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Gelesen

(tutut) - "Gute  Journalisten schreiben nicht für Zeitungen, sondern für Leser". Das verspricht per Anzeige im Blatt ausgerechnet ein "Digitalredakteur", der eigentlich dafür sorgen sollte, dass das Analoge von gestern auf Papier voll im Internet lesbar ist. Digitalisierung bedeutet allerdings mehr, denn da Zeitung Nachricht heißt, sorgt das Internet für Nachrichten just in time. Live-Ticker nennen sie das. Niemand wäre in früheren Zeiten  auf die Idee gekommen, einen Nachrichtenboten zum Beispiel Steinmetzredakteur zu nennen. Eine Zeitung hat Leser mit Nachrichten als Ware zu versorgen, und dafür bezahlen die Abnehmer. Wie gute Journalisten dies zu machen haben, sagt das Landespressegesetz: "Die Presse hat alle Nachrichten vor ihrer Verbreitung mit der nach den Umständen gebotenen Sorgfalt auf Wahrheit, Inhalt und Herkunft zu prüfen". Damit kommt gleich der Leser erneut ins Spiel durch eine ganze Anzeigenseite, welche sich "Service für unsere Leser" nennt und verspricht: "Abonnenten haben's besser". Warum lesen, wenn "Südafrika voller Lebnsfreude" oder die "Wohlfühloase in Bad Wurzach" oder sogar "Schwäbische Kleinanzeigen" locken? Wann erklärt ein Psychologieredakteur den Lesern die Zeitung, so wie "'Das soll ja Spaß machen'- Entwicklungspsychologe Malte Mienert rät Bezugspersonen, sich in der Fasnet nicht vor Kleinkindern zu verkleiden. Doch manche Eltern wehren sich" eine Psychobedienungsanleitung für die Fasnet liefert, welche sicher auch der Ministerpräsident von der Verbotspartei geschrieben haben könnte, der majestätisch geruht zu verkünden: "Kretschmann will das Rauchen in der Öffentlichkeit nicht generell verbieten". Zeitung im psychischen Ausnahmezustand. Darin befindet sich die Bahn dauernd, denn die redet im Gegensatz zu früher noch vom Wetter: "Schwarzwaldbahn ist nach Sturm immer noch gesperrt - Verärgerte Bahnreisende fragen sich, wieso auch mehr als eine Woche nach 'Sabine' weiterhin nichts geht". Früher gab's da Fachpersonal. Heute fahren Politiker Gäubahn, im Auto per Chauffeur, und die Bahn steht und wartet auf Geleise. Ein Vorfall, wie der von der Bandscheibe, nur am laufenden Band. Magie verwandelt jede Sprache, jedes Wort, ins unverständliche Turmbaugebabel. "Polizei sucht mehrere Unfallflüchtige - Am Wochenende kam es in Immendingen und Tuttlingen zu einer Reihe von Vorfällen". Ein Unfall ist ein Vorfall wie inzwischen auch ein Messerstich. Und was ist das: "Wohnwagen ziehen weiter - Gruppe mit Wohnwagengespannen bereiten in Tuttlingen und Wurmlingen Probleme - pz Tuttlingen/Wurmlingen - Eine mit Wohnwagengespannen reisende Gruppe, die bereits am Samstagnachmittag auf dem Parkplatz des Freibads in Tuttlingen auffällig war, hat dem Polizeirevier Tuttlingen und den betroffenen Stadt- und Gemeindeverwaltungen in Tuttlingen und in Wurmlingen auch am Montagvormittag Probleme bereitet". Waren es Zigeuner oder Sinti und Roma? Einfach Camper? Haben sie in diesem Land schon alle die Sprache verloren? In Frankreich haben Orte über 5000 Einwoher für das "fahrende Volk" Stellplätze anzubieten, für herumreisende Zigeuner, wie sie sich selbst bezeichnen, als "Gitans" oder "Manouches", auf Deutsch eben "Zigeuner". Es geht um Menschen, nicht um "Wohnwagengespanne", ihr "guten Journalisten", die ihr einfach besser werden müsst! Der Franzose raucht auch gerne "Gitanes", Zigeunerinnen, und es nicht bekannt, dass die verboten werden sollen, während es wie ein Wunder anmutet, dass Tuttlingen noch immer einen Stadtteil Möhringen hat. Inzwischen herrscht Ganzjahresfasnet, weshalb nicht erwähenswert ist, wenn "Narren aus der Region stürmen das Regierungspräsidium" und machen, was sie immer tun, oder wenn Spaichingen in der grünen Minna sitzt und meint, auch haben zu müssen, was gerade modischer Furz ist: "Stadt feiert Spatenstich für die Schutzhütte des künftigen Waldkindergartens". Aschermittwoch ist's nicht vorbei, dagegen für sie schon lange: "Naturkundemuseum zeigt 154 Millionen Jahre alte Riesenschildkröte". Da hatte sich Gott den Menschen noch gar nicht ausgedacht. Warum nun ausgerechnet ein Ami 100 Steuerzahlermillionen bekommen soll, weil er in Brandenburg das E-Auto erfinden will, das niemand braucht, dies könnte ein guter Journalist erklären. Ein Leidartikler schafft es nicht. Der quengelt. "Ein schlechtes Signal - Da will einer der innovativsten Autobauer in Sachen E-Mobilität in Deutschland ein Werk bauen. Eine Gigafactory, in der bis zu 12 000 Arbeitsplätze entstehen und unter Volllast bis zu 500 000 Elektroautos pro Jahr vom Band laufen sollen. Nicht irgendeine Firma, sondern Tesla, ein Unternehmen, dessen Marktwert zwischenzeitlich den von BMW und VW zusammen übertrifft". Kaufen E-Autos etwa E-Autos? "Peter Altmaier hat recht, wenn er von der großen Bedeutung des Tesla-Werks für mehr Klimaschutz spricht und es als eine der wichtigsten Industrieansiedlungen in den neuen Ländern seit Langem bezeichnet". Was versteht ein Jurist aus dem Saarland von Klima und Wirtschaft? So viel wie eine Kanzlerin von Politik und Deutschland. Nichts. Kannitverstan regiert.  Sein Name ist Hase, und er sagt, er sei ein guter Journalist.

Wen  interessiert das Geschwätz von gestern?

(Südkurier, Ausriss)

(Schwäbische Zeitung, Ausriss, 7.1.2020)

Milchbauern zweifeln an sicherer Zukunft
Noch vor 40 Jahren gab es mehr als 1200 Milchbauern im Landkreis Tuttlingen. Jetzt sind es keine hundert mehr.
(Schwäbische Zeitung. Niemand hat eine sichere Zukunft, nicht einmal als LPG.)

Bei der Frauen-Fasnet geht es diesmal ums Meer
„Ihr Frauen kommt alle zur Fasnet her, es geht in diesem Jahr ums Meer.“ Unter diesem Motto haben rund 200 Frauen im ausverkauften Edith-Stein-Haus gefeiert.
(Schwäbische Zeitung. Angst vorm Klimawandel? Der Berg war schon einmal ein Korallenriff.)

Trendwende beim Kulturprogramm
Der Aufruhr vor zwei Jahren darüber, dass Trossingens Bürgermeister Clemens Maier das Kulturprogramm anders aufstellen wollte, war riesig. Nun zeigt sich, dass die tatsächlichen Veränderungen minimal, die positiven Folgen aber klar zu erkennen sind. Denn das kulturelle Angebot der Stadt wird nun wieder verstärkt nachgefragt...Um die Wogen zu glätten, übernahm Ernst Burgbacher als Moderator den Findungsprozess....Und auch Ernst Burgbacher zieht persönlich etwas aus dem Prozess um die Neuausrichtung des Kulturprogramms. . „Wir haben eine wahnsinnige Vielfalt in Sachen Kultur in Trossingen“.
(Schwäbische Zeitung.Trossingen macht ernst, ist das nicht der Wahnsinn? Endlich Kultur! Was wird aus der Musikhochschule angesichts dessen, dass Deutschland manchen Bewohnern als Irrenhaus vorkommt? Kultur hat man, die kommt nicht aus dem Rathaus.)

Störche wieder da – auch Klima-Trottel
Kreis Rottweil. Seit über einer Woche sind in Rottweil und Umgebung wieder die ersten Störche zurück und frieren sich nachts den Arsch ab. Das zeigt sehr schön, wie dumm die Natur in Wirklichkeit ist. „Mutter Natur“ sorgt für uns alle? Pfeifendeckel! Mutter Natur ist ein chaotisches, unbeherrschbares System, das uns jederzeit auslöschen kann.
(Rottweil Blog)

Neuer Knastplatz kostet 370.000 Euro
Rottweil. Ein Platz im neuen Knast wird circa 370.000 Euro kosten – nach heutiger Rechnung. Dafür gibt es in Zepfenhan ein großzügiges Einfamilienhaus. Der Knast soll 2026 ferig sein – rechnet also mal bei grünem Tempo mit frühestens 2030. Dafür wird er zur Tarnung ein zugewachsenes Solardach kriegen, dass die Knastbrüder bei Nacht besser ausbrechen können, weil im ganzen Knast die Sonne nicht scheint und kein Licht mehr brennt.
(Rottweil Blog)

Macron greift durch
Frankreich will keine ausländischen Imame mehr ins Land lassen
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron will stärker gegen die islamische Abschottung und Radikalisierung vorgehen. Separatismus sei der Feind und unvereinbar mit der Freiheit, Gleichheit und der Einheit der Nation, so Macron. Im Kampf gegen Hassprediger plant Frankreich große Einschränkungen: Ausländische Imame sollen nicht mehr ins Land dürfen. Der Innenminister sagt: „In Frankreich muss man auf Französisch predigen.“..Im Kampf gegen Hassprediger setzt Präsident Emmanuel Macron auf die Ausbildung einheimischer Geistlicher, wie er bei einem Besuch im elsässischen Mulhouse sagte. Nach Angaben des französischen Innenministeriums vom Mittwoch soll ausländischen Imamen voraussichtlich ab 2024 die Einreise untersagt werden. Dann seien die derzeit gültigen Aufenthaltsgenehmigungen ausgelaufen. In Frankreich halten sich nach Angaben der französischen Regierung derzeit rund 300 ausländische Imame auf, dazu kommen zu jedem Ramadan rund 300 Koran-Rezitatoren aus der Türkei oder arabischen Ländern.
Präsident Macron will zudem Moscheeprojekte mit ausländischer Beteiligung genau unter die Lupe nehmen. In Mulhouse etwa wird derzeit die An-Nour-Moschee mit Mitteln aus dem Emirat Katar gebaut. Vom Ausland finanzierte Sprachkurse etwa für algerisches Arabisch, marokkanisches Arabisch oder Türkisch sollen spätestens im Herbst auslaufen...
(welt.de.Gehört doch alles zu Deutschland.)

In Freiburg übernachten so viele Touristen wie noch nie
Der Freiburg-Tourismus verbucht einen neuen Rekord: 1,82 Millionen Übernachtungen gab es 2019 in der Stadt. Auch die Landkreise Südbadens konnten ihre Vorjahresergebnisse toppen.
(Badische Zeitung. Was sollen sie sonst dort?)
Sexarbeit
Wie in Freiburg Ferienwohnungen an Prostituierte vermietet werden
In Freiburg werden Urlaubsappartements an Prostituierte vermietet – verteilt über die ganze Stadt.
(Badische Zeitung. Nennt sich aber jetzt "Übernachten"!)

Land fördert Privattheater mit 200.000 Euro
Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg fördert in diesem Jahr insgesamt zwölf Projekte von Privattheatern mit einer Gesamtsumme von 200.000 Euro. Gefördert werden Einrichtungen in Eppingen (Kreis Heilbronn), Esslingen, Freiburg, Karlsruhe, Mannheim, Pforzheim, Reutlingen, Rottweil, Schorndorf (Rems-Murr-Kreis), Stuttgart und Ulm.
(swr.de. Was ist daran privat, wenn es wohl auf linksgrüne Gesinnung ankommt? Da genügt Stuttgart.)

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NACHLESE
Eurasischer Superkontinent
2020 – die Bertelsmann-Zukunft ist da
Von Gastautor Daniel Silbermann
Vor 13 Jahren machte die Bertelsmann-Stiftung, die einflussreichste Denkfabrik in Deutschland, eine Reise in die Zukunft – in einer Zeitmaschine mit Unwahrscheinlichkeitsantrieb:„Es fühlt sich entspannt an, im Jahr 2020 EU-Bürger zu sein.“ Ein Blick in eine heute leider vergriffene Broschüre...Ein vierzehn Jahre alter Entwurf des europäischen Lebens im Jahr 2020....Das Traumbild eines Wirtschaftsraums... Der Islam ist 2020 komplett domestiziert, nachdem er „allmählich eine mit dem Westen kompatible Ausprägung entwickelt hat, den Euro-Islam“... Sozial, aber auch ökonomisch läuft im Bertelsmann-2020 alles bestens...Wer vermeldet 2020 diese erfreulichen Fakten täglich auf bundesdeutschen Fernsehschirmen? Kein anderer als Ulrich Rickwert, der populäre und weltgewandte Moderator des Nachrichtensenders „EU-TV“, der eigens für die Zukunftszeitung „Zwanzig Zwanzig“ erfunden und interviewt wurde. (Wobei übrigens das Stichwort Klima im Interview ebenso wie in der gesamten Zeitung keine Rolle spielt.) An Ulrich Rickwert mit seinen seriös vorgetragenen, präventiven Optimierungen der Weltgeschichte zeigt sich heute die ganze prognostische Potenz der Bertelsmann-Stiftung: Zwar stellten sich die meisten Weissagungen des ostwestfälischen Orakels – in der Zukunftszeitung wie auch sonst – als utopistischer Schaum heraus. Die Autoren vor 14 Jahren fragen sich offenkundig noch nicht einmal pro forma, ob es in ihrem Zukunftsblick blinde Flecken geben könnte...Ob es irgendwann eine neue Zeitung „Zwanzig Vierzig“ gibt? Schwer zu sagen. Denn der Befund des CDU-Politikers Peter Altmaier zur Gegenwart – „das beste Deutschland (und Europa), das wir je hatten“ – entspricht ja, trotz aller wenig erfreulichen Fakten, exakt der Bertelsmann-Weltbeschreibung in „Zwanzig Zwanzig“. Was soll sich an einem Idealzustand also noch verbessern?
(Tichys Einblick. Orwells "1984" ist dagegen ein Tatsachenbericht für 2020.)
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Darf das - oder muss das weg? Beliebtes Sammelbilderalbum von 1932. Gibt es schon Zentralstellen für missliebiges Buchwerk, wo der heimische Regalinhalt zertifiziert werden kann?

AfD-Malbuch im Visier linker Gesinnungswächter
Türke mit Messer = Volksverhetzung?
Von MANFRED ROUHS
Im rheinischen Krefeld hat der polizeiliche Staatsschutz Malbücher beschlagnahmt, die bei einer AfD-Versammlung ausgelegt worden sind. Die Beamten wittern „Volksverhetzung“. Denn in dem Malbuch sind Personen unvorteilhaft dargestellt, die in einem Schwimmbad Frauen nachstellen. Ein anderes Bild zeigt einen Hochzeitskorso mit türkischen Fahnen und Personen, die Messer und Pistolen schwingen. „Bild“ macht bei der „Volksverhetzung“ mit und veröffentlicht diese Darstellungen. Eine Journalistin der „Zeit“ brachte den Fall ins Rollen: Julia Meyer hat Kontakt zu Personen, die sich selbst als „Zecken“ bezeichnen und im Krefelder Seidenweberhaus an der AfD-Versammlung teilnahmen. Meyer twitterte ihr Entsetzen über die Abbildungen in die Welt hinaus. Zuvor verbreitete sie den Tweet eines anderen Twitternutzers, der schrieb: „War gerade mit meinen Zeck*innen beim AfD-Bürgerdialog in Krefeld. Dort lagen Ausmalbücher für Kinder aus mit Bildern, die an Karikaturen aus dem Völkischen Beobachter erinnern.“ Julia Meyer ist Literaturwissenschaftlerin und laut der Selbstdarstellung in ihrem Twitter-Profil „ganz schlecht bei geografischen Fragen“. Bei politischen und solchen, die die Meinungsfreiheit betreffen, scheint es nicht viel besser auszusehen … Die rheinische AfD nimmt die Aufregung kurz vor Beginn der närrischen Zeit offenbar gelassen. „Bild“ zitiert den AfD-Fraktionsvorsitzenden im Düsseldorfer Landtag, Markus Wagner (56), übrigens selbst Vater eines schwarzen Kindes, mit der Äußerung: „Da haben wir wieder einen Treffer gelandet. Kunst muss nicht nur von links kommen. Wenn Antifa-Extremisten die Kunstfreiheit angreifen, kann es nur eine Antwort geben: Wir erhöhen die Auflage.“
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Ach, wäre nur die SPD das moralische Problem! Die hat der kluge Wähler längst zur Kleinpartei degradiert. Vergessen wir einmal die Verfassungsbrüche der Merkelpartei, selbst im Moralischen steht die Union den Spezialdemokraten nicht fern. Gerade verzweifelte ein Bundestagsausschuss an Ursula von der Leyen, die die Vergabe von Beraterverträgen in dreistelligem Millionenbereich zu verantworten hat – teilweise an Firmen, bei denen dann der Nachwuchs unterkam. Vergabeverstöße seien „eingetreten“, gab Teflon-Ursel zu, das Löschen von Beweismitteln habe sie „nach bestem Wissen und Gewissen“ vorgenommen. Ansonsten erinnere sie sich nicht. So geht’s natürlich auch. Auf Amnesie folgt Amnestie.
(Stephan Paetow, Tichys Einblick)
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Günter Ederer
Keine Willkommens-Kultur für Klimaleugner
Die deutsche Regierungschefin rechnete unlängst mit jenen ab, die gemeinhin als „Klimaleugner“ diffamiert werden. Damit übernimmt sie die üblen Verzerrungen von Aktivisten, die aus dem Klimawandel ihre Machtphantasien speisen. Zwei Aussagen deutscher Politikerinnen haben in den letzten Tagen deutlich gemacht, dass sie sich in einer absurden Klimarettungsspirale bewegen. Die von niemandem gewählte EU-Kommissionspräsidentin, Ursula von der Leyen, will alle Waren, die in anderen Staaten hergestellt werden und nicht den europäischen CO2-Regelungen entsprechen, mit Strafzöllen belegen. Das wird spannend. Nach heutigen Maßstäben dürften damit nur noch wenige Länder Waren nach Europa exportieren... Bedenklicher aber noch als diese populistische Luftnummer von Frau von der Leyen ist die Rede der Kanzlerin Angela Merkel beim Treffen der Milliardäre und Millionäre in Davos. Vor diesem „erlesenen Kreis“ der Weltentscheider, die mit 1.500 Privatjets angeflogen kamen, um moralisch hochschwebend dem staunenden Volk zu erklären, wie es seinen Lebensstil einschränken muss, damit sie selbst weiterleben können wie bisher, rechnete die deutsche Regierungschefin mit den „Klimaleugnern“ ab. Von denen gehe eine große Gefahr aus, weil sie jeden Dialog verweigern. Frau Merkel hat wohl einiges durcheinander gebracht...
(achgut.com. Wer zittert, ist nicht gut aufgestellt.)

Uwe Knop
Lebensmittel-Ampel: Lieber rot als tot
Immer mehr Lebensmittel-Anbieter führen den „Nutri-Score“ ein, also die Lebensmittel-Ampel. Im Namen der „gesunden Ernährung“ wird die Industrie hochwertige Nährstoffe wie Fett, Zucker und Salz aus den Rezepturen entfernen und stattdessen mit Füllstoffen arbeiten, um einen „grünen“ oder „gelben“ Punkt für ihre Produkte zu bekommen. Ergebnis: Ausgehöhlte und „tote“ Lebensmittel für mehr Geld.
(achgut.com. Deutschland lässt sich vermicheln.)

Peter Grimm
Nötigung à la Ramelow
Was für ein genialer politischer Schachzug ist Bodo Ramelow gelungen! Es sieht aus, wie aufopferungsvolle staatsmännische Verantwortung und ist doch vor allem eine clevere Variante, um die CDU zum Bruch ihres Kooperationsverbots mit der Linkspartei zu nötigen. Allerdings hat die CDU genug Vorlagen dafür geliefert, dabei gäbe es einige Punkte mit denen die CDU wiederum das rot-rot-grüne Bündnis in Zugzwang bringen könnte.
(achgut.com. Warum so viel Theater um SED-Kasperles mit der "cdu"? Wie konnte eine Pfarrerin vom SED-Block Mnisterpräsdentin werden? Bratwurst statt Politik.)

Thüringen und die Folgen
Absurdes Theater
Die Vorgänge in Thüringen und darüber hinaus zeigen auf erschreckende Weise, wie selbstverständlich den führenden Kräften in Politik und Medien die Zerstörung der Berliner Republik von der Hand geht. Man kommt aus dem Staunen kaum heraus.
(Junge Freiheit. Alles seit Jahren bekannt. Niemand nimmt die Realität zur Kentnis.)

"Zeitung für Deutschland" hätschelt SED
Ramelows Fan, Höckes Feind: FAZ-Locke
Von WOLFGANG HÜBNER
Es gibt den primitiven, leicht durchschaubaren Kampfjournalismus in den konformen Medien der Merkel-Ära, aber auch denjenigen im seriösen Gewand. Und welches Gewand könnte seröser wirken als die Zeitung für Deutschland aus Frankfurt mit dem Namen in Frakturschrift? Trotz empfindlicher Auflagenverluste ist die FAZ ja noch immer eine bevorzugte Informationsquelle derer, die sich als Elite verstehen bzw. wähnen. Deshalb ist es nach wie vor nicht unwichtig, die Berichterstattung der FAZ kritisch zu verfolgen. Das mag vielen, die diesen Text lesen, überflüssig erscheinen, weil sie längst genug haben von dieser ebenfalls nach links gerutschten Zeitung.An der Notwendigkeit der analytischen Beobachtung der Berichterstattung und Kommentare in diesem Leitmedium ändert das gleichwohl nichts. Deshalb soll die Rede sein von dem FAZ-Journalisten Stefan Locke, zuständiger Korrespondent für Thüringen und Sachsen. Locke ist in der Print-Ausgabe vom 19. Februar 2020 gleich mit mehreren Texten vertreten, darunter sogar dem Leitkommentar auf der ersten Seite mit der Überschrift „Der Coup von Erfurt“. Auf Seite 2 berichtet er ausführlich über die Entwicklung in Thüringen mit der Überschrift „Ein Angebot, das du nicht ablehnen kannst“. Und fleißig geht es auf Seite 4 weiter mit einem ebenfalls langen Bericht über die große Pegida-Veranstaltung am Montag mit der Schlagzeile „Höckes Angst vor Merz“. Schließlich ist auf Seite 8 noch das Porträt eines Thüringer CDU-Landtagsabgeordneten aus Lockes Feder abgedruckt. Was dem gebürtigen Bautzener folglich niemand absprechen kann, ist Fleiß. Das ist unter Journalisten schließlich keine selbstverständliche Tugend. Im konkreten Fall hat dieser Fleiß allerdings eine Schattenseite: Locke ist ein eingeschworener AfD-Feind und Höcke-Hasser, zugleich aber ein gar nicht so heimlicher Fan des Linken-Politikers Bodo Ramelow. Beide Aspekte sind keine guten Voraussetzungen für anständigen, halbwegs ausgewogenen Journalismus. Wer Lockes Artikel in der FAZ über einen längeren Zeitraum verfolgt, weiß um diese politische Schlagseite seiner Schreibe. Wer es noch nicht weiß, kann das in der Zeitungsausgabe mit gleich vier Texten des Journalisten im Schnellverfahren lernen. Denn Locke gibt sich redlich Mühe, Ramelows inzwischen schon wieder gescheiterten „Coup von Erfurt“ mit dem hochtoxischen Angebot der Blockflöte Lieberknecht zur Wegbereiterin für die Rückkehr ins Amt zu loben. Locke bezeichnet dieses Angebot als „Ausweg“ und „clever“. Zudem ermuntert er alle Beteiligten am „Erfurter Dilemma“ auch „neue Wege und Koalitionen zu wagen.“ Dass allerdings „neue Koalitionen“ aus Lockes Sicht nicht mit der AfD in Frage kommen, ist für ihn selbstverständlich. Bleibt also nur die Linkspartei, die der FAZ-Schreiber im Sinn haben kann. Doch soweit ist seine Zeitung derzeit noch nicht, sowas offen auf Seite 1 zu propagieren, leicht verschlüsselt aber schon. Locke hat übrigens vor einigen Tagen ein völlig unkritisches Porträt der streng kommunistischen Blumenwegschmeißerin Susanne Hennig-Wellsow problemlos in der Zeitung untergebracht. Wenn es mit der weiteren Karriere in der FAZ nicht klappen sollte, hält er sich offensichtlich noch alle Chancen auf einen Job als Pressesprecher der Linkspartei offen. Zu wirklich guter Form findet Locke stets dann, wenn es darum geht, die AfD, Pegida und insbesondere Björn Höcke kampfjournalistisch abzuwatschen. Der Bericht „Höckes Angst vor Merz“ ist ein Musterbeispiel der verzerrten Darstellung eines Ereignisses, das die Teilnehmer der Pegida-Demo ganz anders, nämlich mit Freude und Begeisterung, wahrgenommen haben. Locke, der vor Ort war, scheut sich nicht, von „rund 4.000“ Demonstranten zu reden – eine Zahl, die von Teilnehmern glaubwürdig als viel zu niedrig bestritten und auch von Bildern der Kundgebung dementiert wird. Angst vor Merz soll Höcke auch nicht gezeigt haben, als er warnte, der CDU-Politiker habe „mit konservativen Kräften nichts am Hut“. Lockes Angst-Vermutung ist übrigens schon deshalb unangebracht, weil Höcke zu dem AfD-Flügel gehört, der viel weniger von der möglichen Wirkung eines Kanzlers Merz in Mitleidenschaft geraten könnte als der wertkonservativ-liberale Teil der AfD. Doch mit logischem Denken wird es immer dann schwer, wenn Abneigung und Hass den Blick vernebeln. Gleichwohl ist Lockes Blick derjenige, den die einflussreichste deutsche Zeitung im In- und Ausland verbreitet.
(pi-news.net)

Bald auch bei uns in Deutschland?
Neuer Trend in Schweden: Nach Überfall Opfer in Mund urinieren
Von EUGEN PRINZ
In Schweden, das durch eine jahrzehntelange, völlig verfehlte Einwanderungspolitik der dort dauerhaft regierenden Sozialdemokraten inzwischen an der Schwelle zum „failed state“ angelangt ist, gibt es einen neuen Trend. Kriminelle Migranten begnügen sich dort inzwischen nicht mehr nur damit, ihre Opfer zusammenzuschlagen und auszurauben, sondern sie demütigen sie auch noch, indem sie auf sie urinieren.
Alptraumhafte Demütigung für junge Schweden
Ein 18-Jähriger, den die schwedischen Medien „Peter“ nennen, verließ in Stockholm an der Station Björkhagen die U-Bahn und war schon fast zuhause angelangt, als er von zwei dunkelhäutigen Migranten überfallen wurde. Mit dem Hinweis, dass sie mit einem Messer und einer Pistole bewaffnet seien, brachten sie ihn zurück zur U-Bahnstation, um von einem dort befindlichen Automaten Geld abzuheben. Nach zwei gescheiterten Versuchen wurden die Täter wütend und zerrten Peter zu einem nahe gelegenen Friedhof, wo es so lange Schläge und Tritte hagelte, bis er am Boden lag. Dann öffnete einer der beiden Schwarzen seine Hose, holte sein Geschlechtsteil heraus, urinierte auf das Opfer und filmte den Vorgang mit seinem Mobiltelefon. Der zweite schrie den jungen Schweden an, er solle seinen Mund aufmachen. Als sich das Opfer weigerte, trat der zweite Täter mehrmals gegen dessen Hinterkopf, bis der 18-Jährige schließlich der Aufforderung nachkam. Darauf urinierte der andere Schwarze dem jungen Schweden in den Mund.Dabei lachten die beiden Täter und riefen: „Du verfickter widerlicher Schwede, Du Sohn einer Hure“. Anschließend zwangen sie das Opfer, sich nackt auszuziehen. Auch das wurde noch gefilmt. Als es den beiden Tätern schließlich zu langweilig wurde, ließen sie von dem jungen Schweden ab und entfernten sich. Die Videoaufnahmen vom Tatvorgang luden sie einige Zeit später auf Snapchat hoch, wo sie viral gingen.Dank der genauen Personenbeschreibung, die das Tatopfer abgeben konnte, wurden zwei 16-jährige schwarze Migranten wenige Tage nach der Tat festgenommen. Einem der beiden Verdächtigen werden drei (!) weitere Raubüberfälle zur Last gelegt.Im sozialdemokratischen Schweden wird sie nun die volle Weichheit des Gesetzes treffen.
Kommentar:
Wie regelmäßige PI-NEWS Leser wissen, ist uns Schweden einige Jahre voraus, was die katastrophalen Auswirkungen einer verfehlten Einwanderungspolitik betrifft. Und genauso, wie die „Rape Wave“, die zuerst Schweden erfasst hatte, nun auch zu uns gekommen ist, genauso werden wir auch die anderen Auswüchse über kurz oder lang zu spüren bekommen. Das ist nur eine Frage der Zeit und der Fortsetzung der linksgrünen Einwanderungspolitik. Es ist erschreckend, was dieser neue Trend in Schweden offenbart: Die tiefe Verachtung krimineller Migranten für die einheimische Bevölkerung und der Sadismus, der hier ausgelebt wird. Ist das der Dank an das Land, das sie aufgenommen hat? Das sie mit großzügigen Sozialleistungen unterstützt? Es zeigt aber auch, wie schutzlos die verweichlichte jüngere Generation den Raubtieren unter den Zugewanderten ausgeliefert ist. Jahrzehnte feministisch geprägter Sozialdemokratie haben aus den kampferprobten Nordmännern Luschen gemacht. Die Knaben „genderneutral“ zu erziehen, sie mit Stofftier-Einhörnern und Barbie-Puppen spielen zu lassen, statt mit Spielzeugpistolen und Holzschwertern, verträgt sich eben nicht mit einer solchen Einwanderungspolitik. Auch die jungen Männer Deutschlands, denen der Wehrdienst erspart blieb, eignen sich inzwischen hervorragend dafür, von kriminellen Migranten, die nur Verachtung für ihr Gastland und dessen Menschen übrig haben, zusammengeschlagen und angepinkelt zu werden. Die Voraussetzungen liegen vor. Warten wir ab, wie lange es noch dauert…
(pin-news.net)

Er wird es nicht
Friedrich Merz hat sich schon selbst verschlissen
Es liegt nicht an den anderen Kandidaten, dass Merz weder CDU-Vorsitzender noch Bundeskanzler werden wird. Es liegt an ihm selbst. Mit jeder zurückgenommenen Kritik und jeder erneuten Konfliktverweigerung offenbart er, dass ihm der Wille zur Macht fehlt.
VON Ferdinand Knauss
...Dieser unbedingte Wille zur Macht ist auch der entscheidende Grund dafür, dass Angela Merkel noch immer vielen Menschen in Deutschland als herausragende Politiker-Persönlichkeit vorkommt. Sie ist es wahrlich nicht, wenn man unter Politik nicht nur den Kampf um persönliche Macht, sondern auch den Kampf versteht um die Interessen derer, die man repräsentiert, und um Überzeugungen, die wichtiger sind als die eigene Person. Diese Kategorie ist ihr völlig fremd. Aber wenn es um ihre Macht geht, kennt sie keine Rücksichten und zeigt keine Nerven. Das beeindruckt viele Menschen mehr als die Ergebnisse der Politik selbst...
(Tichys Einblick. Er hat es nie gekonnt.)

AfD-Anfrage
"Flüchtlingsbürgen" kosteten Steuerzahler bislang fast 22 Millionen Euro
Nach dem Beschluß zur Übernahme der meisten "Flüchtlingsbürgschaften" durch Bund und Länder ist nun die Höhe der Kosten bekannt. Bislang habe der Staat rund 21,7 Millionen Euro dafür ausgegeben, teilte das Bundesarbeitsministerium auf eine Anfrage der AfD-Fraktion mit. Ihrer Ansicht nach gibt es aber noch etwas Schlimmeres...Der AfD-Abgeordnete René Springer sprach von einem „Skandal“. Auf Drängen der SPD müsse nun der Steuerzahler die Kosten für die geplatzten "Flüchtlingsbürgschaften" übernehmen. Noch schlimmer sei jedoch, „daß viele Bürgen aber gar nicht erst herangezogen wurden, weil Ausländerbehörden und Jobcenter schlichtweg versagt haben“. Bis jetzt seien keine Maßnahmen ergriffen worden, „um dieses Behördenversagen in Zukunft zu verhindern“..
(Junge Freiheit. Unrechtsstaat.)

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