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Gelesen

Das letzte schwarze  Hemd. Es steckt keiner mehr drin.

(tutut) - Es sind Nachrichten aus Absurdistan, die sich manchmal Zeitung nennen. Schafft es Journalismus nur noch in Anzeigen, alles zu versprechen, was "pm" dann nicht halten kann? Auch seit es eine Frau fürs Digitale in der Chefredaktion gibt, hapert's mit der Technik. Neusprech ersetzt keine Kompetenz. "Im Rahmen der Veranstaltungsreihe Horizonte spricht der Pfarrer im Ruhestand, Heinz Gerstlauer, am Donnerstag, 6. Februar, zum Thema 'Wie arm sind wir wirklich? – Zwischen Neid und sozialer Verantwortung'. Dazu lädt die Evangelische Erwachsenenbildung Tuttlingen in Kooperation mit der Volkshochschule ein". Warum lassen sie nicht Jesus ran, der würde denen was erzählen zu Gehalt, Pension und schwarzem Behang,  von Schiffahrt im Mittelmeer und kommunistischen  Parteizentralen in Pfarrhäusern ganz zu schweigen. Nächstenpflege könnte er den Trossingern erklären, denn so kannte er sie nicht: "'Von wem will ich gepflegt werden?' - Seit Ende Januar bietet der Pflegestützpunkt des Landkreises Tuttlingen eine Sprechstunde in Trossingen an. Hier bekommen Pflegende Tipps, wie sie Entlastung finden können. Aber auch jede Entscheidung, wie es in der Pflege weitergehen soll, sei es zuhause oder in einem Pflegeheim, können die Betroffenen mit den Experten besprechen. Die kommen auf Wunsch auch nach Hause. Unsere Redakteurin Sabine Felker hat sich mit Marianne Thoma, Leiterin der Fachstelle Pflege und Selbsthilfe beim Landratsamt Tuttlingen, darüber unterhalten". Geht so was nicht ohne Redaktion? Ein großer und immer wieder noch größer sich selbst feiernder  Verein in Spaichingen, dessen Aushängeschild mal Fußball w a r,  macht Zeitung selbst, wozu gibt's "pm"? "Sportverein und Schillerschule kooperieren - Annika Busalt macht ein FSJ an der Schule – Gerhard Schrode und Walter Kiegeland seit 70 Jahren im Verein - pm - In Zusammenarbeit mit der Schillerschule bietet der Sportverein Spaichingen (SVS) erstmals ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) an".  Wer lernt da von wem? "Der Vorsitzende Tobias Schumacher berichtete ansonsten in der Hauptversammlung von einem erfolgreichen Jahr 2019: 'Wir spielen mit unseren Mannschaften und mit unseren Angeboten vorne mit' - Die aktiven Fußballer wollen mit dem neuen Trainer Michael Schnee, der sich den SVS’lern persönlich vorstellte, den Aufstieg schaffen, genauso wie die A-Junioren oder das Badminton-Team. Die Lateintanz-Formation startete mit einem ersten Platz in die neue Saison. Und auch ansonsten sei die Stimmung im SVS gut, berichtet der Verein in einer Pressemitteilung über die Hauptversammlung..." Lob der Torheit ist  auch Glaubenssache. Logisch. Wer ganz nach unten fällt, kann nur aufsteigen. Der SVS tanzt. Noch einer von der CDU, der ganz aus dem Häuschen jst, auch wenn er Grundgesetz und soziale Marktwirtschaft, wo Leistung sich lohnen soll, nicht verstanden hat:  "'Die Frauen haben das Recht, die Hälfte der Positionen zu besetzen' - Schleswig-Holsteins Ministerpräsdent Daniel Günther über den Wandel in der CDU". Gibt's auch Nachtwächterinnen in Absurdistan?  Drei Viertel(!)  der CDU-Mitglieder sind Männer. Dieser CDU-Mann empfiehlt den Pakt mit den Kommunisten. Da wächst wieder zusammen, was mit dem Zentrum schon zu den alten Nazis gehörte. Nun also die neuen Nazis. Im Norden ist Nebelland. "16-Jährige darf voll verschleiert im Unterricht erscheinen - Hamburger Schulbehörde scheitert mit Verbot vor Gericht – Nun wollen alle Parteien schnell die gesetzliche Grundlage ändern". Schleierhaft.  Was ist los in diesem Land, haben die Falschen die Schlüssel? "Die Freundschaft zu Österreich lebt wieder - Beim Kurz-Besuch in Merkels Kanzleramt geht es nett zu, doch es bleiben Differenzen".  Nett gesagt, wenn nichts zusammenpasst. Wie bitte? Ein Zwerg bei Schneewittchen. Österreich ist ein Klacks, der nicht einmal seinen Nachbarn Bayern und Baden-Württemberg das Wasser reichen kann. Vorausgesetzt, es wird nicht noch grüner in BW, und ein grüner Minister, welcher zweimal bei einem Kabarettisten aus dem Tellerchen gegessen hat, macht nun ganz auf George Orwell und übernimmt dessen Neusprech komplett: "Lucha sieht mehr Sensibilität für psychische Leiden - Die Zahl diagnostizierter Depressionen steigt – Minister: Störungen sollten als Normalität betrachtet werden". Wer regiert neben ihm noch in Absurdistan? "Psychische Probleme bei jedem fünften Schulkind".  Müssen die übrigen vier Fünftel das  auch noch schaffen? Kriegt die CDU-Spitzenkandidatin als Bildungskult hin? Wie geht's weiter? Um das zu erklären, braucht's das Neue Deutschland oder mindestens ein Studium in Marxismus-Lenismus, dann kann Frau auch ihr Leid artikeln: "Marktmacht begrenzen - Ein Liter Milch für 55 Cent, 500 Gramm Schweinehackfleisch für 1,99 Euro oder ein halbes Kilo Tomaten für 89 Cent. Diese Preise finden sich in deutschen Supermärkten, ohne dass man lange suchen muss. Besucher aus dem Ausland staunen darüber, denn in kaum einem anderen EU-Land ist das Einkaufen so günstig wie hierzulande. Es ist überfällig, dass über Lebensmittelpreise gesprochen wird". Was bleibt, Madame, wenn einem Land nicht nur das Recht genommen wird, sondern den Arbeitenden das Geld und dafür der teuerste Strom gegeben. Darüber lacht die Welt! Entscheidend ist, was hinten rauskommt und nicht, wie vorne auf der ersten Seite einer Kanzlerin gehuldigt wird, wenn sie sich selbst zum Hornberger Schießen in Absurdistan einen Rohrkrepierer lädt. "Keine Mindestpreise für Lebensmittel - Merkel und Klöckner rufen Handel zu Fairness auf – Wenig konkrete Hilfen für Landwirte". PiffPaff!

Vortrag über „Die letzten Christen“
Die Katholische Erwachsenenbildung (KEB) Spaichingen lädt zu einem Vortrag von Andreas Knapp „Die letzten Christen - Flucht und Vertreibung aus dem Nahen Osten“ am Dienstag, 11. Februar,um 19.30 Uhr im Edith-Stein-Haus, Angerstr. 7 in Spaichingen ein. Es wird um einen Beitrag auf Spendenbasis gebeten...
(Schwäbische Zeitung. Arme reiche Kirche. Warum findet das nicht in der Moschee statt?)

Mönchweiler
Schlägt Kirchenglocken bald die letzte Stunde?
Seit Oktober schlagen die Kirchenglocken in Mönchweiler nachts nicht mehr - ein Anwohner hatte sich damals über den Lärm beschwert. Dagegen regte sich Widerstand, der jetzt in einem Bürgerentscheid am 9. Februar gipfelt.
(
Schwarzwälder Bote. Das Kirchenpersonal wie in der Schwäbischen übers "Sonntagsläuten" schreiben lassen, dann tut's keinen Pieps.)

WVIB-Konjunkturumfrage
Erster Umsatzrückgang bei badischer Industrie seit 10 Jahren
Die Mitglieder des Wirtschaftsverbands Industrieller Unternehmen Baden (WVIB) melden für 2019 einen leichten Umsatzrückgang. Es ist das erste Minus seit zehn Jahren.
(Badische Zeitung.Überraschung? Im Merkel-Kommunismus muss das so sein. Schon mehrmals in der Geschichte vorgemacht.)

Verfassungsschutzbericht
Freiburger Ratsfraktionen erwarten klare Kante gegen Islamismus
Vier Moscheen in Freiburg werden vom Verfassungsschutz beobachtet. Eine Gemeinderatsmehrheit fordert daher einen Dialog mit liberalen muslimischen Organisationen und Transparenz.
(Badische Zeitung. Was für ein Quark. Islam ist Islam, es gibt keinen Islamismus. Einfach mal den Koran lesen. Radikalisierte grüne Bezirkshauptstadt?)

Kultusministerin wirbt Beamte aus Justizministerium ab
Kultusministerin Susanne Eisenmann, verstärkt ihren Führungsstab und greift dafür auf Personal des Justizministers zurück. Guido Wolf betont, dass dies einvernehmlich geschehen sei.
(Badische Zeitung. Jetzt ist sie doch Spitze, er macht als Supereinmann drei Ministerien plus und mehr alleine.)

Biber dürfen weiterhin nur in Ausnahmefällen abgeschossen werden
3300 Biber leben in der Region. Das Land erprobt jetzt neue Mittel im Umgang mit den Nagern - ihren Abschuss erleichtert es aber nicht.
(Schwäbische Zeitung. Werden sie von Kabarettisten zum Essen eingeladen?)

SC-Spielerkritik
Robin Koch ist bei der 0:4-Pleite in Köln bester Freiburger
(Badische Zeitung. Sicher ist auch dem grünen Weltuntergang was Gutes abzugewinnen.)

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NACHLESE
Die meisten Bootsmigranten sind keine Flüchtlinge
In der Debatte um Zuwanderung und Asyl werden nicht immer die korrekten Bezeichnungen verwendet. Die Begriffe „Flüchtling“, „Ayslbewerber“ und „Migrant“ werden nicht immer präzise verwendet. Sehen Sie hier eine Begriffsklärung.In Griechenland zeigen sich erste Ergebnisse einer strengeren Migrationssteuerung. Doch in Italien nehmen die Überfahrten zu. Die Menschen in den Booten haben aber nur selten Chance auf Asyl...Anders als häufig behauptet, handelt es sich bei den in Italien Ankommenden mehrheitlich nicht um Flüchtlinge. Hauptherkunftsstaaten von Bootsmigranten im Januar waren laut italienischem Innenministerium Algerien, Elfenbeinküste und Bangladesch. Im abgelaufenen Jahr lagen vor diesen Nationalitäten noch Tunesier und Pakistaner. Aus all diesen Staaten werden am Ende der Asylverfahren 95 Prozent der Bewerber abgelehnt, sowohl in Italien als auch in Deutschland – wohin viele weiterreisen...Während über das Meer hauptsächlich Afghanen und Syrer kommen, nutzen die Landroute vor allem türkische Staatsbürger. Durch die Überfahrten auf die griechischen Inseln sind die Kapazitäten dort völlig überlastet, Tausende leben in Zelten und notdürftig zusammengezimmerten Hütten rund um die eigentlichen Lager....Eigentlich dürften gar keine Migranten illegal auf dem Seeweg von der Türkei nach Griechenland kommen: Die EU hatte mit der Türkei in ihrem sogenannten Deal vereinbart, dass Ankara Migranten abfängt und jene, die es auf die Inseln schaffen, von dort zurückgebracht werden....
(welt.de. Egal wer und was: Alle kommen nach Deutschland und bleiben, obwohl niemand ins Land dürfte. Wer hat dieses Überraschungsei gelegt und lässt es von Gutmenschen ausbrüten, obwohl es schon lange faul ist? Die Dritte Welt braucht Bildung und Geburtenkontrolle, Europa braucht nicht Dritte Welt, sonst wird es selbst dazu mit Mutter Angela.)
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Videokommentar von Markus Gärtner
Regierung und Medien außer Rand und Band
Von MARKUS GÄRTNER
Die Kanzlerin sehen wir derzeit bei inszenierten Weltereignissen wie dem Libyen-Gipfel, der schon nach wenigen Tagen im heißen afrikanischen Winde verweht war. Und wir sehen sie beim ebenfalls sorgsam inszenierten Lebensmittel-Gipfel, bei dem die Kanzlerin den Discountern in die Preisbildung reinfunkt. Bei so viel Zuwendung für ergebnislose Weltgipfel und preisbezogenes Mikromanagement fragt sich der erstaunte Bürger, wo die Regierung ihre Prioritäten hat. Bei den ganz großen Fragen jedenfalls kaum, bei der Migration zum Beispiel. Weiterhin kommen 450 Neubürger pro Tag zu uns, mehr als 160.000 im Jahr. Und das, obwohl tausende Lehrer fehlen, die Gerichte kaum hinterherkommen und der Wohnungsmarkt aus den Fugen gerät. Da schreibt sogar ein Mainstream-Journalist wie Gabor Steingart (in seinem Morning Briefing am 3.2.2020) die neuen Zahlen zur Flüchtlingspolitik seien „alarmierend“. Der Chef der Bundespolizei, Dieter Romann, spreche von einer „ernstzunehmenden grenzpolizeilichen Situation“. Der viel beschworene Schengen-Außengrenzschutz scheint ebenso zerstoben zu sein wie die Innere Sicherheit in unserem Land. Aber die politische Kaste in Berlin destabilisiert unser Land nicht nur durch schräge Prioritäten. Sie kennt nicht einmal ihre eigenen Gesetze. Wie sonst kommt es dazu, dass „Bauchaos bei Bundestagsbüros“ herrscht, wie der Tagesspiegel heute beklagt? Dort lesen wir, dass noch vor der Inbetriebnahme das neue Blockheizkraftwerk des Erweiterungsbaus am Elisabeth-Lüders-Haus in Berlin wieder herausgerissen werden muss, weil Umweltschutzauflagen unberücksichtigt blieben.Sie machen die Gesetze, sie brechen die Gesetze – und sie stellen uns den angerichteten Schaden am Ende natürlich in Rechnung. Und diese politische Kaste ist noch immer nicht abgewählt! Trotzdem lobt Focus  „Die Außenkanzlerin„, die in diesen Tagen sichtbar wie lange nicht „regiert“ und „sich neuer Popularität“ erfreue.Geht´s noch? Und während wir erstaunt rätseln, findet sich eine Schlagzeile der ZEIT: „Bitte, bitte mehr Verbote“. Die Medien im Mainstream wollen eine Njet-Republik, in der Verbote und Regulierungen bis in die Supermarkt-Regale hinein unser Leben bestimmen und kaum noch Luft zum Atmen bleibt. Selbst die könnte bald Opfer der CO2-Hysterie werden, befürchten nicht wenige Teilnehmer in den sozialen Medien. Und weil wir das irgendwie nicht verstehen, wahrhaben und akzeptieren wollen, werden wir von den medialen Weltverbesserern als „Der dumme Weltbürger“ verhöhnt.
(pi-news.net.)

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DAS WORT DES TAGES
(Erstens) könnte Deutschland seinen Ausstieg aus der Kernkraft rückgängig machen, neue Kraftwerke mit einem niedrigeren Gefährdungspotential bauen und seine Forschung zur Wiederaufarbeitung von Brennstäben wiederaufgreifen. Parallel dazu könnte die Forschung am Stellerator in der MPG-Kernfusionsanlage in Greifswald intensiviert werden. Schweden, das erste Land, das nach dem Unfall von Harrisburg im Jahr 1979 den Atomausstieg propagierte, ist in Wahrheit nie ausgestiegen und beschloss 2016, all seine zehn Reaktoren dauerhaft weiterzubetreiben und sie notfalls zu reparieren oder neue zu bauen. Auch Japan ist wieder voll dabei. Dass diese Energieform teurer als der Wind- oder Solarstrom sei, wie häufig behauptet wird, stimmt so nicht. Wenn man dem nicht regelbaren grünen Strom das Einspeiseprivileg nähme und seine Erzeuger zwänge, die unerlässliche Unterstützung durch die konventionellen Anlagen zu bezahlen, würde jedermann sofort erkennen, wie preisgünstig die Kernkraft ist.
(Hans-Werner Sinn, auf focus.de, Ex-Präsident des ifo Instituts, bis 2016 auch Ordinarius an der Ludwig-Maximilians-Universität in München, zehn Jahre Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre und Versicherungswissenschaft, danach Lehrstuhl für Nationalökonomie und Finanzwissenschaft)
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"Ganz neue Möglichkeiten"
Grüne bringen Tempolimit-Ausnahmen für Elektroautos ins Spiel
In der Debatte über ein generelles Tempolimit auf Deutschlands Autobahnen hält der Grünen-Digitalexperte Dieter Janecek Ausnahmen für Elektroautos für möglich.
(focus.de. Kein Tag ohne grünen Irrsinn. 8,9 Prozent regieren ein Land, wenn sie Redaktionen besetzen.)

Manfred Haferburg
Der Energiewende-Trojaner im Haus
Ab sofort werden „Smart-Meter“ – das sind „intelligente“ Zähler, die mit dem Internet verbunden sind – ab einem Verbrauch von 6.000 Kilowattstunden im Jahr Pflicht. Wenn deutsche Politiker das Wort „smart“ in den Mund nehmen, bekomme ich Angst. Gemeint ist wohl eher Volkserziehung durch die Hintertür. Die größte Frechheit dabei ist, dass der Kunde die Kosten des Stromtrojaners auch noch selber tragen muss.
(achgut.com. Wer gibt den trojanischen Pferden dauernd Hafer?)

Marburg: Linke Studenten wollen Islam-Vortrag verbieten
Linke Studentenorganisationen haben ein Verbot des geplanten Vortrags der Islam-Expertin Susanne Schröter an der Philipps-Universität Marburg gefordert. Die Studenten werfen ihr vor, in der Vergangenheit durch Aussagen sowie die Organisation von antimuslimisch-rassistischen Veranstaltungen aufgefallen zu sein.
(Junge Freiheit. Kein Mensch ist auf eine Uni gezwungen.)

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Deutsche EU-Ratspräsidentschaft
Seehofer fordert besseren Schutz der EU-Außengrenzen
Innenminister Horst Seehofer fordert ein stärkeres Augenmerk auf Sicherheits- und Asylpolitik in Brüssel. Er befürchtet, dass die Grenzen zu einem „Einfallstor“ für Menschen werden, „die etwas ganz anderes im Schilde führen“...Große Defizite seien vor allem beim Außengrenzschutz und bei der Anwendung der sogenannten Dublin-Regeln erkennbar. Das Dublin-Verfahren zur Rücknahme von Asylbewerbern funktioniere nicht, „von den meisten Staaten bekommen wir nicht einmal Antwort auf unsere Briefe“, erklärte der Innenminister...
(welt.de., Was für ein Witzbold. Treibt er Volksverarschung im "Unrechtsstaat" gegen Deutschland? Ein Land ohne Grenzen ist kein Land. Steht Drehhofer als Veitstanzkreisel am Abgrund eines mutmaßlichen Hochverrats?)
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Undenkbar in Deutschland
Wuhan (China): Krankenhaus fertig in nur zehn Tagen
Von MANFRED ROUHS
In der chinesischen Krisenmetropole Wuhan entstand innerhalb von nur zehn Tagen ein Krankenhaus für 1000 Coronainfizierte. Am 3. Februar 2020 zogen dort die ersten Patienten ein – auf den Tag genau pünktlich. Ein solches Projekt wäre in Deutschland undurchführbar – weil sich das einstige Wirtschaftswunderland selbst vom globalen Fortschritt abgehängt hat.Wenn Sie in Deutschland einen volkswirtschaftlich produktiv tätigen Menschen auf einer Baustelle arbeiten sehen, müssen Sie sich zwei weitere Gehaltsbezieher dazudenken, die ihn regulieren, kontrollieren und verwalten. Sozialabgaben und Steuern halbieren die Einkünfte der Deutschen, und alle Preise – von den Mieten über den Strom bis zum Konsumartikel im Kaufhaus – sind durch den Apparat derer, die selbst nicht volkswirtschaftlich produktiv arbeiten, künstlich aufgebläht worden. Deshalb lohnt es sich für viele Deutsche, Waren (faktisch ohne Garantie und Rückgaberecht) in China zu bestellen. Der Preisvorteil schlägt alle Versandkosten, Lieferzeiten, Nachteile und Bedenken aus dem Feld.Deutschland hat sich selbst abgehängt, weil es faktisch kommunistischer organisiert ist als China. Die chinesische Führung dagegen hat seit den Zeiten Deng Xiaopings die ökonomische Entwicklung freigegeben und lediglich die Diktatur des Parteiapparates beibehalten – mit der Folge, dass die Volksrepublik schneller und effektiver handlungsfähig ist als jeder europäische Staat.Der einzige Nachteil des chinesischen Systems – Diktatur der KP, freie Wirtschaft, minimale ökonomische, aber maximale politische Regulierung – ist ein hohes Korruptionspotential, das die Beibehaltung der Todesstrafe im chinesischen Rechtssystem unvermeidbar macht. Ab und zu muss der Staat Funktionären, die lange Finger gemacht und sich zu Lasten des Volkes bereichert haben, im Sportstadion vor großem Publikum eine Kugel durch den Kopf schießen lassen, um tausend andere in ähnlicher Lage davon abzuschrecken, es den Delinquenten gleich zu tun.Von diesem unschönen Randaspekt einmal abgesehen, haben es die Chinesen geschafft, aus dem 20. Jahrhundert das Feuer zu übernehmen, während sich Deutschland mit der Asche im Gepäck auf den Weg in die Zukunft macht. Man muss nicht über prophetische Fähigkeiten verfügen, um sich vorstellen zu können, wie diese Entwicklung weitergeht: China holt immer weiter auf. Deutschland dagegen schafft sich ab, auch ökonomisch.
(pi-news.net)

Wien: Krieg im Klassenzimmer
Gewalt, Diskriminierung und Rassismus gehören offenbar zum Alltag in Österreichs Schulen.
VON Gastautor Stephan Baaier
Mit ihrer in Buchform veröffentlichten Kritik an parteipolitischen Postenbesetzungen und Reform-Blockaden im österreichischen Schulwesen hat Susanne Wiesinger in ein Wespennest gestochen. Gleichzeitig überlagert die Kontroverse darüber und über ihre Abberufung durch den parteilosen Bildungsminister Heinz Faßmann das Kernanliegen von Wiesinger, die bis vor wenigen Tagen „Ombudsfrau für Wertefragen und Kulturkonflikte“ in Österreichs Bildungsministerium war. Spannender als ihre Kritik am Einfluss der Parteien ist der Spot, den sie auf die Zustände in Österreichs Schulen richtet. Sie besuchte Schulen, sprach mit Lehrern, Schülern, Eltern, Schulbetreibern. Ihr aktueller „Tätigkeitsbericht der Ombudsstelle für Wertefragen und Kulturkonflikte“ enthält Sprengstoff. Da heißt es: „Die durch Migrationsbewegungen ausgelöste zunehmende Heterogenität Österreichs stellt auch Bildungseinrichtungen vor neue Herausforderungen. Durch das Zusammentreffen von Menschen mit unterschiedlichen Wertvorstellungen, Erwartungen, kulturellen Identitäten und Lebensstilen kann es im Schulalltag zu Spannungen und Konflikten kommen.“...<<<<Dieser Beitrag von Stephan Baier ist zuerst bei Die Tagespost erschienen.
(Tichys Einblick. Österreichische Kurzwaren.)

Neue Leitlinien
Der „Spiegel“: Gendergerecht und ohne Täterherkunft
Die Autoren und Redakteure des Spiegel schreiben ihre Texte künftig in gendergerechter Sprache. Demnach soll das generische Maskulinum nicht mehr Standard sein. Aus Sorge vor möglicher Diskriminierung von Minderheiten soll bei Berichten über Straftaten die Herkunft der Täter in der Regel nicht erwähnt werden.
(Junge Freiheit. Ähnlichkeiten mit Presse sind nicht gewollt und rein zufällig, ebenfalls deren Herkunft.)

Daniel Günther ist Ludwig Kaas 2.0
Die frommen Steigbügelhalter der Diktatur
Von WOLFGANG PRABEL
Die rund 90 Millionen Opfer des Kommunismus gegenüber rund 25 Millionen Opfern des Nationalsozialismus sind gemäß des Schwarzbuchs des Kommunismus Fakt. Stéphane Courtois, der Herausgeber des Schwarzbuchs regte an, dass das zumindest zum Nachdenken über die Ähnlichkeit führt, die zwischen dem NS-Regime, das seit 1945 als das verbrecherischste System des Jahrhunderts angesehen wird, und dem kommunistischen besteht, dessen Legitimität auf internationaler Ebene bis 1991 unangefochten war, das bis heute in bestimmten Ländern die Macht innehat und nach wie vor über Anhänger in der ganzen Welt verfügt.Ferner erklärte er: „Die von Lenin erarbeiteten, von Stalin und seinen Schülern systematisierten Methoden lassen an die Methoden der Nazis denken, nehmen sie aber oftmals voraus.“ So habe das Reichssicherheitshauptamt dem Lagerkommandanten von Auschwitz, Rudolf Höß, einen detaillierten Bericht über sowjetische Zwangsarbeitslager übergeben. Von diesen von Kommunisten eingeführten „Techniken der Massengewaltausübung“ hätten die Nationalsozialisten sich inspirieren lassen. Der Blutrichter Roland Freisler kannte sich mit den Vernichtungstechniken in Rußland persönlich aus: Er war von 1917 bis 1920 bolschewistischer Lagerkommandant, später Kommissar.
SED hat sich von Stalin nach 1956 nur halbherzig distanziert
Nun kann man natürlich nicht alle Opfer des Kommunismus der Linken in Thüringen zuordnen. Von 1969 bis 1980 hatten sich die Beziehungen der Sowjetunion zu China verschlechtert und die chinesischen Kommunisten wurden von der SED-Parteipropaganda in Ostberlin als „kleinbürgerlich“ charakterisiert. Nach den Kampfhandlungen am Ussuri-Fluß eierten die Staatsbürgerkundelehrer herum: Das Dogma, das es zwischen sozialistischen Ländern keinen Krieg geben könnte, weil die Kapitalisten und Kulaken liquidiert worden seien, hatte einen fetten Kratzer wegbekommen. Was jedoch das Morden in der Sowjetunion und im untertanen Osteuropa betrifft: Dazu hat sich die SED immer bekannt. Von Stalin hat man sich nach 1956 halbherzig distanziert, ohne seine Taten im Einzelnen zu erwähnen. Da waren die Betroffenen schon lange tot. Stalin ohne Workuta, Holodomor und die Kampagne gegen den Kosmolitismus, das ist wie Hitler ohne Buchenwald und ohne Nacht der langen Messer. Wenn man Stalin als Befreier von Osteuropa feiert, könnte man Hitler auch für die Befreiung der Baltenrepubliken preisen. Beide „Befreiungen“ verdienen den Namen nicht, weil es Eroberungen waren und niemals geplant war, den eroberten Gebieten eine begrenzte Souveränität zuzugestehen.
Linksradikaler Narrensaum in Ostverbänden der CDU
Die Verbrechen der Oktoberrevolution wurden von der SED glorifiziert, die Unterdrückung durch die Rote Armee in Osteuropa durfte natürlich keine Erwähnung finden. Selbst die tragischen Ereignisse auf dem Platz des Himmlischen Friedens 1989 wurden von der Partei noch gefeiert. Da die Linke Rechtsnachfolgerin und Vermögenserbin der SED ist, muss man sie als Unter- und Hilfsorgansation der KPdSU mit der NSDAP direkt gleichsetzen. Diese Binsenweisheiten haben sich in der CDU noch nicht rumgesprochen. In den Ostverbänden gibt es seit langem einen linksradikalen Narrensaum, der der Russenzeit hinterhertrauert. Während der Phase des Untergangs der Zone gab es immer wieder verbale Entgleisungen von Ost-CDU-Notabeln gegen SDP, DA, Neues Forum und andere Oppositionsgruppen, wo diese der Zersetzung und des Verrats beschuldigt wurden. Auch in den 90er Jahren gab es noch Ausfälle gegen die in die CDU eingetretenen DA-Mitglieder. Zahlreiche Altkader der Ost-CDU haben noch heute Posten im politischen Apparat. Kürzlich hat der Landrat des Eichsfeldkreises, Werner Henning, für Thüringen die Wiederrichtung der Nationalen Front (das ostzonale Parteienbündnis unter Führung der SED) verlangt.
Daniel Günther in West-CDU Haupteinpeitscher der Nationalen Front
Als naiver Ossi habe ich lange Zeit geglaubt, dass solche Erscheinungen in den Westlandesverbänden Seltenheitswert haben. Aber man muss natürlich bedenken, dass die West-CDU seit der Abwahl von Kohl eine sklavische Anpassung an die grünen MSM hingelegt hat. Es sind keine wirklich Gläubigen des Kommunismus oder Nationalsozialismus, sondern bequeme Opportunisten, die wie die stalinistischen Kader tun, was von ihnen verlangt wird. Früher lasen die Funktionäre morgens das „Neue Deutschland“, um nichts falsch zu machen, heute die Kieler Nachrichten und den SPIEGEL. Daniel Günther war 1989 nur 16 Jahre alt, mit der deutschen und internationalen Geschichte vor der Wiedervereinigung dürfte er mangelhaft vertraut sein. Er ist in der West-CDU derzeit der Haupteinpeitscher der Nationalen Front. Die WELT berichtete: Aus seiner Sicht sollte die CDU offen dafür sein, auf Landesebene notfalls auch eine Minderheitsregierung mit Beteiligung der Linken zu dulden. „Zum Markenkern der CDU hat es immer gehört, dass wir, egal wie schwierig die Situation war, uns immer in Verantwortung begeben haben“, sagte Günther den Partnerzeitungen der Neuen Berliner Redaktionsgesellschaft (Dienstag). „Die Antwort kann nicht sein, dass wir sturheil in die Opposition gehen.“ Seiner Partei drohe in Thüringen ein Vertrauensverlust, die Menschen wollten eine stabile Regierung. CDU-Landeschef Mike Mohring habe den richtigen Weg definiert. „Aber die Unterstützung von Bundesebene war überschaubar.“
Erinnerung an Verhalten der Zentrumspartei beim Ermächtigungsgesetz
Die Unterwürfigkeit von Günther erinnert beschämend an das Verhalten der Zentrumspartei bei der entscheidenden Abstimmung zum Ermächtigungsgesetz am 24. März 1933. Auch damals begab man sich in „Verantwortung fürs Ganze“: Fraktionsführer Ludwig Kaas: „Die gegenwärtige Stunde kann für uns nicht im Zeichen der Worte stehen, ihr einziges, ihr beherrschendes Gesetz ist das der raschen, aufbauenden und rettenden Tat. Und diese Tat kann nur geboren werden in der Sammlung. Die deutsche Zentrumspartei, die den großen Sammlungsgedanken schon seit langem und trotz aller vorübergehenden Enttäuschung mit Nachdruck und Entschiedenheit vertreten hat, setzt sich zu dieser Stunde, wo alle kleinen und engen Erwägungen schweigen müssen, bewusst und aus nationalem Verantwortungsgefühl über alle parteipolitischen und sonstigen Gedanken hinweg. […] Im Angesicht der brennenden Not, in der Volk und Staat gegenwärtig stehen, im Angesicht der riesenhaften Aufgaben, die der deutsche Wiederaufbau an uns stellt, im Angesicht vor allem der Sturmwolken, die in Deutschland und um Deutschland aufzusteigen beginnen, reichen wir von der deutschen Zentrumspartei in dieser Stunde allen, auch früheren Gegnern, die Hand, um die Fortführung des nationalen Aufstiegswerkes zu sichern.“
Daniel Günther ist Ludwig Kaas 2.0.
Die überschaubare Anzahl von Leuten, die im Herbst CDU gewählt haben, wollen das Experiment mit der SED ganz überwiegend nicht. Das zeigt schon die jüngste Umfrage, die seit Oktober angesichts von Mohrings Irrlichterei einen Verlust der CDU um fast drei Prozent ermittelte. Die thüringische CDU-Landtagsfraktion selbst ist dem Vernehmen aus gewöhnlich gut informierten Kreisen nach etwa fifty-fifty zwischen Anhängern und Gegnern des Kuschelkurses mit der roten NSDAP gespalten. Keine gute Basis für eine konsistente Oppositionsarbeit.  Es gibt sicher Umfragen mit dem Ergebnis, dass die Thüringer eine stabile Regierung wollen. Aus AfD, CDU und FDP, so lässt es das Wahlergebnis vermuten. CDU und FDP hatten ja eine bürgerliche Regierung verhießen, und keine Kooperation mit der durch Massenmord, Deportationen und brutalen Grenzterror stark belasteten SED-Nachfolgerin.
<<<<<Im Original erschienen auf prabelsblog.de<<
(pi-news.net)

 

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Bundespolizeichef Romann
„Ich muss feststellen, dass die Außengrenzen aktuell nicht sicher sind“
Auf dem Europäischen Polizeikongress kritisiert Bundespolizeichef Romann die Asyl- und Migrationspolitik Deutschlands. Im achten Jahr in Folge sei die Bundesrepublik das Hauptziel für unerlaubte Einreisen. Das liege an Fehlern im System.
(welt.de. Warum macht er mit und sich damit mutmaßlich strafbar? Gibt es außer dem Merkel-Seehofer-"Unrechtsstaat" noch ein anderes System?)
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Deutschland und Frankreich
„Etwas sehr Gefährliches ist eingetreten“
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron nimmt Mitte Februar an der Münchner Sicherheitskonferenz teil, Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat abgesagt. Frankreichs Verteidigungsministerin Florence Parly stellt sich diese Woche den Fragen der deutsch-französischen Parlamentarierversammlung in Straßburg, ihre deutsche Kollegin Annegret Kramp-Karrenbauer schickt ihren Staatssekretär. Kurz: Es rumpelt in den bilateralen Beziehungen beider Länder. Die FDP-Politikerin Sandra Weeser kämpft gegen die Sprachlosigkeit an: Seit Dezember 2019 ist sie die einzige unter den 709 Bundestagsabgeordneten mit einem deutschen und einem französischen Pass.
(welt.de. Fangen sie jetzt an, was zu merken? Für Merkel, der gelernten Kommunistin aus der Kälte des Ostens, ist das zu hoch.)

Kirchliches Rettungsschiff soll ab Ostern Flüchtlinge retten
Ein von der Evangelischen Kirche initiiertes Bündnis hat 1,1 Millionen Euro Spenden für die Seenotrettung gesammelt und ein Schiff ersteigert. Jetzt wird es für die Rettung von Flüchtlingen umgebaut.
(Badische Zeitung. Fakes. Weder "Flüchtlinge", noch Rettung, sondern Schleuserhilfe, kein Journalismus. Wer den Kirchen noch einen Cent gibt, dem ist nicht zu helfen.)

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