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Gelesen

Für viele Kinder ist Fasnet  ohne Flaschengeist undenkbar.

(tutut) "Kinder und Narren sagen die Wahrheit. Deswegen eignen sich beide nicht zur Politik", sagt Willy Meurer, ein altes Sprichwort der Realität anpassend. "Wenn aber der Kopf ein Narr ist, muss es der ganze Körper entgelten", darauf geht ein Leidartikel nicht ein, wenn das Land mal wieder in psychischen Ausnahmezustand getrieben wird, und Politiker und sie tragende Medien wie auf Kommando gegen "Rechts" wüten, was alle und alle sind, falls nicht links. Wer sich für Deutschlands "Elite" hält,  demaskierte sich am Schmutzigen Donnerstag. Dagegen hilft auch nicht  Konfettistreu im Lokalteil, um Buntheit ins Schwarzweiße zu bringen und eventuelle Druckfehler von Luftschlangen auffressen zu lassen. Vergebens ruft das Sprichwort "Köpfe wollen wir, Köpfe!" Wer köpfen will, braucht Köpfe. Masken bekommt es. Die kleine fürs Möhringer Schemengericht, da tut's auch ein "Landesjustizminister Guido Wolf und ein Löffinger Ehrennarrenrat Hermann Nägele", wer auch immer, wenn Narren und Politiker gemeinsame Sache machen, während Kinder überall nicht die Oma als Umweltsau besingen, sondern diese selber sind und Straßen und Plätze vermüllen. Vielleicht erschreckt's ja das Klima und rettet vor dem Weltuntergang. Vorher aber heißt's: "Zeitungsleser wissen mehr". Erst das Entsetzen, die Empörung, aber nicht über Henryk M. Broders Zitat "Deutschland ist ein Irrenhaus. Könnte man die Bundesrepublik überdachen, wäre es eine geschlossene Anstalt“. Nicht weit entfernt vom Konstanzer Klimanotstand trieben sie's närrisch, nicht ohne sich vorher als allwissende Aufklärer eines Verbrechens in Hanau zu geben: "Mit einer Schweigeminute hat das traditionelle Narrengericht in Stockach im Kreis Konstanz am Donnerstag der Opfer der Gewalttat von Hanau gedacht. Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) war als Zeuge vor das närrische Gericht geladen, um seinem Parteikollegen, dem Angeklagten Cem Özdemir, beizustehen. Mit mäßigem Erfolg: Die närrischen Richter verurteilten den früheren Grünen-Bundesvorsitzenden in ihrer Fasnetssitzung zu einer Strafe von drei Eimern Wein zu je 60 Litern". Lustig, gell?  Den Breitscheidplatz haben sie nicht gfunden, aber Hanau."'Rassismus ist ein Gift, Hass ist ein Gift' -  Bundesweites Entsetzen über die offenbar rassistisch motivierten Morde von Hanau". Wie war das noch mit Journalismus und Wahrheit? Sind's doch die drei berühmten Affen? Eh's vergessen wird, noch schnell dazwischen: "Rundfunkbeitrag soll ab 2021 steigen". Propaganda kostet. In Hanau "bei der Mahnwache auf dem Marktplatz erklärte Steinmeier vor mehreren Tausend Menschen: „Wir stehen als Gesellschaft zusammen, wir lassen uns nicht einschüchtern, wir laufen nicht auseinander'. Die Gesellschaft müsse 'einig sein gegen Hass, Rassismus und Gewalt“. Als er noch Außenminister war, bezeichnete er den amerikanischen Präsidenten Trump als "Hassprediger". Und sie? "In Berlin erklärte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU): 'Rassismus ist ein Gift, der Hass ist ein Gift'. Dieses Gift existiere in der Gesellschaft. 'Und es ist schuld an schon viel zu vielen Verbrechen' Die CDU-Politikerin erinnerte an Morde des selbst ernannten 'Nationalsozialistischen Untergrunds' (NSU), an den Mord an dem Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke im Juni und auch an den Anschlag auf die Synagoge in Halle im Oktober". Hat sie nicht ein paar vergessen, wenn es um Fakten geht und nicht um Fakes? Was sagt Qualitäsjournalismus? "Die Saat des Hasses geht auf ", ganz kanzlerinnenlike: "Es ist die Wahnsinnstat eines Verwirrten, ohne Frage. Welcher normale Mensch käme schon auf die Idee, andere Menschen aufgrund ihres Aussehens zu ermorden? Welcher normale Mensch würde in eine Synagoge eindringen wollen, um die dort Versammelten zu töten? Würde einen Regierungspräsidenten erschießen, weil dieser sich für Flüchtlinge einsetzt? Würde jahrelang durch Deutschland fahren, um Ausländer und pausierende Polizisten zu töten? Ob Hanau, Halle, Kassel oder Heilbronn: Die Namen dieser Städte stehen für einen tödlichen rechtsextremistischen Wahn". Weiß er was oder schreibt er einfach so? "Demokraten werden Wahn nie komplett verhindern können. Doch sie können ihm Nährboden entziehen, indem sie Extremismus, Rassismus, Ausgrenzung und Menschenhass die Stirn bieten und Sprachlosigkeit überwinden. Wer das Gegenteil tut, spielt mit dem Feuer und setzt damit auch Menschenleben aufs Spiel". Wo bleibt de Antwort auf die Forderung "Köpfe wollen wir, Köpfe!" Das gilt auch für ihn: "'Wer wegschaut, macht sich mitschuldig' - Baden-Württembergs Innenminister Strobl sieht Demokratie durch Rechtsextreme in Gefahr". Sie schwätzen, ohne zu wissen, was sie tun. "Dienst ist Dienst und Schnaps ist Schnaps", titelt der Lokalredaktionsleiter über das Möhringer Schemengericht. Schnaps das war sein letztes Wort, dann trugen ihn die Englein fort. Ein bisschen Rechtsstaat wäre ab und zu auch ganz schön im Volk der Empörer.  TUT lädt zur Volksküche, ist auch dort nun das Krankenhaus weg?  "Klinikum richtet Senioren-Mittagstisch ein - Gemeinsame Mahlzeiten starten diesen Freitag – Speisesaal ist offen für alle". Wie schaffen's die Heuberger dorthin? "Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) fordert eine deutliche schnellere Elektrifizierung von Bahnstrecken in Deutschland – und nennt als Beispiel die Bodenseegürtelbahn zwischen Friedrichshafen und Radolfzell". Dort nämlich sitzt dieser kleine Verein, dessen Identität Gleichstrompresse stets vergisst zu erwähnen. Woher der Strom außer von der Steckdose kommen soll, sagen sie nicht. Und decken auch nicht auf, dass Merkels "Energiewende" gescheitert ist, und Deutschland sich dafür den Ast absägt, auf dem es saß: "Nach der Windkrise droht die Solarkrise - Das Gezerre um den Förderdeckel für Solarprojekte treibt die Branche auf die Barrikaden". Auf Kosten anderer wirtschaften, das ist Sozialismus und wird böse enden. Wo bleibt die europäische Solidarität für deutsche Stromabnehmer?

Hier kocht der Kreis - "Zum Bären"?

Tuttlingen
Honberger schließen Stadthexen von Fasnet aus - Kind muss Häs ausziehen
Zwischen zwei Narrenvereinen hat es ordentlich gekracht. Jetzt musste eine kleine Stadthexe ihr Häs ausziehen, um bei der Kinderdisco mitfeiern zu dürfen.
(Schwäbische Zeitung. Fasnet und Tuttlingen ist ein Ding der Unmöglichkeit. Ist der Papst evangelisch? )

Immendingen
Unbekannte zerstören Teile der historischen Holzbrücke
Die nach historischem Vorbild wieder errichtete Holzbrücke zwischen Zimmern und Hintschingen ist Vandalen zum Opfer gefallen. .. Wie die Polizei mitteilt, beschädigten und zerstörten bislang unbekannte Täter im Zeitraum vom Donnerstag, 6. Februar, bis zum Schmotzigen Donnerstag, 20. Februar, gewaltsam mehrere Holzbretter an der vor einigen Jahren nach einem Brand nach historischem Vorbild wiedererrichteten Holzbrücke...
(Schwäbische Zeitung. Zuspätmerker? Können sie denn nicht aufpassen in dem Dorf? Das waren weder Unbekannte, noch Vandalen.Die einen haben einen Namen, die anderen sind ausgestorben. Ein paar Bretter für 1000 Euro  machen noch keine Brücke.)

Jetzt ist die Macht in Narrenhand
.....
(Schwäbische Zeitung. Da fehlen einem die Worte.)

Landgericht Freiburg
Gruppen-Vergewaltigung: weiterer Angeklagter aus Haft entlassen
Die Jugendkammer des Landgerichts Freiburg hat am Donnerstag im Verfahren um die Vergewaltigung einer jungen Frau aus Freiburg einen weiteren Angeklagten aus der Haft entlassen.Laut Gericht ist bei dem 20-Jährigen, der sich seit dem November 2018 in Untersuchungshaft befunden hatte, der Haftbefehl gegen Auflagen außer Vollzug gesetzt worden. Nach Auffassung des Gerichts würde das zweimalige Melden bei der Polizei pro Woche und eine Kaution ausreichen, um einer bestehenden Fluchtgefahr des Angeklagten zu begegnen,.. Demnach wird der möglicherweise letzte und damit 44. Prozesstag am 13. Mai stattfinden.
(swr.de. War da was in Freiburg? Mit erwachsenen Jugendlichen? Was sagt da das Schemengericht zum Justizminister?)

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NACHLESE
Wolfgang Meins
Der Täter von Hanau – eine Diagnose
Es gibt auch aus der Ferne kein Vertun: Der Täter stand unter dem Einfluss von wahnhaftem Erleben – oder wie es formal heißt: einer krankhaften seelischen Störung. Das sollte nach kurzer Lektüre des wirren Manifests des Täters klar sein. <<Achgut.com-Autor Professor Dr. med. Dipl.-Psych. Wolfgang Meins ist Neuropsychologe, Arzt für Psychiatrie und Neurologie und apl. Professor für Psychiatrie. << Dass sich ein zunächst vermeintlich fremdenfeindlich oder auch rassistisch motivierter Anschlag später als Tat einer psychisch schwer gestörten Person herausstellt, die unter dem Einfluss von krankhaften Wahnideen gehandelt hat, ließ sich vor gut einem Jahr in Bottrop beobachten. Auch damals glaubten Medien und Politiker, sofort genau zu wissen, was die Motive des Mannes waren, der in der Silvesternacht mit seinem Auto gezielt in Gruppen von Migranten hineingefahren ist. Mittlerweile hat das Gericht beim Täter aufgrund einer schweren psychischen Störung eine Schuldunfähigkeit festgestellt und die unbefristete Unterbringung in einer forensisch-psychiatrischen Einrichtung beschlossen. So würde ein Gericht auch im Falle des Täters von Hanau, Tobias R., urteilen... Aber dass es hier sich wiederum um einen Täter handelt, der unter dem Einfluss von wahnhaftem Erleben – oder wie es formal heißt: einer krankhaften seelischen Störung – stand und deswegen unfähig war, das Unrecht seiner Tat einzusehen oder nach dieser Einsicht zu handeln, sollte zumindest dem psychiatrisch etwas Vorgebildeten bereits nach kurzer Lektüre des wirren Manifests des Täters klar sein. ...
(achgut.com. Wenn die Welt verrückt ist, wie es der FDP-Politiker Kubicki sagte, ist Deutschland dann etwa eine Ausnahme?)
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Wer hat das Pulverfass bereitgestellt?
Hanau: Die Mitschuld der Buntisten
Von C. JAHN
Unsere politische Elite instrumentalisiert den Anschlag in Hanau derzeit zu einem Rundumschlag gegen alles und jeden, der dem ethnischen Pulverfass unserer Bunten Republik kein Loblied singt. Aber: Tragen die buntistischen Fanatiker um Steinmeier, Merkel und Co. nicht eine erhebliche Mitschuld an diesem Pulverfass?
Die Frage nach Hanau ist doch nicht nur: Wer hat das Pulverfass entzündet? Die Frage muss auch lauten: Wer hat das Pulverfass bereitgestellt? Wer hat aus einem einstmals friedlichen und sicheren Deutschland ein Land gemacht, in dem es alle paar Tage knallt und Leichen auf der Straße liegen, sei es am Breitscheidplatz, sei es in einer Hanauer Shisha-Bar? Die Ursachen für die Massaker in Hanau und am Breitscheidplatz liegen doch nicht nur in der Ideologie der Täter – Rechtsextreme hier, islamische Fanatiker dort. Verantwortlich für einen Konflikt sind doch nicht nur die unmittelbar Beteiligten, sondern auch diejenigen Verantwortungsträger (!) im Hintergrund, die durch ihr Handeln erst die Voraussetzungen geschaffen haben, dass der Konflikt überhaupt entsteht. Aber diese Verantwortungsträger Steinmeier, Merkel und Co. waschen nach jeder neuen Tat ihre Hände in Unschuld, als hätten sie persönlich nichts damit zu tun. Jedesmal wenn das ethnische Pulverfass, das früher einmal Deutschland war, in die Luft fliegt, fahren sie mit ihren dicken Autos zu den Leichen hin, schauen sich das Blut an und vergießen ein paar Krokodilstränen für das Fernsehen. Dann zeigen sie mit dem Finger auf andere: islamische Spinner oder rechtsextreme Wirrköpfe, je nachdem. Die Taktik ist immer dieselbe: jede Mitschuld möglichst weit von sich weisen. Dabei liegt die Verantwortung für das ethnische Pulverfass klar auf der Hand: Seit Jahren überrennt unsere politische Elite die Menschen mit ihrer fragwürdigen Vision einer totalen „Bunten Republik Deutschland“ (Christian Wulff). Unsere Elite erwartet, dass die Menschen ihr in dieser Vision bedingungslos folgen – und zwar alle Beteiligten. Von den indigenen Deutschen wird erwartet, dass sie sich für diese Vision einer ethnischen, religiösen und kulturellen Umgestaltung ihres Landes ausnahmslos begeistern. Und von den angesiedelten Türken und Arabern wird erwartet, dass sich diese Leute hier sofort zurechtfinden und auf die Begegnung mit den ihnen kulturell völlig fremden indigenen Deutschen mit Toleranz und „Integration“ reagieren.Diese Vision unserer Führungsschicht aber überfordert beide Seiten von Beteiligten. Sie überfordert die indigenen Deutschen, die dem radikalen ethnischen und religiösen Umbau ihres Heimatlandes eben nicht nur mit Begeisterung, sondern oft genug auch mit Fassungslosigkeit gegenüberstehen. Und sie überfordert die angesiedelten Türken und Araber, die dem Kulturschock in Europa nicht gewachsen sind und sich in ihr archaisches Schneckenhaus zurückziehen.All dies ist seit Jahrzehnten bekannt. Die „Bunte Republik“ funktioniert nicht. Sie ist eine Illusion, ein Hirngespinst einer abgehobenen, akademischen Elite von weltfremden Theoretikern im politischen Elfenbeinturm. Dieses Projekt überfordert die Menschen auf beiden Seiten. Der Buntismus schafft kein Paradies – der Buntismus schafft Leichen.Statt immer mit dem Finger auf andere zu zeigen, sollten sich die hohen Herren und Damen in ihren gepanzerten BMWs lieber mal selbstkritisch die Frage stellen: Ist nur derjenige der Täter, der das Pulverfass entzündet? Oder trifft nicht viel größere Mitschuld denjenigen, der das Pulverfass zusammenmischt, es bereitstellt und dann nur darauf zu warten braucht, bis irgendein Knallkopf es entzündet?
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Seither geht der Verfall der politischen Kultur im Sauseschritt voran: Der politische Gegner ist wahlweise ein „Krebsgeschwür“ (so der langjährige CDU-EU-Abgeordnete und Bertelsmann-Lobbyist Elmar Brok), „giftiger Abschaum“ (der für seine Nibelungentreue zum Ostbeauftragten ernannte CDU-Abgeordnete Marco Wanderwitz) oder schlicht „Gesindel“ (so der ewige Anwärter auf den CDU-Partei-Vorsitz Friedrich Merz). Dass sich alle drei im Nachhinein für ihre emotionalen Ausbrüche entschuldigt haben – sei`s drum; Merz hat allenfalls seine Nichtbefähigung für ein Regierungsamt bestätigt. Aber Hass und Hetze sind gewissermaßen mehrheitsfähig geworden. Was haben wir alles für berechtige Klage anhören müssen über den Verfall von Anstand und Sitte, über die mörderische Folge von radikalisierter Rede und die Notwendigkeit, deshalb Soziale Medien zu kontrollieren, abzuschalten, stillzulegen. Für den derzeit höchstmöglichen Grad von Hass und Hetze auf der nach oben offenen Wanderwitz-Skala braucht es kein Twitter oder Facebook; es reicht, ihnen zuzuhören, ihre Reden anzuhören und mit den folgenden Dementis zu vergleichen.
(Roland Tichy, Tichys Einblick)
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Annette Heinisch
Wissenschaft: Haftbar für falsche Vorhersagen?
„Prognosen sind immer schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen“, soll Niels Bohr einmal gesagt haben. Egal ob bei Erdbeben, Vulkanausbrüchen oder Klimavorhersagen: Die Folgen falscher Vorhersagen können immens sein, weshalb Unsicherheiten benannt werden müssen. Kommt Politik ins Spiel, wird aber gerne darauf verzichtet. Wann können die Akteure haftbar gemacht werden?..Vom Klimawandel bis zur Energie- und Mobilitätswende wird es zukünftig immer mehr Entscheidungen geben, die fachlich die Kompetenzen der Politik und öffentlichen Verwaltung übersteigen und Potenzial für dramatische Fehler haben....Kritisch wird es, wenn die Wissenschaft den Zielen der Politik untergeordnet wird oder – wie derzeit – sogar als Waffe im politischen Machtkampf instrumentalisiert wird...Die Wissenschaft wird in diesem Spiel um Macht zum Steigbügelhalter derjenigen politischen Kräfte degradiert, die einen politischer Systemwechsel bezwecken. Ist die Wissenschaft mit ihren Erkenntnissen im Weg, werden ihre Warnungen hingegen ignoriert. Vorsorglich aber wird nun – für den Fall, dass es zu Unruhen etwa bei einem Zusammenbruch der Sozialsysteme kommen sollte – dafür gesorgt, dass die Schuldigen niemals in der Politik zu finden sein werden. Die wissenschaftlichen Helden von heute werden die Deppen von morgen sein. Bernardo de Bernadini lässt grüßen.
(achgut.com.Schlag nach bei Nostradamus oder würfle!)

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Anschlag in Hanau
Generalbundesanwalt bestätigt früheren Kontakt mit Täter - Seehofer sieht „hohe Gefährdungslage“
...Generalbundesanwalt Peter Frank hat bestätigt, dass die Bundesanwaltschaft schon im vergangenen November Kontakt mit dem mutmaßlichen Attentäter von Hanau hatte. Damals sei bei seiner Behörde eine Anzeige des Mannes eingegangen. Er habe darin Strafanzeige gegen eine unbekannte geheimdienstliche Organisation gestellt und darin zum Ausdruck gebracht, dass es eine übergreifende große Organisation gebe, die vieles beherrsche, „sich in die Gehirne der Menschen einklinkt und dort bestimmte Dinge dann abgreift, um dann das Weltgeschehen zu steuern“. In der Anzeige waren nach Franks Angaben keine rechtsextremistischen oder rassistischen Ausführungen enthalten. Man habe aufgrund dieses Schreibens kein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Auch der Vater des mutmaßlichen Täters sei in der Vergangenheit im Kontakt mit Behörden aufgefallen, durch verschiedene Schreiben, wie Beschwerden. Der Mann sei bei der „Wohnungsöffnung“ des mutmaßlichen Täters in der Nacht zum Donnerstag angetroffen worden. Er sei aber kein Beschuldigter des Ermittlungsverfahrens, sondern im Zeugenstatus..
(welt.de.Wo ist der Rechtsstaat? Versteht Drehhofer nichts mehr?)
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Brief des Hanauer Attentäters
Vor Monaten galt ein Schreiben an den Generalbundesanwalt als „nicht rassistisch“
Vor Monaten wurde ein Schreiben des Hanauer Attentäters an den Generalbundesanwalt als nicht rassistisch eingestuft, gestern hieß es: "zutiefst rassistisch". Deutsche Behörden, das wird hier nicht zum ersten mal offenkundig, sind eines nicht: unabhängig.
VON Dr. habil. Aloysius Hingerl
(Tichys Einblick. Unabhängige Justiz, wäre das nicht ganz was Neues?)

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"Schweres Versagen unserer Sicherheitsbehörden" im Vorfeld des Anschlags von Hanau
Beatrix von Storch fordert Rücktritt des Generalbundesanwalts
Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der AfD-Fraktion, Beatrix von Storch, hat am Freitag vor der Hauptstadtpresse dem Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof, Peter Frank, schweres Versagen im Vorfeld des Anschlags von Hanau vorgeworfen: „Wir müssen darüber reden, dass wir wieder mal ein schweres Versagen unserer Sicherheitsbehörden haben. Wir sollten aufhören, die Tat politisch zu instrumentalisieren und wir sollten über den Rücktritt des Generalbundesanwalts reden!“Der Generalbundesanwalt hat bestätigt, dass die Bundesanwaltschaft schon im vergangenen November von dem Verfolgungswahn und dem extremistischen Weltbild des Mordschützen von Hanau gewusst hat. Trotzdem ist nichts geschehen. Er ist offensichtlich nicht überwacht worden, sein Waffenschein nicht eingezogen worden. Von Storch: „Das ist ein totales Versagen der Bundesbehörden. Die richtige Reaktion ist jetzt nicht, diese furchtbaren Verbrechen parteipolitisch gegen die AfD zu instrumentalisieren. Die Forderung, über die wir jetzt sprechen müssen, ist der Rücktritt des Generalbundesanwaltes.“
(pi-news.net. Merkel und Steinmeier dazu! Mitsamt ihren linksradikalen Qualitätsjournalisten.)
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Stadtgymnasium Dortmund
Schuldirektor betreibt öko-radikale Meinungsmache auf Schulhomepage
Das „bunte“ Stadtgymnasium Dortmund leidet seit Jahren unter schlechtem Image. Schuld ist daran laut Mainstream-Presse „rechte Hetze“. So nennt die linksgrüne Stadtelite jene Auflärungsarbeit, mit der unter anderem die AfD-Ratsfraktion und PI-NEWS zahlreiche Eltern vor dieser Schule gewarnt haben. Der Erfolg dieser Aufklärung wird durch den offiziell bestätigten Anmeldeschwund des Stadtgymnasiums belegt. In der Vergangenheit war es vor allem Manipulation im Sinne pro-islamischer Umerziehung, die dem skandalträchtigen Schulleiter Bernhard Koolen sogar von Verwaltungsgerichten in rechtskräftigen Urteilen vorgeworfen worden war. Nun setzt Koolen noch einen drauf und missbraucht die Homepage der staatlichen (!) Schule in bemerkenswerter Unverblümtheit öko-radikaler Verirrungen. So hat Koolen in dieser Woche auf der Schul-Homepage unter eigenem Namen einen Artikel veröffentlicht, der folgende Passagen enthält:
***Wenn das Kohlekraftwerk „Datteln 4“ ans Netz geht, wenn weiter Braunkohle abgebaut, der Ausbau der Windenergie aber blockiert wird, wenn Regierungen vor Energiekonzernen und der Autoindustrie einknicken, wenn nach wie vor Flächen zubetoniert, immer noch Plastikmüll produziert und Innenstädte von Autos geflutet werden, ist das nicht „Zukunftsklau“? Reicht es wirklich noch, freitags ein bisschen demonstrieren zu gehen? Dem „Weiter so“ nicht nachgeben, sondern unsere Kinder auch zu sehr grundlegenden Veränderungen ermutigen, das scheint das Gebot der Stunde zu sein. Denn ansonsten werden unsere Schülerinnen und Schüler nicht belehrt, sondern belogen.***
Bereits im Sommer 2019 war Koolen in einer Foto-Galerie auf der Schulhomepage als Anführer eines Fridays for Future-Zuges zu „bewundern“. Die ihm anvertrauten 500 Schüler führte er in scheinbar fest geschlossenen Reihen auf den Dortmunder Friedensplatz, wo möglicherweise nicht nur Schulschwänz-Verherrlicher, sondern auch linksradikale Verfassungsfeinde die Symbiose mit „nützlichen Idioten“ des bürgerlichen Spektrums feierten.
(pi-news.net)

CDU Hessen droht wegen Geheim-Villa hohe Strafzahlungen
Mehrere zehntausend Euro Strafe könnten auf die CDU in Hessen wegen einer Gründerzeitvilla in ihrem Besitz zukommen. Laut einem Medienbericht wurde die Villa jahrelang in der Vermögensbilanz der Partei verheimlicht.
(welt.de. Die CDU mal wieder. Altbekannter Sünder.)

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