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Gelesen

Aus Grünland wird  eiskaltes Grönland.

(tutut) - Ein Titel, drei Fehler. Aus, aus, aus, aus! Das Spiel ist aus! Deutschland war Weltmeister. Schluss mit Journalismus und all den leeren Versprechungen von Qualität und  Wahrheit. Gedroschenes Stroh als grünes Gras.  "EU fürchtet neue Flüchtlingskrise - Türkei lässt Migranten an den Grenzen durch – Grüne fordern Aufnahme". Parteien und Medien machen Politik gegen Deutschland! Gegen das Grundgesetz, gegen Strafgesetze, gegen den Rechtsstaat. Ohne Recht aber regieren nach Augustinus Räuberbanden. Es handelt sich nicht um "Flüchtlinge", es sind auch keine "Migranten", also Einwanderer,  es geht um das gewaltsame Eindringen inzwischen von Millionen, vorwiegend Moslems, illegal. Ist das nicht eine Invasion? Eine Invasion ist Krieg. Zur Verteidigung des Landes ist die Bundeswehr da. Wo ist sie? Sie ist weltweit im Kriegseinsatz. Nur nicht dort, wofür sie geschaffen wurde. Wer ist die EU?  Eine EUdSSR, angeführt von Politikern ohne Mandat. Präsidentin ist ausgerechnet eine Deutsche, welche bei der letzten Wahl eines sogenannten EU-Parlaments gar nicht zur Wahl stand, dafür ein sogenannter "Spitzenkandidat" einer Partei in Deutschland,, obwohl es eine solche Funktion in der EU gar nicht gibt, und die übrigen 27 Länder ihn auch nicht wähen konnten.  Vieles ist faul in Deutschland und in dieser EU. Um das Falsche und Läppische noch absurder zu machen, leere Versprechungen eines Spezialisten für dieses politische Genre: "Seehofer rechnet mit Corona-Impfstoff bis zum Jahresende - Virus legt Maschinenbauer im Allgäu vorerst lahm – Bürger reagieren teilweise mit Hamsterkäufen". Der Mann für das Chaos. Hierzu artikelt sich das ganze Leid Deutschlands: "Vorräte können sinnvoll sein". Ist Krieg? Ja, es ist Krieg. Gegen Deutschland. Maikäfer flieg! Wann gibt's Marken? "Zum Glück sind die Kassen des Staates gut genug gefüllt, um gegen einen Abschwung zu steuern". Noch ein Märchen bei über 2 Billionen Schulden. Und der Staat, mal nebenbei, das sind die Bürger, stupid! Und nicht die DDR. Oder doch, seit eine CDU mit der SED kuschelt?  "In immer funktionierende Systeme zu vertrauen, ist zu leichtfertig". Gell! "Der grüne Nachwuchs wird ungeduldig", schreibt linksgrün  eine dpa-Frau über einen 23-Jährigen. "Bei der Landtagswahl im nächsten Jahr will er für die Grünen ins Parlament in Stuttgart ziehen. Denn die Fraktion muss seiner Ansicht nach nicht nur bunter und weiblicher, sondern auch jünger werden". Genügt das Chaos noch immer nicht, muss noch mehr Politik gegen Land und Leute gemacht werden, für Kobolde und Unbildung?  Was ist er, was kann er, der 23-Jährige? Darüber schweigt die Schreiberin: "Er ist 23 Jahre alt, Co-Vorsitzender der Grünen Jugend im Südwesten und Stadtrat in Mannheim". An die Geldtöpfe der Bürger wollen sie,  sich aushalten lassen, möglichst ohne was gelernt zu haben. Grüne Religion genügt. Statt Wissen und Können.  Das gibt es. Was es nicht gibt, erfährt dagegen der Spaichinger Leser in Riesenbericht, ohne dass er das wohl will: "Impfverweigerer gibt’s in Spaichingen bislang nicht". Vulkanausbruch und Erdbeben gab's auch nicht. Dafür einen Gärtner, der Bürgermeister werden will. Er ist gegen die Umgehungsstraße. Gibt es immer mehr, die einen Bürgermeister gegen Bürger wollen? Einen Teddybär zum Kuscheln. Seit wann ist sowas ein Wahlziel? Kandidat einer "Oppositon"? Genügt es nicht, dass sie es geschafft haben, einen Betrieb mit 700 Arbeitsplätzen, einfach so, in die Nachbarstadt ziehen zu lassen? Auch die Tuttlinger Redaktion hat sowas wie eine Nonsensnachricht für den blauen Zeitungsmontag auf Lager, als wäre es Wochenendaktualität: "Günstiges Wohnen: Geringe Nachfrage in Tuttlingen". Dazu noch ein Dessert, ebenfalls vom Redaktionsleiter für alle:  "Kreispolitiker und Bürger reden über Tarifreform - Mehr als 50 Bürger aus den drei Landkreisen Tuttlingen, Rottweil, Schwarzwald-Baar brachten sich ein, um das Tarifsystem in der Region zu verbessern. Klar ist: Es gibt noch etwas zu tun. Die Teilnehmer hatten noch einige Verbesserungshinweise". Wer soll, wer will das lesen? Dass der Kreis Tuttlingen eins von zwei Krankenhäusern schließt mutmaßlich gegen die Bevölkerung, aber, wie nun ein Gutachten feststellt - zu wenig Krankehausbetten, zu wenig Ärzte hat - das ist für Politik und Medien kein Thema, weil ein Offenbarungseid der Politik. Geht's noch, Herr Chefredakteur? HabenSie sich versprochen, als sie versprachen: "News aus aller Welt gibt's überall. Die News aus Ihrer Welt gibt's bei uns. Damit Sie klar sehen, schauen wir genauer hin". Wer sieht was in einem  Blinde-Kuh-Spiel? Damit Zeitung Zeitung wird, hier eine Nachlieferung, denn der aufstrebende 23-jährige Grüne, für den eine Schreiberin Propaganda macht, ist bzw. war: Deniz Gedik, Selbstauskunft: Grüne Fraktion Mannheim, Sprecher für: Energie LSBTIQ Digitalisierung, Netzpolitik und Datenschutz Verbraucher*innenschutz. Zuständig für den Stadtbezirk: Sandhofen, Waldhof, in den Ausschüssen und Aufsichtsräten:Nachbarschaftsverband Mannheim-Heidelberg, Ausschuss für Sicherheit und Ordnung, Ausschuss für Umwelt und Technik, Aufsichtsrat Mannheimer Verkehrs GmbH MV, Klimaschutzagentur, Landessprecher Grüne Jugend Baden-Württemberg, Praktikant Roche Diagnostics Europe, Institut für Pharmakologie und Toxikologie, Praktikant Institut für Pharmakologie und Toxikologie, Tübingen, Nachhilfelehrer Nachhilfeinstitut Nachhilfeesel Tübingen und Umgebung, Deutschland, Greenpeace Freiwilliges Ökologisches Jahr, Hamburg und Umgebung, Kampagnearbeit im Bereich der Freiwilligenkoordination bei Greenpeace Deutschland, AFS Interkulturelle Begegnungen e.V., Austauschschüler, Panama, Ausbildung Technische Universität Kaiserslautern Master of Science - MSToxikologie, Eberhard Karls Universität Tübingen Bachelor of ScienceBiochemie 2,25, Sprachen Deutsch Muttersprache oder zweisprachig Englisch Fließend Spanisch Fließend, Organisationen: Greenpeace Deutschland ehrenamtlicher Trainer, Heinrich Böll Stiftung Stipendiat, Bündnis "Aufstehen gegen Rassismus" ehrenamtlicher Teamer, Studienwerk Heinrich Böll Stiftung Koordinator | AG Tierversuchsfrei Forschen, AFS – interkulturelle Begegnungen e.V. ehrenamtlicher Teamer.. Auch wer linksgrün schreibt, sollte genauer hinschauen und den Leser nicht mit Propaganda im Regen stehenlassen!

Polizeipräsidium beschäftigt fast 30 Prozent weniger Beamte als geplant
In der Tuttlinger Polizei sind noch Schreibtische frei. Die Auslastung liegt unter 100 Prozent. Die Frage ist nur, welcher Wert zur Berechnung herangezogen wird: 167 oder rund 100. Die Nachricht hatte für Erleichterung gesorgt. Kurz nachdem feststand, dass Tuttlingen sein Polizeipräsidium an Konstanz verlieren würde, hatte der damalige Polizeipräsident Gerhard Regele im September 2019 eine personelle Stärkung des Standorts Tuttlingen in Aussicht gestellt. Dazu ist es bisher nicht gekommen. Justizminister Guido Wolf, Oberbürgermeister Michael Beck und Landrat Stefan Bär haben Verständnis, pochen aber auf die Einhaltung der Zusagen...
(Schwäbische Zeitung.  Schreiben ist weder Polizei- noch Redakteurskunst. Es pocht der Wurm im Holzbein. Thema verfehlt. Nicht Quantität macht Polizei,  sondern Qualität. Wie vele Polizisten hätten sie denn gern, damit für Sicherheit der Bevölkerung gesorgt ist?)

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BITTERBÖSER WITZ DES TAGES
Krise an EU-Außengrenze
Friedrich Merz warnt Migranten – „Wir können euch nicht aufnehmen“
Bereits am Morgen gab es Tumulte an der türkisch-griechischen Grenze. Sicherheitskräfte haben Rauchgranaten gezündet. Flüchtlinge werfen Feuerwerkskörper.
(welt-de. Wer? Hat der was zu sagen? Kennt Merz die Gesetze nicht? Seine Migrantenkanzlerin kuschelt ja bereits  gegen Deutschland. Angriffe gegen die EU müssen zur Not auch mit Waffen abgewehrt werden. Asien und Afrika haben in Europa nichts verloren! Es kommen vorwiegend wehrdienstfähige Männer und nicht Frauen mit kleinen Kindern, wie linksgrüne Medien vorgaukeln. Sie kommen alle aus einem sicheren Land Türkei und damit strafrechtlich relevant.)
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NACHLESE
Polizeilicher Staatsschutz ermittelt
AfD-Chef Chrupalla bei Brandanschlag verletzt
Der AfD-Vorsitzende Tino Chrupalla ist in der Nacht zu Montag bei einem Anschlag auf sein Auto verletzt worden. Unbekannte hatten den Volkswagen-Caddy des AfD-Chefs auf dessen Grundstück im Landkreis Görlitz in Brand gesteckt. Beim Versuch diesen zu löschen, zog sich Chrupalla eine Rauchvergiftung zu und mußte mehrere Stunden in der Klinik behandelt werden.
(Junge Frheit. Die Saat geht auf, welche hetzerische Denunziantenmedien täglich säen. Ncht nur im Wald sind die Räuber.)
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Kanzlerin trifft Vertreter von Migrantenorganisationen
Die Würde ist unantastbar - das gilt für alle
"Wir haben dramatische Vorfälle im Zusammenhang mit dem Rechtsextremismus gehabt", sagt Bundeskanzlerin Merkel. Vor Beginn des Integrationsgipfels hat sich die Kanzlerin mit Vertreterinnen und Vertretern von Migrantenorganisationen getroffen, um mit ihnen über Konsequenzen aus dem rassistischen Vorfällen in Hanau zu sprechen. "Was können wir mit Ihnen zusammen auf den Weg bringen, damit jeder Bürger, der in diesem Lande lebt - egal welcher Hautfarbe er ist, egal welchen Glaubens er ist -, in unserem Land leben kann?" Dieser Frage wolle man im gemeinsamen Gespräch mit Vertreterinnen und Vertretern von Migrantenorganisation nachgehen, erklärt Bundeskanzlerin Angela Merkel. Der Artikel 1 des Grundgesetzes, die Würde des Menschen ist unantastbar ‑ "das gilt für alle", betont Merkel. Nach den Gewaltverbrechen in Hanau habe man zu diesem Treffen ins Bundeskanzleramt eingeladen, um mit den Vertretern der Migrantenverbände darüber sprechen, wie sie die Situation in Deutschland empfinden.
Gegen Ausländerfeindlichkeit, Rassismus, Antisemitismus
"Wir haben schlimme Vorfälle gehabt; es waren dramatische Vorfälle im Zusammenhang mit dem Rechtsextremismus", betont Merkel. Bereits nach den Vorfällen von Halle hat die Bundesregierung ein Maßnahmenpaket verabschiedet, dazu nun ein Gesetzesvorhaben, um deutlich zu machen, dass Ausländerfeindlichkeit, Rassismus, Antisemitismus, die Fremdenfeindlichkeit gegen andere Religionen und Hautfarben, "ein großes Thema ist, das uns als Bundesregierung sehr bewegt und wo wir natürlich unsere Verantwortung sehen", so die Kanzlerin. Das Zusammentreffen dient laut der Kanzlerin als Vorgespräch des Integrationsgipfels, der im Anschluss im Kanzleramt stattfindet.

(bundeskanzlerin.de. Was redet sie da für ein Blech? KeinMaß und keine Mitte.Wo hat sie ihren Amtseid gelassen, wo Demokratie und Rechtsstaat mit Grundgesetz? Ist sie Migrantenkanzlerin gegen Deutschland, die sich nicht für Fakten interessiert, sondern auf unverantwortliche Weise mutmaßlich Fakes verbreitet für ein islamisches Land und sich einer Ideologie unterwirft, welche auf die Würde des Menschen pfeift und deshalb ständig antastet?)

Integrationsbeauftragte
Widmann-Mauz: „Migration ist notwendig und eine Tatsache“
Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Annette Widmann-Mauz (CDU), hat Einwanderung und Multikulturalismus als Notwendigkeit und Bereicherung gelobt. „Wichtig ist, daß wir deutlich machen, daß Vielfalt auch notwendig und wichtig ist, eine Bereicherung für uns sein kann.“
(Junge Freiheit. Ebenso ahnungslose Stimme ihrer Herrin. Gegen einen Baum zu fahren ist eine Tatsache, aber noch lange dadurch  weder Notwendigkeit noch Bereicherung. Sollte die Frau nicht erst einmal was lernen, bevor sie Trulala sagt und Kalkutta ruft?)

Angela Merkel hat geladen
Nach dem Integrationsgipfel ist vor der nächsten Massenzuwanderung
Von Alexander Wallasch
Während sich an Griechenlands Grenze gerade die Zukunft Europas neu ausformt, schläft Angela Merkels Deutschland weiter seinen Dornröschenschlaf der Selbstgerechten. Doch Merkels Antwort auf die wichtigste Frage ist erschreckend....Beim 11. Integrationsgipfel ging es vornehmlich darum, weitere Migration nach Deutschland so angenehm wie möglich für die Neuankommenden zu gestalten....Es wird einen Kabinettsausschuss geben zukünftig, der sich mit Rechtsextremismus und Rassismus in Deutschland beschäftigen wird – ...Hauptthema des elften Treffens sei, so die Kanzlerin, die Umsetzung des „nationalen Integrationsplanes“ gewesen, den Anette Widmann-Mauz ausgearbeitet hätte. Und hier im Speziellen das Thema der „Vorintegration“ von Migranten, die im Zuge des neuen Einwanderungsgesetzes zu uns kämen bzw. „vielleicht auch im Zuge der Resettlement-Programme des UNHCR“....Die Pläne der UN und der EU zur Neuansiedlung und Einwanderung erfahren also von deutscher Seite aus eine mustergültige Umsetzung, während sich gewissermaßen auf den Vorposten der EU, auf den griechischen Inseln vor der türkischen Küste gerade dramatische Szenen abspielen,...Es geht der Bundeskanzlerin also ausgesprochen um eine weitere Beschleunigung von Zuwanderung in Zeiten großer Sorge um die Abwehr illegaler Massenzuwanderung nach EU-Europa....Was für eine Sprache ist das, die da so buchhalterisch unbeirrt offensichtlich diverse bestehende Pläne abarbeite und erfüllen, ein Soll erfüllen will oder sogar noch übertreffen? Eine Sprache wie aus einer anderen, einer kälteren Welt? Oder nur die Spiegelung einer Spracherfahrung und -erziehung aus Jahrzehnten Leben in der Deutschen Demokratischen Republik? ...Für Merkel ist es allenfalls „völlig inakzeptabel“, das Erdogan seine Forderungen nach mehr Unterstützung jetzt auf dem Rücken von „Flüchtlingen” austrägt. Also sie meint die Idlib-Flüchtlinge, wo immer gerne auf die Frauen und Kinder verwiesen wird und so die Islamisten unter den Tisch fallen. Zur Erinnerung: Idlib ist Hochburg des Islamismus.... Im Zweifel würde diese Frau nicht zögern, alles noch einmal genau so zu machen. Selbst, wenn fünf Millionen mehr kämen oder die Sintflut selbst nach ihr.
(Tichys Einblick. Raute des Grauens. Alles im grünen Bereich der Zurechnungsfähigkeit?)

Illegale Einwanderung
Frontex: Migrantenstrom nach Europa nur schwer zu stoppen
Die europäische Grenzschutzagentur Frontex warnt vor anhaltenden „Migrationsströmen nach Griechenland“. Es werde „schwer sein, den massiven Strom von Menschen, der sich auf die Reise gemacht hat, zu stoppen“, heißt es in dem Dokument.
(Junge Freiheit. Warum stoppt niemand Merkel und grüne Kommunisten? Ein Natoland führt Krieg gegen die übrige Nato. Die Preußen sind nicht mehr da, können dann nur noch die Russen helfen?)

Achgut.tv
Broders Spiegel: Warten auf den Genossen Zufall
Video. Als gäbe es nicht irgendwie Wichtigeres zu tun, beschäftigen sich etliche Politiker und Journalisten jetzt mit der neuen Folge von „Deutschland sucht den CDU-Vorsitzenden“. Der Erfolg wird ebenso durchschlagend sein wie bei dem Dauerbrenner „Deutschland sucht die SPD-Vorsitzenden“. Aber ich setze auf den Genossen Zufall.
(achgut.com. Ist Merkel doch egal.)

René Zeyer
Wie ein Virus in einer Woche 5 Billionen vernichtet
Ich hatte noch nie das zweifelhafte Vergnügen, dem Entstehen einer Massenhysterie hautnah beizuwohnen. Aber das Coronavirus verschafft es mir. In der vergangenen Börsenwoche wurden sagenhafte 5 Billionen Dollar vernichtet. Durch irrationale Selbstverstärkung wird eine möglicherweise tatsächlich gigantische Krise ausgelöst.
(achgut.com. Alles beruht nur auf Meinung, wussten schon die Stoiker vor 2000 Jahren .)

Gerd Held
Deutschlands dringende Entscheidungen
Deutschland braucht eine politische Mehrheit, die sich was traut. Angesichts der Anpassungszwänge, vor denen dies Land steht, ist es falsch, jegliche Ausübung von Mehrheitsmacht zu tabuisieren. Es gibt Zeiten, in denen Entscheidungspflichten wichtiger sind als die Konsenspflichten.
(achgut.com. Die Römer hatten hierfür den Diktator auf Zeit, bis Cäsar kam auf Dauer bis zur Ermordung, dem auch heute noch andere nacheifern.)

Am Ende der Sackgasse
Merkel: Warten auf die populistische Wende in der Syrien-Politik
Merkel zögert wieder mit Maßnahmen und wartet auf die Chance für eine populistische (Nicht)Lösung: Wie die Grenzöffnung 2015 soll sie ihr Ansehen verschaffen um den Preis, dass das Land schwer belastet wird. Aber so einfach wird es diesmal nicht - zu verfahren ist die Lage ...
(Tichys Einblick. Deutschland hüpft Sack mit Merkel auf allen Gassen.)

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DAS WORT DES TAGES
Wer auch immer sich um eine Kanzlerkandidatur bewirbt: Er wird AM so rasch wie möglich hinter sich lassen müssen, mental und faktisch. Der Nächste muss das Tänzchen wagen. Sonst wird er nach dem noch immer gültigen ius primae noctis des politischen Spätabsolutismus entjungfert. Es ist ein Unding, dass Merkel dem nächsten Kanzlerkandidaten den womöglich entscheidenden Vorteil verwehrt: den Kanzlerbonus. Es ist verrückt, dass der Neue von Aufbruch nur schwafeln darf, während im Kanzleramt der personifizierte Abbruch residiert. Und es ist nicht zu glauben, dass sich das die CDU noch immer bieten lässt. Die zwingende Alternative zur Großen Koalition wäre ein neuer Kanzler an der Spitze einer Minderheitsregierung bis zu vorgezogenen Neuwahlen.
(Wolfgang Herles, Tichys Einblick)
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Schmähplakate gegen Dietmar Hopp
Bundesliga-Millionäre kontra Kurven-Pöbel
Von WOLFGANG HÜBNER
Es gibt derzeit weit wichtigere Probleme als die kleinen Turbulenzen in der Fußball-Bundesliga. Aber auch die haben einiges sichtbar gemacht, was die vielen Nutznießer des liebsten deutschen Ablenkungsspektakels gar nicht so gerne enthüllt sehen wollen.Zwar sind selbstverständlich die Beschimpfungen des Milliardärs und Hoffenheim-Mäzens Dietmar Hopp widerlich und dumm, zumal von Fans des mit Abstand reichsten deutschen Klubs. Aber das, was sich am Samstag im Stadion des Hopp-Vereins zugetragen hat, ist nichts weniger als ein sozialer Konflikt, der den aalglatten politischen und wirtschaftlichen Fußballprofiteuren deutlich macht, ihre ansonsten gehätschelten „Ultras“ nicht vollständig im Griff zu haben.Denn auch wenn alles und durchaus erfolgreich versucht wird, gerade die fanatischsten und am besten organisierten Fans der Vereine politisch für „Diversität“ und gegen „Rassismus“ zu instrumentalisieren, so bleibt doch ein tiefer Abgrund zwischen den spielenden Multimillionären und mitkassierenden Personal des Milliardengeschäfts Bundesliga einerseits, den Gering- und Normalverdienern in den Stadionkurven andererseits.Letztere sorgen zwar für Stimmung und bunte Choreographie in den Stadien, aber darauf sollen sie sich auch beschränken. Mit einer Ausnahme: Sie sollen notfalls bereit sein, ihre überschüssigen Energien auch außerhalb der Stadien gegen jene zu wenden, die als „Rechte“ denunziert werden.Niemand unter den Akteuren der Bundesliga betreibt diese Hetze so entschieden wie der Freiburger Trainer Christian Streich, den die FAZ in der Print-Ausgabe vom 2. März 2020 als „Furchtlosen Vorkämpfer“ feiert, weil Streich fordere, Fußball sei auch politisch. Da stört natürlich nicht, dass Streich ein systemkonformer Wirrkopf ist, der ausgrechnet im Blick auf die Ereignisse beim Spiel Hoffenheim gegen Bayern München sagt: „Wir sind in schwierigen Zeiten, wir haben einen Rechtsruck, der bedenklich ist in ganz Europa“.Der keineswegs unpopuläre badische Warner hat offenbar überhaupt nicht verstanden, was keineswegs allein die „Ultras“ von Bayern oder Dortmund umtreibt – nämlich, wenngleich in verkrampfter und vulgärer Weise, sozialer Protest gegen die Wohlhabenden, Prominenten und Privilegierten. Wer die ganze Woche über malocht, um die Eintrittskarten kaufen und zu Auswärtsspielen reisen zu können, dazu auch noch Heerscharen von Sozialmigranten finanzieren muss – der muss halt seine Aggressionen irgendwo loswerden. Doch in fast allen Profimannschaften herrscht inzwischen so viel Diversität der Nationalitäten, Ethnien und Hautfarben, dass kein „Ultra“ es mehr wagen kann, diese Entwicklung in Frage zu stellen.Da jedoch auch die eingeschworensten Fans (noch) nicht bereit sind, für die Multimillionäre auf dem Rasen und in den VIP-Logen einfach nur die willigen Tanzbären zu spielen, brauchen sie Feindbilder zum Abreagieren. Dazu sich ausgerechnet den verdienstvollen Unternehmer Dietmar Hopp ausgewählt zu haben, ist so bedauerlich wie sicherlich ungerecht.Es wäre zweifellos viel besser, die Fans würden sich kritisch mit den Streichs, Rummenigges oder mit dem grünen Merkel-Freund Jogi Löw beschäftigen. Diese drei und noch viele mehr verlangen nämlich von ihren Stimmungsmachern in den Stadien nicht nur Kohle für ihre astronomisch hohen Gagen, sondern auch noch strikte politische Konformität im Sinne linksliberal-grüner Korrektheit. Irgendwie gut, dass das noch immer nicht ganz gelingt, nicht mal bei den linken „Ultras“.
(pi-news.net)

Reichsbanner.

Anmerkungen zur deutschen Erregungsgesellschaft
Von der Flüchtlingskrise bis zur Erfurter Ministerpräsidentenwahl. Fünf Jahre Deutschland – ein Land, in dem Nüchternheit eine Provokation ist.
Eigentlich habe ich als Korrespondent während fünf Jahren in Deutschland immer den gleichen Kommentar geschrieben. Man könnte ihn als den Lasst-die-Kirche-im-Dorf-Kommentar beschreiben. Manche Leser glauben, darin eine bewusste Strategie zu erkennen. Die Wahrheit ist, der Kommentar entsteht fast von allein, denn die deutschen Debatten sind oft von einer eigentümlichen Hysterie gekennzeichnet. Man denke nur an all die Zeitungskommentare zur angeblichen Schande von Thüringen. Man konnte meinen, ein Nazi habe die Macht ergriffen. Stattdessen wurde ein FDP-Politiker bei einer demokratischen Wahl zum Ministerpräsidenten gewählt – mit den Stimmen der AfD, so viel ist richtig. Wenn in Deutschland die Welt wieder einmal unterzugehen scheint, drängt sich Nüchternheit auf. Die «Neue Zürcher Zeitung» hatte in den neunziger Jahren einmal eine gute Werbung: Ein gespitzter NZZ-Bleistift sticht in einen aufgeblasenen Ballon. Für Schweizer Verhältnisse mag das Plakat sinnig gewesen sein: Die NZZ schaut sich die Dinge mit der gebotenen Ruhe an und bringt die Aufregungs-Blasen zum Platzen. In Deutschland ist aber etwas anderes zu beobachten: Nüchternheit ist hier eine Provokation. Der Lasst-die-Kirche-im-Dorf-Kommentar bringt viele Menschen erst recht zum Hyperventilieren. Kurzum: je unaufgeregter der Ton, desto aufgeregter die Reaktionen. Denn wer nicht selbst die Alarmglocke schellt, hat den Ernst der Lage nicht erkannt: handle es sich um Donald Trump, die Klimakrise, die AfD oder um eine FDP, die angeblich mit Faschisten paktierte. In der Gemeinde aktivistischer Journalisten gilt Gelassenheit wahlweise als Kollaboration mit dem Feind oder Geschichtsvergessenheit. Im besten Fall wird sie einem als schweizerische Nonchalance oder Ahnungslosigkeit verziehen...Die Leitkultur-Debatte wird auch deshalb immer wieder von neuem aufgewärmt, weil eine grosse Hilflosigkeit da ist. Wie oft habe ich mit Einwanderern geredet, die so oder ähnlich fragten: Warum soll ich mich als Deutscher fühlen, wenn die Deutschen selbst ihr Land nicht lieben?...(Benedict Neff)
(Neue Zürcher Zeitung. Vaterlandsliebe ist rechts. Der Deutsche hat sich seines Landes zu schämen, sonst kriegt er's mit den kommunistischen Gutmenschen zu tun, angeführt von einer gelernten FDJ-Funktionärin. Es genügt ja, wenn die Schweizer das Kreuz des Kriegsbanners des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation hochhalten.)

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