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Gelesen

(tutut) - Warum lassen sie es nicht? Das wird nichts mehr mit der blauen Montagszeitung, wenn Nachrichten und ihre Boten ausgehen. Wer will das sehen, wer will das auch noch lesen? Eine Bettenhaus-Anzeige mit dem Bild eines jungen Pärchens im Bett mitten auf dem Tuttlinger Marktplatz animiert, wer sich auf die Spaichinger Seite verirrt: "So schläft Tuttlingen - ..."jung, dynamisch und langlebig. Das ist die perfekte Kombination". Haben sie ihre Bleibe verloren, weil der grüne OB von der Restecdu die Stadt zum Mittelmeerhafen erklärte? Kein Platz mehr im Kornfeld? Dann noch die Redaktonsleiterin mit verrutschtem Herz für zwei "Gründerinnen" und ihre Unterhöschen für besondere Tage. Wäre das nichts für das Gewerbemuseum, wo Unterwäsche als Kultur aus- und eingeht? Eine Seite Schwabo aus VS, weil man das wohl in TUT für da Kreiszentrum hält. Trossingen mit Allerlei der neuen linksgrünen Geschichtsumschreibung mit echten deutschen Vertriebenen und Flüchtlingen "aus den Ostgebieten des ehemaligen deutschen Reiches, denen nach dem Zweiten Weltkrieg die Stadt als neue Bleibe zugewiesen worden war", - wie ahnungslos darf ein "Historiker" sein? - im selben Topf von "Migration" mit "Gastarbeitern", "Deutschstämmigen" aus der UdSSR, "freizügigen EU-Bürgern" aus Rumänien" und fälschlich so genanntn "Flüchtlingen aus Krisengebieten,  die vom Landratsamt nach Trossingen geschickt worden waren". So soll es nun mal Lieschen Müller verstehen, auch wenn Fakten anders sind. Die nannte er: "Dass es in Trossingen 'schon grummelt' anlässlich der hohen Zuzugszahlen, warf Stadtrat Jürgen Vosseler (CDU) in die Runde. Er sprach von Parallelgesellschaften in der Stadt und wies auf die überraschend hohe Zahl der Stimmen hin, die bei der letzten Gemeinderatswahl für die AfD abgegeben wurden". Was ist daran überraschend, wenn das CDU-Programm nur noch bei der AfD zu finden ist, die CDU aber untergetaucht im linksgrünen Merkel-Einheitsblock. "Lebensmittelgipfel im Kanzleramt", da findet gerade DDR pur vom Schlechtesten statt, verwunderlich nur, dass jemand hingeht aus der deutschen Wirtschaft. Dann darf die SED auch im Land sich mucken: "Linke wollen Mietendeckel - Volksantrag für Baden-Württemberg beschlossen", die SPD - wer? - will "Stoch als Spitzenkandidat", jeder ruiniert sich selbst in der Politik, wenn er nicht kann, und auch die tägliche Katastrophe lauert auf den Zeitungsleser: "Radon als Gefahr im Visier - Messungen warnen vor Gesundheitsrisiko". Soll es davon ablenken, dass gerade per Flugzeug aus China ein Import geholt wurde? "Rückkehrer mit Virus infiziert". Politik und Zeitung geht aber noch dämlicher. Wer gar nichts hat, kommt auf ihn: "'Beschäftigung allein schafft keinen automatischen Bleibegrund' - Thomas Strobl über die Abschiebung von Flüchtlingen, Waffenrecht und Grundsteuer - Thomas Strobl, Innenminister und Landesvorsitzender der CDU Baden-Württemberg". Er ist der Zuständige für ein obergrenzenloses Land, in das hereinkommt illegal, wer will, und kaum jemand wieder verschwindet, der hier nichts verloren hat. So ein Minister, obwohl Jurist, lässt gegenüber der geballten Geschwätzrunde von Zeitung dann sowas los: "Die größte Gruppe in Baden-Württemberg sind Flüchtlinge mit anerkanntem Schutzstatus. Das sind rund 68 000 Menschen im erwerbsfähigen Alter mit Bleibeperspektive, und da sind noch sehr, sehr viele ohne Job. Sie stehen dem Arbeitsmarkt sofort und unkompliziert zur Verfügung. Die wollen und müssen wir integrieren. Mein Wunsch an die Wirtschaft wäre, den Fokus stärker auf diese Gruppe zu richten – statt auf die deutlich kleinere Gruppe derer, die ausreisepflichtig sind". Da ist er wieder, der von Seehofer proklamierte "Unrechtsstaat" mit "Flüchtlingen" die keine sind. So wenig wie Trump eine "Amtsenthebung" drohte, über die sich deutsche Gleichstrommedien seit Jahren  austoben und nun zerknirscht ihr auch eigenes Ende als Presse melden. Gäbe es nicht die "Matratzen Frühjahrsaktion" aus Tuttlingen für Spaichingen, was bliebe dann noch von Zeitung außer Altpapier und Pappnasenumzügen namens Fasnet? Gute Nacht am Montagmorgen!

Draußen lockt nicht Wolfach, sondern der Nebel des Grauens.

Geschlossenes Rolltor stoppt Zugverkehr in Tuttlingen
Chaos am Tuttlinger Bahnhof: Ein defektes Rolltor hat ab Montagmittag den Reisenden in der Donaustadt den Weg vom Hauptgebäude zu den weiteren Gleisen versperrt. Weil Personen bereits über die Schienen liefen, stoppte die Deutsche Bahn (DB) den Zugverkehr. ..
(Schwäbische Zeitung. Provinz findet in den Köpfen statt. In denen von Politikern und Bahnverantwortlichen. So wird auch Tuttlingen Provinz.)

„Freiheitlich demokratischer Rechtsstaat ist bedroht“
Das Grundrecht und den freiheitlich demokratischen Rechtsstaat hat der CDU-Kreisverband Tuttlingen bei seinem Neujahresempfang am Sonntag in der Möhringer Angerhalle in den Mittelpunkt gerückt und dazu den Vizepräsidenten des Bundesverfassungsgerichtes, Stephan Harbarth, eingeladen...Der CDU-Bundestagsabgeordnete Volker Kauder teilt die Meinung, dass beim Klimaschutz etwas gemacht werden müsse...Harbarth stellte in der vollbesetzten Angerhalle die Grundrechte und die Verteidigung des freiheitlich demokratischen Rechtsstaats in den Mittelpunkt seiner Festrede und betonte, dass es das Volk sei, das entscheide, wie wir unser Gemeinwesen gestalten – organisiert nach dem Mehrheitsprinzip... „Es kommt darauf an, ob wir das, was im Grundgesetz steht, auch wollen und uns dafür einsetzen und die Voraussetzungen dafür schaffen, dass das funktionieren kann“, gibt Harbarth zu bedenken...Landesjustizminister Guido Wolf setzte sich dafür ein, mit Mut und selbstbewusst zu den eigenen Wurzeln und Traditionen zu stehen.... Am Ende des Neujahrsempfangs marschierten die Möhringer Narren auf die Bühne und luden Guido Wolf zum Schemengericht vor.
(Schwäbische Zeitung. Sehr schemenhaft, das alles. Oder närrisch? Wenn hier nach Seehofer der "Unrechtsstaat" herrscht und nach etlichen Staatsrechtlern, auch das sind Juristen und nicht nur ausschließlich die CDU-Redner, ständig die Verfassung gebrochen wird, wozu dann noch ein Bundesverfassungsgericht? Warum wird die Verfassung dieses Landes nicht vom Verfassungsschutz geschützt, dafür aber soll bedroht sein, was schon weg ist. Auch eine CDU, welche schon gemeinsam mit der Antifa demonstriert. Was für eine makabre Veranstaltung so ein "Neujahrsempfang" im Fasnetsmonat Februar! In welcher Welt leben die? )

Modekette C&A schließt 13 Filialen in Deutschland
Die Textilhandelskette C&A will in diesem Jahr 13 ihrer rund 450 Geschäfte in Deutschland schließen...Der Modehändler ist nach dem jüngsten Ranking des Fachblattes Deutschlands drittgrößter Bekleidungshändler, hatte aber in den vergangenen Jahren mit Umsatzrückgängen zu kämpfen.Konkret geht es um die Filialen Dessau, Rottenburg, Witten, Neustadt an der Weinstraße, Tuttlingen, Mülheim Forum, München-Nordheide, Forchheim, Berlin-Wilmersdorf, Lemgo und Potsdam.
(focus.de. Tuttlingen ist nur einer von 13 Betroffenen. Die warn halt auch einmal besser.)

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NACHLESE
Gastkommentar Reinhard Mohr
Wenn der Bergdoktor vergeblich ruft – in Deutschland herrscht weitum ein gestörtes Verhältnis zwischen Gefühl und Politik
Die Deutschen werden mit ihren Repräsentanten kaum mehr warm. Es wächst die Kluft zwischen weiten Teilen der Bevölkerung, ihren Wünschen und Alltagserfahrungen und der Rhetorik der politisch-medialen Klasse. Gefragt wäre vor allem eines: Glaubwürdigkeit..Die Lücke, die nicht nur der schwindsüchtigen SPD, sondern auch Angela Merkels ebenso führungs- wie farbloser CDU zu schaffen macht, heisst Vertrauen: Glaubwürdigkeit, Geborgenheit und Zuversicht. Vielleicht sogar ein bisschen Stolz und Heimatliebe,Es geht eben nicht nur um «soziale Gerechtigkeit», die niemand gültig definieren kann, sondern vor allem um das Gefühl der Menschen, ernst genommen und verstanden zu werden. Gerade die Demokratie braucht Bürger mit Selbstbewusstsein und Bodenhaftung. Kein «Teilhabegesetz» kann das kompensieren...
(Neue Zürcher Zeitung. Abgeschaffte und Abschaffer Deutschlands haben nichts gemein. Mit Demokratie hat Nix was zu tun, ebensowenig mit Politik, denn es gibt keine Politiker.)
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„Buntes Gedenken“ beim Bundesligaspiel gegen Bayern München
Mainz 05: Missbrauch der NS-Toten für Merkels „Politik der Vielfalt“
Der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus war am 27. Januar. Erinnert wird damit jedes Jahr an die Befreiung des KZ Auschwitz durch die Rote Armee. Es wird der vielen Ermordeten, der zu Tode gequälten und geschundenen Menschen, der Opfer des Nationalsozialismus gedacht. Das ist gut und richtig so.Jetzt mag man sich zu Recht fragen, warum der Fußballbundesligist Mainz 05 dieses Gedenken eine knappe Woche danach vor einem Meisterschaftsspiel gegen den FC Bayern München auf eine Weise wiederholen muss, die mit bunten Fahnen fast schon an ein Volksfest erinnert. Niemand wäre je auf die Idee gekommen, am Volkstrauertag entsprechend der Weltkriegstoten zu gedenken, es passt einfach nicht. Neben den bunten Flaggen gab der Fußballclub die Parole „Gemeinsam für Erinnerung & Vielfalt“ aus, und DAZN-Moderator Jochen Stutzky wies ebenfalls voller Überschwang auf die „Vielfalt“ hin, die Mainz 05 hier zelebrierte:
"Tag der Erinnerung, überall und auch in Mainz. Klare Botschaft für Erinnerung und Vielfalt und gegen das Vergessen, gegen Diskriminierung. Gegen Hass und Hetze. Die Ausgangslage klar: Bayern hat die letzten fünf Spiele gewonnen …“ Aus der Vergangenheit in die Zukunft: An das Gedenken der durch den Nationalsozialismus ermordeten Menschen hängte man also inhaltlich-assoziativ die Forderung an, die Merkelsche Einwanderungspolitik („Vielfalt“) zu unterstützen, beide bilden eine Einheit. Wer der Toten von Auschwitz aufrichtig gedenkt, so die Logik, darf sich der deutschen bunten Regierung nicht verweigern. Nicht nur auf dem Platz, auch auf den Rängen gab es Transparente. Dort hatten vermutlich Mitglieder der linksextremen Terrororganisation „Antifa“ ihre Losungen ausgerollt, in denen die ihnen eigene typische Aggressivität zum Ausdruck kommt. Angefangen beim Gedenken bis hin zur Bekämpfung von „Nazis“. DAZN unterstützte die „Argumentationskette“ durch den Schwenk der Kamera: „Auf dass Auschwitz nie wieder sei! In Gedenken an alle Opfer des NS. Kein Vergeben – Kein Vergessen!“ Und wenig später diese Einblendung: „Nazis bekämpfen! Immer und überall!“ Man kann davon ausgehen, dass die Drohkulisse, die hier aufgebaut wurde, mit Duldung, wenn nicht sogar mit offener Unterstützung durch den Verein Mainz 05 geschah. Der Club hat schließlich durch den vereinseigenen Fanbeauftragten direkt Einfluss auf die Transparente, die die „Fans“ hochhalten dürfen. So wird also nicht nur ein „bunter Inhalt“ auf den geschundenen Knochen der Ermordeten beworben, sondern auch die Mittel angedeutet, die denen drohen, die sich dem widersetzen. Wer eine andere Meinung von Gedenken hat oder schlicht den Beifall verweigert, weil er eigentlich nur gekommen war, um sich ein Fußballspiel anzusehen, muss damit rechnen, als „Nazi“ stigmatisiert zu werden, mit allen bekannten Konsequenzen. Dass mit solcher Propaganda und solchen Drohgebärden im Grunde ähnliche Muster wie im Nationalsozialismus bedient werden, gibt diesem „Gedenken“ an die Holocaust-Opfer einen besonders faden Beigeschmack.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Der ideologische Einfluss der Grünen ist stark, aber ihr Wahlerfolg war bisher bestenfalls mittelmäßig. Nur einmal seit 1980 ist es der Partei bei einer Bundestagswahl gelungen, die 10-Prozent-Marke knapp zu überschreiten. Im Jahr 2009 erhielt sie 10,7 Prozent; ihr zweitbestes Ergebnis erzielte sie 2017 mit 8,9 Prozent. Das Gerede von einem Grünen Erfolgskurs fand seinen ersten Höhepunkt nach der EU-Wahl im Mai des letzten Jahres, als die Partei mit 20,5 Prozent den dritten Platz erzielte. Doch EU-Wahlen sind untypisch, schon allein wegen ihrer niedrigen Wahlbeteiligung, die 2019 bei 61 Prozent lag. Weniger als fünf Monate später schnitten die Grünen bei den drei Landtagswahlen in Brandenburg, Sachsen und Thüringen unerwartet schlecht ab und schafften nur den vierten oder fünften Platz. In Thüringen und Sachsen erzielte die Partei weniger als ein Drittel der Stimmenzahl, die die AfD auf sich vereinen konnte. „Auch die Grünen können nicht zaubern. Der Höhenflug scheint vorerst gestoppt“, kommentierte eine ernüchterte Valerie Höhne im Spiegel. In den Monaten vor den Wahlen wurden der Führung der Grünen von Teilen der Presse fast eine Art „Filmstar-Status“ zugesprochen.
(Sabine Beppler-Spahl, auf Tichys Einblick)
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WDR sendet auf Persisch und Arabisch
Düsseldorfer Amtleiterin will alle Mittelmeer-„Flüchtlinge“ in Deutschland aufnehmen
Im WDR verkündet eine Kommunalbeamtin, dass deutsche Städte alle im Mittelmeer Geretteten und alle Migranten auf den griechischen Inseln aufnehmen könne. Die Aussagen wurden ins Persische und Arabische übersetzt. Die CDU-Abgeordnete Sylvia Pantel beschwert sich beim Rundfunkrat.
VON Dokumentation
Der WDR gerät erneut in politische Kritik. „Sehr verwundert“ ist die Düsseldorfer CDU-Bundestagsabgeordnete Sylvia Pantel, wie sie in einem TE vorliegenden Brief an den Vorsitzenden des Rundfunkrates Andreas Meyer-Lauber schreibt, „dass der WDR bundespolitische Aktivitäten betreibt, indem eine einseitige und unausgewogene Berichterstattung auch ins Ausland erfolgt, die dort eine Zerrbild von Deutschland zeichnet.“..
(Tichys Einblick. Nachrichten aus einem Irrenhaus? Ein Leser schreibt im Forum dazu: "WDRforyou in Deutsch, Englisch, Persisch und Arabisch ist ein 2016 gestartetes Angebot. Text von facebook: 'Mit WDRforyou möchten wir Flüchtlinge, Einwanderer und alle Interessierten, informieren, unterhalten und Deutschland erklären. Im Mittelpunkt unseres Interesses stehen Integration, Migration und die Auswirkungen von modernen Völkerwanderungen'“ Ja, da steht tatsächlich 'modernen Völkerwanderungen'“. )

Nach Sturm auf Grenze
Orbán gibt Soros Schuld am Flüchtlingsansturm
Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán hat den US-Milliardär George Soros für den erneuten Anstieg der Flüchtlingszahlen an der Grenze zu seinem Land verantwortlich gemacht. „Das Soros-Netzwerk“ organisiere die Migration auf dem gesamten Balkan, kritisierte der Regierungschef und sprach von einem „mafiösen, verdeckten Netzwerk“.
(Junge Freiheit. Sind Merkel und Ko. Soros hörig?)

Merkel und Kurz finden nicht zueinander
Ein Treffen in Berlin offenbart die Differenzen zwischen der deutschen Kanzlerin und Österreichs Regierungschef Sebastian Kurz. In der Migrationsfrage sind die beiden uneins, und bei der Transaktionssteuer auf Finanzgeschäfte herrscht ebenfalls Dissens...Das Sterben im Mittelmeer müsse beendet werden, sagte er am Montag. Wegen der Seenotrettung hätten sich aber mehr Menschen auf den Weg gemacht, die Schlepper hätten mehr verdient, und dies habe zu mehr Toten geführt. Man müsse das Geschäftsmodell der Schlepper zerstören, statt es zu unterstützen. Anders als Merkel vertritt Kurz einen strikten Kurs in der Asylpolitik und ist deshalb bei deutschen Konservativen ausgesprochen beliebt...
(Neue Zürcher Zeitung. Westfernsehen. Auf focus.de dichtet eine Stimme der Kanzlerin: "Österreichs Kanzler in Berlin - Vom konservativen Musterknaben zum kritischen Merkel-Partner: Sebastian Kurz". Blödsinn. Die Welt: "Zerstrittene Nachbarn".Wer stoppt den Wahn der Kirchen? )

Messermoslem war kein Unbekannter
London lehrt uns: Gefährder gehören ausgewiesen!
Von MANFRED ROUHS
Der muslimisch motivierte Messerattentäter von London, Sudesh Amman, war kein Unbekannter. Der 20-Jährige hatte sich die Attrappe eines Sprengstoffgürtels umgehängt und mitten in London zwei Passanten niedergestochen, bevor er von einem Polizisten in Zivil erschossen wurde. Dabei war er vor wenigen Tagen noch in Haft und den Behörden als muslimischer Gefährder bekannt. Bereits vor zwei Jahren hatte der damals 18-Jährige Material für einen Terroranschlag gesammelt und einschlägige Propaganda betrieben. Amman soll außerdem seine Freundin dazu aufgefordert haben, ihre Eltern umzubringen, weil sie Ungläubige seien, berichten britische Medien laut „Süddeutscher Zeitung“. Ende Januar wurde er trotzdem vorzeitig auf freien Fuß gesetzt – und nicht aus Großbritannien abgeschoben. Danach dauerte es nur wenige Tage, bis er zustach.In Deutschland wird mit Gefährdern nicht anders verfahren. Ganz im Gegenteil: Politik und Medien beruhigen die Öffentlichkeit, ihre Zahl sei gesunken – von 774 im Juli 2018 auf nur noch 679 bei der letzten öffentlich bekannt gewordenen Zählung im November 2019. Also ist nur noch mit deutlich weniger als 1000 Terroranschlägen in Deutschland zu rechnen … wozu also die Aufregung? Richtig und durchaus auch rechtlich durchsetzbar wäre es, jede Person in Europa, die sich in radikal-islamischen Zusammenhängen bewegt, als Gefährder einzustufen und nach kurzem Prozess so zeitnah auszuweisen, wie es das Gebot der Rechtsstaatlichkeit zulässt. Dann würden sich einige zehntausend Menschen weniger in Deutschland aufhalten – und nichts würde dadurch schlechter werden. Dafür hätten wir spürbar mehr Sicherheit im öffentlichen Raum.Der hier in Rede stehende Personenkreis ist unter Zugrundelegung aller Kriterien, die von Zuwanderungsbefürwortern in die politische Debatte geworfen werden, für nichts zu gebrauchen.In dieser Gruppe befindet sich niemand, der in irgendeiner Hinsicht für „unsere Gesellschaft“ unentbehrlich wäre.Soweit diese Subjekte trotzdem hier geduldet oder sogar vom Sozialsystem durchgefüttert werden, ist dies das Resultat einer über Jahrzehnte gewachsenen politischen Handlungsunfähigkeit, die für immer mehr Menschen in Europa lebensgefährlich wird.Und selbstverständlich brauchen wir eine sichere, zuverlässig kontrollierte Landesgrenze, die verhindert, dass ausgewiesene Gefährder unter falscher Identität erneut nach Deutschland einreisen.
(pi-news.net)

Gegen die „binäre Geschlechtertrennung“
Universität Frankfurt: Guerillakampf ums stille Örtchen
Unter der Parole „Wir kacken alle gleich“ streitet die „Rosa Liste“ der Frankfurter Goethe Universität gegen die „binäre Geschlechtertrennung“ von Toiletten. Denn Menschen sollten sich nicht über ihre Genitalien definieren müssen, finden die Mitglieder der Hochschulgruppe.
(Junge Freiheit. Warum nicht zurück auf die Bäume zum Lernen?)

Brexit-Ansprache an die Nation
Boris Johnsons Kampfansage an die Zweifler
Heute Nacht verlassen wir die Europäische Union. Für viele Menschen ist dies ein erstaunlicher Moment der Hoffnung, ein Moment, von dem sie dachten, er würde niemals kommen.
Und es gibt natürlich viele, die ein Gefühl von Angst und Verlust verspüren.
Und dann gibt es natürlich noch eine dritte Gruppe – vielleicht die größte -, die sich Sorgen gemacht hatte, daß der ganze politische Streit niemals ein Ende haben würde.
Ich verstehe all diese Gefühle, und unsere Aufgabe als Regierung – meine Aufgabe – ist es, dieses Land jetzt zusammenzubringen und uns voranzubringen.
Und das Wichtigste heute Abend ist, daß dies kein Ende, sondern ein Anfang ist.
Dies ist der Moment, in dem die Morgendämmerung hereinbricht und der Vorhang für einen neuen Akt in unserem großen nationalen Drama aufgeht.
Und ja, es geht zum Teil darum, diese neuen Mächte – diese zurückeroberte Souveränität – einzusetzen, um die Veränderungen herbeizuführen, für die die Menschen gestimmt haben.
Sei es durch die Kontrolle der Einwanderung oder die Schaffung von Freihäfen oder die Befreiung unserer Fischereiindustrie oder durch Freihandelsabkommen.
Oder machen Sie einfach unsere Gesetze und Regeln zum Wohle der Menschen in diesem Land.
Und natürlich denke ich, daß dies die richtige, gesunde und demokratische Vorgehensweise ist.
Denn trotz all ihrer Stärken und ihrer bewundernswerten Eigenschaften hat sich die EU über 50 Jahre in eine Richtung entwickelt, die diesem Land nicht mehr entspricht.
Und das ist ein Urteil, das Sie, das Volk, jetzt bei den Wahlen bestätigt haben.
Nicht einmal, sondern zweimal.
Und doch ist dieser Moment weitaus größer.
Es geht nicht nur um den legalen Austritt.
Es ist möglicherweise ein Moment der wirklichen nationalen Erneuerung und Veränderung.
Dies ist der Beginn einer neuen Ära, in der wir nicht länger akzeptieren, daß Ihre Lebenschancen – die Lebenschancen Ihrer Familie – davon abhängen sollten, in welchem Teil des Landes Sie aufwachsen.
Dies ist der Moment, in dem wir wirklich anfangen, uns zu vereinen und uns zu verbessern.
Kriminalität bekämpfen, unsere Gesundheitssystem verändern und bessere Bildung und hervorragende Technologie.
Und mit der größten Wiederbelebung unserer Infrastruktur seit den Viktorianern.
Wir werden Hoffnung in ganz Großbritannien verbreiten.
Und wenn wir das richtig machen können, werden wir mit jedem Monat im Vertrauen wachsen, nicht nur im Inland, sondern auch im Ausland.
Und in unserer Diplomatie, in unserem Kampf gegen den Klimawandel, in unseren Kampagnen für Menschenrechte, Frauenbildung oder Freihandel werden wir Muskeln wiederentdecken, die wir seit Jahrzehnten nicht mehr benutzt haben.
Die Kraft des unabhängigen Denkens und Handelns.
Nicht, weil wir uns von unseren EU-Freunden abwenden wollen – natürlich nicht.
Wir wollen, dass dies der Beginn einer neuen Ära freundschaftlicher Zusammenarbeit ist zwischen der EU und einem energiegeladenen Großbritannien, einem Großbritannien, das gleichzeitig eine große europäische Macht ist und wirklich global in unseren Ambitionen.
Und wenn ich mir die unglaublichen Vorzüge dieses Landes anschaue, unsere Wissenschaftler, unsere Ingenieure, unsere weltweit führenden Universitäten, unsere Streitkräfte, wenn ich mir das Potenzial dieses Landes anschaue, das darauf wartet, freigesetzt zu werden.
Ich weiß, dass wir diese Gelegenheit in einen erstaunlichen Erfolg verwandeln können.
Und was auch immer die Unebenheiten auf der Straße sind, ich weiß, daß wir Erfolg haben werden.
Wir haben den Leuten gehorcht, wir haben die Werkzeuge der Selbstverwaltung zurückgeholt.
Jetzt ist es an der Zeit, diese Tools zu nutzen, um das Potenzial dieses brillanten Landes voll auszuschöpfen und das Leben aller in jedem Winkel unseres Vereinigten Königreichs zu verbessern.“
(Gefunden auf Prabels Blog)
(pi-news.net)

Bauernproteste in Bayern
Merkel hilft dem Lebensmittelhandel statt den Bauern
Viele Bauern stehen in ihrem vielleicht letzten Abwehrkampf, bevor sie in einem Wust von Vorschriften und Verordnungen untergehen.
VON Holger Douglas
...Wenn die Vertreter von Aldi Nord und Süd, Lidl, Kaufland, Edeka und Rewe zusammensitzen, dann nicht, um weiter für konkurrenzfähige Preise zu kämpfen, sondern sie können sich friedlich in angenehmer Runde auf höhere Preise einigen. Würden die Lebensmittelbosse die unter sich aushandeln, würden sie gegen die Kartellgesetze verstoßen und hohe Strafen riskieren. Doch jetzt kungelt die Kanzlerin kräftig mit, die Lebensmittelketten werden also gewissermaßen »gezwungen« und verstoßen dann nicht gegen Kartellrecht. Höhere Preise ohne Risiko – besser kann es nicht laufen – allerdings nicht für Bürger und Bauern. Zumindest die Bauern sind schon auf den Straßen.
(Tichys Einblick. Alle gegen Deutschland. Der Sozialismus siegt.)

EKD-Schiff „Poseidon“
Weitere Kirchengemeinden treten „United4Rescue“-Bündnis bei
Vier evangelische Gemeinden aus Leipzig haben sich dem kirchlichen Bündnis „United4Rescue“ angeschlossen. Die von der Evangelischen Kirche in Deutschland ins Leben gerufene Initiative hat vor kurzem das Schiff „Poseidon“ gekauft, das künftig im Mittelmeer Migranten aufnehmen soll.
(Junge Freiheit. Gemein, aber für wen nützig, die Kirchen?)

Entgleisung auf Twitter - ZDF-Mann schimpft über uniformierte Soldaten in Zügen
Seit 1. Januar können Bundeswehr-Soldaten kostenlos Züge der Deutschen Bahn nutzen, sofern sie eine Uniform tragen. Dem Blogger und Filmemacher Mario Sixtus passt das gar nicht. Mit einem Twitter-Post macht er seinem Ärger Luft - und bekommt viel Gegenwind.Sixtus, der in den vergangenen Jahren mehrere Dokumentationen für das ZDF drehte und auch die ZDFinfo-Serie "Elektrischer Reporter" moderierte, schrieb am Sonntag: "Was für Flüssigkeiten muss man eigentlich konsumiert haben, um auf die Idee zu kommen, dass in gnadenlos überfüllten ICEs die zusätzliche Anwesenheit von Soldaten mit Feldgepäck für eine höhere Akzeptanz des Soldatenberufs führt und nicht etwa zu kaltem Hass auf alle Tarnanzüge?"
(focus.de. Müssen erst die Staatsfunkhäuser gegen Deutschland geschlossen werden?)

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