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Wer zu spät kommt, den holt der Hahn: Renquishausen.

(tutut) - Können sie nicht oder wollen sie nicht? Ein Redaktionsleiter für alle macht den Vorleser, obwohl jeder Bürger, wenn er will, das selbst besser könnte, denn das Prognos-Gutachten für den Kreis TUT hat die Verwaltung ins Internet gestellt. So geht's in Zeiten der Digitalisierung, in welcher manche Zeitung noch nicht angekommen ist. Das Gutachten war am Mittwoch im Verwaltungs- und Finanzausschuss des Kreistags, und am Samstag erst kommt damit mehr schlecht als recht das Lokalblatt heraus. Dabei hätte manfraudiv sich damit schon vor dem Mttwoch beschäftigen können. Das wäre Journalismus, welcher per Reklame Lesern versprochen wird. Sowas halten zu können, ist aber eine Frag der Qualität. Ergbnis: Blabla und Wischiwaschi. Was heutzutage von Gleichstrommedien als "Qualitätsjournaismus" verzapft wird liegt verkorkst zwischen Deppenlyrik und Kannitverstans Ahnungslosigket. "Landkreis verteidigt gute Platzierung - Die Prognos-Studie hob die Geburtenrate und die positive Bevölkerungsentwicklung im Landkreis Tuttlingen hervor. Eine Herausforderung ist, die Standortfaktoren attraktiv zu halten, damit die jungen Familien und Fachkräfte nicht aus der Region abwandern". Einzelne Treffer auf der Torwand der Kreisliga. Nachdem die NBZ bereits am Donnerstag auf das vernichtende Urteil des Gutachtens über die Kreispolitik berichtet hatte, was eine mangelnde Gesundheitsversorgung der Bevölkerung durch zu wenig Ärzte und Krankenhausbetten berichtete hatte, womit die Schließúng des Spachinger Krankenhauses ad absurdum geführt wird, muss nun die Spaichinger Redaktionsleiterin, treue Schriftbegleiterin des Landrats in seinem Kampf gegen das Krankenhaus sozusagen als Gesundheitsexpertin herbeigezogen werden. Weist sie die Nähe zu einem seit Jahren als Zeitungsfüller dienender Spaichinger Heilpraktiker hierfür aus? Der Leiter für alle tischt die Phrase aller Phrasen auf, was vielleicht an seiner Nähe zur Sportberichterstattung liegt - "Für die Zukunft ist der Landkreis Tuttlingen gut aufgestellt" - sie erklärt irrlichternd: "Schwäche: Zu wenige Betten", um dann offenbar zu vergessen, was sie früher mit dem Landrat und gegen das Spaichinger Krankenhaus geschrieben hat: "In der aktuellen Studie fällt Tuttlingen gegenüber andern Kreisen und im Landesdurchschnitt ab. Genau das hatte in der Debatte um die Zukunft des Spaichinger Standorts die Klinikinitiative immer gesagt. Das Land hat den Kreis dennoch in der Bettenabbaustrategie unterstützt. Und jetzt taucht das Faktum als Schwäche für die Zukunftsperspektive auf. Warum der Kreis unbedingt der Musterknabe beim Bettenabbau sein will – es leuchtet bis heute nicht ein". Wann geht ihr ein Licht auf? Will sie nun andeuten, dass ihr Geschwätz von gestern falsch war? Was haben nun die Menschen im Kreis TUT von dieser falschen politischen Entscheidung? Für wen ist der Kreistag da? Gesammeltes Schweigen als Zeitung. Auch ein vernichtendes Gutachten. Selbstgemacht. Schlüsse und Folgrungen daraus? Keine. Landrat und Kreistag machen weiter wie gehabt. Ein Schweiger und Kümmerer um sich selbst will nun sogar dafür wieder in den Landtag gewählt werden."Lob der Torheit" trotz Fehlschüssen auf die Torwand. Linksgrün leuchtet die Zukunft auch ohne Licht. Da wird "Qualitätsjournalismus" zum Offenbarungseid eines Berufsstands, welcher dann auch noch das Wetter als Unfallverursacher anprangert: "Schnee verursacht mehrere Unfälle". Welchen Klima hätten Hysteriker denn gerne?  Ein paar Kilometer entfernt ist und war ke Schnee. Ausgeweitet wird die Jagd  offenbar auf Schuldige eines selbstgemachten Verkehrschaos: "Tuttlingen weitet Blitzerkontrollen aus". Eine Trossinger Redakteurin adelt sich zur Virusexpertin mit falschem Ratschlag: "Auch, wenn viele sich ob des Virus’ hilflos fühlen, es kann jeder etwas tun, um die Ausbreitung zu verlangsamen: Regelmäßig die Hände waschen. Urlaubsrückkehrer aus betroffenen Gebieten sollten ihre Kinder zuhause lassen. Und wer sich krank fühlt: zum Arzt gehen statt zur Arbeit". Hölle! Hölle! Wofür noch Zeitung? Dafür: "Sonntag mit der Familie gestalten - Heutiger Fastentipp: den Sonntag mit der Familie bewusst neu gestalten, am besten im gemeinsamen Gespräch am Familientisch...Man könnte zum Beispiel zusammen das Lieblingsessen kochen, einen Spielenachmittag einlegen oder am Sonntag um 16.30 Uhr in der Kirche Maria Königin schöne Orgelmusik von Johann Sebastian Bach anhören". Hilfe!  Christian Morgenstern:
"Selig sind die geistig Armen,
denn sie stecken nie die Nase
in den Brunnenschacht des Lebens
voll gefährlich gift'ger Gase.

Trinken oben aus dem Becken
fromm mit Ochs und Schaf zugleich.
Und dereinst, wenn sie sich strecken,
erben sie das Himmelreich".

Keine Meinug haben, diese aber schreiben, das ist Journalismus heute.

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DER BITTERBÖSE WITZ DES JAHRES
Coronavirus
Bundesregierung legt Krisen-Leitlinien fest – Merkel für Vorgehen mit „Maß und Mitte“
(welt.de. Raute des Grauens. Unterstes Mittelmaß. Die Erfinderin des Nichtstuns im Ahnungslosen gibt diesem ständig als Schwafelkönigin neue Namen auf Gipfeltreffen  niederen Blödsinns. )
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Kanzlerin meldet sich nach Tagen der Ungewissheit zu Wort
Coronakrise: Merkel empfiehlt „Maß und Mitte“ zu bewahren
Von CANTALOOP
Nach Tagen der Ungewissheit meldet sie sich endlich aus ihrer humanitären Versenkung zu Worte. Unsere Kanzlerin und Führerin der freien Welt. Gerade zurück aus dem Störtebecker Brauquartier kommt nun ihr längst überfälliges Statement zur aktuellen Coronakrise. Dies wurde sehnlichst erwartet – und fiel doch wieder einmal genau so aus, wie man es schon erwarten konnte. Ein unambitioniertes, unverbindliches und seichtes Blabla – ausgeschmückt mit den üblichen Textbausteinen und Worthülsen. Same procedure as every year. Man erfährt nichts, was man ohnehin nicht schon vorher gewusst hat. Nur jetzt halt mit amtlichem Anstrich.
Nach „Wir schaffen das“ und „Nun sind sie halt da“, gilt jetzt: „Maß und Mitte“
Mit Maß und Mitte, also mit exakt jenen Eigenschaften, die Merkel in ihrer Politik längst verloren hat, will sie der Pandemie den Kampf ansagen. Und hofft natürlich insgeheim, dass die zivilgesellschaftliche Wachsamkeit gegen den ihrer Ansicht nach viel bedrohlicheren Rechtspopulismus trotz der Virenangst nicht nachlässt. Auch wenn 500 ml Sterilium mittlerweile 80 Euro kosten – und eine 50-er Packung Mundschutz mit 60 bis 120 Euro zu Buche schlägt, gäbe es keinen Grund zur Beunruhigung. Immerhin werden fortan auch sporadische Grenzkontrollen im 30-km-Raum in Erwägung gezogen, um im Rahmen der Überprüfung unerlaubter Einreisen zusätzlich verstärkt auf Coronainfizierte zu achten. Sehr beruhigend.Der Rest der Merkelschen Verlautbarungen sind reine Makulatur. Sämtliches, was die Staatsführung derzeit empfiehlt, würde man als Bürger mit intaktem Menschenverstand ohnehin beachten. Sprich: Großveranstaltungen absagen, Körperkontakt meiden, sich die Hände waschen, etc. Jetzt, in einer echten Krise, zeigt sich wieder einmal der wahre Politikstil der Kanzlerin. Diese sichtlich ausgebrannte Person ist nicht in der Lage, konkrete Ansagen zu machen, sondern wird wie immer versuchen, die Sache auszusitzen. In der sicheren Deckung bleiben. Und an „Experten“ zu verweisen, die schon wüssten, was zu tun ist. Ist das Land wirklich so gut vorbereitet, wie es auf ministerialer Ebene behauptet wird? Sollte Erdogan nun hunderttausende neue „Schutzsuchende“ aus den Krisengebieten über die Grenze Richtung Almanya aufbrechen lassen, dann könnte dies die größte humanitäre Katastrophe sein, die wir je erleben. Dementsprechend sollte man da als Regierung vorbereitet sein, ein absolut professionelles Krisenmanagement besitzen, die Grenzen mit allem gebotenen Mitteln schützen – und vor allem auch offen gegenüber neuen wissenschaftlich-medizinischen Erkenntnissen sein. Nach Auskunft von chinesischen Forschern der Universität Quigdao hat sich das Bayer Malaria-Medikament „Chloroquin“, bzw. hierzulande bekannt als „Resochin“, im Testbetrieb unter Laborbedingungen als ausgesprochen wirksam gegen den Coronaerreger gezeigt. Das Mittel ist allerdings im europäischen Raum nicht mehr im Handel. Es wird von Bayer jedoch noch produziert – für den pakistanischen Markt. Produkte mit ähnlicher Wirkung gäbe es aber ebenso auch von zahlreichen anderen Herstellern. Ein möglicher Ansatz?
Chinesische Forscher: Bayer Malaria-Mittel erweist sich als wirksam
Somit wäre es regierungsseitig dringend geboten, den Fokus auf effiziente, wirksame und alternative Konzepte zur Eindämmung der Pandemie zu richten, als wohlfeile Binsenweisheiten, Durchhalteparolen und Plattitüden abzusondern, die ohnehin schon jeder verantwortungsbewusste Bürger längst auf dem Schirm hat. Zivilschutzmaßnahmen und entsprechende Schutzausrüstung müssen im Notfall öffentlich ausliegen. Schulen gilt es zu schließen! Eine Sondersendung „CORONA“ kurz vor der Tagesschau beispielsweise, mit neuesten Erkenntnissen und Verhaltensmaßregeln für die Bevölkerung, wäre angesichts des Umfanges dieser Bedrohung absolut angebracht. Zumal ja die Hauptwahlklientel der CDU, die Bürger im Alter von 60plusX, besonders anfällig für das heimtückische Virus ist.
(pi-news.net)

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NACHLESE
Die FOCUS-Kolumne von Jan Fleischhauer
Können Worte töten? Nach der Tat von Hanau wird wieder zur Gesinnungsjagd geblasen
Was in der Debatte um Amokläufe die Videospiele sind, das sind nach der Tat von Hanau die Texte bestimmter Autoren. Wer den Terror von rechts bekämpfen wolle, müsse auch gegen die Stichwortgeber vorgehen, heißt es jetzt. Ist es so einfach? Im Frühjahr 1972, nachdem die erste Generation der RAF längst den Weg in den Untergrund gefunden hatte, betrat ein neuer Tätertypus die politische Bühne: der Sympathisant. ...Der Sympathisant war vor allem in der Szene der Intellektuellen zu finden, unter Schriftstellern, Journalisten und Hochschulprofessoren. ..Der Sympathisant ist zurück – und mit ihm die Gesinnungsjagd.Wenn man nach Referenzpunkten in der Geschichte suchen will, liegt der Vergleich mit den siebziger Jahren sehr viel näher. Das ist das Jahrzehnt, das sich als historische Parallele anbietet. ...Natürlich haben Worte Folgen, manchmal sogar dramatische. Sprache ist gelenktes Denken, wie man in Abwandlung eines Wortes von Jean-Paul Sartre sagen könnte. Deshalb sollte man sich jeder aufpeitschenden und hetzerischen Sprache enthalten, wenn man nicht will, dass die Welt um einen herum aufgepeitschter und hetzerischer wird. Diese Zurückhaltung ist erst recht Journalisten zu empfehlen. ...Dass der Schütze von Hanau unter einer Störung litt, die eine Behandlung hätte angezeigt sein lassen, ist inzwischen hinreichend etabliert...Es deutet viel darauf hin, dass der Täter von Hanau kein fanatisierter Ideologe war, den seine Überzeugungen immer tiefer in seine Wahnwelt führten, sondern dass der Wahn der Ideologie vorgelagert war, sich die psychische Störung also nachträglich politisierte....Ich glaube, wir wären ein großes Stück weiter,.. wenn man sich darauf verständigen könnte, dass man nicht laufend die Maßstäbe verändert, nur weil es einem opportun erscheint....Ausgerechnet der damalige Verfassungsschutzpräsident Günther Nollau erinnerte 1977 in einem „Spiegel“-Beitrag an den Unterschied zwischen dem Radikalismus der Tat und dem Radikalismus im Denken: „Das Strafrecht kennt den Begriff des Sympathisanten nicht. Es unterscheidet ‚Täter‘, ‚Gehilfen‘, ‚Begünstiger‘. Da wird nicht mit Vermutungen operiert. Da müssen Tatsachen bewiesen werden, Tatsachen, aus denen hervorgeht, welchen Beitrag einer zur Tat geleistet hat.“ Auch das sind Sätze, an die zu erinnern sich wieder lohnt.
(focus.de. Vielleicht nehmen sich das Hetzer,Treiber, Scheiterhaufenzündler, Denunzianten gerade unter Journalisten zu Herzen, vorausgesetzt, sie sind welche und beanspruchen nicht nur diese Berufsbezeichnung in einem bekloppten und durchgeknallten Medienstadl für sich.)
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Videokommentar von Markus Gärtner
Irritierendes aus dem Nachrichtenstrom
Von MARKUS GÄRTNER
Wir nehmen Sie heute mit auf eine kleine Reise durch den Malstrom wichtiger Nachrichten.Die Zahl der Ereignisse in unseren Tagen ist enorm, die Schlagzahl nimmt andauernd zu. Man hat Mühe, mit den Informationen auch nur einigermaßen mitzuhalten.Deutlich wird bei diesem irritierenden Spaziergang durch den Blätterwald des Mainstreams, wie weit verbreitet das Framing von Lesern, Zuhörern und Zuschauern inzwischen ist.Und auch, wie Journalisten Nachrichten verbiegen, auslassen, ihr Publikum verhöhnen, uns ihre eigenen Präferenzen ständig aufdrängen – und wie sie in einer kollektiven Anklage rücksichtslos pauschalisierend die Menschen in unserem Land in die rechte Ecke stellen …
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Die einen kämpfen mit der Gleichheits-, Umverteilungs- und der Neidkeule, die anderen eher mit „wir sind wir“ ohne Klassenkampf und mit patriotischem Zusammenhalt.Und was machen die anderen, sogenannten Parteien der Mitte? Bashing und ausgrenzen? Sie vergessen die Wähler. Sie wollen die Spitzen der Parteien treffen und verursachen damit nur einen stärkeren Zusammenschluss. Man kann doch nicht alle Wähler als Idioten darstellen, nur weil sie nicht dem zurzeit üblichen rotgrünen Mainstream hinterher laufen. Was ist aus den echten Parteien der Mitte, der CDU/CSU und der FDP geworden? Sie versuchen im linken Lager zu fischen, statt eine eigene klare pro-wirtschaftliche Position einzunehmen. Vergessen denn alle, wie unser Wohlstand und unser gutes Sozialsystem unterhalten werden?
(Albert Duin, Tichys Einblick)
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Dirk Maxeiner
Angela schlafwandelt, Ursula feiert Kindergeburtstag
Der Corona Virus und die sich ankündigende tiefe Wirtschaftskrise machen den Menschen Angst. Während fast alle Führer der demokratischen Welt versuchen, die Bürger ihrer Nationen zu erreichen und ihnen Mut und Zuversicht zuzusprechen, scheint Bundeskanzlerin Angela Merkel seltsam abwesend. Und Ursula von der Leyen lädt Greta zur nächsten Sitzung der EU-Kommission ein.
(achgut.com. Gibt es eine Untergangsquote?)

Februarkäfer, flieg!
2015 wiederholt sich nicht – 2020 wird eine ganz neue Dimension
Seit Jahren hören wir auf Dauerschleife: »2015 wird/darf/soll sich nicht wiederholen!« – Nun, es könnte sogar stimmen: Was, wenn 2020 eine ganz neue Dimension wird? Wie wird man das Land ruhig halten?
VON Dushan Wegner
...Doch, sollten sich Millionen Flüchtlinge aus der Türkei auf den Weg machen, werden auch Staatsfunk-Milliarden und Ministeriums-Propaganda es schwer haben, eine neue »Wir schaffen das!«-Stimmung auf die notwendige Betriebstemperatur hoch zu heizen. Es ist nicht nur wenig gruselig, dieses Lied vom fliegenden Maikäfer, der wegfliegen soll, während der Papa im Krieg ist und die Mama im abgebrannten Pommerland...Es ist wie es ist. Es liegt etwas Befreiendes darin, Illusionen abzulegen. Es liegt Kraft darin, den Dingen in die Augen zu schauen, wie sie sind. Der Februar 2020 ist bald zu Ende, ein weiterer Monat mit genug Ereignissen für ein Jahr. Was uns bleibt, ist tief einzuatmen, unsere Flügel auszubreiten, und unser Bestes zu geben, nicht runter zu fallen. Und so singen wir am Ende des Februars 2020: Flieg, Februarkäfer, flieg! Der Papa ist im Krieg. Die Mama ist im Pommerland, und Pommerland ist abgebrannt. Also flieg, Februarkäfer, flieg!
(Tichys Einblick. Wann fliegt Merkel?)

Wer ist der externe Gegner?
Ist die CDU reif für Merz? Und Merz reif für die CDU?
Von Wolfgang Herles
Noch erweckt die CDU den Eindruck, alles drehe sich darum, wie sich die Partei von den rechten und linken Rändern vorschriftsmäßig distanziert und abgrenzt. Doch der Konkurrent um die Kanzlerschaft sind die Grünen. Es wird für die CDU nicht alles immer schlimmer. Wie der Wettbewerb um den CDU-Vorsitz auch ausgehen wird, es kann nur besser werden. ..Der dümmste Einwand der Berufskritikaster: Dass keine Frau mehr im Rennen ist. AM, UVL und AKK sind gleichzeitig die mit Abstand mächtigsten CDU-Größen (gewesen). Ist das vielleicht normal? Mir fällt im Nachkriegsdeutschland nicht ein Mann ein, dem man so viele nachhaltige Fehler so nachgesehen hätte wie den derzeitigen Häuptlinginnen in Berlin und Brüssel. Kein männlicher Versager hätte es jemals so weit gebracht... Der große Konkurrent um die Kanzlerschaft sind die Grünen und ihr Leuchtturm Habeck. Der einzige, der das bisher klar formuliert hat, heißt weder Laschet noch Röttgen noch Merz, sondern Söder. Ihm schwant, dass es nicht mehr darum geht, wer der nächste CDU-Kanzler werden soll, sondern ob es überhaupt einen geben wird.
(Tichys Einblick. Die Politik, siehe Grüne, schafft es, sich zur intelligenzfreien Zone zu erklären.)

Selbstzerstörung der CDU
Mit dem Zeitgeist vermählt
Im Umgang mit der AfD rechtfertigt derzeit der gute Zweck alle Mittel. Die Deutungshoheit der Linken wird mittlerweile auch von der CDU nicht mehr in Frage gestellt. Die Partei von Konrad Adenauer beschränkt sich darauf, die vom linksgrün dominierten Medienklima geformten Mehrheitswünsche zu erfüllen. Ein Kommentar von Werner J. Patzelt.
..Im Westen ging der revolutionäre Teil der Achtundsechziger in die „Rote Armee Fraktion“ (RAF) und in deren Sympathisantenfeld, scheiterte mit seiner verbrecherischen Strategie und löste sich auf. Der evolutionäre Teil machte sich auf den „Marsch durch die Institutionen“, gründete die – nach heftigen Kämpfen – von ihrer Realo-Fraktion dominierten, derzeit gern gelobten Grünen und besetzt mit seinen Netzwerken die meisten Kommandohöhen im Medien- und Kultursystem, in den Sozial- und Geisteswissenschaften sowie in staatlich finanzierten zivilgesellschaftlichen Organisationen. Denn über Staatsgeld zur Förderung ihrer Absichten und Anhänger verfügt die Sympathiegemeinschaft aus Grünen, SPD und Linken reichlich, seit die CDU – durch das Aufkommen der AfD massiv geschwächt – zum weithin willigen Partner von Grünen, Sozialdemokraten und nötigenfalls der Linken geworden ist. Also hat die CDU, auch unter entsprechendem starken Mediendruck, nach den Melodien ihrer Rivalen zu tanzen. Das betrifft nicht nur die Ausrichtung von Bildungs- und Demokratiepolitik an den Vorstellungen von Links-Grün...
(Junge Freiheit.Die einen sind die Teddys, welche andere bis Kalkutta schmeißen.)

Importierte Gewalt
Afrikaner setzen Paris in Brand
Von MANFRED ROUHS
Die Bilder gingen um die Welt: Angebliche „Demonstranten“ hatten am frühen Freitagabend am Pariser Bahnhof Gare de Lyon großflächig Feuer gelegt. Zahleiche Fahrzeuge brannten aus. Die Brandstifter tauchten aber keineswegs nach ihrer Tat ab, sondern griffen Feuerwehrmänner und Polizisten an. Mehr als 30 von ihnen wurden festgenommen. Deutsche Medien berichten über den Hintergrund der spektakulären Tat sehr zögerlich – oder gar nicht.Die Aggression der afrikanischen Brandstifter richtete sich gegen einen Auftritt ihres Landsmann Fally Ipupa, einem Sänger, dem Nähe zum früheren kongolesischen Diktator Joseph Kabila und dessen Nachfolger Félix Tshisekedi nachgesagt wird. Ihnen werden zahlreiche Morde und die Ausplünderung des Kongo vorgeworfen.Wer solche Zuwanderer ins Land lässt, provoziert einen Bürgerkrieg. Frei nach Peter Scholl-Latour: „Wer den halben Kongo aufnimmt, hilft nicht etwa dem Kongo, sondern wird selbst zum Kongo!“
(pi-news.net)

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