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Gelesen

(tutut) - Ist er nicht praktisch, so ein alter Hut aus neuer Zeitung? Er macht sich gut als Sonnenhut, Anstreicherhut oder Piratenhut. Eine Doppelseite genügt, ob mit Leidartikel des Chefs als Qualitätsjournalismus oder mit Lokalmuttis Kinderbelustigung als Überlebenstipp, das ist egal. Manfraudiv falte die Seite einmal in der Höhe zu einer Doppelseite. Dann nicht den Nippel durch die Lasche ziehen, sondern das Papier noch einmal zusammenklappen und wieder auseinander. Nun hat die Seite eine Mittellinie, ist weder links noch rechts. Beide Ecken zur Mittellinie knicken, die untere Lasche nach oben falten, dann dem Ganzen eine energische Wende verpassen und die zweite Lasche ebenfalls nach oben knicken, die hochstehenden Ecken nach hinten, umdrehen das Objekt und den Vorgang mit den beiden restlichen Ecken wiederholen, Dann alle Kanten mit dem Fingernagel, falls vorhanden, die Kanzlerin kann das nicht, falzen - und fertig ist der alte Hut, der eben noch sich Zeitung nannte. Vielleicht schützt er sogar gegen Corona und tut auch was Nützliches gegen die immer dichter kommenden Einschläge von oben: Regierung gegen das Volk. Ausgagspserren und so, wir folgen Euch, denn sonst schicken Himmel und Hölle noch ganz andere Folgen dem Virus hinterher, welchen sie extra lange verschlafen haben, bis er nun mal da ist. Wer wenig wissen will, lese den alten Hut oder zerschneide alle Zeitungsseiten in handtellergroße Stücke, spieße sie auf einen Nagel, plumps!, fertig ist das, was bald nicht mehr mit Gold aufzuwiegen sein wird, da Mangel- oder Bückware: das Klopapier. Zeitung in neuer alter Rolle. Da noch nicht Weihnachten für Dritte Welt ist, und die Menschen der Ansteckung wegen Abstand halten sollen, 1,50 Meter in Frankreich, 2 Meter in Deutschland, der Rhein ist jetzt eine undurchdringliche Mauer, erschallt ein Weckruf: "Auch wenn die Menschen räumlich auf Abstand gehen sollen, so ist dies doch auch die Zeit des Miteinanders. Viele benötigen Unterstützung. Der 'Heuberger Bote' reagiert darauf und möchte dabei helfen, Menschen zusammenzubringen. Unter www.schwäbische.de/coronahilfe finden Sie alle jene Angebote, die uns bereits vorliegen. Dort können Sie auch Hilfsangebote melden". Wer braucht denn sowas? Zeitung heißt Nachricht. Basta! Erst Weltuntergangsstimmung machen und dann "Kampf gegen die Katastrophenstimmung - Klöckner nennt Hamsterkäufe 'unnötig' – Zahl der Intensivbetten soll verdoppelt werden". Eine ehemalige Weinkönigin als Frau Holle. Sie hat doch wohl noch einen: "Bei Daimler stehen die Bänder still." "Kriminelle nutzen Angst vor Coronavirus, um Senioren zu betrügen". Bloß gut, dass es noch Endzeitpolitiker gibt. "Einzelhandel und Kneipen schließen - Wie Baden-Württemberg das Coronavirus eindämmen will – und was droht, wenn die Maßnahmen nicht wirken". "Hochzeit ohne Feier - Taufen, Trauungen, Beerdigungen – Was derzeit noch möglich ist". Ehe Alle alle sind - in Kriegszeiten geht Butter auch ohne Brot, Zeitung "Bringt zusammen". Auch was nicht zusammengehört. "Christiiche Kultur und Politik" und Kommunismus. "Licht am Ende des Tunnels - Die Sanierung des Virngrundtunnels". Obacht! Es könnte der Gegenverkehr sein. Hilf Dir selbst, dann hilft Dir Gott. "'In solchen Zeiten muss man zusammenhalten' - Branchen in Spaichingen sind unterschiedlich von der Corona-Situation betroffen". Wer war's? Der Bürgermeister, oder?  Welcher? "Coronavirus legt VHS-Angebote auf Eis". Hat das mit Spreu und Weizen zu tun? Was weiß Zeitung, was Deutschland noch nicht weiß? "Nur für Leser dieser Zeitung! Buchungscode: SZE Schwäbische Zeitung 2.898 ab". Man fährt zusammen: "Hurtigruten: Pfingstferien-Single-Spezial". Klingt das nicht irgendwie makaber? Womit rechnen die? Weiß der Schwabo mehr? "Coronakranker Mann stirbt - 80-Jähriger aus dem Kreis Rottweil war aber nicht wegen Corona in Klinik". ????? Wie wär's mit einem Lied? "Mein Hut, der hat drei Ecken,drei Ecken hat mein Hut. Und hätt' er nicht drei Ecken, so wär er nicht mein Hut!" Das Virus kann warten, jetzt ist er erst hier: "Corona bestimmt das tägliche Leben - Weiterer Fall aus Aldingen im Landkreis – Gemeinderat tagt nicht mehr – Seelsorge eingeschränkt".  Rette sich, wer kann! Seelsorgeeinheiten auf Kreuzfahrt. Aus, aus, aus, Zeitung ist aus: "Meine Seite" mit "Spezial Bienen". Jedes Ass sticht Corona. Woher aber nehmen, wenn die Raute graut und Tuttlinger Wasser im Mittelmeer suchen?  Rettet die Bäume!  Spart Papier! Sonst kommt Knecht Ruprecht hurtig mit der Ruten. Und morgen gibt es wieder einen alten Hut als  Zeitung. Bunte Vielfalt zum Falten.

18.03.2020
Abfallwirtschaftsamt schließt ab sofort alle Abfall-Entsorgungsanlagen
Ab sofort werden für alle Privatanlieferer folgende Anlagen bis auf weiteres geschlossen.
Betroffen sind:
das Abfallzentrum Talheim mit Wertstoffhof
die Bauschuttdeponie Aldingen mit Wertstoffhof und Grünguthof
die Wertstoff- und Grünguthöfe in Geisingen, Mühlheim, Tuttlingen und Wehingen,
die Grünguthöfe in Königsheim, Spaichingen und Trossingen,
alle mobilen Grünschnittannahmestellen
die Schadstoffsammlung.
Die Gesundheit aller Bürgerinnen und Bürger und die Gesundheit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geht vor. Wir greifen daher zu dieser Maßnahme, um unnötige Kontakte und Ansteckungsmöglichkeiten mit dem Coronavirus zu vermeiden. Sobald sich Änderungen ergeben werden, wir über unsere Internetseite www.abfall-tuttlingen.de und über unsere Abfall-APP www.abfallwecker.de informieren.
(Landratsamt)
18.03.2020
Aktuelle Corona-Lage: Kreissparkasse stellt Bargeldversorgung und kreditwirtschaftliche Infrastruktur sicher

Die Kreissparkasse Tuttlingen wird auch in der Corona-Krise die kreditwirtschaftliche Infrastruktur, die Bargeldversorgung und die Zahlungsverkehrsinfrastruktur sicherstellen, so Markus Waizenegger, Vorsitzender des Vorstandes der Kreissparkasse Tuttlingen.
Kritische Infrastruktur - Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebes

Die Sparkassen gehören zu den sogenannten „Kritischen Infrastrukturen“ und zählen damit zu den Organisationen und Einrichtungen mit wichtiger Bedeutung für das staatliche Gemeinwesen, bei deren Ausfall oder Beeinträchtigung nachhaltig wirkende Versorgungsengpässe, erhebliche Störungen der öffentlichen Sicherheit oder andere dramatische Folgen eintreten würden. Die zuverlässige Verfügbarkeit der von diesen Organisationen erbrachten kritischen Versorgungsdienstleistungen bilden eine Grundvoraussetzung für das Funktionieren von Staat, Wirtschaft und Gesellschaft.

Davon abgeleitet gilt es für die Kreissparkasse - im Gegensatz zu anderen Unternehmen -, den Geschäftsbetrieb aufrecht zu erhalten und kreditwirtschaftliche Infrastruktur, die Bargeldversorgung und die Zahlungsverkehrsinfrastruktur für die Region sicherzustellen.

Zu diesem Zweck kann die Kreissparkasse Tuttlingen auf bestehende Pläne für die verschiedensten Szenarien zurückgreifen, die sie als Institut unter der Aufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht vorhalten und regelmäßig aktualisieren muss.
Dienstleistungen

Für unseren Privatkundenbereich bedeutet dies, unsere Service- und Kassendienstleistungen weiterhin aufrecht zu erhalten. Die Bargeldversorgung unserer Kassen und Geldautomaten ist dabei sichergestellt, so Waizenegger. Jedoch empfiehlt die Kreissparkasse bei täglichen Zahlungsvorgängen und Einkäufen verstärkt mit der Sparkassen-Card zu zahlen. Gerade das kontaktlose Bezahlen mit der Sparkassen-Card, einer Kreditkarte oder mittels Smartphone erfolgen im Vergleich zum Bargeld unter besonders hygienischen Bedingungen. Die Kreissparkasse teilt damit die Empfehlung der großen deutschen Handelsketten. Auch die persönlichen Berater stehen den Kunden weiterhin für wichtige Beratungstermine zur Verfügung. In der aktuellen Situation sollte die zwingende Notwendigkeit eines persönlichen Beratungstermins und Besuchs in der Geschäftsstelle jedoch zwischen Berater und Kunde gemeinsam im Vorfeld erörtert werden.

Auch hier gilt es, durch Reduzierung von sozialen Kontakten, die Strategie der Eindämmung und Verlangsamung der Virusausbreitung sinnvoll zu unterstützen. In den überwiegenden Fällen können sämtliche Dienstleistungen auch über den telefonischen Kontakt mit dem Kundenberater oder über die Internetseite erfolgen. Die Beraterinnen und Berater helfen den Kunden gerne dabei, sich einen Zugang zum Online-Banking einzurichten.

Dienstleistungen für den Zahlungsverkehr müssen nicht zwingend persönlich, sondern können über das umfangreiche SB-Netz der Kreissparkasse erfolgen: Bargeldabhebungen können rund um die Uhr einfach an allen Geldautomaten selbstständig vorgenommen werden, Überweisungen an den SB-Terminals ausgeführt und Überweisungsträger an allen Briefkästen der Kreissparkasse eingeworfen werden.

Bei notwendigen Besuchen in den Geschäftsstellen bittet die Kreissparkasse die allgemeinen Hygiene-Vorsichtsmaßnahmen zu beachten: waschen Sie sich vor und nach Ihren Aufenthalten die Hände und halten Sie ausreichend Abstand von anderen Kunden und Mitarbeitern. Meiden Sie volle Wartebereiche und treten Sie nach und nach ein.
Programm für Liquiditäts- und Kredithilfen

Die Einschränkungen in der öffentlichen Infrastruktur und die zunehmenden Abwesenheiten von Mitarbeitern vieler Unternehmen führen bereits jetzt zu erheblichen Beeinträchtigungen der Wirtschaftsentwicklung. Diese wirtschaftlichen Beeinträchtigungen wiegen zum Teil schwer und betreffen auch die Unternehmen in unserer Region.

Die Kreissparkasse Tuttlingen ist die Hausbank der Mehrzahl der Unternehmen im Landkreis. Diese reichen von kleinen Gewerbetreibenden bis hin zu großen mittelständischen Unternehmen. Die Herausforderungen, die nun vor uns liegen sind groß. Als Kreissparkasse Tuttlingen ist es in dieser anspruchsvollen Situation wichtig, im Sinne unseres öffentlichen Auftrages, unsere Unternehmen und die Wirtschaftsstruktur im Landkreis, mit den uns zur Verfügung stehenden Mitteln, zu stützen, so Markus Waizenegger.

Derzeit wird die Umsetzung des von der Bundesregierung geplanten Programms für Liquiditäts- und Kredithilfen vorbereitet, bei denen Unternehmen zinsgünstige Kredite zur Verfügung gestellt werden. Die Kreissparkasse wird entsprechende KfW-Programme als Hausbank an die betroffenen Betriebe und Unternehmen weitergeben. Sobald die Bedingungen abschließend feststehen, werden die Möglichkeiten der Programme gemeinsam mit den Kunden erörtert. Für die Anliegen der Kunden stehen die persönlichen Kundenberater für die Betriebe und Unternehmen zur Verfügung.

Die Kreissparkasse Tuttlingen warnt im Zusammenhang mit der Informationsverbreitung zum Thema Corona auf aktuelle Falschmeldungen bezüglich Schließungen von ganzen Sparkassen in Deutschland. Im Einzelfall kann es bei Sparkassen im Bundesgebiet zur Schließung von bestimmten Geschäftsstellen kommen. Dies geht jedoch darauf zurück, dass Mitarbeiterkapazitäten gebündelt werden oder Absprachen mit örtlichen Behörden zum Gesundheitsschutz umgesetzt werden. Die Kreissparkasse Tuttlingen hat derzeit keine Geschäftsstellen geschlossen.

Aktuelle Informationen rund um das Thema Corona finden Sie auf der zentralen Internetseite der deutschen Sparkassen unter www.sparkasse.de und unter www.ksk-tut.de.
(Landratsamt. Statt eines Vortrags der Kreissparkasse auf der website des Kreises TUT wäre eine Information über den aktuellen Stand von Corona im Kreis sinnvoller. Andere Landkreise können das besser.)

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DER WITZ DES TAGES
Wir treffen die Maßnahmen konsequent, aber mit Augenmaß. Deshalb gibt es etwa für Pendler Ausnahmen. In Abstimmung mit den Kommunalen Landesverbänden und dem Regierungspräsidium Freiburg haben wir nun folgendes Verfahren festgelegt:
Die Gemeinden stellen gemeinsam mit den Arbeitgebern die Grenzübertrittsbescheinigungen für die betroffenen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer aus. Die Vordrucke werden als pdf-Vorlage zur Verfügung gestellt.
Die Vordrucke der Grenzübertrittsbescheinigungen werden an die Kommunen direkt versandt. Diese unterschreiben und siegeln ein Exemplar und übersenden dieses an die Arbeitgeber.
Die Arbeitgeber bzw. die Gemeinden erfassen die ausgestellten Grenzübertrittsbescheinigungen auf einer Liste.
Die Regierungspräsidien stellen die Vorlagen in ihrer Homepage ein.
Damit haben wir ein möglichst unbürokratisches Verfahren installiert.
(Thomas Strobl (CDU), Landesinnenminister)
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Iraker und deutscher Staatsangehöriger
Verdächtige mehrerer Gewalttaten ermittelt - Haftbefehle erlassen
Tübingen - Einen wesentlichen Ermittlungserfolg bei der Aufklärung einer Serie von Raub- und Körperverletzungsdelikten, die sich in den letzten Monaten in Tübingen ereignet hatten, verzeichnet das Kriminalkommissariat Tübingen. Ein als Drahtzieher geltender 18-Jähriger und ein mutmaßlich ebenfalls eine führende Rolle spielender 15-jähriger Komplize wurden am Montag von den Ermittlern festgenommen.Seit Anfang Dezember 2019 bis Anfang Februar waren im Bereich des Bahnhofs, des Anlagensees und der benachbarten Schulen insgesamt zehn Eigentums- und Gewaltdelikte festzustellen. Die nun ermittelten Beschuldigten sollen mit weiteren Komplizen immer wieder überwiegend gegen jüngere und körperlich unterlegene Personen oder auch Personengruppen vorgegangen sein. Nach derzeitigem Ermittlungsstand forderten die Verdächtigen jeweils ihre Opfer zur Herausgabe ihrer Barschaft oder auch Zigaretten auf. Wurden die Gegenstände nicht herausgegeben, durchsuchten die Verdächtigen die Opfer gewaltsam oder unter entsprechenden Drohungen und nahmen sich, was sie fanden. Für den Fall einer Anzeigenerstattung bei der Polizei wurden Geschädigte teilweise mit dem Tode bedroht. Vereinzelt gaben sich die Beschuldigten aber auch als Polizeibeamte aus. Darüber hinaus sollen sie auch mehrmals grundlos und willkürlich andere Personen angegriffen, geschlagen und getreten haben, ohne sie zu berauben.
Durch die kriminalpolizeilichen Ermittlungen und Angaben der Geschädigten konnten schließlich die beiden Verdächtigen identifiziert werden, worauf die Staatsanwaltschaft Tübingen entsprechende Durchsuchungsbeschlüsse und auch Haftbefehle erwirkte. Diese wurden am Montag vollstreckt, die beiden Beschuldigten wurden festgenommen und dem zuständigen Haftrichter beim Amtsgericht Tübingen vorgeführt. Dieser ordnete gegen den 18-jährigen, deutschen Staatsangehörigen, über den bereits polizeiliche Erkenntnisse vorlagen, die Untersuchungshaft an. Auch gegen den 15-jährigen, irakischen Staatsangehörigen wurde Haftbefehl erlassen und nur gegen Auflagen außer Vollzug gesetzt. Derzeit befindet er sich auf freiem Fuß. Gegen beide wird unter anderem wegen des Verdachts des gemeinschaftlichen Raubes und der gemeinschaftlichen, gefährlichen Körperverletzung ermittelt. Die Ermittlungen zu weiteren, teilweise bereits identifizierten Mittätern dauern noch an.
(Polizeipräsidium Reutlingen. Der Staatsfunk SWR verschweigt mal wieder die Herkunft und spielt immer weniger die Rolle einer Informationsquelle im Land.)

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NACHLESE
Dirk Maxeiner
Das Märchen vom bösen Trump und dem Impfstoff-Klau
Wenn man von eigenen Fehlern ablenken will, empfiehlt sich der Ruf: „Haltet den Dieb“. Dieses Spiel ließ sich dieser Tage in gerade zu beispielhafter Form beobachten. Deutsche Medien und Politiker, die angesichts der Corona-Krise eigentlich genug Anlass hätten, sich selbst an die Nase zu fassen, brachten ihren Lieblingsdieb zur Strecke: Donald Trump, den bösen Corona-Impfstoff-Dieb...Im Hause Curevac ist nämlich nichts davon bekannt, dass Donald Trump versucht habe, ihr Wissen und ihre Expertise irgendwie wegzukaufen. Auf Twitter gibt CureVac bekannt: „Um es noch einmal klar zu sagen: CureVac hat von der US-Regierung oder angegliederten Institutionen vor, während oder nach dem Task Force-Meeting im Weißen Haus am 2.März kein Angebot erhalten. CureVac weist alle Anschuldigungen der Presse zurück.”..All das zeigt, wie hanebüchen und provinziell es ist, aus dem amerikanischen Interesse an der Arbeit dieser Forscher eine deutsch-amerikanische Wirtschafts-Konfrontation konstruieren zu wollen. Ferner wird hier sehr anschaulich vorgeführt, dass deutsche Politiker sich offenbar erst dann für Spitzenforschung in diesem Lande interessieren, wenn Amerikaner sie für sich entdecken. Ansonsten tun sie im Verein mit der Brüsseler Nomen-Klatura alles, um Spitzenforschern im medizinischen Bereich das Leben schwer zu machen...
(achgut.com. Lügenmärchen von mutmaßlicher Lügenpresse und mutmaßlichen Lügenpolitikern?)
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Sabine Drewes
18. März 1990: Nein, es war nicht Schilys Banane!
„Schicksalswahl“ ist ein mittlerweile arg strapazierter Begriff. Doch auf die Wahl am 18. März 1990 traf er gleich in mehrfacher Hinsicht zu. Es war die einzige allgemeine, freie, gleiche und geheime Wahl zur Volkskammer der untergehenden „DDR“. Und nein, es ging den Ostdeutschen bei weitem nicht nur darum, fortan konsumieren, „Bananen essen“ zu können wie im Westen. Es ging um nicht weniger als die Freiheit.
(achgut.com. Sie haben damals angefangen zu glauben, jetzt aber wieder gelernt, zwischen den Zeilen zu lesen.)

Berlin, Paris, Brüssel: totaler Kurswechsel
Corona ist keine Party: Ballermann in Ischgl und Berlin
Die im Namen des „Klimaschutzes” in Wahrheit gegen „den Kapitalismus” und für einen neuen Sozialismus angetreten sind, haben bis in diese Tage beklagt, warum für ihre Ziele nicht so hart durchgegriffen wird wie jetzt gegen Corona. Sie werden nicht zögern, genau das nach Corona zu verlangen.
VON Fritz Goergen
...Und in der Krise zeigen viele, wer sie sind.Die ihre Verantwortung ganz selbstverständlich wahrnehmen für die Ihren, ihre Nachbarschaft und die Gemeinschaft werden dadurch sichtbar, dass sie Vorsicht walten lassen, Rücksicht nehmen und denen helfen, die es alleine nicht können. Unübersehbar wird, wer bedenkenlos sein Ding durchzieht, Corona hin, Corona her, weil ihn andere nicht kümmern. Und da sind dann noch jene, die auch auf der Hitze der Krise nur ihre trüben Süppchen kochen, und gar nicht merken, wie sie sich selbst entblößen...
(Tichys Einblick. Es fährt kein Zug mehr nach Nirgendwo.)

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DAS WORT DES TAGES
...Wir befinden uns im Krieg, in einem Gesundheitskrieg, ganz sicher: Wir kämpfen weder gegen eine Armee noch gegen eine andere Nation. Aber der Feind ist da, unsichtbar, flüchtig, auf dem Vormarsch. Und das erfordert unsere allgemeine Mobilisierung. Wir befinden uns im Krieg. Alle Maßnahmen der Regierung und des Parlaments müssen künftig auf die Bekämpfung der Epidemie ausgerichtet sein. Tag und Nacht, nichts darf uns davon ablenken. Deshalb habe ich beschlossen, dass alle laufenden Reformen ausgesetzt werden, angefangen bei der Rentenreform. Ab Dienstag wird im Ministerrat ein Gesetzentwurf vorgelegt, der es der Regierung ermöglichen soll, auf den Notfall zu reagieren und, wenn nötig, in Bereichen, die eng mit dem Krisenmanagement zusammenhängen, per Verordnung Gesetze zu erlassen. Dieser Gesetzentwurf wird dem Parlament am Donnerstag vorgelegt. Zuvor bin ich mit den Präsidenten der Nationalversammlung und des Senats zusammengetroffen, um sicherzustellen, dass über diese Texte so schnell wie möglich abgestimmt wird, damit das demokratische Leben und die parlamentarische Kontrolle in dieser Zeit fortgesetzt werden können. Ich danke ihnen dafür und ich danke allen unseren Parlamentariern zu diesem Zeitpunkt.  Wir befinden uns im Krieg. Ich rufe alle Akteure in Politik, Wirtschaft, Sozialwesen und Vereinen, das gesamte französische Volk, auf, sich dieser nationalen Union anzuschließen, die es unserem Land in der Vergangenheit ermöglicht hat, so viele Krisen zu überwinden. Wir befinden uns im Krieg. Die Nation wird ihre Bürger unterstützen, die als Beschäftigte des Gesundheitswesens in Städten und Krankenhäusern an vorderster Front in einem Kampf stehen, der ihnen Energie, Entschlossenheit und Solidarität abverlangt. Sie haben Ansprüche an uns. Wir schulden ihnen natürlich die Mittel, den Schutz. Wir werden da sein. ...
(achgut.com. Krieg bedeutet Kampf. Deutschland betet, schreibt und reagiert gegen Rechts und bittet kindisch händchenhaltend hilflos winselnd mit der Kinderkönigin die vorsehung um Gnade.)
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Zu spät, zu wenig
Bereits Ende Januar war absehbar, daß sich aus der COVID-19-Epidemie in China eine Pandemie entwickeln wird. Spätestens da hätte man in Europa und Deutschland entsprechende Vorbereitungen und Maßnahmen treffen müssen. Aber es wurde leider viel zu spät gehandelt. Denn die Zahl der tatsächlich Infizierten ist deutlich höher als die der positiv Getesteten.
(Junge Freihet. Wie man sich bettet, so liegt man.)

Migrantenansturm auf Griechenland
Merkel sagt Türkei weitere Hilfen von EU-Staaten zu
Deutschland, Frankreich und Großbritannien haben sich laut Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) bereit erklärt, die Türkei bei der Versorgung der Flüchtlinge zu unterstützen. Derweil forderte die stellvertretende Bundesvorsitzende der Grünen, Ricarda Lang, die auf den griechischen Inseln festsitzenden Migranten zu evakuieren.
(Junge Freiheit. Diktaturt sie auch die EUdSSR? Menschenrechte gehören nicht zum Islam.)

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CORONA UND DIE ANGST
„Wenn es hart auf hart kommt, ist der Mensch nicht sozial"
Hamstern, Egoismus, Panik: Der Psychologe und Psychiater Borwin Bandelow erklärt, wie man dem Coronavirus etwas Positives abgewinnt und die kommenden Wochen mit Social Distancing aushält.
(welt.de. Mein Name ist Binse, 00 Binse. Sie können mich auch Psychiater*innen nennen. Alles ganz natürlich. Beginnt mit Kain und Abel.)
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Finanzdesaster der Mitgliedsstaaten
Das Virus ist für die EU eine tödliche Gefahr
Von WOLFGANG HÜBNER
Viele brav steuerzahlende Bürger fragen sich schon lange, was der ebenso gigantische wie hochprivilegierte bürokratische Apparat der EU in Brüssel mit den hohen Milliardenbeträgen veranstaltet, die ihm vor allem aus Deutschland zufließen. Die Antwort gibt jetzt die Virus-Krise in brutalster Deutlichkeit: Nicht das, was in der Not notwendig ist. Denn die EU handelt in dieser Krise chaotisch, unkoordiniert und kopflos. Deshalb versucht jeder Mitgliedsstaat irgendwie halbwegs heil aus einer Situation zu entkommen, für die Heerscharen extrem hochbezahlter Beamter samt Beraterarmeen offenbar keinerlei Pläne vorgesehen haben.Zwar unterscheidet sich das nicht von der Situation in Berlin und anderen Hauptstädten der EU. Das macht dieses Versagen allerdings deshalb noch lange nicht besser oder akzeptabler. Es gibt jedenfalls einen sehr wesentlichen Unterschied zwischen den Einzelstaaten und der EU: Erstere werden, egal in welchem Zustand, mit Sicherheit auch nach der Krise existieren.Für die EU ist dann jedoch selbst die kurz- und mittelfristige Perspektive sehr ungewiss. Das ist nicht nur die Folge eines schweren Vertrauensverlustes in die Handlungsfähigkeit eines ökonomisch so ungleichen Staatenverbunds, der in sich in der Krise als alles andere als eine „Gemeinschaft“ erweist.Noch viel negativer für die EU wird sich die katastrophale Lage des großen Mitgliedsstaates Italien erweisen. Schon vor der Krise war das schöne Land ökonomisch sehr angeschlagen, diese Lage hat sich wegen der besonders harten Heimsuchung Italiens aber noch dramatisch verschärft.Auch um Spanien, das so sehr auf den Tourismus als Einnahmequelle angewiesen ist, steht es wieder schlecht. In der augenblicklichen Paniksituation werden die Folgen dieser Schwächung vieler EU-Staaten noch nicht genügend wahrgenommen. Doch das dürfte sich bald auch in Deutschland ändern.Denn nach Beendigung der Krise wird auch der Hauptfinanzier und die stärkste Ökonomie der EU sehr gerupft sein. Die sogenannte „Griechenland-Rettung“ wird ein Kinderspiel gewesen sein im Vergleich zu den Herausforderungen, die dann die EU und Deutschland erwarten. Selbst die finanziellen Reserven hierzulande werden nicht entfernt ausreichen, um nicht nur die verwundete eigene Ökonomie zu pflastern, sondern Italien sowie womöglich auch noch Spanien und andere EU-Staaten vor Staats- und Finanzkrisen zu bewahren.Der politisch-mediale Machtkomplex in Deutschland wird es nach aller Erfahrung nicht scheuen, die eigene Bevölkerung unter lügnerischem Hinweis auf die angeblich unerwartete „Macht der Virus-Krise“ bluten zu lassen für die Rettung der EU. Davor sei an dieser Stelle schon einmal eindringlich gewarnt.Das Thema EU und die Krisenfolgen dürfte uns in den nächsten Monaten trotz der Schönrednerei und der Ignoranz der konformistischen Merkel-Medien weit mehr beschäftigen als es derzeit den Anschein hat. Die immer tollwütigeren Angriffe gegen die einzige EU-kritische Partei AfD lassen darauf schließen, dass die herrschenden Kreise in Deutschland das bereits weit mehr realisiert haben als die breite, von ARD, ZDF, FAZ & Co. desinformierte Öffentlichkeit.
(pi-news.net)

Falsche Prioritäten
Nicht passend zur Corona-Krise: Wofür der Bund die Gelder der Steuerzahler reserviert hat
Nicht für Rente oder Gesundheitssystem, sondern für Asylbewerber hat die Bundesregierung die mit Abstand größten Krisen-Rücklagen gebildet – durch Steuereinnahmen von hart Arbeitenden.
VON Olaf Opitz
Das Onlineportal Statista, das Daten aus Wirtschaft, Markt und amtlicher Statistik aufbereitet, wollte für die Bundesregierung angesichts der Corona-Katastrophe eine frohe Kunde unter Bürger bringen. „Bund für Krise gut gerüstet“, lautet die Jubel-Botschaft. Doch die folgende Grafik zeigt Nachdenkenden viel mehr ein offensichtliches Ranking der Wertschätzung der Bundesregierung von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) bei gesellschaftlichen Aufgaben. Nicht Rente oder Gesundheitssystem stehen ganz oben auf der Prioritäten-Liste zur Absicherung in Krisenzeiten, sondern die seit 2014 gut zwei Millionen eingewanderten Asylbewerber. Asyl First – lautet also Merkels Regierungscredo. Viele wissen es schon längst, doch hier ist es jetzt grafisch in Daten erfasst...
(Tichys Einblick. Merkel-Politik Voll daneben.)

Kalkutta ist wichtiger  als Deutschland und die Deutschen. (Screenshot: Statista)

Corona-Krise
Söder: Medien sind systemrelevant
Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat die Bedeutung von Journalisten in der Coronakrise betont. Die Medien seien wichtig, um aufzuklären und Mut zu machen und zählten deshalb zur „kritischen Infrastruktur“. Eien entsprechende Einstufung hatte zuvor der Deutsche Journalistenverband gefordert, damit Kinder von Journalisten Zugang zur Notbetreuung erhielten.
(Junge Freiheit. Wer sich Journalist*innen oder Redakteur*innen nennt, muss es noch lange nicht sein, so wenig wie eine Katze im Kuhstall ein Rindvieh ist.)

Viel zu späte Maßnahmen gegen Corona-Epidemie
Merkelland, immer einen Schritt hinterher
Von WITTICH
Von allen Ländern in Europa hat Deutschland in der aktuellen Corona-Krise immer als letztes reagiert. Dieser Schlafmützigkeit verdankt Merkelland nun den fragwürdigen Platz 5 auf der weltweiten Rangliste der meisten Corona-Kranken, gleich hinter China, Italien, Iran und Spanien. Man fragt sich: Hätte man nicht auch in Merkels Reich ein koordiniertes, planmäßiges und vorausschauendes Vorgehen der Behörden erwarten können? Versammlungsbeschränkungen, Schulschließungen, Grenzsschließungen – immer waren unsere Nachbarn schneller. Selbst in einem traditionell schlecht organisierten Land wie Italien war bei 9000 Kranken bereits alles dicht – in Merkelland wird bei der gleichen Krankenzahl immer noch herumdiskutiert. In Österreich gibt es schon seit Wochen klare Vorgaben, die Schulen sind längst zu, Gebiete werden komplett unter Quarantäne gestellt, Gruppen über fünf Personen von der Polizei aufgelöst.Sogar in Frankreich hat sich die naheliegende Erkenntnis durchgesetzt, dass man eine tödliche Krankheit, die sich über Ansteckung zwischen Menschen verbreitet, am besten dadurch in den Griff bekommt, indem sich weniger Leute auf der Straße tummeln. Und in Sachen Grenzschließung waren die osteuropäischen Länder sowieso wieder am schnellsten.Nur Merkels Reich hinkte immer hinterher. Trotz drei Monaten Vorwarnzeit aus China traf das Virus bei uns auf eine komplett unvorbereitete Regierungstruppe. Klare Konzepte für den Fall der Fälle, vorbereitende Abstimmung zwischen den Behörden, die Beschaffung von genügend Schutzkleidung für die Ärzte, Desinfektionsmitteln für die Bevölkerung – um all das hätte man sich monatelang kümmern können.Erst bei einem aktuellen Stand von fast 10.000 Kranken kommt Spahn jetzt auf die Idee, sich mit den Kliniken zusammenzusetzen und ein konkretes Konzept auszuarbeiten – na bravo. Merkel tauchte – wie üblich – erstmal wochenlang ab und meldete sich dann per Video mit ein paar vagen Andeutungen, wie es denn nun weitergehen soll. So ganz genau scheint man das auf Regierungsebene immer noch nicht zu wissen – in der vierten Woche seit dem exponentiellen Ausbruch der Krankheit in Deutschland.Proaktives Handeln scheint nur dann zu den persönlichen Eigenschaften unserer größten Kanzlerin aller Zeiten zu gehören, wenn es um Merkels private Lieblingsthemen geht: jugendliche Herumtreiber aus Arabien ins Land zu holen, ohne sich mit seinen europäischen Nachbarn abzustimmen, zum Beispiel.Oder Kernkraftwerke von heute auf morgen still zu legen und aus der Kohle auszusteigen, ohne vorab die Energieversorgung zu sichern. Oder die Automobilindustrie aufs Kreuz zu legen, ohne dass man eine vergleichbare andere Industrie im Land entwickelt hat, um unseren Wohlstand zu bewahren – bei all solchen grünen Modethemen ist Merkel mit ihrer Truppe immer ganz vorne mit dabei.Aber wenn es ausnahmsweise mal um eine altbackene, klassische Kernaufgabe einer Regierung geht, die Bevölkerung nämlich vor äußeren Katastrophen zu schützen, dann ist Merkelland immer einen Schritt hinterher.
(pi-news.net)

Über 10.000 Infizierte in Deutschland – Merkel hält  Fernsehansprache
(welt.de. Nicht der Rede wert. Es war wieder nicht der Rücktritt.)

Keine Regierung erklärt sich
Merkels Regierungserklärung: Alles was Sie schon wussten
Von Roland Tichy
...Es war das Abspulen von Bekanntem. Ratlos bleibt man zurück...Es sind viele Plattitüden, die sie aneinanderreiht. Und so betont sie plötzlich das „Wir“, das „Jeder und Jede“. Das ist neu bei der Kanzlerin der Spaltung: „Niemand ist verzichtbar“... Nun ist wieder von der Nation die Rede, die es doch gar nicht mehr gibt und auch aus ihrer Sicht wohl nicht mehr geben soll. Die Nation, mit der Fahne, die sie sonst wegsteckt, mit der Sprache, die sie durch Untertitel ersetzt, die Einheit, die sie brüsk zurückweist,..Und wo kommt die Deutschland-Fahne her, vor der sie sitzt? Vermutlich Restbestände aus der Rumpelkammer des Kanzleramts. Es ist eine sprunghafte Rede mit logischen Mottenfraßlöchern... Schade. Merkels Regierungserklärung wird bejubelt werden von den Vielzahl der Schreiber, die ihre Führungslosigkeit in eine besondere Form der Führungsfähigkeit uminterpretiert. ...der stillschweigende Schulterschluss mit den Grünen ist unüberhörbar. Sie hat keine kritische Presse zu befürchten; ihr ist es gelungen, die Medien einzuschläfern und die kritischen zu bedrohen. So lässt es sich regieren – ganz ohne Inhalt, aber mit der Perspektive des Machterhalts.
(Tichys Einblick. Ein leerer Körper als Lehrkörper ins Leere.)

Deutschland setzt humanitäre Flüchtlingsaufnahme aus
Wegen der Corona-Ausbreitung setzt Deutschland die humanitäre Aufnahme von Flüchtlingen aus dem Ausland aus. Das sagte ein Sprecher des Innenministeriums den Zeitungen der Funke Mediengruppe....Das Ministerium habe am Dienstag „angesichts der Maßnahmen zur Eindämmung der Covid-19-Pandemie“ das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) angewiesen, das Resettlement-Verfahren mit der Türkei und die Resettlement-Verfahren des Bundes für Menschen in humanitären Notlagen „bis auf Weiteres auszusetzen“......Seit 2012 nimmt Deutschland im Rahmen der sogenannten Resettlement-Programme Flüchtlinge in Notlagen auf, darunter viele Syrer aus der Türkei und dem Libanon. Die Programme sollen Schutzsuchenden aus Krisengebieten einen dauerhaften Aufenthalt in Deutschland sichern.Pro Jahr will die Bundesregierung so rund 5000 Menschen zur Zuflucht nach Deutschland verhelfen....Asylbewerber werden an den EU-Außengrenzen indes bislang nicht abgewiesen. Der Sprecher des Bundesinnenministeriums, Steve Alter, sagte, aktuell werde die Beantragung von Asyl als Ausnahmetatbestand im Sinne der am Mittwoch beschlossenen Regelungen gewertet.
(welt.de. Anhaltende Volksverblödung in einem "Unrechtsstaat" mit täglichem Bruch von Grundgesetz und Strafgesetzen. Das sind weder"Flüchtlinge" noch "Asylbewerber", und von Einwanderung Kalkuttas steht nichts im Grundgesetz.)

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