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Gelesen

Was so prachtvoll  glänzte...

(tutut) - In geschichtsvergessenen Bildungsbiotopen, davon gibt es in Deutschland immer mehr, boomt der Wahn von Buntheit und Vielfalt. Konfetti blüht auf grünen Wiesen, Narren erobern Vorder- und Hinterzimmer der Politik, das Volk der Germanen, soweit noch vorhanden, transformiert sich in geistige Enklaven auf Zeitreisen in die Vergangenheit. So spielen Alemannen gern Römerles, ohne daran zu denken, dass sie die Barbaren waren, welche die Römer aus dem Land jagten und in den Ruinen von steinernen Villen Phähle für ihre Blockhäuser rammten. Anders als Scherbensammler und in sackartigen Togen herumwandelnde Einheimische sich lateinisiert Phantasiewelten ausdenken, ist Alman schon zum Schimpfwort seitens der neuesten Einwandererwelle geworden. Dafür gilt dem Untergag mehr und mehr das Interesse der Historiker. Denn der Mensch ändert sich nicht, wiederholt deshalb in Abwandlungen immer wieder seine Geschichte. So sieht der belgische Historiker Prof. Dr. David Engels ("Der Bürgerkrieg ist nicht zu vermeiden“) im Untergang des Römischen Reiches deutliche Parallelen zur heutigen EU. "Ich rechne mit bürgerkriegsähnlichen Zuständen, welche eine grundlegende gesellschaftliche und politische Neuformierung Europas erzwingen werden, ob wir das wollen oder nicht, ganz nach dem Vorbild der verfallenden Römischen Republik im ersten Jahrhundert vor Christus". Die Zeichen liest er nicht nur an der Wand: Arbeitslosigkeit, Familienzerfall, Individualismus, Niedergang traditioneller Konfessionen, Globalisierung, (damals Romanisierung), Bevölkerungsniedergang, Fundamentalismus, Migration, Verarmung, Brot und Spiele, Kriminalität, Polarisierung zwischen einer politischen und wirtschaftlichen Elite, unzufriedenen "Populisten" auf der anderen Seite. Währenddessen würden die großen Parteien wachsende Armut, zunehmende kulturelle und politische Zerrissenheit und den Vertrauensverlust in die Demokratie nicht wahrhaben wollen. Bis der Staat schließlich unregierbar werde wie im spätrepublikanischen Rom. Es räche sich nunmehr, was schon von Gründungsvätern wie Robert Schuman befürchtet wurde, nämlich dass ein vereintes Europa kein wirtschaftliches und technokratisches Unternehmen bleiben dürfe: "Es braucht eine Seele, eine Bewusstseinswerdung seiner historischen Wurzeln und seiner gegenwärtigen und künftigen Verpflichtungen“. Ohne gemeinsame Identität könne es in Umbruchzeiten wie heute auch keine europäische Solidarität geben. Eine solche Identität müsse aber auf mehr verweisen als nur die allgemeinen Menschenrechte, sondern habe zu berücksichtigen, was Europa und den Europäern unverwechselbar zu eigen sei: ein tief in Tradition und Geschichte verwurzeltes abendländisches Menschenbild. Scheitere ein solches Unterfangen, bestünden nur zwei Möglichkeiten: der Zerfall in Nationalstaaten, welche daraufhin Mächten wie China, Russland, der islamischen Welt oder den USA ausgeliefert wären, oder ein bürokratischer, seelenloser Zentralismus – zwei Risiken, vor denen bereits Schuman gewarnt hatte als er schrieb: "Die (europäische) Demokratie wird christlich sein oder vergehen. Eine antichristliche Demokratie wird eine Karikatur werden, die in Tyrannis oder Anarchie zerfällt“. Wie es aussieht, hat Schuman recht. Denndie EU ist zur EUdSSR verkommen, hat aus dem Zerfall der UdSSR nichts gelernt. Die Nationalstaaten aber, an denen sich die EU überfressen hat durch ständig neue Aufnahmen von Ländern, die (noch) nicht zusammenpassen, ist der Markenkern, das Zentrum der EU vergessen worden. Nun leidet sogar der Kern an Spaltung. Was läuft noch zusammen zwischen Deutschland und Frankreich? Die zweitstärkste Wirtschaftsmacht, Großbritannien ist schon mal weg.  Robert Schumans Vision wird eine Illusion bleiben, denn er hat übersehen, dass es kein europäisches Volk gibt und geben wird. Charles de Gaulle war Realist mit seinem Europa der Vaterländer. Von Muttiland war nie die Rede.

...endete mit alemannischen Holzpfosten in römischen Ruinen. 

Tuttlingen
Künstliche Intelligenz könne im Katastrophenfall helfen
Rund 20 Besucher haben sich beim Vortrag „Die digitale Stadt – Auf dem Weg zur smart city“ am Freitagabend in Tuttlingen eingefunden.
(Schwäbische Zeitung. Das ist echte Fasnet, und nicht die vielen Versuche der humorlosen Narretei mit ihrem hohen Papierverbrauch!)

Narrengericht verurteilt Markus Hugger
Beim Zunftball der Immendinger Narrenzunft in der vollbesetzten Donauhalle haben mehr als hundert Mitwirkende ein unterhaltsames, närrisches Vergnügen geboten. Rund 400 Zuschauer waren begeistert von den mehr als zehn Programmpunkten des Abends. Gleich mehrfach thematisiert und durch die Narrenbrille betrachtet wurde die Neukandidatur von Bürgermeister Markus Hugger in Spaichingen. Erst- und vielleicht auch letztmals wirkte der Rathauschef selbst aktiv am Programm mit. Zunächst wurde er vor dem Narrengericht angeklagt, dann spielte er den Hannes in der dem Volkstheaterstück „Hannes und der Bürgermeister“ nachempfundenen Szene...
(schwäbische Zeitung. Als Bericht getarnte Schlaftablette zu Wahlhilfe. Sie wollen ihn anscheinend wirklich mit Blattunterstützung loswerden.  Demnächst Wiederholung mit "Spaichingen sucht den Supernarren"?)

100 Prozent Frauenquote
Frauen wählen Miss Germany 2020
Leonie von Hase (35) aus Kiel ist die neue
(tutut) - Die gebürtige Namibianierin Miss Schleswig-Holstein wurde im Europa-Park zur neuen Miss Germany 2020 gewählt. "Kurz nach 22:15 nahm die selbstständige Mutter eines Kindes die Krone und Schärpe entgegen", heißt es in einer pm. 2. wurde die 22-Jährige Lara Rúnarsson (Miss Bayern). 3. die Studentin Michelle-Anastasia Masalis (Miss Hamburg). Die Jury des Abends bestand aus Anna Lewandowska, Frauke Ludowig, Ann-Katrin Schmitz, Dagmar Wöhrl und Sofia Tsakiridou. Die Preise für die Gewinnerin: Eine Premiere in diesem Jahr: Miss Germany 2020 kommt auf das Cover des Magazins JOY. Die Gewinnerin erhält für ihre Amtszeit einen VW Golf GTI und ein Mini Cabrio von Starcar, ein Jahr kostenlosen Eintritt in Deutschlands größten Freizeitpark und die neue Wasserwelt Rulantica, einen Jahresvorrat Tigi- Haarpflege-, Babor-Beauty- sowie Perlweiss-Zahnpflege-Produkte und das passende Schuhwerk für jede Saison von Schuhhersteller Tamaris. Die innere Schönheit unterstützen Elasten und BioNorm. Außerdem gewinnt Miss Germany 2020 einen Managementvertrag bei der Miss Germany Corporation Klemmer GmbH & Co. KG. Was ist neu an Miss Germany? "Ab 2019 präsentiert sich der bekannte Wettbewerb offener, interaktiver und multimedialer als je zuvor: als ideale Plattform für alle Frauen zwischen 18 und 39, die mehr verkörpern als oberflächliche Schönheit. Frauen, die wie du ihren eigenen Weg gehen, sich intelligent durchsetzen und die Gesellschaft beeindrucken. Mit einem neuen Medienpartner, der euch auf analogen und digitalen Kanälen weiter nach vorne bringt. Hier entfaltet ihr euch selbstbewusst, aktiviert und überzeugt eure Community. Pur, authentisch und direkt... Unter dem neuen Motto 'Empowering Authentic Women' traten 16 starke Frauen zum neuen Miss Germany-Finale an. Sie setzen neue Maßstäbe und sind Identifikationsfiguren. Der bekannte Contest wurde in diesem Jahr neu aufgesetzt und zu einem crossmedialen Personality-Wettbewerb weiterentwickelt. Mit ihrer Haltung, ihren Zielen und vor allem ihrer Persönlichkeit haben sie es in das Miss Germany-Finale geschafft. Zum 18. Mal fand das Miss Germany-Finale in der Europa-Park Arena statt". Was sagen eigentlich Männer dazu? Die sind wohl nicht mehr gefragt, wenn es um Miss-Wahlen geht. Frauen für alle Frauen? Politisch korrekt statt Bio? Ob da die übrige Welt mitspielt, dürfte zu bezweifeln sein.

(Quelle: Europa-Park)

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DER TIEFE WITZFALL EINES LANDES
Polizei fragt abgelehnten Asylbewerber, ob er abgeschoben werden möchte
Laut der Dublin-Verordnung sollen Migranten, die bereits in einem anderen EU-Land Asyl beantragt haben, auch dorthin zurückgeschoben werden. Das Verfahren klappt jedoch nur bei einem Bruchteil aller Fälle.Skurrile Situation in Schwerin: Polizisten fragen einen Iraker, ob er abgeschoben werden möchte. Der verneint das – und die Beamten gehen wieder. In Berlin gab es einen ähnlich seltsamen Fall.
(welt.de)
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Endlich Contra gegen dauernde Beleidigungen?
AfD steht schlechter da, als sie selber glaubt
Von KEWIL
Der Donnerstag im Bundestag war wieder extrem unterirdisch. CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak tönte laut, er nenne Höcke einen „Nazi, weil er erwiesenermaßen einer ist“, und die Altparteien brachen sofort vereint in lauten Jubel aus. Reaktion der AfD: null.Es sprachen anschließend Alexander Gauland und Tino Chrupalla, man hat keinerlei Widerworte gehört. Genau solche Frechheiten von der CDU bis zur roten Mauermörderpartei erfordern aber eine harte Antwort der AfD bis hin zum Eklat.Natürlich wurden die Ausfälle Ziemiaks tausendfach in Zeitungen und anderen Medien wiederholt und auch gelesen und gehört. Das bleibt doch nicht ohne Wirkung. Wenn man sich nicht wehrt, werden solche Unverschämtheiten einfach geglaubt.Während Alice Weidel als neu gewählte Vorsitzende der AfD-Baden-Württemberg am Samstag gleich siegestrunken davon redete, dass ihre Partei jetzt auch in Stuttgart Thüringer Ergebnisse erreiche, sehe ich da ganz schwarz.Schon bei den Kommunalwahlen im letzten Jahr in Baden-Württemberg konnte die AfD mangels Kandidaten ihre Listen nicht voll kriegen und musste viele Prozente verschenken. Dabei haben sich die Leute nicht getraut, für die AfD zu kandidieren aus Angst vor der Meinung ihrer Nachbarn. Wie werden solche Leute jetzt Angst haben, für „Faschisten“ und „Nazis“ zu stimmen und zu kandidieren und Werbung zu machen?Die AfD hat in Baden-Württemberg seit 2016, immerhin ihrem stärksten Land im Westen, auch zahlreiche Austritte zu verzeichnen, von den Dörfern bis zum Landtag in Stuttgart. Und das wie gesagt alles ohne die unverschämten Nazi-Beleidigungen der Blockparteien in den letzten zwei Wochen.Es bleibt immer etwas hängen („se?mper ?liquid haeret“), sagt schon ein altes lateinisches Sprichwort, und das gilt auch heute. Es wird höchste Zeit für die AfD, harte Auseinandersetzungen und den Eklat in den Parlamenten und vor Gerichten zu suchen, bis ihre unverschämten Gegner wieder zur Vernunft kommen.Die AfD steht vermutlich schlechter da, als sie denkt. Die gegnerische Kampagne könnte wirken. Die AfD muss sich endlich angemessen wehren!
(pi-news.net)

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NACHLESE
Make love not law
Unternehmensstrafrecht
Das gesellschaftliche Klima wird sich ändern
Von Carlos A. Gebauer
Es verdichten sich Gerüchte, nach denen in Deutschland ein „Unternehmensstrafrecht“ eingeführt werden soll. Nicht mehr nur kartellrechtliche Verstöße würden dann zu Bußgeldzahlungen von Unternehmen in Millionen- oder gar Milliardenhöhe führen können. Auch allgemein strafrechtlich relevante Sachverhalte hätten das Potential, Unternehmen in Strafzahlungsverpflichtungen zu bringen.Was auf den ersten Blick wie ein rein technischer Gesetzgebungsakt wirken mag, hätte massive Auswirkungen auf das Zusammenleben. Denn noch immer arbeiten viele Menschen in und für Unternehmen. Werden Unternehmen bestraft, indem sie zusätzlich zu ihren Steuerlasten zu weiteren Zahlungen verpflichtet werden, trifft dies unausweichlich immer auch jeden, der für diese Unternehmen arbeitet. Und es träfe auch die Kunden dieser Unternehmen. Im Ergebnis stellt sich – das darf hier vorweggenommen werden – das Konzept eines Unternehmensstrafrechts als ein Prinzipienbruch im Sanktionsrecht dar, der rechtspolitisch deutliche Ablehnung verdient...
(eigentümlich frei. Wenn das Recht weg ist, fällt auch die Wirtschaft unter die Räuber.)
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Linke Buchhändler und Zensur-Medien verlieren rasant an Einfluss und Macht
Buchhändler-Boykott verfehlt Wirkung: KOPP Bestseller erobert Platz 5 zurück
PI-NEWS wirkt: Die bundesdeutschen Zensur-Medien und ein breit angelegtes Kartell aus linken Buchhandelsketten und unzähligen kleineren Buchhändlern hat sich jetzt über viele Wochen unter Zuhilfenahme schäbiger Tricks wie dreisten Lügenschildern äußerst bemüht, das neue Buch von Gerhard Wisnewski „verheimlicht – vertuscht – vergessen 2020“ aus dem KOPP Verlag wieder aus der Spiegel-Bestsellerliste zu entsorgen (PI-NEWS berichtete hier, hier, hier und hier).In den letzten Wochen erschien es so, dass diese zutiefst undemokratischen Methoden auch sukzessive von Erfolg gekrönt waren.
Der Bestseller von Gerhard Wisnewski „verheimlicht – vertuscht – vergessen 2020“ ist am 19. Dezember 2019 im Buchhandel erschienen und seither in der sechsten Woche in der Spiegel-Bestsellerliste platziert. In den letzten drei Wochen verlor das Buch – trotz massiver Berichterstattung der alternativen Medien und in den sozialen Netzwerken – jeweils wöchentlich einen Rang:
Spiegel-Bestsellerliste (KW 5/2020) auf Platz 4
Spiegel-Bestsellerliste (KW 6/2020) auf Platz 5
Spiegel-Bestsellerliste (KW 7/2020) auf Platz 6
In der neuen Spiegel-Bestseller-Woche (KW 8/2020) ist es dem boykottierten wie zensierten Jahrbuch jedoch gelungen, sich den 5. Platz der Spiegel-Bestsellerliste zurück zu erobern – ein herausragender Erfolg – den nicht zuletzt die PI-NEWS-LESER durch ihren unermüdlichen Einsatz in den Buchhandlungen vor Ort erst möglich gemacht haben!Anhand der derzeitigen Hinweise und Einsendungen kann die PI-NEWS-REDAKTION erkennen, dass das Buch „verheimlicht – vertuscht – vergessen 2020“ weiterhin von der Mayerschen Buchhandelskette mit ihren mehr als 50 Filialen im Westen Deutschlands und von der mit Hauptsitz in Tübingen ansässigen Buchhandelskette Osiander mit ihren mehr als siebzig Buchhandlungen in Baden-Württemberg, Bayern, Hessen und Rheinland-Pfalz in sämtlichen Filialen konsequent weiter boykottiert wird. Auch viele kleinere Buchhändler beteiligen sich an der modernen Bücherverbrennung diesem zutiefst undemokratischen Bestseller-Boykott.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Ist es für den normalen Deutschen so schwer zu begreifen, was in unserem Land passiert? Angela Merkel tobt wie eine Abrißbirne durch Deutschland. Was sie anfaßt, wird zerstört. Es geht ziemlich bald um unsere Exsistenz als Volk, Gesellschaft und Staat.Die Zerstörung ist sichtbar in den Bereichen: Die CDU, EURO- Rettung, Energiewende, Migration, Brexit, Bundeswehr, EU- Europa, Wirtschaft, Infrastruktur, Klimapolitik, Rechtsstaat, Demokratie, Grundgesetz, Funktion der Länder, Parteiengefüge in Deutschland.Alles wird plattgemacht, alles sind Fehlentscheidungen und alles wird anschließend auch noch grottenschlecht organisiert.Wenn sie mal geht, wird man feststellen, es ist nichts mehr so wie es vorher war und alles ist sehr viel schlechter geworden.Übrigens, der Spitzname von Herrn Dr. Kohl war ja „Birne“, ich schlage als Spitznamen unserer GRÖKANZ „Abrißbirne“ vor. Erhebe keinen Anspruch auf Autorenschutz!
(Leser-Kommentar im Forum von Tichys Einblick)
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Vor allem Uiguren
Zahl der Asylanträge von Chinesen in Deutschland hat sich verdoppelt
Immer mehr Chinesen beantragen einem Medienbericht zufolge Asyl in Deutschland. Die Zahl der Asylanträge, insbesondere von Angehörigen der unterdrückten muslimischen Minderheit der Uiguren, habe sich im vergangenen Jahr mehr als verdoppelt, berichtete die "Welt am Sonntag" unter Berufung auf Zahlen des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (Bamf). Demnach stellten 2019 insgesamt 962 Menschen aus China in Deutschland ein Schutzgesuch. Im Vorjahr waren es noch 447. Besonders deutlich ist der Anstieg demnach bei den Uiguren. Während 2018 noch 68 Uiguren in Deutschland Asyl beantragten, waren es im vergangenen Jahr bereits 193 Schutzsuchende. Im Vergleich zu anderen Chinesen haben sie laut "Welt am Sonntag" eine überdurchschnittlich hohe Chance, dass ihr Asylantrag bewilligt wird. Mehr als 96 Prozent der Anträge von Uiguren werden demnach genehmigt. Insgesamt sind es bei Chinesen weniger als 19 Prozent. Das Bamf greift bei der Analyse der Zahlen dem Bericht zufolge auf freiwillige Angaben zurück. Antragsteller müssen ihren Herkunftsstaat benennen, die Volkszugehörigkeit aber nicht...
(focus.de. Die haben in Deutschland nach Recht und Ordnung nichts verloren. Ist die BRD schon eine islamische Republik?)

Videokommentar von Markus Gärtner
„Gesindel“-Beleidigung von Merz: Die Volksseele kocht
Von MARKUS GÄRTNER
Die Reaktionen reichen von Unverständnis über tiefe Enttäuschung bis hin zu blankem Entsetzen. In den sozialen Kanälen melden sich immer mehr Bürger zu Wort, die aufzählen, was sie für dieses Land und seine Gesellschaft geleistet haben und die sich beschweren, was sie dafür neuerdings als „Lohn“ bekommen: Beschimpfungen der wüstesten Art. „25 Jahre habe ich hart gearbeitet, vier Kinder großgezogen, nie von Hartz IV gelebt, ständig bürgerliche Parteien (sehr oft SPD) gewählt – und jetzt werde ich zum Nazi oder Gesindel gestempelt.“  Das ist der durchgängige Ton, mit leichten Variationen versteht sich. Die Menschen draußen im Land haben keinerlei Verständnis dafür – und empfinden es als schwere Beleidigung – dass ihr Beitrag zum Gemeinwesen mit der Nazikeule quittiert wird. Da braut sich richtig etwas zusammen, wenn mit diesem Feldzug und dieser Hetzkampagne auf Mitglieder, Sympathisanten und Wähler selbst bürgerlicher Parteien so weitergemacht wird. Die Volksseele kocht.
(pi-news.net)

Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 7 Schnelltests & Quarantäne – Deutschland in Angst
Annegret Kramp-Karrenbauer plant besenreine Übergabe, CDU- und FDP-Mitglieder fürchten nichts mehr als die Diagnose „AfD positiv“, und selbst Frank-Walter zeigt schon erste Anzeichen ...
VON Stephan Paetow
Vor SARS hatten deutsche Politiker keine Furcht, vor Aids nicht und nicht vor Rinderwahn. Auch die ständigen Warnungen von WHO-Präsident Tedros Adhanom Ghebreyesus bezüglich des Coronavirus treffen in Berlin auf abgeklärte Minister – keine Sorge, wir sind „bestmöglich vorbereitet“. Das politische Personal in Deutschland hat ganz andere Sorgen: Fast täglich wird einer der ihren „AfD positiv“ getestet!...Eine ganz konkrete Beschreibung des Symptoms „AfD positiv“ gelang jetzt erstmals der SED-Abgeordneten des Thüringer Landtags Susanne Hennig-Wellsow. Man erkenne die gefährlichen AfDler an „übertriebener Freundlichkeit“, erzählte Blumen-Suse noch sichtlich geschockt bei Markus Lanz. Sie selber sei schon mit solch „perfiden“ Attacken konfrontiert worden wie „Gehen Sie doch mal mit uns Kaffee trinken“ oder „Sollen wir Sie nicht da und dorthin mitnehmen und fahren?“. Suses Fazit: „Es ist einfach Fakt, dass die AfD tatsächlich faschistische Methoden anwendet.“...
(Tichys Einblick. Thüringen - Land ohne Lächeln.)

Dirk Maxeiner
Der Sonntagsfahrer: Die Intelligenz-Wende
Junge, männliche und hormonell nicht ausgelastete Autofahrer vollführen mitunter eine sogenannte „Schleuderwende“. In der Politik erfreut sich diese ebenfalls großer Beliebtheit, wobei man hier für einen Richtungswechsel von 180 Grad noch nicht einmal eine Handbremse braucht: Angela Merkel genügt. Fassbar ist das alles nur, wenn man die Mutter aller Wenden in diesem Land versteht: die Intelligenz-Wende.
(achgut.com. Minusintelligenz erobert die Politik. Bedeutet dies Frauendiskriminierug?)

Gerd Held
Bauern subventionieren? Böse! Städter subventionieren? Gut!
Das Wort von der „Bauernlobby“ ist auf das Vorurteil zugeschnitten, dass bei den Subventionen für die Landwirtschaft besonders mächtige Interessengruppen und Besitzständler am Werk sind. Doch auch die Existenz des Großstädters ist eine hochsubventionierte Existenz. Nur redet darüber keiner. Ein neutraler Blick auf die verschiedenen Subventionen – und ihre Auswirkungen auf das Gemeinwesen.
(achgut.com. Das ganze Leben besteht aus Subventionen, manche nennen es Steuern.)

Wenn Politik sich mit sowas gemein macht, dann wird sie überkindisch und sollte schleunigst sich in KItas verkrümeln. Quelle: pi-news.net

Fridays for Future plant Unterricht während der Demo durch Lehrer in Einkaufswagen
Walking Classes: Klimabewegung nun völlig durchgeknallt
Von EUGEN PRINZ
Die Jünger der Klimareligion bereiten sich auf die große Pilgerfahrt nach Hamburg vor, denn dort soll am 21. Februar die heilige Greta erscheinen. Etwa 30.000 Anhänger der Lehre vom menschengemachten Klimawandel werden sich dann versammeln, um Zeuge zu werden, wie Blinde wieder sehen, Taube wieder hören, die Rollstühle der Gelähmten neue Reifen tragen und sich das Klima-Wetter bessert, wenn Greta auf Hamburg herabgestiegen ist.Ihre spirituelle Präsenz wirkt jedoch schon jetzt durch einige Auserwählte in den Reihen ihrer Jünger. Einer Sekte namens „Artists For Future“ wurde Gretas göttliche Eingebung zuteil: Die Idee der „Walking Classes“ war geboren. Wie weiland die Christen zur Zeit des Römischen Reichs, so sind auch die Jünger der Klimareligion wehrlose Opfer der Verfolgung durch Andersgläubige. In den Schriften der „Artists for Future“ steht zu lesen: „Genauso lang wie Schülerinnen und Schüler gegen die Klimakrise auf die Straße gehen, genauso lang müssen sie sich blöde Anmachen gefallen lassen. (…) Ein Lieblingsargument der Besserwisser und Wenigtuer ist die Schwänzerei.“ Welch grausames Schicksal! Doch nun hat dank Gretas Eingebung die FFF-Bewegung ein probates Mittel gegen die „blöde Anmache“ gefunden: Die „Walking Classes“. Der Unterricht soll künftig nicht mehr ausfallen, sondern vom Klassenzimmer auf die Straße verlegt werden. Keine schlechte Idee, da während der FFF-Demonstration die Aufnahmefähigkeit für den Unterrichtsstoff ihren Zenit erreicht. Doch wie sieht das Ganze dann in der Praxis aus? Ganz einfach: „An verschiedenen Stellen der Demo beginnen einsickernde «Lehrkräfte» rückwärts zu gehen, oder sie sitzen, stehen, liegen auf Fahrgeräten, wie Bollerwagen, umgebauten Einkaufswagen oder Rollbrettern, dabei benutzen sie die laute eigene Stimme, oder ein Megafon oder eine Beatbox. Und so teilt man das Thema, das er oder sie sich ausgesucht hat, mit den Umgehenden. Vielleicht 3 Minuten, vielleicht 5 Minuten, solange die Aufmerksamkeit halt hält. Das können Anfassspiele, Lehrstunden über Waschmittel aus Kastanien, Schwedisch für Anfänger oder aggressive Dreisatzlehre sein, ein Märchen, ein gemeinsamer Gesang, eine sich bewegende Skulptur aus Menschen. Sind die Dinge gesagt, getan, gesungen, bleibt die Lehrkraft stehen und lässt die belehrte Demo weiterziehen um 50 Meter weiter, eine neue Stunde zu beginnen, alte Leier, andere Leute, selber Spaß.“
Satire aus – Ernst ein
An dieser Stelle der ausdrückliche Hinweis: Nein, das sind keine Fake-News! Und das ist auch kein verfrühter Aprilscherz. Es ist vielmehr der Beweis, dass einige Leute im Dunstkreis der FFF-Bewegung nun völlig den Verstand verloren haben.„Anfassspiele“, Märchen, eine sich bewegende Skulptur aus Menschen – dargeboten von rückwärtsgehenden, beziehungsweise wie Betrunkene in Bollerwagen liegenden Lehrern, die von Schülern gezogen werden. Geht`s noch? Welche Pilze haben denn die geraucht?Man weiß wirklich nicht mehr, ob man angesichts dieser hirnverbrannten Idiotie einen Lachkrampf bekommen soll oder panische Angst, weil der Wahnsinn anscheinend alle Zügel abgestreift hat.Wer nun glaubt, dass diese Hirn-Diarrhö auf ewig das Gedankenmodell eines realitätsfernen Eiferers bleiben wird, der irrt. Man macht sich munter an die Verwirklichung dieser Idee aus dem Tollhaus, wie ein Rundschreiben an die Hamburger Lehrkräfte zeigt, das PI-NEWS zugespielt wurde:
Nur weg von hier!
Sieht man sich das alles an, dann geht einem durch den Kopf: Australien – ja, das ist ein schönes Land. Aber halt, die nehmen dort nicht jeden. Da muss man ordentlich was mitbringen, um Gnade vor den gestrengen Augen der Einreisebehörde zu finden. Ein weggeworfener Ausweis und das Wort „Asyl“ genügen dort leider nicht. Na, dann vielleicht Ungarn oder Polen. Egal – nur weg von hier, bevor das eigene Gehirn auch noch dem grassierenden Wahnsinn anheim fällt und man mit einem rückwärtsgehenden Lehrer „Anfassspiele“ macht.
(pi-news.net)

Weit mehr als eine Identitätskrise
CDU: So ernst war es noch nie
Von Gastautor Thomas Dörflinger
Warum die CDU aufpassen muss, dass sie nicht selbst ihren Untergang befördert. Mit Identitätskrise ist das, was sich gegenwärtig in der CDU vollzieht, vermutlich noch zurückhaltend beschrieben. Sieht man von der Spendenaffäre Anfang der 2000er Jahre ab, ist die jetzige Situation nach den chaotischen Nachwehen der Landtagswahl in Thüringen und der Rücktrittsankündigung von Annegret Kramp-Karrenbauer dazu geeignet, den Untergang der Partei einzuläuten. ...Geschlossenheit ist ein hohes Gut, aber eine Partei, die den Erfolg ihrer Arbeit in erster Linie an der Dauer des Parteitagsapplauses für ihre Vorsitzenden bemisst, wird auf Dauer zum programmatischen Fortschritt unfähig. Man kann sich auch zu Tode klatschen....Daher sollte Angela Merkel im eigenen Interesse erkennen, dass es einen nachhaltigen Neuanfang für die Partei, der sie selbst lange vorstand, mit der sie aber im Grunde ihres Herzens nie richtig warm wurde, nur ohne sie als Kanzlerin geben kann. Alles andere ist für die CDU in der gegenwärtigen Situation der Tod auf Raten.<<<Thomas Dörflinger ist Publizist. Von 1998 bis 2017 gehörte er für die CDU dem Deutschen Bundestag an<
(Tichys Einblick. Mitglieder ohne Partei, aber sie merken nichts.)

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