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(tutut) - "Die Lüge ist ein seltsames Spiel, sie kommt und geht von einem zum andern, sie nimmt uns alles, doch sie gibt auch viel zu viel", könnte heute in Abwandlung von Connie Francis deutschem Jahreshit der 60er die Begleitmusik der Politik heißen. Sie ist alles andere als ein Schlager. Da verkündet das Lokalblatt sozusagen wie als Wahlhilfe wirkend , welche schon vor acht Jahren unüberlesbar geleistet wurde, durch den Mund eines Angestellten des CDU-Kreisverbandes offiziell den zweiten Versuch, den Amtsinhaber aus dem Spaichinger Rathaus zu verdrängen, nachdem es 2012 in die Hose gegangen war. Damals trat der Kreisvorsitzende gegen das seinerzeitige Noch-Parteimitglied an. Diesmal heißt es gleich doppelt in zwei verschiedenen Berichten auf einer Seite: "Stadtverbandsvorsitzender Uli Braun ließ keine Zweifel, wo der Stadtverband steht: 'Wir wollen einen Wechsel'. Er bedaure, dass oft aus Zeit- oder taktischen Zwängen Themen durch den Gemeinderat 'geboxt' würden. 'Da hat man als Gemeinderat oft keine Chance mitzukommen'“  Wenn er als CDU-Fraktionsvorsitzender im Gemeinderat nicht mitkommt, hat er ein Problem oder ist es selbst.  Warum  befindet sich die CDU seit Jahren absteigend von der absoluten Mehrheit im Schrumpfgang? Nun, Politik scheint nicht sein Ding zu sein, er ist ja Kreisgeschäftsführer des CDU-Kreisverbandes. Für Politik sorgen u.a. ein Volker Kauder und ein Guido Wolf. Beide zuletzt nicht gerade durch politischen Erfolg verwöhnt. Der eine hört im Bundestag auf, fiel sozusagen in Merkels Ungnade, der andere wurde nach Quengelei Minister mit Gedöns, nachdem er als"Spitzenkandidat" der CDU die größte Niederlage aller Zeiten der Partei im Land gegen den Grünen Kretschmann erlitten hatte. Dies bewog ihn nun, erneut für den Landtag seine Kandidatur anzukündigen. Aus Niederlagen wird man nicht klug in dieser Partei? Diese ist immerhin mitverantwortlich in der Regierung der Grünen, was gerade panikartige unprofessionelle Hektik betrifft, nachdem mehrere Wochen zugeschaut wurde, wie ein tödlicher Virus von China aus den Globus erobert. Journalistisch schlägt sich dies im Lokalblatt in einem unübersichtlichen "Bleifriedhof" nieder, wobei in der Eile sogar ganz genderunlike der Hinweis vergessen wurde, dass Frauen nicht nur die Mehrheit, sondern auch das Sagen in drei TUT-Redaktionen haben: "Corona-Virus: Im Tuttlinger Gesundheitsamt laufen die Telefone heiß - Menschen im Kreis sind verunsichert – Bislang zwei Tests im Kreisklinikum Tuttlingen angeordnet – Vielerorts sind Desinfektionsmittel ausverkauft - von unseren Redakteuren". Ja, das gute, alte Dampftelefon, so alt wie die Hüte, die bei Wahlen von Redakteurinnen stets in irgendeinen Ring geworfen werden. Irgendwann wird die Zeit auch den Kreis TUT als Zeitung entdecken. Was die neue Seuche betrifft, ist ein zuständiger Minister, bekannt von Funk und Fernsehen mit ihren Talkshows, ebenso ahnungslos: "Spahn rechnet mit weiterer Ausbreitung - Experten halten Coronavirus für tödlicher als Grippe – Datenerhebungen bei Reisenden". Ihm springt ins schwarze Loch ein Leidartikler bei: "Sachlichkeit, keine Panik -  Das Coronavirus ist von einem Geschehen am anderen Ende der Welt zu einer Gefahr vor unserer Haustüre geworden. Innenminister und Gesundheitsminister warnen vor einer weiteren Verbreitung der Krankheit – und wollen deshalb mit einschneidenden Maßnahmen die Infektionsketten nach Deutschland unterbinden und die Ausweitung im Land eindämmen". Es ist schon drin im Haus. Hat ein Schreiber vergessen, dass Deutschland grenzenlos zu Kalkutta geworden ist? Manchmal dauert es eine Woche, nachdem selbst lokal migrantische Moslems nach Hanau in Stimmung gebracht wurden gegen jene, die schon länger hier sind, wegen Rassismus, Nazi, Rechts und so, und nun auf einmal als ferner geschrieben im Blatt eine Nachricht auftaucht, die von Anfang an klar war, aber wegen Hanauinstrumentalisierung nicht ins politische Konzept der Altparteien passt: "Psychisch gestört, aber kalkuliert - Abgeordnete des Innenausschusses rekonstruieren den Weg des Täters in Hanau". Da ist seitens der Behörden eine Menge schiefgelaufen! Auf den vorderen Zeitungsplätzen dürfen aber weiterhin instrumentalisierend andere Platz nehmen: "Verbände geißeln Rassismus - Nach dem mutmaßlich rassistisch motivierten Anschlag von Hanau erwartet die Bundeskonferenz der Migrantenorganisationen von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) konkrete Schritte. 'Die Würde des Menschen ist nicht gleichermaßen unantastbar für alle Menschen in Deutschland 2020', schrieb das Netzwerk in einem veröffentlichten Brief an Merkel. Der Konferenz gehören nach eigenen Angaben 40 Migrantenorganisationen an. 'Deutschland hat ein Rassismusproblem', sagte Farhad Dilmaghani, der die Initiative Deutschplus leitet, die sich für Vielfalt engagiert. Er stellte die Forderungen am Donnerstag vor". Wollen Journalisten nicht oder können sie nicht, weil sie Gonzo sind? Der Islam, welcher mit Menschenrechten nichts am Hut hat und Scharia über den Rechtsstaat stellt, hätte der nicht zunächst in islamischen Ländern genug zu tun, und könnte er hier nicht erörtern, ob es vielleicht Rassismus gegen Einheimsche gibt? Erinnert sei an den tschechischen Präsdenten Miloš Zeman: "Erstens: Niemand hat euch eingeladen. Zweitens: Wenn ihr schon da seid, müsst ihr unsere Regeln respektieren. Und der dritte Satz lautet: Wenn es euch nicht gefällt, haut ab". Allerdings muss nicht weit gegangen werden, um festzustellen, dass Journalismus schon auf dem Heuberg zu tun hätte, würde er das Handwerk ernst nehmen, der Hausreklame folgend. "Hans Schreiber beklagt Anfeindung - Nach der Berichterstattung über die letzten Gemeinderatssitzungen in Kolbingen hat sich Gemeinderat Hans Schreiber zu Wort gemeldet. Als 'Betroffener' wolle er einige Punkte zurechtrücken, schreibt er in einer Stellungnahme". Wozu nutzt Zeitung,  wenn sie schon Probleme mit der Darstellung von Dorfgeschichten hat? Bericht und Kommentar als Information sind eben mehr als die Verbreitung von Propaganda. O jerum, o jerum, nit nur dia Fasnet hot a Loch. "Hugger streift beim politischen Aschermittwoch seine Schwerpunkte -
CDU-Stadtverband und CDU-Mittelstandsvereinigung haben auf die Bleiche geladen...Nach seiner persönlichen Vorstellung und einer kurzen Umschau über die gravierenden Entwicklungen in seiner Gemeinde Immendingen sowie der Begründung, warum er gerne gerade in Spaichingen Bürgermeister werden will, nannte Hugger seine persönlichen Schwerpunktthemen..." Sucht Spaichingen einen Bürgermeister für Immendingen? Die haben schon einen. Gestreift ist eben auch daneben."Die Liebe ist ein seltsames Spiel. sie kommt und geht von einem zum andern". Von Immendingen nach Spaichingen, von der Donauversinkug an die Prim? Schweigen nun die Lämmer  über das vernichtende Urteil des Progos-Gutachtens über die Gesundheitspolitik des Landkreises TUT?  "Schauen wir (nicht?) genauer hin"? Nur keine Panik! Nichts ist so sicher wie die "Titanic".

Schwarzwaldbahn wieder gesperrt
Die Strecke der Schwarzwaldbahn zwischen Hornberg und Villingen ist wieder gesperrt. Erst am Montag fuhr die Schwarzwaldbahn nach zweiwöchigen Reparaturarbeiten endlich wieder durchgängig zwischen Offenburg und Konstanz. Nun hat die Bahn einen Schienenersatzverkehr eingerichtet. Denn am Donnerstagabend gegen 19 Uhr wurde bei Triberg ein Zug von drei herabstürzenden Bäumen getroffen. Die Reisenden wurden evakuiert und in der Sporthalle von Nußbach versorgt. Verletzt wurde niemand. Außerdem hat der Sturm auf der Strecke insgesamt elf Kurzschlüsse ausgelöst. Die Reparaturarbeiten der Oberleitungen dürften einige Tage andauern, die Arbeiten in dem unwegsamen Gelände seien schwierig und gefährlich, so ein Sprecher der Bahn zum SWR.
(swr.de. Ein-Wetter-Bahn.)

200 Betriebe in Schwarzwald-Baar-Heuberg melden Kurzarbeit an
Die Arbeitslosenquote ist im Februar stabil geblieben. Ein anderer Wert ist jedoch deutlich gestiegen: die Zahl der Betriebe, die Kurzarbeit angemeldet haben. Das teilt die Agentur für Arbeit Rottweil/Villingen-Schwenningen in einer Pressemitteilung mit. Es sei ein Zeichen für den strukturellen Wandel in der Region, heißt es in der Mitteilung. Mehr als 200 Unternehmen haben für gut 5000 Beschäftigte konjunkturelle oder strukturelle Kurzarbeit beantragt. Im Februar des Vorjahres seien es noch 2475 Kurzarbeiter gewesen, knapp halb so viele wie aktuell. „Wir werben derzeit offensiv in den Betrieben dafür, die Zeit der Kurzarbeit für die Qualifizierung der Beschäftigten in den Betrieben zu nutzen“, sagt Sylvia Scholz, die Chefin der regionalen Agentur für Arbeit...
(Schwäbische Zeitung. Wer Arbeit abschafft, gewinnt Arbeitslose.)

WESTFERNSEHEN
Basler Fasnacht ist abgesagt
In Basel fallen dem Verbot des Bundesrats alle privaten und öffentlichen Veranstaltungen im Rahmen der Fasnacht zum Opfer, wie es in einer Medienmitteilung heisst. Darunter sind insbesondere der Morgenstreich, der Umzug, Veranstaltungen mit Schnitzelbänken, Guggenkonzerte sowie diverse Schlussveranstaltungen, die nach den eigentlichen Fasnachtstagen vom 2. bis 4. März geplant sind.«Es wäre nicht zu verantworten die Fasnacht stattfinden zu lassen.», erklärt der Basler Gesundheitsdirektor Lukas Engelberger. «Sie müssen uns glauben, das fällt uns nicht leicht. Wir wissen, wie viele Leute viel Zeit und Herzblut in die Vorbereitungen gesteckt haben. Es tut uns wirklich leid. Ich möchte aber alle Beteiligten dazu aufrufen, diesen Entscheid mitzutragen. Es gehe um den Schutz der Gesundheit unserer Bevölkerung.»Die Gastronomiebetriebe könnten ihren ordentlichen Betrieb aufrechterhalten, heisst es weiter. Die Regierung appelliert an die Eigenverantwortung und Solidarität der Bevölkerung.
Easyjet streicht Flüge, Zahl der Fälle in Deutschland steigt rasant
Deutschland meldet knapp 60 bestätigte Infektionen. Der Anstieg der Corona-Fälle in China flacht ab.
15 Infizierte in der Schweiz +++ Autosalon Genf abgesagt
Die Coronavirus-Ansteckungen in der Schweiz nehmen zu. Der Bundesrat verbietet Grossveranstaltungen.
(Basler Zeitung)

Kommentar
«Der andere Blick»:
Götterdämmerung der Volksparteien: Ist nach der SPD nun die CDU an der Reihe?
Die CDU hat keine handlungsfähige Führung, der Erfurter Populismus-Streit offenbart tiefe Gräben zwischen Ost und West. Die Aussichten sind trübe, dennoch gibt es einen Hoffnungsschimmer für die gebeutelte Partei.
Eric Gujer
Viel tiefer kann eine Volkspartei nicht sinken. Da verlieren die Sozialdemokraten in ihrer Hochburg Hamburg knapp sieben Prozentpunkte und feiern dies als grossen Sieg, weil sie weiter den Bürgermeister stellen. Man muss sich mit sehr wenig zufriedengeben, wenn man einmal ganz unten angekommen ist. Die CDU ist dort noch nicht angelangt, aber sie bewegt sich auf diesen Punkt zu.
In Thüringen, aber eigentlich nicht nur da, weiss die CDU weder ein noch aus. ...Nicht recht plausibel ist, warum die Gesamtpartei im Lauf der vergangenen zwanzig Jahre eine programmatische Bastion nach der anderen schleifen durfte, die Ost-CDU aber Prinzipientreue bis in den politischen Tod praktizieren soll.
... Während die Sozialdemokraten einen Hang zur Selbstzerstörung haben, zu endlosen Programmdiskussionen und zur Demontage ihres Spitzenpersonals, besitzt die CDU einen intakten Überlebensinstinkt... Das Debakel in Thüringen und die Niederlage in Hamburg nach einer ganzen Reihe von Stimmenverlusten in anderen Bundesländern haben der Partei aufgezeigt, dass jetzt fünf vor zwölf ist: ..Sie muss wieder kämpfen. Der erste Schritt dazu ist die Wahl eines neuen Parteichefs...Wird Laschet zum Parteichef gewählt, fällt ihm fast automatisch die Rolle des Kanzlerkandidaten zu...Gelingt es der CDU dann noch, die Kanzlerschaft Merkels würdig zu Ende zu bringen, hat die Partei gute Aussichten, den drohenden Niedergang noch ein Weilchen hinauszuzögern. Das andere Hauptübel, die programmatische Leere nach 16 Jahren ununterbrochener Regierungsverantwortung, ist damit allerdings nicht beseitigt...Und auch die AfD, die der intellektuellen Entkernung der CDU ihre Existenz verdankt, verschwindet deswegen nicht. Die Götterdämmerung ist aufgeschoben, aber nicht aufgehoben.
(Neue Zürcher Zeitung. Ohne Götter, aber mit kommunistischen Götzen wird die linke Kaderpartei nicht mehr christlich.)

Stuttgarts Luft ist besser geworden – ist das nun ein Erfolg des Dieselfahrverbots?
Das Verkehrsministerium ist von der Wirksamkeit des Verbots überzeugt. Allerdings ist der exakte Beitrag nicht zu beziffern. In anderen Städten mit – und ohne – Dieselfahrverbot gab es 2019 nur eine geringe, dem jahrelangen Trend folgende Luftverbesserung.
(Neue Zürcher Zeitung.Kommt mit dem Virus jetzt das Menschenverbot?)

Strassennamen ändern, Denkmäler stürzen? Wir müssen die historischen Ambivalenzen ertragen
Wer Geschichte nach der neuen Moral erzählt, macht sie zur Projektionsfläche für die ideologischen Konflikte der Gegenwart
(Neue Zürcher Zeitung. Stanislaw Jerzy Lec: "Die Geschichte lehrt, wie man sie fälscht".)

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FRAGE DER WOCHE
Iran reagiert mit drastischen Maßnahmen auf die Ausbreitung des Coronavirus. Im mehreren Teilen des Landes sind die Freitagsgebete abgesagt worden. Nach Angaben iranischer Medien finden die für das islamische Land wichtigen Zeremonien in 22 der 31 Provinzen nicht statt.Außer den Freitagsgebeten hat das Gesundheitsministerium von allen öffentlichen Veranstaltungen, wie etwa Hochzeitsfeiern oder Trauerzeremonien, abgeraten. Schulen und Universitäten bleiben vorläufig geschlossen und werden wohl bis zum Ende der persischen Neujahrsferien Anfang April auch nicht mehr geöffnet. Geschlossen sind weiterhin auch Kinos, Theater und Konzertsäle.Nach Angaben des Gesundheitsministeriums ist die Zahl der Covid-19-Toten in Iran bis Donnerstag auf 26 gestiegen. Insgesamt wurden 245 Menschen aus verschiedenen Teilen des Landes positiv auf das Coronavirus Sars-CoV-2 getestet. Allerdings nehmen Experten eine viel höhere Zahl an Infizierten an. Es wird davon ausgegangen, dass Ausbrüche in mehreren anderen Staaten ihren Ursprung in Iran haben. Unter den Infizierten in Iran sind auch einige Politiker.
(faz.net. Gehört zu Deutschland. Haben Kirchen dieses Problem nicht, weil da sowieso kaum jemand hingeht? Warum werden deutsche Grenzen noch immer nicht kontrolliert?)
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NACHLESE
Schlappe für Altmaier?
Der geplante Kohleausstieg könnte teilweise verfassungswidrig sein
Ein Gutachten sieht zahlreiche Mängel im geplanten Kohleausstiegsgesetz der Bundesregierung. Die Betreiber von Steinkohlekraftwerken wollen mehr Entschädigung und Wirtschaftsminister Peter Altmaier sieht offenbar ein, dass sie gute Argumente haben.
VON Redaktion
..Im Gegensatz zu den Betreibern von Braunkohlekraftwerken, denen milliardenschwere Entschädigungen vertraglich zugesichert werden, sind diese den Besitzern von Steinkohlekraftwerken nach dem Gesetzentwurf vorenthalten. Sie müssen sich stattdessen in einem Auktionsverfahren um Stilllegungsprämien bewerben. Betreiber, die am wenigsten fordern, erhalten den Zuschlag. Und das auch nur bis 2026. Wer danach noch nicht alle Kohlekraftwerke freiwillig stillgelegt hat, muss ab 1. Januar 2017 die Kraftwerke dann bis zum endgültigen Ende der Kohleverstromung 2038 entschädigungslos abschalten...,
(Tichys Einblick. In einem "Unrechtsstaat" regieren Räuber, ausgenommen wird der Steuerzahler.)
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Islamdemo: Türkin sagt in Hanau, was sie von Deutschen hält
„Nennt Eure Kinder beim Namen: Nazischweine und Missgeburten!“
Von L.S.GABRIEL
Am vergangenen Sonntag fand in Hanau ein Aufmarsch vorwiegend türkischer, islamischer Deutschlandhasser statt. Unter dem Vorwand, um die am 19. Februar in Hanau von einem psychisch Gestörten getöteten Menschen zu trauern wurde gegen Deutsche per se gehetzt. Bei der Kundgebung „Gemeinsam gegen Terror und antimuslimischen Rassismus“ tat eine Rednerin deutlich kund, was sie und wohl der überwiegende Teil ihrer Brüder und Schwestern im (Un)-Geist, von den Deutschen, von deren Arbeitskraft sie profitieren, in deren Land sie von allem Gutem und Ertragreichem partizipieren, hält. Unter Jubel und Beifall der Zuschauer erklärte Candan Özer Yilmaz, die Witwe von Attila Özer, einem der „NSU“-Opfer u.a., dass unsere Gesetze für sie keine Bedeutung haben. Wörtlich sagte sie:
„Wenn Ihr von uns Integration fordert, dann geht Ihr jetzt als Deutsche in die Shisha-Bar und legt Eure deutschen Ausweise nieder – keine Kerzen. Wenn Ihr Integration wollt, beherrscht erst einmal unsere Namen und unsere Geschichten. Vorher seid Ihr keine Deutschen! Integration heißt nicht, sich an Gesetze halten oder von uns was fordern, was Ihr selber nicht einhalten könnt. Die Morde und Anschläge passieren in Eurem Land. Das gehört zu Eurer Geschichte. Bevor Ihr Euch mit den politischen Auseinandersetzungen außerhalb Deutschlands beschäftigt, macht erstmal Eure eigene Toilette sauber und nennt Eure Kinder endlich beim Namen! Die Nazischweine, die Mißgeburten, sollt Ihr beim Namen nennen und nicht sie als kranke und psychisch gestörte Menschen behandeln – es sind Nazis.“ [Anm.: Sprachliche Fehler wurden als Zitat übernommen.]
Ja, in Deutschland passieren Morde und Anschläge und jeder ist einer zu viel. Die meiste Gewalt und der größte Hass gehen aber von Migranten, deren Nachkommen und den illegal sich bei uns aufhaltenden Personen aus und ist meist ganz gezielt gegen Deutsche gerichtet. Es durfte auch Macit Bozkurt, der Imam des Islamrats für das Land Hessen seine Taqiyyah verbreiten. Er bemühte einmal mehr Sure 5 Vers 32, um zu „belegen“, dass der Islam friedlich sei: „Wer einen Menschen tötet, handelt so, als ob er die gesamte Menschheit getötet hätte.“ Wie üblich lässt er den Folgevers weg, wo der Koran anweist alle Nichtmoslems zu töten, ihnen Hände und Füße abzuhacken, sie zu kreuzigen, usw., denn wer nicht für Allah ist, stiftet Unheil auf der Erde, so der (Kurz)-Schluss dieser Blutlogik. Das sagte er aber eben nicht, stattdessen stellte ausgerechnet der „Rechtgläubige“ Moslems und „Menschen mit Migrationshintergrund“ plakativ auf eine Stufe mit den Juden. In Deutschland würden Minderheiten täglich Opfer von Beleidigung und körperlicher Gewalt, so der Taqiyyahmeister, der dann auch noch die Chuzpe hatte, die von zum Großteil von seinesgleichen begangenen Hasstaten gegen Juden den Deutschen anzuhängen. Diese Veranstaltung sollte vor allem den Schlafschafen unter den Deutschen mehr als nur zu denken geben. Hier werden Moslems bewusst aufgestachelt und es ist wohl zu befürchten, dass es so alltäglich werden wird bei uns, dass Deutsche von Migranten-Lynchmobs durch die Straßen gejagt werden und das vermutlich mit Unterstützung Linker aller Couleur.
(pi-news.net)

Videokommentar von Markus Gärtner
Mainstream steigert sich in kollektive Hysterie
Von MARKUS GÄRTNER
Die Medien des Mainstreams befinden sich im Exekutionsmodus. Wer immer sich kritisch äußert – über die Politik in Berlin, die Migration, die Medien selbst oder das etablierte Machtgefüge und die Institutionen im Staate Merkel – der wird konsequent und erbarmungslos in die rechte Ecke gestellt oder rigoros diskreditiert, ja immer öfter digital eliminiert. So wird aus Jürgen Klinsmann ein Mann, der sich „in eine krude Parallelwelt verabschiedet“. Norbert Röttgen, weil er den ursprünglich geplanten Hinterzimmer-Deal für die Nachfolge von AKK mit seiner Kandidatur verhinderte, „tut der CDU keinen Gefallen“. Boris Johnson ist ein „mobbender Mistkerl“. Sarrazin, Broder und Tichy sind laut Jakob Augstein „Die Wegbereiter der Gewalt“. Die Wähler der AfD sind angeblich „antidemokratische“ und „antisemitische“ Menschen – und Friedrich Merz hat bei seiner Vorstellung als Kandidat für den Sonderparteitag der CDU einen „maximal breitbeinigen Bewerbungsauftritt“ hingelegt. In der Schweiz und in Österreich, so findet schließlich die ZEIT, „nutzen rechte Politiker das Coronavirus für ihre Agenda“. Hass und Hetze – wie auch das fortgesetzte Framing der Dunkeldeutschen, „Rechten“ und anderen dem System unbequemen Mahner und Kritiker – erreichen immer höhere Schlagzahlen und Amplituden.
„Hass und Hetze“, schreibt Boris Reitschuster, „kommt in diesen Tagen ausgerechnet von denen, die sagen, sie seien gegen Hass und Hetze“. In der Tat: Etwas „Wahnhaftes“ kann man dieser kollektiven Hexenjagd nicht mehr absprechen ….
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Wiedereinzug der AfD in die Bürgerschaft nicht gelungen, Jubel im ARD-Studio als Sprecher Jörg Schönenborn das verkündet.Es waren keine Zuschauer, die dort jubelten, solche waren gar nicht anwesend. Es war der Mitarbeiterstab der ARD, der seiner einseitigen politischen Einstellung lautstark Ausdruck verlieh. Anschließend wurde mit wohlwollender Miene ein tobender Mob von SPD und Grünen gezeigt, wie sie frenetisch ihre Hetze verbreiteten und die AfD aufs Übelste beleidigten. Das war der Auftakt zum Hamburger Wahlsonntag.
(pi-news.net)
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In Zeiten von Corona besonders verachtenswerter Tweet der Ex-Grünen
Jutta Ditfurth will AfD-Abgeordnete mit Krankheitskeimen anstecken
Von CANTALOOP
Die auch vom äußeren Erscheinungsbild mittlerweile eher als unappetitlich einzustufende und dennoch hochwohlgeborene Jutta Ditfurth, ihres Zeichens geläuterte Grüne, und zwischenzeitlich für eine ebenso unangenehme Kleinstpartei linksradikalen Zuschnitts im Frankfurter Römer agitierend, sorgt mit einer aktuellen Twitter-Veröffentlichung für allgemeines Kopfschütteln. So salonfähig der Hass auf die AfD und ihre Vertreter in den Parlamenten zwischenzeitlich auch geworden zu sein scheint, erleben wir doch tagtäglich neue Auswüchse desselben. Und zuweilen auch so ekelerregende, wie dieser Tweet von Ditfurth, die Abgeordnete des „politischen Feindes“ am liebsten komplett mit ihren schleimigen Erkältungsauswürfen überziehen würde. Bildlich mag man sich so etwas gar nicht ausmalen, deshalb belassen wir es besser bei der hypothetischen Vorstellung.Zu welch abartigen Aussagen sich Personen herablassen können, die einst im Zentrum der Öffentlichkeit standen, ist nur noch erbarmenswert. Von irgendeinem Niveau, Stil, oder gar von gesittetem Benehmen kann hier keine Rede mehr sein. Hier „rotzt“ man sinnbildlich einfach seinen gesamten Groll raus.Unerwünschte politische Mitwettbewerber mit seinen krankheitskontaminierten Körperflüssigkeiten anzustecken gehört wohl zu den absolut verachtenswertesten Äußerungen der letzten Zeit. Und angesichts der aufziehenden Realität von Corona-Infektionen ist so etwas noch nicht einmal in Ansatz lustig, geschweige denn sensibel.Schämen Sie sich in Grund und Boden, Sie wahrhaft bedauernswertes Frauenzimmer – und trollen Sie sich hinab in die Abgründe Ihrer zweifelhaften, von Hass und Verachtung getragenen Ideologie. Sie täten dem ästhetischen Bewusstsein ihrer Mitmenschen damit einen großen Gefallen.
(pi-news.net)

Gerd Held
Du bist verfemt!
Das Feindbild „Faschist“, erfährt eine wahre Inflation. Die Verfemung wird wieder zum Mittel der Politik gemacht hat. Man ist damit sehr nah an den mittelalterlichen Feme-Gerichten und sehr fern von rechtsstaatlichen Institutionen. Die Anrufung der ordentlichen Gerichte meidet man seitens der Ankläger sogar auffällig – ohne Beweispflicht, ohne Recht auf Verteidigung, ohne sichtbare Richter geht Aburteilen viel leichter.
(achgut.com. Scheiterhaufen brauchen länger zur Vernichtung Andersmeinender.)

Dirk Maxeiner
Corona: Die Abendlage aus einer popeligen Hausarztpraxis
In meiner Praxis ein Verdachtsfall, Testung steht aus, weil das Gesundheitsamt die Testung verweigerte („nur bei gesicherter Einreise aus einem Hochrisikogebiet, China oder Mailand“). Dass der Verdachtsfall um die halbe Welt gereist war, interessierte die kühle Blonde nicht die Kaffeebohne. Nachfrage beim Landesgesundheitsamt in Hannover: "… nee, können wir Ihnen jetzt nix zu sagen, hier tagt gerade der Krisenstab."
(achgut.com. Wo ist Merkel?)

Henryk M. Broder
Bundesregierung, mach was!
Nach Halle und Hanau rufen auch Grüne nach mehr Staat, mehr Kontrolle, mehr Sicherheit. Das sind ganz neue Töne für eine Partei, die immer davor gewarnt hat, Terror für politische Ziele zu instrumentalisieren. Vorneweg der netzpolitische Sprecher der grünen Bundestagsfraktion, Konstantin von Notz.
(achgut.com. Grün sieht immer Rot.Oder Kobolde. Ein Fall für die Trollbeauftragte.)

Souveränität gefragt
Deutschland brodelt
Begegnen wir der Aufgewühltheit mit ein paar mässigenden Gedanken. Ein Beitrag
VON Gastautor Roger Köppel
...Deutschland steht nicht am Abgrund. Mitnichten wanken die demokratischen Institutionen. Der Mehrfachmord von Hanau war die üble Tat eines geistig schwerstverwirrten Einzelkriminellen...Dieses Verbrechen als politisch motivierten Terrorakt zu deklarieren, wie es Deutschlands Innenminister Seehofer tat, wird dem seiner psychiatrischen Eigenlogik folgenden Killer kaum gerecht. Es ist auch unfair seitens der Regierung, Parteien und Politiker der Opposition für die Wahnsinnstat eines klinisch Wahnsinnigen haftbar zu machen... Kein Missverständnis: Die Frage rechts- und linksextremer Gewalt ist relevant in Deutschland. Insgesamt ist die linksextreme Szene grösser und gefährlicher...Man kommt einer AfD nicht bei, indem man sie und ihre Wähler in die Nähe eines gewalttätigen Irren rückt...Warum ist Deutschland heute so aufgepeitscht, so polarisiert? Das hat auch mit dem Ende der Ära Merkel zu tun. ..Merkel kam von rechts, aber sie rückte nach links, um die noch Linkeren zu verhindern. Die Attacke von Hanau ist ein abscheuliches Verbrechen, aber sie steht nicht für eine Renaissance historischen Unheils. Man wünscht den Deutschen von aussen einen etwas versöhnlicheren Umgang mit sich selber.<<Dieser Beitrag von Roger Köppel ist zuerst in der Weltwoche erschienen.<
(Tichys Einblick. Schweizer Nahsehen.)

Syrien-Konflikt
Bericht: Türkei will Flüchtlinge Richtung Europa nicht mehr aufhalten
Die Türkei erwägt offenbar, Migranten auf dem Weg nach Europa nicht länger aufzuhalten. Berichten zufolge seien Polizei, Küstenwache und Grenzschützer angewiesen worden, sich zurückzuhalten, wenn Flüchtlinge etwa in Schlauchbooten Richtung Europa aufbrechen wollten.
(Junge Freiheit. Islamische Eroberug Europas ist ein Kriegsziel.)

Richtungskampf in der Union
Das Ende der CDU als Volkspartei rückt näher
Die Kandidaten für den Parteivorsitz und die Kanzlerkandidatur der CDU versprechen den Mitgliedern ihrer Partei deren Wiedergeburt als Volkspartei klassischen Typs. Tatsächlich geht es im Richtungskampf innerhalb der CDU aber um die Frage, welche neue Rolle die Partei im sich verändernden deutschen Parteiengefüge spielen wird.
VON Roland Springer
(Tichys Einblick. Gegen die Merkelmännchen hat die Partei keine Chance.)

Sexualität und Politik
Afrikanische Union verlangt Toleranz für Homo-Verfolgung
Der Kommissionsvorsitzende der Afrikanischen Union (AU), Moussa Faki Mahamat, hat von der EU Toleranz für die ablehnende Haltung der afrikanischen Staaten gegenüber sexuellen Minderheiten gefordert. In 34 von 54 afrikanischen Ländern steht Homosexualität unter Strafe.
(Junger Freiheit. Haben die noch alle?)

Bundestag
Anonymes Schreiben: AfD beklagt Bedrohung von Mitarbeitern
Mehrere AfD-Bundestagsabgeordnete haben ein Schreiben erhalten, in dem Mitarbeiter ihrer Fraktion aufgefordert werden, ihre Tätigkeit für die AfD einzustellen, da die Partei eine Mitschuld am Amoklauf von Hanau trage. Die AfD wertet es als Drohung und als „einen eklatanten Eingriff in die Ausübung demokratischer Rechte“.
(Junge Freiheit. Haben die alle Gleichstrommedien als Informationsquelle?)

Die Bundeslandwirtschaftsministerin über Corona
Julia Klöckner hat auch keine Ahnung
Schwätzt aber dennoch über SARS-CoV-2
Von Michael Klein
Sie fragen, Julia Klöckner antwortet. Sind Importwaren aus China gefährlich? Kann das Virus im Paket aus China überleben?
Schwätzpertin Klöckner gibt Antwort: „Über importierte Lebensmittel und andere nach Deutschland eingeführte Produkte ist eine Ansteckung mit dem Coronavirus nach Angaben der Bundesregierung unwahrscheinlich. Das Bundeslandwirtschaftsministerium bezog sich am Donnerstag auf Erkenntnisse und Einschätzungen des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR). Ministerin Julia Klöckner (CDU) sagte, vor allem wegen der vergleichsweise geringen Stabilität der Viren in der Umwelt sei es unwahrscheinlich, dass importiere Waren wie Lebensmittel die Quelle einer Infektion mit dem neuartigen Coronavirus sein könnten.“ („Focus Money Online“, 27.02.20.). Die Leichtfertigkeit, mit der hier die Gesundheit Dritter aufs Spiel gesetzt wird, ist unglaublich. Wenn sich SARS-CoV (1 und 2) durch etwas auszeichnen, dann durch ihre Fähigkeit, tagelang auf den unterschiedlichsten Oberflächen zu überleben....Ich oszilliere regelmäßig zwischen erschreckt und belustigt, wenn ich lese, wer in Deutschland alles glaubt, er könne seinen großen Mund zu Dingen aufreißen, von denen er nachweislich keine Ahnung hat. In Krisensituationen trennt sich die Spreu eben schnell vom Weizen…...
<<Dieser Artikel erschien zuerst auf „Sciencefiles“.
(eigentümlich frei. In der Expertenrepublik weiß jeder über alles nichts.)

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