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Gelesen

Läutet's? Freiheit braucht keinen Zwang durch Strang.

(tutut) - Verpasst. Zeitung hat die Chance verpasst, die Zeitung  von gestern mit der Nachricht von vorgestern ihrem nun zum x-ten Mal wiederholten Reklamespruch "Damit Sie klar sehen, schauen wir genauer hin" folgend als Sonderausgabe "So ist's richtig" mit einer Entschuldigung an die Leser klarzustellen. Die Leser kennen ihre Papierheimer, sind zufrieden, wenn sie erfahren, wer geboren und wer gestorben ist, denn die Glaubwürdigkeit der Medien rutscht ins Untergrenzenlose. Wer als Zeitung ernst genommen werden und sein Geschäft als Journalismus anerkannt haben will, der hält sich wenigstens an ein paar Standards. Der Deutsche Presserat e.V. hat sich auf die Fahne geschrieben: "Die Achtung vor der Wahrheit , die Wahrung der Menschenwürde und die wahrhaftige Unterrichtung der Öffentlichkeit sind oberste Gebote der Presse". Nun gibt es da die Ziffer3 im Pressekodex, die lautet: "Veröffentlichte Nachrichten oder Behauptungen, insbesondere personenbezogener Art, die sich nachträglich als falsch erweisen, hat das Publikationsorgan, das sie gebracht hat, unverzüglich von sich aus in angemessener Weise richtig zu stellen. Richtlinie 3.1 – Anforderungen (1) Für den Leser muss erkennbar sein, dass die vorangegangene Meldung ganz oder zum Teil unrichtig war. Deshalb nimmt eine Richtigstellung bei der Wiedergabe des korrekten Sachverhalts auf die vorangegangene Falschmeldung Bezug. Der wahre Sachverhalt wird geschildert, auch dann, wenn der Irrtum bereits in anderer Weise in der Öffentlichkeit eingestanden worden ist. (2) Bei Online-Veröffentlichungen wird eine Richtigstellung mit dem ursprünglichen Beitrag verbunden. Erfolgt sie in dem Beitrag selbst, so wird dies kenntlich gemacht".  Würden sich Medien an den Pressekodex halten, hätten sie angesichts des täglichen Wechselspiels zwischen Fakes und Fakten viel zu tun. Der Presserat müsste sich  klar darüber werden, ob sein Kodex überhaupt das Papier wert ist, auf dem er mal geschrieben wurde. Nach Hanau kann die Antwort nur lauten: Nein und nochmal Nein! Statt zu korrigieren, was falsch und lückenhaft   ist, und das ist eine ganze Menge, entpuppt sich eine zum wichtigsten Teil faktenfreie "Berichterstattung" gegen "Rechts" als Fakes. Vorschnell und ahnungslos im Detail wurde Regierungspropaganda gefolgt. Inzwischen sind mehr und mehr Fakten zugänglich, aber die stehen auf und in anderen Blättern, nur nicht im Lokalblatt. Das macht weiter wie bisher, anstatt das alte Sprichwort "Die Zeitung ist eine Lügerin" zu hinterfragen und eines Besseren zu belehren. Nein, die Chance wurde vertan, Reklamesprüchen etwas Wahrheit anzudienen. So faselt ein "Leiter Lokalredaktion Sigmaringen" von "Demokratie beginnt für mich nicht in Berlin, sondern vor der Haustür". Drinnen, in der Redaktion, müsste sie beginnen mit Meinungs- und Pressefreheit! Wo bleibt die Sorgfaltspflicht im journalistischen Handwerk, wenn es zwei Tage nach Hanau so weitergeht: "Mittel gegen das rechte Gift - Es ist niederschmetternd: Juden, Muslime, Schwarze, kurzum Minderheiten, müssen in Deutschland Angst vor Attacken haben. Das zeigt der Anschlag in Hanau, das belegen der Angriff auf die Synagoge in Halle und die vielen kleinen Vorfälle gegen Migranten in Deutschland, die kaum zur Kenntnis genommen werden. Das Entsetzen der meisten Menschen über das, was derzeit passiert, ist groß – zu Recht. Viele befürchten, dass sich das Gift des Rassismus, von dem Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und Innenminister Horst Seehofer (CSU) gesprochen haben, nicht mehr unschädlich machen lässt. Dass es immer weiter vordringt in die Gehirne scheinbar unauffälliger Bürger und so zu einer immer größeren Gefahr für Land und Leute wird".  Deutschland ein Irrenhaus? Aus welcher Welt leidartikelt da eine Redakteurin? Hat sie keinen Zugang zu Informationen oder ignoriert sie die einfach? Ein psychisch Kranker, der Justiz seit Monaten bekannt, ohne dass sie aus dessen Verhalten Folgerungen zog, ist Amok gelaufen. Und Politik blindlings hinterher, weil irgendwie im Kampf gegen die AfD passend.  Zeitung macht weiter, was kümmert sie ihr Reklamegeschwätz. "Der Boden, auf dem der Hass gedeiht - Warum gab es in Deutschland in einem Dreivierteljahr drei rechtsterroristische Attentate? Ein Erklärungsversuch" Und: "Die Verunsicherung ist groß - Kretschmann sagt Türkischer Gemeinde Hilfe zu". Vergessen, dass es sich dabei um einen kleinen eingetragenen deutschen Verein handelt? Und: "Deutschlandweit mehr Polizeipräsenz - Innenminister Seehofer bezeichnet Rechtsextremismus nach Hanau als größte Bedrohung". Fakes, Fakes, Fakes. So wird das nichts mit dem Journalismus! Fasnet ist's. Was wird aus ihr, was aus all dem, das jedes Jahr neu erfunden wird als altes Brauchtum? Fasnet endet in den Pressemeldungen der Polizei: "Auf dem Marktplatz gab es einige Auseinandersetzungen - Am schmotzigen Donnerstag musste die Polizei in Spaichingen gleich mehrmals ausrücken". Und: "Polizei zieht gemischte Bilanz nach Schmotzigem - In Tuttlingen war es ruhig, in Rottweil laut und in Villingen kochte ein Fall aus 2019 hoch".  Fasnet und Karneval, wie sie die Polizei erlaubt. Wissen die Leser im Kreis TUT, dass alle drei Lokalredaktionen von Frauen geleitet werden? Was will das sagen, außer Quote übererfüllt? Was beschäftigt die Spaichinger Redaktionsleiterin an Fasnet? Was sie schon in der von ihr propagierten Adventsruhe  statt Spekulatius umtrieb: Spekulationen. "Die Zeit der frohen Fastnacht... Noch immer beschränkt sich das Kandidatenfeld auf den Amtsinhaber und den Bürgermeister von Immendingen. Zu rechnen ist aber mit ein, zwei taktischen Kandidaturen, damit die Entscheidung nicht im ersten Wahlgang gefällt wird, und dann die jeweils unterlegenen Stimmen zum bevorzugten Kandidaten gehen".  Soll das Journalismus sein, als Wahlhelferin gegen den Bürgermeister? The same procedure as 2012.  Aus Erfahrung unklug geblieben. "Es könnte sich aber auch noch jemand bewerben, der einfach Lust daran hat, seine politischen Wirkungen auszutesten. Und natürlich ist mit Dauerkandidaten zu rechnen. Wir werden sehen". Was passt ihr denn nicht? Geht's Spaichingen zu gut, ist es noch zu wenig linksgrünes Chaos? Soll die Opposition aus Grünen, Pro Spaichingen regieren mit den Niemanns, Polzers, Efingers, Herrmanns, Stoklossas, neben einem Loch, das mal die CDU war, während unter abgeblättertem schwarzen Lack nun das grüne Herz eines Dorfbürgermeisters schlägt, der von 1,6 Millionen Gewerbesteuer zu 9,3 Millionen wechseln will, nicht grün für eine Umgehungsstraße von Immendingen kämpft, angibt mit  einem ebenfalls nicht  grün auf 520 Hektar Gelände mit vielen Steuermillionen verwandelten Land in ein Daimler-Prüfzentum mit nur 300 Arbeitsplätzen?  Was daraus nach Abschaffung des Autos durch grüne Politik wird, steht nicht in Mercedessternen, da Daimler gerade 15 000 Mitarbeiter entlassen will. Kein Wunder, dass  der  Kandidat aus Immendingen in ein Spaichingen mit praktisch der Verwaltungslizenz zur Großen Kreisstadt will. In Thüringen reiht sich die CDU jetzt wie einst ins Blockflötenensemble der SED ein: "CDU springt in Thüringen über ihren Schatten - Bodo Ramelow stellt sich im Landtag zur Wiederwahl – Linke, SPD, Grüne und CDU einigen sich ...Die CDU will eine Art befristete Duldung einer rot-rot-grünen Minderheitsregierung von Ramelow ermöglichen. Und zwar mit gemeinsamen Projekten bis zu Neuwahlen am 25. April 2021". Der Untergang der CDU im Kommunismus. Ein abgewählter Minsterpräsident der SED wird von der CDU gerettet!  Deutschland, das war's!

Die Schwarzwaldberge rufen nicht mehr, sie kommen selbst und stellen sich in den Weg.

Narrenball-Bundesliga   Fasnacht - Karneval 0:2

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NACHLESE
Diskreditierte Idee
Die Europäische Union nimmt Abschied
Die EU verabschiedet sich von der Demokratie, der Gleichberechtigung der Mitgliedstaaten, der freien Marktwirtschaft und dem Vereinigten Königreich - und vor allem ihrem historisch-kulturellen Substrat, schreibt der Historiker David Engels.
VON Gastautor
Die im Vorfeld der EU-Wahlen breit beworbene Idee des „Spitzenkandidaten“ für den Kommissionsvorsitz schien zunächst ein Schritt in die richtige Richtung, stellte sich aber dann nur als PR-Coup heraus, um EU-Kritikern den Wind aus den Segeln zu nehmen: Einmal die gewünschte Mehrheit erzielt, konnte man das vollmundige Versprechen einer Demokratisierung der Kommission fallenlassen und zur üblichen Hinterzimmerdiplomatie zurückkehren. Dass sich als Resultat dieses Vorgehens seit einigen Wochen plötzlich zwei Damen auf den höchsten EU-Positionen wiederfinden, die sich nicht nur unter dem dringenden Verdacht von Korruption und Veruntreuung befinden und innenpolitisch hoch belastet sind, sondern auch in ihrer Laufbahn stets die Interessen der Bürger denjenigen der herrschenden Ideologie unterordneten, dürfte kaum zu einem Nachlassen des EU-Skeptizismus vieler Bürger führen und zeigt zudem, wie sehr die EU seit dem Ausscheiden Großbritanniens zur Verfügungsmasse des deutsch-französischen Kartells geworden ist....
(Tichys Einblick. Von der UdSSR lernen, heißt die EUdSSR abschaffen.)
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Videokommentar von Markus Gärtner
CDU: Vom Rote-Socken-Jäger zur linken Einheitspartei
Von MARKUS GÄRTNER
Sie nennen es einen Stabilitätspakt und haben doch nur einen Rettungsring für abgehalfterte Altparteien geworfen. In Thüringen wurde jetzt die erwartete Einheitsfront geschmiedet, bei der r2G regieren kann und die CDU mitmacht bei der Wahl von Bodo Ramelow, der alten SED-Kadern eine neue gesamtdeutsche Zukunft ermöglicht. Neuwahlen im April 2021 lautet das Ergebnis der Verhandlungen in Thüringen, und die CDU stimmt für Herrn Ramelow mit.Krasser könnte sich die ehemals konservative Volkspartei nicht ins Jenseits manövrieren. Vor zwei Jahrzehnten hat sie mit Plakaten, wohl formulierten Parteitagsbeschlüssen und großspurigen Ankündigungen „rote Socken“ gejagt. Heute hält sie SED-Funktionäre , ehemalige Grenzoffiziere, Mauerschützen und FDJ-Kader an der Macht.Was ist aus Deutschland bloß geworden? Und das Ganze wird uns auch noch als Durchbruch, als praktikable Lösung, als „Stabilitätsmechanismus“ verkauft.Damit gewinnt die CDU lediglich Zeit, aber keine Sympathien oder gar eine Zukunft. Sie schaufelt ihr eigenes Grab. In dieser Situation muss die „rechte Gefahr“ im Land ganz besonders beschworen werden, um das linke Bündnis im rechten Licht erscheinen zu lassen.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Von der Verblödung einer ganzen Gesellschaft
Land unter in Down under.
In Australien sind die Medien noch in der Lage, gesellschaftliche Misstände zu erkennen und zu beschreiben, und nicht nur, wie bei uns, jeden zu beschimpfen, der sie anspricht.Sie beschreiben sehr ernst, dass die Schüler in Australien immer schlechter werden, dass sie im Lesen schon eineinhalb Jahre hinter gleichaltrigen Schülern des Jahres 2000 zurückliegen und in Mathe sogar vier Jahre hinter chinesischen Schülern.An Geld würde es nicht mangeln, aber selbst die Lehrer seien nicht mehr zu gebrauchen. Sie würden es mitunter in sechs Jahren nicht schaffen, ihren Abschluss zu machen, der auf drei Jahre ausgelegt sei. Auch Lehrer müssten eigentlich akademische Fähigkeiten aufweisen und früher habe man sie aus dem besten Drittel rekrutiert, aber das sei jetzt anders. Und sie sagen, dass es eben an den neumodischen Lehrmethoden liegt, in denen jeder machen kann, was er will, man also auch indigenious science statt science. Überspitzt gesagt (und mit Blick eher auf die Vorgänge an den Unis in Südafrika als in Australien, aber das ist mir so in Erinnerung geblieben): Zauberei muss genauso gut und als genauso wichtig bewertet werden wie Physik und Chemie...Australien geht gerade an linker Ideologie und linker Lehrmethodik zugrunde, aber immerhin merken sie es und haben noch eine Presse, die das aussprechen kann (im Gegensatz zu uns). Man kann sich die Frage stelle, ob das aus schierer Blödheit passiert, oder ob das sogar das gewollte Ziel im Rahmen einer Welt-Nivellierung ist.Ein Bildungsland kollabiert. Kurios: Eine der Haupteinnahmequellen Australiens ist es, Universitätsausbildung für hohe Studiengebühren an chinesische Studenten zu verkaufen. Das wird nicht mehr lange möglich sein. Es wird nicht mehr lange dauern, und dann ist es umgekehrt.
(Hadmut Danisch, danisch.de)
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Hier ruht in Ewigkeit!  Nach der Unterwerfung des Zentrums den linken nationalen Sozialisten nun der Nachfolger CDU der linken SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands). 

Die FOCUS-Kolumne von Jan Fleischhauer
Die Seite, die kaum einer kennt: Unter Stress verliert Ramelow schnell die Nerven
Bodo Ramelow gilt als Vorzeigedemokrat, der erst ans Land und dann an die Partei denkt. Dabei gibt es kaum einen Politiker, der so mit sich selbst beschäftigt ist wie der Mann aus Thüringen. Schon die leiseste Kritik führt ihn an seine Belastungsgrenze. Er sei das Bürgerlichste, was in Thüringen herumlaufe, hat der ehemalige Ministerpräsident von Thüringen, Bodo Ramelow, in einem Interview mit der „Süddeutschen Zeitung“ gesagt. Das hat mir zu denken gegeben. Ich kann mich noch an eine Zeit erinnern, in der es als Stigma galt, als bürgerlich zu gelten. Heute wollen alle bürgerlich sein – die AfD, die Sozialdemokraten, die Grünen ohnehin. Jetzt also auch die Leute von der Linkspartei. Was früher ein Zeichen von Langeweile und Spießigkeit war, steht nun für Verlässlichkeit und Solidität. Bürgerlich zu sein ist die Zusicherung, dass man als Politiker keinen Quatsch macht, wenn man an die Regierung kommt. Seht her, ihr könnt mir vertrauen, lautet das Versprechen. Wenn man sich Ramelow ansieht, muss man sagen: Bürgerlicher geht’s nicht. Er verlässt nie ohne Anzug und Krawatte das Haus. Sein Hund, ein Jack-Russell-Terrier namens „Attila“, ist fast so berühmt wie er selbst. Allerdings sieht auch Björn Höcke sehr bürgerlich aus. Auch Herr Höcke legt Wert auf eine gepflegte Erscheinung und trägt immer Anzug, wenn er vor die Tür tritt...Gelassenheit ist nicht Ramelows stärkste Seite. Schon die einfachsten Fragen führen ihn an seine Grenzen. Ich spreche hier aus Erfahrung. Ramelow ist der einzige Politiker, den ich getroffen habe, der ein Interview abbrach, weil ihm die Zielrichtung nicht passte...
(focus.de. Linksgrünen Medien ist jeder Kommunist recht.)

CDU und SED wiedervereint?
Thüringen: Zeit für den Aufstand der Anständigen
Liebe Opfer der SED-Diktatur: Rekapituliert eure Geschichten.
VON Sebastian Antrak
Liebe Opfer der SED-Diktatur: Rekapituliert eure Geschichten. Macht euch gewiss, was euch angetan wurde...Und dann geht nach Erfurt oder Berlin. Wartet auf Paul Ziemiak auf dem Weg ins Konrad-Adenauer-Haus. Auch Mario Voigt, stellvertretender CDU-Vorsitzender in Thüringen, ist ein geeigneter Kandidat. Stellt euch den CDU-Abgeordneten in der Landeshauptstadt in den Weg. Überschüttet die CDU-Zentralen in den Ländern mit euren Klagen. Schickt eure Wut als Brief oder E-Mail verpackt ins Kanzleramt. Artikuliert euch in den sozialen Netzwerken. Geht auf die Straße. Haltet ihnen Ziemiaks Aussage vor die Nase: “Es wird keine Stimmen von der CDU für Herrn Ramelow […] geben”. Stoßt ihre Nasen auf Voigts Worte, der über den Thüringer Kuhhandel als “historischen Kompromiss” urteilt. Beweist, dass ihr die Aufrufe vom Aufstand der Anständigen verstanden habt. Und dann fragt sie, immer und immer und immer wieder, warum euch die CDU den Mittelfinger zeigt. Zumindest das schlechte Gewissen soll ihnen den Schlaf rauben.
(Tichys Einblick. Politiker und Gewissen?)

Demokratie vertraglich ausgehebelt
Dieser „historische Kompromiss“ der CDU verspricht ihr Ende wie sein italienisches Vorbild
Von Redaktion
Der „compromesso storico“ war in Italien in den 1970ern der Anfang vom Ende der Democrazia cristiana. Ob diese Parallele und ihre Folgen der CDU in Thüringen und überhaupt bewusst ist, darf bezweifelt, dass sie Frau Merkel egal ist, kann vorausgesetzt werden...Die Mitglieder der CDU werden dies schlucken; im Westen sowieso. Hier fehlt jedes Bewusstsein für die Verbrechen der LINKEN, die sich mit diesem Namen nur tarnen. Es ist eine Partei vom Gelde der SED, rechtlich deren Nachfolgeorganisation. Darauf legen sie großen Wert. Die Frage ist nur: Wozu dann noch CDU? In der DDR hat sie als Blockpartei überlebt – geduldet von der SED und dieser Partei folgend. Jederzeit bereit für den Kniefall. Jetzt also wieder?...
(Tichys Einblick. Die CDU kannte nur den Wert der Macht, sonst nichts. Wer eine CDU wll, muss sie neu gründen.)

Der neue „Antifaschistische Schutzwall“
Von Boris Reitschuster. In Thüringen haben sich CDU und Linke faktisch auf eine Zusammenarbeit geeinigt. Linken-Bundesvorsitzende Katja Kipping schrieb auf Twitter: „Damit ist die von CDU praktizierte Äquidistanz faktisch erledigt. Good-bye Hufeisentheorie“. Die historische Erinnerung ist leider kurz. Es ist faszinierend, wie es den SED-Erben in der „Linken“ mit tatkräftiger Unterstützung von Politikern anderer Parteien und linken Journalisten gelungen ist, den Begriff „Antifaschismus“ reinzuwaschen von seiner schmutzigen Vergangenheit und ihn wieder positiv zu besetzen.„Antifaschismus“ war „in den dreißiger Jahren durchaus den Bemühungen um eine tragfähige politische Strategie zur Selbstbefreiung der Deutschen geschuldet“, wie die Leipziger Historiker Wilfried Schubarth, Ronald Pschierer und Thomas Schmidt ausführten. In den vierziger und fünfziger Jahren kam es dann jedoch zu einer politischen Funktionalisierung des Begriffes für die machtpolitischen Ziele der SED. Im Hintergrund gab kein anderer als der Massenmörder Stalin den Ton an. Es ging Moskau und Ostberlin auch darum, davon abzulenken, dass Hitlers Partei „Arbeiter“ und „Sozialismus“ im Namen hatte. Auch wenn der Nationalsozialismus in Deutschland wesentlich heftiger gewütet hat als der internationale Sozialismus und es absurd wäre, die DDR-Diktatur mit dem Dritten Reich gleichzusetzen, muss man sich vergegenwärtigen, dass der Sozialismus in unserem Land nur ein Wurmfortsatz des sowjetischen war, der unsägliches Elend mit Terror, Willkür, Gräueln und Abermillionen Toten über das Land und die Welt gebracht hat, und an dessen Gift noch heute die Gesellschaften in zahlreichen Ländern massiv leiden...
(achgut.com. So ist's, wenn Erinnerungskultur in diesemLand an Demenz leidet.)

CDU in die Zerreissprobe
Thüringen: Merkels Waterloo?
Ohne es zu wollen, hat Merkel selbst den latenten Streit in der CDU nun voll zum Ausbruch gebracht.
VON Dr. habil. Aloysius Hingerl
...Egal wie diese Operation ausgeht, von dieser Beschädigung erholt sich die Obertrickserin Merkel nie mehr.
(Tichys Einblick. Tote leben länger. Seit 2005 schon.)

Wolfgang Meins
Offener Brief an den Generalbundesanwalt Dr. Peter Frank zum Attentat von Hanau
Sehr geehrter Herr Generalbundesanwalt, sehr geehrter Herr Dr. Frank, neben den medialen und politischen Reaktionen auf das Attentat von Hanau waren es leider vor allem auch Ihre Einlassungen, die mich als Bürger, aber auch als psychiatrischer Praktiker und Wissenschaftler in tiefe Sorge versetzt haben. Ich sehe nämlich die Gefahr, dass eine bedeutsame zivilisatorische Errungenschaft großen Schaden nehmen könnte: Der § 20 StGB, der bekanntlich die Frage der Schuldunfähigkeit definiert...
(achgut.com. Kann ein Bundesanwalt mehr als nur Stimme seiner Herrin sein?)

Anabel Schunke
Ich habe dieses Land satt
Ich hätte nie gedacht, dass ich das einmal sage, aber ich habe dieses Land satt. Wir können nicht liberal. Wir können nicht Mitte. „Haltung zeigen“ ist kein Schlachtruf der bürgerlichen Zivilgesellschaft, sich den Extremen aller Couleur entgegenstellt. Es ist die Forderung der Extreme, sich als liberale Bürger der Mitte endlich einer Seite zuzuordnen. ..Nun sind die, die vor all dem gewarnt haben, wenn es nach Jan Böhmermann und Jakob Augstein geht, auch noch schuld an schrecklichen Taten wie in Hanau. Während bei islamistischen Anschlägen bis heute niemand nach den geistigen Brandstiftern sucht, versucht man hier eine geistige Nähe zu konstruieren, die absurder nicht sein könnte. Das Ziel ist klar: auch noch das letzte bisschen liberal-konservatives Denken in diesem Land unmöglich zu machen. Und während man mit öffentlich-rechtlichem Rückenwind versucht, bürgerliche Existenzen zu vernichten, lachen sich die wahren Neonazis ins Fäustchen. Die erreicht man nämlich genauso wenig wie die Verschwörungstheoretiker.
(achgut.com. Viele Menschen merken gar nicht, wenn sie an Hungerödemen leiden.)

Achgut.tv
Youtube löscht „Broders Spiegel“ als Hassrede
Gestern hat YouTube die letzte Ausgabe von „Broders Spiegel“ wegen angeblicher Hassrede gesperrt und die Löschung angekündigt. Auch das Sperren und das Löschen, beziehungsweise deren Herbeiführung, sind Taten. Und die sind sehr leicht zu vollbringen. Eine Denunziation als Hassrede reicht. Sie können sich das bei YouTube als Hassrede gesperrte Video hier auf Dailymotion - www.dailymotion.com/video/x7s3azc - anschauen, wir haben es dort zu Dokumentationszwecken hochgeladen. Schauen sie selbst, was an diesem Kommentar Hassrede sein soll...
(achgut.com. Hetzer und Hasser sagen, sie sind die Antihetzer und Antihasser.)

Wie man das Falsche sagt
Die Hysteriespirale – Von der Suche nach einem harmlosen Satz
Von Wolfgang Herles
Doch trotz aller Zweifel will Wolfgang Herles der vielleicht illusionären Vorstellung anhängen, dass der demokratische Diskurs alle einbeziehen müsse, wenn sich in den Köpfen etwas bewegen solle. Manchmal wäre es besser, man hielte einfach den Mund. Aber nach dem Massenmord in Hanau wird kein Mund gehalten. Es wird geschrien: Vor Schmerz, vor Zorn, vor Hass, vor Dummheit. Nirgends ein Gedanke, der über die vorhandenen stereotypen Erklärungen hinaus reichte. Wer das Falsche sagt, ist rechts. Wer rechts ist, sagt das Falsche. Wer aber nichts sagt, liegt erst recht falsch. Heißt es doch, wir dürften jetzt nicht schweigen. Von der Hysteriespirale wird alles mitgerissen.Jeder Satz, der nun fällt, kann falsch verstanden werden. Entscheidend ist nur, wer was hinein lesen will...
(Tichys Einblick. Es wird meist nur gelesen, was gar nicht dasteht. Darauf gibt es nur eine Antwort: Tralala! Dem Spender sei ein doppeltes.)

Schwere psychotische Krankheit
BKA-Präsident Münch zum Mörder von Hanau
Was er fachlich weiß, sagt nun auch der Präsident des Bundeskriminalamtes, den weder Kanzlerin noch Bundespräsident fragten oder nicht auf ihn hörten, bevor sie ihr Urteil über die Morde von Hanau abgaben.
VON Redaktion
(Tichys Einblick. Fakten interessieren Fakes-Medien nicht. Als Presse haben sie sich alle disqualifiziert.)

Bluttat von Hanau
Angst ist stets ein schlechter Ratgeber
Die hinterlassenen Botschaften des Hanauer Mörders sind Dokumente eines Verrückten. Sie offenbaren eine kranke Geisteswelt. Doch die Reaktionen auf die entsetzliche Tat zeigen leider auch: Tobias R. war nicht der einzige, der unter Wirklichkeitsverlust litt beziehungsweise leidet.
(Junge Freiheit. Land der Psychos?)

Bunte Republik
Berlin: Tempodrom-Mord war kurdischer Revierstreit
Von MANFRED ROUHS
Durch den Anschlag in Hanau rückte der jüngste Mord auf offener Straße in Berlin vor einer Woche aus dem Fokus des öffentlichen Interesses. Bei der Gewalttat vor dem Tempodrom in Kreuzberg am 14. Februar wurde ein 42-jähriger Kurde erschossen, vier weitere Kurden zum Teil schwer verletzt.Wie jetzt aus Sicherheitskreisen mitgeteilt wird, soll ein Revierstreit unter kurdischen Familien Hintergrund der Tat sein. Der „Tagesspiegel“ berichtet, zwei kurdische Familien hätten sich dabei um den Verkauf von Eintrittskarten und um den Sicherheitsdienst für Veranstaltungen im Tempodrom gestritten.Dessen Betreiberfirma widerspricht den Angaben: Kurdische Familienclans hätten weder etwas mit dem Kartenverkauf, noch mit der Sicherheit der bekannten Veranstaltungshalle zu tun, heißt es offiziell.Bei der Trauerfeier für den getöteten 42-jährigen Kurden Cüneyt F. in der Neuköllner Sehitlik-Moschee nahm die Polizei zwei Personen fest. In ihren Kraftfahrzeugen fanden die Beamten scharfe Schußwaffen.
(pi-news.net)

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