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Gelesen

Zwei Aldinger, die auch Opfer der Klimahysteriker sind.

(tutut) - "Kreistag beschließt Aus für das Spaichinger Krankenhaus". Dies meldet als "Plus" eine "Redaktionsleiterin" seit 25. Oktober 2019 täglich aus Wurmlingen. Aus Spaichingen hat sie am 30. Januar 2020 was Neues: "Klinikinitiative arbeitet am Gesundheitskonzept mit - Koordinationskreis trifft sich erstmals am Montag – Zweites Gremium ist ein Lenkungskreis". Es passiert selten, dass ein als tot Gemeldeter am eigenen Grab mitschaufelt.  "Wahrheit" ist  Glaubenssache. Mit oder ohne Gewehr. Heute schon gebetet? Genügt ein running Gag nicht? Bekommt sie nun Konkurrenz? "Ausbau der Gäubahn soll 2022 beginnen - Der Ausbau der Gäubahn wird seit Langem erwartet – 2022 sollen nun die ersten Bagger rollen". Die Bahn kommt, das Krankenhaus geht. Gehupft wie gesprungen. Zeitung. Was wird Kassandra morgen melden? Vielleicht: Der Sozialminister wird zur Tuttinger Krähe eingeladen. Dort darf er dann neueste Ausgrabungen von Überresten der CDU begutachten. "Die Senioren der Union fordern 'Kümmerertelefone'“. Kennt niemand die Nummer der Telefonseelsorge? Er hätte sie nötig, sagt ein am Artikel Leidender: "Peinlich ist, wenn ein Politiker vor einem anderen sprachliche Bücklinge macht. Noch peinlicher ist, wenn ein demokratisch gewählter Amtsträger vor einem auswärtigen Staatschef knickst, der in seinem Land Demokratie im westlichen Sinne längst zu einer marginalen Formsache heruntergestutzt hat. Auch wenn dieser zu den Weltstars der globalen Politik gehört". Von Seehofer schreibt er, dem Mann es "Unrechtsstaats", der sich mit Putin traf. Nun ja, es gab es schon mal eine Deutsche Demokratische Republik. Ganz im neuen grünen Kleidle war schon wieder ein Bayer dort, seit Strauß' Abenteuerflügen nach Moskau ist sowas aber nicht mal mehr eine Randnotiz wert. Dies aber wäre schon ein Aufmacher, wenn es die ganze Wahrheit wäre, und die ist ein Spruch des Verwaltungsgerichtshofs Mannheim, der die Windmühlen im Land für rechtswidrig erklärte. Was aber kriegt der Leser aufgetischt? "Flaute im Alb-Donau-Kreis - CDU-Generalsekretär Hagel kritisiert langsamen Windkraftausbau – Vor Ort bremst seine Partei". Wie war noch die Nummer der Telefonseelsorge für "Qualitätsjournalismus",  wenn er selbst keine Nummer ist? Denn da hlft auch kein "Kriminalpsychologe", der hinterher immer weiß, wie ein Fußballspiel ausgegangen ist. Auch in diesem Fall? "Kein Grund zur Panik: 'Vor dem Corona-Virus fürchten wir uns nicht' - Bereits ein Patient mit Verdacht auf neuartige Infektionskrankheit im KreisKlinikum behandelt – Gefahr an Grippe zu erkranken höher". Was  ist schon China gegen den Kreis TUT.  Die weisse alles, würde Horst Schlämmer vom Grevenbroicher Tagblatt gränzwertig sagen. Eine Kollegin von der Winterfront in Trossingen hat glücklicherweise wieder ihr Thema. Was würden die ohne den Bauhof machen: "Erster großer Einsatz für den Winterdienst - Schneeeinbruch war für das Team keine Überaschung Zugeparkte Straßen erschweren das Räumen - Weiße Straßen: Der Trossinger Bauhof rückte Dienstag und Mittwoch mit dem kompletten Team zum Schneeräumen aus". Wo bleibt die Frauenquote im Bauhof? Kein Thema! Die Kollegin Leiterin in Spaichingen hat dafür eins, denn dort war Nachtfasnet ncht nur Schlager, sondern sogar "Schlägereien", wobi sie in dichterischer Einmaligkeit den Abend zur Nacht macht: "Der Samstagabend, an dem der Nachtumzug der Funkenhexen stattgefunden hat, war nicht friedlich. Das ergab eine Nachfrage bei der Polizei. Mehrere Vorkommnisse sind verzeichnet: Um 19.15 Uhr im Bereich des Marktplatzes: Aus einer Gruppe von sechs bis zehn Personen seien Provokationen gekommen, dann wurde einem 28-Jährigen eine Bierflasche auf den Kopf geschlagen...Über die Gruppe sei nichts bekannt, nur, dass sie 16 bis 18 Jahre alt geschätzt werden und einer eine gelbe Jacke mit schwarzen Streifen trug,.. im Bereich des Kreuzes/Hauptstraße neun Personen in eine Schlägerei verwickelt seien, eine Person liege am Boden....wollte einer, der sich als Geschlagener bezeichnete keine Anzeige erstatten....Noch drei weitere Male wurden die Beamten gerufen, nie habe sich ein klares Bild oder Verdächtigte ergeben, so die Polizei".  Welche Polizei?  Hat die keine Adresse mehr? Etwa Konstanz? Hafenkäs. Wenn da sich ein Leser nicht geschlagen gibt! Noch am Sonntag  stand es so im Blatt: "Schauriger Nachtumzug in Spaichingen - Unmengen schaurig anzusehender Hexen sind beim Nachtumzug in Spaichingen durch die Hauptstraße gezogen. Die Zuschauer hatten ihr Vergnügen". Spaß muss sein! Zeitung ist Glaubenssache. Nix hat mit Nix zu tun. Wann wird die Fasnet wegen Virus abgesagt? Oder will ihn jeder haben?

Landrat Stefan Bär wurde im Amt bestätigt
Der amtierende Landrat Stefan Bär wurde am Donnerstag, dem 30. Januar 2020, im Rahmen einer öffentlichen Kreistagssitzung im ersten Wahlgang wiederholt zum Landrat des Landkreises Tuttlingen gewählt. 35 von 46 stimmberechtigten Kreisräten stimmten für den heute 56-Jährigen, der bereits in den vergangenen acht Jahren die Geschicke des Landkreises lenkte. Gemeinsam mit Kreistag und Kreisverwaltung möchte der wiedergewählte Landrat die Herausforderungen der Zukunft angehen. In seiner Rede betonte Bär, dass er sich einen Landkreis wünsche, der auf alle wichtigen gesellschaftlichen Fragen die richtigen Antworten findet. Wirtschaftliches Wachstum und ein vielfältiges Bildungsangebot bilden dabei die zentralen Säulen gesellschaftlichen Wohlstands. Die Gemeinden leisten mit ihrer Arbeit vor Ort einen wesentlichen Beitrag, wenn es um die Sicherung der medizinischen Versorgung im ländlichen Raum, soziale und kulturelle Angebote geht. Für alle Bürgerinnen und Bürger wünscht sich Bär, dass diese sich auch weiterhin ihrem Landkreis heimatlich verbunden fühlen und dass durch Arbeitsplätze und ein solidarisches Miteinander auch Neubürger von der Attraktivität der Stadt und des Landkreises Tuttlingen überzeugt werden können.Kreisrat Dr. Clemens Maier (FW) lobte die Arbeit Bärs und bedankt sich für acht Jahre gute Zusammenarbeit. Eine wichtige Stärke Bärs sei es gewesen, dass er immer wieder Kontroversen aufgelöst habe, um eine gemeinsame, parteiübergreifende Basis zu schaffen. „Das gemeinsame Miteinander war geprägt von großem Vertrauen“, so Maier. Das bestätigte auch Kreisrat Hans-Martin Schwarz (OGL). „Das Klima war gut, es gab keine Spaltungen und wichtige Entscheidungen wurden am Ende gemeinschaftlich getragen.“
(landkreis-tuttlingen.de. In Vergangenheit und Zukunft lebt niemand. In der Gegenwart herrscht Chaos. Mit Friede, Freude, Eierkuchen und Alternativlosigkeit wie bisher - Durchnicken für Plattitüden ist keine Wahl - damit  ist kein Blumentopf zu gewinnen. Fast ein Viertel will ihn nicht.)

Biber baut fleißig Dämme im Schönbach
Im Trossinger Umland ist der Biber unterwegs. Während er am Schönbach in Schura fleißig Bäume fällt und Dämme baut, untergräbt er in Gunningen ganze Wiesen.
(Schwäbische Zeitung. Wer gibt den ersten Schuss ab?)

Land prüft Abschuss von Bibern
Biber sollen bei großen Schäden künftig auch auf der württembergischen Seite der Donau bejagt werden. Wie das Regierungspräsidium Tübingen bestätigte, wolle man sich an dem Biber-Management in Bayern orientieren und plane Modellprojekte unter anderem in den Kreisen Alb-Donau und Biberach.
(swr.de. Naturpfuscherei.)

Sparpläne bei Autokonzern
Daimler legt Mitarbeitern umfangreiches Abfindungsangebot vor
Der Stuttgarter Autobauer Daimler hat erste Eckpunkte für sein Sparprogramm vorgelegt. Wer das Unternehmen freiwillig verlässt, kann mit einer umfangreichen Abfindung rechnen.Ein 40-jähriger Angestellter kann demnach mit bis zu 30 Bruttomonatsgehältern rechnen, wenn er den Konzern rasch verlässt. Das Angebot ist gestaffelt nach der Länge der Betriebszugehörigkeit, man muss aber mindestens drei Jahre bei Daimler beschäftigt gewesen sein. Ab 57 Jahren ist eine Frühpensionierung möglich. Wer seine Arbeitszeit um zehn Stunden in der Woche reduziert, bekommt ebenfalls einen Bonus.
(swr.de.Wann kriegen die Chinesen alles?)

Übergang auf weiterführende Schulen
Mehr als ein Drittel der Schüler folgt Grundschulempfehlung nicht
Seit die Grundschulempfehlung in Baden-Württemberg nicht mehr verbindlich ist, setzen sich Eltern immer wieder darüber hinweg - auch im vergangenen Schuljahr. Die Kultusministerin spricht von einem Fehler.
(swr.de. Ist sie nicht eher ein Missverständnis? Klimahysterie ist eine Krankheit, hat sie die nicht auch?)

Deutlich mehr Arbeitslose im Januar
Vor allem die sich eintrübende Konjunktur in diversen Schlüsselbranchen macht sich immer deutlicher auf dem Arbeitsmarkt in Baden-Württemberg bemerkbar. Im Januar stieg die Zahl der Menschen ohne Job im Vergleich zum Dezember kräftig um 9,8 Prozent. Wie die Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit in Stuttgart mitteilte, waren 220.500 Menschen arbeitslos - 19.700 mehr als Ende 2019. Die Arbeitslosenquote kletterte von 3,2 auf 3,5 Prozent.
(swr.de. Alles für die Hasen. Wann gibt's die echten Zahlen?)

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DER WITZ DES TAGES
Warum die Türen der Breisgau-S-Bahn so laut piepsen
Fahrgäste beschweren sich über zu laute Türgeräusche der Breisgau S-Bahn. Die Bahn betont, die Warntöne der Züge seien per EU-Verordnung genau vorgeschrieben. Die EU sagt aber: Das geht auch leiser.
(Badische Zeitung. Wo bleibt eine EU-Verordnung, die vorschreibt, dass die Züge fahren müssen?)
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AfD-Chef Meuthen wechselt den Kreisverband
Der AfD-Ko-Bundesvorsitzende Jörg Meuthen wechselt vom Kreisverband Ortenau zur Baden-Badener Kreisorganisation. Der neue Kreisverband soll Meuthen wesentlich wohlgesonnener sein als der alte.
(Badische Zeitung. Die Chaostheorie greift noch nicht überall. Er wohnt ja gar nicht im Ortenaukreis.)

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NACHLESE
Untergangssehnsucht?
Das paradoxe (Wahl)verhalten der Deutschen
Von Alexander Wallasch
Ist das noch eine überwältigende Zustimmung für die Politik der Großen Koalition samt ihrer oppositionellen Satelliten (Grüne, Linke, FDP)? Längst nicht mehr. Dieses Wahlverhalten ist nicht einmal paradox oder rätselhaft, es ist ganz banal der träge Nachhall aus einer besseren Zeit....Was erwarten die Bürger von der Politik? Doch zunächst einmal, dass ihre Abgeordneten ihre Interessen vertreten. Aber hier beginnt schon der Eiertanz, wenn dem Wähler erklärt wird, das seine ureigensten Interessen hinten anstehen müssen, dass er doch bitte das große Weltganze sehen muss, verstehen muss, warum sein provinzielles Interesse erst an letzter Stelle kommen darf...Hinter den Rollos hinter den Fernsehern sitzen Bürger, die solche Nachrichten schauen müssen, die sie nicht mehr mit ihrem Leben zusammenbringen, wenn Politik und Medien die Segnungen einer unbegrenzten Zuwanderung wie ein Mantra vor sich hertragen und gleichzeitig ein Klimawandel Vorbote der Apokalypse sein soll, weil nur ein kleines Mädchen aus Schweden darauf hingewiesen und die Politik diese Stimme vereinnahmt hat quasi als Legitimation für weitere Einschnitte in die Freiheits- und Meinungsrechte, in die Mobilität und in die Art und Weise, wie Bürger zukünftig leben sollen, wenn sie nicht als Querulanten und Klimaleugner kriminalisiert werden wollen...
(Tichys Einblick. Es ist der Katzenvirus. Der wirkt auf das Gehirn und verändert menschliches Verhalten.)
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Gesinnungsjournalismus: „Er hat auch für Höcke gezeichnet“
SZ denunziert Comic-Zeichner bei Auftraggeber als „AfD-nahe“
Von L.S.GABRIEL
Schon seit Längerem wirbt die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) mit den Zeichnungen eines Münchner Künstlers für die Sicherheit im Verkehrsbetrieb. Star der Comic-Serie ist das auch auf dem Wappen der Stadt präsente „Münchner Kindl“, das in den Werbungen putzig gezeichnet einen kleinen Helden verkörpert. Seit einigen Jahren ist es in Deutschland üblich, dass Menschen oder Betriebe, die der AfD nahe stehen oder auch nur von Berufs wegen mit ihr zu tun haben, mit dem Ziel der Ächtung, denunziert werden. Ganz vorne mit dabei bei der Hexenverfolgung sind, schon um de effektiven Verbreitung willen, die Redaktionsaktivisten der linken Haltungspresse. Die Süddeutsche Zeitung (SZ) gehört dabei zur Speerspitze dieser Hetzjagd und hat nun in dem Münchner Illustrator einen neuen „Feind“ ausgemacht, dem man offenbar die Existenzgrundlage entziehen will.
MVG „politisch, rechtlich und ethisch“ fragwürdig
In einem Artikel vom 28. Januar titelt die SZ „Münchner Kindl mit pikanter Herkunft“. Im Beitrag wird drohend formuliert: „Der MVG dürften sich nun einige politische, rechtliche und ethische Fragen stellen“, denn die MVG habe einen Zeichner unter ihren Dienstleistern, der mit der AfD und mit Björn Höcke, der rassistisch sei und ganz rechts außen stehe, sympathisiere.Wahr ist, der Künstler hat für den Wahlkampf für die AfD-Thüringen eine Auftragsarbeit erledigt. Der Text wurde von der AfD vorgegeben, der Zeichner steuerte die Comics bei.
Im Artikel heißt es u.a.:
*** Die MVG ist ein Tochterunternehmen der Stadtwerke, die wiederum im Besitz der Stadt München sind. Für dieses Unternehmen zeichnet jemand das Münchner Kindl, das Symbol der Stadt schlechthin, der Björn Höcke unterstützt. Wie passt das zusammen? ***
Der zumindest namentlich (noch?) nicht genannte „Angeklagte“ sieht nicht Verwerfliches darin, für eine demokratische, nicht verbotene Partei eine für ihn alltägliche Arbeit zu erledigen. Der kluge Mann hat allerdings damals schon geahnt, dass ihn dieser Cartoon für die AfD in Teufels Küche und dort in den Kochtopf der linken Existenzvernichter bringen könnte und hatte sein Werk vorausschauend nicht signiert. Aber wem daran gelegen ist im Kampf gegen Rechts und um die Meinungshoheit auch „zivile Opfer“ zu erledigen, der findet wonach er sucht. Alle Vorsicht hat ihm also nichts genützt, jetzt sind die Jagdhörner der linken Hass- und Hetz-Gemeinde geblasen.Vor der oberstgerichtlichen SZ-Redaktion soll der Delinquent „gestanden“ haben, seit Jahren AfD-Mitglied zu sein und auch auf einem hinteren Listenplatz für den Münchner Stadtrat kandidiert zu haben. Wer das Prozedere kennt, der weiß, dass diese Listen mit einer bestimmten Anzahl von Mandataren gefüllt werden. Den auf den hinteren Plätzen Stehenden ist in der Regel klar, dass sie ohnehin kein Mandat erhalten würden. So auch hier. Aber es dient immerhin zur Untermauerung der „bösen, rechten“ Gesinnung des Künstlers.
Die SZ nur scheinbar in einem Gesinnungsdilemma
Der mit Schaum vorm Mund ausgeübte Druck auf die MVG wird in einem Nachsatz mit lang vergessener journalistischer Ethik zart ummantelt. Es wird auch die Gegenfrage gestellt, mit der man sich aber gleich selbst ins Knie schließt:
*** Will man weiter einen Mann das Münchner Kindl zeichnen lassen, der mit den Ansichten eines Björn Höcke sympathisiert? Umgekehrt: Soll und darf man ihm künftige Aufträge verwehren, obwohl die AfD nicht verboten, im Bundestag und allen Landtagen vertreten ist? ***
Eben! Deshalb stellt sich diese Frage im Grunde eigentlich überhaupt nicht! Gemäß Artikel 3 des Grundgesetzes darf niemand wegen seiner politischen Anschauungen benachteiligt werden. Das soll aber hier ganz offensichtlich forciert werden.Zu Wort kommt auch Rainer Schneider, der Co-Leiter des Münchner Comicfestivals, das der Angeprangerte sogar einmal geleitet hat. Schneider finde die Unterstützung der AfD „ganz schrecklich“ und er sei froh, dass der an sich als guter Zeichner bekannte Mann nicht mehr mit dem Festival in Verbindung stehe. Man solle ihm aber durch Ausgrenzung nun nicht die Möglichkeit geben „sich als Märtyrer zu inszenieren“, so Schneider. Immerhin erinnert der Mann sich in seinen Ausführungen dann noch an das Grundgesetz.
MVG erst durch SZ in Kenntnis gesetzt und will „prüfen“
Mit sichtlichem eigenem Schulterklopfen berichtet das Blatt darüber, dass die Münchner Verkehrsgesellschaft erst durch die SZ darauf Aufmerksam gemacht wurde, was für ein Mensch da im Dienste des Betriebes stehe. Dabei hat die MVG gar keinen direkten Kontakt zu dem Illustrator, sondern nur zu jener Agentur, die ihn beschäftigt und ihm Aufträge zukommen lässt.Die MVG will nun „den genauen Sachverhalt zunächst prüfen und anschließend, wenn erforderlich, Entscheidungen treffen“, schließlich stehe man für „Vielfalt, Offenheit und Toleranz in alle Richtungen“, dies beinhaltet allerdings nicht die „äußersten politischen Ränder“, reagiert das Unternehmen, das Teil des Münchner Verkehrs- und Tarifverbundes (MVV) ist, dessen Gesellschafter u.a. der Freistaat Bayern und die Landeshauptstadt München sind. Die MVG wird also vom Steuerzahler und damit auch von den AfD-Wählern getragen.Fast schon realsatirisch bei der Sache ist, dass der AfD-Comic, für den sich der Zeichner nun rechtfertigen soll, sich der Themen Denunziation, Meinungsfreiheit, gleichgeschaltete, politisch motivierte Presse und des deutschen Parteienkartells annahm.
Ganze Arbeit geleistet
Mit diesem Artikel hat die SZ nun wohl gleich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen und der Agentur, die Aufträge an den Zeichner vergibt aber vor allem dem Künstler selbst geschadet. Bisher erhielt er auch Aufträge für Firmen wie ADAC, BMW oder großen Einkaufsketten. Da zu erwarten ist, dass die Linkspresse und dank der Denunziation durch die SZ, nun auch Antifa und anderes lichtscheues Gesindel enormen Druck ausüben werden ist es fraglich, wie lange der zum Abschuss Freigegebene noch von seiner redlichen Arbeit leben wird können.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Deutsche haben sie verschleppt. Deutsche haben ihnen Nummern auf die Unterarme tätowiert. Deutsche haben versucht, diese Menschen zu entmenschlichen, zu Nummern zu machen, im Vernichtungslager jede Erinnerung an sie auszulöschen. Es ist ihnen nicht gelungen.Samuel und Rega, Ida und Vili waren Menschen. Und Menschen bleiben sie in unserer Erinnerung. Hier in Yad Vashem wird ihnen – wie es im Buch des Propheten Jesaja heißt – „ein Denkmal und ein Name“ gegeben. Vor diesem Denkmal stehe auch ich als Mensch – und als Deutscher. Ich stehe vor ihrem Denkmal. Ich lese ihre Namen. Ich höre ihre Geschichten. Und ich verneige mich in tiefer Trauer.Samuel und Rega, Ida und Vili waren Menschen.
(Frank-Walter Steinmeier, von Menschen und Deutschen. Eugen Roth: "Ein Mensch wollt immer recht behalten: So kam's vom Haar- zum Schädelspalten!")
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Alexander Horn
Die Grundrente und die Wohlstands-Illusion
Die Grundrente soll Vertrauen in das Rentensystem aufbauen. Die Wähler merken aber, dass das Rentensystem erodiert. Die Ursache hierfür ist jedoch nicht die demographischen Alterung, sondern eine praktisch zum Erliegen gekommene Steigerung der Arbeitsproduktivität der deutschen Wirtschaft. Die aktuelle Geldpolitik verschleiert diese Entwicklung und gebiert einen gefährlichen Schein-Wohlstand.
(achgut.com. Die deutsche Politik ist zu blöd, um von Ländern zu lernen, wo die Rente funktioniert und wesentlich mehr leistet.)

Peter Grimm
Ordens-Überraschung beim Opernball?
Der Dresdener Opernball hat schlechte Presse, genauer der Opernball-Orden, weil er Ägyptens autokratischem Präsidenten al Sisi verliehen wurde. Plötzlich denken Mitwirkende und Besucher über „Konsequenzen“ nach, Tagesschau-Sprecherin Judith Rakers gab heute ihre geplante Moderation ab. Ganz so, als wäre die Preisverleihung an einen Autokraten eine Überraschung. Hat denn keiner mal geschaut, wer den Preis früher so bekommen hat?
(achgut.com. Gibt's nicht schon genug Narrenorden? AMO-Orden für alle!)

Henryk M. Broder
Das ist jetzt wirklich der letzte, allerletzte Beitrag im großen Besinnungsaufsatzwettberb „Auschwitz und wir 2020“. Natürlich haben Frau Baerbock und Herr Habeck diesen Text nicht selber geschrieben, sondern schreiben lassen. Aber es stehen nun einmal deren Namen im Vorspann und deswegen geht dieser ambitionierte Unsinn auf das Konto der beiden Obergrünen. Deponieren Sie ihn irgendwo in Reichweite, und falls Sie jemals kurz erwägen sollten, die Grünen zu wählen, holen sie ihn hervor und lesen ihn noch einmal.....Jede Zeile ein sprachlicher Genuss, eine logische Meisterleistung. Vom Versuch der Nazis, jüdisches Leben auszulöschen, über den Deutschen, der mitten in Deutschland versuchte, friedlich betende Juden hinzurichten, an ihren Adjektiven sollt ihr sie erkennen, bis zu dem Mord an dem Kasseler Regierungspräsidenten, der irgendwie auch mit Auschwitz zu tun hat, weil ja alles mit allem zusammenhängt. Und so wirr, wie sie reden, so denken sie für alle. auch. Zwei Schaumschläger, die in Politik machen und die Gedenktage so abhaken, wie sie kommen...
(achgut.com. Grünes für alle. Muh!)

Alle vom Stamme Nimm
SPD-Banker in Frankfurt und Angola
Ausrangierte Politiker wie Sigmar Gabriel verdienen Geld als „Berater“ oder Aufsichtsräte. Manche – etwa der Hesse Ernst Welteke – haben auch keine Berührungsängste mit korrupten Ländern.
VON Gastautor Frank Hansen
Jüngst überraschte die Nachricht, dass Sigmar Gabriel Mitglied des Aufsichtsrats der Deutschen Bank wird. Das angeschlagene Geldhaus und der abgehalfterte SPD-Politiker – passt das zusammen? Ausgerechnet auf Fürsprache von Katar wurde Gabriel befördert.Ernst Welteke war mal in der Hessen-SPD eine größere Nummer, kurzzeitig Wirtschafts- und Finanzminister, dann hessischer Landeszentralbankchef. 1999 hievte ihn die rot-grüne Bundesregierung in den Chefsessel der Bundesbank in Frankfurt. 2004 stürzte er über die sogenannte Adlon-Affäre...Was macht man in so einer Situation? Man wird Berater...in Aserbaidschan und in Angola....In Angola hat der geschasste SPD-Politiker eine Zweit-Karriere gestartet als Chairman einer Bank, die ausgerechnet der Präsidentensohn Jose Filomeno dos Santos aus der Taufe gehoben hatte...Zudem wurde Welteke in der Schweiz noch Board-Member einer Fondsgesellschaft namens Quantum Global, die ein Freund des Präsidentensohns betreibt, der schweizerisch-angolanische Geschäftsmann Jean-Claude Bastos de Morais...
(Tichys Einblick. Warum in die Ferne schweifen? Jeder sehe sich im eigenen Dorf, in der eigenen Stadt um.)

Streit um „Gender-Gaga“
Chefarzt kontert Ministerin: „Dann bin ich gern Populist“
Der Chefarzt der Augenklinik im sachsen-anhaltinischen Haldensleben, Markus Motschmann, hat die Populismusvorwürfe von Sozialministerin Petra Grimm-Bennes (SPD) wegen seiner Kritik an Gender-Fördermaßnahmen zurückgewiesen. „Ich habe lediglich die Fakten benannt. Wenn Fakten populistisch sind, dann bin ich gern Populist“, sagte Motschmann der JF.
(Junge Freiheit. Gendern wäre im Hühnerstall unmöglich. Keine Krampfhenne hätte gegen den Hahn eine Chance.)
Linksextremismus
Der Terror aus der Liebigstraße
Während der Prozeß gegen die linksextremen Hausbesetzer aus der Berliner Liebigstraße weitergeht, terrorisieren ihre Unterstützer Juristen. Der Anwalt der Hausbesetzer verzögert derweil den Prozeß, weil der Richter befangen sei – er verwende keine geschlechtergerechte Sprache.
(Junge Freiheit. Juristen aus Babel?)

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