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Gelesen

Warum denn auf den Heuberg und  den Mont Blanc vergebens suchen? Hotelfenster auf, und schon ist er da, der Höchste.  Spaichingens Partnerstadt Sallanches ist der Balkon zum Mont Blanc. 

(tutut) - Noch so ein Weltuntergang, und nicht nur die Welt ist verrückt, sondern auch Deutschland. Was Viren nicht geschafft haben, schafft "Sabine"auch nicht. Vorne blattelt "Wütende Sabine - Orkantief bringt Chaos im Verkehr – Schäden fallen aber nicht", digital radebricht's, hinten ist die Enttäuschung groß: "Sturmtief 'Sabine' eher laues Lüftchen - Vor allem der Zugverkehr stockt – Viele Klassenzimmer leergefegt", auch wenn die Spaichinger Feuerwehr redlich von Battmachern bemüht wird, in den Katastrophengang zu kommen: "Sturmtief Sabine bereitet der Feuerwehr Arbeit - Umgestürzte Bäume führen zu mehreren Alarmierungen – Entwarnung nach wahrgenommenem Gasgeruch". German Angst entpuppt sich mal wieder als hysterischer Anfall. Oft können die Wettermacher nicht mehr kommen, Deutschland in der Welt lächerlich zu machen. Sowas wird sich aber herumsprechen: "Kein Prozess wegen Sturms - Den drei Angeklagten werden elf Einbrüche in der Region vorgeworfen Am 13. Februar geht es weiter - Sturmtief Sabine verhindert Verhandlung um elf Einbruchsdiebstähle: Eigentlich hätte der Landgerichtsprozess gegen drei Litauer im Alter von 30, 33 und 48 am Montag abgeschlossen werden sollen. Den Männern werden elf Wohnungseinbrüche in der Region vorgeworfen". Fasnet geht auch ohne Sabine. Es gibt immer ein nächstes Mal. Und nun alle: "Wie schön ist doch das Leben - Auf dieser bunten Welt. - Wir können einen heben -  So oft es uns gefällt. - Das macht uns allen Spaß - Herr Ober, noch ein Glas!  - Am dreißigsten Mai ist der Weltuntergang - wir leben nicht mehr lang: - Am dreißigsten Mai ist der Weltuntergang - Wir leben nicht, wir leben nicht mehr lang. - Doch keiner weiß in welchem Jahr - Und das ist wunderbar. - Wir sind vielleicht noch lange hier - Und darauf trinken wir. - Am dreißigsten Mai ist der Weltuntergang". Die peinliche Sabine ist nicht alleine. Es gIbt ja noch die Spaichinger Redaktion, die ihren Lesern mal wieder den Mont Blanc zeigte und nun April, April rufen muss: "'Mont Blanc' ist wohl Gipfel des Großen Fleschhorns". Denn: "Das Bild der Gosheimerin Heike Weber, das wir am Samstag veröffentlicht haben, zeigte offenbar doch nicht den Mont Blanc von Gosheim aus gesehen. Das Gipfelgebilde hinter dem linken Windrad seien nicht Jungfrau, Mönch und Eiger, sondern Finsteraarhorn , Lauteraarhorn (4022 Meter) und das Schreckhorn (4078 Meter), sagt der Wehinger Josef Zisterer. 'Das, was als Mont Blanc vermutet wurde, ist der Gipfel des Großen Fleschhorns (4049 Meter)'... Die Sicht auf den Berg sei nur 'unter sehr seltenen und ganz bestimmten optischen und Wetterverhältnissen möglich, und zwar nur bei Bedingungen der besonderen Refraktion des Lichtes (Lichtbeugung)', denn eigentlich sei durch die Erdkrümmung die direkte Sicht nicht möglich". Wer sich in der Gegend ein bisschen auskennt, weiß das, einer Lokalredaktion darf aber nicht zu viel Wissen abverlangt werden. Sonst merken die noch, was "Klima" ist und "Flüchtlinge" sind. Schon in "Albbilder - Heimatbuch des Heubergs" von 1926 wurde auf die Problematik der Mont Blanc-Sicht infolge besonderer Konstellation derLichtbrechung hingewiesen. Sogar dem "Klima des Heubergs" ist ein Kapitel gewidmet. Damals wurde noch was gelernt. In schnellebigen Katastrophenzeiten jagen die Säue nur so durchs Dorf: "LBU will Radkonzept - Fraktion sieht weitere Möglichkeiten für Fahrradstraßen pm - Bei der Vollversammlung der Liste Bürgerbeteiligung und Umweltschutz in Stiefels Buchladen betonten die Stadträte der Fraktion laut einer Pressemitteilung, dass die LBU dem Haushaltsplan zugestimmt hat, allerdings vorab einige Änderungen durchgebracht habe". Grüne Zeitung in grüner Zeitung? Der Schwabo fragt in der Schwäbi: "Wackelt der Rottweiler Testturm bei Verkauf? - Stadverwaltung beobachtet Entwicklung um Aufzugssparte – Nachfolge vertraglich gesichert". Vielleicht gucken die mal nach dem Mont Blanc. Ein Chefredakteur betrachtet die News von überall und sieht eine Fata Morgana: "CDU vor Zerreißprobe - Wer auch immer sich in naher Zukunft auserkoren fühlt, die CDU zu führen: Der künftige CDU-Vorsitzende – Stand heute wird nur über Männer spekuliert – muss aufpassen, dass aus dem Richtungsstreit zwischen Merkelianern und Konservativen nicht ein Kulturkampf wird, der die Christdemokraten zu zerreißen droht". Wenn noch jemand die CDU sieht, dann liegt's an der Lichtbrechung wie beim Mont Blanc auf dem Heuberg oder am Knick in der Optik. Der Mann des Tages der Spaichinger Redaktionsleiterin kommt aus Weilen unter den Rinnen  und ...ja was eigentlich will er vom Heuberg aus? "Er sieht Betriebsrentner und Direktversicherte, das sind Arbeitnehmer für die der Arbeitgeber Kapitallebensversicherungen abgeschlossen hat, um ihr sauer Erspartes betrogen". Dafür kann Sabine nichts.

Mit neuem Wappentier.

Kaugummispucker in Tuttlingen müssen künftig mehr bezahlen
Bislang zahlt jeder 50 Euro Strafe, der in Tuttlingen seinen Kaugummi auf dem Boden hinterlässt - sofern er dabei erwischt wird. Jetzt wird es unter Umständen teurer...Wer künftig seinen Kaugummi aussspuckt, soll erst beim wiederholten Mal 100 Euro zahlen müssen. Wer zum ersten Mal erwischt wird, zahlt weiterhin 50 Euro Strafe..
(Schwäbische Zeitung. Wie viele Videokameras braucht nun Tuttlingen zur Totalüberwachung? Warum nicht das öffentliche Kauen ganz verbieten und Kaugummizellen aufstellen? Was ist mit den Rotzern und Spuckern? War Kannitverstan schon mal in Singapur? Der Stadtstaat  hat nach zwölf Jahren strikten Kaugummi-Verbots den Verkauf wieder zugelassen, allerdings darf es als so genannte kontrollierte Substanz nur in Apotheken und nur an registrierte Käufer abgegeben werden. Also:  Tuttlinger Kauboys und -girls registrieren mit Gebissabdrücken!)

10.000 Euro Schaden: Unbekannte ruinieren Sportplatz - Zeugen gesucht
Ein Autofahrer hat dort mit seinem Auto seine Kreise gezogen. Jetzt ist rund ein Drittel des Rasens stark beschädigt. Das Grün war erst im vergangenen Jahr frisch verlegt worden.
(Schwäbische Zeitung. ist TUT grenzenlos naiv? Wie viel kostet's im Wiederholungsfall?)

„Sabine“ sorgt noch einmal für etliche Einsätze in der Nacht - nach Sturm kommt nun Schnee
(Schwäbische Zeitung. Wenn's so viel Schnee ist wie "Sturm", dann kann's nur der Frühling sein.)

Fällt die selbsternannte "Freiheitsstadt" Offenburg zurück vor 1847? Alles nur Folklore, PiffPaff?

Räume sollen nicht von Parteien gemietet werden, die extremistische Inhalte verbreiten
Offenburg - Der Offenburger Gemeinderat hat ein Vertragswerk für die Vermietung von Räumen an Parteien verabschiedet, das extremistische Inhalte verhindern soll. Nur die AfD-Stadträte stimmten dagegen.
(Badische Zeitung. Wo tagen dann Grüne und Linke, oder stehen die etwa immer auf demBoden des Grundgesetzes? Kommen CDU, SPD, FDP noch mit der Verfassung zurecht? Wer entscheidet das? Jeweils ein Gericht durch himmlische oder politische Eingebung trotz des von Drehhofer ausgerufenen "Unrechtsstaats"? )

Der Stern sinkt: Stellenstreichungen bei Daimler
Von Holger Douglas
Daimler-Chef Källenius bereitet offenbar als Antwort auf einen weiteren Gewinneinbruch ein riesiges Sparpaket vor. Nun zeigen sich die Auswirkungen der jahrelangen Anti-Auto-Politik....Die Aktien des Stuttgarter Autohersteller mit seiner mehr als 130-jährigen Tradition haben seit Anfang des Jahres 2018 fast 40 Prozent an Wert verloren. Ein ziemlich beispielloser Fall des einstigen Vorzeigeunternehmens. Zum Milliardengrab wird für Daimler ausgerechnet der Dieselantrieb. Dem Unternehmen, das den Dieselmotor salonfähig gemacht und zum ersten Mal in einen Pkw eingebaut hat, wird das Kesseltreiben auf diese Antriebsform zum Verhängnis. Die Motorenbauer wussten sich bekanntlich seinerzeit nicht mehr anders als mit einigen Tricksereien zu helfen, um irgendwie die ins aberwitzige gesteigerten Grenzwerte zu erreichen....Es zeigt sich, dass die Autohersteller besser rechtzeitig massiv gegen die systematische Zerstörung des Automobils Stellung bezogen hätten, anstatt in ein freudiges »Wir schaffen das!« einzustimmen. Aber das ist mehr als zehn, fünfzehn Jahre her, als sozialdemokratische und grüne Politik in trauter Eintracht mit internationalen NGOs die deutsche Autoindustrie unter Beschuss genommen haben...
(Tichys Einblick. Marsch in die totale Verblödung. Wird's finster in Immendingen, wenn der Stern sich als Sternschnuppe entpuppt?)

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Uni Freiburg
Umweltmeteorologie-Klausur wegen Orkan Sabine abgesagt
Orkan Sabine hat nicht nur die Bahn und lahmgelegt und dafür gesorgt, dass Schulen geschlossen werden, sondern auch die Uni Freiburg beschäftigt. Eine Klausur in Umweltmeteorologie musste indirekt wegen Sabine verschoben werden.
(Badische Zeitung. Blowing in the wind.)
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NACHLESE
Wendepunkt
Merkels Iden des Februar
Von Alexander Wendt
...Am Samstag kam im Kanzleramt der Koalitionsausschuss zusammen....Es findet sich nirgends im Grundgesetz, gehört weder richtig zur Exekutive noch zur Legislative, bestimmt aber die Richtlinien der Politik ganz wesentlich mit. ...Gemeinsam legten die Gremiumsmitglieder im Kanzleramt detailliert fest, dass
sie „erwarten“, dass der Ministerpräsident des Landes Thüringen „heute die einzig richtige Konsequenz zieht und von seinem Amt zurücktritt“.
dass „umgehend“ die Wahl des nächsten Ministerpräsidenten erfolgen muss
drittens, dass sich der Thüringer Landtag in naher Zukunft auflösen soll, um „baldige Neuwahlen“ zu ermöglichen,
und viertens: „Regierungsbildungen und politische Mehrheiten mit Stimmen der AfD schließen wir aus. Das ist und bleibt die Beschlusslage der die Koalition tragenden Parteien für alle Ebenen.“ ...Damit definiert die Kanzlerin zusammen mit zwei SPD-Parteivorsitzenden, die selbst in keinem Parlament sitzen, der CDU-Vorsitzenden, die in keinem Parlament sitzt, und dem CSU-Chef, ebenfalls nicht im Bundestag,  auf unbegrenzte Zeit das Stimmverhalten von Abgeordneten ihrer Parteien von der Bundes- bis hinunter zur Gemeindeebene. ...Was ist mit dem Grundgesetzartikel 20 (4)?... "Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.“
...so lange es noch freie Wahlen gibt, freie Medien, Versammlungsfreiheit, so lange ist auch andere Abhilfe möglich. Selbst dann, wenn die Anführerin der Bundesregierung zusammen mit anderen Hand an das Grundgesetz legt.... die Bürger müssen selbst wissen, was sie bereit sind hinzunehmen – und was nicht.
(Tichys Einblick. Wenn die Verfassung täglich gebrochen wird, hat der Verfassungsschutz einzugreifen. Sonst herrscht weiter nach Seehofer der Unrechtsstaat. Juristische Haarspalterei nach dem Motto "Wie viele Engel passen auf eine Nadelspitze"? Wahlen ändern nichts, Medien sind nicht frei, Versammlungsfreiheit ist nicht möglich - wie soll Abhilfe möglich sein für ein Volk, dem erklärt wird, das es keins ist und auch kein Land hat?)
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Finger weg von dieser Spaß-Variante!
Warum die AfD nicht für Ramelow stimmen darf
Von WOLFGANG HÜBNER
Was bislang nur als spaßiger Vorschlag im Netz kursierte, wird nun offenbar auch in höchsten AfD-Kreisen erwogen: Die Stimmabgaben der AfD-Fraktion im thüringischen Landtag für den Linken Bodo Ramelow bei der wohl bald anstehenden abermaligen Wahl des Ministerpräsidenten. Mit diesem politisch absurden Stimmverhalten soll Ramelows Wahl mit dem gleichen „Makel“ belastet werden wie zuvor die Wahl des Drei-Tage-Ministerpräsidenten Thomas Kemmerich von der FDP. Von diesem fragwürdigen parlamentarischen Verhalten ist gleichwohl entschieden abzuraten.
– Mit dem hervorragend geschlossen durchgeführten Manöver zur Wahl des FDP-Politikers Kemmerich („Anti-Höcke“, „Anti-AfD“) zum Ministerpräsidenten hat die AfD-Fraktion in Erfurt nicht nur die Landesfilialen von CDU und FDP, sondern auch und vor allem deren Bundesführungen in beispielloser Weise blamiert und bloß gestellt. Dieses Manöver war ein großer Erfolg der von Björn Höcke geführten AfD in Thüringen. Und das davon ausgelöste politische Erdbeben hat sich noch längst nicht beruhigt. Im Gegenteil: Die wirklichen Folgen kommen noch auf die selbsternannten „bürgerlichen“ Parteien zu – der AKK-Sturz war erst der Anfang.
– Das Erfurter AfD-Manöver entsprach völlig dem Versprechen der Partei, für eine Mehrheit zur Ablösung der Linkskoalition zu sorgen. Sie hat ihren Beitrag dazu geleistet, mehr kann sie derzeit nicht tun.
– Wenn es zu einer weiteren Ministerpräsidenten-Wahl kommt und Ramelow gewählt wird, dann müssen die Verantwortung dafür allein die Parteien tragen, die den gewählten FDP-Politiker Kemmerich auf Befehl von Berlin sofort haben fallen lassen. Mit diesem Makel sollen und müssen CDU und FDP in jede künftige Wahl gehen. Es ist übrigens noch nicht ausgemacht, ob die Merkel-CDU nicht genau an diesem Makel zerbrechen wird. Denn wer auch immer die AKK-Nachfolge antritt: Um eine Position zur Abgrenzung nach links und ganz links kommt keiner der CDU-Kandidaten herum.
- Parlamentarismus darf zumindest für die Alternative zum Kartell der etablierten Parteien keine Spaßvorstellung sein. Was kurzfristig von hohem satirischen Unterhaltungswert sein mag, kann langfristig zum ewigen Klotz am Bein werden. Und sowohl Ramelow als auch die ihm so zugeneigte Medienmeute wird sich von den AfD-Stimmen beim Jubel über den „richtigen“ Ministerpräsidenten nicht stören lassen. Wer das ernsthaft glaubt, ist naiv. Was aber am schwersten wiegt: Die AfD kann doch niemals akzeptieren, dass eine geheime parlamentarische Wahl, in der ihre Stimmen den Ausschlag für nichtlinke Mehrheiten geben, diese Wahl quasi automatisch ungültig machen. Sie würde das aber indirekt akzeptieren, wenn sie in Erfurt nun versuchen würde, die Ramelow-Wahl zu „belasten“, ohne sie realpolitisch ungültig machen zu können.
Fazit
Finger weg von dieser Spaß-Variante! Sollen sich CDU und FDP die Hände schmutzig machen bei der Inthronisierung des Paten der Linksextremen namens Ramelow. Die AfD hat ihren Wählern versprochen, ihre Stimmen für eine nichtlinke Mehrheit einzusetzen. Dieses Versprechen muss sie nun zum zweiten Male einlösen. CDU wie FDP werden noch einen hohen Preis dafür bezahlen müssen, sich in linke Hände zu begeben. Die AfD muss ernsthaft bleiben. Der Lohn dafür mag noch dauern, aber er wird nicht ausbleiben.
(pi-news.net)

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DER BITTERSTE VERBOTENE WITZ DES JAHRHUNDERTS
Angela Merkel
Die AfD hat eine ganz klare Agenda - die Demokratie kaputtmachen.
(welt.de.Gilt für diese Frau der psychische Ausnahmezustand?)
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DAS WORT DES TAGES
Die CDU aber wird nur dann wieder auf die Beine kommen, sie wird nur dann wieder auf Zweier- oder maximal Dreier-Koalitionen setzen können, wenn sie endlich erkennt, wo der „weiße Elefant“ steht (nämlich im Kanzleramt), und dass diese Kanzlerin mittlerweile die Herrschaft des Unrechts, zumindest aber das autokratische Regieren von einem Feldherrnhügel oder auch nur vor einem in Südafrika aufgebauten Mikrofon aus zur Methode gemacht hat. Oder in den Worten der vormaligen CDU-Generalsekretärin Merkel vom Dezember 1999 in der FAZ: „Die Partei muss laufen lernen.“ Und wehe, einer nutzt das freie Wort, wie der Ostbeauftragte der Bundesregierung Christian Hirte (CDU, MdB für Thüringen seit 2009)! Kaum hat Hirte FDP-Mann Kemmerich zur Wahl im Thüringer Landtag gratuliert, bekommt er schon einen Anruf Merkels aus Afrika und muss vom Amt des Ostbeauftragten zurücktreten.
(Josef Kraus, Tichys Einblick)
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Antrag eingereicht
Tesla kann für Brandenburger Fabrik auf mehr als 100 Millionen Euro Förderung hoffen
Für den Bau der Gigafactory in Brandenburg dürfte Tesla auch üppige Fördergelder kassieren. Einen entsprechenden Antrag hat der Autobauer gestellt. Für die Aktie ging es unterdessen wieder nach oben.
(focus.de. Deshalb sind sie da. Zeitgleich wird Daimler hinausbefördert aus Deutschland. Was geht der Ami die deutschen Steuerzahler an?)

Historiker Paul Nolte
„Merz halte ich für einen Zombie“
Ihr Autoritätsverlust habe schon mit der Wahl zur Parteichefin eingesetzt, sagt der Historiker Paul Nolte nach Kramp-Karrenbauers Rückzug. Wen er für einen guten Nachfolger hält und warum er der CDU rät, nicht länger die Linkspartei auszugrenzen.
(welt.de. Wirres Zeug.  Warum Zeitung nicht würfeln? Toten Parteien helfen Zombies nicht. Auch Merkel murkst Marx und Lenin nicht mehr lebendig, noch weniger deren 100 Millionen Tote.)

Wolfram Weimer
Corona-Virus schnürt Weltwirtschaft die Luft ab
Die Coronavirus-Epidemie schockt die Welt-Wirtschaft. So ist der Index für besonders große Schiffe regelrecht zusammengebrochen. Es gibt so gut wie keine keine Nachfrage mehr nach großen Schiffstransporten (insbesondere von Rohstoffen), Fabriken bleiben geschlossen, Messen werden abgesagt
(achgut.com. Die Erde ist krank. Sie hat Mensch.)

Robert von Loewenstern
Exklusiv: Alles zur neuen Demokratie
Also, zunächst noch mal fürs Protokoll: In einem kleinen, aber feinen Bundesland im Osten der Republik wird gewählt. Nicht das Parlament, das hatte man vor einem Vierteljahr erledigt. Jetzt wird im Parlament abgestimmt, von den dafür gewählten Abgeordneten. Die heißen anders auch Volksvertreter, weil sie nämlich das Volk vertreten. Zum Beispiel bei der Wahl eines Regierungschefs.....Falls Sie zwischendurch den Überblick verloren haben, hier noch einmal die Zusammenfassung: In Thüringen wurde der Richtige gewählt, aber von den Falschen. Das musste umgehend korrigiert werden, damit anschließend der Falsche gewählt werden kann, aber von den Richtigen. Eigentlich ganz einfach, logisch und nachvollziehbar. Im Grunde nicht weiter erwähnenswert.Was in der Diskussion zu kurz kam, ist das Grundsätzliche. Die Bundeskanzlerin und ihre hilfreichen Helfer in Politik und Medien haben nämlich – bisher weitgehend unbemerkt – mit ihrem lobenswerten Vorgehen in der Kemmerich-Affäre ganz wesentlich zur Weiterentwicklung von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit beigetragen. „Demokratie neu denken“, heißt das spannende, bisher unausgesprochene Motto...
(achgut.com. Da das Volk sich das Denken abgewöhnt hat, braucht es Vordenker, sogenannte Führer, am liebsten hat es nur einen davon.)

Peter Grimm
AKK geht – die Re-Merkelisierung der CDU kommt
Wie die nun eröffneten Kandidatenspiele bei den Christdemokraten ausgetragen werden oder wie sie ausgehen, darüber lässt sich nur wenig substanziell spekulieren. Bis dahin ist aber relativ klar, wo sich das eigentliche Machtzentrum der CDU befindet: im Kanzleramt in Berlin.
(achgut.com. Ohne Es-reicht-abkanzelei mit Wiedergängerin geht es nicht.)

CDU nach AKK
Jetzt kommt die WerteUnion unter Druck
Von Ferdinand Knauss
SPD, Grüne und Linke treiben die CDU vor sich her: Sie soll sich von der WerteUnion, der letzten Bastion des Konservatismus, lossagen. Und nicht nur Annegret Kramp-Karrenbauer versendet schon demütig Signale, dass diese ohnehin nicht dazu gehöre...Im ARD-Brennpunkt nach der Tagesschau legt dann Tobias Hans, Zögling der AKK und dank ihres Umzugs nach Berlin Ministerpräsident des Saarlandes, nach. Er empfinde die „WerteUnion als Beleidigung für jedes CDU-Mitglied. Wir als CDU-Mitglieder haben Werte, unsere Politik ist auf Werten aufgebaut, deshalb braucht es keine WerteUnion.“
(Tichys Einblick. Wer? Furien machen keine Ferien. Wer zuguckt ist ein schlechter Bürger.)

Susanne Hennig-Wellsow schlägt ihre Zähne ins Herz der Demokratie
Thüringen: Blumenstraußwerferin will geheime Wahlen abschaffen
Von EUGEN PRINZ
Es ist erstaunlich, was durch die Vorgänge in Thüringen alles ans Tageslicht kommt. Die Abdeckung der Sickergrube ist verrutscht und gibt den Blick frei auf das faulige links-grüne Schwarzwasser, in dem die Demokratie langsam zu versinken droht. Da ist zum einen Merkel, die aus Afrika mal eben par ordre du mufti das Ergebnis einer demokratischen Wahl annullieren lässt, weil ihr dieses nicht in den Kram passt. Und dann ist da eine Susanne Hennig-Wellsow, ihres Zeichens Fraktionsvorsitzende der Linken im thüringischen Landtag, die dem neu gewählten Ministerpräsidenten einen Strauß Blumen vor die Füße wirft, weil ihr das Wahlergebnis ebenso wenig gefällt, wie der Genossin Kanzlerin.
Susannes Defizite
Dieses Verhalten mag man vielleicht noch als Charakterlosigkeit und Ausfluss einer schlechten Erziehung abtun. Aber was die Dame im ZDF-Morgenmagazin von sich gegeben hat, zeugt davon, dass sie neben einer Zahnspange ebenso dringend auch noch Nachhilfeunterricht in Demokratie und Verfassungslehre nötig hätte.
Die Thüringer Linke lässt sich betteln
Die Linke in Thüringen tritt gegenwärtig mit einer Hybris auf, die ihresgleichen sucht und weidet sich genüsslich an dem Dilemma der Altparteien, die sich mit ihrem kindischen Gehabe gegenüber der AfD in die Bredouille geritten haben. Selbstherrlich stellt die Linke nun Bedingungen, die erfüllt werden müssen, damit sie sich herablässt, das Land erneut mit einem SED-Ministerpräsidenten zu beglücken und damit die Altparteien von ihrer Qual zu erlösen. CDU und FDP umkreisen derweil zaudernd das Stöckchen, das ihnen die Linke hinhält und über das sie springen müssten, damit die grausame Folter endlich eine Ende hat. AKK („Auch Keine Kanzlerin“) hat ohnehin schon schlapp gemacht und das Handtuch geworfen, weil sie die Demokratie nicht mehr aushalten konnte.Währenddessen unterbreitet die eingangs erwähnte Susanne Hennig-Wellsow, die beim Reden den Mund nie weiter als zwei Millimeter öffnet, mit nasaler Knirsch-Stimme im ZDF Morgenmagazin der staunenden Öffentlichkeit die Forderungen ihrer Partei: *** Wir werden Bodo Ramelow nur aufstellen, wenn wir wissen, dass wir demokratische Mehrheiten haben. Das heißt, wenn wir Zusicherungen von CDU und vielleicht auch FDP haben, dass wir gemeinsam die notwendigen 46 Stimmen, also die absolute Mehrheit gemeinsam stellen können.*** Auf den Hinweis des Moderators, dass sie nicht ausschließen könne, dass die AfD Bodo Ramelow mitwählt, entgegnete sie: „Das kann ich ausschließen, wenn die Stimmen dokumentiert sind“. Aha, daher weht der Wind… Dann wollen wir doch mal einen Blick in die der Verfassung des Freistaates Thüringen werfen. Dort heißt es im Artikel 70: *** (3) Der Ministerpräsident wird vom Landtag mit der Mehrheit seiner Mitglieder ohne Aussprache in geheimer Abstimmung gewählt.*** Wir unterstellen jetzt mal, dass Frau Hennig-Wellsow als Fraktionsvorsitzende im thüringischen Landtag des Lesens mächtig ist und die Verfassung ihres Bundeslandes kennt. Freie und geheime Wahlen sind DAS Herzstück der Demokratie. Damit lässt die Forderung der Fraktionsvorsitzenden nur den Schluss zu, dass sie einen Verfassungsbruch anstrebt. Anders ist ihre Aussage nicht zu interpretieren. Damit wird offenbar, wie dünn die Tarnfarbe der Partei „Die Linke“ ist, mit der sie Hammer, Sichel und Zirkel notdürftig übertüncht. Sich bei dieser Partei anzubiedern, wird die Erosion der CDU noch beschleunigen und irgendwann geht sie dann den Weg der italienischen democrazia christiana. Die kennt heute kaum noch jemand.
Hennig-Wellsow wie sie leibt und lebt
Für die Besucher von PI-NEWS kommen jetzt 38 Sekunden gruseln mit Susanne Hennig-Wellsow. Sieht man sich das Interview an, kommt man zu dem Schluss, dass Kemmerich mit dem vor seine Füße geworfenen Blumenstrauß noch gut davon gekommen ist. Der Dame wäre Schlimmeres zuzutrauen.
(pi-news.net)

AfD will Strafanzeige gegen Merkel stellen
Die Linke in Thüringen fordert von CDU und FDP, über ihren Schatten zu springen und Ramelow (Linke) gleich im ersten Wahlgang zu wählen, als eine Art Wiedergutmachung. Ein Vorschlag, der auch auf Bundesebene für Unruhe sorgt.
Die AfD plant eine Strafanzeige gegen Angela Merkel. Die Partei wirft der Kanzlerin Nötigung des Ministerpräsidenten Kemmerich vor. Merkel habe ihr Amt bei einem offiziellen Auftritt als Regierungschefin zudem für Parteipolitik missbraucht.
(welt.de. In welchem Rechtsstaat? Schon mit dem ersten Auftauchen Merkels war klar: Der Sozialismus hat gesiegt. Sie ist das Gespenst Kommunismus im trojanischen Pferd.)

Zurückgepfiffen
Merkel berief AKK ab
Von MANFRED ROUHS
Annegret Kramp-Karrenbauer wird den 6. Februar 2020, Donnerstag, noch lange in Erinnerung behalten. Da muss ihr klar geworden sein, dass sie in der CDU – der Partei, deren nominelle Vorsitzende sie ist – nichts zu sagen hat. Teile „ihrer“ Partei, allen voran die Werteunion, drängten zu einem Bündnis mit der AfD. Andere, beispielsweise der Flügel um Armin Laschet in Nordrhein-Westfalen, bebten vor Zorn über die Ereignisse in Thüringen, weil die ihr Wunschbündnis mit den Grünen torpedierten. Und Angela Merkel diktierte aus dem fernen Pretoria, was jetzt in Thüringen und überhaupt zu tun sei: „Zumindest gilt für die CDU, dass sich die CDU nicht an einer Regierung unter dem gewählten Ministerpräsidenten beteiligen darf.“ Für persönliche Entscheidungen, für eine eigene Meinung blieb Kramp-Karrenbauer da kein Spielraum.Was macht eine Parteivorsitzende, an deren Meinung in der eigenen Partei niemand interessiert ist? – Sie wirft die Brocken hin. Das kann man bockig tun, wie Andrea Nahles, oder mit staatserhaltendem Habitus, wie ihn jetzt Kramp-Karrenbauer an den Tag legt, die zumindest noch so lange ihr Parteiamt moderieren will, bis ein Kanzlerkandidat der Unionsparteien feststeht, der sie beerben soll. – Es sei denn, Markus Söder übernimmt diesen Part. Denn der kann schlecht Vorsitzender von zwei Parteien werden.CDU/CSU und SPD stecken tief in der Krise. Für solche Zeiten ist die SPD mit Norbert Walter-Borjans in einem von zwei Vorsitzenden-Ämtern besser aufgestellt als die CDU mit der zickigen Kramp-Karrenbauer. Wenn Walter-Borjans eines gut kann, dann stundenlang stoisch dasitzen und dummes politisches Geschwätz ertragen. Ich habe ihm jahrelang im Rat der Stadt Köln in jeder Sitzung direkt gegenübergesessen – ich war Ratsmitglied für Pro Köln, er Beigeordneter der Stadtverwaltung – und ihn bei genau dieser buddhistischen Übung beobachtet: Die Parteivertreter redeten und redeten und redeten, und nach zwei Stunden Palaver gab dann Walter-Borjans zu alledem eine 30-sekündige allgemein gehaltene, distanzierte, ideologiefreie, belanglose Stellungnahme ab. Damit hat er bei der SPD überlebt und ist immer weiter aufgestiegen.Genau das sind die Charaktere, die jetzt auch an der Spitze der CDU gefragt sind: Keine Ideen haben. Schon gar keinen ideologischen Ehrgeiz. Die anderen reden lassen und selbst nur dann sprechen, wenn es sich überhaupt nicht mehr vermeiden lässt. Und dann immer schön vage bleiben und bloss nichts verbindlich zusagen. So eine/n sucht jetzt die CDU! Sie sollten mal den Kuckelkorn in Köln fragen. Der wäre handwerklich kompetent, um die CDU auf ihrem jetzt anstehenden letzten Weg zu begleiten.
(pi-news.net)

Angriff auf Konservative
CDU-Politiker bezeichnen Werte-Union als „Krebsgeschwür“
Mehrere CDU-Politiker haben der Werte-Union den Kampf angesagt. Der frühere CDU-Europaabgeordnete Elmar Brok verglich die WerteUnion mit einem „Krebsgeschwür“, das man „mit aller Rücksichtslosigkeit“ bekämpfen müsse, „damit ein solches Krebsgeschwür nicht in die Partei hineinkriechen kann“.
(Junge Freiheit. Wer die CDU will, muss sie neu gründen. Der Steuerzahler hat Jahrzehnte einen ungelernten Brok  durchgfüttert, der  sich nun dafür bedankt. Es ist ihm ud Deutschland nicht bekommen. Deshalb wurde er zur letzten Wahl nicht mehr aufgestellt.)

Der neue Weg der linkstransformierten Merkel-CDU
Elmar Brok will „Krebsgeschwür“ Werteunion entfernen
Von CANTALOOP
Lange hat man nichts mehr von ihm gehört, dem angeblichen CDU-“Urgestein“ aus dem EU-Parlament in Brüssel. Von 1980 bis vor kurzem saß er als „Nachrücker“ dort – gewissermaßen wie festgewachsen. Er verkörpert wie wohl kaum ein anderer Politiker seiner Zeit genau diese Art von Phänotyp des schmierigen und unglaubwürdigen Kameralächlers, dessen nichtssagende und inhaltslose Aussagen stets an den jeweils wehenden Zeitgeist gekoppelt sind. Ein Zweckopportunist ersten Ranges, fett gemästet vom jahrzehntelangen, üppigen Salär, plus Spesen und Reisegebühren. Ein begonnenes Studium hat er nie abgeschlossen. Aktuell meldet er sich zu Wort, um seine eigenen Parteifreunde gnadenlos in die Pfanne zu hauen. Elmar Brok wörtlich: „Hab heute Morgen das Interview des Vertreters der Werteunion gesehen. So etwas darf man gar nicht zulassen. Wenn man solchen Leuten den Finger gibt, nehmen sie die ganze Hand [..] ist wie ein Krebsgeschwür. So etwas muss man vornherein mit aller Rücksichtslosigkeit bekämpfen, damit ein solches Krebsgeschwür nicht in die Partei hineinkriechen kann.“ Was für eine Kampfrhetorik. Die Werteunion sei ein „Krebsgeschwür“, das man bekämpfen müsste, bevor es sich überall ausbreiten würde. So der werte Herr Brok im Wortlaut, anlässlich eines TV-Interviews. Sie sehen mittlerweile also auch Abweichler innerhalb ihrer eigenen Partei als Gegner an, diese sich selbst als „modern“ empfindenden CDU-Granden unter Merkels eiserner Knute. Und sondern ständig positive Bekenntnisse in Richtung ihrer Chefin ab, um stets und ständig ihre unterwürfige Ergebenheitshaltung zu bekunden. Die Frage, warum es denn überhaupt eine Werteunion bzw. AfD gibt, wird selbstredend nicht gestellt. Das ist ebenso tabu wie auch jede Kritik an ihrer Gott-Kanzlerin. So gehen also „Machtsicherungsmethoden“ in der BRD 2020.
Die Kanzlerin und ihre Getreuen
Noch ein weiterer No-Name-Speichellecker, witternd auf seine Chance, bringt sich aktuell mit deftigem Kameradenbashing in Stellung. Der unscheinbare Saarländer MP Tobias Hans lässt verlautbaren: „Ich empfinde die Werteunion als Beleidigung für jedes CDU-Mitglied. Wir als CDU-Mitglieder haben Werte, unsere Politik ist auf Werten aufgebaut, deshalb braucht es keine Werteunion.“ Einmal mehr: Die klassische „Wir-und-die“-Sprache, ein ausgrenzendes Stilmittel, wie direkt aus der Agitprop-Mottenkiste von Ulbricht. Eines kritischen und demokratischen Geistes absolut unwürdig. Auf was für einem Weg seid ihr nur, ihr ehemaligen Unions-Garanten für Wohlstand, Frieden und Sicherheit? Zu einer jämmerlichen Blaupause eurer Selbst seid ihr geworden. Eine linkstransformierte, erbärmliche Horde von beliebig austauschbaren Klatschhasen, ängstlich, feige, heimtückisch und obrigkeitshörig, fast wie zu des Kaisers Zeiten. Möge der gerechte Wind des Wandels euch irgendwann hinwegfegen.
(pi-news.net)

K-Frage in der Union
Laschet, Söder, Merz – so würden die CDU-Mitglieder abstimmen
Wer wird Nachfolger von Kramp-Karrenbauer? Eine neue Umfrage unter Mitgliedern von CDU und CSU zeigt, wen die Basis als Vorsitzenden will – und wie eng das Rennen um die Kanzlerkandidatur werden könnte.
(welt.de. Lauter Unter-Merkel. Einweg.)

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AUS DER GESCHICHTE
Nicolae Ceaușescu wurde am 25. Dezember 1989 zusammen mit seiner Frau von einem von General Victor Stanculescu, dem kommissarischen Verteidigungsminister, eilig zusammengestellten Militärgericht unter anderem des Völkermords und der Schädigung der Volkswirtschaft angeklagt und im Schnellverfahren zum Tode verurteilt. Die Durchführung dieses Verfahrens hatte Nicolae Ceaușescu unmittelbar vor seiner Festnahme durch die Einsetzung des nationalen Ausnahmezustandes ermöglicht. Kurz vor 15 Uhr Ortszeit wurde Nicolae Ceaușescu gemeinsam mit seiner Frau Elena Ceaușescu von den Offizieren Ionel Boeru, Octavian Gheorghiu sowie Dorin Cârlan erschossen. Kurz bevor Nicolae und Elena Ceaușescu mit Dutzenden von Schüssen hingerichtet wurden, rief Ceaușescu: „Tod den Verrätern, die Geschichte wird uns rächen“, und sang die Internationale.Der Prozess wurde gefilmt und zusammen mit einem Teil der Hinrichtung und den Aufnahmen der Toten schnell landesweit und international mit der Begründung verbreitet, dadurch die Position der Einheiten der rumänischen Armee zu beeinflussen und so einen drohenden Bürgerkrieg abzuwenden. Tatsächlich traten die regulären Truppen in den folgenden Tagen geschlossen auf die Seite des Volkes über.Im Ausland wurde der Sturz Ceaușescu allgemein erleichtert aufgenommen.
(wikipedia. Was es nicht alles schon gab. Wer die Vergangenheit nicht kennt, hat keine Zukunft.)
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Reproduktionsstopp
Wegen Klimawandel: Professorin fordert Aussterben der Menschheit
Eine Philosophieprofessorin an der britischen Universität Cambridge hat im Kampf gegen den Klimawandel das Aussterben der Menschheit gefordert. Um dies zu erreichen, sollen Menschen schrittweise auf Reproduktion verzichten, schreibt Patricia MacCormack in ihrem Buch „The Ahuman Manifesto“.
(Junge Freiheit. Film aus der Reihe "Ist das nicht irre?" Sieh an! Mit ihr wird es klappen.)

 

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