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Gelesen

(tutut) - Wie sieht sie aus die Welt, welche ein Chefredakteur verspricht? Liest er übehaupt Zeitungen, kriegt er, der behauptet, in zwei Welten zu leben, welche er "alle Welt"und "Ihre Welt" nennt, davon etwas mit? In Wirklichkeit ist es doch nicht die Welt, was da noch aus der Presse tropft. Wenn sich zwei Redaktionsleiterinnen, eine in Spaichingen, die andere in Trossingen, auf Hausfrauenart versuchen, dem Chaos eines hilflosen Deutschlands in Frauenhand beim Umgang mit einem global die eine Welt bereisenden tödlichen Virus für den Leser sinnlosen Sinn zu geben, dann muss es am Thema vorbeigehen, aber Spaß muss sein: "Doch humorvolle Zeitgenossen erkennen auch hier lustige Aspekte: Erste Rezepte für Nudeln mit Toilettenpapier machen im Internet die Runde". und: "Kein einziger Fachmensch hat gesagt: Sie müssen jetzt drei Monate lang ohne Kontakt zur Außenwelt leben und daher Vorräte anlegen. Und jeder hat für den Fall des Falles sicher einen Freund und Nachbarn, der mal ein Päckchen Mehl vor die Tür stellt". Irrtum, Mesdames. Verbreiten Sie  ahnungslos keinen Bockmist! Wie schreibt jetzt ein OB an die Eltern und Lehrer eines  für zunächst zwei Wochen  in die Zwangsferien gschickten Gymnasiums mit 700 Schülern, weil eine Schülern Corona hat: "Allen Schülerinnen und Schülern der Klassen 11 und 12 des ...Gymnasiums sowie den dazugehörigen Lehrkräften wird dringend empfohlen, ab sofort für die nächsten zwei Wochen, somit bis einschließlich 20.03.2020, in häuslicher Quarantäne zu verbleiben. Allen weiteren Schülerinnen und Schülern sowie den weiteren Lehrkräften empfehlen wir mit Nachdruck, sich ebenfalls bis einschließlich 20.03.2020 in häuslicher Isolation aufzuhalten". Fachmenschen gibt es wohl nicht in Deutschland, auch nicht in Redaktionen, und ein Chefredakteur als Wanderer zwischen zwei Welten sollte dies mal seinen Untergebenen sagen! Was ist denn aus den Fachleuten geworden, welche illegal millionenfach aus der Dritten Welt ins Landgelassen wurden und noch immer gerufen werden, was aus den Ärzten, Raketeningenieuren, Facharbeitern, Akademikern? Der größte Facharbeitermangel herrscht in der Politik und in den Medien. Da ist zum Beispiel ein Immendinger Schultes, der in Spaichingen Bürgermeister werden will, wo der Kreis ein Krankenhaus zugemacht hat, und der maßgeblich dabei war, denn er ist auch CDU-Fraktionsvorsitzender im Kreistag. Der erklärt auf die sensationell mutige Frage des Lokalblatts: "Angesichts der Corona-Krise und der Beurteilung der Prognos-Studie, dass der Landkreis zu wenige Krankenhausbetten hat: War der Schritt des Kreises zur Schließung ein Fehler?" mit einem Eiertanz in  Wischiwaschisprache: "Wenn überall in Deutschland das Krankenhauswesen blühen würde, dann könnte man hier einen klaren Fehler vermuten. Dem ist aber nicht so. Fallpauschalen, die rasante Zunahme von minimalinvasiven Verfahren, Berufserwartungen junger Ärzte, eine hohe Interdisziplinarität und der Bedeutungsgewinn von ambulanter Versorgung hat zu einem Umstrukturierungsdruck geführt. Jetzt gilt es, nach vorne zu schauen. Die unterdurchschnittliche Bettenzahl der Prognos Studie mit Daten aus 2016 spiegelt wider, dass es im Landkreis Tuttlingen keine Spezialkliniken gibt". Der Amtsinhaber dagegen hat das Gutachten verstanden und sagt daher, weil es ja um die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung geht und nicht um die Wiedereroberung des Spaichinger Rathauses durch eine nicht mehr vorhandene CDU: "Die Schließung der Klinik in Spaichingen war ein grundlegender Fehler. Man hätte sich schon vor Jahren um die Anwerbung von Ärzten bemühen können". Das Lokalblatt als Begleiter des die Klinik schließenden Landrats und Kreistags enthält sich in diesem nur vom Prognos-Gutachten benannten Skandal jeder Meinung und bleibt in seiner eigenen verzwergten Welt hinter den sieben Bergen. "Qualitätsjournalismus" geht nämlich so: "'Kröten haben kaum eine Lobby' ... Die Wanderung von Erdkröten, Fröschen und Molchen hat begonnen. Jedes Jahr zur Frühjahrszeit wandern die Tiere zu ihren Laichgewässern. Ab fünf Grad Celcius und bei feuchter Witterung ist Mitte März die Hauptsaison. Die Tiere laufen in den frühen Morgen- und Abendstunden. Tagsüber sind keine Kröten unterwegs. Griseldis Steidle setzt sich im Krähenbachtal und Elke und Uwe Schwartzkopf im Rabental für den Artenschutz und den Erhalt der Amphibien ein. Unsere Praktikantin Julie Münster sprach mit ihnen". Das ist die Praxis. Die Theorie hat der Chefredakteur als Lobbyist: "Unabhängiger und gut recherchierter Journalismus ist ein Pfeiler der Demokratie. Die Schwäbische sortiert in der Zeitung und im Digitalen die Meldungsflut: Sie ordnet dabei Handlungen und Entscheidungen in der Politik wie Wirtschaft für ihre Leserinnen und Leser seriös ein. Bei gezielten Falschinformationen ist professioneller Journalismus das beste Gegenmittel". Eine Praktikantin. Ansonsten hält's Zeitung mit den üblichen Verdächtigen eigener Wahrheit, vorbei an Fakten: "Regierung lässt Flüchtlinge testen" und "Türkei stoppt Überfahrten von Migrantenschiffen". Fakes, Fakes, Fakes. Da darf natürlich auch eine Redakteurin falsches Leid artkeln: "Laut Statistischem Bundesamt liegt der Unterschied beim Bruttostundenverdienst zwischen Männern und Frauen bei 22 Prozent. Bereinigt um strukturelle Unterschiede bei Berufswahl, Beschäftigungsumfang oder Bildungsstand sind es immer noch 6 Prozent". Was denn nun? "Das Jahr 2020 soll laut Bundesfamilienministerin Franziska Giffey das Jahr der Gleichstellung von Männern und Frauen werden. Das kündigte sie bei der Bundestagsdebatte zum Weltfrauentag an. Klingt gut. Schade nur, dass nicht schon 2010 oder gar 2000 das Jahr der Gleichstellung war, dass wir nicht längst viel weiter sind". Wer hindert Frauen, bei der Müllabfuhr anzuheuern, warum stoßen sie mit der 4-Kilo-Kugel und nicht die 7,257 Kilo der Männer? Frauen sind nicht Männer, Gleichberechtigung bedeutet nicht gleich zu sein!  Frauen in Politik, Medien, Bildung und der Quotenruf in die Wirtschaft: Schaut doch mal hin! Verwechselt Gleichberechtigung ncht dauernd mit Gleichstellung. "Ein Drittel der Vergaben war problematisch - Die Hochschulen haben bei Zulagen deutlich mehr Fehler gemacht als bisher bekannt". Verantwortlich ist eine grüne Ministerin. Ein Kirchenmann hat seine Fastenzeit, irrt ab in die Politik und bringt deshalb im grünen Häs jedes "Sonntagsläuten" zum Schweigen. O heiliger Bimbam!

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(gh) - Was ist los in diesem Land? Dreht auch schon die Polizei durch, welche eigentlich für Sicherheit und Ordnung sorgen sollte? Was für ein Skandal hatte das Land ergriffen wegen sieben Polizeischülern in Lahr! Aufschrei im "Spiegel": "Sieben Polizeischüler wegen rechtsextremer Chatnachrichten suspendiert - 'Erhebliche charakterliche Mängel': Mehrere angehende Polizisten aus Baden-Württemberg sind mit rechtsextremen Nachrichten aufgefallen". Die Polizeihochschule in Villingen-Schwenningen schaffte es deutschlandweit in die Medien. Hoch soll sie deshalb leben? Der "Spiegel" weiter: "Die Hochschule für Polizei Baden-Württemberg hat sieben ihrer Schüler entlassen. Sie hätten nationalsozialistische, antisemitische und frauenfeindliche Äußerungen verbreitet, teilte das Institut mit.Die beschuldigten Schüler hätten sich seit September 2019 in Lahr in der Ausbildung zum mittleren Polizeivollzugsdienst befunden. Wegen ihrer 'erheblichen charakterlichen Mängel' seien sie mit sofortiger Wirkung vom Dienst suspendiert und damit von der Ausbildung ausgeschlossen worden. Zudem seien Verfahren eingeleitet worden, um sie aus dem Polizeidienst zu entfernen'". Nun, über Mängel bei Polizei und Justiz im Land ließe sich durchaus reden. Es wäre auch dringend nötig angesichts täglicher Verstöße gegen Verfassung und Strafgesetze. Unaufgeklärt sind auch noch immer Morde in der Ortenau oder an die 60 Autobrände dort.Da gäbe es viel zu tun. Stattdessen ein Polizeiskandal: "Die Staatsanwaltschaft Offenburg sei eingeschaltet worden, um die strafrechtliche Relevanz der Vorfälle zu prüfen, teilte die Hochschule mit. 'Wir sind bestürzt über diesen Vorgang. Aber eines ist klar: Wir handeln und wir handeln konsequent', heißt es in der Meldung der Hochschule". Wäre es manchmal wohl nicht besser, erst zu denken und dann zu handeln, auch wenn das Land grün regiert, die Minister für Polizei und Justiz aber von der CDU sind? Nun verbreitet die örtliche "Lahrer Zeitung" eine Pressemeldung der Staatsanwaltschaft Offenburg. Wetten, dass diese nicht deutschlandweit die Medien aufrütteln wird? "Staatsanwaltschaft: Verfahren gegen Polizeianwärter eingestellt - Die Staatsanwaltschaft Offenburg hat das gegen sieben angehende Polizeibeamte wegen des Verdachts des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen geführte Ermittlungsverfahren gemäß Paragraf 170 Absatz 2 Strafprozessordnung eingestellt. Grund dafür ist, dass ein strafbares Verhalten im Rahmen der erfolgten Ermittlungen nicht nachgewiesen werden konnte...Gegen die sieben Männer bestand der Verdacht, dass sie Bilder mit Symbolen der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft über eine Chatgruppe auf ihren Mobiltelefonen verbreitet oder öffentlich verwendet haben. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft hätten allerdings ergeben, dass es sich um eine interne und nicht öffentliche Chatgruppe handelte, auf die nur die Beschuldigten selbst Zugriff hatten. Es hätten sich hingegen keine Hinweise darauf ergeben, dass die entsprechenden Symbole von den Beschuldigten außerhalb der Chatgruppe verwendet oder verbreitet wurden oder sonstige Personen davon Kenntnis erlangen konnten. Die bloße nicht-öffentliche Verwendung entsprechender Kennzeichen erfülle den Straftatbestand des Paragraf 86a Strafgesetzbuch nicht". Wie kommt nun das Land aus der Sache raus? Ist dies ein Wink mit dem Zaunpfahl? "Mit der Einstellung des strafprozessualen Ermittlungsverfahrens durch die Staatsanwaltschaft ist keine Entscheidung über die Eignung der Beschuldigten für den Polizeidienst oder mögliche dienstrechtliche Konsequenzen verbunden". Welche Lehre hat der Bürger aus diesem Skandal zu ziehen, der keiner ist? Passe er nur gut auf, was er in seinen eigenen vier Wänden privat betreibt! Der Große Bruder sieht alles! Und schon ist der Skandal perfekt. Wer seinen Großen Bruder nicht kennt, lese George Orwells 1949 veröffentlichten Roman "1984". Niemand bekommt den Großen Bruder je zu sehen, trotzdem ist er immer und überall da als fiktive Personifizierung einer Kollektivherrschaft der knapp zwei Prozent der Bevölkerung umfassenden sogenannten Inneren Partei des totalitären Staates "Ozeanien". Als Vorlage für seine literarische Figur diente Orwell vor allem der sowjetische Diktator Stalin. Gerade hat die Justiz in Nordrhen-Westfaen einer linksextremistischen Gruppe erlaubt, ein Lenin-Denkmal aufzustellen. Wo sind wir hier? Geht's noch? In der Gesellschaft, die Orwell beschreibt, befindet sich jeder unter der vollständigen Überwachung durch die Behörden. Der Große Bruder ist allgegenwärtig und verfolgt die Bürger bis in die intimsten Bereiche ihres Lebens. Auch vor der Sexualität macht die ständige Kontrolle des Großen Bruders nicht halt. Die Bevölkerung wird durch die ständige Erwähnung des Propaganda-Slogans "Der Große Bruder sieht dich" an diese Tatsache erinnert. Die Figur des Großes Bruders hat, unbenommen davon, ob sie real oder imaginär ist, in erster Linie die Funktion, libidinöses Verlangen auf sich zu fokussieren und die absolute Gruppeneinheit der herrschenden Kaste zum Ausdruck zu bringen. Bei permanent geführten Kriegen, die die Superstaaten in "1984" ständig gegeneinander führen, und bei denen immer nur ein kleiner Teil der Bevölkerung einbezogen wird, geht es stets um marginale Vorteile und Gewinne, bei denen die Existenz der Staaten nicht auf dem Spiel steht. Dabei wird die Bevölkerung durch die drohenden oder tatsächlichen Niederlagen in ständige Angst versetzt und durch Hasskampagnen gegen den jeweiligen Feind aufgehetzt, während gelegentliche Siege zu Erfolgserlebnissen führen, die bewirken, dass die Bevölkerung sich mit der Partei identifiziert und der kleinen Führerkaste alle Macht überlässt, die die Menschen im Gegenzug an die halb-göttlichen Fähigkeiten eines Führers, des Großen Bruders, glauben lässt. Wer nun meinen könnte, dass der Große Bruder ihm aktuell irgendwie bekannt vorkommt, sollte wissen: Nix hat nie mit Nix zu tun!

Pfarrer hatte nach Knast wieder Kontakt zu Kindern
Wurden im Erzbistum Freiburg Missbrauchs-Akten vernichtet?
Bei der Kontrolle der gefährlichsten Missbrauchstäter unter den Freiburger Priestern stieß die Arbeitsgruppe „Risikoanalyse“, die aus Ermittlern, Psychologen und Juristen besteht, auch auf den Fall von Pfarrer Lukas Eimer (Name geändert)..
(bild.de. Müsste der Laden nicht geschlossen werden?)

Labor in zentralem Ankunftszentrum Heidelberg
Neu ankommende Flüchtlinge sollen auf Coronavirus getestet werden
(swr.de. Lügenpresse. Das sind keine Flüchtlinge!)

Covid-19-Ausbreitung verhindert
Von China und WHO ignoriert: Taiwan weiß, wie Corona eingedämmt werden kann
Gerade einmal 160 Kilometer trennen die Insel Taiwan vom chinesischen Festland. Beide Regionen sind nicht nur wegen ihrer geografischen Lage, sondern auch aufgrund ihrer Historie eng miteinander verflochten. Die Volksrepublik China erkennt die demokratische Regierung der Insel völkerrechtlich nicht an und betrachtet sie aufgrund vergangener Konflikte und ihrer proklamierten Abspaltung im Jahre 1949 als abtrünnige Provinz.Trotz der politischen Fehden findet auf gesellschaftlicher Ebene ein reger Austausch zwischen den beiden Ländern statt. Von den 23 Millionen Bewohnern der Insel leben immerhin 850.000 Menschen auf dem chinesischen Festland, 404.000 davon arbeiten in der Volksrepublik.Dementsprechend hoch sind die Reisebewegungen, die Taiwan in Zeiten der Coronavirus-Epidemie binnen kürzester Zeit zu einer prädestinierten Hoch-Risiko-Region werden ließen.Doch während im Virus-Ausbruchsland China die Fallzahlen über die letzten Monate täglich anstiegen, bleibt Zahl der Infektionen in Taiwan bis heute auf einem überraschend niedrigen Niveau. Am 3. März gab das taiwanische Gesundheitsministerium bekannt, dass es bisher gerade einmal 42 bestätige Fälle gebe. Die Gründe für die bisher gelungene Eindämmung von COVID-19 liegen laut eines Berichts des renommierten amerikanischen Wissenschaftsmagazins „Journal of the American Medical Association“ vor allem in den schnellen und konsequenten Maßnahmen der taiwanischen Regierung. Als das Virus begann, sich kurz vor dem chinesischen Neujahrsfest am 25. Januar auf dem chinesischen Festland auszubreiten, reagierte die Regierung mit einem umfangreichen Maßnahmenpaket....
(focus.de. Lieber rot und krank. Das kommunistische Baden-Württemberg hat mehr Corona-Fälle als das demokratische Taiwan.)

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NACHLESE
Die FOCUS-Kolumne von Jan Fleischhauer
Doppelhaus, Seitenscheitel, Überfreundlichkeit: Woran erkennt man einen Nazi?
Die Zahl der Nazis wächst mit Abstand zum Dritten Reich. Inzwischen gilt schon als Faschist, wer seiner Tochter Zöpfe flicht und den Sohn zur Leibesertüchtigung anhält. Kein Wunder, dass wir immer neue Programme gegen Rechts brauchen
Die Vorsitzende der Linkspartei in Thüringen, Susanne Hennig-Wellsow, hat in der Fernsehsendung „Markus Lanz“ erklärt, woran man Nazis erkennen kann. Eine Methode von Faschisten sei, dass sie im Fahrstuhl dicht mit dem Gesicht an einen heranrückten und dann die ganze Zeit grinsten. Es gebe aber auch das extreme Gegenbeispiel: Nazis würden einen auf ein Getränk einladen oder ihre Hilfe in Alltagssituationen anbieten. „Gehen Sie doch mit uns Kaffee trinken“, würden sie sagen, „sollen wir Sie nicht da- und dorthin mitnehmen“, solche Sachen. Auch das sei eine Methode der Nazis, erklärte Frau Hennig-Wellsow: übertriebene Freundlichkeit.Vielleicht bin ich zu naiv, aber ich hatte mir Nazis immer anders vorgestellt. Eher so wie den Rapper Fler, der auf Frauen, die seine Texte frauenverachtend finden, ein Kopfgeld aussetzt, damit sie nicht mehr sagen, er sei frauenverachtend. Andererseits soll ja auch Adolf Hitler im persönlichen Kontakt sehr umgänglich gewesen sein. Es gibt Berichte von Zeitzeugen, die sich erstaunt äußerten, wie normal Hitler im Gespräch gewirkt habe, gar nicht wie der Schreihals aus den Parteiveranstaltungen.Die Frage, woran man einen Nazi erkennt, ist spätestens seit Thüringen wieder aktuell. Manchmal tarnt er sich und bringt die Vertreter der demokratischen Parteien durch seine Hinterlistigkeit in Bedrängnis, wenn man den Berichten glauben darf...
(focus.de. Jeder ist verdächtig, nicht Kommunist oder linksgrün zu sein! Tröstlich ist, dass auch die Zahl der Widerstandskämpfer auf Erinnerungskulturen wächst. Der Hitler wird noch was erleben!)
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Videokommentar von Markus Gärtner
Immer mehr Deutsche verstehen ihr Land nicht mehr
Von MARKUS GÄRTNER
Hamsterkäufer sind „Wohlstandsfaschisten“. Bodo Ramelow hätte von Anfang an gewählt werden sollen. Er sei jetzt auch „kein Linker mehr“. Nachrichten, Kommentare und Kolumnen wie diese in verschiedenen Mainstream-Medien machen uns fassungslos. – Aber nicht nur sie.Das Gesundheitsministerium von Jens Spahn fordert per Tweet von den Krankenhäusern, bei der Pesonalplanung „flexibel auf die Ausbreitung des Coronavirus“ zu reagieren, woraufhin Beschäftigte aus eben jenen Kliniken antworten, dass sie inzwischen schon nachts aus dem Bett geklingelt werden, wenn man sie braucht und dass für Dokumentationen (die jetzt erleichtert oder erlassen werden sollen) sowieso schon keine Zeit mehr verfügbar sei. „Lebt Ihr eigentlich noch in der Realität“, fragen diejenigen bitter zurück, die gefälligst NOCH mehr Flexibilität zeigen sollen.Auch die Kanzlerin muss sich bitterbösen – aber berechtigten – Fragen stellen: Wieso sie davon ausgeht, dass man Grenzen nicht sichern kann, aber Erdogan gleichzeitig Geld gibt, damit dieser eben jenes tut, was er jetzt aber bekanntlich nicht mehr will, weshalb der Milliarden-Deal mit der Türkei vor unseren Augen platzt. Und dann ist da noch ein Tweet von der Deutschen Polizeigewerkschaft in Berlin, die beklagt, dass ihre Kollegen in der Hauptstadt es leid seien, dass sie „verheizt werden“, indem der Senat zusehe, wie sie von „linken Terroristen täglich angegriffen werden“. Die Wortwahl ist so stark, die Wut, die bei diesem Tweet durchscheint, so aufgestaut, dass man sich fragt, wann es zum offenen Aufruhr einer ganzen Berufsgruppe kommt.Das sind Streiflichter aus einem Land – unserem Land – in dem immer mehr Menschen die Politik mit wachsender Fassungslosigkeit verfolgen …
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Am Montag fiel im schönen Basel auf Anordnung der Regierung sogar der Morgenstraich aus, der höchste Feiertag dieser stolzen Stadt. Das war in hundert Jahren keinmal geschehen. Morgens um vier war das Zentrum dennoch von Tausenden belebt. Als gesetzestreue Bürger verzichteten sie lediglich auf Masken, Pfeifen und Trommeln, zogen aber wie immer, nur eben diesmal leise singend durch die nächtlichen Gassen. Man konnte ihnen die Fastnacht verbieten, aber nicht das Zusammensein. Die Seuche brach nicht aus. Gegen das Virus half die Obstruktion natürlich auch nicht, aber gegen die Ohnmacht. Die Bürger fanden zu einer anrührenden Form des Widerstands gegen eine Obrigkeit, die aus Angst noch mehr schlottert als das Volk. Eine schaurig schöne Nacht: Wir lassen uns nicht erniedrigen, schon gar nicht von einem Virus – das war die Botschaft dieser wackeren Alemannen. Wir lassen uns nicht das Menschsein verbieten.
(Wolfgang Herles, Tichys Einblick)
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Links blind sein wollen
Berliner Senat stoppte klammheimlich Stasi-Überprüfung
Laut Parlamentsbeschluss müssen Senatoren und Staatssekretäre eigentlich auf MfS-Kontakte untersucht werden. Jetzt kommt heraus: seit 2017 verzichtet die Regierung darauf.
VON Redaktion
Eine kuriose Szene spielte sich im Berliner Abgeordnetenhaus ab, als der FDP-Abgeordnete Marcel Luthe von der Regierung in der Fragestunde zur Sitzung am 5. März wissen wollte, ob sie neue Senatoren und Staatssekretäre nach frühen Stasi-Kontakten durchleuchtet habe – und zu welchen Ergebnissen sie dabei gekommen sei. Die generelle Überprüfung der Regierungsmitglieder hatte das Abgeordnetenhaus 2017 einstimmig beschlossen. Sie war auch einmal durchgeführt worden: im Frühjahr 2017. Seitdem kamen allerdings durch Personalwechsel 10 neue Staatssekretäre ins Amt....schließlich erhob sich der Regierende Bürgermeister Michael Müller (SPD) und meinte, er könne dazu nichts sagen, er wisse es nicht: „Das kann ich nicht spontan beantworten.“Dagegen wusste der FDP-Mann Luthe schon aus anderer Quelle die Antwort...
(Tichys Einblick. Elche überprüfen keine Elche, sind doch selber welche.)

Hysterie als Volkssport
Was ein Virus schafft
Von Wolfgang Herles
Das Virus ist endlich einmal keine Frage der Moral. In der Angst vor dem Virus sind wir vereint. Niemand widerspricht ihr. Endlich pausiert der Fortschritt. Nur noch die Panikmache hat Konjunktur - und die Dosensuppenindustrie.
Es muss nur ein Virus kommen und schon zerfallen Gewissheiten und Gepflogenheiten. Hysterie wird als Volkssport endlich akzeptiert. Sind wir noch gesund?.Wir schaffen das – nicht mal eine Merkel im Popularitätsrausch würde ihr Mantra dem Virus entgegen schleudern. Sie würde selbst nicht daran glauben, und niemand ihr. Wo bleibt da die Willkommenskultur? So schlimm wird es schon nicht werden. Gehören Viren nicht von jeher zu Deutschland?...War da noch was? Ach ja, das Klima. Jetzt hoffen alle auf ein staubtrockenes, heißes Frühjahr. Es wäre das Einzige, heißt es, das das Virus noch stoppen könnte.
(Tichys Einblick. Gesund sind "wir" schon lange nicht mehr.)

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Krise an EU-Außengrenze
Lindner fordert in Brief an Merkel Evakuierung unbegleiteter Minderjähriger
Im Nordwesten Syriens gilt seit Mitternacht eine Waffenruhe. Ob sich dadurch die Situation an der türkisch-griechischen Grenze verbessert, ist allerdings fraglich. Die meisten der dort wartenden Migranten kommen aus Afghanistan und dem Iran. Die FDP will das Flüchtlingsabkommen zwischen der EU und der Türkei erneuern. Deshalb haben FDP-Chef Christian Lindner und NRW-Integrationsminister Joachim Stamp einen Brief an die Bundeskanzlerin geschrieben.
(welt.de.Politik und FDP sind nicht sein Ding. Bevor die Partei ganz ruiniert ist, muss er abtreten. Sonst wird er auch einer der Totengräber Deutschlands. Was haben das Land und die EUdSSR mit den islamischen Friedenskriegen zu tun?)
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Coronavirus
Spahns Versagen
In der Bekämpfung des Coronavirus ist Bundesgesundheitsminister Jens Spahn bisher vor allem durch Passivität aufgefallen. Andere Länder haben viel effizienter auf das Virus reagiert, das hierzulande bis zu 200.000 Menschen das Leben kosten könnte. Auf eine solche Katastrophe ist Deutschland aber gar nicht vorbereitet.
(Junge Freiheit. Bekannt von Funk und Fernsehen und Ehe für alle sind keine Kompetenz.)

Gunnar Heinsohn
Der Bericht zur Flüchtlings-Weltlage
Etwa 170 Millionen Menschen weltweit haben derzeit den Wunsch, nach Europa überzusiedeln. Das Volumen potenzieller Migranten legt stetig zu, weil in den Auswanderungsländern die Bevölkerungen wachsen und ihre ohnehin abgeschlagenen Ökonomien weiter abrutschen.
(achgut.com. Deutschlands Ruf vom Donnerbalken hallt um den ganzen Globus.)

Hubertus Knabe
Frauen in der DDR: Von wegen gleichberechtigt!
Am 8. März ist in Berlin seit Neuestem Feiertag – wie in Angola, Burkina Faso oder Weißrussland. Der rot-rot-grüne Senat hat damit eine alte DDR-Tradition wiederbelebt. Dort war der Internationale Frauentag ein Höhepunkt kommunistischer Propaganda. Doch die sozialistische Gleichberechtigung brachte viel Leid mit sich – vor allem für Frauen und Kinder...Die Scheidungsrate der DDR war eine der höchsten der Welt. Und die meisten Kinder bekamen ihre Eltern nur sehr selten zu Gesicht. Denn von klein auf mussten sie zehn oder mehr Stunden in Krippen, Kindergärten oder Schule und Hort verbringen. Nach der Wiedervereinigung berichteten ostdeutsche Frauen, wie schwierig es war, der Familie gerecht zu werden. Hauptgrund dafür war, dass fast alle Frauen berufstätig waren – die meisten in Vollzeit, also wöchentlich 43 ¾ Stunden. Nach Feierabend begann dann die „zweite Schicht“: Kinder abholen, Einkaufen, Haushalt – im Durchschnitt weitere 47 Stunden pro Woche. ..
(achgut.com. Tumbe Toren*innen wissen gar nicht, was Kommunismus ist. Verwechseln es mit der Heiligen Kommunion. Männer schenkten Frauen in der DDR Blumen, niemand arbeitete, alle saßen in Cafés herum.)

Henryk M. Broder
Ich melde dich, und du meldest mich
Deutschland dürfte das einzige demokratische Land der Welt sein, in dem die Regierung das Volk zur Demokratie erzieht – statt umgekehrt. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend fördert zivilgesellschaftliche Initiativen mit 115 Millionen Euro jährlich. Das Programm heißt: „Demokratie leben!“ Aber das reicht offenbar nicht, um demokratisches Bewusstsein dauerhaft zu verankern. Deswegen hat die zuständige Ministerin Franziska Giffey angekündigt, sie werde demnächst ein „Demokratiefördergesetz“ vorlegen. Das ist etwa so sinnstiftend, als würde in einem Kloster darauf hingewiesen werden, dass die Keuschheitsgebote eingehalten werden müssen...
(achgut.com. Ein Erbe der Deutschen Demokratischen Republik, wo soll sonst Demokratie herkommen?)

Interview TE 04-2020
Staatsrechtler Scholz: CDU ist keine Volkspartei mehr – Konservativen Flügel wieder stärken
Der frühere Verteidigungsminister und Verfassungsrechtler Rupert Scholz rückt ein paar Dinge gerade. Die CDU hat in Thüringen nicht die AfD gewählt, sondern einen Mann der FDP. Der Staatsrechtler Rupert Scholz rät der Union, die AfD politisch zu stellen und nicht länger auszugrenzen. Ansonsten sieht Scholz keine Chancen mehr für Union und FDP, konservative Mehrheiten zu gewinnen. „Nach den Umfragen liegt die AfD bei rund 15 Prozent bundesweit, inzwischen vor der ehemaligen Volkspartei SPD. Im Osten liegt sie bei 25 Prozent. Parteien in solchen Größenordnungen kann man doch nicht völlig ausgrenzen“, erklärt Scholz im Gespräch mit dem Meinungsmagazin Tichys Einblick....Es gehe auch darum, ob die Union den rot-rot-grünen Koalitionen eine eigene Mehrheit entgegensetzen kann. „Die Union läuft gemeinsam mit der FDP Gefahr, permanent auf die Oppositionsbänke verbannt zu werden, es sei denn, sie würde sich mit der AfD arrangieren. Das will sie nicht. Gut, das mag heute auch kein Thema sein. Aber längerfristig muss sich die Union schon überlegen, wie sie insgesamt koalitionsfähig und damit auch mehrheitsfähig sein will. Mit der jetzigen Politik macht man sich Optionen kaputt.“
(Tichys Einblick. Die CDU gibt es nicht mehr, die CDU ist Merkel, und damit ein linksgrüner Block gegen Rechtsstaat, Demokratie und Deutschland.)

Erdogan handelt in der Flüchtlingskrise rational und im Interesse der Türkei
Wer jährlich 40 Mrd. Asylkosten verpulvert, darf ruhig mehr zahlen!
Von DR. VIKTOR HEESE
Bevor sich manche Leser über die nachfolgenden Thesen empören werden, sollten sie überlegen, was sie dem türkischen Präsidenten konkret vorwerfen und ob sie tatsächlich an die „Erpressung“ glauben. Machen doch viele Unternehmer mit der Migration dicke Geschäfte (Stichworte: Migration als Waffe, Asylindustrie). Warum soll gerade die Türkei hier ihre geopolitischen Top-Chancen nicht nutzen? De facto leistet Ankara der ihr feindlich gesinnten EU „Polizeidienste“ zum Nulltarif. Denn die sechs Milliarden Euro für einen Zeitraum von vier Jahren (!) – 2016 bis 2019 – sind eine zweckgebundene Kostendeckung. Das unterstreichen bei jeder Gelegenheit die EU-Oberen.Erdogan weiß sehr wohl über die hierzulande jährlich verpulverten „Migrantenmilliarden“ von 40 Milliarden Euro (manche Quellen nennen einen höheren Betrag). In diesem Kontext ist es eigentlich eher verwunderlich, dass er schon nicht früher mehr verlangte. Er wäre dumm, wenn er bei dem (wohl?) jetzt zur Verlängerung anstehenden „Deal“ nicht einen satten Aufschlag verlangen würde.
Die Türkei ist eine aufstrebende Wirtschaft, die Investoren anzieht
Eigentlich braucht die Türkei das Geld nicht. Viele Gutmenschen wissen es nicht, dass das Land kontinuierlich zu einer Wirtschaftskraft heranwächst, die mit einem Bruttoinlandsprodukt (BIP) von 2,3 Billionen US-Dollar bereits 2018 Italien eingeholt hatte. Weil es aber 20 Millionen mehr Türken als Italiener gibt, ist das BIP Pro-Kopf noch um ein Viertel geringer.Trotz der erratischen Aufs und Abs kann der neue Star am Bosporus international ein hervorragendes Wirtschaftsklima aufweisen und belegt Rang 33 von 185 Ländern – Italien muss sich mit Platz 58 begnügen, Europameister Deutschland ist auch nicht gerade ganz oben mit seinem Rang 22.Erdogan gelingt es, die Gefahr einer Wirtschaftskrise zu stoppen, von der immer die Rede ist. Der Lira-Zerfall und die Inflation werden seit zwei Jahren erfolgreich stabilisiert, die Golfstaaten erfüllen Ankara jeden Kreditwunsch. Die Türkei ist zudem fest in das anlaufende Seidenstraßen-Projekt integriert, die Zusammenarbeit mit Russland und den sprachlich verwandten Ländern Mittelasiens wird verstärkt.Selbst die Börse (Index ISE) hat sich auf Lira-Basis nicht schlechter entwickelt als unser DAX. Der Volkswirt wird den einstigen „kranken Mann am Bosporus“ als ein – mit starken Schwankungen – dynamisch wachsendes Schwellenland einstufen. Zugegeben, häufige „Wirtschaftsturbulenzen“ schaffen temporäre Unsicherheiten. Investoren zogen 2019 ihr Kapital massiv zurück, kommen aber wieder.Man muss kein Erdogan-Freund sein, um schnell zu merken, wie unsere realitätsfremden Medien die „Pleite“ des Landes uns einzureden versuchen – eine billige Fake News. Hier können wir lange warten. Was wurde uns nicht alles erzählt, wie stark Russland unter den Westsanktionen leide…
Die heutigen Wirtschaftsprobleme kann Ankara selbst überwinden – „EU-Almosen“ braucht sie nicht
Nur Laien und Rechenschwache werden angesichts des obigen Kurzporträts noch behaupten wollen, Ankara sei „scharf“ auf die (umgerechnet) 1,5 Milliarden Euro EU-Flüchtlingsgelder jährlich und möchte diese Einnahme gerne direkt in seinen Staatshaushalt integrieren. Solcher „Peanuts“ – der Ausdruck wurde bekanntlich vom Ex-Deutsche Bank-Chef Hilmar Kopper vor einem Vierteljahrhundert kreiert – macht weniger als ein Prozent des Budgetvolumens aus.
Das feige Deutschland wird bald mehr zahlen
Der charismatische Despot vom Bosporus wird sich sagen, sollen doch die dummen Deutschen zahlen, schon deswegen, weil sie uns nicht in der EU haben wollen. Wenn sie für „ihre“ zwei Millionen Migranten – auf meinem Territorium befinden sich noch doppelt so viele „Hilfesuchende“, die kann ich ihnen jederzeit nachliefern – jährlich das 30fache ausgeben, während selbst das Kriegsmaterial ihrer Streitkräfte verrostet, müssen sie unendlich viel Geld haben. Also auch wenn ich das Doppelte verlange, vielleicht direkt für meine Staatsfinanzen, werden diese Feiglinge zahlen. Vielleicht packe ich in mein Forderungspaket noch einige Zusatzpunkte (NATO-Engagement in Syrien, Auslieferung der geflohenen Putschisten) herein. Mal sehen!Was lernen wir daraus? Recep Erdogan ist die falsche Adresse, an dem wir unsere Wut wegen der Flüchtlingsmisere auslassen sollen. Vielleicht hilft er uns ungewollt, weil er Europa zur Akzeptanz „hässlicher Bilder“ an ihrer Grenze zwingt? Es könnte gut sein, dass viele Deutsche heute die Türkei gerade wegen ihres „starken Mannes“ und des wachsenden Prestiges in der Welt beneiden.
(pi-news.net)

 

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