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Gibt's dann noch Klima oder ist TUT weg?

(tutut) - Er täte gut daran, sich zu fragen, warum nur 16 Prozent der Tuttlinger Wahlberechtigten ihm ihre Stimme gegeben haben. Braucht er eine Extra-Brille, vielleicht? Warum sollten die Tuttlinger ihn zum dritten Mal als OB haben wollen? Warum nicht, dass macht er dem Lokalchef einer Monopolzeitung klar, welcher nicht nach zum Teil erbarmungswürdiger Infrastruktur und unmöglichen Verkehrsverhältnissen fragt in derMetropole eines kleinen Landkreises, der deutschlandweit als einer der wirtschaftsstärksten hingestellt wird. Nein, sie werfen sich ins linksgrüne Mäntelchen, ohne nach Grundgesetz und Strafgesetzen zu fragen oder nach täglichem Verfassungsbruch, sondern ein Provinzbürgermeister spielt sich auf zum Weltretter, abgesehen davon, dass er auch auf Merkels rückwärtsgewandter Energiewende-Kriechspur die Schnecke gibt: Die himmlischen Kinder Sonne und Wind sollen Tuttlingen in die vorindustrielle Zeit begleiten. Thema Nr.1 aber ist Kalkutta. "Guten Tag, Herr Beck. Sie haben kürzlich einen Brief an Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Bundesinnenminister Horst Seehofer geschrieben. Was war der Inhalt?" Liest er denn nicht Zeitung? "Ich habe an die damalige Situation der Jesidinnen erinnert. Sie wurden vom IS als Sklavinnen gehalten, und rund 1000 von ihnen sind nach ihrer Flucht in Baden-Württemberg aufgenommen worden – und zwar außerhalb der üblichen Kontingente. Es war eine humanitäre Aktion. Nun habe ich den Vorstoß gemacht, ob es für die Kinder in den Flüchtlingslagern in der Ägäis nicht eine vergleichbare Lösung geben kann". Manche lernen nie. "Flüchtlinge"? Er hat wohl seinen Amtseid verlegt. "Die Bilder, die wir alle im Fernsehen sehen, zeigen doch deutlich, was vor allem die Kinder ohne Eltern oder Verwandte erleben müssen". Ist er so naiv, dass er linksgrünen Gleichstrommedien glaubt und sich dann auch in der Geografie verirrt? "'Europa ignoriert menschliche Tragödie' - Tuttlingens OB Michael Beck bekräftigt Haltung zur SeebrückenInitiative". Provinz findet in den Köpfen statt. Auch in dem eines Tuttlinger OB. Weil's wohl noch nicht schlimm genug ist, noch eines drauf für die, welche sich noch bei Sinnen glauben. "'Umweltschutz ist mehr als nur Verbote' - Erik Jacobs ist 30 Jahre alt und seit Dezember Klimaschutzmanager des Landkreises Tuttlingen". Umweltschutz ist das eine. Klima aber was völlig anderes. Da können sie noch so viele Herrgöttle nach Tuttlingen holen!  Das werden sie nicht schaffen, wenn sie nicht einmal  wissen, was Klima ist: "Bei seiner Arbeit möchte er das Thema Klimaschutz in den Gemeinden noch mehr in den Fokus rücken". Ahnungslos im Donautal der Ahnungslosen. "Ein Klimaschutzmanager ist quasi die Schnittstelle zwischen Bürger, Politik und Wirtschaft. Der Landkreis Tuttlingen ist seit vielen Jahren im Klimaschutz aktiv. Und bei den ganzen Projekten, die es momentan schon gibt und geben wird, möchten wir niemanden außen vor lassen". Niederer Blödsinn ist das. Die Bürger sind der Kreis. Und "Klimaschutz" ist grober Unfug, da kommt Till Eulenspiegel ins Spiel. Was hat ein "Klimaschutzmanager" gelernt?  Da schweigt die Redakakteurin. "Herr Jacobs, was macht eigentlich ein Klimaschutzmanager?" So geht Journalismus eben nicht.  Auch nicht so als Trossiger Krigsgeschichte wie ein  Märchen: "Vor 75 Jahren herrschte Entsetzen in Trossingen. Der schon fünfeinhalb Jahre währende, aber bis dahin immer noch ferne Weltkrieg war direkt in die Harmonikastadt gekommen".  Seit 1939 herrschte Krieg. Vor dem 9.Februar 1945, als Bomben in Trossingen 11 Menschen töteten, waren schon viel mehr Trossinger  in diesem Krieg umgekommen! Geschichten gerade noch für eine  Schülerzeitung. Ob da sowas durchgehen würde? "Narren erläutern Flüchtlingen Brauchtum - Es war nahezu eine Lehrstunde in Sachen Fasnet, die im Asylcafé des Caritasverbandes im Fidelishaus in Sigmaringen stattgefunden hatte, teilt die Caritas in einer Pressemeldung mit". Seid's Ihr narrisch? würde ein Bayer fragen. "Die Gäste des Asylcafés beherrschen nach der Einführung in die Fasnet den Narrenruf 'Nauf auf d’Stang'“. Wer die Zeitungswelt noch immer nicht verstanden hat, der lauscht einem Studienabbrecher und ungelernten Jüngling und versteht, warum eine Partei sich verkrümelt: "'Wir müssen wachsam sein, alle sind gefragt' - JusoVorsitzender Kevin Kühnert beim Neujahrsempfang der SPD im Schwarzwald-Baar-Kreis".  Der Schwabo in der Schwäbi. Bald ist niemand mehr im Land, der nach der SPD fragt. Nix wie weg. "Vortrag löst spontanes Fernweh aus - 'Kanaren – Acht Inseln – Acht Welten' – gleich zu Beginn hat Profifilmer Stefan Erdmann die Zuschauer in der sehr gut besuchten Stadthalle Tuttlingen darauf aufmerksam gemacht, dass er in diesem rund zweistündigen Vortrag den einzelnen, so unterschiedlichen und faszinierenden Inseln nicht gerecht werden könne: Die von ihm auf seine besondere, persönliche Art und Weise moderierten eindrucksvollen Fotos und Filmsequenzen haben dies bestätigt – und das Publikum gefesselt. Für Millionen Reisende üben die Kanarischen Inseln eine besondere Anziehungskraft aus, sind sie doch die Inseln des 'ewigen' Frühlings". Nun, in den Europa-Park Rust zieht's sogar 6 Millionen, und der liegt in Baden-Württemberg. Dort ist gerade Nachtwandeln linksgrüner Volkssport. "'Wir machen uns echte Sorgen um kleine Zulieferer -Südwest-IG-Metall-Chef Roman Zitzelsberger über Risiken und Chancen in der sich wandelnden Autoindustrie". Kommunismus hat er wohl nicht verstanden. War er nie in der DDR? Dann kriegt er sie jetzt.

12 Verletzte - 7-jähriger Iraker festgnommen
Zwei Gruppen gingen aufeinander los
Stuttgart; Jugendlicher (17) nach Stichen in kritischem Zustand
Wie die Polizei mitteilt, gerieten gegen 23.30 Uhr im Bereich Untere Königstraße zwei Gruppen junger Männer in Streit miteinander – etwa 25 Personen gingen demnach aufeinander los.Zwei Männer (17 und 19) wurden durch mehrere Stiche schwer verletzt. Beide kamen in Krankenhäuser, der 17-Jährige befindet sich noch immer in kritischem Zustand.Die Beamten konnten kurz danach einen tatverdächtiger 17-jährigen Iraker festnehmen. Er wird am Samstag dem Haftrichter vorgeführt.
(bild.de. Islamkrieg? 25 wie Einmann, das Übliche.)

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NACHLESE
Keine Konsistenz
Die Frage, die Angela Merkel nie stellen wird
Das Ergebnis einer Wahl, die ihr nicht passt, lässt die Kanzlerin rückgängig machen. Das liegt in der tiefen Logik nicht nur ihrer Politik. Und die erschließt sich nur durch einen Blick weit zurück und weit in die Zukunft.

VON Alexander Wendt
Alle Argumente, die 1994 für die Integration der SED-PDS in den politischen Betrieb der Bundesrepublik galten – Deradikalisierung der Partei, keine Ausgrenzung einer großen Wählergruppe, gesellschaftliche Befriedung – gelten in Thüringen und anderswo mit Blick auf die AfD 2020 nicht, ...Und wie lange sollen dann Wahlergebnisse korrigiert werden? Zweimal? Fünfmal? Öfter? Wäre es dann nicht konsequent, Wahlen in Thüringen abzuschaffen mit dem Argument, die Einwohner hätten sich als unreif für die Demokratie erwiesen?...sie wird von der CDU verlangen, praktisch eine Allianz mit der Linkspartei einzugehen,....Es gibt noch einen anderen Satz, der Merkel nie über die Lippen und wahrscheinlich noch nicht einmal über die Schwelle ihres Seelenhaushalts kommt, nämlich den Satz Obamas: „What if we were wrong? Was, wenn wir falsch lagen?“ Es gibt einen einfachen Grund, warum sie diese Frage nie stellen wird. Sie interessiert die Antwort nicht.
(Tichys Einblick. Merkel will nicht hören. Wohin führen Frauen in Politik und Medien noch dieses Land?  Ist's Quote oder  Katzenvirus? Wolfgang Herles, Tichys Einblick: "Heute werden sie gewählt. Nur die, die gewählt werden, sind noch immer nicht besser geeignet. Die drei wichtigsten Positionen auf Partei-, Bundes- und EU-Ebene werden von Frauen besetzt. Sagen wir es, wie es ist: Dieses Frauentriumvirat, beziehungsweise Triumfeminat ist eine Katastrophe: ADM, AKK, UvL. Es spricht nichts dafür, noch mehr Frauen dieser Art in Spitzenämter zu wählen".)
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„Politik wird nicht auf der Straße gemacht!“
Minister Altmaier macht Spitzenscherz nach Thüringen
Von WOLFGANG HÜBNER
Wem das Lachen nach den Ereignissen in Thüringen samt dem Rachefeldzug der Blockflötenfreundin noch nicht ganz vergangen ist, kann das jetzt herzlich tun: Ausgerechnet Merkels treuester, also auch unfähigster Minister Peter Altmaier hat im Hinblick auf die Aktivitäten der Greta-Hüpfer gesagt: „Außerdem wird Politik im Parlament gemacht und nicht auf der Straße“. Wenn das irgendeine andere Orgelpfeife aus dem Personal der „Unverzeihlich!“-Demokratur gesagt hätte, könnte das vielleicht sogar als versteckte Kritik an den Geschehnissen um und nach der schon legendären Wahl in Erfurt gedeutet werden. Aber Altmaier ist doof genug, einen solchen politischen Scherz auch noch ernsthaft öffentlich zu verbreiten.Selbstverständlich wird im Merkel-Reich der unbegrenzten Zumutungen immer wirksamer Politik auf der Straße gemacht: Von „Antifa“-Kriminellen, FfF-„Aktivisten“ und anderem Tralala, bejubelt und angefeuert von Medien, deren Macher sich ihre Abhängigkeit vom herrschenden Machtkomplex teuer bis prekär bezahlen lassen. Und wenn Thüringen eines gelehrt hat, dann das: Wer den staatlich hochsubventionierten Hetz- und Gewaltmob auf der Straße und in den Redaktionen mobilisiert, kann Parlamentsentscheidungen binnen 24 Stunden pulverisieren!Altmaier ist Wirtschaftsminister vor Merkels Gnaden. Doch selbst er kann nicht länger leugnen, dass die De-Industrialisierung Deutschlands beängstigend rasch fortschreitet und damit die reale Wertschöpfung schwindet. Zudem kennt er die jüngsten Negativzahlen vom Fahrzeug- und Maschinenbau, den deutschen Schlüsselindustrien. Altmaier weiß also, was ökonomisch auf das Land zukommt und welche Folgen das für viele Menschen haben wird oder bereits hat. Die von der Politik so gehätschelten Greta-Hüpfer kümmert das gleichwohl nicht die Bohne. Ihnen wird die Straße ebenso überlassen wie den „Antifa“-Kriminellen.
Wenn der Minister nun nervös wird, hat er allen Grund dazu. Aber er hat das böse Spiel viel zu lange brav mitgespielt, um jetzt mit Phrasen, die nach den Ereignissen in Thüringen nur noch die Konjunktur von Kotzeimern ankurbeln können, etwas bewirken zu können. Denn seine Chefin hat ein für alle Mal klargestellt: Politik wird nicht im Parlament gemacht! Und die „Straße“ hat diese Botschaft sehr gut verstanden.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Doch nun, da die Unabhängigkeit Großbritanniens zur Tatsache geworden ist, sieht die Wirklichkeit ganz und gar nicht dramatisch aus. Im Gegenteil. Die britische Wirtschaft wuchs 2019 – im Angesicht des Brexit – viel stärker als die deutsche und die der Gesamt-EU. Und auf einmal sind auch die Prognosen positiv: Der Internationale Währungsfonds (IWF) erwartet für 2020 ein britisches Wachstum von 1,4 Prozent (Deutschland: 1,1 Prozent) und 1,5 Prozent (Deutschland: 1,4 Prozent) für 2021. Die Ökonomen der Berenberg Bank sind mit Prognosen von 1,7 und im nächsten Jahr um 2,1 Prozent noch euphorischer. Und die britischen Unternehmen selbst sehen es offenbar ähnlich: Die aktuelle Quartalsumfrage des britischen Industrieverbands stellt statt Krisenstimmung bei den Einkaufsmanagern den größten Optimismus seit 2014 fest. Der britische Einkaufsmanagerindex sprang im Januar deutlich über den Wert von 50, der Expansion von Kontraktion scheidet. Von einer Kater- oder gar Krisenstimmung durch das Ausscheiden aus der EU kann also keine Rede sein. Auch von Arbeitslosigkeit ist nicht viel zu spüren: Die Quote im Königreich liegt bei nur 3,8 Prozent – niedriger als in Deutschland.
(Ferdinand Knauss, auf Tichys Einblick)
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Ostbeauftragter der Bundesregierung tritt zurück
Der Ost-Beauftragte der Bundesregierung, Christian Hirte, tritt auf Betreiben von Bundeskanzlerin Angela Merkel zurück. Das teilte der CDU-Politiker am Samstag in einer Twitter-Nachricht mit. Merkel habe ihm im Gespräch mitgeteilt, dass er nicht länger Beauftragter für die Neuen Länder sein könne. "Ihrer Anregung folgend, habe ich daher um meine Entlassung gebeten", erklärte er. Regierungssprecher Steffen Seibert teilte zudem mit, die Kanzlerin habe dem Bundespräsidenten Hirtes Entlassung als Wirtschaftsstaatssekretär vorgeschlagen.
Auslöser ist eine Nachricht des 43-Jährigen auf Twitter: Hirte, der aus Thüringen stammt und dort stellvertretender CDU-Chef ist, hatte ausdrücklich zur Wahl des Thüringer FDP-Ministerpräsidenten Thomas Kemmerich gratuliert, der mit AfD-Stimmen gewählt worden war. Er schrieb an Kemmerich: "Deine Wahl als Kandidat der Mitte zeigt noch einmal, dass die Thüringer Rot-Rot-Grün abgewählt haben. Viel Erfolg für diese schwierige Aufgabe zum Wohle des Freistaats."
(focus.de. Er wurde weggetreten. Benimm ist nicht der Merkel Ding. Eine Kommunistin ist nicht Mitte, auch wenn sie aus der Mitte kommt, denn Deutschlands Osten ist woanders.  Dreht sie nun durch und macht den Nero?)

Chaim Noll
„Sie schlägt den Takt mit dem Hammer“
Auf das, was in Erfurt geschehen ist, hat Angela Merkel auf die denkbar dümmste Weise reagiert: Sie hat der Welt gezeigt, dass Deutschland unter ihrer Herrschaft keine Demokratie mehr ist. Es geht zu wie in Mandelstams Gedicht auf Stalin.
(achgut.com. Gleichzeitig sichelt sie die letzten Grashalme ab. Wie dumm darf ein Volk sein, um sich von Dummheit beherrschen zu lassen?)

Ulli Kulke
Dreimal links abbiegen und Du bist rechts
Jetzt soll es also doch eine rotrotgrüne Minderheitsregierung in Thüringen richten. Wohl bekomm’s. Die Volten die dabei gezogen werden, um moralisch unbefleckt ein Gesetz oder ein Vorhaben verabschieden zu können, sind nur noch bizarr. Und auch bundesweit nicht auzuschließen: Haben bürgerliche Oppositionsparteien künftig eine moralische Verpflichtung, die Regierung bei allen zweifelhaften Vorhaben zu unterstützen?
(achgut.com. Diktatur pur.)

Thilo Schneider
Die schönste Selbstverstümmelung seit Vincent van Gogh
„Plötzlich Hitler. Tja. So schnell kann es gehen. Gestern noch Ministerpräsident, heute Adolf Hitler. Und ich wurde über Nacht vom Liberalen zum Faschisten. Die FDP steckt in einem Dilemma und in einer Zerreißprobe. Alleine in meinem wahrlich nicht großen Ortsverband gab es bisher zwei Austritte, auch andere Orts- und Kreisverbände zeigen fast panische Parteiausweiszusendungen.
(achgut.com.Wer denkt, geht, nur Lindner bleibt, denn der hat schon einmal hingeworfen, ohne zu denken.)

Die Weimar-Keule
Eine Lektion in Demokratie. Mit Übungen zum Selbststudium.
Von Wolfgang Herles
Das Aufstellen von Fallen ist in der Demokratie so wenig zu verbieten wie das Hineintappen in dieselben. Es ist auch nicht verfassungswidrig. Auch wenn nun flugs korrigiert werden soll, was nicht ungeschehen gemacht werden kann, wird es lange dauern, bis wieder alle Tassen im Schrank stehen. Das geht nicht von selbst. Wir müssen üben....Heute gehört zur deutschen Staatsräson, dass links besser ist als rechts...Kanzlerin Merkel hält für „unverzeihlich“, was in Thüringen geschah. Sie forderte aus der Ferne, eine korrekt verlaufene Abstimmung „rückgängig zu machen“.Welche Vorstellung von Demokratie verrät damit die ehemalige CDU-Vorsitzende und Bundeskanzlerin?...Merkel will Kanzlerin bleiben, koste es was es wolle. Der Niedergang der Altparteien macht die ganze Republik zunehmend schwerer regierbar...Rechnen Sie schnell mal aus, wie viele Prozentpunkte für die AfD auf Merkels Konto gehen.
(Tichys Einblick. Merkel ist Demokratie. Kommunistsche.)

Politiker kleben an ihren Sesseln
Rücktritte waren gestern
Das heutige politische Personal kann über Rücktritte wegen Mißerfolgs oder Fehlverhaltens nur müde lächeln. Kein moralelastischer Politkarrierist räumt heute seinen Posten, solange er seine Partei und die herrschende Meinung hinter sich weiß. Dies ist auch eine Begleiterscheinung wachsender Ideologisierung.
(Junge Freiheit. Politik als Beruf. Die zu bohrenden dicken Bretter hat jeder vor dem Kopf.)

Merkels totale linke Gleichschaltung
CDU/CSU muss ab sofort Kommunisten fragen, was sie noch tun darf
Von KEWIL
Die meisten Bürger, auch die in FDP und CDU, haben noch gar nicht kapiert, welchen epochalen, langfristigen Wandel Christian Lindner ssudumm und Merkel total charakterlos diese Woche in Thüringen eingeleitet und festgezurrt haben. Die Bolschewisten bei den Grünen, der SED/PDS/Die Linke und in der SPD dagegen wissen genau, was gilt: Deutsche Politik ist ab sofort kommunistisch. In Erfurt wird ziemlich sicher jetzt der Kommunist Bodo Ramelow zum Ministerpräsidenten gewählt, FDP und CDU müssen laut Befehl Merkel zugucken, schweigen oder zustimmen – an die AfD auch nur zu denken, ist strengstens verboten. Alles andere ist nicht mehr möglich. Kommt es wider Erwarten zu Neuwahlen, fliegt die FDP endgültig aus dem Parlament, in Hamburg erwartet sie in zwei Wochen bereits derselbe Tod. Und die CDU wird bei kommenden Wahlen weiter überall schrumpfen, aber egal, wie viele Prozente sie kriegt, sie bräuchte auf jeden Fall Koalitionspartner. Dies können nur die linkslastigen grünen Klimafaschisten, die sozialistische SPD oder die kommunistischen Roten sein. Das heißt, eine Politik der Mitte oder sogar ein konservatives Programm sind nicht mehr möglich. Dass die AfD jemals über 50 Prozent bekommt oder eine ähnlich starke andere konservative Partei (etwa Freie Wähler) entsteht, darf man ausschließen. Dass das deutsche Schafsvolk jemals aufwacht, ebenfalls. Auch von einem finanziellen Crash oder Staatsbankrott sollte man sich nicht allzu viel versprechen. Die kommunistischen Versager werden alles sofort auf die bösen kapitalistischen Banken schieben. Zwischenzeitlich läuft Merkels linksfaschistische Säuberung weiter: Der Ostbeauftragte Christian Hirte (CDU) gibt seinen Posten auf Druck von Merkel, der SPD, der Grünen und der Kommunisten ab. Er hatte einen falschen Tweet zu Thüringen abgesetzt. Und die durchwegs rotgrün versifften Jubelperser bei der Systempresse, die demnächst Schmiergelder vom Staat kriegen, finden alles bestens.
(pi-news.net)

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