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Gelesen

Die Gonzo-Faust symbolisiert die  neue Qualität des Journalismus, manche nennen es "Qualitätsjournalismus", eine zur Faust geballte Hand mit zwei Daumen, die einen Kaktus halten. Objektivität ist kein Kennzeichen des Gonzo-Journalismus. Er ist radikal subjektiv, mit starken Emotionen und absichtlichen Übertreibungen. Die Grenze zwischen realen und fiktiven Erlebnissen kann dabei verschwimmen. Sarkasmus, Schimpfwörter, Polemik, Humor und Zitate werden als Stilelemente verwendet. Nach journalistischen Kriterien handelt es sich beim Gonzo-Journalismus nicht um Journalismus, sondern um Literatur. Genauer: Trivialliteratur. Das können im Lokaljournalismus schon mal 100 Prozent Bockmist sein.

(tutut) - Wann gibt's mal wieder Journalismus? Nur in  Redaktionsanzeigen von  Lokalzeitungen? Ansonsten macht Gonzo, was er für Journalismus hält, wonach Muslime ann eine Rasse sind? Geht's noch?!  "Tausende Menschen haben am Sonntag in Hanau der Opfer des mutmaßlich rassistischen Anschlags gedacht. Wichtig sei, Flagge zu zeigen. Gegen Terror, Fremdenfeindlichkeit und antimuslimischen Rassismus, sagte ein Organisator". In Diktaturen bleibt die Wahrheit zuerst auf der Strecke. Ist Deutschland eine Diktatur, bloß soll das niemand wissen,obwohl es immer mehr merken? Jubel, Trubel, Heiterkeit! Was ganz Müdes liest sich dann in schlechtem Deutsch so: "Umzug in Spaichingen - In dichten Trauben sind die Zuschauer am Fasnetssonntag entlang der Spaichinger Hauptstraße gestanden: Über 50 Zünfte, Gruppen, Vereine, Guggenmusiken und Musikkapellen boten zweieinhalb Stunden lang fröhlich-bunte Fasnet . Ein Großteil davon bestritten die Deichelmauszunft und die Spaichinger Vereine". Oha! "Zweieinhalb Stunden Spaß". Wo lässt eine Redaktionsleiterin lachen? Früher gab's 'ne Fasnet. Ist's nicht lustiger, wenn ein Chefredakteur selbst dichtet? "Starke Zivilgesellschaft". Narri! Narro! Leider nicht zum Lachen.  Was will er denn damit sagen?  Der auch in Hamburg gewählte galoppiernde Kommunismus ist das Gegenteil von Zivilgesellschaft.  Politikwissenschaftler beschreiben die Zivilgesellschaft als Komponente, die neben dem Staat und den Kräften des Marktes notwendig ist, um eine ideale pluralistische Gesellschaft von engagierten Bürgern zu schaffen.  Diese Gesellschaft wird aber gerade abgeschafft.  Zum Beispiel so: "Wähler strafen CDU". Wofür? Die haben gar nicht regiert in Hamburg. Brauchen Leute, die behaupten, sie sähen "genauer hin", eine Brille? Oder alles nur noch Gonzo? Zeitung als Glaubensartikel. Ihre Wahrheit befreit vom Denken. Besonderes Kennzeichen des Gonzo-Journalismus: Objektivität ist nicht sein kein Kennzeichen. Wikipedia: "Stattdessen stellt der Gonzo-Journalist sein eigenes Erleben in den Vordergrund. Er schreibt radikal subjektiv, mit starken Emotionen und absichtlichen Übertreibungen. Die Grenze zwischen realen und fiktiven Erlebnissen kann dabei verschwimmen. Sarkasmus, Schimpfwörter, Polemik, Humor und Zitate werden als Stilelemente verwendet. Nach journalistischen Kriterien handelt es sich beim Gonzo-Journalismus nicht um Journalismus, sondern um Literatur". Die Gonzo-Faust, eine zur Faust geballte Hand mit zwei Daumen die einen Peyote-Kaktus halten, wurde zu einem Symbol des Gonzo-Journalismus. Das Adjektiv gonzo steht  als englischer Slang-Ausdruck für „außergewöhnlich“, „exzentrisch“ bzw. „verrückt“ – und mit Bezug zum Journalismus etwa für „deutlich von den Gefühlen des Verfassers geprägt“, „angefüllt mit bizarren oder subjektiven Vorstellungen, Kommentaren und dergleichen“. Andere nennen das "Qualitätsjournalismus". Reine Glaubenssache, was auch immer Reklame behauptet.

FDP zum Letzten.

Spektakel in Wurmlingen:
Kärrelerennen der Narrenzunft mit Justizminister Guido Wolf
(Schwäbische Zeitung. Der Wolf in Not, der Wolf in Not. Haben er und Narrenzünfte sowas nötig? So langsam muss man mit ihm Mitleid kriegen.)

Nach Hanau: Polizei kündigt erhöhte Sicherheitsmaßnahmen an
Der schreckliche Anschlag in Hanau hat Auswirkungen in der Region: Nach Ravensburg kündigt jetzt auch die Polizei Konstanz und Ulm höhere Schutzmaßnahmen für bestimmte Einrichtungen an.
(Schwäbische Zeitung. Kennen sie auch Menschen im psychischen Ausnahmezustand und erwarten sowas?)

Biberach
„Menschenverachtende“ Fasnetsrede:
Landrat sagt Teilnahme an Froschkuttelnessen ab
Der Landrat des Landkreises Biberach, Heiko Schmid, wird nicht am Froschkuttelnessen am Dienstag in Riedlingen teilnehmen. Das teilte Schmid dem Vorsitzenden der Narrenzunft Gole in Riedlingen, Thomas Maichel, schriftlich mit. In dem Brief, der dieser Zeitung vorliegt, begründet der Landrat seine Absage an dem traditionellen Fasnetsbrauch mit einer Aussage des Büttenredners Wolfgang Böck beim Riedlinger Narrenball. Bei dieser Veranstaltung habe Böck Bezug nehmend auf den Verkauf des Riedlinger Krankenhauses gesagt: „Oh wie herrlich ist die Fasnet, oh wie schön ist die Welt. Wir verkaufen unseren Landrat und versaufen dann sein Geld.“ ...Der Landrat teilte mit, seit Monaten werde darüber diskutiert, wie mit öffentlichen Amts- und Mandatsträgern umgegangen werde, „wie sie angefeindet werden, wie die Wortwahl immer schärfer wird, wie der Respekt in unserer Gesellschaft immer mehr nachlässt bis hin zu massiven Anfeindungen und Rassismus. Ich nenne nur Halle, den Mord an Regierungspräsident Walter Lübcke, Hanau und gestern die Anfeindungen gegen Dietmar Hopp im Mönchengladbacher Stadion“...
(Schwäbische Zeitung. Im Forum kriegt der Landrat mit wenigen Ausnahmen nur heftig Kontra. Dabei nimmt einer auch Bezug auf das Spaichinger Krankenhaus. Hier zwei Leserkommentare: "Ja Herr Landrat es gibt keine Schuldigen es sind immer die anderen. Sie sind an der Spitze des Kreistags, und wie jeder weiß nicht stimmberechtigt in diesem Gremium. Aber wenn der Kreistag und der Landrat die Schließung oder Verkauf eines Krankenhauses unterstützen, ist das nicht nur traurig, sondern ein Skandal. Auch im Kreis Tuttlingen wurde mit überwältigender Mehrheit des Kreistages die "Schließung des Spaichinger Krankenhauses", im Oktober 2019 gegen die Mehrheit der Bevölkerung beschlossen und in aller Eile umgesetzt. Ja, wer gegen das Gemeinwohl der Bevölkeung handelt,muß sich nicht wundern, daß das "Volk" kein Vertrauen mehr hat in die politisch Handelnden. Suchen Sie mal die Ursache in den vielen assozialen Entscheidungen". Ein Zweiter: "Ich bin KEIN Faschings-Anhänger, aber hier meine ich: wenn der Landrat ein derart dünnes Fell hat und auf eine Büttenrede so nervenflatternd reagiert, dann bleibt nur eines zu sagen: treten Sie zurück!! Herr Schmid, wenn Sie eine solche Büttenrede mit "Rassismus", "massiven Anfeindungen", Halle, Hanau, und Mord in eine Reihe stellen, dann sind Sie auf dem Sprung, die Meinungsfreiheit zu verbieten. Sie lassen durchblicken, wo der Zug anscheinend wirklich hinfahren soll...")

Islamkritikerin Seyran Ates spricht unter Polizeischutz in Lörrach
Am Tor kontrollieren Beamte des Bundeskriminalamtes gründlich die Taschen. Ates hat ständig Polizeischutz, denn ihre Positionen polarisieren. Jetzt hat sie in Lörrach gesprochen.Seyran Ates, die an diesem Abend im Werkraum Schöpflin zu Gast ist, hat ständig Polizeischutz, ihre Positionen provozieren Islamisten so sehr, dass Ates als junge Frau nur knapp ein Attentat überlebte. Zugleich ist sie so prominent, dass nicht alle, die sie am Freitag im Rahmen der Reihe "Ein Hauch, ein Husch, ein Augenblick" erleben wollten, noch Einlass fanden.
(Badische Zeitung. Deutschland war einmal. Eine Schande! Ist es eigentlich so schwer, Koran und Scharia zur Kenntnis zu nehmen und mit Vorgaben des Grundgesetzes zu vergleichen?)

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NACHLESE
WAHLBLAMAGE IN HAMBURG
Vorbote einer düsteren Zukunft für die CDU
In der CDU herrschen nach dem Hamburg-Debakel endgültig Chaos und Ratlosigkeit. Die Angst, auch bundesweit den Status Volkspartei zu verlieren, treibt die Christdemokraten um. Die Führungsfrage stellt sich mit neuer Dringlichkeit — Antworten hat die Partei nicht.
(welt.de. Bald hat es Merkel geschafft, sie kann triumphieren. Deutschland abgeschafft, Volk abgeschafft, CDU abgeschafft. Sieg des Sozialsmus, wie sie es als Kommunistin gelernt hat. Den Klassenfeind durch sich selbst beseitigen.)
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Orientalische Konkurrenzpartei wird kommen
Der geborgte Glanz der Grünen
Von M. SATTLER
In den stark umgevolkten Großstädten wie in Hamburg sind die Grünen auch die erste Wahl für eingebürgerte Türken und Araber – einschließlich faschistoider türkischer Rechtsextremer und islamischer Extremisten. Diese orientalischen Grün-Wähler wählen die Grünen allerdings nur vorübergehend als Ersatzpartei bis zur Gründung ihrer eigenen Parteien. Was aber bleibt von den Grünen, wenn sie eines Tages einen erheblichen Teil ihrer Wähler an eine orientalische Konkurrenzpartei verlieren? In der Berichterstattung über die Wahlerfolge der Grünen wird in der Regel der Eindruck erweckt, den Wählern dieser Partei gehe es um Klimaschutz, Frauenrechte, Staatsdirigismus und das glückselige Miteinander im vermeintlichen Traumparadies der Bunten Republik. Das mag für einen gewissen Teil ihrer Wähler, nämlich die indigenen deutschen Wähler, durchaus zutreffen.In der Berichterstattung nicht erwähnt wird allerdings ein völlig anders denkender, aber zunehmend bedeutender Teil der grünen Wählerschicht: Für die eingebürgerten Orientalen in Deutschland sind die Grünen – neben der SPD – ebenfalls die erste Wahl. Diese Wählergruppe allerdings interessiert sich nur in sehr geringem Maße für das eigentliche Wahlprogramm der Grünen. Das grüne Kernthema Umwelt- und Klimaschutz findet sich auf der Prioritätenliste türkischer und arabischer Wähler ganz weit unten – wir haben erst jüngst bei den FFF-Demonstrationen überdeutlich gesehen, dass Türken und Araber an diesen Demonstranten, wie schon bei früheren Aktionen mit Umweltbezug, konsequent nicht teilnahmen. Frauenthemen sind für diese Wählergruppe ebenfalls weitestgehend uninteressant – und zwar nicht nur für die bekanntermaßen streng patriarchalisch verhafteten türkischen und arabischen Männer, sondern vielfach auch für orientalische Frauen. Der verbotsgetriebene Ökokommunismus und wirtschaftliche Staatsdirigismus der Grünen samt ihren Lobpreisungen von „Verzicht“ und ihren Bemühungen um teureres Fleisch steht in krassem Gegensatz zu den Träumen von schnellem Reichtum, wirtschaftlicher Selbständigkeit statt Angestelltendasein und nicht zuletzt auch dem aufgemotzten Dreier-BMW mit heimatlicher Nationalflagge, wie sie so vielfältig unter Türken und Arabern kultiviert werden.Und von Begeisterung für die Bunte Republik ist in diesen Kreisen ebenfalls wenig zu spüren, sobald ihre eigenen Nationen betroffen sind: viele Türken hegen ungeachtet aller Respekt- und Antirassismus-Propaganda ihre althergebrachten Vorurteile gegenüber Arabern und Persern, zwischen Türken und Kurden knallt es regelmäßig auf offener Straße, indigene Deutsche werden als „Kartoffeln“ beschimpft, Christen gelten als minderwertige „Kaffer“ und „Schweinefleischfresser“, die man zwar artig grüßt, aber nicht wirklich gern ins eigene Haus, geschweige denn die eigene Tochter heiraten lässt. Und alle gemeinsam sind geprägt durch eine grassierende, oft genug in regelrechten Hass ausartende Verachtung gegenüber Juden. Hat sich bei den Grünen, die die AfD so gern wegen angeblichem Nationalismus und Rassismus an den Pranger stellen, eigentlich mal jemand in den eigenen Reihen umgesehen, wer da so alles mitmischt? Der einzig wahre Grund, weshalb diese eigentlich völlig un-grüne orientalische Wählergruppe derzeit bevorzugt die Grünen wählt, liegt in der erfolgreichen Selbstdarstellung der Grünen als einzig glaubwürdige Partei in Sachen Umvolkungspolitik. Die Grünen wollten die Umvolkung schon immer, und sie haben sie als einzige Partei schon immer konsequent, ohne jegliche Einschränkung betrieben. Dass die türkischen Gastarbeiter 1998 überhaupt eingebürgert wurden und deshalb nie mehr in ihr geliebtes Heimatland zurück müssen, verdanken sie vor allem den Grünen: Ob die SPD unter Schröder 1998 auch ohne eine Koalition mit den Grünen tatsächlich das folgenschwere Einbürgerungsgesetz verabschiedet hätte, bleibt zweifelhaft. Als Konsequenz ihrer Umvolkungsideologie haben sich die Grünen auch als einzige Partei schon immer für die Islamisierung in Deutschland stark gemacht. Die Grünen unterstützen als einzige Partei die Vollverschleierung von Frauen ohne jegliche Abstriche. Die Grünen hatten niemals Probleme damit, Schweinefleisch aus Schulkantinen zu entfernen. Und auf die Grünen war und ist immer Verlass, wenn es um den Neubau einer Moschee oder die Errichtung einer privaten Koranschule geht, egal wer sie betreibt und finanziert.Die Grünen werden also in orientalischen Kreisen weniger als Ökopartei wahrgenommen, sondern vor allem als absolut verlässliche Garanten für Umvolkung und Islamisierung. Den Grünen ist diese stark eingeengte Wahnehmung nur allzu recht: verschaffen sie sich doch mit Hilfe ihrer orientalischen Wähler wachsende Mehrheiten in den Parlamenten. Allerdings sollten die Grünen nicht übersehen, dass diese orientalischen Wähler, auch wenn sie derzeit ihr Kreuz bei den Grünen machen, in Wahrheit den weitaus größten Teil ihres Wahlprogramms ablehnen, oftmals sogar fundamental ablehnen.Da die Grünen also trotz ihres Engagements für Umvolkung und Islamisierung nur einen geringen Teil der Interessen der Orientalen in Deutschland vertreten, ja sogar weitgehend im Widerspruch zu diesen tendenziell erzkonservativen Interessen stehen, werden diese Personenkreise über kurz oder lang ihre eigenen politischen Parteien ins Leben rufen, die ihr tatsächliches Meinungsspektrum vollständiger widerspiegeln. Zu diesem Meinungsspektrum gehören vor allem zwei Themen, die auch die Grünen bei all ihrer Selbstverbiegung zur Anbiederung an orientalische Wählerschichten niemals glaubwürdig werden vertreten können, ohne in Konflikt mit ihrer indigenen deutschen Wählerschicht zu geraten: zum einen der faschistoide türkische Nationalismus, der sich auch in Deutschland trotz jahrzehntelangen Totschweigens nicht mehr so ganz unter den Teppich kehren lässt, und zum anderen der radikale Islam, der in Merkels Reich seit ihrer Massenansiedlung von Arabern und Afghanen derzeit massiv an Machteinfluss gewinnt.Da die Grünen also trotz ihrer eigenen Radikalität bestimmte Formen anderer Radikalität – insbesondere Faschismus, Nationalismus und Frauenfeindlichkeit – ab einem bestimmten Punkt nicht mittragen können, ohne in einen Glaubwürdigkeitskonflikt mit ihren indigenen deutschen Wählern zu geraten, werden sich diese beiden orientalischen Wählergruppen der Grünen, faschistoide Türken und radikale islamische Extremisten, von den Grünen abwenden, sobald sie aufgrund des wachsenden orientalischen Bevölkerungsanteils Aussichten auf eigenen Erfolg haben – sobald sie also Chancen haben, die Fünf-Prozent-Hürde zu überwinden.In einigen westdeutschen Großstädten sowie in ganzen Regionen von NRW dürfte dies bereits heute der Fall sein, und tatsächlich werden ja bereits seit einiger Zeit im orientalischen Spektrum in Deutschland immer wieder Anstrengungen unternommen, eigene Parteien zu gründen. Und sobald sich diese eigenen orientalischen Parteien einmal stabilisiert haben, werden sich die indigenen deutschen Grün-Wähler mit ihrer weltfremden Naivität noch sehr wundern, in welchen Massen und mit welcher Begeisterung Türken Türken wählen werden und Muslime Muslime, als hätten diese ehemals ebenfalls Grün-wählenden Bevölkerungsgruppen von Dingen wie Multikulturalismus, Anti-Nationalismus, Buntismus, Weltoffenheit noch nie gehört. Und vor allem werden sich die indigenen deutschen Grün-Wähler sehr wundern, was für ernsthaft radikale Töne dann auf deutschen Marktplätzen zu hören sind.Der weitere Verlauf der Entwicklung der Grünen lässt sich daher schon heute, auf dem bisherigen Höhepunkt ihres politischen Triumphs, erkennen: Auch wenn die Grünen derzeit wie keine andere Partei von der Umvolkungspolitik profitieren, da sie ihre Wähler dank Umvolkung aus dem Ausland importieren können, ist ihre Allianz mit den orientalischen Wählerschichten in Deutschland auf Sand gebaut. In zehn Jahren werden wir stabile orientalische Parteien in Deutschland haben, die ihrerseits als starke politische Magneten auf die angesiedelten Türken und Araber wirken werden.Diese Parteien werden dann allein schon aus demografischen Gründen am schnellsten wachsen und mit ihrer radikal türkisch-nationalistischen, islamisch-ultrareligiösen und grundsätzlich erzkonservativen Grundhaltung zunehmend die Agenda bestimmen. Die Grünen werden im Zuge dessen auf ihre indigene deutsche Kernwählerschaft zurückschrumpfen, sofern sich in einem von ethnischen Spannungen und interkulturellen Konflikten geprägten Deutschland überhaupt noch jemand für Klimafragen interessiert. Genauso wie die Grünen heute am stärksten von der Umvolkung profitieren, werden sie aufgrund dieser Umvolkung in zehn Jahren auch die stärksten Verluste erleiden.
(pi-news.net)

Neue Schweigespirale
Hamburg-Wahl: Beim Exit Poll sagten offenbar viele nicht die Wahrheit
Von Redaktion
Manche Bürger ziehen es wohl vor, angenehm aufzufallen als unangenehm: Risiken und Nebenwirkungen einer stromlinienförmigen veröffentlichten Meinung...Die sogenannten Prognosen sind das Ergebnis der Nachwahlbefragung unter den Wählern beim Verlassen der Wahllokale (Exit Poll). Diese Zahlen hat jeder Journalist und Politiker, der zum Berliner Politbetrieb gehört, bereits um 16 Uhr herum...Der Anteil derer, die sagten, sie hätten Grün gewählt, lag um 1,3 Prozentpunkte höher als der tatsächliche Wähleranteil. Bei der AfD war es umgekehrt (0,5 bis 0,6 Prozentpunkte)...
(Tichys Einblick. Warum sollen nicht alle lügen in diesem Land?)

AfD will nun „verbal abrüsten“
Die AfD will künftig stärker auf die Wortwahl ihrer Funktionäre achten. Sie erwartet dies nach den Worten ihres Spitzenpersonals aber auch von Vertretern anderer Parteien. Alle müssten „verbal abrüsten“ – „auch wir haben uns manchmal in der Wortwahl vergriffen“, sagte der Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion, Alexander Gauland, am Montag in Berlin...
(welt.dee. Brav, brav. Wer Politik nicht kann, sollte es lassen und den neuen Nazis das Maul ganz freigeben.)

 Lindners Liste: die FDP und der Würfel des Todes.

Lindner schwer in der Krise
FDP scheitert in Hamburg an der Fünf-Prozent-Hürde
Die FDP schafft es ganz knapp NICHT in die Hamburger Bürgerschaft. Nach Neuauszählung der Stimmen bringt sie es nur auf 4,9 Prozent der Stimmen – scheitert damit an der Fünf-Prozent-Hürde.Am späten Sonntagabend hatte es noch geheißen, die FDP habe den Einzug in die Bürgerschaft ganz knapp geschafft. Ein Fehler! Denn in einem Wahllokal waren offenbar die Stimmen der Grünen und der FDP falsch gemeldet worden..Für die FDP ist das Scheitern an der Fünf-Prozent-Hürde ein herber Schlag – vor fünf Jahren lag die Partei noch bei 7,4 Prozent. Auch in den Umfragen vor der Hamburg-Wahl stand es gar nicht so schlecht um die Partei – bis sich FDP-Mann Thomas Kemmerich in Thüringen mit Stimmen der AfD am 5. Februar zum Ministerpräsidenten wählen ließ.
(bild.de. Dummes Zeug. Die FDP ist wie die CDU bestraft worden, weil Merkel und Lindner eine demokratische Wahl haben durch undemokratischen Eingriff ungültig machen lassen. Lindner muss gehen, wenn er noch Ehrgefühl hat. Die Partei ist unsichtbar geworden. )

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DAS WORT DES TAGES
Rechtsstaatlich viel bedenklicher ist, dass ARD und ZDF kollusiv zusammenwrkten und die AfD am Fernsehabend ausgeladen haben. Sie haben damit das verfassungsrechtlich verbriefte Recht der Parteien auf Teilhabe auf das schärfste verletzt. Wer bewusst das Grundgesetz bricht, verdient kein Vertrauen mehr.
(Leser-Kommentar auf welt.de)
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Wenn Politiker sich verrechnen, ist der Steuerzahler dran.

Achgut.tv
Broders Spiegel: Schäbiges Instrumentalisieren
Video. Nach dem Massaker in Hanau hätte man vielleicht einen Moment schweigen können. Stattdessen begann sofort das lautstarke politische Instrumentalisieren, während bei anderen, ähnlich schrecklichen Taten – zu Recht – vor Instrumentalisierung gewarnt wird. Und unabhängig vom eigentlichen Mörder gibt es hier einen Sündenbock, auf den alle Schuld geladen werden kann. Aber wem wird das nutzen?
(achgut.com. Die Massen lassen sich leicht manipulieren. Wer auf Verstand und Anständigkeit setzt, ist im schmutzigen Spiel der Schmuddelpolitiker und Schmuddeljournalisten verloren.)

Anabel Schunke
Wer erreicht die Menschen noch, die sich sorgen?
Wer erreicht den Teil der Bevölkerung, der sich mit seinen Sorgen in der öffentlichen Debatte nicht wiederfindet, wohl eher: Jene, die mit ihrer sachlichen Kritik ein Ventil bieten und durch die Benennung von Problemen an Lösungen interessiert sind und so die Stimmung in der Gesellschaft entschärfen, oder jene, die jeden, von der eigenen Meinung abweichenden Gedanken, verbieten wollen? Ein Blick in eine schwedische Studie hilft weiter.
(achgut.com. Das Böse regiert immer das Reich des scheinbar Guten.)

René Zeyer
„U“ wie unvereinbar und andere tote Buchstaben
Der sogenannte „Unvereinbarkeitsbeschluss“ der CDU ist tot, die Partei wohl demnächst auch. Den Abstieg von der Volkspartei, den die SPD in wenigen Jahren durchmachte, scheint die CDU in wenigen Monaten bewerkstelligen zu wollen. Aber Christenmenschen, ist man versucht zu rufen, haltet ein. Wisst ihr denn nicht, dass Todsünden unverzeihlich sind und gnadenlos einen Aufenthalt im Fegefeuer nach sich ziehen?
(achgut.com. Die CDU hat alle Selbstversenkungsventile zur Tauchfahrt geöffnet.)

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DER WITZ DES TAGES
Damit müssen die Liberalen weiter zitten. Noch können sie etwa durch die Anwendung einer sogenannten Heilungsregel unter die Fünf-Prozent-Marke fallen. Zunächst ungültige Stimmen können im Zuge der Heilungsregel als gültig gewertet werden, wenn der eigentliche Wählerwille erkennbar ist. Dies wäre zum Beispiel der Fall, wenn ein Wähler auf der Landesliste einer einzelnen Partei sechs statt der ihm maximal zur Verfügung stehenden fünf Stimmen gegeben hat. Auch eine mögliche Verwechslung bei der Stimmerfassung im Wahlbezirk Hamburg-Langenhorn stellt den knappen Wiedereinzug der FDP in die Bürgerschaft infrage. In einem Wahllokal kamen die Liberalen nach der vereinfachten Auszählung am Sonntagabend auf 22,4 Prozent, die Grünen hingegen nur auf 5,1 Prozent. Hamburgweit war das Ergebnis umgekehrt ausgefallen. "Auffällig ist das auf jeden Fall", sagte Landeswahlleiter Oliver Rudolf der Deutschen Presse-Agentur. "Den Hinweis, dass es eine Auffälligkeit gibt, habe ich auch schon weitergegeben."Sollte es eine Verwechslung der Zuordnung gegeben haben, würden auf die FDP 423 Stimmen weniger entfallen als bisher angenommen. Da die Partei insgesamt nach den vorläufigen Zahlen nur um 121 Stimmen über der Fünf-Prozent-Hürde liegt, könnte dies dazu führen, dass sie den Einzug ins Stadtparlament doch noch verpasst. "Das kann durchaus ausschlaggebend sein", sagte Rudolf.
(focus.de. Nach der "Heilungsregel" sind im Lotto 6 Richtige immer sicher, wenn alle 49 Zahlen angekreuzt werden)
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Ulli Kulke
Kein Dialog, kein Zuhören, keinen Fußbreit
Bei allem Erschrecken über Hanau muss festgestellt werden, dass sich beide Seiten voneinander entfernen, nicht nur die eine. Und es wundert, dass gerade diejenigen, die ansonsten mörderische Großkonflikte nur mit Dialog und Aufeinanderzugehen lösen wollen, unsere derzeit allergrößte Gefahr, die explosive Spaltung des Landes, genau umgekehrt zu entschärfen entschlossen sind: Kein Dialog, kein Zuhören, keinen Fußbreit.
(achgut.com. Die Unanständigen sagen, sie sind die Anständigen.)

Wer nicht steht – fällt
FDP-Krise: Jetzt sind beide Augen blau
Eine erneute liberale Wahlniederlage in Hamburg ist die Quittung für Feigheit vor dem politischen Gegner. Die FDP-Führung hat Angst. Sie entschuldigt sich für demokratische Wahlen in Parlamenten, deren Rückabwicklung eine Kanzlerin aus dem Ausland anordnet. Die Folge: Wer nicht steht – fällt.
VON Olaf Opitz
...Doch FDP-Chef Lindner fällt lieber um, folgt brav den Weisungen der CDU-Kanzlerin. Angela Merkel hatte aus Südafrika nach der Wahl des Liberalen Thomas Kemmerich zum Thüringer Ministerpräsidenten mit einem Diktat angeordnet: „Das Ergebnis muss rückgängig gemacht werden.“ Weil nicht sein kann, was nicht sein darf. Gleich am Tag danach eilte Lindner sofort persönlich nach Erfurt, um die Anordnung der Kanzlerin umzusetzen, und die demokratische Wahl eines FDP-Regierungschefs rückgängig zu machen. Ohne viel Worte habe Lindner seinen Parteifreund und Ministerpräsidenten gleich zu Beginn der Begegnung ein Ultimatum gesetzt, berichten Thüringer FDP-Kreise. „Machen wir es kurz: Entweder trittst Du als Ministerpräsident zurück oder ich als Vorsitzender.“..
(Tichys Einblick. Lindner leidet an Fall- und Gefallsucht, nicht aber an Einfällen, ohne die ein guter Politiker nicht auskommt. Lindners gibt's wie Sand am Meer.)

Ene mene meck, und du bist weg
CDU im freien Fall
Von Redaktion
Die Serie der Einträge zu einer CDU im freien Fall wird wohl nicht mehr aufhören, wie jener der SPD schon lange nicht mehr endet..Alexander Kissler fasst das ganze Elend der CDU in Zahlen: »Die @cdu_thueringen fiel von 1999 bis heute von 51 auf 12 Prozent. Die @CDU_Hamburg fiel von 2004 bis heute von 47 auf 12 Prozent. Beides war kein Schicksal. Was meinen Sie, Frau Dr. Merkel?«  Frank Lübberding füllt Kisslers Zahlenrahmen politisch: »Es braucht auch niemand eine CDU, die der Agitation ihrer politischen Wettbewerber folgt. Etwa wenn ein wesentlicher Teil ihrer Mitglieder und Wähler unter Naziverdacht gestellt wird. Oder die CDU unwidersprochen das Grundgesetz als „antifaschistischen Konsens“ definieren lässt.«....
(Tichys Einblick. Ist es keine Katastrophe, was auch Frauen in der CDU, und nicht nur dort, angerichtet haben an Deutschland? Die Quote nimmt, die gibt nichts.)

Schreiben von Meuthen und Chrupalla zu Hanau sorgt für große Irritationen
Die Selbstdemütigung der beiden AfD-Vorsitzenden
Von ROBERT ANDERS
In den Tagen vor der Hamburg-Wahl und nach dem Massenmord in Hanau lief die bislang schmutzigste und bösartigste Kampagne gegen die AfD seit ihrem politischen Bestehen. Beispiele dafür müssen in diesem Forum nicht aufgeführt werden. In dieser Situation darf eine Parteiführung, die diesen Namen verdient, eines auf gar keinen Fall tun: Sich wegducken, aber damit noch mehr Prügel einstecken. Geradezu selbstmörderisch jedoch ist es, die politische Instrumentalisierung des schrecklichen, bislang überhaupt noch nicht wirklich aufgeklärten Geschehens samt seinen Hintergründen kritiklos zu akzeptieren und damit auch noch innerparteilich zu zündeln. Genau das aber haben die beiden AfD-Vorsitzenden Jörg Meuthen und Tino Chrupalla in einem noch vor der Hamburg-Wahl an die Mitglieder übermittelten Schreiben getan, wie folgender Auszug daraus zeigt:
*** […] Um es ganz deutlich zu sagen: Die Tat von Hanau ist ein rassistisches Verbrechen. Ihr Motiv war Ausländerhass. Auch wenn Ärzte heute von einem psychisch schwer geschädigten Täter sprechen: Die Morde von Hanau sind wie der Mord an Walter Lübcke und die Morde von Halle eine Schande für Deutschland. Und wir sind zutiefst betroffen, dass all diese Taten nicht verhindert werden konnten. Das heißt, wir müssen prüfen, ob es Versäumnisse bei den Sicherheitsbehörden oder anderen Einrichtungen gab. Zugleich müssen jetzt alle demokratischen Kräfte in unserem Land gegen jede Form von Extremismus zusammenstehen. Wir als AfD dürfen und werden es nicht zulassen, dass extremistische Gewalttäter den gesellschaftlichen Frieden zerstören. Ebenso wenig aber werden wir es zulassen, dass der politische Gegner und Teile der Medien uns in diesem Kampf für Freiheit, Demokratie und den Rechtsstaat ausgrenzen und in die Nähe des Rechtsextremismus rücken wollen. Allerdings müssen wir uns auch fragen, warum es unserem politischen Gegnern gelingt, uns überhaupt mit solch einem Verbrechen in Verbindung zu bringen. Dieser Frage müssen wir uns stellen, auch wenn es schwerfällt. […] ***
Nach allen bislang vorliegenden Informationen und Erkenntnissen handelt es sich bei dem mutmaßlichen Täter um einen geisteskranken Mann mit absurden Fantasien. Nach kompetenter Fachansicht dürfte der Mann zum Tatzeitpunkt schuldunfähig im Sinne des Strafgesetzbuches gewesen sein. Weder seine der Öffentlichkeit bekannten Schriften noch das bisherige Leben des mutmaßlichen Täters lassen Rückschlüsse auf eine gezielt politisch motivierte Tat zu. Und sein „Rassismus“ richtete sich auch gegen die Hälfte der Deutschen, folglich also gegen viele Millionen ohne Migrationsherkunft. Warum der mutmaßliche Täter seine Opfer in Shisha-Bars gesucht hat, bedarf noch der Klärung, die zum jetzigen Zeitpunkt jedoch noch aussteht. Mit ihrer Bezeichnung des Massakers als „rassistisches Verbrechen“ gehen Meuthen und Chrupalla nebenbei einem offensichtlichen Widerspruch in der linksgrünliberalen Propaganda auf den Leim: Ausgerechnet diejenigen, die jegliche Existenz von Rassen leugnen, ja allein diesen Begriff verurteilen, schreien ununterbrochen von „Rassismus“. Den kann es logischerweise aber nur geben, wenn es Rassen gibt. Zudem waren die Opfer nicht Angehörige einer anderen Rasse, sondern deutsche oder türkische Staatsangehörige. Meuthen und Chrupalla liegen auch falsch, wenn sie in den Chor von der angeblichen „Schande für Deutschland“ einstimmen. Wieso können die verachtenswerten Täter von Kassel, Halle oder Hanau gleich für ganz Deutschland eine Schande sein? Wie könnte denn „Deutschland“ die Tat eines Geisteskranken verhindern? Es gibt allerdings Schanden für Deutschland, zum Beispiel Niedrigrenten, Pflegenotstand oder „Antifa“-Terror. Doch davon ist ja nicht die Rede. Es ist nichts dagegen zu sagen, dass „alle demokratischen Kräfte in unserem Land gegen jede Form von Extremismus zusammenstehen“ sollen, wie die beiden AfD-Vorsitzenden schreiben. Das Problem ist nur: Die anderen „demokratischen Kräfte“ wollen absolut nicht und niemals mit der AfD „zusammenstehen“. Daran wird auch dieser Brief an die Mitglieder nichts ändern. Und ist es wirklich so, dass „es unseren politischen Gegnern gelingt, uns überhaupt mit solchen Verbrechen in Verbindung zu bringen“? Klar ist nur: Es wird mit allen Mitteln der Propaganda und Diffamierung versucht. Doch gegen diesen Versuch kann die AfD wenig bis nichts unternehmen. Deshalb ist es müßig, „uns“ diese Frage zu stellen, „auch wenn es schwer fällt.“ Es steckt gerade in dieser Textpassage erheblicher Zündstoff. Denn es wird unterschwellig unterstellt, in der AfD gebe es Personen oder Kreise, die Anlass geben, die AfD zum Beispiel mit den Morden in Hanau in Verbindung zu bringen. Was und wen meinen Meuthen und Chrupalla mit dieser Formulierung wirklich? Selbstverständlich haben die intelligenteren Medienvertreter sehr schnell die Brisanz dieses Textes erkannt. Denn er steht im harten Gegensatz zu ersten Reaktionen von Gauland und anderen AfD-Vertretern. Er ist nichts anderes als ein Kotau vor der feindlichen Kampagne. Das muss die Partei selbst klären. Für ihre Wähler und Sympathisanten, aber gewiss auch für viele Mitglieder ist diese Selbstdemütigung der Parteiführer vor dem Feind eine zumindest äußerst irritierende Erfahrung.
(pi-news.net)

Oh weh, AfD!
Machen wir es uns in der Defensive gemütlich?
Von GEORG S.
Am Tag der Wahl in Hamburg verschickten die AfD-Bundessprecher Jörg Meuthen und Tino Chrupalla eine Rundmail, in der der Anschlag von Hanau in aller Schärfe verurteilt wurde. Diese Deutlichkeit ist richtig, aber: In dem Schreiben fehlt jeder Bezug auf die Mitverantwortung eines naiven, höchst riskanten Multikulturalismus/ Buntismus an der zunehmenden ethnischen Gewalt in Deutschland. Damit fügt sich leider auch dieses Schreiben in die aktuelle Neigung der AfD ein, sich in der Defensive zu verkriechen. Es ist vielleicht lobenswert, ein ganzes Rundschreiben nur dazu zu nutzen, sein Bedauern über den Anschlag eines psychisch kranken Vollidioten auszudrücken, mit dem man allerdings nichts zu tun hat. Warum also nimmt man dazu überhaupt Stellung? Denn indem man sich zu diesem Anschlag überhaupt äußert, übernimmt man bereits die Sichtweise des Gegners, man sei für solche Taten irgendwie mitverantwortlich. Tatsächlich aber ist es doch sowieso völlig klar, dass es nicht die geringste Übereinstimmung gibt zwischen einem geisteskranken Irren, der wehrlose Leute abknallt, und der AfD. Indem man aber meint, diese Klarheit müsse ausdrücklich betont werden, sät man bereits Zweifel an dieser Klarheit.Haben die Grünen nach dem Anschlag vom Breitscheidplatz eine Rundmail an ihre Mitglieder verschickt, dass man trotz der grünen Islamisierungspolitik nichts mit der Geisteswelt eines Anis Amri zu tun habe? Hat Merkel damals ihren CDU-Mitgliedern geschrieben, man distanziere sich ausdrücklich von dieser grausamen Tat eines Merkel-„Flüchtlings“, solche Morde auf Weihnachtsmärkten seien nicht Sache der CDU? Das aktuelle Schreiben der AfD-Bundessprecher fügt sich daher in eine schon seit längerem zu beobachtende bedenkliche Tendenz der AfD ein, sich auf die Perspektive des Gegners einzulassen. Dies zeigt sich auch an der Übernahme der gegnerischen Sprache in diesem Schreiben: Auffällig oft wird das Wort „Deutschland“ durch die Floskel „unser Land“ ersetzt. Diese stereotype Meidung der Begrifflichkeit „deutsch“ ist bekanntlich ein zentraler Bestandteil der buntistischen Propagandasprache. Das Schreiben der Bundessprecher zeigt daher sowohl inhaltlich als auch sprachlich eine erkennbare Annäherung an die Sichtweise des politischen Gegners. Solche Annäherungsversuche aber sind gefährlich, weil wir es mit einem besonders skrupellosen Gegner zu tun haben, der seinen Macchiavelli gelesen hat und deshalb richtigerweise solche Annäherungen niemals honorieren wird. Mit solchen Annäherungen an den Gegner gibt man, strategisch gesehen, im politischen Machtspiel nur eigenes Territorium preis, ohne irgendetwas zu gewinnen. Vor dem Hintergrund dieses aktellen Schreibens der AfD-Bundessprecher sei daher hier noch einmal in aller Deutlichkeit daran erinnert, wer genau der wahre Gegner ist, und es sei ebenfalls daran erinnert, dass wir es mit einem äußerst rücksichtslosen und brutalen Gegner zu tun haben: der Gegner sind ausschließlich die Grünen. Nur die Grünen haben in Deutschland aktuell tatsächliche Macht, weil nur sie allein über zwei wesentliche Kernvoraussetzungen für politische Macht verfügen: Sie halten auf der intellektuellen Ebene alle machtpolitischen Schlüsselfunktionen in der Gesellschaft besetzt, und nur die Grünen verfügen auf der Ebene des Straßenkampfes mit ihrer Antifa über eine brutale Schlägertruppe, die politische Gegner der Grünen bei Bedarf krankenhausreif prügelt.Aufgrund dieser äußerst starken Machtstellung der Grünen, ihrer genialen Kombination aus Intelligenz und brutaler Gewaltbereitschaft, sind alle anderen Parteien heute auch nichts als Satellitenparteien der Grünen, die den Grünen nur nach dem Munde reden. Diese anderen Parteien sind deshalb für die politische Auseinandersetzung völlig irrelevant. Der politische Gegner der AfD sind die Grünen und zwar nur die Grünen! Diese Grünen aber sind, auch das zur Erinnerung, in ihrem Ursprung eine aus dem Maoismus der 68er entstandene kommunistische Kaderpartei, es sind äußerst smarte, aber völlig skrupellose Leute, die das ABC der Macht beherrschen und die man deshalb nicht unterschätzen darf. Dieser Gegner mit seiner im Kern nach wie vor kommunistischen Tradition kämpft grundsätzlich gegen alles, was bürgerlich ist. Für diesen Gegner spielt es auch gar keine Rolle, ob es sich dabei um AfD, FDP oder CDU handelt. Dieser Gegner ist ausschließlich ideologiegetrieben und will alles zerstören und vernichten, was nicht seiner Gedankenwelt entspricht. Die Grünen sind eine extrem radikale und extrem gefährliche Partei. Mit diesen Leuten kann man deshalb auch keine Kompromisse eingehen. Wir wollen das auch gar nicht: Diesen Leuten, die mit ihrer Buntisierungspolitik Tausende von Menschenleben in Deutschland auf dem Gewissen haben, die aus unserem einstmals sicheren Deutschland ein gewaltgeprägtes, von ethnischen Konfliktlinien durchzogenes Land gemacht haben, wollen wir keine Hand und keinen kleinsten Finger reichen! Es darf deshalb auch niemals irgendwelche Annäherungs- oder gar Anbiederungsversuche an die Grünen oder deren Satellitenparteien geben. Die Grünen sind auschließlich unser politischer Feind und zwar ein sehr gefährlicher Feind!Es gibt deshalb gegenüber den Grünen auch nur eine einzige politische Strategie: Angriff! Mut zur Wahrheit bedeutet daher auch im Fall Hanau wie im Fall des Breitscheidplatzes, die wahren politischen Zusammenhänge ohne Sorge vor den Zurechtweisungen eines zutiefst verachtenswerten Gegners unmissverständlich aufzuzeigen und die eigentlichen Täter hinter dem Täter klar zu benennen. Deshalb in aller Deutlichkeit: Ohne die von den Grünen vorangetriebene und von ihren Satellitenparteien übernommene Buntisierungspolitik, den rücksichtslosen Umbau Deutschlands zu einem innerlich zerrissenen, instabilen Vielvölkerstaat, zu einem neuen, größeren und gefährlicheren Jugoslawien, das mit seinen vielfältigen inneren Spannungen die einfachen Menschen überfordert, hätte es in Deutschland niemals solche ethnischen Morde wie am Breitscheidplatz und in Hanau gegeben.Die Hintermänner und Hinterfrauen der Täter von Hanau und vom Beitscheidplatz sitzen daher nirgendwo anders als in der Parteizentrale der Grünen und in den Parteizentralen ihrer Satellitenparteien. Diese Hintermänner und Hinterfrauen sollten wir deshalb auch beim Namen nennen: Sie heißen Annalena Baerbock und Robert Habeck samt ihren devoten Satelliten Frank-Walter Steinmeier und Angela Merkel. All diese Typen betreiben seit Jahren eine hochriskante und brandgefährliche ethnische Siedlungspolitik in Deutschland. Diese Leute – und zwar nur diese Leute! – tragen deshalb auch die alleinige Verantwortung für die Konsequenzen ihrer Siedlungspolitik.Und genau diese unmissverständliche Klarstellung, wenn es schon Dinge klarzustellen galt, hätte der Autor dieser Zeilen gern im Rundschreiben der AfD-Bundessprecher gelesen!
(pi-news.net)

Das selbstgeschaffene Dilemma
Wie die CDU die Bundesrepublik beerdigt
Von Tomas Spahn
Wenn, wie gegenwärtig am Projekt Thüringen exekutiert, jede politische Handlung ausgeschlossen wird, an der jemand mitwirkt, der unter einen angeblichen Unvereinbarkeitsbeschluss fällt, dann wird Politik zur Farce. „Wer nach allen Seiten offen ist, der ist nicht ganz dicht!“ ...Die heutige Unionsgeneration hat Strauß offenbar vergessen. Oder nicht verstanden, was er zum Ausdruck bringen wollte. Denn sie verwechselt Grundsatztreue mit Selbstkastration....Nichts an der Wahl des FDP-Mannes war undemokratisch oder verfassungswidrig. Ganz im Gegenteil....Die um ihre Macht im Freistaat gebrachte, politische Linke ließ ihre außerparlamentarischen Kettenhunde los. Eine mit Parlamentarismus und Verfassung offenbar wenig vertraute Dame forderte aus dem fernen Afrika die Revision des Ergebnisses ein.Eigentlich hätte an dieser Stelle sofort der Verfassungsschutz eingreifen müssen. Denn was nun geschah und bis heute geschieht, ist weder mit Wortlaut noch mit Ziel des bundesdeutschen Grundgesetzes vereinbar...Das feiste, selbstgefällige Grinsen einer Susanne Hennig-Wellsow am Wahlabend des Hamburger Niedergangs der restverbliebenen zwei bürgerlichen Parteien sprach insofern Bände. Die Übernahme der alten Bundesrepublik durch die geschulten DDR-Kader steht für sie unmittelbar vor dem Abschluss. Sie darf sich zu Recht freuen: Ziemiak und Merkel leisten derzeit ganze Arbeit, diese Übernahme abzuschließen.
(Tichys Einblick. Sie haben nach dem Fall der Mauer die Schlüssel behalten.)

 

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