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Gelesen

Deutschland in Zeiten der Cholera.

(tutut) - "Die Liebe in den Zeiten der Cholera" heißt der weltberühmte Roman des Kolumbianers Gabriel García Márquez, 1982 mit dem Literaturnobelpreis ausgezeichnet. Das im Originaltitel „El amor en los tiempos del cólera“ verwendete Wort „cólera“ wird im deutschen Titel mit „Cholera“ übersetzt und bezieht sich auf die erfolgreiche Bekämpfung einer Epidemie durch einen aus Europa zurückgekehrten Arzt, wodurch sich sein Ansehen und seine Position unter den Honoratioren begründen. In der Haupthandlung des Romans wird gelegentlich von der Choleragefahr, ebenso vom Bürgerkrieg, gesprochen, aber die Protagonisten bleiben von beidem verschont. Am märchenhaften Romanschluss wird die Cholerafahne nur zum Schein aufgezogen, um ein altes Paar vor der Gesellschaft abzuschirmen. Das spanische Wort „cólera“ hat jedoch eine zweite Bedeutung: „Wut, Galle, Zorn“ bzw. im kolumbianischen Spanisch ähnlich wie „Fervor“ „Hitze, Leidenschaft“. Aktuell wird gerade der Tatsachenbericht "Deutschland in Zeiten der Cholera" geschrieben. Jeden Tag kommen Kapitel des Zorns dazu und enthüllen Staatsversagen, wie es seit Jahren Politik in Deutschand beherrscht. "Drastische Maßnahmen gegen das Virus". Ein Chefredakteur mit der selbsternannten Lizenz zum "Qualitätsjounalismus" erklärt Corona in der deutschen Version: "Die Sprache entlarvt die AfD". Im Mittelalter wussten sie auch schon, wer Schuld war an allem Ungemach. Nun schreibt er wie cholerisch: "Der Faschist Höcke verharmlost die Nazi-Diktatur, er spricht von 'Globalisten' und meint die Juden. Selbst AfD-Mitglieder können nicht zwischen Hitler- und Höcke-Zitaten unterscheiden. Die Demokratie wird als 'Merkel-System mit seinen Kartellparteien' verächtlich gemacht". Alle Phrasen des Menschenfeinds in nur vier Sätzen. Faschist, Nazi, Hitler, Juden. Woher dieser Zorn eines nicht mehr ganz so jungen Mannes? "Man darf niemals auf einen anderen Menschen von oben herab schauen, es sei denn, man will ihm beim Aufstehen helfen". Vermutlich hat der Chefredakteur nie Gabriel García Márquez gelesen und  auch nicht verinnerlicht, was für sich reklamierte "christliche Kultur und Politik"  bedeuten. Ist da jemand, welcher dem Landrat von TUT Politik in Zeiten der Cholera erklärt? Es fehlen Krankenhausbetten und Ärzte, stellt ein Gutachten fest, und der TUT-Landrat und die Vertreter der Bürger schließen ein Krankenhaus. Und nun das als Gipfel von Unfähigkeit: "Ärzte für das Corona-Testzentrum gesucht - Die Bitte richtet sich an aktive Ärzte, aber auch an jene im Ruhestand oder in Elternzeit". Und das: "Landratsamt rät zu Veranstaltungs-Absagen - Rundschreiben an alle Bürgermeister des Kreises – Rund 65 Personen bereits getestet". Bis heute haben der Landrat und der Kreistag dazu nichts gesagt. Und auch das Monopolblatt und der CDU-Kreistagsfraktionsvorsitzende, der in Spaichingen Bürgermeister werden und den Amtsinhaber verdrängen will, schweigen sich zu diesem Gipfel politischer Fehlleistung im Kreis TUT aus. Die Redaktionsleiterin, die schon im Advent kräftig die Wahlkampftrommel gerührt hat und seit Jahren keinen Hehl aus ihrer Abneigung gegen den Spaichinger Amtsinhaber macht, blablat nun ein Pippi-Langstrumpf-Lied: "Drei Kandidaten führen fairen Wahlkampf mit drei Profilen". Daneben widerspricht  sie sich selbst.  "Flugblatt auf Russisch". Haben Bürgermeisterkandidaten nix mit Nix zu tun, so wie ein Kandidat zitiert wird: "Markus Hugger schrieb auf unsere Anfrage, er kenne die Mails, habe aber mit ihnen 'in keinster Weise etwas zu tun'. Den Inhalt eines Flugblatts, das erhebliche Brisanz enthält, kenne er aber nicht". Dabei, wenn dies kein Fake sein soll, müsste die Wahl am Sonntag abgesagt werden: "Auch in Spaichingen werden Veranstaltungen in städtischen und privaten Veranstaltungsräumen mit über 200 Besuchern verboten". Wird mit einer Wahlbeteiligung von nur 199 Bürgern gerechnet? Inzwischen ganz aktuell: "Drei positive Corona-Fälle im Landkreis Tuttlingen - Nun hat das Corona-Virus auch den Landkreis Tuttlingen erreicht: Wie das Gesundheitsamt des Landkreises Tuttlingen mitteilt, liegen seit Freitagmittag drei positive Fälle vor. Zwei der Personen stammen aus Tuttlingen, eine aus Spaichingen. Die bisher im ersten Verfahren positiv getesteten Personen wurden unter häusliche Quarantäne gestellt, sie weisen bisher nur leichte grippeähnliche Symptome auf". Immer noch kein Grund, alle Veranstaltungen einschließlich Wahl abzublasen? Corona ist ernst zu µnehmen! Was muss noch passieren?

Deutschland - ein Notfall. Nicht nur der Kreis TUT.

AfD sagt Parteitag in Offenburg wegen Coronavirus ab
Die AfD sagt ihren für den 25. und 26. April geplanten Bundesparteitag wegen der Corona-Gefahr ab. Der Bundesvorstand fasste am Donnerstagabend in einer Telefonkonferenz einstimmig einen entsprechenden Beschluss, berichten die Zeitungen des "Redaktionsnetzwerks Deutschland" in ihren Freitagausgaben. Auf dem Parteitag in Offenburg wollte die Partei unter anderem ein Rentenkonzept beschließen und Entscheidungen über ein sozialpolitisches Programm fällen.
(dts Nachrichtenagentur. Da wird das heimische Presswerk aber jubeln, während das Gastgewerbe den AfD-Rausschmiss noch bitter bereuen wird, denn Gäste werden insgesamt ausfallen.)

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NACHLESE
Corona: Symphonie des Grauens nächster Akt
Der anhaltende Wohlstand, ein Leben in Frieden über viele Jahrzehnte hat offensichtlich alle Obacht ausgeschaltet und lahm gelegt. Die Sorglosigkeit der Deutschen ist im Wortsinne atemberaubend. Zeit, sich Werner Herzogs Meisterwerk des drohenden Unheils anzusehen: "Symphonie des Grauens".
VON Alexander Wallasch
....Männer, wenn es wirklich ernst wird: Bringt euch bitte in Sicherheit vor euren alles weggrinsenden Familien. Jedenfalls dann, wenn diese Gesellschaft die eindringlichen Warnungen des Virologen der Berliner Charité nicht ernst nehmen will und wird. Die richtig Alten bleiben aber Risikogruppe Nr. 1. Nach Drosten werden möglicherweise nach dem Durchmarsch des Virus bei jeder vierten Familie die Großeltern fehlen. Wenn wir nichts dagegen tun.
(Tichys Einblick. Ist IHR doch egal?)
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Flüchtlingszustrom nach Deutschland geht ungeniert weiter
Die Kosten der Zuwanderung im Lichte der Corona-Katastrophe
Von EUGEN PRINZ
Das Coronavirus, das als „Black Swan“ wie aus dem Nichts über die Weltgemeinschaft gekommen ist und nun eine globale Wirtschaftskatastrophe auszulösen droht, hat das Potenzial, ganze Staaten in den Ruin zu treiben. Um einigermaßen „abzufedern“, was da auf die Bevölkerung und die Wirtschaft zukommt, wird Deutschland eine Menge brauchen, wahrscheinlich sogar noch mehr als bei der Finanzkrise von 2008 ff. Grund genug, sich wieder einmal vor Augen zu führen, wohin ein beträchtlicher Teil des Steueraufkommens – also unseres hart verdienten Geldes – fließt.
Ein konsternierter Peter Weber
Peter Weber, Gründer des Bürgerforums „HALLO MEINUNG“, hat sich vergangenen Samstag sichtlich konsterniert in einem YouTube Video an die Öffentlichkeit gewandt. Der Titel des Clips: „Ich komme mit meinem Gerechtigkeitssinn nicht mehr klar“. Was war passiert? Weber kam gerade von einer Wohnungsbesichtigung mit einer potenziellen Mieterin. Bei dem Mietobjekt handelt es sich um eine 4-Zimmer Wohnung mit 115 Quadratmetern. Die Miete: 1092 Euro + 272 Euro Nebenkosten (= 1364 Euro „warm“). Die Interessentin: Eine Frau mit fünf Kindern im Alter von 14 Tagen bis 14 Jahren, die 2015 aus Nigeria nach Deutschland gekommen war. Die Dame hatte eine Bestätigung des örtlichen Jobcenters dabei, dass die vorgenannte Miete komplett vom Steuerzahler übernommen wird. Wie sich herausstellte, hat die gute Frau in Deutschland noch nie einen Tag gearbeitet. „Da fällst Du vom Glauben ab, das begreifst Du nicht! (…) Wie willst Du das Menschen begreiflich machen, die 'ne Rente von 600 Euro haben oder 700 Euro und ihr Leben lang gearbeitet haben? Ich verstehe es nicht!“ (Peter Weber zur Übernahme hohen Mietkosten durch das Jobcenter). Grund genug für PI-NEWS, hier noch ein wenig in die Tiefe zu gehen. Wir haben einen Finanzwirt gebeten, aufzuschlüsseln, was der Nigerianerin sonst noch an Sozialleistungen zusteht.
Hier ist seine Antwort:
***Nach den 2020 gültigen Sätzen sind es 432 Euro für die Dame, 328 Euro für das 14-jährige Kind, 250 Euro für das angesprochene Baby, die drei anderen Kinder liegen dann zwischen 250 und 308 Euro pro Kind. Also ‚pi x Daumen‘ zwischen 1800 und 1900 Euro für die Familie. Dazu kommen die Kosten für eine angemessene Wohnung und die entsprechenden Nebenkosten in angemessener Höhe, wie es so schön im Gesetz heißt. Das entspricht also einem Nettoeinkommen (inklusive Kindergeld) von ca 3100-3200 Euro. Hat sicherlich die breite Masse nicht wirklich. Für die fünf Kinder wären das 1088 Euro. Demnach müsste die Dame, wenn sie nicht Hartz IV beziehen würde, rund 2000-2100 Euro netto als abhängig Beschäftigte verdienen, um sich mit dem zusätzlichen Kindergeld die Wohnung und den Lebensstandard leisten zu können. Was gar nicht angesprochen wird, sind die zusätzlichen Subventionen. Die Familie ist komplett über Hartz IV krankenversichert, erhält GEZ Befreiung, eventuell Sozialtickets für den öffentlichen Nahverkehr, verbilligte Eintritte und so weiter. Das jüngste Kind ist ja auf jeden Fall in Deutschland geboren – so eine Geburt kostet ja auch etwas. Schule, Kindergarten, usw. kommen dazu. Diese Kosten kann ich natürlich nicht berechnen, müssten aber eigentlich mit einfließen. Evtl. hat sie auch Eingliederungsmaßnahmen (Sprachkurse, usw. erhalten). Sie ist auch berechtigt, Leistungen der Tafel zu beziehen.*** Soweit die Einschätzung des Finanzwirts. Wie Peter Weber so schön sagte: Da fällst Du vom Glauben ab.
Krankenhausbetten: griechische "Flüchtlingskinder" versus deutsche Senioren?
Es ist zu erwarten, dass nun die Zeit kommt, in der wir für die "Flüchtlingspolitik" unserer Regierung nun auch noch finanziell büßen werden. Wir bräuchten jetzt wirklich jeden Cent für die Unterstützung der einheimischen Bevölkerung und der hiesigen Unternehmen, um die drohende Katastrophe abzumildern. Und was macht unsere Regierung? Statt die Grenzen abzuriegeln, werden aus den griechischen Flüchtlingslagern 1500 „unbegleitete Minderjährige“ geholt, unter denen sich auch medizinische Notfälle befinden. Ob darunter nicht auch Träger des Coronavirus sind, kann uns niemand garantieren. Und was ist mit der sonstigen Zuwanderung? Der Autor hat bisher noch nichts vernommen, dass der unermüdliche Zustrom von Asylbewerbern und nachziehenden Familienangehörigen, der um die 150.000 – 200.000 Menschen pro Jahr beträgt, gestoppt worden wäre. Nicht einmal jetzt, wo wir alle Ressourcen für die einheimische Bevölkerung brauchen. Was, wenn einmal die Kapazitäten in den Krankenhäusern knapp werden? Muss dann ein deutscher Senior, der sein Leben lang gearbeitet und dieses Land zu dem gemacht hat, was es bis vor wenigen Jahren noch war, auf einen Intensiv-Pflegeplatz verzichten, weil der letzte an einen zugewanderten Fremden vergeben wurde? Was ist das nur für eine Regierung!
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Mit dem schlechten Gewissen Geschäfte machen ist das Geschäftsmodell der Freibeuter von den Kirchen, NGOs Klimahysteriker, Grüne, Linke und nicht zuletzt von der Meisterin der Panikmmache der BK und ihrer Regierung. Die Kritiker dieser Politik sollen mit absurden Anschuldigungen zum Schweigen gebracht werden. Dabei erheben diese Demokratieverächter absurde Forderungen und die Staatsgewalt toleriert diese und die Hugenberg Presse, halt das war ja Weimar, also die systemkonforme Presse betätigt sich Steigbügelhalter des Sozialismus und der Schwächung der Demokratie. Was machen 80% der deutschen Bevölkerung. Sie stehen mit roten Ohren in den Ecken und sagen ja und amen zu dem absurdesten Geschwafel des Staatsfunks.
(Leser-Kommentar auf Tichys Einblick)
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Wer wollte nicht, dass die Preußen kommen?

Wolfgang Röhl
Temposcham, Verbotewahn. Über die untoteste aller Debatten
Fragen gibt es, die versiegen nie. War die Mondlandung ein Fake? Lebt Elvis noch? Ist die Schwanzlänge entscheidend für ein erfülltes Sexleben? Man weiß es nicht. Erfahren Sie im Folgenden alles über die Schicksalsfrage der Nation: Warum hat Deutschland nicht längst ein Tempolimit auf Autobahnen?
(achgut.com. Ohne Zeitung wüsste die Menschheit nichts von Medien von hinterm Mond.)

Rainer Bonhorst
Trump ärgert uns als Friedenspräsident
Flächendeckend überlagert durch die Aufregung um den Corona-Virus findet ein Stück amerikanischer Politik statt, das man als Friedenspolitik bezeichnen kann. Oder zumindest als einen Versuch, den ewig langen Afghanistan-Krieg zu beenden. Wenn Trump so weitermacht, könnte er trotz seiner Schreihals-Rhetorik zu dem Friedenspräsidenten werden, der Obama als Nobel-Preisträger gerne geworden wäre.
(achgut.com. Gewalt ist was Tolles, dafür gibt's sogar den Friedensnobelpreis, der Friedensgruß stammt nicht von Gott.)

Gunter Frank
Bericht zur Coronalage 13.03.2020
Die Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM) informiert ihre Mitglieder regelmäßig über die aktuelle Coronalage. Achgut.com-Autor Dr. Gunter Frank, Allgemeinarzt in Heidelberg, fasst die jeweiligen Aktualisierungen für die Leser auszugsweise und zeitnah zusammen und ordnet sie ein...Meine persönliche Anmerkung: ..In Norditalien finden sich besonders viele chinesische Touristen. Dies könnte das Corona Virus schon viel früher nach Italien gebracht und zu einer Verbreitung geführt haben. Auch werden in Italien anscheinend weniger Tests gemacht als beispielsweise in Korea. Somit wäre die wahre Inzidenz in Italien viel höher, also viel mehr Erkrankte pro Zeitraum. Und damit wäre dann die wirkliche Letalität geringer. Wenn diese Spekulation zuträfe, wäre auch ähnlich wie in Wuhan in wenigen Monaten ein Rückgang der Erkrankungen zu erwarten. Alles Spekulation, die die aktuellen Maßnahmen nicht infrage stellen sollten, da selbst bei einer geringeren Letalität, die absoluten Zahlen von schwer Erkrankten in Deutschland dennoch massiv ansteigen können...
(achgut.com. Für Merkel gilt, was nicht nur Gertrud Höhler feststellt: "Die absurde Karriere einer hoffnungslos überschätzten Dilettantin, die aus jedem Handicap einen GlamouRfaktor machte")

Bundestag pausiert wahrscheinlich für mehrere Wochen
Von Redaktion
Die Absage von öffentlichen Veranstaltungen aufgrund der Corona-Epidemie könnte auch den Bundestag treffen. Es gibt offenbar konkrete Überlegungen. Bei Plenarsitzungen kommen immerhin oft mehr als 2000 Menschen zusammen.
(Tichys Einblick. Das ist die Regel, niemand braucht sie: Merkel "regiert" ja allein.)

Rede an die Nation:
Die Bundeskanzlerin möchte das Coronavirus mit Steuergeld ersticken
Von Alexander Wallasch
Angesichts der Corona-Pandemie funktioniert das System Merkel nicht mehr. Konkrete Probleme brauchen jetzt konkrete Lösungen und nicht die Empfehlung, diese Lösungen an die EU zu verweisen und ansonsten einfach die Europuderdose wie Frau Holle zu schütteln.So langsam dämmert es den Deutschen: Da ist mit dem Coronavirus etwas im Anmarsch, das außer Kontrolle geraten könnte... „Wir wollen das nicht rein national tun.“ Wer ist wir? Wann wird dieses „Wir“ von Merkel endlich einmal eines, das sie unmissverständlich mit dem deutschen Volk verbindet? Und wenn es mit der EU nicht klappt, was kommt dann? Der finale Appell an die UN, das Corona-Virus mit Blauhelmen aus Deutschland zu verjagen? ...Als Hauptziel der Maßnahmen will Söder die Alten als Hauptrisikogruppe schützen...Jetzt kann man von Söder halten was man will. Aber in der akut drohenden Krise und trotz aller eingestreuten Plattitüden: Als Redner in dieser Pressekonferenz im direkten Ansschluss auf die Kanzlerin hat Söder hier fast alles richtig gemacht. ...wenn ein Sturm aufzieht, sehnen sich viele Passagiere nach so einer klaren Kapitänsansage statt einer Angela Merkel.....
(Tichys Einblick. Nicht nur Frau Elster ist eine Schwätzerin.)

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Coronavirus in Deutschland
„Eine starke Zunahme“ – RKI meldet zehn Prozent mehr Infizierte
Die Zahl der durch das Coronavirus in Deutschland gestorbenen Menschen ist inzwischen auf sechs gestiegen. Sehen Sie die Pressekonferenz des Robert-Koch-Instituts vom 13. März zur aktuellen Entwicklung hier.Es gibt in Deutschland eine „starke Zunahme“ um zehn Prozent von Coronavirus-Infizierten. Das RKI fordert die Bevölkerung auf, soziale Kontakte einzuschränken. Ein Italien-Szenario, inklusive Zwang zur Triage, kann nicht ausgeschlossen werden.
(welt.de. Merkelland ist abgebrannt. Noch immer ist sie wegen erwiesener Unfähgkeit nicht entlassen und zur Verantwortug gezogen.)
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Corona: AfD fordert Einreisestopp und Grenzkontrollen
Die Vorsitzende der AfD-Fraktion im Bundestag, Alice Weidel, hat einen sofortigen Einreisestopp für Personen aus Corona-Risikogebieten gefordert. „Deutschland muß dringend Einreiseverbote für Personen aus besonders belasteten Staaten verhängen. Das bedeutet: Wir benötigen engmaschige Grenzkontrollen“, sagte Weidel der JUNGEN FREIHEIT. Bislang lehnt die Bundesregierung eine solche Maßnahme ab.
(Junge Freheit. Grenzt das nicht mutßmaßlich an Hochverrat, wie die Regierung gegen Land und Leute entscheidet?)

Alle Maßnahmen viel zu spät?
Virusepidemie: Dem deutschen Gesundheitssystem droht der Kollaps!
Der Coronavirus Ist nun auch in Deutschland das beherrschende Thema. Selbst Bundeskanzlerin Angela Merkel, die lange schwieg und das Feld Bundesgesundheitsminister Jens Spahn überließ, meldete sich am Mittwoch auf einer Pressekonferenz zu Wort. „Das Virus ist in Europa angelangt, es ist da. Das müssen wir alle verstehen“. so Merkels Eingangsstatement. Oberstes Ziel sei es, die Ausbreitung der Infektion in Deutschland zu verlangsamen, um eine Überlastung des Gesundheitssystems zu verhindern, betonte die Regierungschefin im Einklang mit Gesundheitsminister Spahn und den anwesenden Experten. Warum die Verbreitungsgeschwindigkeit tatsächlich der Knackpunkt ist, der darüber entscheidet, ob die Epidemie beherrschbar bleibt oder in ein Chaos mündet, macht ein Blick auf die Zahlen deutlich. Fachleute wie der Leiter des Instituts für Virologie an der Berliner Charite, Christian Drosten, gehen davon aus, dass sich hierzulande knapp 70 Prozent der Bevölkerung mit COVID-19 infizieren werden. Erst dann ist eine ausreichend große Zahl von Menschen gegen das Virus immun, um die Infektionswelle zu stoppen, wobei man mittlerweile davon ausgeht, dass eine Zweitansteckung mit dem Krankheitserreger nicht möglich ist, was zunächst vermutet worden war.Aber was bedeutet das eigentlich in konkret? – In Deutschland leben derzeit knapp 83 Millionen Menschen. Sollten tatsächlich 70 Prozent von dem Virus befallen werden, dann hätte man es mit über 58 Millionen Betroffenen zu tun. Bei 80 Prozent der Patienten verläuft die Erkrankung mild, d. h. sie zeigen keine oder nur geringe Symptome. In diesen Fällen ist es ausreichend, die Erkrankten unter häusliche Quarantäne zu stellen. Bei 14 Prozent der Infizierten ist der Verlauf dagegen schwer, bei weiteren 6 Prozent kritisch bis lebensbedrohlich. Diese Menschen müssen stationär im Krankenhaus behandelt werden, die letztgenannte Gruppe sogar intensivmedizinisch, auch unter Einsatz von Beatmungsgeräten. Bezogen auf die Grundgesamtheit von 58 Millionen Infizierten geht es um bis zu 11,6 Millionen Patienten. In Deutschland stehen aber nur 500.000 Krankenhausbetten zur Verfügung. Selbst wenn diese Kapazitäten vollumfänglich für Corona-Erkrankte genutzt werden könnten, würden sie nur für 4 Prozent der potenziell Betroffenen reichen. Auch bei einer kurzfristigen Verdopplung der Bettenzahl könnte das deutsche Gesundheitswesen weniger als 10 Prozent der Menschen aufnehmen, die im Worst Case erkranken werden.Noch dramatischer sieht es auf deutschen Intensivstationen aus, hier gibt es nur 28.000 Betten – für potenziell rund 3,5 Millionen schwer betroffene Infizierte, was einer Versorgungsquote von unter einem Prozent entspricht. Andere Quellen nennen unter Berücksichtigung noch zu mobilisierender Reserven eine Zahl von rund 50.000 Behandlungsplätzen in der deutschen Intensivmedizin, was die Situation aber nur unwesentlich verbesserte. Problemverschärfend kommt hinzu, dass intensivpflichtige Corona-Patienten 3-6 Wochen in Behandlung bleiben müssen – dreimal so lange, wie bei einer normalen Lungenentzündung. In dieser Zeit steht ihr Platz nicht für Neuerkrankte zur Verfügung.Den oben genannten Zahlen liegt allerdings die nur theoretische Annahme zugrunde, dass alle Infektionsfälle gleichzeitig auftreten. Davon ist sicherlich nicht auszugehen. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die heute vorhandenen Krankenhausbetten bereits zu 80 Prozent mit Patienten belegt sind, die an anderen Erkrankungen leiden. Tatsächlich stehen im aktuellen Bestand also nur etwa 100.000 Betten für Coronavirus-Infizierte zur Verfügung. Noch schlimmer sieht es auf den Intensivstationen aus, die praktisch voll belegt sind. Es müssten also zusätzliche Kapazitäten in erheblichem Umfang geschaffen werden, von denen niemand weiß, woher sie kommen sollen – zumal es nicht nur um Behandlungsplätze, sondern auch um Ärzte und Pflegekräfte geht. Vielen deutschen Krankenhäusern fehlt es aber schon heute an Personal. Die Lage wird dramatische Züge annehmen, wenn sich auch Mediziner und Krankenschwestern in steigender Zahl mit dem Virus infizieren und deshalb ausfallen.Nun wird klar, warum es so wichtig ist, die Ausbreitung des Virus in Deutschland zu bremsen: Erkranken zu viele Menschen gleichzeitig, dann droht unserem Gesundheitswesen der Kollaps. In einigen Regionen Norditaliens, wo COVID-19 besonders stark wütet, steht ein solcher Zusammenbruch unmittelbar bevor. Doch selbst wenn es gelänge, die Verbreitungswelle bis zur Immunisierung der Bevölkerung auf zwei Jahre zu strecken, sähen sich allein die Intensivstationen deutscher Krankenhäuser mit durchschnittlich 45.000 zusätzlichen Patienten im Monat konfrontiert. Das hat der Virologe Drosten errechnet. Würde das Virus bereits in einem Jahr die genannten 70 Prozent der Population infizieren, wären es sogar 90.000. Drosten geht allerdings von der sehr konservativen Annahme aus, dass nur zwei Prozent der Betroffenen eine intensivmedizinische Behandlung benötigen werden. Das Robert-Koch-Institut (RKI) nennt dagegen einen Anteil von sechs Prozent Patienten mit schwerem Krankheitsverlauf. Was es für unser Gesundheitssystem bedeuten würde, wenn das RKI recht behielte, kann sich jeder selbst ausrechnen.Krankenhäuser in Süddeutschland warnen ausgehend von den Erfahrungen in Norditalien bereits jetzt vor einem extremen Anstieg der Zahl von Viruserkrankten, die intensivmedizinisch betreut werden müssen. Einen Plan, wie diese Herausforderung gestemmt werden soll, gibt es nicht, auch nicht in der Politik.Es ist absehbar, dass die personellen und materiellen Ressourcen nicht für alle behandlungsbedürftig Infizierten reichen werden, schon gar nicht in der Intensivmedizin. Deshalb wird man eine Auswahl unter den Patienten treffen müssen, ggf. auf Basis eines Punktesystems, um in Abhängigkeit vom Schweregrad der Erkrankung, dem Zustand des Infizierten, seines Alters und weiterer Kriterien darüber zu entscheiden, wer Hilfe erhält und überleben darf, und wer nicht. „Triage“ wird dieses gesetzlich nicht geregelte Verfahren in der Fachsprache genannt.Die Corona-Krise ist ernst, sehr viel ernster jedenfalls, als viele Bürger annehmen. Auch die verantwortlichen Politiker haben die Dramatik der Situation sträflich unterschätzt und viel zu spät reagiert, teils aus falscher Rücksichtnahme auf wirtschaftliche Interessen, teils aus Furcht vor negativen Reaktionen der Öffentlichkeit. Nur so ist es zu erklären, dass es noch immer kein Verbot von Großveranstaltungen in allen Regionen Deutschlands gibt und am vergangenen Wochenende Spiele der Fußballbundesliga mit hunderttausenden von Fans in den Stadien stattfinden konnten, die zumeist mit der Bahn quer durch die Republik an- und abreisten. Die Gefahr, sich bei diesen Gelegenheiten mit dem hochinfektiösen Virus bei bereits erkrankten Personen anzustecken, ist groß. Dasselbe gilt für andere Sport-, aber auch Kulturveranstaltungen wie Konzerte sowie Kundgebungen aller Art.In einem offenen Brief haben die Amtsärzte Berlins einen dramatischen Appell an den Senat der Hauptstadt gerichtet und die Verantwortlichen zum „radikalen Handeln“ aufgefordert, will man nicht vom Geschehen „überrollt“ werden. Es sei notwendig, alle Veranstaltungen mit Publikum abzusagen und auch Tanzclubs zu schließen, weil der Kontakt in kleinen, engen Räumen gefährlich sei. Mitunterzeichner Patrick Larscheid, Amtsarzt von Berlin-Reinickendorf, bringt es im Interview mit der Tageszeitung „Welt“ auf den Punkt: „Wir müssen in der jetzigen Phase der Pandemie alle sozialen Kontakte unterbinden, um die Zahl der Infizierten möglichst niedrig zu halten.“ Es wird höchste Zeit, dass die Politik endlich die Dramatik der Lage begreift und die Empfehlungen der Gesundheitsexperten konsequent umsetzt, auch wenn dass in Teilen der Bevölkerung zu Unmut führt und Umsatzverluste für die Wirtschaft bedeutet. Andernfalls droht auch bei uns eine ähnliche Katastrophe wie in Italien!
(pi-news.net)

Moslems könnten bald Mitglied werden
Wegen AfD: Bundesschützenmeister will Gesinnungsprüfungen
Der Bund der Historischen Deutschen Schützenburschenschaften hat Gesinnungsprüfungen für künftige Mitglieder angekündigt. „Wir werden nicht umhin kommen, bei den Aufnahmegesprächen und auch bei den Gesprächen mit unseren Mitgliedern sehr intensiv das Gespräch dahingehend zu suchen, ob sie hinter unseren Werten stehen.“ Die AfD sei damit nicht kompatibel.
(Junge Freiheit. Hohoho! Trulala!)

Corona
Die Pandemie ist nicht mehr aufzuhalten
Von MANFRED ROUHS
Schulen und Kitas schließen, Veranstaltungen jeder Art und Größe werden abgesagt, das Wirtschaftsleben erlahmt. Spätestens jetzt kommt niemand mehr an Corona vorbei. Bei den staatlichen Maßnahmen geht es nicht darum, die Ausbreitung der Epidemie aufzuhalten. Sondern nur noch darum, sie zu verlangsamen, um dem Gesundheitssystem mehr Zeit für die Behandlung jener Minderheit unter den Corona-Infizierten zu geben, die in ein Krankenhaus aufgenommen werden müssen und deren Leben möglicherweise in Gefahr ist. Zeit spart Menschenleben.Was jeder einzelne tun kann, um die Wahrscheinlichkeit, selbst zu erkranken, kleiner werden zu lassen, hatten wir bereits erläutert. Der Volkswirt und Journalist Torsten Kleinz hat den Unterschied zwischen Corona und der altbekannten Grippe auf den Punkt gebracht: „Zwar sind die Symptome und Ansteckungsarten ähnlich wie bei der Grippe. Ein zentraler Unterschied ist jedoch: Wir haben gegen das neue Coronavirus keine Impfstoffe, keine getesteten Medikamente und keine Grundimmunität in großen Teilen der Bevölkerung. Auch wenn die meisten Patienten die COVID-19-Erkrankung schließlich überstehen, so ist doch ein erheblicher Anteil von ihnen auf langwierige und intensive medizinische Versorgung angewiesen. Laut WHO muss einer von fünf Patienten im Krankenhaus versorgt werden. Viele brauchen künstliche Beatmung.“ Erst wenn 60 bis 70 Prozent der Bevölkerung mit Corona infiziert sind, ist das Verbreitungspotential der Krankheit erschöpft. Klar ist also: Der größere Teil des Problems liegt erst noch vor uns.Die wirtschaftlichen Folgen von Corona werden – auch das steht bereits fest – katastrophal sein. Dazu hat der Börsenfachmann und Wirtschaftsjournalist Dirk Müller alles Wesentliche gesagt: „Hier kommt ein wirklicher Tsunami auf uns zu.“ Die ganze Welt steht vor der Rezession.Die meisten Menschen, die sich mit Corona infizieren, werden es kaum bemerken. Solange der Virus nur die oberen Atemwege befällt und nicht die Lunge entzündet, bleibt es bei den klassischen Symptomen einer Erkältung. Für fast jeden von uns gilt deshalb: Wir werden Corona überleben! Der Internist und Lungenarzt Wolfgang Wodarg hat häufig gestellte Fragen hierzu in einem Video beantwortet.
(pi-news.net)

Der Coronavirus in Deutschland
Wie man eine Pandemie bekämpft: Social Distancing
Von Maximilian Tichy
Der Coronavirus stellt Deutschland vor eine Herausforderung, die die Bundesrepublik so noch nicht gegenüberstand. Es sind rigorose Maßnahmen gefragt um die Ausbreitung zu verlangsamen. „Wir müssen praktisch alle sozialen Kontakte unterbinden, um die Zahl der Infizierten möglichst niedrig zu halten.“ Das sagt Patrick Larscheid, Amtsarzt von Berlin-Reinickendorf in einem Interview mit dem rbb Inforadio. Events mit 1000 oder 800 Teilnehmern abzusagen sei viel zu wenig. Kleinere Veranstaltungen mit engem Kontakt, zum Beispiel in Clubs und Bars, seien viel gefährlicher.Es schließen erste Bundesländer Schulen, Banken und Betriebe, doch deutschlandweite, nationale Anordnungen gibt es nicht.Doch es sollte sie geben. Ein Blick in die Zahlen zeigt warum....Das Coronavirus ist in Deutschland und hat schon mehrere tausend Menschen infiziert...Es geht nun vor allen Dingen darum, die Ausbreitung des Corona zu verlangsamen und über einen möglichst langen Zeitraum zu verteilen...Laut Robert Koch Institut hat das Corona Virus eine Basisreproduktionszahl von 2,4 bis 3,3. Das bedeutet, dass jemand, der am Coronavirus erkrankt, im Schnitt 2,4 bis 3,3 andere Menschen ansteckt...Schulen sind mittlerweile in den meisten Bundesländern geschlossen....In Bayern wurden schon Veranstaltungen ab 100 Menschen untersagt, auch das Besuchsrecht in Kliniken und Pflege-Einrichtungen soll eingeschränkt werden....Die Bekämpfung einer Pandemie ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe.
(Tichys Einblick. Kannitverstan?)

Läden sollen schließen
Coronavirus: Österreich schränkt das öffentliche Leben weiter ein
Österreich hat zur Eindämmung des Coronavirus massive Einschränkungen des öffentlichen Lebens verfügt. Ab Montag sollen alle Geschäfte geschlossen bleiben, die nicht für die Grundversorgung notwendig sind. Geöffnet bleiben Lebensmittelläden, Banken, Apotheken, Drogeriemärkte, Läden für Tierfutter und Postfilialen.
(Junge Freiheit. Zurück zum kleinen Kaufhaus und zur Nahversorgung.)

Linksextremismus
Künast verlangt dauerhafte Finanzierung von Antifa-Gruppen
Die Grünen-Bundestagsabgeordnete Renate Künast hat eine dauerhafte Finanzierung der Antifa gefordert. Sie müsse eine verläßliche Finanzierung haben, sagte sie im Bundestag. In ihrer Rede im Parlament warnte sie vor neuen Erscheinungsformen der Rechtsextremen.
(Junge Freiheit. Deutschlandfeindlich.Was  macht die noch imBundestag? )

Öffentlich-rechtlicher Rundfunk: Höherer Rundfunkbeitrag ab 2021 beschlossen
Der von vielen Bundesbürgern ungeliebte Rundfunkbeitrag soll 2021 steigen. Das haben die Regierungschefs der Bundesländer beschlossen.
(stern.de. Wer außer denen braucht die linksgrüne Propaganda?)

Coronavirus
Frankreich schließt alle Schulen, Hochschulen und Kitas ab Montag
(welt.de. Wann werden die Grenzen zu Frankreich geschlossen, so wie die von Polen und Dänemark und Tschechien zu Deutschland?)

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