei ist. Kretschmann wohnt schon seit Ewigkeit in Sigmaringen-Laiz“.
(achgut.com. Wäre das Spaichinger Krankenhaus früher abgeschafft worden, hätte das Malheur Kretschmann allenfalls in Tuttlingen passieren können. Es wird  Zeit, das Lahr seine "Chrysanthema" in Friedhofsblumen-Schau umbenennt.)

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FAKES: DER ABSCHEULICHSTE WITZ DES TAGES
Wilde Hexen treiben Schabernack
Wer noch keine leibhaftige Hexe gesehen hat, der war am Samstag beim 12. Nachtumzug der Funkenhexen in Spaichingen am richtigen Ort.
(Schwäbische Zeitung. In Wirklichkieit sahen die wie Ich und Du aus, in Deutschland wurden rund 22 000 davon als normale Kinder, Frauen und Männer  mit Kirchenhilfe ermordet. Allerdings keine "Hexe" in Spaichingen!)
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Emmingen-Liptingen
Zum Jubiläum gibt’s Gold- und Silbermünzen
2020 feiert Emmingen sein 1200-jähriges Bestehen. Neben Veranstaltungen... wird es beim Festwochenende im Juli die Möglichkeit geben, sich eine Münze als Andenken an das Jubiläumsjahr zu sichern..„Bei einigen Veranstaltungen haben wir gesehen, dass eine historische Präge aufgestellt worden ist“, erklärt Bürgermeister Joachim Löffler den Ursprung zur Idee für Emmingens Jubiläum. ...
Das Logo zum Jubiläumsjahr ziert die eine Seite der Münze. Auf der anderen sind das Emminger Rathaus, die Pestkreuze und die Kirche St. Silvester abgebildet. Geplant ist, dass zum einen eine limitierte Reihe an nummerierten Silbermünzen geprägt wird. Diese soll beim Festwochenende zum Kaufpreis von 32 Euro angeboten werden. Zum anderen werden limitierte und nummerierte Goldmünzen mit 333-er und 999-er Gold angeboten...
(Schwäbische Zeitung. Fakes. Oder Falschmünzer? Medaillen sind keine Münzen.)

Wurmlingen
Hermann Schmid ist beim Albverein am Ruder
(Schwäbische Zeitung. Bierschwemme?)

Blaulicht sorgt am Samstagabend für Aufsehen in Trossingen
...Vor Ort stellte sich dann aber heraus, dass bei dem Unfall zwischen zwei Autos keine Person eingeklemmt worden war, auch schwerverletzt wurde niemand. Drei Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr, drei Rettungswagen, Polizei und Notarzt waren im Einsatz.
(Schwäbische Zeitung. Redaktionsleiterin in Not? Sind das die "News" von "Qualitätsjournalismus"?)

Qualität der Jugendarbeit in Frittlingen verbessert sich
Die offene Jugendarbeit in Frittlingen habe seit der Ausweisung einer 50 Prozent-Stelle und der Besetzung mit Annalena Spiertz eine „deutliche Qualitätsverbesserung“ erhalten,..
(Schwäbische Zeitung. Misst sich diese "Arbeit" an Stunden von "Sozialarbeitern" oder ist Frittlingen ein sozialer Brennpunkt?)

Schütze und drei Todesopfer in Rot am See aus Lahr
Ein 26-jähriger hat am Freitag in Rot am See (Kreis Schwäbisch Hall) offenbar mit sechs Opfern fast seine ganze nähere Verwandtschaft getötet. Der mutmaßliche Todesschütze hat am Clara-Schumann-Gymnasium in Lahr Abitur gemacht.Der Todesschütze lebte nach LZ-Informationen damals bei seiner Mutter in Lahr. Seine Eltern hatten sich getrennt, woraufhin er bei seiner Mutter aufgewachsen ist. Später, nach seinem Abitur, ist er zu seinem Vater in die 5300-Einwohner-Gemeinde Rot am See gezogen...,Sein Vater betrieb dort das Gasthaus "Deutscher Kaiser",.. Unter den Opfern sind drei Lahrer: die Mutter (56) des Schützen, die Halbschwester (36) und der Halbbruder (36)...Zu dem Familientreffen waren mehrere Familienmitgliedern aus Lahr aufgebrochen....Die Familie war eigentlich zum Begräbnis der Großmutter des 26-Jährigen in Schwepnitz (Sachsen) unterwegs,..
(Lahrer Zeitung. Schon erstaunlich, wie lange in Zeiten schnellster Kommunikation "Presse" in Deutschland für Fakten braucht.)

Klausur im Kloster Schöntal
Landtagswahlkampf: CDU will mit "Zuhör-Tour" gewinnen
Im Kloster Schöntal stimmt sich die CDU Baden-Württemberg auf den Landtagswahlkampf ein. Der einst so stolze CDU-Landesverband will zurück an die Macht - und nach zehn Jahren wieder den Ministerpräsidenten stellen...Eisenmann setzt auf viel direkten Kontakt mit den Bürgern. Die Persönlichkeit werde für die Wähler immer entscheidender, sagte Eisenmann am Samstag. Deshalb würden sie und die CDU intensiv Veranstaltungen planen - "wo es keine Vorträge gibt, sondern nur Diskussionen mit den Bürgern", erklärte sie. Man wolle eine "Zuhör-Tour" machen in dem Sinne, dass man sich die Themen der Menschen anhöre und nicht immer schon die Antworten parat habe. Das werde ein starkes Element sein, um Stimmungen aufnehmen und die Sorgen und Nöte der Bürger.
(swr.de. Früher sind Frauen in Klöster gegangen und geblieben. Ein Schweigegelübde ist gut, ob sie das aber auch einhält, wenn sie nichts zu sagen hat? Ist es nicht paradox, wenn sie einem grünen Chef dient, ihn gleichzeitig aber ablösen will? Politischer Karneval! Wie oft kommt Strobl noch als Feldherr an der Gulaschkanone durch?)

3 Thesen von Michael Winterhoff Kinderpsychiater:
Wegen unseres Systems verdummt Deutschland
„Deutschland verdummt“, das moniert Michael Winterhoff in seinem gleichnamigen Buch. Denn unser Bildungssystem verbaue seiner Ansicht nach die Zukunft unserer Kinder. FOCUS Online stellt drei seiner Thesen vor.Michael Winterhoff ist Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie. Seit 30 Jahren behandelt er die Jüngsten Deutschlands in seiner Bonner Praxis. Über seine Beobachtungen und Ansichten hat er bereits mehrere Bücher geschrieben: „Warum unsere Kinder Tyrannen werden“, „Lasst Kinder wieder Kinder sein“ und „Die Wiederentdeckung der Kindheit“ sind nur einige seiner Titel.In seinem neuesten Werk rechnet er jetzt mit Deutschlands Bildungssystem ab: „Deutschland verdummt“ heißt es und diskutiert, wie unser Bildungssystem die Zukunft der Menschen bereits im Kindesalter gefährdet. Drei seiner Thesen lesen Sie hier.These 1: Kinder sind keine kleinen Erwachsenen..These 2: Ohne Anleitung keine Entwicklung..These 3: Digitale Medien sind okay – aber erst ab zehn Jahren..Fazit: Wir lassen unsere Schutzbefohlenen allein: Kinder brauchen Bindung! Von „Verwahrlosung“ spricht Winterhoff, wenn er daran denkt, wie Erwachsene Kinder heute alleine lassen. Wie sie in der Schule immer weniger lernen und über immer weniger soziale und emotionale Intelligenz verfügen, die sie für ein reibungsloses Zusammenleben in der Gesellschaft allerdings dringend benötigen würden.„Es ist eine große Not, in der sich unsere Gesellschaft in zehn, zwanzig Jahren befinden wird“, erklärt Winterhoff: Denn ein soziales Miteinander könne nur eine begrenzte Anzahl Menschen vertragen, die sich wie Autisten, Narzissten oder Egomanen benehmen. Und genau da steuere unser Nachwuchs derzeit hin. Denn aus Kindern mit nicht entwickelter Psyche würden Erwachsene mit nicht entwickelter Psyche. „Wird nicht umgehend die Bildungspolitik wieder auf die Bedürfnisse des Kindes eingestellt und mit der Irrlehre aufgeräumt, dass ein Kind weder Bindung noch Beziehung braucht, ist das gesamte Gefüge unserer Gesellschaft in Gefahr“. Der aktuelle Fachkräftemangel sei dann nur „ein laues Lüftchen vor dem Sturm“, warnt der Mediziner.
(focus.de. Wer wie der Rattenfänger von Hameln sogar als Lehrer Kinder auf die Straße schickt, um Dummheit zu demonstrieren, hat in Schulen nichts verloren. "Kultusminister"  à la Baden-Württemberg von einer "cdu", die mit Antifa und Linken sich gemein macht, beschleunigen die Bildungskatastrophe.)

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NACHLESE
Mario Draghi und die Negativzinspolitik der EZB
Bundesverdienstkreuz für einen Bankräuber
Während die Altersvorsorge der Deutschen reduziert wird, geht es anderen besser..
...Das führt automatisch zu einer Frage: Welche Politiker schützen uns vor den Auswirkungen der Negativzinspolitik der EZB? Da finden wir leider fast keine in den Blockparteien CDU, CSU, SPD, FDP, Grüne und Linke, die die Bürger vor den Auswirkungen der Negativzinspolitik der EZB schützen würden. Ausnahmen sind noch die – kaltgestellten – Bundestagsabgeordneten Frank Schäffler (FDP) und Klaus-Peter Willsch (CDU). Dabei sind die Auswirkungen der Negativzinspolitik der EZB enorm: Die Lebensversicherungen, das private Altersvorsorgestandbein der meisten Deutschen, senken ihre laufende Verzinsung weiter von 2,42 Prozent im vergangenen Jahr auf 2,26 Prozent im Jahr 2020. Das sind Durchschnittswerte: Es gibt Unternehmen wie Proxalto (der Rest von Generali), die nur noch 1,25 Prozent zahlen. Auch Debeka, Gothaer, Helvetia und Öffentliche Oldenburg liegen mit der Verzinsung unter der amtlich zugegebenen Inflationsrate (Quelle Reuters). Das heißt: Wer hier einzahlt, erleidet real Verluste...Dass Italien, Griechenland und Frankreich (Letzteres wird gerne vergessen) nur noch wegen der EZB-Zinspolitik ihre Staatsschulden bedienen und weitgehend sorgenfrei weiterleben können, ist bekannt. Aber dass auch der deutsche Staat seit Beginn der vom damaligen EZB-Präsidenten Mario Draghi zu verantwortenden Niedrigzinsphase 436 Milliarden Euro Zinskosten für seine Staatsanleihen gespart hat, ist weniger bekannt. Das Geld wurde den Bürgern nicht etwa in Form von Steuersenkungen zurückgegeben. Nein, es floss nach Europa und nach Afrika und kam zum Beispiel den zahlreichen Merkel-Gästen zugute. Während die Altersvorsorge (gesetzlich wie privat) der Deutschen reduziert wird, geht es anderen besser, viel besser sogar. Dazu passt, dass Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier an Draghi das Bundesverdienstkreuz aushändigen wird. Es dürfte das erste Mal in der Geschichte der zivilisierten Welt sein, dass ein Bankräuber einen staatlichen Orden umgehängt bekommt.<<<<<<<Dieser Artikel erschien zuerst auf „Die Kieker (Die Spoekenkiekerei)“.
(eigentümlich frei. AMO-Orden für Merkel und Steinmeier!)
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Ein weiterer Beweis für die Richtigkeit des Verbots von Linksunten.Indymedia
Teile Leipzigs erneut Kriegsgebiet der Linksautonomen
Von EUGEN PRINZ
Leipzig ist ohne Zweifel eines der größten Sammelbecken der gewaltbereiten linksradikalen Szene Deutschlands. Die Zeitabstände, in denen so genannte Autonome ganze Viertel der sächsischen Stadt in ein Kriegsgebiet verwandeln, werden immer kürzer. Zuletzt musste die Polizei in der Silvesternacht 2019 das staatliche Gewaltmonopol an die roten Terroristen abgeben.Am gestrigen Abend war es erneut soweit. Etwa 1600 Linksradikale demonstrierten vor dem Leipziger Bundesverwaltungsgericht gegen das Verbot der Online-Plattform „linksunten.indymedia.org“. Der Hintergrund: Das Gericht entscheidet am 29. Januar über die Rechtmäßigkeit des im August 2017 vom Bundesinnenministerium ausgesprochenen Verbots dieser von Gewaltaufrufen geprägten Seite.
Appell von Linkspolitikern fruchtete nicht
Obwohl im Vorfeld der Demonstration neben dem Kandidaten der CDU auch die drei Leipziger Oberbürgermeisteraspiranten des linken Spektrums, nämlich Katharina Krefft (Bündnis 90/Die Grünen), Franziska Riekewald (Die Linke) und Burkhard Jung (SPD) in einer gemeinsam verfassten Erklärung die Teilnehmer händeringend gebeten hatten, keine Eskalation zuzulassen, lief die Veranstaltung schon nach kurzer Zeit aus dem Ruder.Kein Wunder, hatte es doch vor der Demonstration in einem Aufruf geheißen:
„Wir suchen die direkte Konfrontation. Alle nach Leipzig, Bullen angreifen!“
Die linken Staatsfeinde, in verbotswidriger Weise mit schwarzen Kapuzen und Schals vermummt, zündeten Bengalos, Raketen und Böller. Sie attackierten die Polizei mit Feuerwerkskörpern, Flaschen und Pflastersteinen.
Politik und Medien: Nun ziert ein Veilchen ihr blindes linke Auge
Das Allerschlimmste: Auch Journalisten, obwohl zum größten Teil Brüder und Schwestern im Geiste, wurden bedroht, geschubst und bei ihrer Arbeit behindert, wie der MDR larmoyant berichtet.
„So eine pressefeindliche linke Demo habe ich 20 Jahre nicht erlebt.“
(MDR Reporter vor Ort)
Das Mitleid des Autors ist sowohl dem Mitteldeutschen Rundfunk als auch den Journalisten der anderen betroffenen Mainstream-Medien gewiss. Da hofiert man die linke Szene jahrelang mit wohlwollender Berichterstattung und weitreichendem Verständnis – und dann schlagen einem die Autonomen auf das blinde linke Auge.
Die traurige Bilanz
Als die Demonstration aus dem Ruder lief, erklärte die Versammlungsleitung diese vorzeitig für beendet, noch bevor der Zug den geplanten Endpunkt am Herderplatz im Stadtteil Connewitz erreicht hatte.Bei den Ausschreitungen wurden sechs Polizisten verletzt. Entlang der Karl-Liebknecht-Straße kam es zu einer Serie von Sachbeschädigungen an Polizei- und Privatfahrzeugen in bisher unbekannter Schadenshöhe. Schaufensterscheiben gingen zu Bruch, auch ein Straßenbahn-Wartehäuschens wurde zerlegt. Dem gegenüber steht die beschämende Bilanz der Staatsmacht: Nur eine Person konnte in Gewahrsam genommen werden.Aber vielleicht war diese Demonstration für eines gut: Als Entscheidungshilfe für das Bundesverwaltungsgericht.
(pi-news.net)

Militärgeheimdienst MAD
Mehr als 500 Soldaten unter Verdacht des Rechtsextremismus
Der Militärische Abschirmdienst ermittelt aktuell gegen rund 550 Bundeswehrsoldaten wegen des Verdachts auf Rechtsextremismus. Besonders viele Verdachtsfälle gibt es ausgerechnet in der Eliteeinheit KSK.
(welt.de. Hohoho! Linksradikale in Medien und Politik sind normal? Geht eine Armee ohne Patriotismus und Nationalismus? Wird sie deshalb abgeschafft?)
Nachrichten-Framing
Wieder linksextreme Gewalt – und Beschönigung in den Medien
Wenn die linksradikale Szene in Leipzig oder Hamburg bei Demonstrationen randaliert, verharmlosen und vertuschen die Medien linke Gewalt. Denn es sind nur "Menschen", die demonstrieren, wenn "Aktivisten" und linksrextreme Anhänger aufmarschieren.
VON Olaf Opitz
In Leipzig protestiert die berüchtigte linke Szene gegen das berechtigte Verbot des linksextremen Internetportals „linksunten.indymedia.org“. Dieses Portal organisierte 2018 bundesweite Vergeltungsmaßnahmen von Linksradikalen für das staatliche Durchgreifen bei den Ausschreitungen zum G-20-Gipfel 2017 in Hamburg. „Linksunten“ sieht sich im Kampf gegen den „hochgerüsteten Bullen- und Sicherheitsapparat“. Das Portal hat der Stadt Leipzig und seinem Erdkreis praktisch den Krieg erklärt. Doch es sind dieser Tage laut Medien ja zunächst nur „friedliche Demonstranten“, die sich vor dem Bundesverwaltungsgericht versammeln. Jeder Leipziger, der die gewaltbereite linksextreme Szene seiner Stadt seit vielen Jahren kennt, muss sich über diese geframten Nachrichten schlapp lachen...
(Tichys Einblick. Siehe oben.)

Wie sich Deutschlandverächter Deniz Yücel die Leipzig-Randale zurechtlegt
Connewitz: Polizei hält linken Gewalttätern beide Wangen hin
Von LUPO
Eine Horde gewalttätiger Linksfaschisten hat in Leipzig-Connewitz 13 Polizisten verletzt, Presse und Passanten attackiert, Autos wurden demoliert, schwere Sachbeschädigungen an Geschäften. Soweit, so üblich mittlerweile in Deutschland. Neu ist ein Relotius-2.0-Stil, wie z.B. in der WeLT (hinter Bezahlschranke) über die linksextreme Randale berichtet wird. Neu ist auch die Bergpredigt-Taktik der Leipziger Polizei, die andere Wange hinzuhalten, wenn`s klatscht, um nur nicht negativ aufzufallen. Die WeLT hatte ihren Starreporter Deniz Yücel in das Leipziger Aufmarschgebiet geschickt, jenen Deutschlandverächter, der sich nach vielen Monaten des Abtauchens offenbar wieder von seinem vergleichsweisen kurzem Aufenthalt in Erdogans Händen erholt hat und nun die Leser des Springerblattes desinformieren darf. Das heißt: „desinformieren“ trifft nicht ganz, wie man eine Not- und Zwecklüge noch keine sanktionsfähige, „richtige“ Lüge nennen kann. Der zum „Korrespondenten“ geadelte Yücel legt sich die Dinge im Leipziger Front-Bericht „nur“ passend zurecht, wie es sein berühmt-berüchtigter Kollege und gefeuerter Spiegel-Mitarbeiter Claas Relotius getan hat. Relotius wurde allerdings beim Fakten-Fiktion-Gemenge erwischt. So dumm ist Yücel nicht. Er nennt Fakten, nur meistens nicht beim Namen. Im selben Stil könnte man z.B. einen bürgerkriegsähnlichen Aufmarsch wie in Leipzig auch als eine „Veranstaltung zur demokratischen Selbsterfahrung“ umschreiben.
Schön-gefährliche Bengalos
Gefährliche Aktionen wie vermummte Angriffe mit Pflastersteinen, Pyrotechnik und Farbbeuteln auf Polizeibeamte lesen sich bei Yücel wie Feuerwerk beim chinesischen Neujahrfest:
*** Das grellrote Licht der Bengalos und die blauen und weißen Nebelschwaden aus den Rauchtöpfen sorgen für Bilder, die man für schön-gefährlich oder schlimm-gefährlich halten kann. Wirklich gefährlich sind sie nicht.***
Autos und Geschäfte gehen zu Bruch. Bei Yücel heißt es: „Auch eine Pizzeria und ein Supermarkt geraten in Mitleidenschaft“. Und ganz nebenbei: „Einige parkende Autos und eine Straßenbahnhaltestelle werden demoliert.“ Der Anlass der Randale gerät bei Yücel zur Nebensache, bekommt aber ausführlich Platz zur Selbstdarstellung. Der Hetzblog für gewaltbereite Linksfaschisten „Linksunten.Indymedia“ soll verboten werden. Der WeLT-Korrespondent berichtet verharmlosend, es gehe zwar um „strafrechtlich relevante Inhalte“. Jedoch habe es sich nur um einen „kleinen Bruchteil“ der rund 200.000 Beiträge gehandelt, wird Linke-Abgeordnete Juliane Nagel zitiert.
Polizeiführung eingeschüchtert
In Leipzig sind zur Verteidigung des „Bürgerjournalismus“ 1.600 Personen angereist, die gewaltbereite Randale in Kauf nehmen, aber von einer deeskalierenden Polizei empfangen werden. Die Polizeiführung ist offensichtlich völlig eingeschüchtert (worden), nachdem sie bei den Silvester-Ausschreitungen in der linken Hochburg Connewitz „Haltung“ gezeigt hatte, was in Merkel-Deutschland aber nur ab Mitte-links geschätzt und geduldet wird. Sogar die vereinigten Leipziger OB-Kandidaten von CDU, PPD, Grünen und Linke fielen den Ordnungshütern in den Rücken mit einem perfiden Aufruf zur „friedlichen Demonstrationskultur“. Der WeLT-Korrespondent Yücel spart nicht mit vergiftetem Lob, wenn sich die kleinen Beamten – befehligt von einer Führungsspitze, die aus der Distanz handelt – zum Affen machen müssen: Die Polizei Leipzig habe ihr gewollt deeskalierendes Konzept „noch durchgezogen, als Steine und Böller fliegen.“ Von ihr sei diesmal keine Gewalt ausgegangen.
Pressevertreter mitten unter gewalttätigen Linksfaschisten
Das sah dann so aus, von Yücel, der sich offenbar mit anderen Reportern an der Tete des Randalezuges befand, wohlgefällig beobachtet:
„Von den rund 1.000 Einsatzkräften aus fünf Bundesländern, den Spezialkräften, Wasserwerfern und dem Räumgerät ist nichts zu sehen. Stattdessen sind mehrere Kommunikations- und Social-Media-Teams vor Ort“.
„Als sich Teilnehmer verhüllen, legt die Polizei dies als Kälteschutz aus – und nicht etwa als Vermummung.“
„Erst als an der Grenze zwischen Südvorstadt und Connewitz die ersten Böller fliegen, ruft sie dazu auf, Vermummung und Pyrotechnik zu unterlassen. Drei weitere Durchsagen folgen. Doch die Demonstranten pfeifen und johlen nur – und zünden noch mehr Pyrotechnik“
„Als ein Trupp von 15 bis 20 Beamten neben der Demonstration auftaucht, wird er sofort aus der Mitte des Zuges mit Feuerwerkskörpern, Steinen und Farbbeuteln angegriffen. Die Beamten flüchten in eine Seitenstraße.“
Andere Szene: „Auf die Mannschaftswagen prasselt ein Steinhagel nieder, die im hohen Tempo wenden und zurückfahren müssen.“ Dann schreibt Yücel:
„Doch jetzt hat die Einsatzleitung genug. Der Zug wird gestoppt; Einsatzkräfte stürmen auf die Kreuzung und jagen einen Keil zwischen die Demonstration. Der mittlere und hintere Teil des Zuges, aus dem der Angriff erfolgte, wird auseinandergetrieben, der vordere Teil bleibt stehen und wird gemeinsam mit den Pressevertretern weiträumig abgeriegelt. Die Demonstration ist jetzt offiziell aufgelöst. [..] Die rund 300 Leute, die übrig geblieben sind, die vormalige Demospitze, sehen zwar militant aus, aber sie haben sich an den Angriffen nicht beteiligt..“ .., weiß der WeLT-Schreiber. Warum marschiert er dann Seite an Seite in einem Zug mit gewalttätigen Linksfaschisten?
Preis der Deeskalation: 13 verletzte Beamte
Laut Yücel tritt nun ein Zwei-Meter-Hüne vom Ordnungsamt Leipzig in Aktion und wird zum wahren Helden des Abends. Der Streetworker verhandelt mit den Randalierern. Man einigt sich auf eine weitere „Spontandemonstration“. Die Polizeiführung ist daran nicht direkt beteiligt und beobachtet das Geschehen aus der Distanz. Dafür bekommt sie von Yücel zwischen den Zeilen Lob: „Und noch immer ist sie darum bemüht, einen Gewaltexzess zu vermeiden, selbst wenn es jetzt nur noch um Schadensbegrenzung geht.“
Ende gut, alles gut? Die vorläufige Bilanz: 13 verletzte Beamte, sechs Festnahmen. Attacken auf Passanten und Pressevertreter, demolierte Geschäfte und Autos. Die Deeskalations-Strategie der Leipziger Polizei hat demnach nicht funktioniert. Zurück bleibt auch ein verunsichertes Bürgertum, das erkennen muss: Die Bekämpfung von linksextremer Gewalt ist offensichtlich in erster Linie keine Frage des Rechts, sondern eine Frage der Taktik und hat deeskalierend mit Samthandschuhen zu erfolgen. Der einfache Polizist muss dafür beide Wangen hinhalten und sich zum Affen machen lassen. „Haltung zeigen“ ist in diesem Falle unerwünscht. So liest es sich bei Deniz Yücel in der Welt.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Einen Wissenschaftler erkennt man daran, dass er unabhängig und ergebnisoffen ist und seine eigenen Ergebnis immer wieder hinterfragt. Einen Lobbyisten erkennt man daran, dass er von interessierten Kreisen viel Geld bekommt und dafür möglichst überzeugend immer wieder die gleiche Geschichte erzählt, die sich mit den Interessen seiner Geldgeber deckt. Danach ist das Potsdamer Klimainstitut aus meiner Sicht nicht sicher eine wissenschaftliche Einrichtung.
(Leserkommentar im Forum von welt.de)
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KIKA: Die "Ninja Nanny" und die guten Bunten
Politische Indoktrination im Kinderfernsehen
Von POMMES LEIBOTITZ
Der deutsche Kinderkanal (KiKa) ist bekannt für seine frühkindliche Indoktrination, von unreflektierter Kapitalismuskritik und Klimarettung bis zur Willkommenskultur. Eine neue Serie aber toppt jetzt alles: „Ninja Nanny“. Kein Klischee wurde ausgelassen, kein Dogma kann dämlich genug sein.
Die Hauptdarsteller
Heldin des Geschehens ist ein ca. 15-jähriges lesbisches (!) Mischlingsmädchen (Vater schwarz, Mutter weiß).
Der Vater ist ein erfolgreicher Fußballspieler, weshalb man mit Haushälterin in einer Luxusvilla in einem Villenviertel lebt.
Die Mutter ist eine ehemalige Frittenbuden-Verkäuferin, bisschen verrückt, aber sehr nett.
Wichtigste Bezugsperson für unsere Heldin ist ihre ständig kopftuchtragende (!) indonesische Nanny (eigentlich Haushälterin). Die entpuppt sich als Kung Fu-Kämpferin – „Karate Kid“ lässt grüßen.
Bester Freund des Mädchens ist ein farbiger, schwuler (!) Junge gleichen Alters, im Gegensatz zu unserer jungenhaften Heldin, stets gut geschminkt.
Gegenspieler sind fiese, primär natürlich blonde und rothaarige Cheerleadertypen. Deren Anführerin leidet (wie kann es anders sein) an Bulimie und Kleptomanie und ist die Tochter eines noch fieseren Hotelmoguls.
Die bösen blonden Cheerleader.
Der Hotelmogul mit Bürgermeister-Ambitionen, blond, hinterhältig und verrückt – Ähnlichkeiten mit Donald Trump sind sicher rein zufällig – vergiftet gezielt die Umwelt, um dann den Grund und Boden billig zu erwerben und Hotels darauf zu bauen. Als zudem Flüchtlinge im Ort untergebracht werden, organisiert er eine Bürgerwehr. Man trägt orangene T-Shirts (die Serie stammt aus Holland), und macht mit Flugblättern, gegrölten Parolen und persönlicher Präsenz Jagd auf vermeintliche Diebe und Vergewaltiger. Mit Unterstützung der ziemlich dummen Polizei!
Die Handlung
Der Plot ergibt sich eigentlich schon aus dem oben Erwähnten. Unsere Heldin wird von der indonesischen Haushälterin (die Ninja Nanny) in einer indonesischen Kampfsportart und ergänzend in politisch korrekter, pseudo-asiatischer Philosophie unterrichtet. Unter anderem, um sich gegen die „fiesen, rassistischen Mobberinnen“ in der Schule besser wehren zu können. Gemeinsam kommt man einem Umweltskandal und dem bösen alten weißen Hotelmogul auf die Spur, der die Umwelt von Angestellten vergiften lässt, um dann den verseuchten Grund und Boden preiswert erstehen zu können.Als Nebenereignis kommen Flüchtlinge in den Ort, die allerdings personifiziert nur durch ein nettes afghanisches, tatsächlich minderjähriges Mädchen in Erscheinung treten, das selbstverständlich kein Kopftuch trägt, perfekt Deutsch (eigentlich Holländisch) spricht und problemlos integriert werden kann. Sie wird gemeinsame Freundin unserer lesbischen Heldin und ihres farbigen schwulen Freundes, womit – zusammen mit der kopftuchtragenden indonesischen Nanny – ein buntes und für Neu-Europa wohl absolut repräsentatives Quartett entstanden ist! Als Würze wird bei jeder Gelegenheit der Kolonialismus gebrandmarkt und ein Opa, der die Kolonialzeit aus eigenem Erleben nicht ganz so furchtbar fand, von seinem politisch korrekten Enkel ermahnt und zurechtgewiesen (Opa ist nicht nur ’ne Umweltsau).
Gemeinsam kämpft man gegen mobbende Cheerleader, dumme Polizisten, fiese Rechtsradikale (die orangene Bürgerwehr) und den letztlich für all das verantwortlichen Hotelmogul, dessen Ähnlichkeit mit Trump wirklich reiner Zufall ist.
Die Botschaft
Alle haben sich lieb, alle leben in großem Wohlstand, niemand muss arbeiten (selbst der Vater und der Hotelmogul sind eigentlich immer daheim). Flüchtlinge sind bescheiden und schüchtern, sprechen gut Deutsch und wären in Nullkommanix integriert, wären da nicht diese dummen Cheerleader, diese fiesen Rechtsradikalen und der böse alte weiße Mann, der alles vergiftet, das gesellschaftliche Klima und die Umwelt. Willkommen in der multikulturellen Parallelwelt der Jugend von heute. Wundert jemanden noch irgendwas?
(pi-news.net)

Chaim Noll
Tagesschau-Kommentar: Gebühren für Großmanns-Allüren
Auf tagesschau.de wurde von oben herab, aus deutscher Kultur-Attitüde, Juden und Russen zu verstehen gegeben, wie sie sich besser zu benehmen hätten. Und diese Attitüde war verbunden mit einem Fast-Analphabetismus seitens der Schreiberin – eine bekannte Kombination. Ich weiß nicht, welche Möglichkeiten es gibt, zu protestieren. Aber eins ist sicher: Es wäre falsch, dazu zu schweigen... Der irrsinnige Anspruch auf weltweite Deutungshohheit, verbunden mit offensichtlicher Unfähigkeit. Frau Müller, Sachwalterin von Kultur und „Würde“, gebricht es bereits an Sprachgefühl in ihrer Muttersprache. „Wie traurig, dass das nicht überzeugend geklappt hat“ – schon die scheußliche Doppelung „dass das“ hätte jeder professionelle Schreiber vermieden...
(achgut.com. Nur die Fliege, die ncht geklatscht werden will, setzt sich auf die Klatsche und hält sie.)

Ein Vergleich
Panik mit Merkel oder Hoffnung mit Trump? Die Davos-Botschaft
Der Davos-Zirkus läßt sich auf zwei Reden und ein paar Girlanden drumherum reduzieren: Donald Trump markierte eine klare Position - Angela Merkel das genaue Gegenteil. In Davos erhält Merkel Beifall - aber die Welt wird Trump folgen.
VON Roland Tichy
...Man versteht daher den Zorn und die Wut, von der sich Robert Habeck unmittelbar nach Trumps Rede hinreißen ließ: Optimismus, Glaube an Fortschritt, menschlichen Erfindergeist, an ein besseres Morgen, Kreativität und Marktwirtschaft – davon ist in Berlin längst nicht mehr die Rede. Angst und Panik verbreiten lautet ihr Rezept – aber Angst und Panik lähmen. Und das erklärt die Lähmung des Landes, wie die Davos-Kontroverse zeigt. Trump hat den Gegenentwurf zur Welt der Verbote, der Verzichts und Versagens präsentiert – den Glauben daran, dass die Welt besser werden kann. Merkels Weg ist eine Sackgasse; kaum jemand wird ihrem Anspruch an absolute Macht akzeptieren, nur damit jeder Aspekt seines Lebens nach ihren Vorstellungen beherrscht und kontrolliert wird. Noch immer haben Freiheit und Kreativität Lösungen gefunden, noch nie die Besserwisser in staatlichen Planbüros und Zentralkomitees von Parteien. Optimismus und Kreativität schlagen Merkels Pessimismus und kaum noch verbrämten Allmachtsanspruch.
(Tichys Einblick. Frauengekreisch in Politik und Medien oder Männerverstand vor der Höhle?)

Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 4 – Merkel zeigt die Instrumente
Von Stephan Paetow
Merkel erklärt den totalen Klimakrieg, Schäuble droht den Klimakindern mit Samstagsschule und Geywitz fordert Sendepause für Eskenfilme. Chronistenpflichtschuldig müssen wir den Blick zunächst nach Davos richten, wo der schaumsprühende Robert Habeck für höhere Weihen als zu leicht befunden wurde. Der ehemalige Twitterlümmel erwies sich diesmal wegen eines Instagram-Interviews mit dem ZDF („Trump ist der Gegner“) als zu grün hinter den Ohren für ein höheres Amt. Selbst aus der Habeck-freundlichen Presse war manch verzweifeltes Aufstöhnen zu vernehmen. Nur Annalena hat jetzt Grund zur Freude …
(Tichys Einblick. Nichts Neues ohne Sonne und Schatten, selbst grüne Zwerge werfen in den USA keine mehr und sollten zuhause bleiben bei ihren Kinderbüchern.)

Auswanderungsland Deutschland
Wenn die Tür ins Schloß fällt
Deutschland beschreitet einwanderungspolitisch den Weg zurück ins 19. Jahrhundert, als die Qualifizierten das Land verließen. Im Gegenzug kommen geringqualifizierte Einwanderer ins Sozialsystem. Das kann nicht lange gutgehen.
(Junge Freiheit. Geht schon jetzt voll daneben in einem unbekannten Land.)

Videokommentar von Markus Gärtner
Der US-Präsident hat Berlin wachgerüttelt
Seit Monaten werden wir mit Ankündigungen für höhere Steuern traktiert. Fast täglich kommen die Vorstöße: SUV-Steuer, höhere Mehrwertsteuer auf Fleisch, CO2-Steuer, Grunderwerbs-Zuwachssteuer etc. Und plötzlich lesen wir, die GroKo wolle uns steuerlich entlasten. Wenn es schon Februar wäre, würden wir an einen Faschings-Scherz denken. Aber der Zusammenhang ist ein anderer. Und niemand thematisiert ihn. Erinnern Sie sich? Die Rede von Donald Trump in Davos zu Beginn der Woche? Ein „Affront gegen alle in Davos“, titelte die WELT. Andere Zeitungen fielen in ähnlicher Weise über den US-Präsidenten her, weil er im Wahljahr eine Wahlkampfrede vor der Welt hielt. Wie überraschend! Und weil Trump seine eigene politische Leistung in höchsten Tönen pries und selbstgefällig – und meterhoch – auflegte, rief er die Faktenchecker auf den Plan. Sie drehen ihn seit Tagen durch den Fakten-Fleischwolf. Nach seinem Auftritt muss er sich das auch gefallen lassen. Aber irgendwo beim Faktenchecken muss hiesigen Journalisten und Politikern in Berlin aufgegangen sein, dass das, was Trump vorweisen kann, gar nicht mal so schlecht ist. Er will die Mittelschicht und die unteren Einkommen entlasten, hat er gesagt. Im Klartext: er will diejenigen mitnehmen – durch eine weitere Steuerreform auch noch – die sich als Verlierer von Globalisierung, Digitalisierung und wachsendem Lohndruck sehen. Irgendwie muss es da in den Gehirnen deutscher Politiker und Mainstream-Faktencheckern geklickt haben, sogar in DGB-Hirnen: es wäre doch vielleicht wirklich besser, auch die deutschen Steuerzahler zur Abwechslung mal zu entlasten. Wie anders kann man eine sozial gespaltene und ideologisch aufgeladene Gesellschaft sonst zusammenhalten als durch eine Politik, die eine wachsende Zahl von Gewinnern produziert.Donald Trump hat uns in Davos genau an diese politische und soziale Notwendigkeit erinnert, allen Moral- und sonstigen Predigten besserwisserischer deutscher Politiker und Journalisten zum Trotz. Er hat im Idealfall den Ausschlag für etwas gegeben, was uns seit Jahren versprochen, aber nie eingehalten wird. DANKE Donald Trump.
(pi-news.net)

Freundschaftsdienst vom Staatssekretär: Wie eine große Beratungsgesellschaft an Informationen aus dem Wirtschaftsministerium gelangte
Interne Dokumente aus dem Bundeswirtschaftsministerium zeigen, wie der Parlamentarische Staatssekretär Thomas Bareiß einer großen Beratungsgesellschaft einen Gefallen tat. Der CDU-Politiker ließ von seinen Beamten Informationen zur Energiepolitik zusammenstellen – ganz nach dem Wunsch der Großkanzlei Baker Tilly. Dort arbeitet ein Parteifreund, der wiederum einem potentiellen Kunden etwas Gutes tun wollte. In der Bundestagsdrucksache Nummer 19/8553 findet sich ein Eintrag, der auf den ersten Blick nicht weiter auffällt, der auf den zweiten Blick aber eine aufschlussreiche Geschichte erzählt – über persönliche Netzwerke und politische Freundschaftsdienste in der Hauptstadt. Auf Seite 12 ist eine Liste mit einem guten Dutzend Gesprächen zwischen Regierungsmitgliedern und Lobbyakteuren abgebildet. Man erfährt, wer sich wann mit wem über Gesetzentwürfe zur Energiepolitik ausgetauscht hat, so zum Beispiel am 6. September 2018. An jenem Tag telefonierte der Parlamentarische Staatssekretär aus dem Bundeswirtschaftsministerium, Thomas Bareiß (CDU), mit einem hochrangigen Mitarbeiter der Beratungsgesellschaft Baker Tilly Holding GmbH namens Martin Pätzold. Wer die Bundespolitik über die Jahre intensiver verfolgt hat, dem fällt an dieser Stelle womöglich auf: Die beiden Gesprächspartner sind alte Bekannte. Gemeinsam saßen Bareiß und Pätzold zwischen 2013 und 2017 als CDU-Abgeordnete im Deutschen Bundestag. Pätzold wurde nicht wieder ins Parlament gewählt und begann bei der Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft Baker Tilly...Dass dieses Gespräch stattgefunden hat, wissen wir dank einer Parlamentarischen Anfrage der Linksfraktion über die Lobbykontakte der Bundesregierung zu mehreren Gesetzentwürfen zur Energiepolitik. (Inzwischen sind durch diese und weitere Linken-Anfragen hunderte Lobbykontakte der Bundesregierung öffentlich geworden, die wir in einer durchsuchbaren Tabelle am Ende dieses Artikels zusammengetragen haben.)...
(abgeordnetenwatch.de. Ei, ei,ei - nicht verboten, oder?)

Merkeltreue Medien berichten nur Negatives
Erster „Fridays gegen Altersarmut“-Aktionstag in Deutschland
Von WOLFGANG PRABEL
Noch eine Nachricht, die von den merkeltreuen Medien unterdrückt wird: Es gibt eine etwa 311.000 Leute umfassende Facebookgruppe, die das Thema Altersarmut besetzt hat. [Am Freitag] war der erste Aktionstag in Deutschland. Die Gruppe hat mit zahlreichen Widrigkeiten zu kämpfen: Desinformationskampagnen, das Stellen in die rechte Ecke, Unregelmäßigkeiten bei Facebook, Gegendemonstranten, unterschiedliche Vorstellungen zur Lösung der Probleme und natürlich auch mangelnde Erfahrung bei der Organisation. Trotzdem haben sich in ganz vielen Orten Betroffene versammelt. Ich denke in ganz Deutschland sind weit über 10.000 Leute, vielleicht auch 50.000 zusammengekommen. Der ganz große Knaller ist es noch nicht geworden, aber gerade in der Provinz sind schöne Aktionen gelungen. Hier ein Video aus Wolgast. Trotz Nieselregen gute Laune und neue Freundschaften.Natürlich versuchen alle möglichen Richtungen die Bewegung zu unterwandern. Von der SPD über die Grünen bis zu kleinen rechten Splittergruppen. Die merkeltreuen Medien haben Fracksausen und berichten nur Negatives, um die Rentner kleinzuhalten. Rentendiskussionen passen den Mächtigen nicht in die laufende Klimakampagne.Wenn aus der Gruppe noch was werden soll, muß die Orga und die Werbung auf verschiedene Messenger und Plattformen verteilt werden, um die Störanfälligkeit zu verringern. Erste Ansätze dazu sind da. Wenn man ehrlich ist: Facebook alleine macht krumme Beine.Nun was Inhaltliches: Altersarmut muß von zwei Seiten her bekämpft werden: Auf der einen Seite durch eine Anhebung der kleinen Renten auf das enstandene Mieten- und Energiepreisniveau. Andererseits muß Schluß sein mit der Einwanderung in die Sozialsysteme und mit dem Klimawahn. Die Armensteuern EEG, GEZ und CO2-Abgaben müssen weg. Warum gibt es in Deutschland keine kostenlose Benutzung von Zügen und Bussen für Rentner? Preiswerte Lebensmittel sollten nicht verteufelt werden. Wer in der Stadt wohnt und Miete zahlt, hat ein sehr überschaubares Restbudget. Der sollte nicht mit immer neuen Verteuerungen gequält werden. Auch die Rentenbesteuerung erscheint mir nicht zu Ende gedacht. Ab 75 ist die Abgabe von Steuererklärungen eine Zumutung. Die Kanzlerin dagegen hat auf dem Treffen der Multimilliardäre gerade darauf eingestimmt, daß das Leben unerträglich werden wird: „Die gesamte Art des Wirtschaftens und des Lebens, wie wir es uns angewöhnt haben, werden wir in den nächsten 30 Jahren verlassen“.Die kann mich mal. ich habe das ganze Leben für einen vernünftigen Lebensabend gearbeitet und nicht für Merkels Milliardärsfreunde.
(Text im Original erschienen bei prabelsblog.de / Video oben: „Deutschland Kurier“-Bericht über die FgA-Mahnwache in Bayreuth)
(pi-news.net)

Flüchtlinge und Einheimische leiden
Unsägliche Zustände auf griechischen Inseln - die größte humanitäre Krise Europas
Mehr als 50.000 Flüchtlinge sitzen zurzeit unter unsäglichen Umständen auf den griechischen Inseln fest. Aber auch die Einheimischen leiden unter der Situation. Athen verspricht Hilfe...
(focus.de. Fakes. Das ist keine Krise "Europas", sondern Merkels, es handelt sich auch nicht um "Flüchtlinge", sondern um Verstoß gegen Recht und Gesetz der EUdSSR und internationalem Recht. Warum kümmert sch die EUdSSR nicht um die Grenzen? Da hlft nur: raus aus dem Verein!)
Wie Erdogan Europa systematisch unter Druck setzt
...Angela Merkel hat der Türkei weitere Hilfen für die Unterbringung von Flüchtlingen angeboten. Der türkische Präsident kann es sich leisten, hohe Forderungen an die EU zu stellen. An mehreren Orten in und um Europa hat er systematisch Drohpotenzial aufgebaut..
(welt.de. EUdSSR ist nicht Europa, und was geht die Türkei die EUdSSR an? Haben Prinz Eugen und der Türkenlouis nicht gezeigt, wo's langgeht? Stoppt Merkel! Ein gefährliches Paar. Was sie tut ist sinnlos und verschleudert Milliarden. Wenn das kein Fall für Gerichte ist.)

Linke Gewalt gegen  Gedenkveranstaltung für die Opfer des Holocausts
Berlin: Antifa stört Kranzniederlegung von AfD-Abgeordenten
Am Samstagvormittag nahmen AfD-Politiker an einer Gedenkveranstaltung für Holocaust-Opfer in Berlin-Marzahn teil. Laut Twitterdienst der Polizei waren bis 120 Polizisten im Einsatz, um diesen friedlichen Akt gewährleisten zu können. Dennoch kam eine Gruppe der linksterroristischen Antifa nahe genug an die AfD-Politiker heran, um ein eben niedergelegtes Blumengebinde zu zerstören.AfD-Fraktionschef Georg Pazderski verurteilte diesen Angriff auf die MdA Jeannette Auricht und Gunnar Lindemann aufs Schärfste und erklärte:„Erneut haben Linksterroristen versucht, die AfD mit körperlicher Gewalt an ihrer politischen Arbeit zu hindern. Trotz massiven Polizeiaufgebotes ist es dem Land Berlin nicht gelungen, uns zu schützen. Betroffen waren neben den MdA Auricht und Lindemann auch Bezirksverordnete sowie Mitarbeiter der Fraktionen.Wir erwarten vor dem Hintergrund der sich wiederholenden Übergriffe endlich eine klare Positionierung der Altparteien für unsere demokratische Grundordnung. Der Innensenator ist gefordert, dem linken Terror entschieden entgegen zu treten. Denn Freiheit und Demokratie sind in unser Stadt bedroht!“
(pi-news.net)

Pro-Asyl-Aktivistin wollte sich trennen
Finnland: Abgelehnter Asyl-Pali tötet junge Finnin
In der südfinnischen Stadt Hämeenlinna alarmierten in der Nacht auf Dienstag Nachbarn der jungen Finnin Sanni Ovsaka die Polizei, weil eine große Menge Blut unter der Eingangstür zur Wohnung der Frau hervorfloss. Nur wenige Medien berichten über den Fall, offenbar ist man bemüht die grausame Tat zu vertuschen. Bisher ist lediglich bekannt, dass es sich bei dem Täter um Hasan Alqina, einen abgelehnten palästinensischen Asylforderer handeln soll.Laut MTV-Finnland hat der Täter sich nach der Tat selbst gerichtet. Unbestätigten Quellen zufolge soll die junge Frau geköpft worden sein, wofür auch die Menge an Blut spricht, das bis in den Flur des Treppenhauses floss.Alqina soll 2015 nach Finnland gekommen sein. Der Bodybilder soll Verbindungen zu Hamas-Sympathisanten gehabt haben.Das Opfer hatte wohl eine Beziehung mit dem Moslem und wollte sich trennen. Sanni Ovsaka soll eine Pro-Asyl-Aktivistin mit Hass auf weiße Männer gewesen sein, was die Tat allerdings nicht weniger grausam macht.In den vergangen Jahren wurde Finnland immer wieder von ähnlich gelagerten Fällen heimgesucht, meistens läuft es wie in diesem Fall. Es wird kaum berichtet, und die Auskünfte der Polizei sind mehr als dürftig. Angeblich soll es Anfang kommender Woche mehr Informationen geben.
(pi-news.net)

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