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Gelesen

Geh heim, du Keim!

(tutut) - Der Fortschritt geht rückwärts. Bürgermeisterkandidaten stellen sich in Spaichingen ab 19 Uhr vor, früher eine selbstverständliche Leichtigkeit darüber aktuell am nächsten Tag zu berichten. In Zeiten der Digitalisierung schafft das Lokalblatt sowas nicht mehr. Was macht's, wenn Zeitung in Deutschland größtenteils Monopol bedeutet. Nun schreibt die Redaktionsleiterin, aber wo ist die Nachricht, wenn sie nur die Vorankündigung macht? "Vor voll besetztem Haus haben sich am Freitag die Bewerber für die Bürgermeisterwahl am 15. März in Spaichingen in der Stadthalle präsentiert".  Deutsch scheint nicht ihre Stärke zu sein, denn sonst hätte sie geschrieben "präsentierten sich". Sowas kriegt der Leser am Freitag zu lesen! Ist was? Ist was passiert? Schlimm? "Bürgermeisterstellvertreter Werner Reisbeck sagte, nach ausführlichen Gesprächen mit dem Gesundheitsamt habe man sich entschlossen, die Versammlung trotz Corona stattfinden zu lassen. Desinfektionsmittel stünden bereit".  Man stelle sich vor, Gesundheitsämter regieren neuerdings das Land. Wo ist Merkel? Winke, Winke, Zeitung. Nicht von dieser Welt. Sollen die Leser nun die Kandidaten suchen auf einem Foto, welches die Redakteurin vom Publikum ihrer - Abrakadabra! - Friday-no-future -Veranstaltung zeigt? Wer zu spät schreibt, den bestraft der Leser. Die Einschläge kommen näher. Sigmaringen: "Bei dem Infizierten handelt es sich um einen 49-jährigen Familienvater, der mit seiner Frau und den drei Kindern in Südtirol beim Skifahren war. In welcher Kreisgemeinde die Familie lebt, dies behält das Gesundheitsamt aus Datenschutzgründen für sich". Wer ist der Nächste? Bitte raten! Wenn der Virus in der Spaichinger Stadthalle war und nicht Winke, Winke machte, sondern Hände schüttelte? Wer kriegt die 1000 zusammen und bereitet ihnen ein Quarantänelager? "Nach erstem Corona-Fall im Kreis Ravensburg: 28 Menschen sind isoliert." Was wird nun bloß aus Zeitung? Maske auf, Hände waschen nicht vergessen. Die Trossinger Redaktionsleiterin ruft auf:"Mitstreiter im Kampf um die Artenvielfalt gesucht - Eine Info-Wanderung und ein Auftakttreffen sollen Trossinger für das Thema gewinnen". Wer sagt ihr, dass es zu spät ist? Die Dinos in der Stadt sind alle aus Plastik. Nicht von dieser Welt sind auch sie: "Trossingens Patenkompanie hat am Donnerstagabend rund 40 Soldaten vor dem Rathaus in einen sechsmonatigen Einsatz nach Mali verabschiedet". Mali ist doch schon islamisch. Warum nicht die deutschen Grenzen oder wenigstens die der EUdSSR schützen? Was machen Frauen, wenn's brenzlig wird? "Weltgebetstag von Frauen aus Simbabwe - 'Steh auf, nimm deine Matte, und geh!' Sag das mal jemand jenen von der Quote. Tuttlinger stehen vor einem ganz anderen Problem: "Wie geht’s in den Bus hinein? - Bei der Rondellform stehen die Wartenden in der Mitte und die Busse versammeln sich drumherum!“ Ringelpiez. Rottweil wird in wirren Zeiten mit einem Glückskind beglückt, das mutmaßlich krank ist, aber für gute Geschäfte sorgt. "Franz Baumann, Fachmann für Erderhitzung und Klimafolgen sowie früherer UN-Sekretär unter anderem für Blauhelmeinsätze, hat im Rottweiler „Kapuziner“ einen Vortrag gehalten. Im bis auf den letzten Platz (hatte Greta keine Zeit?) besetzten Refektorium machte er gerade den wenigen jungen Zuhörern klar: Auf die Politik könne man sich in Sachen Klimawandel nicht verlassen. Greta Thunberg bezeichnete er als 'Glücksfall der Geschichte"“. Nicht der liebe Gott ist's, nicht die Natur, der "Fachmann für Erderhitzung ud Klimafolgen" ist's - oder doch Greta? Wie geht's eigentlich aus dem Bus wieder raus? Haben sich die Tuttlinger darüber auch schon Gedanken gemacht? Übrigens: Zeitungleser wissen immer weniger. Denn sonst könnte sowas nicht passieren, dann wüssten sie den Unterschied zwischen Fakes von Hanau und Fakten. "Warum ich inzwischen Angst habe - Der rassistisch motivierte Anschlag von Hanau schafft Furcht und Unsicherheit – Perspektive eines Deutschen". Was macht den Deutschen aus? Angst! "Vor zwei Wochen wurden in Hanau neun Menschen mit ausländischen Wurzeln von einem 43-jährigen Deutschen erschossen. Der rassistisch motivierte Anschlag macht Angst. Der Autor hat eine deutsche Mutter, wurde getauft und wird doch immer über den 'fremden' Elternteil definiert, seinen indischen Vater. Das Versprechen, nach Hanau für mehr Sicherheit zu sorgen, reicht ihm nicht aus. Der Blick eines Menschen, für den Rassismus in Deutschland keine abstrakte Floskel ist, sondern Alltag". Schade! Erst Fakten machen Zeitung.

Immendingen: Die Donauversickerung ist auch nicht mehr das, was sie mal war.

1000 Zuhörer verfolgen in Spaichingen engagiert Vorstellungsrunde
Die rund 1000 Besucher der offiziellen Kandidatenvorstellung haben einen klaren Favoriten – zumindest gemessen am jeweiligen Abschlussapplaus: Gut doppelt so lang (34 Sekunden) und auch lauter war der für den Immendinger Bürgermeister Markus Hugger (49), während die Zuhörer 15,4 Sekunden Applaus den Ausführungen von Bürgermeister Hans Georg Schuhmacher (57) zollten. Torsten Kelpin (58) blieb eher die Außenseiterrolle, er bekam denn auch nur rund 8,4 Sekunden Schlussapplaus...
(Schwäbische Zeitung. Blabla. Eine Redaktionsleiterin als Applausometer. Sieger ist wer am längsten und lautesten schreit? Politik durch Jubelperser und Klatschäffchen. Klar, wenn sonst nichts ist, was ins eigene Propagandahorn passt und Kommunalpolitik zu schwierig und fremdartig - wie wär's denn mit einem Osterkrippele? Oder wie eine Dichterin ihre Welt erlärt: "Liebe Leute, wir haben so ein ruhiges Städtle, so schöne Dörfer, so eine begnadete Lebensqualität. In der sollen wir baden und sie genießen und: dankbar sein". Halleluja!)

Studio 39 - Tuttlinger Hallen ziehen positive Bilanz
Seit September 2019 kann man das Studio 39 in der Stadthalle buchen. Ausgewählte Catering-Services können von Unternehmen und Privatpersonen zu den verschiedensten Anlässen gebucht werden, die die Veranstaltungen mit Essen und Trinken versorgen. Die Stadthalle, die vergeblich nach einem neuen Betreiber für das Restaurant MundArt gesucht hatte, zieht eine erste positive Bilanz. „Wir sind zufrieden mit dem ersten halben Jahr“ sagt Michael Baur, Geschäftsleitung der Tuttlinger Hallen. Gut 20 Veranstaltungen hätten laut Elisabeth Schweizer, der Leitung des Vertriebs, bereits stattgefunden, und auch für den Rest des Jahres ist das Studio 39 schon gut ausgebucht...
(Schwäbische Zeitung.Und was ist mit den Hallen? Lässt sich nicht ein 3-Millionen-Minus durch Lieferungen über die Seebrücke in Plus umwandeln?)

Egesheim gibt Gedenkmünze heraus
Die Gemeinde Egesheim wird zu ihrem Jubiläum silberne Gedenkmünzen herausgeben. In diesem Jahr feiert Egesheim 1250 Jahre seit seiner ersten urkundlichen Erwähnung im Jahr 770.
(Schwäbische Zeitung. Lernen Redakteure nichts? Medaillen sind keine Münzen, sonst wäre Egesheim eine Falschmünzerei.)

Aalen Ausbildung von Biberberatern
Am Landratsamt in Aalen werden am Freitag 21 Männer und Frauen zu ehrenamtlichen Biberberatern ausgebildet.
(swr.de. Kriegen die Biber jetzt Abitur?)

Zwei Corona-Fälle in Friesenheim, Lahrer Max-Planck-Gymnasium bleibt für 700 Schüler zwei Wochen geschlossen
Zwei Frauen aus Friesenheim sind positiv auf das Coronavirus getestet worden. Der Familienvater wird derzeit untersucht. Das Max-Planck-Gymnasium Lahr, das von der Tochter besucht wird, bleibt geschlossen.../Die beiden Fälle von Corona betreffen eine Mutter und ihre Tochter. Auch der Vater könnte betroffen sein, er ist erkrankt, aber noch nicht positiv getestet. Die Tochter geht auf das Lahrer Max-Planck-Gymnasium. Deshalb bleibt diese Schule ab sofort geschlossen, für zwei Wochen. Ein Tag der offenen Tür ist abgesagt. Die 700 Schüler des Gymnasiums sollen während der zwei Wochen zu Hause bleiben und keinen Kontakt zu anderen Menschen haben. Die Familienangehörigen müssen laut Gesundheitsamt nicht zu Hause bleiben. Die Behörden raten zu Hygienemaßnahmen..
(Badische Zeitung/Lahrer Zeitung. Ist der Lahrer "Koordinierungsstab" schon vom deutschen Chaos angesteckt und zusammengebrochen, noch bevor er tätig werden konnte? Schlimm, wenn so ein Virus sich nicht an Regeln hält?)

Friesenheims Bürgermeister im Unglücks-TGV nach Paris
Kurz nach seiner Abfahrt in Straßburg ist am Donnerstagmorgen ein TGV auf dem Weg nach Paris entgleist. Einer der 348 Fahrgäste war Friesenheims Bürgermeister Erik Weide. Er erlebte bange Sekunden und viele herzliche Franzosen... Der Triebwagen und die ersten vier Waggons des Hochgeschwindigkeitszugs sind auf Höhe von Zabern (Saverne sagt der Franzose) von den Gleisen gerutscht. Weide saß zu diesem Zeitpunkt neben seiner Ehefrau Nadine. Wie andere Augenzeugen an Bord des Zugs berichtet er von einem plötzlichen Schlaggeräusch. "Dann gab es bange Sekunden. Keiner wusste was passiert. Kippt der Zug oder kippt er nicht?", erzählt der mehrfache Familienvater im Gespräch mit unserer Zeitung..." Wie gehen die Franzosen mit Unglück um im Gegensatz zu Deutschland, wo seit Jahren das Chaos ausbricht, und niemand hat einen Code oder macht einen Strich darunter? Friesenheims Bürgermeister sagt, was zu lernen ist: "Wir haben beim Verlassen des Zugs sofort ein Bändchen mit einem Strichcode erhalten', beschreibt der ehemalige stellvertretende Polizeiführer vom Dienst in der Polizeidirektion Freiburg das Vorgehen der Rettungskräfte. Sowohl beim Verlassen der Waggons, als auch später bei der Unterbringung in einem Gasthof in einem Dorf nahe der Unglücksstelle sei jeder Fahrgast mittels des Strichcodes am Bändchen gescannt worden. So konnten die Verantwortlichen lückenlos nachvollziehen, wann sich welcher Fahrgast an welchem Ort nach dem Unglück aufgehalten hat. Ein erprobtes Vorgehen bei Unglücken mit einer großen Zahl von Betroffenen". Paris hat der Bürgermeister nicht erreicht, dafür kam er aber wieder wohlbehalten in Friesenheim an. "Mehr als fünf Stunden, nachdem die private Reise begonnen hatte, war sie beendet, ohne das Ziel zu erreichen. Er wird wieder den TGV nutzen, meinte Weide auf unsere Nachfrage". Das kann jedem Reisenden auch in Deutschland passieren. Wie viele Züge kommen täglich nicht an? Außerdem entschleunigt  sich das Land, vom Bummelzug bleibt nur noch Bummel.
(Lahrer Zeitung/Grüselhorn)

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Mein Austritt aus der FDP
Von Susanne Kaufmann. Das Elend schaue ich mir nicht länger von innen an, bestenfalls von außen. Auch möchte ich mit meinem Mitgliedsbeitrag dieses fragwürdige Verhalten nicht finanzieren und mit meinem Austritt ein Zeichen setzen. Deshalb erkläre ich am 4.3.20, an dem Tag, an dem Ramelow zum Ministerpräsidenten Thüringens gewählt wurde, nachdem Kemmerich zurücktreten musste, meinen Austritt aus der FDP....Sehr geehrte Damen und Herren, entscheidend ist, was hinten rauskommt. Das wusste schon Helmut Kohl. Nun ist Folgendes in Thüringen raus gekommen:Kemmerich, ein Ministerpräsident der FDP, musste zurücktreten, damit ein Linker (!) Ministerpräsident werden kann, obwohl Rot-Rot-Grün keine Mehrheit hat...Enttäuscht war ich von vielen FDP-Prominenten, die in sozialen Medien erst Kemmerich zur Wahl gratuliert haben, dann ihre Glückwünsche gelöscht haben, um etwas später Kemmerichs Rücktritt zu fordern. Das ist das Verhalten von Umfallern, Wendehälsen und Populisten...Was will die FDP den Wählern eigentlich vermitteln? Wer Rot-Rot-Grün verhindern will, muss AfD wählen?---Susanne Kaufmann lebt in Baden-Württemberg und ist 2003 in die FDP eingetreten. Es ist ihr wichtig klarzustellen, dass ihr Austritt mit dem Rücktritt und nicht mit der Wahl Kemmerichs in Verbindung gebracht wird.
(achgut.com.Wer ist denn in Lindners Flohzirkus noch drin?)
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NACHLESE
ÄRZTE UND PFLEGER IM 0-TON
„Für ein Land wie Deutschland wirklich peinlich"
Fehlende Masken, Diebstahl von Desinfektionsmitteln, verunsicherte Patienten: Arzte, Pfleger und Kronkenschwestern kämpfen jeden Tag mit den Nebenwirkungen des Virus Sars-CoV-2. WELT hat sich von dreien ihren medizinischen Alltag schildern lassen.
(welt.de. Unsere Hirne brechen, aber unsere Mauern noch nicht alle.)
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Gesund bleiben auch ohne Maske
Die drei Goldenen Corona-Regeln
Von MANFRED ROUHS
An Corona kommt niemand mehr vorbei. Firmen drosseln ihre Produktion oder stellen sie ein, Lieferketten brechen zusammen. Die Heimarbeit kommt wieder in Mode. Schulen bleiben geschlossen. Messen, Sportveranstaltungen und andere Großereignisse werden abgesagt oder verschoben. Verschwörungstheorien schießen ins Kraut. Dabei ist alles ganz einfach.Corona ist eine der uns wohlvertrauten Grippe gleichstehende Erkältungskrankheit, die von Mensch zu Mensch übertragen wird, vor allem per Tröpfcheninfektion. Der wichtigste Unterschied zur „normalen“ Grippe besteht in der höheren Sterblichkeitsrate der Erkrankten. Der Corona-Virus entstand erst vor wenigen Monaten durch Mutation. Er ist an den menschlichen Körper noch nicht optimal angepasst und tötet deshalb einen größeren Anteil der Infizierten als die altbekannte Grippe, auch Influenza genannt, der beispielsweise in der Saison 2017/2018 in Deutschland 25.100 Menschen zum Opfer fielen – von mehreren Millionen infizierten. Die Zahl der Infizierten schwankt von Saison zu Saison zwischen 4 und 20 Prozent der Bevölkerung. Irgendwann mutiert Corona weiter und wird nur noch wenige Promille der Infizierten töten – eben genau wie die „normale“ Influenza. Niemand weiß, wie viel Zeit bis dahin vergeht.Wer sich weder mit Corona noch mit anderen Erkältungskrankheiten infizieren will, sollte drei Regeln beachten:
Erstens: Täglich Obst und Gemüse essen. Das stärkt die Abwehrkräfte.
Zweitens: Nähe vermeiden zu anderen Menschen, die nicht zur Kernfamilie gehören (Vater, Mutter, Kinder). Kein Händeschütteln, keine Umarmungen. Je größer der räumliche Abstand ist, desto besser. Zwei Meter sollten es mindestens sein.
Drittens: Nicht alles anfassen, was andere Menschen angefasst haben (Türklinken, Halteriemen in Bus und Bahn, usw.). Mehrfach täglich erst gründlich und mit Seife die Hände waschen und dann das Gesicht.
Wer sich an diese Regeln gewöhnt, wird generell seltener krank. Weitere Informationen hierzu finden Sie auf dieser Seite des Robert-Koch-Instituts www.rki.de/SharedDocs/FAQ/NCOV2019/FAQ_Liste.html. Wer Interesse hat an tagesaktuellen, überprüften Informationen zum Thema Corona findet sie hier www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV.html
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Schockierender als die Forderung selbst ist die Reaktion des Publikums: Man applaudiert. Deutsche applaudieren, wenn Bürger mit Migrationshintergrund fordern, dass sie ihre deutschen Ausweise ablegen und sich in die fremde Kultur integrieren. Die junge Rednerin ist vermutlich vom Applaus ermutigt, und sie legt nach: »Bevor ihr euch mit den politischen Auseinandersetzungen außerhalb Deutschlands beschäftigt, macht erstmal eure eigene Toilette sauber und nennt eure Kinder endlich beim Namen: Die Nazischweine, die Missgeburten sollt ihr beim Namen nennen und sie nicht als Kranke und psychisch gestörte Menschen behandeln, es sind Nazis.«
(Dushan Wegner, Tichys Einblck)
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„Warum ich als Hirnforscher Deutschland verlasse und nach China gehe"
Nikos Logothetis hat als Hirnforscher in Deutschland Großes geleistet — und dazu auch Experimente an Affen durchgeführt. Deshalb gab es seit 2014 massive öffentliche Kritik. Jetzt geht er nach China, wo ihm ein roter Teppich ausgerollt wird.
(welt.de. Ohne Hirn kein Forschen.)

Sonntagsfrage
Grün-rot-rote Mehrheit in allen aktuellen Umfragen
Wäre am Sonntag Bundestagswahl, könnten die Grünen regieren und zwar als stärkste Kraft. Alle Umfragen sagen mittlerweile eine hauchdünne Mehrheit für Grün-Rot-Rot voraus. Die Union sinkt im jüngsten ZDF-„Politbarometer“ auf einen neuen historischen Tiefstwert. Grün-Rot-Rot hätte hingegen eine reelle Chance, die Regierung zu stellen...
(welt.de. Corona ist nichts gegen den Katzenvirus. Der taucht immer nur in Umfragen und Wahlen auf. Kobolde und Trolle vernichten das Land.)

Marcus Ermler
Anti-Israel-Forschung, finanziert vom Auswärtigen Amt
Eine vom Auswärtigen Amt und der Hamburger Wissenschaftssenatorin finanzierte Forschungseinrichtung betreibt Anti-Israel-Forschung, die gängige Narrative der „Kauf nicht beim Juden“-Bewegung BDS wissenschaftlich verbrämt.
(achgut.com. Merkels humanitärer Imperativ.)

Manfred Haferburg
Im AKW Kola – kein Land für deutsche Gartenzwerge
Das Kernkraftwerk Kola ist Nummer 111 meiner weltweit besuchten Kraftwerke. Es ist noch Luft nach oben, denn es gibt über 450 Reaktoren weltweit. Und 50 neue sind im Bau. Deutschland hat keine Chance mehr, die Welt vor dem Atom zu retten. Es können nur noch sechs Kernkraftwerke abgeschaltet werden. Dann ist Finito: Wir sind raus und die Welt ersetzt unsere abgeschalteten Reaktoren munter durch neue.
(achgut.com. Deutschland in der babylonischen Gefangenschaft kommunistischer Stümperei.)

Rainer Bonhorst
Die Rückkehr der alten weißen Männer
Die alten weißen Männer schlagen zurück. Jedenfalls in Amerika. Dort erleben wir ein politisches Senioren-Wrestling, das scheinbar aus der Zeit gefallen ist. Im Fall Bernie Sanders ist bemerkenswert, dass der Mann, der nach deutscher Sitte schon seit 13 Jahren Rentner sein könnte, das Idol der amerikanischen Jugend ist.
(achgut.com. In Deutschland wird Jugend Gehirnwäsche unterzogen und linksgrünen Referenten zur Umerziehung überantwortet.)

Pioniergruß an Berliner Schulen
Berliner Eltern irritiert über Gewaltfantasien in einem Schülerlied
Von Redaktion
Schüler in Berlin sollen über ein "Supergirl" singen, das einen "Bösewicht" verprügelt. Dazu sollen sie einen Gruß machen, der verdächtig an den der "Thälmann-Pioniere" in der DDR erinnert. Die Sängerin des Liedes ist schon mehrfach bei der Linkspartei aufgetreten.
(Tichys  Einblick. Wie lange wird noch Geld der süddeutschen Steuerzahler in das kommunistische Loch ohne Boden geworfen?)

Nordrhein-Westfalen
Gerichtsurteil: Kommunisten dürfen Lenin-Denkmal errichten
Das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen hat den Baustopp eines geplanten Denkmals für den Kopf der kommunistischen Revolution, Wladimir Illjitsch Lenin, gekippt. Die Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands lobte die Entscheidung und warf der Stadtverwaltung einen „hysterischen Antikommunismus“ vor.
(Junge Freiheit. Ist nun der Weg frei zu Hitler-Denkmälern? Franz Josef Strauß: "«Everybody's darling is everybody's depp".)

Seit‘ an Seit‘ mit Claudia Roth
Bischof: AfD ist selber schuld, wenn ihre Autos angezündet werden
Von SAMIEL
Keinen wird es überraschen, dass der neu ernannte evangelische Regionalbischof von München, Christian Kopp, gemeinsam mit den Vertretern der Vereinigten Linken (CSU, GRÜNE, SPD etc.) an Hass-Kundgebungen gegen die AfD teilnimmt. Stehen doch in Bayern Kommunalwahlen bevor und da müssen die Pfründe gegen den unliebsamen Konkurrenten mit aller Kraft verteidigt werden.Auch dass hierzu die übelste verleumderische Jauche auf den Gegner verspritzt wird, ist nichts Neues: „Just don’t do it“ – nämlich die AfD wählen, fordern die Spruchbänder, mit denen der aus allgemeinen Steuermitteln reichlich entlohnte Kirchenfürst gegen die politische Vernunft zu Felde zieht. Das Forum der Linksprotestanten, evangelisch.de, berichtet begeistert, wie ihr Bischof zusammen mit Claudia Roth, dem Ministerpräsidenten Markus Söder und dem Oberbürgermeister von München gegen „AfD und rechten Terror“ marschiert. Einmal wieder ein klassisches „antifaschistisches“ Volksfrontbündnis. Ein Bündnis von Volksparteien, die schon lange keine mehr sind, defilieren Seit‘ an Seit‘ mit den wirklichen Feinden der Demokratie.Das alles kann ja nun niemanden mehr überraschen. Schließlich hat sich der höchste protestantische Seelenhirte Oberbayerns schon als Dekan in Nürnberg große Verdienste um den Kampf gegen unbequeme Oppositionelle gemacht, und zwar in der einschlägig berüchtigten Nürnberger “Allianz gegen Rechtsradikalismus“. Dort trieb er mit den üblichen antifaschistischen Verdächtigen sein Unwesen und ließ stets brav die Glocken läuten, wenn demokratisch gewählte Parteien die Frechheit hatten, von ihrem Grundrecht auf Versammlungsfreiheit Gebrauch machen zu wollen.
Mord und Zerstörung durch soziales Verhalten selber provoziert?
Aber unsere hochbezahlten Pharisäer überbieten sich immer wieder aufs Neue, wenn es darum geht, den Hass des Pöbels gegen Andersdenkende aufzustacheln. Natürlich tut es dem frommen Gottesmann “leid, dass das Auto von Herrn Chrupalla in Brand gesetzt wurde“, aber „wer ist denn daran schuld?“. Da bleibt einem die Spucke weg – nicht wegen der dreist-arroganten, verbalen Brutalität, mit der die Opfer von linker Gewalt nachträglich noch bespuckt und verhöhnt werden, sondern wegen der Fülle an Gedankenverbindungen zu den unheilvollsten Momenten der Vergangenheit, die sich bei einem solchen verbalen Zivilisationsbruch unwiderstehlich aufdrängen: So hat zum Beispiel Reichspropagandaminister Goebbels im November 1938 die Ermordung hunderter Juden und die Zerstörung tausender Synagogen durch braune Schlägertrupps mit dem „verständlichen Volkszorn“ begründet, den sich die Juden berechtigterweise selber zugezogen hätten. Und erst vor zwei Jahren hat der sattsam bekannte Präsident der Palästinenser, Mahmoud Abbas, den Juden die Schuld am Holocaust gegeben: Durch ihr „soziales Verhalten“ hätten sie diesen „selber provoziert“.Da kann man nur sagen: „Glückwunsch Herr Bischof, Sie befinden sich in der allerbesten Gesellschaft“!
(pi-news.net)

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