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Die falsche Freiheit führt in die Unterjochung durch Götzen der Herzen.

(gh) - Wie schwach der Staat ohne Recht ist, voller Angst vor Räubern, hat er nun in Hanau mit falschem Pfeifen im Wald gezeigt. Die Hetzer, Störer, Abwickler und Abschaffer sind immer die anderen. Laute Trompetensignale wie am Königssee. Es heult auf als Echo eine Medienmeute. So haben es sich die Väter und Mütter des Grundgesetzes nicht ausgedacht. Unfreie Radikale schaffen Deutschland wieder ab. "Wahn, spricht der Prediger, Wahn nur Wahn, alles ist Wahn!" Das Prinzip ist immer das gleiche. Das Grundgesetz war gut gemeint, aber in deutschen Landen bedeutet dies das Gegenteil von gut. Die Freiheit zu glauben, was die Bürger glauben wollen, stellt Ochs vor den Berg. Warum ein Regal voll mit 100 Biersorten, wenn eine genauso genügt wie eine gelbe und eine schwarze Limonade? Viele Religionen und Ideologien verwirren den Geist. Wer soll noch entscheiden können, wenn alles erlaubt erscheint? Wie einfach war's doch in der Vergangenheit, als den Menschen vorgeschrieben wurde, was sie zu glauben und was sie zu lassen haben. Diese Maxime und Dogmen durchdrangen jeden Aspekt des Lebens und der Kultur und bestimmten Denken und Leben. Was geglaubt wurde, war für den Einzelnen von entscheidender Bedeutung für die Ewigkeit zwischen Himmel und Hölle. Seit die Aufklärung die Christenmenschen dem Selberdenken ausliefert, kann nur noch der Islam mit Zurück zum Mittelalter davor bewahren. Denn er stellt auch die Gemeinschaft über die Selbstverantwortung und garantiert Zusammenhalt, der vorgegebene Glaube ist höchste Autorität, alternativlos sind seine Gesetze und sittlichen Werte, vermittelt von den Herrschenden. Jeder kannte bzw. kennt seinen Platz im Hier und Jetzt und in aller Ewigkeit. Wissen und Bildung und damit verbunden auch Zweifel können nur schaden. Man sehe sich nur mal Parteien wie Linke und Grüne an. Wer Marx und Murks hat, braucht keine Muckis im Kopf. Sie haben ja die Wahrheit. Wer sie noch sucht, kann sich im Chaos der Möglichkeiten, wie es der Religionsphilosoph Martin Buber nannte, leicht verirren. Deshalb hat wieder die Stunde des Fundamentalismus geschlagen, in Religionen und Ideologien, wobei da kein großer Unterschied besteht. Wer Ordnung im Chaos verspricht und einfache Lösungen bietet, wird zum Götzen der Herzen. Dabei ist nach Benjamin Cardozo, einst Richter am Obersten Gerichtshof der USA, die Freiheit des Denkens unabdingbare Voraussetzung für jede Form der Freiheit. Was in Freiheit gedacht wird, ist wichtiger als alles, was Menschen unter Zwang meinen sollen, denn in einer Demokratie werden Recht und Sittlichkeit und nicht nur die Überzeugungen bestimmt, die eine MinderheIt der Mehrheit aufzwingt, sondern durch dIe Sichtweise des Einzelnen, welche kollektiv erscheint. Glaube ist meist vollkommen subjektiv, weder auf Wissen noch auf Erfahrung beruhend. So kann er fehlgeleitet und völlig irrig sein und blind vertreten werden selbst dann noch, wenn seine Irrtümer längst bewiesen sind. Es sind ja nicht nur schulschwänzende Kinder, die meinen, Klima könne geschützt und ein bevorstehender Weltuntergang vermieden werden durch blinden Glauben an Heilslehren von Religionen und Ideologien oder Selbstgestricktes, das Wissen und Fakten ignoriert. Politik und Medien sind übervoll davon. Esoterik hat den Verstand in der Politik abgelöst. Zurück zum einfachen Leben. Denken und Freiheit schaden nur. Arthur  Schopenhauer: "Wer überzeugt wird wider Willen,  bleibt bei seiner Meinung doch im Stillen".

Wer holt die Freiheit da raus, bevor sich keiner mehr an sie erinnert?

Das war der Spaichinger Umzug
Lesedauer: 1 Min
Schwäbische Tuttlingen war live.
2 Std. ·
Der Fasnets-Umzug in Spaichingen live. Der Gasthof Engel hat uns freundlicherweise das Zimmer und WLAN dafür zu Verfügung gestellt.
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(Schwäbische Zeitung. Die  Dramaturgie ist sicher noch steigerungsfähig.  Warum die vielen Pausen nicht für Werbezwecke nutzen? Lustige Einlagen zur Abwechslung der Gruppen und Traktoren könnten stimmungshebend sein und Publikum ausrasten lassen. Wo sind die Straßenverkäufer mi Snacks und Necks? Vielleicht schauen sich die Narrenoberen das Video von Kreuz und Quer Media an, wobei es nicht an ihren Augen liegt, wenn die meist unscharfen Bilder wie aus einer Zeit vor Erfindung des Films wirken. Eine bessere Kamera ließe sich eventuell durch Spenden finanzieren. Qualitätsjournalismus wird den Umzug sicher ganz toll finden, der Wahrheit verpflichtet.  Vorbei die Zeiten, da sich nach lebhaftem Depeschenaustausch der Zunftvorstand im Wohnzimmer des Redakteurs zur Krisensitzung einfand, weil im Pressebericht Zuschauer zitiert wurden, die meinten, der Zug vom Vorjahr könnte etwas schöner gewesen sein. Eherne Journalistenregel: Kirchen und Narren sind für Kritik tabu! Gemeinsam ging es dann damals harmonisch  wieder dagegen, nur ein Autohaus litt noch ein halbes  Jahr an Anzeigenentzug. Toll trieben es jetzt auch die Heuberger, wie die Spaichinger Redaktionsleiterin bezeugt mit umfangreicher Anwesenheitsliste, wobei einer nicht fehlen durfte: der Fasnetsminister. "'Bad Wehingen' lockt künftig zur Pfhuser-Heilquelle...Immer am Fasnetsfreitag trifft sich die lokale und überlokale Prominenz am 'Nabel der Welt' (Guido Wolf, der zum Justiz-, Europa- und Tourismus- auch gleich das Wellnessressort übertragen bekam...Auch Guido Wolf nahm sich Boris Johnson in seinem Gedicht – halb englisch, halb deutsch, vor..." Tusch! Narrhallamarsch!" Morgen ist auch noch ein Tag.)

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WAS WOLLTE ER DAMIT SAGEN?
Und wer einen religiösen Schluss möchte: Ein Pfarrer sagt den Kindern in der Schule: „Wir sind auf Erden, um den anderen zu helfen". Ein kleiner Junge: "Und wofür sind die anderen da?“
(Johannes Amann, Pfarrer der Seelsorgeeinheit Oberer Heuberg, Schwäbische Zeitung, "Sonntagsläuten")
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Kommentar
Wahl in Hamburg: So kann die Zivilgesellschaft auf Hass und Gewalt reagieren
Hendrik Groth
Chefredakteur
Um Hamburger Politik ging es nicht wirklich. Aber auch die Widrigkeiten der Bundespolitik gaben bei dieser Regionalwahl nicht den Ausschlag, hielten doch etwa die deutschlandweit schwächelnden Sozialdemokraten ihre zwei neuen Bundesvorsitzenden bewusst fern der Hansestadt. Bei dieser Bürgerschaftswahl berührte die Menschen etwas ganz anderes, und deshalb suchten sie in hoher Zahl die Wahllokale auf: die Morde von Hanau und das thüringische Ministerpräsidenten-Debakel...Die aufwühlende Frage stellte sich, wie es die Bundesrepublik mit dem Terror von rechts und deren geistigen Brandstiftern hält. Demokraten gleich welcher politischen Farbe hatten kurz vor der Wahl mit Verve dafür geworben, zur Abstimmung zu gehen, um über eine hohe Wahlbeteiligung die Rechten in der Bürgerschaft klein zu halten. Das scheint gelungen, auch wenn die AfD den Einzug wohl knapp geschafft hat...
(Schwäbische Zeitung. Irrtum! Will er Hanau noch immer als Rechtsterror verkaufen? Schade, ist nichts mit Qualitätsjournalismus. Warum schaut er nicht "genauer hin", der Chefredakteur, wie er's in Anzeigen verspricht? Warum nicht Fakten statt Fakes! Schreibt er schon, bevor er die Ergebnisse kennt? Nun eine abhängige Zeitung für linke Kultur und Politik? So wie die CDU war auch die Schwäbische Zeitung rechtskonservativ. Haben das Parteimitglieder und Leser noch immer nicht gemerkt?)

Luftangriff auf Pforzheim
Feuerhölle in der Goldstadt
In Großbritannien gilt der Luftangriff auf Pforzheim am 23. Februar 1945 als „erfolgreichster Angriff“ des Zweiten Weltkriegs. In der süddeutschen Stadt wütete nach der Bombardierung ein Feuersturm ungekannten Ausmaßes, dem Tausende zum Opfer fielen...Identifiziert und als verstorben registriert wurden nach jahrelangen Bemühungen bis 1954 insgesamt etwa 7.600 Menschen. 12.700 Personen blieben dauerhaft vermißt, entweder weil sie schnell in Massengräbern beigesetzt worden waren, oder eben auch weil der Feuersturm Menschen in großer Zahl fast rückstandslos verbrannte...Verluste des anfliegenden Gegners blieben wegen der fast zusammengebrochenen Luftabwehr relativ gering, ganze zehn von fast vierhundert Bombern gingen verloren. Unter ihnen befand sich allerdings der „Master Bomber“, der den Angriff geführt und mit der Markierung begonnen hatte. Ein deutsches Flugzeug vom Typ Messerschmitt 110 schoß ihn ab. Als verantwortlicher Kopf für Pforzheim und zahlreiche vorausgegangene Angriffe fand bei diesem Absturz Edwin Swales den Tod, Fliegeroffizier südafrikanischer Herkunft...In Großbritannien ließ man sich nicht lange bitten und verlieh Swales für seine Taten das Viktoria-Kreuz, die höchste für militärische Leistungen zu vergebende Auszeichnung des Empire. Der Angriff auf Pforzheim sei, so hieß es in der offiziellen Begründung, der „konzentrierteste und erfolgreichste“ des Krieges gewesen. Bis heute gibt es keine Bewegung, diese Würdigung angesichts des auch für damalige Verhältnisse eindeutig verbrecherischen Charakters des Pforzheim-Angriffs zu überdenken....
(Junge Freiheit. Nur Verlierer sind Kriegsverbrecher.)

Ist das keine Umweltsauerei? Drei Monate fällt die wichtige Fähre Kappel-Rhinau  über den Rhein wegen Wartungsarbeiten aus. Riesenumwege sind  notwendig für Beschäftigte aus Frankreich in Baden und  auch für Besucher des Europa-Parks. Außerdem ist sie die garantierte Verbindung für die Rhinauer zu ihren  Ländereien jenseits des Rheins, das einzige gemeindefreie Gebiet in Deutschland. Haben sie nicht einmal eine Ersatzfähre?

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NACHLESE
„Classic Days Berlin“ abgesagt
Wie Israelhasser ein Oldtimertreffen im Zentrum Berlins verhindern
Die Veranstalter der Classic Days sagen für dieses Jahr ihre Parade am Kurfürstendamm ab. Zum geplanten Termin findet der antisemitische Al-Quds-Marsch statt. In diesem Jahr wird es wohl keine Oldtimer-Parade auf dem Kurfürstendamm geben: Die Veranstalter haben die „Classic Days“ abgesagt, die eigentlich am 16. und 17. Mai stattfinden sollten. Der Grund: Am 16. Mai findet der antisemitische Al-Quds-Marsch auf dem Kurfürstendamm statt...Als kommerzielle Veranstaltung brauchen die Classic Days eine Genehmigung der Verkehrslenkungsbehörde. Eine Demonstration, wie in diesem Fall der Al-Quds-Marsch, muss nur bei der Versammlungsbehörde der Polizei angemeldet werden. ..Kritik kam vom Antisemitismusbeauftragten der Jüdischen Gemeinde, Sigmount Königsberg. Der Al-Quds-Marsch verstoße aufgrund seines antisemitischen Charakters gegen die Menschenwürde, er postuliere die Zerstörung Israels. „Hier hätte es eine recht einfache Möglichkeit gegeben, wenigstens den Kurfürstendamm frei von Judenhassern zu halten“, sagte er.
(Der Tagesspiegel. Oldtimer hat Berlin genug und immer mehr, selbst, Marx, Lenin, Stalin und Erich kriegen Vorfahrt. Das bessere Berlin heißt Bonn.)
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Falls es jemand interessiert, Kommunisten halt, 72,3 Prozent, ansonsten unwichtig. Was Prognosen und erste Hochrechnungen betrifft, wurde bei der AfD danebengerechnet. Absicht? (Screenshot ARD und ZDF)

PI-NEWS-Kolumne von Martin E. Renner
Vater, vergib ihnen nicht, denn sie wissen genau, was sie tun
Von MARTIN E. RENNER
Jeder politisch denkende und fühlende Mensch spürt, dass es an der Zeit ist, sich Sorgen zu machen. Sorgen um unser Land, Sorgen um die Menschen, Sorgen um unsere Demokratie. Demokratie lebt vom Streit, lebt von der politischen Debatte, lebt vom aktiven Eintreten für Werte und Ideale. So lange Menschen Individuen sind, so lange wird – gerade auch im Politischen – eine allgemein gültige, einheitliche Meinung aller Menschen Utopie bleiben. Die jeweils ganz individuelle Persönlichkeit und Sozialisation, die unterschiedlichen Erlebnisse und Erkenntnisse, die verschiedenen Fähigkeiten und Kompetenzen zeichnen den Menschen aus. Und doch muss die Bereitschaft vorhanden sein, sich auf grundlegende Übereinkünfte – auch Werte – zu einigen und sich festzulegen, wie in einer Gesellschaft, in einer Kultur, in einer Nation friedlich miteinander zu leben ist.
Das Wesen der Demokratie ist der Dissens – nicht der Konsens
Die eigentliche „Kunst“ besteht demnach in gesittetem Streit, in argumentativem Diskurs, in Meinung und Gegenmeinung. Hier ist die Würde des Menschen, abgeleitet aus der Gottesebenbildlichkeit des Menschen, oberstes Prinzip. Die bedingungslose Anerkennung des Gegenübers als Mensch mit der ihm zustehenden eigenen Meinung. Die unbedingte Grundannahme, auch bei absolut konträrer Argumentation vom guten Willen des Anderen auszugehen.Schon diese allgemeinen ethischen Grundsätze scheinen in unserem Land an Verbindlichkeit zu verlieren. Es ist beschämend, empörend und verletzend, angesichts der jüngsten, entsetzlichen Bluttat von Hanau aus der einzig angemessenen Reaktion gerissen zu werden: Der Trauer, dem Entsetzen und dem Gedenken an die brutal aus dem Leben gerissenen Opfer. Dem tiefen Mitgefühl gegenüber den Angehörigen, deren Schmerz man weder nachfühlen, noch von ihnen nehmen, noch gutmachen kann.Menschen wurden brutal ermordet – Nationalität, Hautfarbe, irgendwelche anderen Charakteristika spielen an dieser Stelle keine Rolle. Es gibt keine Entschuldigung für eine derart menschenverachtende Bluttat.
Der politische Wettbewerb instrumentalisiert das Grauen und die Trauer
Es ist schlimm, dass man sich noch während des eigenen Entsetzens über eine solche Tat in unhaltbaren Unterstellungen von Medien und politischem „Wettbewerb“ schon direkt als Täter wiederfindet. Und genau das spricht Bände über den Zustand unserer demokratischen Debatten- und Streitkultur.Der Respekt vor Opfern und Angehörigen der Hanauer Gräueltat verbietet es zu diesem Zeitpunkt, die Ereignisse, diese rein politisch-motivierte Choreographie von Regierung und Parteien detailliert zu besprechen. Die unsägliche, ja beschämende Instrumentalisierung, die hier stattgefunden hat, wird allerdings noch aufzuarbeiten und öffentlich zu bewerten sein.Ohne also an dieser Stelle oder zu diesem Zeitpunkt auf nähere Details einzugehen, steht doch eines fest: Hier wurden eindeutig Grenzen überschritten. Binnen weniger Stunden wurde aus einem psychisch offenbar schwer beeinträchtigten Täter quasi ein rechtsextrem motivierter Auftragskiller gemacht. Und nicht nur die Alternative für Deutschland mindestens mittelbar als „Auftraggeber“ diffamiert, stigmatisiert und angeklagt. Und darüber hinaus jeder der etwa sechs Millionen Wähler der Alternative für Deutschland, also jeder kritische Bürger zum Mittäter, zum Mit-Mörder erklärt. Nach der perfiden Unlogik des polit-medialen Komplexes: „Bist Du kein Anhänger unserer „Vereinigten-Linken-Union“ und unseren politischen Positionen, dann hast Du mitgemordet, mitgetötet, mitgeschändet.“
„Heureka, ich habe die wirklich und einzig Schuldigen gefunden“
Noch bevor die Opfer angemessen und in Würde bestattet sind, noch bevor die Angehörigen nach dem ersten Schock zur Trauer und zur Bewältigung ihres Schmerzes kommen, und noch bevor detaillierte Erkenntnisse oder gar Ergebnisse der ermittelnden Behörden vorliegen: Der „geistige Anstifter“, der „Wegbereiter“, der, der das entsprechende „Klima“ für solche unfassbaren Taten bereite, steht bereits fest. Es ist der politische Gegner. „Heureka, ich habe die wirklich und einzig Schuldigen gefunden.“Die Spitzen aller anderen Parteien, nahezu sämtliche Mainstreammedien, die gesamte Presse fabuliert in unzähligen Beiträgen und Sondersendungen von rechtsextremen, national und international organisierten Netzwerken. Von der Werkzeugfunktion des Internets als Hort und Mittel von Rechtsterrorismus, von einer dringend notwendigen Verschärfung des Kampfes gegen rechts. Und von der AfD als „parlamentarischem Arm“ des Satans höchstpersönlich. Man dachte nach den Ereignissen rund um die Thüringer Ministerpräsidentenwahl, dass Hass und Hetze gegen die Alternative für Deutschland nicht mehr zu steigern sei. Doch man hat sich getäuscht. Der Hass, die Hetze, die in die Welt gesetzten „fake-news“ des Establishments, des polit-medialen Komplexes in Verbindung mit den sogenannten zivilgesellschaftlichen Organisationen haben sich um ein Vielfaches potenziert.
Sie schüren Angst, sie säen Hass, sie spalten die Gesellschaft
Hochrangige Vertreter aller anderen Parteien, von Medien und Presse betreiben ungeniert, hemmungslos und moralgesättigt, was sie zu bekämpfen vorgeben: Sie schüren Angst, sie säen Hass, sie spalten die Gesellschaft. Sie sprechen AfD-Mitgliedern und AfD-Wählern mit einer unsäglichen Wortwahl die Beteiligung am politischen Diskurs, ja sogar das Menschsein ab. Die maximale Ausgrenzung von Deutschlands größter Oppositionspartei, aber auch des sich nicht dem linken Zeitgeist allzu eilfertig unterwerfenden Bürgers wird zur Staatsräson erhoben.
Und es geht noch weiter. Nicht nur, dass man der AfD durch diese unsägliche Strategie die Teilnahme am politischen Diskurs schlichtweg verweigert. Nein, man trägt den Diskurs, der zwingend parlamentarisch geführt werden muss völlig undifferenziert mit Hass und Häme in die Gesellschaft. Und betont und unterstreicht nebenbei und zum eigentlichen Zweck die vollkommene Einigkeit aller Parteien.Womit sich der Kreis schließt: Vollkommene Einigkeit ohne argumentative Auseinandersetzung ist eher das Merkmal von totalitären, mindestens jedoch von autoritären Regimes. Die unzulässige Verallgemeinerung, die Stigmatisierung jedes Andersdenkenden, die pauschale Entmenschlichung – dies alles sind totalitäre Merkmale. In der Demokratie zählt die argumentative Auseinandersetzung – an deren Ende ein Mehrheitsentscheid steht. Wer diesen Entscheid nicht zulässt, wer die Meinungsbildung schon durch Ausgrenzung unmöglich macht, wer ohne Debatte verurteilt, wer die Opposition diffamiert und kriminalisiert, der will und kann kein Demokrat sein.Schon fast ein wenig lustig, aber dennoch bezeichnend wirkt hier die Einlassung eines SPD-Politikers in Hamburg, der vorgestern öffentlich erklärte, dass „wirkliche und wahre Demokratie nur mit linkem und sozialistischem Denken möglich und realisierbar sei“.
…denn die wissen genau, was sie tun
Wer sechs Millionen Wählern und Bürgern pauschal die Menschenwürde abspricht und sie zu Mittätern stigmatisiert, der darf sich nicht Demokrat nennen. Auch die besondere emotionale Gemütslage angesichts dieser Gräueltat darf hier bestenfalls als Entschuldigung für den Bürger, erst recht für die unmittelbar Betroffenen – keinesfalls aber für einen Amts- oder Mandatsträger akzeptiert werden. Denn die wissen sehr genau, was sie tun.Dies alles nach dem eklatanten Ansehensverlust der Kartellparteien nach Thüringen, dies alles unmittelbar vor der Wahl in Hamburg – jeder mag selbst erkennen, was hier gespielt wird. Man spricht von „Brandmauern“ gegen die AfD – und meint in Wirklichkeit Brandmauern hochzuziehen gegen jegliche Kritik.
in weiterer Punkt sei an dieser Stelle hinzugefügt
Angesichts der beschriebenen Umstände bedarf es einer umfassenden, überfälligen Debatte auch innerhalb der Alternative für Deutschland. Wir stehen in der Pflicht, unsere Mitglieder und auch unsere Wähler zu schützen. Der gesellschaftliche Druck, den diese regelrecht marxistisch zu nennende „Zersetzungsstrategie“ gegenüber unseren Mitgliedern und Unterstützern auslöst, bedarf einer einheitlichen und abgestimmten Antwort. Einer konzertierten und Punkt für Punkt abzuarbeitenden Strategie der Gegenwehr.Wir stehen in der Pflicht und in der Verantwortung, besonnen, aber unmissverständlich zu reagieren – für unsere Mitglieder, für unsere Wähler, für unser Land.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Lange haben wir den „Heiko“ nicht mehr verliehen. Nicht, weil es zu wenige Kandidaten gegeben hätte, eher zu viele! Aber wir wollen ja nicht, dass unser Denunziationspreis so inflationär verliehen wird wie das Bundesverdienstkreuz. Aber an Thomas Jakob Augstein können wir nicht vorbeigehen. Augstein setzte nach den Morden von Hanau folgenden Hass-Tweet ab: „Die Wegbereiter der Gewalt haben Namen und Adresse: Sarrazin, Broder, Tichy, und andere, die die Verrohung des Diskurses vorangetrieben haben. Zuerst kommen die Worte, dann die Taten. Das ist bei den Rechtsterroristen so, wie bei den Islamisten.“ Bei allem Verständnis für seine Lage – alternative Medienportale setzten seinem Geschäftsmodell, im Dienste von Merkel-Rot-Grün Dreck auf Andersdenkende zu schleudern, arg zu – aber beim Aufruf zur Gewalt hört der Spaß auf.
(Stephan Paetow, Tichys Einblick)
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Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 8 – Das Schmierentheater von Thüringen
Von Stephan Paetow
In Hamburg zeigt die SPD ihr Herz für Banken, Greta trommelt für die Grünen. Und vielleicht freut sich Bodo doch zu früh? Spezialdemokraten, Grüne und Kommunisten können nun endlich auch die Thüringer CDU herzlich begrüßen hinter ihrem antifaschistischen Schutzwall. Im Pakt der Wölfe, den man zur Beruhigung von CDUlern mit Langzeitgedächtnis „Stabilitätspakt“ taufte, dürfen die Schafe nun „konstruktive Opposition“ betreiben und sich in „projektorientierter Zusammenarbeit“ üben. Katja Kipping lobte die Unionsfreunde – Kaderwelsch für CDU-Mitglieder in der DDR – für den „antifaschistischen Konsens“, den man gefunden habe. Demzufolge wird der Genosse Bodo Ramelow sofort zum Ministerpräsidenten gewählt und die Volksfront-Regierung veranstaltet vielleicht schon im nächsten Jahr Neuwahlen (aber nur, wenn die Umfragewerte stimmen)....
(Tichys Einblick. Gehört das nicht verboten? Wer haftet für Merkels Kinder?)

9/11 markiert den Beginn einer bis heute anhaltenden Terrorserie
Kollektivschuld? Könnt ihr haben!
Von ARENT
Linke wollen für IS-Anschläge nicht verantwortlich gemacht werden. Begehen aber Amerikaner, Israelis oder Deutsche Anschläge, sind sie in kürzester Zeit dabei, pauschal ganze Staaten und ethnische Gruppen zur Gefahr zu erklären – oder bekämpfen aktiv die Demokratie. Beispiel Bataclan: Von linker Seite wurden die Worte Rassismus und Kriegsverbrechen angestrengt und mit hohem Aufwand vermieden. Dabei lassen sich die einschlägigen Videos und Propagandabroschüren leicht im Internet finden. Stattdessen mutierten die angeblichen „Antirassisten“ über Nacht zu Verharmlosern: Man solle nicht „instrumentalisieren“. Schon gar nicht trügen Linke oder Angela Merkel eine Mitschuld, denn die hätten so etwas ja nicht „ahnen“ können.Aber wehe, ein Amerikaner oder Deutscher begeht einen Anschlag: Da werden die Verharmloser auf einmal wieder zu „Antirassisten“. Wohl gemerkt erst nach eingehender Prüfung, ob der Täter auch die passende Hautfarbe bzw. Nationalität hat.Und dann wird in Windeseile ein kollektiver Vorwurf konstruiert. Hanau war ja „irgendwie“ auch die Schuld von Orban, Trump und AfD, oder? Denn die sind ja für Grenzen, Polizei und Armee, also quasi schon von Staats wegen „fremdenfeindlich“. Überhaupt sind die Amerikaner der Gottseibeiuns, denn sie wählen ja Trump, sind also in den Augen Linker viel rassistischer als der IS je sein könnte. Und die Israelis wählen eine Apartheitsregierung, sind also klar gefährlicher als die Hamas. Und deutsche Omas waren sowieso schon immer hochgefährlich, wie der WDR messerscharf erkannt hat. Dass diese Argumentationswege abwegig, im Grunde sogar ethnische Vorurteile in Reinform sind – geschenkt. Das wissen die Vertreter deutscher Politik und Medien ganz genau, sie hoffen nur, dass es niemand merkt. Und dieses Spiel kann man natürlich auch zu zweit spielen. Wenn Linke für Anschläge von Amerikanern, Neuseeländern oder Deutschen pauschal alle Konservativen auf der gesamten Welt verantwortlich machen, dann müssen sie sich auch den Vorwurf gefallen lassen, kollektiv für IS-Anschläge verantwortlich zu sein. Dann ist eben jeder Veganer, der die Grünen wegen Tierschutz wählt, für die Toten vom Breitscheidplatz verantwortlich. Und jeder Linke, der die Marktwirtschaft kritisiert, ist an Bataclan schuld. Und jeder Sozi, der einen Mindestlohn will, hat Rotherham verursacht. Denn immerhin sind sie ja für offene Grenzen, gegen Polizei und Militär. Sie haben den IS nach Europa geholt, sind also persönlich für die Anschläge verantwortlich. Wenn man die Rechnung mit der Kollektivschuld erst mal aufmacht, dann sind am Ende Orban, Trump und AfD die antirassistische Brandmauer und die Linken die fiesen Freunde des IS.
(pi-news.net)

Henryk M. Broder
Zu früh gefreut, hat schon manchen gereut
Frau Roth schwebt auf Wolke sieben, nachdem sie in einem Verfügungsverfahren die erste Runde gewonnen hat. Das entspricht ihrem „Geschäftsmodell“ aus Arroganz und Besserwisserei. Damit hat sie es weit gebracht. Eine echte Karrierefrau, die entsprechend dem Peter-Prinzip an der Stelle ihrer optimalen Inkompetenz angekommen ist...Vorgestern brachte MEEDIA eine längere Meldung über einen Streit um Meinungsfreiheit zwischen Roland Tichy und Claudia Roth. Illustriert war die Geschichte mit einem Foto der grünen Vizepräsidentin des Bundestages, das entweder 30 Jahre alt ist oder von einem halben Dutzend Photoshop-Experten bearbeitet wurde. Darunter stand der Satz: Roland Tichy scheitert mit Klage gegen Claudia Roth. Das mag Frau Roth so empfunden haben, aber wie so vieles, was Frau Roth empfindet, entspricht es nicht ganz den Tatsachen. Tichy hat die erste Runde in einem Verfahren verloren, das sich noch eine Weile hinziehen wird. Man könnte auch sagen: Frau Roth hat in der ersten Runde die Nase vorne gehabt. Zur Info: Vor dem LG Stuttgart ging es um eine Einstweilige Verfügung, die Tichy gegen Roth beantragt hatte, nachdem sie in einem Interview mit der Augsburger Allgemeinen u.a. behauptet hatte, man müsse die Stichwortgeber benennen, all diese neurechten Plattformen, deren Geschäftsmodell auf Hetze und Falschbehauptungen beruht – von Roland Tichy über Henryk M. Broder bis hin zu eindeutig rechtsradikalen Blogs. ..
(achgut.com. Ist der Bundestag nicht dass Gipfeltreffen von Inkompetenz? Wer erwartet  Recht in einem "Unrechtsstaat?)

Dirk Maxeiner
Der Sonntagsfahrer: Als die Farbe Blau verboten wurde
Eine ferne Regenbogen-Republik auf dem Kontinent Utopia entwickelte eine neue Farbenlehre. Das Credo hieß: Bunt kann man nur ohne Blau sein. Blau ist des Teufels, ganze Bevölkerungsschichten könnten blau kontaminiert werden. Das beste wäre, Blau aus der Farbskala zu verbannen. Die rettende Idee kam aus dem All..Als erster Schritt wurde ein geometrisches Gebilde namens „Prisma“ verboten. Denn im weißen Licht – welches die Sonne zur Erde sendet – befinden sich alle Farben. Darunter sowohl die Farben, die wir aus dem Alltag kennen, als auch für das menschliche Auge nicht sichtbare Bereiche. Das „Prisma“ zerlegt weißes Licht in seine Einzelteile und heraus kommt das Farbspektrum. Die Antwort war also ganz einfach: Kein Prisma mehr, kein Farbspektrum mehr, kein Blau mehr. Ein bisschen musste dann noch daran gearbeitet werden, den Regenbogen ohne Blau hinzukriegen. Da es nicht gelang, entschied man sich für die Pflicht zum weggucken..
(achgut.com. Nun müssen nur noch die Regenbogenflaggen durch Antifarot ersetzt werden.)

Chaim Noll
Variationen des Wahnsinns
Heute gibt es zwei Arten von Wahnsinn: den anerkannten, der dazu dient, eine Untat zu entschuldigen, und den, der ignoriert wird, damit der Psychopath als Gesinnungstäter dargestellt und die Hetzjagd auf Hintermänner, Verroher des Diskurses und alle „Rechten“ eröffnet werden kann.
(achgut.com. Wahn mit Sinn.)

Volkserzieher statt Volksvertreter
Wie Politiker zu Vormunden wurden
Von Boris Reitschuster
Früher hörten Politiker auf die Stimmen der Bürger, heute wollen Politikern den Bürgern vorschreiben, wie sie sich im Alltag zu verhalten haben. Aktuell gibt die SPD-Chefin Verhaltensregeln aus.
(Tichys Einblick. Da ist was schiefgelaufen in einem Land der nicht ganz Dichten und Nichtdenker.)

Es werde Licht!

Hanau und die Islam-Verbände
Pietätlose Instrumentalisierung
Nach der Bluttat von Hanau, bei der ein psychisch kranker Täter neun Menschen in Shisha Bars erschoß, versuchen Islamverbände den Fall für sich zu nutzen. Sie fordern besonderen Schutz für Moscheen. Doch was hat eine Shisha Bar mit dem Islam zu tun? Ein Kommentar von Laila Mirzo.
Unter den „Anklägern“ der ersten Reihe stach abermals Aiman Mazyek, der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime (ZDM), hervor. ...kritisierte Mazyek die fehlende Anerkennung der „Muslimfeindlichkeit“. Schließlich hätte Hanau „Vorboten“ gehabt. Damit meinte er die Anschläge von Solingen und Mölln, die 1992/93 passierten. ..Rückendeckung bekommen die Islam-Verbände vom Bundesinnenminister. Horst Seehofer (CSU) bestätigte die „sehr hohe“ Bedrohung durch den Rechtsextremismus und kündigte an, daß besonders Moscheen besser geschützt werden sollen...auf der anderen Seite haben wir in Deutschland eine angespannte Bedrohungslage durch Islamterror. ...Nun fordern Politiker und Islam-Verbände einen besonderen Schutz für Moscheen. Ich frage mich aber, wer schützt uns vor den Predigten in den Moscheen, die zu Gewalt gegen Nichtmuslime aufrufen?
(Junge Freiheit.Die üblichen Verdächtigen von  Mohammeds Vereinsmeiern schreien immer am lautesten. Warum sind sie hier? Weil sie vor Ihresgleichen "flüchten". Warum erklärt Drehhofer seine Politik nicht den Kernlanden des Islam? Wer schützt Deutschland vor Koran und Scharia? Wo sind die Demos der Moslems gegen islamischen Terror?)

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Hat die AfD in Hanau mitgeschossen? Die deutsche Politik sucht nach Erklärungen für den Anschlag
Nach dem Attentat eines rassistisch motivierten Wirrkopfs werden Vorwürfe laut, die AfD habe den Boden für die Bluttat bereitet. Dabei scheinen Überlegungen der politischen Opportunität wichtiger zu sein als eine seriöse Analyse des Geschehens... Irritierend ist allerdings, mit welcher Eile und Selbstverständlichkeit einige Politiker und Kommentatoren nun eine Verbindung zwischen der Partei und den Ereignissen in Hanau herstellen. ... Dass sich rechtsextreme Straftäter von der AfD ermutigt fühlen, ist möglich. Nur gibt es im konkreten Fall keinen Hinweis, der dafür spricht. Soweit bekannt, hat sich der Täter auf keinen Politiker berufen.
(Neue Zürcher Zeitung. Politik und Medien in Deutschland haben sich von Demokratie mund Rechtsstaat verabschiedet und propagieren linksgrüne Gesinnung mit diktatorischen Ansprüchen.)
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Alle reden vom Wetter. Sie nicht. Ein total weibisches Land, das sich nur noch in die Hose macht.

Wegen Sturmwarnung: Karnevalszüge in Köln und Düsseldorf abgesagt
Karneval 2020 im News-Ticker: Wieder einmal müssen Karnevalisten deutschlandweit um ihre Züge bangen: Nicht überall spielt das Wetter mit, erste Umzüge wurden schon abgesagt.
(focus.de. Ein Land vom Winde verweht. Mehr Angst war noch nie, seit der Sozialismus auch das Wetter dirigiert.)

Leiter des Dortmunder Stadtgymnasiums außer Rand und Band
Gehirnwäsche an „Schulen ohne Rassismus“: AfD hat mitgeschossen!
Der politisch korrekte Missbrauch von Hanau hat nun auch deutsche Klassenzimmer erreicht, bietet die Schandtat des psychisch kranken Einzeltäters doch unwiderstehliche Steilvorlagen für Profilierungen als „Schule ohne Rassismus“. Ein berüchtigter Schulleiter missbraucht die Schul-Homepage sogar für eine politische Kolumne mit der Behauptung, dass die AfD in Hanau – so wörtlich – „mitgeschossen“ habe. Doch mehr zu diesem Extremfall weiter unten. Zunächst ein Beispiel für häufig anzutreffendes manipulatives „Framing“, wie man es etwa auf der Homepage einer Gesamtschule im Main-Kinzig-Kreis liest: „Die Heinrich-Böll-Schule trauert um die Opfer des rechten Terrors in Hanau.“ Differenzierungen zwischen „rechts“ und „rechtsextrem“ scheint man von heutigen Schülern eh nicht mehr erwarten zu wollen. Ebenso politisch ungewünscht ist schulische Trauer um Opfer „psychich kranker“ Täter und damit Bewusstmachungen für Prävention hinsichtlich solcher Krankheitsbilder. An einem Gymnasium im westfälischen Dülmen werden die psychischen Hintergründe sogar nicht nur fahrlässig, sondern bewusst rationalisierend unter den Tisch gekehrt: „So könnte man ja jeden Terroranschlag rechtfertigen“, heißt es aus dieser Schule in einem Bericht der lokalen Tagespresse. Allerdings heißt es aus dieser Schule auch: „Man darf Menschen nicht wegen ihrer Herkunft, wegen ihres Aussehens oder ihrer Religion ausgrenzen und diskrininieren.“ Wegen psychischer Erkrankungen also schon? Weiter lesen wir in dem Artikel über dieses Clemens-Bretano-Gymnasium: *** Zuvor hatten Schulleitung und Schülervertretung dazu aufgerufen, in den Klassen und Kursen über die Geschehnisse ins Gespräch zu kommen. Einige Kinder und Jugendliche kamen dem Angebot nach und besprachen mit ihren Lehrkräften und Mitschülern, was passiert war, was Rassismus überhaupt ist und was jeder einzelne dagegen tun kann. Trotz des sehr traurigen Anlasses freuten sich die Lehrkräfte, die SV-Vertreter und die Schulleitung über die hohe Bereitschaft der Schüler, Teil des Bekenntnisses gegen Hass und Rassismus zu sein.*** Den Vogel abzuschießen schafft einmal mehr Bernhard Koolen, der unter PI-NEWS-Lesern berühmt-berüchtigte Schulleiter des Dortmunder Stadtgymnasiums („Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“). Auf der offiziellen Schul-Homepage platziert er unter Missachtung jeglicher Neutralitätspflicht und unter ausdrücklicher Nennung seiner Amtsbezeichnung „Schulleiter“ neben seinem Klarnamen einen politischen Hetzkommentar gegen die AfD. Titel: „Der Feind steht rechts!“ Hier Auszüge aus Koolens Agitationsschrift: *** Es muss auch klar sein, dass dieser Mörder kein Einzeltäter war, wie man uns gerne einreden möchte. Dieser Mann wurde getragen von einer hasserfüllten, geradezu mörderischen Grundstimmung. Sie wird befeuert von Kräften, die im Deutschen Bundestag, in den Landtagen und im Dortmunder Stadtrat sitzen. Sie tummeln sich in sozialen Medien, bezeichnen sich als „rechts“, als „national“, behaupten „das Abendland“ zu verteidigen und wollen ein anderes Deutschland. Immer deutlicher wird, worin diese „Alternative“ besteht. Eine „Festung Europa“ mit Schießbefehl gegen Flüchtlinge, zurück zu deutschnationalem Größenwahn, zügellose Hetze gegen Migrantinnen und Migranten, ungehemmter Hass gegen Andersgläubige und Andersdenkende, der – das zeigen die Anschläge von Kassel, Halle und Hanau – auch vor Mord nicht zurückschreckt. Diese Kräfte haben mitgeschossen! Es sind die Feinde von Demokratie, Menschenwürde und Humanität!*** Koolens Erwähnung der Dortmunder AfD-Ratsfraktion dürfte seinem Frust über den schulamtlich bestätigten Anmeldeschwund geschuldet zu sein, zu dem die örtliche AfD dank islamkritischer Aufklärungsarbeit unter Dortmunder Eltern maßgeblich begetragen haben dürfte. Die AfD also hat in Hanau „mitgeschossen“, Herr Koolen? Sofern dieser Schulleiter nicht seinerseits nur einen „psychisch frustierten Einzeltäter“ darstellt, ist dieser Amtsmissbrauch ein Gipfel der bundesweit feststellbaren Instrumentalisierung Hanaus in „Schulen ohne Rassismus“. Als der Düsseldorfer OB zum Demonstrieren gegen Pegida aufgerufen hatte, wurde er 2015 von Verwaltungsgerichten gerügt und für die Zukunft zurückgepfiffen. Höchste Zeit, dass Verwaltungsgerichte auch Schulleiter zur Einhaltung ihrer Neutralitätspflicht zwingen.
(pi-news.net)

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