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Gelesen

Dienstagsläuten.

(tutut) - Montag und Fasnet -  ein verlorener Zeitungstag. Bezahlte närrische Zwangsverpflichtung müsste verboten werden, so wie Meinungs- und Pressefreiheit in diesem unseren Lande unerwüscht sind. Wer möchte  über eine Redoute in Spaichingen oder anderswo nüchtern schreiben, wenn Narrenschiffverkehr sowieso der Alltag ist? Der ist nicht zu beneiden und kann all die Eide für Qualitätsjournalismus auf Nimmerwiedersehen ablegen. Während vorne eine Gesinnungerin leidartikelt gegen die AfD, welche bekanntlich Baden-Württemberg regiert gegen linksgrüne Systemveränderer, behauptet einer in Spaichingen: "Jetzt wird's politisch". Sie: "Alles andere als bürgerlich". Trifft sowas auf die AfD zu, welche mit Gelernten und Akademikern nur so gespickt ist, denn die haben erst einmal was gelernt und sich in Berufen bewiesen, ganz im Gegensatz zu jenen, welche als Berufspolitiker in den Altparteien auch als Ungelernte oder Studienabbrecher Karriere mit Vollversorgung durch den Steuerzahler machen. Wenn es mal bei der AfD nicht nach Pech und Schwefel riecht und Hörner, Schwanz und Pferdefuß verdeckt sind, so ist das Täuschung. Weiß sie, mit dem Anspruch, die Wahrheit zu wissen und zu schreiben. Ihre: "Wer glaubt, nach Böblingen gehe es nun bürgerlicher zu in der AfD, der irrt. Der Landesverband hat sich professionalisiert, das ja. Deshalb sind offen verfassungsfeindliche Töne nicht mehr zu hören. Die Parteispitze in Bund und Land weiß, dass das am Ende Stimmen kostet. Doch der Rechtsextreme Höcke und sein 'Flügel' sind voll akzeptiert als Teil der AfD. Eine solche Partei kann nicht bürgerlich sein, auch wenn sie sich selbst so bezeichnet". Dass die alten Nazis links waren und die neuen, die Deutschland sein wollen, ebenfalls, und Verfassungsfeindlichkeit vom Bundeskanzleramt aus regiert, wer sagt's ihr? Geschichte 6, aber brav in Fleiß und Anpassung. Politik aber ist, wenn's in Spaichingen passiert. "Es war von Anfang an gelogen. Wir sind ums Krankenhaus betrogen. Der Kreistag hat am Ende gelacht. Sie haben mit einem Trick unsere schöne Klinik endgültig zugemacht“.  Das Krankenhaus ein Witz? Und nach allerlei Ehrenkäs mit Musike, Stimmung braucht Obergrenzen, bekam auch die Bürgermeisterwahl politisch korrekt ihren Teil ab, denn Wahlkampf wie schon 2012 ist Sache der Redaktionsleiterin auf der dem Bürgermeister abgewandten Seite. Ihr zweiter Versuch. Die Narren zogen sich unpolitisch  aus der Bredouille, pardon: Redoute: "Sie hatten für den aktuellen Amtsinhaber Hans Georg Schuhmacher dann auch gleich einen Umzugskarton mitgebracht. (Herausforderer Markus Hugger konnte an diesem Abend nicht bei der Spaichinger Redoute sein – er stand bei der Narrenzunft in Immendingen selbst mit einem Auftritt auf der Bühne", worüber grünes Blatt an anderer Stelle ausführlich berichtet, denn für den Spaichinger ist nichts wichtiger als eine Fasnet in Immendingen, vom Bürgermeister selbst gemacht. Dagegen hat es sogar ein letzter Merkelmohikaner schwer, wie der Texter mit der deutschen Sprache: "Laschet stichelt gegen Merkel - Potenzieller CDU-Kanzlerkandidat mahnt in München mehr Mut in Sachen Europa an". Nordrhein-Westfalen droht Europa? Tusch! Narrhallamarsch! Einst bedeuteten Karneval und Fasnet verkehrte Welt, nun dienen sie politisch korrekt untertänigst der Genderobrigkeit.

Anspruch (oben)

und Wirklichkeit:

Ist das nicht ein starkes Stück?

(tutut)   -  Ein Chefredakteur, er nennt das Qualitätsjournalismus, behauptet, :  "Unabhängiger und gut recherchierter Journalismus ist ein Pfeiler der Demokratie. Die Schwäbische sortiert in der Zeitung und im Digitalen die Meldungsflut: Sie ordnet dabei Handlungen und Entscheidungen in der Politik wie Wirtschaft für ihre Leserinnen und Leser seriös ein. Bei gezielten Falschinformationen ist professioneller Journalismus das beste Gegenmittel. Dr. Hendrik Groth, Chefredakteur".

Ist das, was seine Redaktionsleiterin in Spaichingen macht, auch "Qualitätsjournalismus"?  Ist es Stil der  Schwäbischen Zeitung, und das bereits zum zweiten  Mal  hintereinander , sich einseitig  bei der Bürgermeisterwahl in Spaichingen gegen den Amtsinhaber Hans Georg Schuhmacher  und für den Gegenkandidaten einzusetzen? 2012 war es der CDU-Kreisvorsitzende, der grandios die Wahl gegen den amtierenden Bürgermeister verlor, wobei einige Unappetitlichkeiten einem CDU-Stadtrat den Sitz im Gemeinderat kostete. Diesmal versucht es der CDU-Fraktionsvorsitzende im Kreistag gegen den Spaichinger Bürgermeister.

Was  Journalismus betrifft, für den Redaktionsmitglieder der Schwäbischen Zeitung per Anzeigen im eigenen Blatt Reklame machen, müssen sich Verlag und Chefredaktion fragen lassen, ob das nicht ein starkes Stück ist, mit dem die Spaichinger Redaktionsleiterin für Leser wirbt und dabei einseitig Partei ergreift gegen den Amtsinhaber? Wie ein besonderer Clou an Dämlichkeit wirkt es, wenn dem Bürgermeister dazu noch so ein Werbebrief persönlich adressiert ins Rathaus geschickt wird!

Qualitätsjournalismus, Herr Chefredakteur? Darüber sollten Verlag und Chefredaktion wohl mal nachdenken. Zwischen Anspruch und Wirklichkeit tut sich ein Abgrund auf.  Wer lässt sich da dann noch zu  einer Verlagswerbeveranstaltung namens "Podiumsdiskussion" einladen und sozusagen vorführen mit der unsinnigen Frage "Wird der jetzige Spaichinger Bürgermeister weiter regieren können?" Lasst sie sich doch selbst feiern und sich wichtig nehmen.  Die Karavane ist vorbei. Wer dorthin geht,  müsste mit dem Demelsack geschlagen sein. Setzt die Redaktionsleiterin auf uninformierte ahnungslose Spaichinger voraus, wenn sie ihnen  ihre persönliche Meinung gegen den Bürgermeister einzuflüstern versucht: "Sind die Veränderungen der vergangenen Jahre  -  kommunale Bauwerke, Gewerbesteuereinanahmen, Förderung von Immobilieninvestitionen und mehr - wichtiger als ein harmonisches Miteinander in der Stadt?"  Sollen Bürger kuscheln mit dem Bürgermeister? Dafür, dass sie bald 20 Jahre die Redaktion in Spaichingen leitet, hat sie da mutmaßlich erstaunlich wenig von der Stadt mitbekommen? Könnte es sein, dass Aufgaben einer Lokalredaktion und Kommunalpolitik nicht so ihr Ding sind?

Chefredakteur, übernehmen Sie! Ihre Leser haben einen Anspruch auf die "News aus Ihrer Welt" für ihr Geld! Wer ist "wir", wenn Ihre Redaktionsleiterin schon die Richtung des Wahlkampfs versucht vorzugeben - "Es wird eine Wahl der Prioritäten." - dann aber  erklärt, was wie eine Drohung klingt: "Wir werden den Wahlkampf eng begleiten..." Wie wär's denn, einfach mit Information und Kommentar zu dienen ohne großes Geschwurbel über "Qualitätsjournalismus"?  Wer bringt der Dame bei, dass sie gar nicht so wichtig ist, wie sie sich hält? Jeder ist Journalist ist schnell austauschbar, vom Chefredakteur angefangen. Friedhöfe sind voll Unersetzlicher.

Talheimer Frauentag erlebt Ansturm wie nie
Einen noch nie da gewesenen Zulauf hat der 27.Talheimer Frauentag am Samstag erlebt. Beim Frauenfrühstück und beim Nachmittagstermin war die Halle jeweils mit über 160 Gästen vollkommen ausgebucht. Bereits als bekannt wurde, dass die Referentin in diesem Jahr, die aus Funk und Fernsehen bekannte Schwester Teresa Zukic sein wird, folgten die Anmeldungen zahlreich...
(Schwäbische Zeitung. Müsste da eine veranstaltende Pfarrerin nicht an sich zweifeln, wenn eine katholische Nonne mit Allerweltsweisheiten der Antike für Protestantinnen die Halle füllt?)

"Wir brauchen die nicht mehr“
DJV empört über Merz‘ Aussagen zu herkömmlichen Medien
Friedrich Merz empfiehlt Politikern eigene Social-Media-Kanäle statt sich auf die traditionelle Berichterstattung zu verlassen. So behielte man Deutungshoheit. Journalisten-Vertreter kündigten „erbitterten Widerstand“ an...Über eigene Social-Media-Kanäle wie Youtube könnten Politiker ihre eigenen Interessen wahrnehmen und „ihre eigene Deutungshoheit auch behalten“, sagte Merz. „Und das ist die gute Nachricht der Digitalisierung“, fügte er hinzu... Der DJV zeigte sich am Montag in einem offenen Brief an Merz „in hohem Maße irritiert“. Sollte der potenzielle künftige CDU-Bundesvorsitzende und Kanzlerkandidat Journalisten und Medien „als vierte Säule des Staats aushebeln wollen“, werde der Journalistenverband „erbitterten Widerstand“ leisten, kündigte der DJV-Bundesvorsitzende Frank Überall an...
(welt.de. Hat das ein grüner CDU-Bürgermeisterkandidat in Spaichingen einer Redaktionsleiterin schon mitgeteilt? Die "Presse" regiert gewohnt humorlos, denn Merz hat das beim Aachener Karnevalsverein gesagt. Alaaf! Dafür hat er den Mühlenrad-Orden verdient, den haben schon Blüm und Guttenberg, den tierischen hat  Merz ja schon 2006 bekommen, wobei er Aufsehen erregte, weil sich später herausstellte, dass er seine Rede zum Teil lediglich aus einem Magazin abgeschrieben hatte. Man stelle sich vor, der wird Bundeskanzler und jeder fragt sich dann immer, woher gerade seine Rede stammt.)

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NACHLESE
Verwirrspiel für das Wunschergebnis
Der nächste große Bluff: „Zuwanderer entlasten Krankenkassen“
Von Alexander Wallasch
Krankenkassenbeiträge sinken wegen Zuwanderung? Ein Blick auf Zahlenwerk und Zusammenhänge zeigt ein kunstvolles Spiel mit manipulativ eingesetzten Begriffen und Quersubventionen, die die Belastungen verschleiern.Die These ist so steil wie widersprüchlich, wenn eine renommierte Zeitung gemeinsam mit der Technikerkasse behauptet:„Die Beiträge von Migranten haben die Gesetzliche Krankenversicherung seit 2012 um acht Milliarden entlastet. Ohne Zuwanderung wäre die Beitragsbelastung höher.“ Weitere Medien übernehmen die Nachricht und so wird dem Bürger also mitgeteilt, dass Zuwanderung sogar hilft, die Kosten der Krankenkassen für Einheimische zu mindern. Toll? Leider nicht, denn hier eskaliert zunächst einmal die wissentlich von Politik und Medien über Jahre hinweg beförderte Verwischung der Begrifflichkeiten:...Wenn aber die Begrifflichkeiten so verdreht werden, dann hat das Folgen. So ist der Begriff „Zuwanderung“ heute untrennbar zunächst einmal mit jenen Migranten verbunden, die ab 2015 in kurzer Zeit zu Hunderttausenden meist illegal zu uns kamen und noch kommen. Unabhängig davon, ob diese nun großteils falsch als Flüchtlinge bezeichnet werden....
(Tichys Einblick. Die BRD ist nur noch ein Plagiat, eine Fälschung. Die echte ist unauffindbar. Nach Erdkunde und Geschichte hat Merkel nun auch eine neue Mengenlehre erfunden.)
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„Nahrhafte Mahlzeiten“, wenn der Strom ausfällt
Merkels Notfallkochbuch: Rezepte für den Krisenfall
Von REALSATIRE
Angriff der Killerviren (z.B. Coronavirus), Blackout bei knapper Kohle und floppender Energiewende, Panik wegen Greta-Klima, drohende Machtübernahme durch AfD-Nazis und Faschisten? Attacken auf die Demokratie sind viele denkbar. Die Kanzlerin jedenfalls sorgt vor und lässt schon mal ein „Notfallkochbuch“ für den Krisenfall drucken im besten Deutschland, das es je gab.Das brisante Werk des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz (BBK) soll Rezepte für „nahrhafte Mahlzeiten“ enthalten, die auch ohne Strom und Wasser funktionieren. Der Vorstellungstermin wurde bewusst auf den 19. Februar datiert, nämlich zum Jahrestag eines längeren Stromausfalles in Berlin-Köpenik (!).
Trümmerfrauen an die Kochfront!
Das BBK gibt schon mal erste Einblicke in das Kochbuch (ab Seite 34). Dabei soll auf den Erfahrungsschatz der eigenen Bevölkerung zurückgegriffen werden, quasi ein Fall für Trümmerfrauen. Die Sammlung der Kochrezepte soll nämlich in Form eines Wettbewerbs erfolgen: Kochprofis und Bürgerinnen und Bürger werden gleichermaßen aufgerufen sein, ihre eigenen Ideen für das Kochen im Falle eines Stromausfalls einzureichen. Aus den eingegangenen Rezepten wählt eine Jury die besten, kreativsten und leckersten aus. Elektrische Küchengeräte und Leitungswasser sind beim Rezepteinreichen ausgeschlossen, heißt es beim BBK. Berechtigt zur Einreichung von Rezepten werden alle Personen ab 18 Jahren mit Wohnsitz in Deutschland sein.
Danke, Frau Merkel
Die Youtuber Michael Mross und Christian Hiß haben das Kochbuch schon vor seinem Erscheinen köstlich durch den Kakao gezogen: Dort fragt man zu Recht, warum explizit vom „Kochbuch“ gesprochen wird, wenn man ohne Strom doch eigentlich gar nicht kochen kann. Gewisse Aufklärung gibt ein Blick in den Katastrophenratgeber des BBK zum Thema „Was tun, wenn der Strom ausfällt“? Die Experten raten: „Mit warmer Kleidung lässt sich die Heizung eine Zeitlang ersetzen.“ Oder: „Legen Sie einen Vorrat an Kerzen und Taschenlampen an“. Darauf wären wir jetzt nicht gekommen. Danke BBK, danke Frau Merkel!
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Ich singe die dritte Strophe unserer Nationalhymne mit, aber ich kann das Bild der Naziaufmärsche von 1933 bis 1945 nicht ausblenden.
(Bodo Ramelow, Linke, Ex-Ministerpräsident von Thüringen, geboren 1956 in Niedersachsen. Das "Lied der Deutschen" stammt von 1841)
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Merkels Neues Deutschland
Eine Woche, die Deutschland verändert hat
Das Neue Deutschland von Angela Merkel zeigt sein Gesicht: In nur einer Woche wird die Verfassung abgeräumt und der Raum des Politischen eingegrenzt - Recht hat nur, wer Links ist. Oder wird jetzt auch Merkel abgeräumt?
VON Roland Tichy
....Das Schlimmste ist die Absetzung eines Ministerpräsidenten durch den Bund. Schaut man auf die Gründe, wird es noch schlimmer. Alle Quellen deuten darauf hin, dass Lindner von Kanzlerin und Koalitionsausschuss unter Druck gesetzt wurde: Die FDP würde, falls er sich dem widersetzte, aus allen Landesregierungen fliegen, in denen sie vertreten ist. ..Deutschland nach einer Woche im Februar ist also ein Land, in dem die verfassungsmäßige Ordnung kurzerhand außer Kraft gesetzt werden kann. Man wusste das seit der Flüchtlingskrise 2015, in der das deutsche wie utopische Grenzreglement außer Kraft gesetzt wurde...Dass in Thüringen irgendeine Notlage herrschte, ist nicht bekannt. Die NZZ nannte das in ihrer Ausgabe vom 12. Februar 2020 Merkels Breschnew-Doktrin auf Deutsch: ...„…wenn eine Gefahr für den Sozialismus in diesem Land…entsteht, ist das nicht nur ein Problem des betreffenden Landes.“ Brav wie Pravda wiederholten fast alle deutsche Medien diese alte Melodie: Dass AfD-Abgeordnete den FDP-Kandidaten wählten, wurde zur allgemeinen Gefahr für alle Länder und die Bundesrepublik Deutschland erklärt. Die Macht des Bundes marschierte also symbolisch in Thüringen ein. ...Es regiert der Straßen-Mob, von ihm hängt es ab, wer in Deutschland noch regieren darf...
(Tichys Einblick. Der Sozialismus der SED hat gesiegt und besetzt das Land. Sie kann nichts anderes als das, was sie gelernt hat bei Marx, Stalin und Lenin in der Schule. )

Meinungsfreiheit
Warum die Menschen nicht mehr sagen, was sie wirklich denken
Eine Mehrheit in der Mitte beteiligt sich nicht am öffentlichen Diskurs, um nicht in eine bestimmte Ecke geschoben zu werden. Die öffentlich geäußerte Meinung erscheint daher von extremen Positionen geprägt. Was tun?
(welt.de. Warum nur schreiben, was Linke zum Denken und Sagen vorgeben? Wer findet Demokratie und Rechtsstaat wieder? Schreibt ein Leser: "Die einzigen die die aktuelle Debattenkultur wieder ändern können, sind die, die sie auch versaut haben: Die Zeitungen und Zeitschriften dieses Landes".)

Achgut.tv
Broders Spiegel: Konsequenter Antifaschismus
Video. Man dürfe - so heißt es jetzt - die AfD nicht mit der mehrfach umbenannten SED gleichsetzen. Und warum nicht? Egal, jetzt ist konsequenter Antifaschismus angesagt: Wenn das Haus brennt und die Feuerwehr ist voller AfD-Wähler, dann muss das Haus abbrennen, denn mit denen darf man einfach unter keinen Umständen zusammenarbeiten.
(achgut.com. Deutschland hat sich auf diese Weise schon abgeschafft.)

Deutschlands Zukunft.

Wolfgang Röhl
Das Zittern der Claqueure
Merkels „Große Transformation“ nimmt Gestalt an. Während allerlei Wenden vorangetrieben werden, um das Land zu de-industrialisieren, halten die künftig Gelackmeierten fein stille. Weder Gewerkschaften noch Industrievertreter mucken gegen die galoppierende Morgenthauisierung auf. Allenfalls ein paar Mittelständler kommen jetzt mit Kritik um die Ecke. Wohl zu spät und viel zu zaghaft, um noch was zu drehen.
(achgut.de. Wenn den Klatschhäschen die Batterie leer wird, werden sie merken, dass Merkels Spreewaldgurken nur sauer sind.)

Der Teufel trägt Bayer und heißt Monsanto
Monsanto wird von den Medien verteufelt, und der normale Bürger übernimmt die Meinung der Medien. So passiert es mit enorm vielen Themen in Deutschland. Es ist leider normal geworden, dass man meckert, ohne zu recherchieren.
(achgut.com. Der Wolf erkennt seine Ziegen und dümmsten Kälber, die ihn wählen.)

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Widerliche Aktion in Dresden
Chaoten fackeln Gedenkkränze für Bombenopfer ab
Widerliche Attacke auf dem Alten Annenfriedhof in Dresden. Mutmaßlich Linksextreme warfen dort mehrere Gedenkkränze weg, die zum 75. Jahrestag der Bombardierung der Stadt von Politikern dort niedergelegt wurden. Sie zündeten diese sogar an und veröffentlichten Bilder der Brände im Netz! Auf dem Internetportal „Indymedia“ bekannten sich nun die Täter zu dem Vandalismus. Dazu zeigten sie die brennenden Kränze in Müllcontainern...Wie der Friedhof bei Facebook mitteilte, wurde auch eines der Denkmäler mit schwarzer Farbe beschmiert..
(bild.de. Warum schaut das Land weiterhin zu? Dass sind keine "Chaoten", das ist Terror gegen Deutschland. Warum existiert die verbotene linksextremistische Plattform noch immer?)
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Kampagne gegen Liberale
FDP stimmt mit AfD für Reduzierung von Zigarettenkippen
Skandal: Die FDP hat mit der AfD über den Standort von Klohäuschen gestimmt: Ausgerechnet die Welt enthüllt unglaubliche Vorgänge...
VON Rainer Zitelmann
Die Kampagne gegen die FDP wird immer absurder. Leider beteiligt sich auch die Welt daran, die schon neulich den Kopf von Christian Lindner gefordert hat. Pikant: Scharfe Töne gegen Lindner kommen besonders von dessen Ex-Frau Dagmar Rosenfeld (Chefredakteurin der Welt), die sich unlängst in einem Kommentar auf der ersten Seite unter der Überschrift „Politik ist was für Profis“ über ihren Ex-Mann lustig machte...Die FDP-Spitzenkandidatin in Hamburg, Anna von Treuenfels, so heißt es, gebe zu, unter anderem einen AfD-Antrag zur Reduzierung von Zigarettenkippen auf Hamburgs Straßen unterstützt zu haben. ..Empört fragt Die Welt: „Warum unterstützten die Liberalen in Hamburg und Berlin Anträge der AfD, obwohl sie die Partei im Grundsatz äußerst kritisch sehen? Und ändern sie ihr Verhalten nach der Ministerpräsidentenwahl in Thüringen?“...
(Tichys Einblick. Frauen der Welt. Politik und Medien sind wohl nicht ihr Ding.)

Detlef Sittel (CDU) schaut weg
Strafanzeige gegen Dresdner Bürgermeister wegen linksradikaler Krawalle
Von Redaktion
Störung der Gedenkfeier für Dresdner Bombenopfer beschäftigt die Justiz.Nach der Störung der Gedenkfeiern zum 75. Jahrestag der Bombardierung von Dresden hat der Sprecher der Freien Wähler Dresdens Torsten Küllig den Dresdner Ordnungsbürgermeister Detlef Sittel (CDU) wegen Strafvereitlung angezeigt. Das sächsische Versammlungsgesetz, so die Strafanzeige, hätte Sittel die Möglichkeit gegeben, die Störung der Gedenkfeierlichkeiten durch Mitglieder der Linksjugend und anderer Linksradikalen zu unterbinden. Der Bürgermeister habe trotzdem nicht eingegriffen...
(Tichys Einblick. Wer ist der Mann? Die CDU gibt's ja gar nicht mehr.)

Gesetzentwurf in Planung
Giffey kündigt Frauenquote für Unternehmensvorstände an
Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) hat einen Gesetzentwurf für eine verpflichtende Frauenquote in Unternehmensvorständen angekündigt. Der Quotenzwang solle für alle an der Börse gelisteten Firmen mit mehr als 2.000 Mitarbeitern und mindestens vier Vorstandsmitgliedern gelten.
(Junge Freiheit. Immer gegen das Grundgesetz. Was haben denn die vielen Frauen vorne in der Politik gebracht? Wie steht's mit div? )

Bundesregierung
Ostbeauftragter wirft Ostdeutschen fehlendes Demokratieverständnis vor
Der neue Ostbeauftragte der Bundesregierung, Marco Wanderwitz (CDU), hat den Bürgern im Osten Deutschlands vorgeworfen, die Demokratie noch nicht akzeptiert zu haben. Das ist „ein echtes Problem.“ Das mangelnde Verständnis für die Demokratie zeige sich etwa bei fehlender Kompromißfähigkeit oder wenn Minderheitenrechte nicht akzeptiert würden.
(Junge Freiheit. Von Erdkunde keine Ahnung. Oder meint er Landsleute von Merkel? Da sollte er mal mit der sprechen.)

Ramelow schlägt Christine Lieberknecht als Regierungschefin vor
Überraschende Wende bei den Verhandlungen zwischen Rot-Rot-Grün und CDU in Thüringen: Christine Lieberknecht (CDU) ist als Interims-Regierungschefin im Gespräch. Den Vorschlag soll WELT-Informationen zufolge Bodo Ramelow (Linke) bei einem Treffen der vier Parteien in Erfurt gemacht haben. Lieberknecht (61) war bereits zwischen Oktober 2009 und Dezember 2014 Ministerpräsidentin in Thüringen.
(welt.de.DerKommunist hat die Wahl verloren und nichts vorzuschlagen. Jetzt wählt die SED eine Pfarrerin? Wie blöd ist das denn? Sie haben doch einen MP von der FDP. Lieberknecht war als Theologiestudentin kommunistische FDJ-Sekretärin. Sie ist gar nicht mehr Mitglied des Landtags. Als MP wurde sie von den gesammelten  Linken abgelöst. Spinnen die? )

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