Springe zum Inhalt

Gelesen

Alle gegen alle.

(tutut) - Faschisten, Rassisten, Nazis. Das gedroschene Stroh wird so lange ausgestreut, bis alle darauf schlafen. "Jede Gschichtskonstuktion ist das Werk einer Gegenwart, die damit bestimmte ideologische Ziele verfolgt, nach Sinn sucht oder konkrete Freund-Feind-Verhältnisse festellen möchte", schreibt Rolf Peter Sieferle in "Finis Germania". Der Historiker, Sozial- und Politikwissenschaftler wertet den "populären Auschwitz-Komplex" als möglichen Versuch, innerhalb einer vollständigen relativistischen Welt ein negatives Absolutum zu installieren, von dem neue Gewissheiten ausgehen könnten. "Ausschwitz" bilde insofern einen Mythos, als es sich um eine Wahrheit handele, die der Diskussion entzogen werden solle. "Dieser Mythos hat allerdings einen wesentlich negativen Charakter, da dasjenge als Singularität fixiert werden soll, was nicht sein soll. Daher trägt die sich auf diesen Komplex stützende politische Bewegung auch einen negativen Namen: Antifaschismus". Sieferle erinnert daran, dass Faschismus einst ein bloßes Minimalprogramm war, ein Etikett, unter dem sich eine Vielzahl von politischen Richtungen zusammenfassen ließ: Revolutionäre und Reaktionäre, Stalinisten und Trotzkisten, Pazifisten und Imperialisten, Plutokraten und Sozialisten, Zionisten und Antikolonialisten, Demokraten und Monarchisten, Christen und Atheisten, Liberale und Totalitäre. "Alle konnten sich unter einem gemeinsamen Banner versammeln, welches  daher inhaltlich, jenseits der Definition des 'faschistischen' Gegners, völlig unbestimmt sein musste". Für die konsequentesten Antifaschisten, die Kommunisten, sei der Antifaschismus nur eine Art Bauernfängerei, ein Betrugsmanöver, um nützliche Idioten vor den eignen Karren spannen zu können. Das sei aber nur möglich gewesen, weil man jenseits des Antifaschismus an wesentlich stärkere, präzisere Wahrheiten glaubte, wie sie der "wissenschaftliche Sozialismus" lehrte. Diese Wahrheiten aber seien heute verschwunden. Sieferle: "Von der Vielzahl starker Ideologien, die das 20. Jahrhundert beherrscht und mobilisiert hatten, ist nur noch das fadenscheinige Banner des Antifaschismus übriggeblieben. Um so heftiger klammert man sich daran und versucht, ihn zu einer Art Staatsreligion zu machen. Zugleich scheint sich jedoch abzuzeichnen, dass dem Antifaschismus eine neue programmatische Bedeutung zuwächst, die eine spezifische, paradoxe Struktur besitzt. 'Auschwitz' oder 'die Nazis' stehen innerhalb dieser ideologischen Figur für die totale Negation des 'Menschen', die einst historisch real geworden ist. Mit Hitler und seinen Komparsen sind der säkularisierte Teufel und das Personal der Hölle leibhaftg auf der Erde erschienen". Im Zusammenhang mit gewünschter Multikulturalität auch durch Einwanderung und dem Ziel Homogenisierung der Menschheit, werde das indigene Volk der Industrieländer wie Deutschland des Faschismus beschuldigt, wenn Widerstand geleistet werde. Sieferle: "Der Antifaschismus ist in starkem Maße Antigermanismus. Dies aber widerspricht eigentlich seinem universalistischen Selbstverständnis und enthüllt einen völkischen Kern". Diesen sieht Sieferle im Auschwitz-Mythos mit der völkischen Besonderheit eines herausgehobenen historischen Verhältnisses zwischen sündenbeladenen, verworfenen Deutschen und Juden, ohne Auflösung in allgemeine menschliche Idividuen aus einer angenommenen menschlichen Negation.

Volles Haus, mitreißende Rede und Kässalat
Beim traditionellen Kässalatvesper des CDU-Ortsverbands Mühlheim hat es minutenlangen Applaus für Redner Wolfgang Reinhart gegeben. Der CDU-Fraktionsvorsitzende im baden-württembergischen Landtag hatte mit einem flammenden Plädoyer für einen Neuaufbruch geworben: als Partei der Mitte mit starken linken und rechten Flügeln unter der Führung von Friedrich Merz. Er vertritt seit 1992 den Main-Tauber-Kreis im Landtag, war von 2005 bis 2011 Minister für Bundes-, Europa- und internationale Angelegenheiten und führt seit 2016 die CDU-Landtagsfraktion. An diesem Abend leistete er zudem, aus Wertschätzung für den langjährigen politischen Weggefährten, Schützenhilfe für die neuerliche Kandidatur von Justizminister Guido Wolf als Landtagsabgeordneter..
(Schwäbische Zeitung. Wohin auch sonst mit dem ganzen Käs, den die CDU produziert? Und? Was war der Wolf nicht schon alles - mit Rückfahrkarte. Man sehe sich nur das Gruppenbild an, dann bleibt nach solchem Satz nur Trulala: "Reinharts Fazit lautete: 'Wir können uns sehen lassen'“. Haben die schon mal in den Spiegel geguckt?)

Panik und Hysterie wegen Corona:
Wie man sich von der Angst befreit
Negative Schlagzeilen schlagen aufs Gemüt - so wie Meldungen über das Coronavirus. Ein Psychiater, ein Kabarettist und ein Seelsorger verraten Tipps für den Umgang damit.
(Schwäbische Zeitung. Da lacht sich der Virus tot!)

Radarsäule in Flammen
Balgheim - Vermutlich mit Benzin ist am Sonntag gegen 0.15 Uhr die Radarsäule in Balgheim angezündet worden. Noch vor Eintreffen der Feuerwehr war das Feuer bereits erloschen. Die Höhe des entstandenen Sachschadens und die Funktionsfähigkeit der Anlage müssen noch geklärt werden. Zeugen konnten zwei dunkel gekleidete Personen beobachten, die mit einem Benzinkanister laut grölend über die Keltenstraße in die Dürbheimer Straße davonrannten. Personen, die sachdienliche Angaben machen können, werden gebeten, sich beim Polizeireviers Spaichingen, Tel.: 07424 93180, zu melden.
(Polizeipräsidium Konstanz)

Verdachtsfall am Bodensee - weitere Person nahe Freiburg infiziert
Aktuell gibt es 15 Corona-infizierte Personen in Baden-Württemberg
Ein Verdachtsfall im Bodenseekreis
Ministerium: Risiko für Bevölkerung "gering bis mäßig"
Eine Übersicht über die "Risikogebiete" finden Sie hier
Bei Infektionsverdacht nicht einfach zum Hausarzt gehen - anrufen!
(Schwäbische Zeitung. Ist was? Ist nix. Merkel und Minister mittelmäßigst. Das schlägt dem grünen Fass die Krone in den Überlauf.)

Coronavirus im Kreis Emmendingen: Betroffene war auf Fasnet unterwegs
Sie hat sich auf der Freiburger Fasnacht mit dem Coronavirus angesteckt und nahm danach - ohne zu ahnen, dass sie infiziert ist - bei weiteren Veranstaltungen in der Region teil: Eine 42-Jährige aus dem Kreis Emmendingen ist die fünfte Covid-19-Patientin in der Region. Im Internet machen Falschmeldungen über potenzielle Ansteckungswege die Runde.
(Badische Zeitung. Endlich angekommen in der Politikwüste der Unfähigen?)

+++++++++++++++++++
Chef-Virologe der Charité sicher
70 Prozent der Deutschen werden Corona bekommen
Das Coronavirus breitet sich immer weiter aus. Weltweit steigt die Zahl der Infektionen. Viele Infizierte sind auch in Deutschland zu erwarten. „Es werden sich wahrscheinlich 60 bis 70 Prozent infizieren, aber wir wissen nicht, in welcher Zeit“, sagte der Virologe Christian Drosten von der Berliner Charité. „Das kann durchaus zwei Jahre dauern oder sogar noch länger.“
(bild.de. Mit Merkel maßlos mittendrin. Deutschland übernimmt Corona für die ganze Welt. Nur keine Panik, alles hat mit Nixtun zu tun. Darauf einen "Grünkron"!)
++++++++++++++++++++

Coronavirus in Bayern - 1600 Mitarbeiter sollen daheim bleiben
In Bayern sind am Sonntag vier neue Coronavirus-Fälle bestätigt worden. Wie das bayerische Gesundheitsministerium mitteilte, handelt es sich um zwei weitere Fälle aus Oberbayern sowie je einen Fall aus Mittelfranken und aus dem Allgäu. Bei einem der Fälle handelt es sich um einen Mitarbeiter des Unternehmens DMG Mori in Pfronten. Das Unternehmen informierte die Mitarbeiter darüber, dass am Montag und Dienstag alle Tochterunternehmen des Maschinenherstellers an dem Standort im Ostallgäu geschlossen bleiben.Rund 1600 Mitarbeiter seien davon betroffen, erklärte Unternehmenssprecher Stephan Knüttel. Diese seien bereits am Samstagabend vom Vorstand der Aktiengesellschaft darüber informiert und angewiesen worden, zu Hause zu bleiben. «Der betroffene Mitarbeiter befindet sich auf dem Weg der Besserung», erklärte Knüttel. Aktuell gibt es aktuell acht nachgewiesene Coronavirus-Infektionen im Freistaat.
(focus.de. Kennt der Virus nicht Maß und Mitte oder gar Merkel?)

==================
NACHLESE
Gerd Held
Die Anmaßung der „Mitte“
Die Fiktion einer „Mitte“ unterstellt einen Ort, der die Stabilität und Gerechtigkeit im Lande verkörpert. Wenn man sich an diesem Ort orientiert, ist alles auf einem guten Weg. Das ist eine prätentiöse Anmaßung wie jene Volkswagen-Werbung, die vorgab „das Auto“ schlechthin zu produzieren. Oder wie die deutsche Fußball-Nationalmannschaft, die unter dem Titel „die Mannschaft“ inszeniert wurde (und verlor)...Wenn sich der deutsche Parlamentarismus einen scharf begrenzten „Korridor des Legitimen“ ohne AfD und Linkspartei auferlegt, würde er nicht nur totalitäre Kräfte ausschließen, sondern auch politische Kräfte, die sich im Laufe der vergangenen 20 Jahre in Opposition zu Regierungsbeschlüssen gebildet haben. Das gilt für die Linkspartei, die in Opposition zur Hartz IV-Politik erstarkt ist. Das gilt aber auch für die AfD, die sich in Opposition zur Euro-Rettungspolitik, zur Energiewende, zur Migrationspolitik und jetzt auch zur Klima-Rettung überhaupt erst gebildet hat... Entscheidend ist, dass eine Ausgrenzung von AfD und Linkspartei den „Korridor“ der Alternativen und der politischen Auseinandersetzung erheblich einschränkt. Das gilt insbesondere dort, wo Richtungsentscheidungen für die Entwicklung Deutschlands anstehen. Wenn...
(achgut.com.Wer in der Mitte fährt, blockiert eine ganze Autobahn, auch rechts und links, und macht sich strafbar.)
=================

Corona-Verdacht in Regierungsflieger - Seehofer schließt Absperrung von Städten nicht aus
Erstmals ist ein Regierungsmitglied von einem Corona-Verdachtsfall direkt betroffen gewesen. Am Freitagmittag wurde Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (CSU) auf dem Rückflug von Indien nach München in einer "Global 6000" der Flugbereitschaft über eine mögliche Corona-Infizierung eines Crew-Mitglieds informiert. Erst nach der Landung gaben zwei Amtsärzte nach Gesprächen mit der Crew Entwarnung. Müller sagte zu "Bild am Sonntag": „Wir wurden bereits im Flugzeug informiert. Natürlich haben wir alle erstmal einen Schreck bekommen. Die Behörden in München haben aber besonnen reagiert und uns umfassend informiert. Es handelte sich eindeutig um eine falsche Information, dass es einen Kontakt der Crew zu einem infizierten Piloten gäbe."...Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) geht nicht von einem schnellen Ende des Kampfes gegen das Coronavirus aus. "Ich rechne damit, dass wir zum Jahreswechsel einen entsprechenden Impfstoff zur Verfügung haben", sagte er zu "Bild am Sonntag". Bis dahin müsse man das Virus "mit den klassischen Mitteln des Seuchenschutzes bekämpfen. Wir müssen die Infektionsketten konsequent unterbrechen." Der Innenminister schließt dabei auch die Absperrung von Regionen oder Städten nicht aus: "Dieses Szenario wäre das letzte Mittel." Um sich selbst vor dem Virus zu schützen, gibt Seehofer Menschen nicht mehr die Hand: "Ich sage aber jedes Mal, dass das nichts mit Unhöflichkeit zu tun hat."..
(focus.de. Minister für buntes inneres Chaos.)

Politikversagen
Der neue Corona-Virus oder die Grenzen des Staates bei unfähiger Politik
Von Fritz Goergen
...Weil die Politik in Deutschland dem rheinischen Gesetz folgt: Et hätt noch immer jot jejange – Es ist noch immer gut gegangen. Nicht, weil deutsche Politiker rheinische Frohnaturen wären, sondern weil sie sich bei Problemen immer wie die Kinder verhalten, die Augen in der Illusion zuzuhalten, dass alle dann nichts sehen. In Merkels Welt ausgedrückt: nur keine hässlichen Bilder. Dass die späteren Bilder noch hässlicher sein werden, haben solche one-trick-ponies halt nicht drauf. Merkel und Co halten sich jetzt an der griechischen Grenze zur Türkei die Augen ebenso zu wie beim Corona-Virus, der unkontrollierten Einwanderung, dem Scheitern der Energiewende und so weiter...
(Tichys Einblick. Wer Welt und Klima rettet kann nicht auch noch politische Hausaufgaben machen.)

Pharmaindustrie und Chemie statt grüne Kräuter
Wird das Corona-Virus die Grünen killen?
Von KEWIL
Bis man ein wirksames Mittel gegen das Corona-Virus gefunden hat, dürfte es noch viele Monate dauern – aber wer findet es und wer stellt es her? Grüne Kräuterweiber in ihrem öko Biotöpfchen am Bächlein vor der Haustür, wo das Fröschlein quakt, oder ein großer, milliardenschwerer Pharmakonzern mit hunderten von Wissenschaftlern und massenweise Chemie? Und welches Land wird den Volltreffer landen? Deutschland war früher einmal die „Apotheke der Welt“. Namen wie Merck, Schering, Hoechst, Boehringer glänzten schon im Kaiserreich, auf Aspirin war das Bayer-Kreuz, und deutsche Naturwissenschaftler wie Emil von Behring, Robert Koch und Paul Ehrlich räumten die Nobelpreise ab. Und unsere Pharmaindustrie blieb trotz zweier Weltkriege top bis in die 60er-Jahre. Heute quellen aus unseren Unis linke Geschwätz-Wissenschaftler, CO2-Einzeller und diverse Gender-Idiotie. Es ist jedenfalls ziemlich unwahrscheinlich, dass Corona in Germany der Garaus gemacht wird. Jeder tippt auf China, Indien, Basel oder die USA, da werden heutzutage Medikamente entwickelt, getestet und produziert.
Und hört man nicht heute schon einem qualifizierten Medizin-Professor oder Doktor lieber zu als einem Unsinn quasselnden linken „Migrationsforscher“? Echte Wissenschaft hat wieder ein höheres Renommee seit Corona. Ja, und bis zur Serienreife einer Corona-Arznei gehören auch – zum Horror unserer verbohrten grünen PETA-Jünger – viele Tierversuche, die jetzt schon massenweise in China und so weiter ablaufen. Und unsere Grünen müssen diese Versuche und Medikamente schlucken oder ihre Löffel halt abgeben. Bis heute bergen Bakterien und Viren, Pilze und Würmer schlimme Gefahren und Millionen Leute sind daran gestorben und sterben weiter. Kriegen da nicht auch chemische Pflanzenschutzmittel wie beispielsweise Glyphosat plötzlich wieder eine positive Konnotation. Krebs ist jedenfalls nicht nachgewiesen, Pflanzenschutz schon. Und wie steht es mit banalem grünen Kitsch, den Unverpackt-Läden zum Beispiel, wo man Soja-Milch und Käse, vegane Wurst und grünen Spinat offen in der Hosentasche oder einem mit Bakterien verseuchten Jutebeutel nach Hause tragen soll? Heute sind im Supermarkt wieder Plastik-Verpackungen in. Eigentlich besteht Hoffnung, dass eine Corona-Pandemie wieder verstärkt neutrale, wissenschaftliche Forschung und objektives Wissen in den Vordergrund rückt und den ganzen verlogenen grünen Hokuspokus, strohdumme Ideologien, enttarnt und vernichtet. Eigentlich! Es ist leider nicht ganz klar, wie weit grünlinke Verblödung von Flensburg bis Friedrichshafen schon fortgeschritten ist. Die Leute merken vielleicht gar nicht mehr, wie viele grüne Götzen gerade beerdigt werden.
(pi-news.net)

Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 9 – Die Drei Merkels im CDU-Karneval
Armin, Norbert & Friedrich: Wolle mer se reinlasse? Na denn: Wummta, Wummta, Tschingderassabummta! Dazu Corona, und eine gemeinsame Aktion von SPD und AfD!
VON Stephan Paetow
Der Karneval kann unter allen Festen wohl die längste Tradition in der Menschheitsgeschichte aufweisen. In Mesopotamien vor 5.000 Jahren kannte man ein solches Fest, bei dem die Sklavin der Herrin gleichgestellt ist und der Sklave seinem Herrn. Die Römer nannten das Treiben Saturnalien, Sklaven und Herren tauschten zeitweise die Rollen, feierten gemeinsame Gelage und alle konnten jedes freie Wort wagen. Hinrichtungen wurden wegen der Saturnalien verschoben. Damit ist es bei uns vorbei. Karnevalszüge mit Heil-Höcke-Wagen, ein frommer Bruder aus Mainz namens Schmitt, der sich zur Karnevalszeit als „Obermessdiener“ herumtreibt, verfluchte die AfD als Mörderpartei, selbsternannte Sittenwächter patrouillierten, um politisch nicht korrekte Kostüme zu melden – das in diesem Jahr besonders närrische Treiben war so lustig wie ein Morgenmagazin mit Dunja Hayali. Bei der CDU standen die tollen Tage unter dem Motto „Die drei Merkels“, als welche auftraten: Armin Laschet (Ich will sein wie Angela), Norbert Röttgen (Prima Klima plus Angela) und Friedrich Merz (Ich bin wie Angela, nur anders). ...
(Tichys Einblick. Politik und Karneval gemeinsam ist die verkehrte Welt.)

******************
DAS WORT DES TAGES
Guido Wolf meinte in Bezug auf das Brexitvotum: „Wären mehr Erstwähler zur Wahl gegangen, wäre das Referendum anders ausgegangen.“ Großbritannien habe sich in ein Abenteuer begeben, „bei dem es nicht wisse, wie es ausgehe“. Angesprochen auf die Folgen eines harten Brexits sagt Wolf: „Gemeinsame Bildungsprojekte mit Großbritannien wären auf Knopfdruck beendet.“ Auf die Frage, ob die EU ohne Großbritannien gescheitert wäre, meinte er: „Der Brexit zeigt, dass die anderen 27 Staaten sich nicht auseinander dividieren lassen.“ Hätte allerdings Marine Le Pen in Frankreich 2017 die Wahlen gewonnen, so würde auch Frankreich über einen Austritt sprechen, denkt Wolf.
(Guido Wolf, ahnungslos, Minister für Justiz und Europaangelegenheiten, im März 2019 vor Schülern in Tuttlingen laut Schwäbische Zeitung)
*******************

Matthias Matussek
Eine Black Box namens Merkel
Mutti Merkel. Wer ist diese Frau, die aus dem Osten kam und das westliche Parteiengefüge zu einer Art linksgrünem Einheitspartei verformte und die Entstehung einer mächtigen Opposition am rechten Rand zugelassen hat? Vor allem: Was wird ihr Vermächtnis sein? Die Literaturwissenschaftlerin und Politikberaterin Gertrud Höhler versucht das zu ergründen..Wer ist diese Frau, die aus dem Osten kam und das westliche Parteiengefüge zu einer Art linksgrünem Einheitspartei verformte und die Entstehung einer mächtigen Opposition am rechten Rand zugelassen hat? Vor allem: Was wird ihr Vermächtnis sein? Die Literaturwissenschaftlerin und Politikberaterin Gertrud Höhler versucht genau das zu ergründen in ihrem neuen Buch „Das Requiem“, dem sie einen Prolog voranstellt, sarkastisch betitelt mit „Willkommen und Abschied“, dem wohl schönsten Sturm-und-Drang-Liebes-Gedicht des jungen Goethe, um eine Bilanz auszubreiten, wie sie schillernder nicht in Worte gefasst werden kann...In ihrem neuen Buch beschreibt sie, wie die Kanzlerin „nichts unangetastet ließ, was den Rechtsstaat ausmacht“, und „nichts unversucht ließ, um ein neues Zeitalter mit einem neuen Menschenbild in die Mitte Europas zu tragen“. Und: „Über dem frisch gepflügten, blutdurchtränkten Weltacker geht eine neue Sonne auf ...” Das Neue: Sie sieht in Merkel nicht nur den Prototyp einer bindungs- und überzeugungslosen Technikerin der Macht, sondern uns alle in einer „Epochenfuge“. Wir sind auf dem Sprung vom Homo sapiens zum Homo digitalis, zum Menschen als Datenbündel, und die Kanzlerin führt den globalistischen Datendiktatoren des Internet, auch denen der fernöstlichen Überwachungsstaaten, vor, dass Demokratie ebenso ein Auslauf-Modell ist wie der Sozialismus. Sie ist, sozusagen, die Undercover-Agentin des Weltgeistes...„Angela Merkel hat sich für die Flucht aus beiden Systemen entschlossen, in denen sie Deutsche war. Ihr Job, seit sie an der Macht ist: Zukunftsagentin.“..
(achgut.com. Aus der Denkverbotszone gekommen, hat Merkel die denkfreie Zone ge- und Deutschland abgeschafft.)

Dirk Maxeiner
Der Sonntagsfahrer: Mein Virenschleuderkurs
Der Aufenthalt hinterm Steuer ist virentechnisch einer der sichersten Häfen, die es zur Zeit gibt, die zusätzliche Verwendung einer Gesichtsmaske schützt außerdem vor Radarfallen, die am Straßenrand heimtückisch ihren Opfern auflauern. Ich erwäge deshalb, meinen Lebensmittelpunkt endgültig ins Auto zu verlegen.
(achgut.com. Ein echter Home-Runner.)

Peter Grimm
Erdogans Angriff auf Europa
Recep Tayyip Erdogan setzt die Flüchtlinge und Migranten – insbesondere jene, die sein Land ohnehin nur auf dem Weg in die EU, vor allem nach Deutschland, durchqueren wollen – gezielt als Waffe ein. Mit seiner Ankündigung, die Grenzen zur EU zu öffnen, die gegen Bezahlung geschlossen zu halten er vertraglich zugesichert hatte, will er die EU-Staaten klar erkennbar erpressen.
(achgut.com. Nicht der erste Krieg der Muselmannen gegen Europa.)

Lisa Marie Kaus
Die blutleere Republik
Einen Standpunkt zu haben, muss sich wieder lohnen. Weg mit den Listen, weg mit der Macht der Parteiführungen, her mit der persönlichen Verantwortung des Einzelnen, von seinem Wahlkreis abhängigen Abgeordneten. Dieses Land muss sich wieder an die Vielfalt der Meinungen und den Wettstreit der Ideen gewöhnen.
(achgut.com. Wie sagte Perikles vor 2500 Jahren? "Denn einzig heißt bei uns  einer, der sich von politischen Digen ganz fernhält, nicht ein stiller Bürger, sondern ein schlechter". Nun hängt er im Badischen Landesmuseum in Karlsruhe ab, wo auch andere abhängen und auf politische Eingebungen warten.)

Aktionen und Kampagnen sind gefragt
Patriotenfront gegen neuen Herbst 2015!
Von WOLFGANG HÜBNER
Alle Deutschen sind potentiell gefährdet von dem Virus, der um die Welt geht.  Das ist die eine Tatsache unserer gegenwärtigen Situation. Die andere Tatsache: Deutschland als Nation und Volk ist massiv gefährdet durch die Vorgänge an den Grenzen von Griechenland und Bulgarien. Denn dank seiner verhängnisvollen Kanzlerin und Bundesregierung steht Deutschland in akuter Gefahr, erneut Zielgebiet einer gewaltigen Invasion von Sozialasylanten und Kriegsflüchtlingen aus aller Welt zu werden. Wenn das nicht verhindert werden kann, sind alle Voraussetzungen für einen künftigen Bürgerkrieg in Deutschland geschaffen, der von der angestammten Bevölkerung nicht mehr erfolgreich beendet werden kann. Gegen diese Entwicklung gibt es derzeit in Deutschland keinen wirksamen politischen und gesellschaftlichen Widerstand. Nicht von einer Kanzlerin, die sich feig-willig in die Hände des türkischen Erpressers begeben hat, weil sie angeblich „unschöne Bilder“ an den eigenen Grenzen scheut; nicht von einem Außenminister, der Solidaritätsadressen an den Erpresser und Angriffskrieger Erdogan richtet; nicht von einer Bundesregierung, die vor Angst gelähmt ist, der Coronavirus könnte schon bald ihre völlige Unfähigkeit und Unwillen zur Verteidigung nationaler Interessen bloßstellen; nicht von linksgrünen Gesinnungsmedien, die sich ebenso im „Antifa“-Delirium befinden wie die konformistischen Eliten in Wirtschaft, Kultur, Institutionen und Amtskirchen. Wirksamer Widerstand ist auch nicht von der Partei zu erhoffen, die sich Alternative für Deutschland nennt, aber diesem Anspruch gerade in dieser höchst krisenhaften Situation nicht gerecht wird. Das liegt nicht an vielen tapferen Mitgliedern und Sympathisanten dieser Partei, sondern an ihrer Führung, die offenbar der wüst-hysterischen Diffamierungskampagne des Machtkomplexes mit beschwichtigendem Abducken statt einer notwendigen Gegenoffensive begegnen will. Wie unterschiedlich auch immer die Lage der AfD beurteilt werden dürfte: Diese Partei ist aktuell nicht fähig, ein starkes Hindernis für eine Wiederholung der Invasion von 2015 zu sein bzw. kurzfristig zu werden. Es ist deshalb notwendig, dass sich alle patriotisch-demokratischen Kräfte in Deutschland partei- und organisationsübergreifend zu Aktionen und Kampagnen gegen die drohende erneute Invasionsgefahr verständigen. Das sollte mit einem weitgehend konsensfähigen Aufruf zur Verteidigung des deutschen National- und Sozialstaats beginnen. Dieser Aufruf muss so formuliert sein, dass er von hunderttausenden, ja Millionen Menschen in Deutschland unterstützt und unterschrieben werden kann. Diesem ersten Schritt müssen weitere folgen, zum Beispiel ein Organisations- und Koordinierungskreis für Aktionen und Kampagnen.Die neue Invasion kann jetzt weder durch folgenlose politische Reden oder Kommentaren noch mit Resignation und Zynismus verhindert werden. Es ist leider wahr, wie lethargisch, wie geradezu selbstmörderisch immer noch große Teile der Deutschen auf die Gefahr der neuen Invasion reagieren. Das darf aber all jene nicht entmutigen, die auf keinen Fall bereit sind, sehenden Auges sich selbst und ihre Familien der Zerstörung des Sozialstaates und einer kommenden aussichtslosen Bürgerkriegssituation auszuliefern. Denn genau das wird die Folge sein, wenn jetzt nicht gehandelt wird. Die Diskussion ist eröffnet: Was ist zu tun? Und wer tut was?
(pi-news.net)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.