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Gelesen

(tutut) - Sie blasen sich auf und machen Wind. Gäbe es Medien als Tüte, könnte man sie durchknallen lassen. PiffPaff. Mit der Digitalisierung hapert es wie oft.  Aber: "'Sabine' bringt Orkanböen und Starkregen". Der Wetterbericht von gestern. Donnerwetter! "Christlicher Kultur und Politik" sollte sowas nicht fremd sein, wer eine Bibel hat. Der Korangläubige allerdings wird sich wie Kannitverstan vorkommen, wenn er sein soll, was er nicht sein kann: "Deutsche Islamisten werben in Idlib". Abgeschrieben vom südwestdeutschen Staatsfunk. Qualitätsjournalisten würden das erst einmal überprüfen und dann richtig schreiben, auch wenn der Kretschmann es mit der Linksschreibung hält. Die kreiert dann Kauderwelsch, man glaubt es nicht: "Plan gegen Wegwerf-Denke". Zeitung nicht mehr für die Tonne? "Verschwendung von Ressourcen". Die Kanzlerin, die es nicht einmal auf den Titel schafft, so verschwiegen kann "Presse" sein, macht es in Thüringen vor. Wenn der Wähler denkt, er hat gewählt, wird seine Stimme solange recycelt - in der DDR hat's eine Erzkommunistin von der VEB Kombinat Sekundär-Rohstofferfassung (Sero) gelernt - bis es dem Imperium passt. Doch hat sie was verwechselt durch einen Aussprachefehler. Denn Zero bedeutet ganz was anderes, wenn zum Beispiel nix mit Nix zu tun hat. Etwa eine Wahl mit Demokratie und Rechtsstaat. In einer Deutschen Demokratischen Republik geht das nicht. Jede Stimme wird gebraucht und verbraucht. Bis es stimmt. Wann kommt die Spalterflagge wieder? Darauf gibt der Papierbläser noch keine Antwort. Noch pustet gestern ganz aktuell Sabine. Der Leser erntet Sturm und Starkstrom. Oder wie es in der Bibel heißt: "Da kam ein großer Wind von der Wüste her", wenngleich "der Herr aber war nicht im Wind". Denn die Windmacher sitzen in Redaktionen und lassen sich in die Ohren blasen, was recycelt werden muss. Servus! Montag ist's, am Wochenende bekanntlich wenig los, weil Journalismus Ruhetage hat. Kommt Zeit, aber nicht Zeitung. Sabine heißt die Schlawine und nicht Angela. Noch einmal Glück gehabt. Sabina  gilt als eine der großen Märtyrinnen Roms, sie ist die Schutzpatronin von Rom, der Hausfrauen und Kinder. Dasss sie auch Helferin gegen Regen ist, entbehrt nicht einer gewissen Komik. Windmesser scheinen sich im Heiligenlexikon nicht auszukennen. Das weiß noch mehr. Im Jahr 125 geköpft, war Sabina eine reiche Senatorenwitwe und bekehrte sich unter dem Einfluss ihrer syrischen Sklavin Serapia zum Glauben an Jesus Christus. Als Serapia einer Christenverfolgung unter Kaiser Hadrian zum Opfer fiel und zu Tode geprügelt wurde, ließ Sabina verbotenerweise ihren Leichnam bergen und im Mausoleum ihrer eigenen Familie bestatten. Sabina wurde deswegen angezeigt und vom Präfekten Elpidius zum Tode verurteilt. Über dem Haus der Märtyrin wurde 425 die Basilika Santa Sabina all’Aventino erbaut, eine der wichtigsten Titelkirchen Roms. Santa Sabina wurde 1219 dem heiligen Dominikus für den Predigerorden zugewiesen. Im Garten steht noch der Orangenbaum, den Dominikus damals pflanzte. Dargestellt wird Sabina als junge Frau mit Märtyrerkrone und Palme. Genug der christlichen Kultur. Nun zur Politik. "Stadt setzt sich für Komfortkamine ein - Im Zuge der Abschaffung des Feinstaubalarms macht sich Stuttgart für eine Aufhebung der entsprechenden Verordnung für Komfortkamine durch das Land stark". Donaustau oder -versinkung hin oder her: "Tausende Narren strömen nach Nendingen". Humor gab's auch, wer schimpft da noch über Politik: "Mit Orden ausgezeichnet wurden beim Zunftmeisterempfang (von links) Stefan Bär alias Bärle, Michael Beck alias Beckle, Guido Wolf alias Wölfle und Franz Schilling als Bärtle". Was ist die Zeitung doch am Montag wieder für ein Schelm! Fasnet gegen Rechts. Alle schleimen von links. Es darf  gelacht werden.

Sturmtief „Sabine“ verschont Kreis Tuttlingen
Sturmtief Sabine hat den Kreis Tuttlingen weitestgehend verschont. Aber besonders Schulen und Zugreisende bekamen Vorsorgemaßnahmen zu spüren.
(Schwäbische Zeitung. Kein Vulkanausbruch im Hegau, kein Erdbeben im Zollerngraben. Lauter Negativschlagzeilen.)

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MEISTER DES WORTS
Das war meine letzte Wahl - das verspreche ich.
(Michael Beck, OB von Tuttlingen. Welche Wahl? Hätte er nicht die Wähler zur Feier einladen können? )
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Knapp 3 Millionen Euro für den Kreis
Im Rahmen des Entwicklungsprogramms Ländlicher Raum (ELR) gehen Zuschüsse von insgesamt 2,74 Millionen Euro in den Landkreis Tuttlingen. Mit 61 geförderten Projekten wird ein Investitionsvolumen von 25 Millionen Euro angestoßen. Dabei geht es vor allem um die Schaffung von Wohnbebauung. „Damit können neue Impulse und Projekte sowohl im privaten, kommunalen als auch im gewerblichen Bereich angestoßen werden“, so Guido Wolf, CDU-Landtagsabgeordneter des Wahlkreises Tuttlingen-Donaueschingen.
(Schwäbische Zeitung. Das nennt sich Wirtschaftsstärke? Geld des Steuerzahlers. Wann sagt der Zusteller  Danke?)

Flüchtlingskinder von Inseln retten?
Oberbürgermeister erhält viel Zuspruch
Nach dem Beitritt zur Seebrücke musste der Tuttlinger Schultes viel Kritik einstecken. Das hat sich geändert.
(Schwäbische Zeitung. Von seinen Wählern? Kannitverstan. Fakes bleiben Fakes.)

Umweltfreundlicher Verkehr Thema im VA
Im Verwaltungsausschuss Spaichingen soll es am Montag, 10. Februar, um 18 Uhr im Rathaus unter anderem um einen Antrag auf Aufnahme in ein Modellprojekt „Kompetenz Klima mobil“ gehen.
(Schwäbische Zeitung. Noch so ein kindischer Schmarren. Wer sagt denen endlich, was Klima ist?)

Daimler will mehr Stellen streichen als bisher geplant
Der Autobauer Daimler will bis zu 15.000 Stellen abbauen, wie das "Handelsblatt" unter Berufung auf Konzernkreise berichtet. Das Unternehmen wolle sich mittels Abfindungen, Frühpensionierungen und Altersteilzeit von den Mitarbeitern trennen, hieß es demnach weiter. Es sollen mehr als 1,4 Milliarden Euro eingespart werden. Zuvor war kolportiert worden, es sollten 10.000 Stellen gestrichen werden.
(swr.de. Wann übernehmen Chinesen den Laden? Ein Stern, dessen Namen bald niemand mehr kennt.)

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NACHLESE
Krise der Wirtschaft
Dieter Hundt: Energiewende gescheitert – zurück zur Kernenergie?
Die steigendenden Energiepreise gefährden nach Meinung des Unternehmers und früheren BDA-Präsidenten Dieter Hundt die deutsche Wirtschaft. Die Energiewende sei zu abrupt erfolgt und belaste die Unternehmen.
VON Tichys Einblick
..Dieter Hundt schlägt als Lösung vor, noch einmal über den Ausstieg aus der Kernenergie nachzudenken. „Wenn wir die Klimapolitik tatsächlich erfolgreich umsetzen wollen, sollten wir erstens den Diesel als PKW-Antrieb nicht länger verdammen. Und zum zweiten sollten wir unsere ideologische Einstellung hinsichtlich der Kernenergie überdenken“, so Hundt. „Wir werden unsere Energiesituation in Deutschland allein mit Wind- und Solarenergie nicht ausreichend erfolgreich bewerkstelligen können.“..
(Tichys Einblick. Wer ist depperter? Politik oder Wirtschaft, die sich  tralala machen lässt? Grundgesetz fordert Widerstand gegen Hochverrat.)
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Front gegen das Volk
SPD und Grüne im Bündnis mit der RAF 2.0
Von MANFRED ROUHS
SPD und Grüne schämen sich nicht, offen mit der SED-Nachfolgepartei „Die Linke“ zu koalieren. Gleichzeitig diffamieren sie jede auch nur indirekte Zusammenarbeit der Unionsparteien und der FDP mit der AfD als „Pakt mit Faschisten“. Damit wollen sie bürgerliche Mehrheiten in Bund und Land unmöglich machen. Bei ihren Aktionen gegen die FDP im Februar 2020 schreckten Teile des rot-grünen Milieus nicht einmal vor einem Bündnis mit Terroristen zurück.Eine wichtige Funktion kommt dabei Kevin Kühnert zu, dem Bundesvorsitzenden der Jungsozialisten, sowie Timon Dzienus, Mitglied im Bundesvorstand der Grünen Jugend. Gemeinsam mit der SPD-Funktionärin Sawsan Chebli und der Bundessprecherin der Linksjugend Solid, Anna Westner, traten die beiden auf der Demonstration „Nichtmituns“ in Berlin auf, die den Rücktritt des Thüringischen Ministerpräsidenten Kemmerich einforderte.Mit von der Partie war eine Initiative namens „RAF Berlin“, die sich ausdrücklich auf die RAF-Terroristin Ulrike Meinhof bezieht und das Logo der Terrororganisation auf Twitter verwendet. „RAF“ soll dabei zwar für „Roter Aufbau Friedrichshain“ stehen. Am Grab von Ulrike Meinhof in Berlin machte die Bande allerdings mit einem Transparent deutlich, was sie wirklich will. Mit positivem Bezug auf die Morde der RAF heißt es da: „Der Kampf geht weiter!“ Kühnert und Dzienus, Chebli und Westner werden bei der „Nichtmituns“-Demo die Symbolik der RAF wohl kaum übersehen, geschweige denn falsch interpretiert haben. Trotzdem haben sie sich vor, während und nach der Demonstration mit keiner Silbe von ihren RAF-Genossen distanziert. Anschläge auf AfD, CDU und FDP werden von der „RAF Berlin“ in öffentlichen Stellungnahmen als „notwendig“ bezeichnet. Auch davon distanzierten sich Kühnert, Dzienus und ihre Genossen bislang nicht. Während das rot-grüne Milieu parlamentarische Bündnisse ihrer Gegner skandalisiert, loten ihre extremen Exponenten wie Kühnert und Dzienus ganz offenbar über Vorgänge wie den gemeinsamen öffentlichen Auftritt mit der „RAF Berlin“ die Akzeptanz im eigenen politischen Spektrum für eine breite Front gegen das eigene Volk unter Einschluss von Terroristen aus.Parteiintern hat das bislang für keinen der Beteiligten irgendeinen messbaren Nachteil mit sich gebracht. Die Spitzen von SPD und Grünen schweigen zu den Eskapaden von Kühnert und Dzienus. Und beim Vorstand der Linken darf man ohnehin keine Distanzierung vom linken Terror erwarten – das wäre ja auch pharisäerhaft, hatte die Vorgängerpartei der Linken doch der RAF in der DDR jahrelang einen sicheren Rückzugsraum geboten.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Die AfD muss sich endlich wehren! Anzeigen, anzeigen, anzeigen. Wenn kein Erfolg, dann auf dem gleichen unterirdischen Niveau zurückschlagen. Sonst bleiben die dauernden Diffamierungen und Diskreditierungen, die ganzen Beleidigungen bei der Mehrheit leider hängen. Das „normale Volk“ glaubt doch den Schwachsinn der Medien, die AfDler sind alles Nazis… Wow, also schon über 6 Millionen lupenreine Nazis und Rechtsradikale? Die Leute sind wirklich bekloppt…
(Leser-Kommentar auf Forum von pi-news.net)
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Johannes Eisleben
Kein Weimar, kein Putsch, aber der Geruch der Veränderung
Es ist übertrieben und unzutreffend im Zusammenhang mit Thüringen von Putsch und Gesinnungsdiktatur zu sprechen. Alles entspricht bislang den Verfassungsnormen, auf beiden Seiten. Deshalb sollte man lieber cool bleiben und zusehen, wie sich das pseudo-liberale, linke politische Establishment selbst demoliert, indem es gegen die Interessen der großen Mehrheit der Wähler regiert
(achgut.com. Voll daneben! Zugucken von Putsch auf Putsch? Schon 15 Jahre. Vom Zugucken wird nichts.)

Achgut.tv
Broders Spiegel: Jawoll, meine Kanzlerin!
Video. Als Abgeordneter einfach so abzustimmen, wie es einem gerade passt? Die Bundeskanzlerin zeigte, dass man das mit ihr nicht machen kann. Sie befahl Wahlwiederholung und da gilt nur eine Antwort.
(achgut.com. Hat denn jemand Merkel gewählt?)

Carlos A. Gebauer
Entweder erlaubt oder verboten. Und nichts dazwischen
Eine Partei ist also entweder erlaubt oder verboten. Tertium non datur. So lange sie nicht verboten ist, hat sie mit und von anderen Parteien gleich behandelt zu werden. Wer sie ungleich behandelt, ohne ein Verbot von dem verfassungsrechtlich zuständigen Organ erwirkt zu haben, der handelt nicht in den Grenzen unseres Grundgesetzes.
(achgut.com. Was erlauben Merkel?)

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Nun wird's ernst!
DER WITZBOLD DES JAHRHUNDERTS
An den Iran
Steinmeier schickt versehentlich doch Glückwunschtelegramm
In diesem Jahr wollte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier keine Glückwünsche zum bevorstehenden Nationalfeiertag in den Iran senden. Doch dann passierte ein Fehler, wie jetzt das Bundespräsidialamt bestätigte.
(welt.de. Weniger geht nicht mehr.)
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Erik Lommatzsch
Abgrenzbischof (m/w/d) gesucht
Carsten Rentzing war im Oktober letzten Jahres als Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens zurückgetreten. Trotz Teilnahme an Anti-Pegida-Lichterketten und Applaus für Fridays-for-Future galt der Kirchenmann wegen studentischer Textpassagen als zu rechts fürs Bischofsamt. Das soll nie wieder bei einem seiner Nachfolgerinnen und Nachfolger vorkommen.
(achgut.com. Das kann Merkel auch noch. Wen interessiert dieser Verein noch?)

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Deutschland im Hysterie-Modus
Jetzt ist die FDP die „Faschisten-Partei“
Eine Analyse von Rainer Zitelmann.
Seit der Wahl des FDP-Kandidaten Thomas Kemmerich ist Deutschland – mal wieder – im Hysterie-Modus. Marco Buschmann, Parlamentarischer Geschäftsführer der FDP-Bundestagsfraktion, berichtet auf Facebook, „dass tausenden unserer Mitglieder schlimme Dinge widerfahren: Sie werden als ‚Nazis’ beschimpft. Mitarbeiter werden aggressiv angegangen. Steine fliegen in Geschäftsstellen … Anständige Menschen, deren klare demokratische Haltung für jeden, der sie kennt, klar erkennbar ist, werden plötzlich als ‚Steigbügelhalter des Faschismus’ bezeichnet.“ Linke Demonstranten ziehen vor FDP-Geschäftsstellen mit Schildern, auf denen die FDP als „Faschisten Partei“ bezeichnet wird...
(Tichys Einblick: Leser-Kommentar im Forum: "Die FDP erntet das, was Dummköpfe wie Merkel, Lindner, AKK, Habeck, Roth, Gabriel, Söder, usw. gesät haben. Von den bornierten Gestalten bei ARD und ZDF mal ganz zu schweigen. Mein Mitleid hält sich in Grenzen". Ein zweiter Kommentar: "Wenn man sieht, wie eine linksradikale Verbrechertruppe ganz Deutschland vor sich her treibt, ganze Parteien okkupiert und es schließlich sogar schafft, mit Agitation, Gewalt gegen Andersdenkende und der Hilfe von Frau Merkel ihrem erklärten Ziel der Zerstörung der Gesellschaft immer näher zu kommen, fragt man sich nicht mehr, wie einst die Nazis an die Macht kamen: Es lag und liegt auch heute am Stillhalten der Bürgerlichen, der normalen Menschen, die es nicht mehr fertigbringen, sich gegen das absolut Böse zur Wehr zu setzen". Dritter: "Wie war das noch gleich? Als die Antifa die Afd‘ler holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein AfD‘ler. Als sie die „Rechten“ einsperrten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein „Rechter“. Als sie die Konservativen holten, habe ich geschwiegen, ich war ja kein Konservativer. Als sie mich holten, gab es keinen mehr, der protestieren konnte.Mal drüber nachdenken, Herr Lindner! Oder wie Churchill schrieb: Ein Beschwichtiger ist jemand, der ein Krokodil in der Hoffnung füttert, dass es ihn zuletzt frisst".)
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Thüringen
Angekommen in der Kanzlerin-Diktatur
Unter Angela Merkel hat sich die CDU in den antifaschistischen Grundkonsens der extremen Linken eingereiht und läßt sich von den SED-Nachfolgern die Bedingungen diktieren. Dabei mißachtet die Bundeskanzlerin einen Verfassungsgrundsatz nach dem anderen.
(Junge Freiheit. Wo ist der Verfassungsschutz?)

Rückzug der CDU-Chefin
Die Kanzlerin versetzte Kramp-Karrenbauer den letzten Stoß
(welt.de. Dummes Zug. Sie brauchte jemand noch Unfähigeres als Ablenkungsmanöver, um gleichzeitig zu zeigen, wie toll sie ist, nachdem sie alle weggebissen hatte.)

Diese Jungfrau (links) war vor Greta da. Karneval hat gegen Klima keine Chance. Die Welt ist verrückter. 

Schweiz
Fasching: Klimaschützer empören sich über Greta-Perücken
Schweizer Klimaschützer haben den Verkauf von Greta-Thunberg-Kostümen kritisiert. „Das Angebot zeigt, daß die Klimabewegung nach wie vor nicht ernst genommen wird“, beklagt eine Sprecherin des Bündnisses „Klimastreik Schweiz“. Ein Händler wirbt: „Erkläre den Umweltsündern den Krieg und zeige der Welt, daß sie kurz vor dem Abgrund steht.“
(Junge Freiheit. Ertappt?)

Auch bei Amazon im Angebot: Greta.

Nuhr warnt vor Gesinnungspolizei
Der Kabarettist Dieter Nuhr hat vor einem zunehmend totalitären Meinungsklima in Deutschland gewarnt. Er fürchte, „daß wir langsam, aber sicher wieder in diese gesinnungspolizeiliche Ecke hineingeraten“, sagte Nuhr.
(Junge Freiheit. Das Land ist schon in Stalins Brunnen gefallen.)

Bekennerschreiben auf Indymedia
Farbanschlag auf Wohnhaus des Hamburger AfD-Landeschefs
In der Nacht zum Sonntag gegen 2 Uhr flogen mehrere mit Farbe gefüllte Sektflaschen gegen das Wohnhaus des AfD-Landeschefs von Hamburg, Dirk Nockemann. Die Fenster des Mehrfamilienhauses wurden teilweise beschädigt. Die Polizei verwies auf ein auf der Internetseite Indymedia.org veröffentlichtes Bekennerschreiben. Dort heißt es: „Während die Empörung um die Stimmen der AfD im Thüringer Landtag noch Wellen schlägt“, habe man den Eingang des Wohnblocks mit Farbe eingedeckt. Die AfD stehe für Rassismus und Repression, wird die Tat begründet. Weiter: „Dass die AfD überhaupt in Landtagen sitzt, in Medien zu Wort kommt und ihre menschenverachtende Propaganda verbreitet, ist unerträglich!“ Die Antifa wird direkt und indirekt vom rot-grünen Senat im „Kampf gegen rechts“ finanziert, wie man am Beispiel Rote Flora sieht. Bei „Demos gegen rechts“ marschieren Jusos, Grüne und Linke Hand in Hand mit gewaltbereiten Linksextremisten. Dazu der Landesvorsitzende der AfD-Hamburg, Dirk Nockemann: „Es ist ein feiger Anschlag auf unsere Demokratie. Ich lasse mich davon nicht einschüchtern. Die Hetze gegen die AfD muss endlich aufhören. Wir sind eine Partei, die bei demokratischen Wahlen in alle Länderparlamente und in den Bundestag gewählt wurde.“  Und weiter: „Besonders perfide ist, dass es auch vollkommen unbeteiligte Mitbewohner hätte treffen können. Linksextremisten agieren immer skrupelloser in unserer Stadt. Die Kuschelpolitik des rot-grünen Senates trägt ihren Teil dazu bei.“ Die nächste Bürgerschaftswahl in Hamburg wird die Wahl zur 22. Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg sein und findet am 23. Februar 2020 statt.
(pi-news.net. Ein Staat, der nicht für die Sicherheit der Bürger sorgt, hat seine Existenzberechtigung verloren.)

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