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Gelesen

Wer hätte das gedacht?

(tutut) - Sie merken nicht, was die Stunde geschlagen hat, treiben Antijournalismus, indem gleich mit zwei Seiten ("Service für unsere Leser" und "Ihre Auszeit") fürs Reisen geworben wird, obwohl eine Epidemie sich global ausbreitet, und die Menschen sich möglichst von einander fernhalten sollten. Da der gemeine Bürger zu vernünftigen Reaktionen offenbar gar nicht mehr in der Lage ist, entmündigt am kurzen Gängelband linksgrüer Einheitspolitik, muss auch noch eine inkompetente Landesregierung den Doktor Eisenbart spielen: Nun liebe Kinder, gebt fein acht, wir haben euch was mitgebracht: "Verbot von Großveranstaltungen". Nun schlaft schön weiter. Und genießt, was  Sandmännchen wichtelt. Ein Chefredakteur hält dies vermutlich für Journalismus. Und der geht so: "Kreuzplatz: Anlieger beklagen mangelnde Einbindung - Parkplätze seien ohne schriftliche Genehmigung überbaut und Pläne zurückgehalten worden - So sagt Rainer Renk, Inhaber der Kreuz-Metzig, im Gespräch mit unserer Zeitung, dass er keine Genehmigung dafür erteilt habe, dass die ihm gehörenden Parkplätze während der Bauarbeiten wegfallen. 'Ich behaupte, ich habe nichts unterschrieben, und man hat auch nicht mit mir darüber gesprochen'. Allerdings sei er sich nicht zu hundert Prozent sicher. 'Ich habe so viel um die Ohren, da geht schon mal was unter. Aber, ich sag mal, mit 85 Prozent Sicherheit habe ich nichts unterschrieben'“. 100 Prozent Bockmist aus Spaichingen. Das hat ein Redakteur gemacht! Geschwätz als Zeitung. Eine Leserin muss zur Bürgermeisterwahl fünf Tage davor aufrufen "Bitte sachlich und fair“, während gleichzeitig fast schon danach gemeldet wird: "Alle Gemeinderäte rufen zu Fairness auf". Dabei ist  das Kind untermalt mit öffentlicher Schmiererei längst in den Brunnen gefallen. Welche Rolle hat Zeitung dabei gspielt? Die zuständigen Redaktionen mögen darüber nachdenken und sich fragen, was sie eigentlich mit ihren Reklameaktionen für Journalismus bezwecken. Welchen Journalismus meinen sie denn? Machen sollen sie ihn! Jeder Beruf muss Kompetenz zeigen. Während von China aus ein auch tödlicher Virus die Welt eroberte, hat ein politischer Dilettantenstadl in Deutschland zugeschaut und beschäftigt sich noch immer mit Weltrettung, weil Volksvertreter nicht das Volk vertreten mit Gleichstrommedien als Begleitservice. Ist doch wichtig, zu erfahren, wie das Wetter im Februar in TUT war, oder dass in Trossingen lieber Gott gespielt wird, indem sie "Natur" machen: "Vier Hektar Blühflächen für den Naturschutz - Trossingens Bauern und die Stadtverwaltung setzen auf eine besondere Saatmischung". Ein Verein verwechselt Wetter mit Klima und mit ihm der Bote solcher Fakes: "Klima überrascht Obst- und Gartenbauverein". Geht's noch? Ja, einer geht noch: "Volle Auftragsbücher, Rekordumsätze, langes Warten auf Handwerker – die Baubranche boomt: Davon sollen jetzt auch die 1700 Bauarbeiter im Landkreis Tuttlingen profitieren. Für sie fordert die IG Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) in der anstehenden Tarifrunde ein Lohn-Plus von 6,8 Prozent – mindestens aber 230 Euro mehr im Monat. Für Azubis soll es 100 Euro mehr pro Monat geben". Wer? Per pm "sagt Lukas Oßwald, Bezirksvorsitzender der IG BAU Südbaden". Wer ist das? Stadtrat der SED (Linke) in Lahr. Ist was mit Corona? Nein, noch schlimmer: "'Zucker macht süchtiger als Kokain' - Kurt Mosetter tritt als Referent bei der Gesundheitswerkstatt in der Angerhalle auf". Haben sie noch immer nichts verstanden, lesen sie das eigene Blatt nicht, wonach sogar die Spaichinger Bürgermeisterwahl abgesagt werden müsste? Einer hat's verstanden. Ein Leidartikler aus der Sportredaktion: "Geldgierige Fußballclubs...Dass der Fußball längst eine Ersatzreligion in Deutschland ist, sieht man beim Umgang mit dem Coronavirus. Diverse Messen, diverse kleinere und größere Kultur- und Sportevents mussten in der Vorwoche kapitulieren, halb freiwillig, aus der Einsicht heraus, dass die Menschheit gerade existenzielle Probleme hat, halb auf Druck von Ämtern und Politik. Doch was machte der Fußball? Er spielte einfach weiter...als ob nichts sei.." Was für den Sport gilt, trifft das ganze Land am Ballermann: "Keiner stoppte die Deutsche Fußball-Liga (DFL) in ihrem Bestreben, ihre Gewinne zu sichern, bis Gesundheitsminister Jens Spahn am Sonntag ein spätes Machtwort sprach. Wer dachte, wenigstens ab jetzt würden bis Ostern alle Spiele unter Ausschluss der Öffentlichkeit ausgetragen, der irrt". ...'Es geht um Leben und Tod für die Menschen', sagte Dortmunds OB, als er die Absage des Revierderbys begründete. Der Profifußball und die DFL sollten also endlich damit aufhören, Gott zu spielen". Sie haben's verstanden: "Eishockey-Saison vorzeitig beendet - Das Coronavirus hat die erste Profiliga im deutschen Sport gestoppt." Schon der römische Historiker Tacitus (55-120 n.Chr.) erklärte: "Der Germane ist hartnäckig, auch im Schlechten. Er selbst nennt es Treue". Friedensnobelpreisträger Carl von Ossietzky, umgekommen im KZ der linken nationalen Sozialisten, sagte:  "Deutschland ist  das einzige  Land, wo Mangel an  politischer Befähigung den Weg zu den höchsten Ehrenämtern sichert".

Heuberg
Prellungen, Schürfwunden, ausgeschlagene Zähne:
Kreisligaspiel läuft völlig aus dem Ruder
Die Bilanz des wegen einer Massenschlägerei abgebrochenen Fußballspiels zwischen dem SV Egesheim und Türkgücü Tuttlingen: sieben Verletzte mit Prellungen, Schürfwunden, ausgeschlagenen Zähnen, vier Polizeistreifenwagen und sechs Krankenwagen vor Ort. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen, das Sportgericht des Württembergischen Fußballbundes wird sich ebenfalls mit dem Vorfall in der Partie der Kreisliga B, Staffel 2, beschäftigen. Marcus Kiekbusch, WFV-Vorsitzender des Bezirks Schwarzwald, der sich unmittelbar nach dem Gewaltexzess vor Ort ein Bild gemacht hatte, zeigte sich entsetzt. „Das hat nichts mehr mit dem Hobby Fußball zu tun. Das ist ein gesellschaftliches Problem, das wir nicht in den Griff bekommen. Ich bin fassungslos.“...
(Schwäbische Zeitung. Bunt, Vielfalt, multikulti? Passt scho! Oder, Herr Redakteur? Nix Genaues weiß er nicht?  Normalerweise ist Egesheim nur durch Versteinerugen und einen keltischen Opferplatz, das Heidentor, weit bekannt: Die Polizei beschreibt den Fall so:  Egesheim (ots) - Bei einem Fußballspiel kam es am Sonntag gegen 16.30 Uhr zu einer größeren Auseinandersetzung. Über Notruf meldeten mehrere Zeugen der Polizei eine Massenschlägerei auf dem Spielfeld. Beim Eintreffen der ersten Besatzungen hatten bereits mehrere Personen den Sportplatz verlassen, die noch Verbliebenen hielten sich vor der Vereinsgaststätte auf und diskutierten lautstark. Zunächst wurden die Gruppen getrennt und die Beteiligten kontrolliert. Insgesamt waren sieben Personen sichtlich verletzt (5x Prellungen und Schürfwunden, 1x ausgeschlagen Zähne, 1x Risswunde an der Lippe). Mit Rettungswägen wurden die Verletzten in Krankenhäuser gebracht. Laut Angaben verschiedener Zeugen war die Stimmung zwischen den Spielern von Anfang an sehr aufgeheizt. Nachdem der Schiedsrichter in der 74. Minute zwei Verwarnungen ausgesprochen hatte, kam es auf dem Spielfeld zu Handgreiflichkeiten, in die sich auch Zuschauer einmischten. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und nimmt Hinweise unter der Tel. 07424/9318-0 (Polizei Spaichingen) entgegen. )

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NACHLESE
Rüdiger Stobbe
Woher kommt der Strom? 9. Woche - Es bleibt desaströs
Der Blick auf den Wochenchart offenbart die Schwankungsbreite insbesondere der Windstromerzeugung im Winterquartal. Sonnenstrom wird da ohnehin nur wenig erzeugt. Eine enorme Stromunterdeckung entsteht. Uns es zeigt sich das finanzielle Dilemma der deutschen Energiepolitik: Benötigt Deutschland Strom, ist der Preis hoch, gibt Deutschland Strom ab, sind die Preise niedrig.... Österreich zum Beispiel füllt seine Pumpspeicher immer wieder günstig auf und versorgt seine Bürger mit Strom aus Deutschland. Deshalb liegt der Strompreis in Österreich heuer zwischen 0,17 und 0,24 €/kWh. ...eine Verstetigung der Stromerzeugung – stetiger Strom, sichere und kontinuierlich fließende Energie ist für ein Industrieland unabdingbar – sehr schwierig bis unmöglich sein wird...
(achgut.com.Kalkutta. Was lernten eigentlich Physikerinnen in der DDR?)
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Videokommentar von Markus Gärtner
Warum wir kaum noch brauchbare Nachrichten bekommen
Von MARKUS GÄRTNER
Die doppelte Herausforderung aus Coronavirus und verschärfter Migrationslage wächst jeden Tag. In dieser Phase bleibt die Kanzlerin abgetaucht und der Innenminister muss in Quarantäne. Eine politische Kaste, die ideologisch verblendet und überfordert ist, wird zusätzlich geschwächt.Die Medien behelligen uns derweil mit Nachrichten und Kommentaren, die nicht aus unserer Welt zu stammen scheinen. BILD bezeichnet Jens Spahn als „Anpack-Minister“, der uns durch die Corona-Krise führt. FOCUS behauptet, mit dem Virus werde „kein Geld verdient“. Die ZEIT freute sich gestern am rabenschwarzen Börsenmontag (9.3.2020), dass beim Dax der Schlussverkauf startet. Und die FAZ amüsierte sich über „Die unsinnige Angst vor Verlusten“, was in den sozialen Kanälen verständlicherweise empörte Kommentare provozierte. Für die Witze von „Leuten, die sich keine Sorgen machen müssen“, über das Schicksal ihres eigenen Publikums hat man kein Verständnis.Bei Spiegel+ wird ein Epidemiologe zitiert, der die Ausbreitung des Coronavirus in manchen Gebieten für „außer Kontrolle“ hält. Dieselbe Zeitung schimpft ihre Leser, die aufgrund der frisch verbreiteten Angst Hamsterkäufe tätigen, „Wohlstandsfaschisten“. Und die FAZ, die in einem Beitrag erklärt „Warum Panik Leben rettet“ und wieso Panik „geradezu zur Bürgerpflicht“ wird, beschimpft ihre Leser am anderen Tag, weil die Tafeln unter den Hamsterkäufen leiden.Der Journalismus, der uns über die wichtigsten Entwicklungen aufklären soll – und auch vorgibt dies zu tun – scheint uns nur noch aus Parallelwelten zu erreichen, aus einem ganz anderen Universum.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Der Bürgermeister der Gemeinde Inzago, Andrea Fumagalli, hat die Namen der Teilnehmer einer Demonstration für mehr Flüchtlinge feststellen lassen und lädt diese ein, im Rathaus ein Dokument zu unterschrieben, welches die Teilnehmer dazu verpflichet, die von ihnen eingeforderten Flüchtlinge bei sich zu Hause aufzunehmen. Damit geht der erste Bürgermeister den einzig richtigen Weg. Er verpflichet diejenigen, die mehr Migration, offene Grenzen und unkontrollierte Einwanderung fordern, die Konsequenzen ihrer Forderungen zu tragen, also mit gutem Beispiel voranzugehen. Das trifft die "No Nation. No Border. Refugees welcome"-Rufer direkt ins Mark.
(gloria.tv)
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Dirk Maxeiner
Klimaretter begrüßen Corona-Virus
Die Klimakatstrophe ist die Mutter aller Katastrophen, da kommt nix dran, und die lassen sich Aktivisten und ihre Claqueure nicht von trivialen Kleinunfällen wie Corona kaputt machen. Denn das rettet ja unter dem Strich Leben, heißt es, weil die Luft sauberer und CO2 eingespart wird. Die drastischen Maßnahmen findet man vorbildlich und wünscht den Hausarrest als Dauerzustand – zwecks Klimarettung.
(achgut.com. Klimarettung ist für die Retter ein Selbstmordkommando.)

Wolfgang Meins
Wie die größenwahnsinnige EU den Krebs bekämpfen will
Zum Weltkrebstag verkündete das EU-Parlament, dass die EU jetzt in den Krieg gegen den Krebs ziehen werde – neben der Klimarettung und dem Kampf gegen Plastikmüll in den Ozeanen, versteht sich. Da man mit solchen Themen keine Scherze treibt, meinen es die EU-Kommission und ihre Chefin ernst. Das allerdings begründet aus psychiatrischer Sicht eindeutig den Verdacht auf Größenwahn.
(achgut.com.Von der Sowjetunion lernen, heißt, Europa von der EUdSSR heilen.)

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DER BITTERBÖSE WITZ DES TAGES
Merkels Corona-Ansage
„Probe für unsere Solidarität, unsere Vernunft, unser Herz füreinander“
(bild.de. Wenn das Volk unser das nicht besteht, ist es nicht wert, zu überleben? Hat hat nicht schon mal jemand vor einem Untergang so ähnlich gesagt? Zittert sie noch, oder was ist los mit ihr?)
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Coronavirus
Nur 28.000 Betten - auf Deutschlands Intensivstationen wird es eng
Angesichts rasant steigender Fallzahlen durch das neuartige Coronavirus wächst die Sorge vor einer Überlastung des deutschen Gesundheitssystems. Zwar verfügt Deutschland über 28.000 Intensivbetten, doch im Ernstfall drohen harte Entscheidungen.
(welt.de. Dummes Zeug! Von den 28 000 sind  80 Prozent durch andere Erkrankungen belegt.Wann wird wieder Politik für und nicht gegen Deutschland gemacht?)

Charterflüge nach Deutschland?
Wie die linksradikale NGO Mission Lifeline die Bundesregierung vorführt
Die NGO Mission Lifeline will mit Charterflugzeugen Kinder aus Migrantenlagern - womöglich mit Eltern - von Lesbos nach Deutschland fliegen. Und sie brüstet sich direkter Kontakte in die Bundesregierung.
VON Alexander Wallasch
Die Dresdner Nichtregierungsorganisation „Mission Lifeline“ verbreitete es per Twitter: „Von Lesbos nach Berlin – Charterflug für Kinder und Mütter“. Die private Organisation glaubt also, ein Schlupfloch gefunden zu haben, am Staat vorbei illegale Migration nach Deutschland in die eigenen Hände zu nehmen. Einer der Anführer von Lifeline, „Missionsleiter“ David Pichler meldete sich zu Wort und machte klar, was Kritiker des Tuns der NGO zu erwarten haben: „Wer das nicht will, ist ein Schwein.“...
(Tichys Einblick. Allgemeine Volksverblödung.)

Erik Lommatzsch
Frau Pastor will stürmen
Was macht der Verfassungsschutz am Wochenende? Genau weiß man es nicht. Verständlich, schließlich handelt es sich um einen Geheimdienst. Allerdings kann man die These wagen, dass er am Sonnabend zu fortgeschrittener Stunde zumindest nicht das „Wort zum Sonntag“ verfolgt. Ansonsten hätte er tätig werden müssen, und zwar gleich in der Nacht...Darf man bei diesem „Wort zum Sonntag“ von schwerstem Amtsmissbrauch sprechen? Das müsste die Kirche regeln. Aber wenn es nicht einmal staatliche Stellen für nötig halten, einem öffentlichen Aufruf zum Sturm auf die Parlamente etwas entgegenzusetzen, steht da wohl ebenfalls nichts zu erwarten.
(achgut.com. Sind Kirchen nicht arme geistfreie Räume?)

Das Unwort zum Sonntag – eine christliche Bankrotterklärung
Das jüngste "Wort zum Sonntag" in der ARD von Pfarrerin Behnken war weder demokratisch, noch menschlich, noch vernünftig. Und vor allem war es nicht evangelisch. Es war rigoroser Moralismus, der keine Gnade und keinen Trost kennt.
Von Pfarrer Achijah Zorn
... Das „Wort zum Sonntag“ beruft sich auf das Gleichnis vom barmherzigen Samariter...Dass der biblische barmherzige Samariter den unter die Räuber Gefallenen gerade nicht nach Hause in seine eigenes Haus mitnimmt, sondern ihn in einer Herberge abgibt – ans solchen „Feinheiten“ im Bibeltext hat Frau Behnken keinerlei Interessse...Fünf fundamentale Einwände gegen das „Unwort zum Sonntag“ vom 7.3.2020, das in meinen Augen eine christliche Bankrotterklärung ist: Undemokratisch, unmenschlich, unvernünftig, unevangelisch, unbiblisch. Wo bleibt der Aufschrei der Christen? Wo bleibt der Aufschrei der Kirchenleitungen? Wo bleibt der Aufschrei der Demokraten?..
(Tichys Einblick. Warum gibt der Steurzahler sein Geld kommunistischen Kirchen und Propagandasendern?)

Politisierung des Unerklärbaren
Coronakrise: Wann beginnt die Suche nach den „Schuldigen“?
Bei Katastrophen finden die Leute schnell „Verantwortliche“, die Fehler in der Bekämpfung des Unglücks gemacht haben. Da in solchen Situationen immer Fehler gemacht werden, ist es auch nicht schwer, „Schuldige“ zu finden. So wird das auch bei der Corona-Krise sein. Wer wird diesmal als Sündenbock auserkoren?
VON Rainer Zitelmann
(Tichys Einblick. AfD. Wer sonst? Brunnenvergiftung. Passende Täter immer nur eine Frage des  Zeitgespensts.)

Puppenparade.

Verfassungsfeindliches Symbol
Nach linksextremem FDJ-Aufmarsch – Staatsanwaltschaft ermittelt
Von Redaktion
„DDR war unser Staat“ – in Zwickau forderten uniformierte Linksextreme den Sozialismus. Jetzt werden sie zum Fall für die Justiz. Mit Blauhemden und Fahnen marschierten am Wochenende mehrere dutzend Mitglieder der linksextremen Freien Deutschen Jugend (FDJ) durch das sächsische Zwickau. Sie skandierten: „DDR war unser Staat – vorwärts zur Herrschaft des Proletariats“ und „Dreißig Jahre sind genug“...Für die FDJ gilt in Deutschland gespaltenes Recht: die Organisation ist aus historischen Gründen im Osten erlaubt, im Westen illegal. In den neuen Ländern wird die FDJ vom Verfassungsschutz als linksextremistisch eingeschätzt...
(Tichys Einblick. Unrechtsstaat. Hat Nordkorea keinen Platz mehr?)

Nur 7,5 Prozent weiblichen Geschlechts
Die „Flüchtlingskinder“-Lüge – ganz konkret
Von WOLFGANG HÜBNER
Auch die bunte Republik hat derzeit einige Probleme mit dem gewissen Virus. Nur gut, dass Merkel und Spahn alles im Griff haben. Da kann selbst der Bundespräsident auf seiner endlosen Sprechblasen-Tournee weiter voll Hass den Hass der anderen anprangern. Und Seehofer darf nach einer seiner berühmten Drehhofer-Pirouetten schon bald glückliche „Flüchtlingskinder“ samt Eltern und vielen Geschwistern aus unmenschlichen griechischen Lagern herzlich, wenngleich besser ohne Handschlag begrüßen.Darunter werden familiär begleitete unbegleitete minderjährige Mädchen, die sich die Berliner Koalition angeblich besonders wünscht, allerdings kaum vertreten sein. Denn einem Bericht der FAZ vom 11. März zufolge haben die Griechen 5463 unbegleitete minderjährige „Flüchtlingskinder“ in ihrem Land registriert. Davon sind 92,5 Prozent männlichen, aber nur 7,5 Prozent weiblichen Geschlechts. Da Griechenland viel rückständiger als Buntland ist, haben die Behörden dort skandalöserweise kein einziges multiples Geschlecht festgestellt.Kinder unter 14 Jahren, die sich die Koalition ebenfalls wünscht, machen allerdings nur neun Prozent der unbegleiteten Minderjährigen aus. Die ganz große Mehrheit dieser Gruppe besteht aus männlichen Jugendlichen im Alter von 15 bis 17 Jahren. 44 Prozent davon stammen aus Afghanistan, 21 Prozent aus Pakistan, erst an dritter Stelle kommen die elf Prozent, die aus Syrien kommen oder das zumindest behaupten. Selbst der Leiter einer griechischen Hilfsorganisation muss zugeben: „Männliche Jugendliche werden oft von ihren Familien oder Dorfgemeinschaften mit Geld ausgestattet und auf die Reise geschickt, um dann andere Mitglieder der Familie nachzuholen“.Allerdings nicht nach Griechenland, sondern vorrangig nach Deutschland, zur Not auch nach Frankreich oder Finnland. All diese Fakten müssen die Entscheidungsträger der Berliner Koalition nicht aus der Zeitung erfahren, da reicht ein Anruf nach Athen. Ob der erfolgt ist – niemand weiß es. Gewiss ist jedoch, dass die deutsche Öffentlichkeit mal wieder nach Strich und Faden belogen wird. Denn wenn nach Angaben des oben erwähnten Leiters der Hilfsorganisation der Anteil der unbegleiteten Minderjährigen unter 14 Jahren in ganz Griechenland bei weniger als 500 liegt, Merkel & Co. aber bis zu 1500 für AWO, Caritas und Diakonie aufnehmen wollen, dann werden logischerweise jede Menge männliche Jugendliche zwischen 15 und 35 Jahren samt Familien ins Sozialparadies gelangen.Nachtrag: Nach griechischen Informationen gibt es in den Lagern bislang keine Tests, um Infektionen mit dem Coronavirus nachzuweisen. Aber wie Jens Spahn hofft und es Millionen Fußballfans ganz sicher wissen, wird das störende Virus um Deutschland doch noch einen großen barmherzigen Bogen machen. Deshalb kann die „Wir schaffen das!“-Republik auch problemlos die ca. 100 schwerkranken Kinder aus den griechischen Lagern abholen.Falls es dann doch noch knapp werden sollte mit den Krankenbetten hierzulande: Die viruskranken alten weißen Kostgänger konsumieren ohnehin nur noch Renten, für die immer weniger aufkommen müssen. Deutschland blickt nach vorne, gesunden muslimischen Kindern gehört die Zukunft!
(pi-news.net)

Merkel und das Corona-Chaos
Was wäre, wenn Deutschland eine gute Regierung hätte?
Von RENATE
Ein altes biblisches Sprichwort sagt: »Ist König Saul jetzt auch unter den Propheten?« (1. Samuel 19). Derzeit könnte man fragen: »Ist Kanzlerin Angela Merkel jetzt auch unter den Propheten?« Während die BILD-Zeitung über Merkel noch titelt: »Merkel und das Corona-Chaos: Keine Rede, kein Auftritt, keine Führung in der Krise«, ist die deutsche Kanzlerin schon in der Zukunft angelangt.Laut der britischen Daily Mail erklärt Angela Merkel, dass 58 Millionen Deutsche mit dem Corona-Virus infiziert werden. Wörtlich schreibt die Daily Mail, die »Vorhersage der Kanzlerin sähe eine Infizierung von 58 Millionen der 82 Millionen Bevölkerung Deutschlands mit dem sich ausbreitenden Virus« (»Chancellor’s prediction would see 58 million of 82 million population of Germany contract the spreading virus«).Die Reaktionen der britischen Leserbriefschreiber ließen nicht lange auf sich warten. Ein zynisch gesinnter Leserbriefschreiber aus Milton Keynes schreibt, dass Merkel die Möglichkeiten dieser Krise erkannt hat: »Merkel betrachtet dies wahrscheinlich als eine Gelegenheit, um mehr Wohnraum zu erhalten für noch mehr Migranten, daher unternimmt sie wahrscheinlich nicht einmal den Versuch einer Eindämmung!«, (»Merkel probably sees it as an opportunity to free up housing for yet more migrants so she probably doesn’t plan to even try and contain it!« ). Und ein anderer Leserbriefschreiber aus dem Vereinigten Königreich merkt eine Vermutung an, die sich Richtung Verschwörungstheorie bewegt: »58 Millionen Fälle entsprechen 2 Millionen Toten. Zufall?« (»58 million cases equates to 2 million dead. Coincidence?«)Abgesehen davon, dass die Zahl von 58 Millionen möglicherweise der tatsächlichen Zahl der Deutschen — nicht der Passdeutschen — nahekommen könnte, was dann in der Tat eine merkwürdige Zahlenangabe der deutschen Kanzlerin wäre, ist diese Prophezeihung eine Anmaßung.Ist Merkel beauftragt, die Zukunft vorherzusagen? Was für eine Arroganz diese Aussage verrät. Wer meint, diese Kritik sei überzogen, der bedenke, dass es anmaßend ist, diese Behauptung oder Prophezeiung in den Raum zu stellen. Denn die deutsche Kanzlerin hätte sagen können, es ist eine schwierige und gefahrvolle Entwicklung und diese Gefahr besteht, aber! — Aber wir werden alles tun, damit dieser Fall nicht eintritt! Stattdessen sagt Merkel bei einem Parteitreffen: »60 bis 70 Prozent der Menschen in Deutschland werden mit dem Coronoavirus infiziert werden. Wir stehen vor einer nie da gewesenen Herausforderung.« (Around 58 Million Germans will be infected with coronavirus).Ein Leserbriefschreiber aus Inverness, Schottland, vermutet, dass Merkel Angst und Panik verbreiten will. Ein anderer Kommentator aus dem Vereinigten Königreich widerspricht jenen, die meinen, dass Merkel es mit ihrer Aussage gut meint und helfen möchte, er vermutet sogar einen Zerstörungswillen im Hintergrund. Wörtlich schreibt er: »Deutschland retten? Sie war von Anfang an darauf aus, es zu zerstören.« (»Save Germany? She’s been out to destroy it from the start. If she could switch off the lights and get away with it she probably would.«) Wie vollkommen anders hat einst in einer ähnlichen Situation ein Herrscher reagiert. Auch damals war eine Seuche im Volk ausgebrochen. Wir lesen in 1. Chronik 21: »… und es fielen von Israel 70.000 Mann.« Als der damalige Herrscher, König David, sah, wie das Volk litt, trat er selbst schützend vor das Volk.»Da fielen David und die Ältesten, in Sacktuch gehüllt, auf ihr Angesicht. Und David sagte zu Gott: Habe nicht ich befohlen, das Volk zu zählen? Bin ich es doch, der gesündigt und Böses getan hat! Aber diese Schafe, was haben sie getan? HERR, mein Gott, lass doch deine Hand gegen mich und gegen das Haus meines Vaters sein, aber nicht gegen dein Volk mit dieser Plage!« (1. Chronik 21)Die Barmherzigkeit des Herrschers war eine Folge dessen, dass er Gottes Barmherzigkeit folgte, denn wir lesen: »Und als er zu vernichten begann, sah es der HERR, und er hatte Mitleid wegen des Unheils. Und er sprach zu dem Engel, der vernichtete: Genug! Lass deine Hand jetzt sinken!« Daraufhin dann folgte dann das Handeln des Herrschers. Aber welchem Gott folgt Merkel? Folgt die Bundesregierung wenigstens den Maßstäben der Vernunft? Anscheinend nicht einmal das. So stellt ein PI-NEWS-Autor fest: »Drei Monate Vorwarnzeit hatte die Bundesregierung, um sich auf das Virus vorzubereiten. Merkel und ihre Hampelmänner haben stattdessen auf der faulen Haut gelegen und die Viruswalze einfach heran rollen lassen.« Jetzt ist das Corona-Virus halt da.Was die Briten vor allem entsetzt, das ist die »wir-machen-weiter-wie-zuvor« Politik der deutschen Bundesregierung. »Und sie möchte immer noch Migranten ohne jegliche Fähigkeiten, die vom Staat abhängig sein werden, zusätzlich zum Corona-Virus importieren! Krank!« liest sich ein Kommentar. Und ein anderer Leserbriefschreiber aus Dorset schreibt: »Erst gestern hat sie Deutschland für 1.500 potenzielle Träger des Virus in der Türkei geöffnet. Die Frau hat absolut den Überblick verloren.« Dem ist nichts hinzuzufügen.
(pi-news.net)

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