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Gelesen

Nicht von dieser Welt. Was für eine Korona!

(tutut) - Gibt's was Neues mit und ohne Sonne aus dem größten Gefängnis der Weltgeschichte mit seinen Stalags und Gulags? Im Staatsfernsehen fand im Februar 2018 die Nahbetrachtung statt. Ein "Politikwissenschaftler" namens Yascha Mounk erklärte, "...dass wir hier ein historisch einzigartiges Experiment wagen, und zwar eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln. Das kann klappen, das wird, glaube ich, auch klappen, dabei kommt es aber natürlich auch zu vielen Verwerfungen“.  Als wenn Politik eine Wissenschaft wäre, dazu tummeln sich da viel zu viele Ungelernte, welche sonst vielleicht Regale aus- oder einräumen dürften. Wer sich wirklich für Politik interessiert, liest "Die Pest" von Albert Camus oder "1984" von George Orwell. Wer hört denn schon hin, wenn ein Mounk spricht oder ein Luxemburger kleiner Bruder der Großen Schwester sagt: "Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter - Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt". Das war's. Jetzt ist der Rhein eine große Chinesische Mauer, und den Westfranken und den Ostfranken geht es wie den beiden Königskindern, die nicht zusammenkommen können, weil das Wasser viel zu tief ist. Kein Seeretter in Sicht, Seebrücken werden fern auf Sand gebaut. Die Große Schwester spricht: "Merkel redet den Bürgern ins Gewissen - Kanzlerin wirbt um Verantwortungsbewusstsein – Erste Ausgangssperre in Bayern". Der Chefredakteur erklärt seinen Lesern zuhause das Leid, artikelnd: "Ein Mahnruf an die Vernunft - Es war der besonnene Auftritt einer Frau, die Krisen kann. Der Appell der Kanzlerin an alle Einwohner der Bundesrepublik war eindringlich und eindeutig. Schnörkellos machte Angela Merkel aber auch klar, dass sie noch weitere Maßnahmen in der Hinterhand hält, sollte die Bevölkerung nicht den Ernst der Lage im Zuge der Corona-Pandemie verstehen. Mit anderen Worten: Gibt es weiterhin einen vollen Münchner Viktualienmarkt, gibt es weiterhin diese hirnrissigen Corona-Feiern oder andere Zusammenkünfte, die Lässigkeit und Coolness auf dümmliche Art und Weise unter Beweis stellen sollen, dann kommt die Ausgangssperre wie in Italien oder Frankreich". Salomo hat's 300 v.Chr. mit weniger Worten gekonnt, sie sind bis heute im Alten Testament aktuell wie eh und je: "Wahn, spricht der Prediger, Wahn nur Wahn, alles ist Wahn!" Noch ist alles Kleinklein, aber die Unterschwester in Brüssel wird's schon richten. "Österreich kontrolliert an der deutschen Grenze". "Bayern verschiebt Abiturprüfungen". "Impfstoff wohl erst im Frühjahr 2021". "Kliniken bereiten sich vor - Krankenhäuser wollen Intensivbetten verdoppeln". "Streit um Soforthilfen - Südwesten uneins bei Rettungsschirm für Firmen". Noch Zweifel? Rennie räumt den Magen auf, der Chefredaktur erklärt's noch einmal: "Wir leben in einer Demokratie, Gerüchte dürfen nicht Grundlage von Meinungsbildung sein oder werden. Wer jetzt von Hysterie spricht, der beweist unfreiwillig, dass er nichts verstanden hat".  Wer nicht hören und lesen, aber noch immer was dazu sagen will, der muss fühlen! Schließlich nennen sich auch Diktaturen Demokratie. "Coronavirus bringt Zeitplan für Abschlussprüfungen durcheinander". Das ist so falsch wie eine "Coronakrise". Die Krise hat und ist der Mensch, sobald ihn der gesunde Verstand verlässt. Falls er überhaupt einen gehabt hat. "Wie sich Kliniken und Ärzte rüsten - Labore und Praxen an der Belastungsgrenze – Nicht jeder soll sich testen lassen". Misswirtschaft. Ist niemand hierfür verantwortlich? "Warum der Südwesten nicht den Katastrophenfall ausruft - Baden-Württembergs Landesregierung wählt einen anderen Weg als Bayern – Lenkungskreis kann entscheiden". Wo urlaubt gerade die Volksvertretung, der Landtag? "Historische Sauerei - Schmähskulpturen gegen Juden". Hat alles mit allem zu tun? Nebensache als kleiner Zweispalter unten auf der Spaichinger Seite: "Aktuell neun Corona-Fälle im Kreis - Intensiv-Einheit in Spaichingen ist vom Tisch – Jetzt gibt es andere Überlegungen". Wahnsinnsvirus! Bei 140 000 Einwohnern. April, April. "Moschee-Verein organisiert Unterstützung - pm - Auch der Moscheeverein hat alle im Verein geplanten und bis jetzt regelmäßig durchgeführten kollektiven Aktivitäten bis auf weiteres ausgesetzt. Wie der Vorstand der Fatih-Moschee mitteilt, werden ältere und bedürftige Gemeindemitglieder bei der Bewältigung ihrer alltäglichen Erledigungen wie Einkaufen, Arztbesuche (Fahrdienst) oder Apothekenbesuche (Fahrdienst) unterstützt". Aus einer anderen Spaichinger Welt. Wer weiß es? Erdogans Ditib ist's! Ein Leser kann noch mehr: "Frischgebackene Eltern traut euch: Jeder Christ kann taufen - (pm) - Zum Stillstand des öffentlichen Lebens und insbesondere der Absage der Gottesdienste hat uns ein Leserbrief erreicht: Die christlichen Kirchengemeinden sagen Corona-bedingt unter anderem alle Gottesdienste ab bis auf Beerdigungen. Deshalb möchte ich daran erinnern, was ich vor fast 70 Jahren schon gelernt habe: Jeder Christ kann taufen. Genauso wie jeder Christ segnen kann". Na, wenn das nicht "Unabhängige Zeitung für christliche Kultur und Politik" ist." Da der Mensch davon allein nicht leben kann, was Handfestes: "Kurzarbeit und Mehrarbeit sind leichter möglich - Neue Regelungen angesichts von Corona – Handwerkskammer fordert Zuschussprogramm". Müssen Kurzarbeiter nun das alles stemmen zur Rettung der Welt? "Abstand halten, aber zusammenstehen - Im Landkreis haben sich mehrere Organisationen gebildet, um bedürftigen Bürgern zu helfen". Halleluja! "Bringt zusammen". Es ist schon wieder Weihnachten. Schaut hin: "Bubsheim – ein Dorf trotzt Corona", denn: "Wo Apotheken und Supermärkte an Grenzen stoßen -  Sie sollen in der Coronakrise die Versorgung sicherstellen – Ohne Mithilfe der Bürger geht das nicht". "Corona: KOD für Kontrollen verstärkt -  Auch Polizei kontrolliert - Seit Mittwoch gilt eine verschärfte Landesverordnung zur Eindämmung des Coronavirus. In Tuttlingen werden Polizei und Kommunaler Ordnungsdienst (KOD) gemeinsam überwachen, dass die Regelungen auch eingehalten werden. Dafür wird der KOD kurzfristig um 16 weitere Mitarbeiter aufgestockt, so die Stadtverwaltung Tuttlingen". Was Corona alles möglich macht. Ohne Bahnsteigkarte. "Fahrgäste müssen hinten einsteigen - Tickets sollen an Ringzug-Haltestellen erworben werden – Derzeit keine Fahrscheinkontrollen". Wozu? Wohin? "1984" ist nun doch überall: "Meine Seite" mit dem Schlusslicht: "Spezial - Die Farbe Grün". Was soll der Jammer: "'Schon sechsstellige Summen verloren' - Die Tuttlinger Hallen leiden unter der Absage von Veranstaltungen wegen Corona". In normalen Zeiten sind es nur einstellige 3 Millionen jährlich. Um eins aber noch klarzustellen, nix hat mit Nix zu tun, "1984" nichts mit 2020. Das eine ist unser gegenwärtiges Leben, das andere nur ein Roman:  "In dem diktatorisch und totalitär geführten Staat unterdrückt eine vom – nie wirklich sichtbaren – 'Großen Bruder' (Big Brother) geführte Parteielite ('Innere Partei') die restlichen Parteimitglieder ('Äußere Partei') und die breite Masse des Volkes, die 'Proles'. Die allgegenwärtige 'Gedankenpolizei' überwacht permanent die gesamte Bevölkerung. Mit nicht abschaltbaren Geräten ('Televisoren', engl. telescreens), die zugleich alle Wohnungen visuell kontrollieren und abhören, schürt das Staatsfernsehen Hass auf einen unsichtbaren 'Staatsfeind' namens Emmanuel Goldstein, der angeblich die gegen die Partei gerichtete Untergrundorganisation der 'Bruderschaft' leitet. Dieser Hass wird den Menschen als Teil der allgegenwärtigen Propaganda täglich neu eingehämmert und dient dazu, die Bevölkerung durch das gemeinsame, allgegenwärtige und anscheinend übermächtige Feindbild zusammenzuschweißen und von ihrem entbehrungsreichen, von harter Arbeit geprägten Leben abzulenken. Die englische Sprache ist von 'schädlichen' Begriffen gereinigt und wurde durch eine neue Sprache ('Neusprech' – Newspeak) ersetzt. Zudem beeinflusst die Partei das Denken in ihrem Sinn mit ständig wiederholten Parolen wie 'Krieg ist Frieden', 'Freiheit ist Sklaverei' und 'Unwissenheit ist Stärke'. Im Laufe der Handlung wird auch die Frage aufgeworfen, ob die Partei den Krieg mit den anderen Ländern und den Terror der verfemten Untergrundbewegung Goldsteins nicht vielleicht insgeheim selbst inszeniert, um einen Vorwand für die massive Überwachung, den permanenten Ausnahmezustand und die umfassende Unterdrückung zu schaffen. Die Bürger werden durch die ständig wiederholte Parole 'Der Große Bruder beobachtet dich' ('Big Brother is watching you') fortlaufend an ihre Überwachung erinnert...."(Wikipedia). Selberlesen macht Freude! Heute ist Frühlingsanfang und  "Weltglückstag". Welch ein Glück: 83 Millionen Einwohner in Deutschland, nur 12 000 Corona-Fälle.  Warum so hysterisch, warum dreht die EUdSSR durch? Nicht auszudenken, es wird mal ernst! Nach Schätzungen des Robert-Koch-Instituts (RKI) in Berlin hat die Grippewelle in der Saison 2017/2018 in Deutschland die höchste Zahl an Todesfällen der vergangenen 30 Jahre gefordert. Durch die Influenza starben damals rund  25.100 Menschen.  Niemand hat's gemerkt?

Nudelhersteller Alb-Gold mit Sonderschichten
Entstanden ist das Trochtelfinger Familienunternehmen Alb-Gold aus einem 1968 gegründeten Geflügelhof. Die Teigwarenproduktion startete 1977. Heute gehören auch die Spaichinger Nudelmacher GmbH und die Teigwaren Riesa GmbH zum Unternehmen. Dieses beschäftigt insgesamt 430 Mitarbeiter (Stand: Frühjahr 2019), von denen 185 in Trochtelfingen tätig sind.Wegen der Ausbreitung des Coronavirus sind Nudeln in den Geschäften zurzeit besonders gefragt..
(Schwäbische Zeitung. Nudeln und Klopapier sind der Corona-Renner.)

Bravo, Frau Eisenlohr! Schramberg denkt!
Während Rottweil vor Merkel und Kretschmann untertänigst in den Staub kriecht und kein Wörtchen Widerspruch kommt, denkt Schrambergs neue Oberbürgermeisterin, Dorothee Eisenlohr, noch selbst:
Aus Eisenlohrs Sicht weist die Landesverordnung „noch einige Unebenheiten auf“. So müssten zwar in der Verordnung Eisdielen und auch Bars explizit geschlossen werden, nach Rechtsauffassung der Stadt dürften sie aber offen haben, da sie zum Bereich Schank- und Speisegaststätten gehörten für die unter Voraussetzungen eine Ausnahme gelte – wenn sie, wie in Schramberg, ihr Eis selber herstellen. Hier gebe es laut Eisenlohr „eine gewisse Verunsicherung und Verwirrung bei den Menschen“, sie hoffe, dass das Land geschickter informiere. Die Stadt, so Eisenlohr, gehe „nach der großzügigeren Definition, wir wollen unser Gewerbe nicht kaputtmachen,“ sagte sie.Noch einmal: Merkel hat in einer Stadt nichts zu melden, und Kretschmann auch nicht. Das bestimmt die Stadt selbst, sie gibt die Verordnungen heraus. Wir sind nicht im Notstand. Und da gibt es durchaus Spielräume, wie Schramberg zeigt. Man muss ja nicht alle Bürger sinnlos in den Bankrott treiben....
(Rottweil Blog)

Täglich 2600 Tote in Deutschland ohne Corona normal
Kann die Kanzlerin bestimmen, dass in Rottweil ein Laden zu schließen hat? Nein, die hat absolut nix in der Stadt zu sagen und zu befehlen. Kann der Bundespräsident das anordnen? Nein, kann er auch nicht! Kann der Kretschmann das machen? Nein, geht ihn nix an! Wie sieht es mit Landrat und Rathaus aus? Offiziell haben wir in Deutschland gerade 6.012 Corona-Fälle und 13 Corona-Tote, in Baden-Württemberg sind es 3 Tote bisher. Aber in Deutschland sterben pro Tag durchschnittlich 2.600 Leute an was anderem – ganz normal! Was bitteschön ist das für ein Verhältnis, um durchzudrehen?..
(Rottweil Blog)

Öffentlicher Verkehr in Baden-Württemberg soll reduziert werden, aber dauerhaft stabil funktionieren
Wie das Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg mitteilt, soll der öffentliche Nahverkehr mit Bahnen und Bussen auch während der Corona-Pandemie aufrecht erhalten bleiben, jedoch reduziert werden. So soll der Schienenpersonalverkehr auf den Eisenbahnstrecken bis zum 22. März zunächst nach dem regulären Fahrplan verkehren. Einzelne schulbezogene Fahrten und besondere Nachtverkehre an den Wochenenden werden jedoch sofort eingestellt. Ab dem 23. März ist auf allen Strecken ein ausgedünntes, aber stabiles Grundanagebot für berufsbedingt notwendige Fahrten vorgesehen. Geplant ist eine Reduzierung auf stündliche Angebote auf allen Strecken, ggf. mit Verdichtung zu den morgendlichen Stoßzeiten. Die Züge sollen in ihrer bisherigen Länge fahren, um Abstand zwischen den Fahrgästen gewährleisten zu können. Grundsätzlich sollen alle Haltepunkte bedient werden. Falls es zu Ausfällen des Betriebspersonals im Eisenbahnnetz kommt, sollen ersatzweise Busverkehre eingerichtet werden. Zum Schutz der Fahrgäste werden diese dazu aufgefordert, wenn möglich 1,5 Meter Abstand zu Mitreisenden zu halten. Ebenso sollten nicht erforderliche Fahrten sowie Fahrten zu Stoßzeiten vermieden werden. Wenn technisch möglich, werden die Zugtüren an den Bahnhöfen vom Fahrpersonal geöffnet, so dass diese nicht von Hand gedrückt werden müssen. Weiterhin werden alle Züge täglich gereinigt. Zum Schutz des Personals im Eisenbahnverkehr werden Zugbegleitpersonal und Fahrscheinkontrollen reduziert. Die Öffnungszeiten der Reisezentren und Verkaufsstellen werden ggf. angepasst. Die Fahrscheinpflicht gilt weiterhin. Über den aktuell gültigen Fahrplan können sich Zugreisende nach wie vor online über die einschlägigen Informationsportale informieren. Für den öffentlichen Personennahverkehr vor Ort sind die lokalen Aufgabenträger und Verkehrsverbünde zuständig. Im Landkreis Tuttlingen und im Verkehrsverbund TUTicket gelten ab Montag, dem 23. März 2020, die Ferienfahrpläne. Darüber hinaus wird auf den Vordereinstieg und den Fahrkartenverkauf in den Bussen verzichtet. Darüber hinaus werden vorsorglich Vorbereitungen für weitere Angebotseinschränkungen bei Verschärfung der Situation erarbeitet.Weitere Informationen für den öffentlichen Verkehr in Baden-Württemberg sind auf der Internetseite www.bwegt.de und für den Verkehrsverbund TUTicket auf www.tuticket.de zu finden.
(Landratsamt Tuttlingen. Wenig ist weniger, das ist so wie mit einer Krankenhausschließung im Kreis TUT, welche zum Schlamassel wurde. Wo bleibt die aktuelle Berichterstattung zur Corona-Situation im Landkreis? Kann das Landratsamt nicht oder will es nicht?)

Teils über 100 Teilnehmer: Freiburger Polizei löst mehrere Corona-Partys auf
Die Freiburger Polizei musste in der Nacht zum Donnerstag mehrfach wegen sogenannter Corona-Partys ausrücken - dabei sollen die Menschen wegen des Coronavirus derzeit auf soziale Kontakte verzichten. Vor allem Jugendliche und Heranwachsende hätten sich zum Beispiel auf Grill- und Spielplätzen getroffen, teilte das Polizeipräsidium mit. Die Gruppengrößen seien zwei- bis dreistellig gewesen. Einige der jungen Leute hätten sich uneinsichtig verhalten, als die Polizisten die Treffen auflösten und Platzverweise erteilten. Behörden und Fachleute warnen seit Tagen vor solchen Partys und generell vor Versammlungen, damit sich das Coronavirus nicht weiter so rasant verbreitet wie derzeit.
(focus.de. Sind gewisse Intelligenzquotienten in grünen Städten besonders speziell?)

Stadt Freiburg verhängt ab Samstag zweiwöchige Ausgangssperre
Die Bürger dürfen ihre Wohnungen nur noch für dringende Anliegen verlassen
Um die Ausbreitung der virusbedingten Lungenkrankheit Covid-19 in Südbaden zumindest noch ein Stück weit zu verlangsamen, greift die Stadt Freiburg jetzt zu drastischen Maßnahmen. Weil die Fallzahlen in den letzten Tagen immer weiter in die Höhe geschossen waren, verhängt die Stadtverwaltung ab dem kommenden Samstag (21.03.2020) eine zweiwöchige Ausgangssperre in Form eines Betretungsverbots für öffentliche Orte. Diesen Beschluss tragen auch die Fraktionen im Freiburger Gemeinderat mit. Rein formal handelt es sich dabei genau genommen zwar nicht um eine klassische Ausgangssperre, die Folgen für die Bürger sind aber sehr ähnlich:Bis zum 03. April darf dann niemand mehr öffentliche Plätze im Stadtgebiet betreten. ..Das Haus oder die Wohnung dürfen nur noch für dringende Angelegenheiten verlassen werden. Wer sich im Freien aufhalten möchte, darf das nur noch allein, zu zweit oder höchstens mit den Personen, die auch im gleichen Haushalt leben. Von allen anderen Menschen muss ein Mindestabstand von 1,50 Meter eingehalten werden, heißt es in der Anweisung aus dem Freiburger Rathaus...Der Gang zum Arzt, zur Arbeit oder zum Einkaufen wird in Freiburg weiterhin möglich sein - nicht aber mehr ausgiebige Spaziergänge oder Treffen auf öffentlichen Plätzen, in Parks oder Grünanlagen. ...Mit 126 infizierten Patienten im Stadtgebiet und 121 weiteren Infizierten im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald ist der Großraum Freiburg mit Abstand das Gebiet mit den meisten Fällen im gesamten Regierungsbezirk. Im nur 25 Kilometer entfernten Elsass hat sich die Lage in den letzten Tagen dramatisch verschlechtert. In den Krankenhäusern sind dort aktuell alle vorhandenen Plätze auf den Intensivstationen belegt. Die Armee musste Patienten mit großem Aufwand in andere Kliniken in Frankreich fliegen. In der gesamten französischen Region Grand-Est mussten die Behörden bis zum Donnerstagabend bereits 61 Todesopfer verzeichnen... zu den Maßnahmen in Freiburg werden voraussichtlich am Freitag bekannt.
(baden-fm)

Coronavirus: Kurzarbeit bei ZF Friedrichshafen
Der Autozulieferer ZF Friedrichshafen fährt seine Produktion und Verwaltung in Teilen herunter. Der Konzern vereinbarte mit dem Betriebsrat Kurzarbeit, möglicherweise bis Ende Juni.Hintergrund sei der angekündigte mehrwöchige Produktionsstopp mehrerer Autohersteller durch die Corona-Krise, teilte das Unternehmen vom Bodensee mit. Mit der Vereinbarung zur Einführung von Kurzarbeit könnten jetzt Teile von Produktion und Verwaltung kontrolliert heruntergefahren werden.
(swr.de. Wer zieht maßgebliche Politiker zur Verantwortung?)

Europa-Park meldet Kurzarbeit an
Für mehr als 2000 Beschäftigte des Europa-Park meldet die Geschäftsführung Kurzarbeit an. Davon Betroffene werde die Familie Mack mit einer freiwilligen Aufstockung unterstützen.
(Badische Zeitung. Kein Spaß!)

Erster Corona-Fall bei der Schwanauer Firma Herrenknecht
Das Unternehmen aus Schwanau-Allmannsweier vermeldet, dass ein Mitarbeiter positiv auf das Virus getestet worden ist. Mitarbeiter im Arbeitsbereich wurden nach Hause geschickt.
(Badische Zeitung.  Was nun?)

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NACHLESE
Sebastian Thormann
Kommt jetzt das Corona-Fake-News-Verbot?
Der niedersächsische Innenminister Boris Pistorius kündigte die Bestrafung von „Fake News“ an. Natürlich stimmt es, dass falsche Gerüchte die Lage viel schlimmer machen können, aber was ist die Alternative? Dass der Staat entscheidet, was Wahrheit ist und was nicht? Und wenn es der Staat selbst nicht genau weiß?
(achgut.com. Mancheiner hat sein "1984" gut gelesen. Ein Wahrheitsminsterium muss her! Das ersetzt alle Gleichstrommedien.)
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Gunnar Heinsohn
Das Schutzmasken-Fiasko – jetzt selbst nähen?
Als in China seit dem 22. Januar 2020 die Massen in Masken global über die Bildschirme gehen, hätte überall die Politik ihre Bereitstellung zur ersten Priorität erklären müssen. Stattdessen wird seit mehr als acht Wochen ein – obendrein undurchsichtiges – Management von Knappheit versucht.
(achgut.com. Müssten sich nicht Politiker maskieren, damit sie niemand erkennt?)

Bertha Stein
Die Weltfremdheit der Coronaromantiker
Dass Menschen sterben und bestimmte Berufsgruppen tagtäglich ihr Leben riskieren, interessiert die Coronaromantiker nicht. Stattdessen verfallen sie dem Pathos von Gemeinschaft und Solidarität. Nun schlägt die Stunde der Phantasterei. Das Coronavirus bietet eine Plattform für all die Schwärmer und Träumer, Romantiker und Idealisten, Weltretter und Menschenretter.
(acgut.com. Ist Spinnerei nicht auch Hysterie?)

Hans Hofmann-Reinecke
Was Sie nie über Windkraft wissen wollten ...
Der Bugatti Veyron leistet 900 kW (1200 PS) und wiegt nicht ganz 2 Tonnen. Eine größere Windkraftanlage leistet im Jahresschnitt etwa 1200 kW – wiegt aber etwa 7000 Tonnen. Maschinen, die pro abgegebener Leistung so unglaublich schwer sind, können nicht wirtschaftlich sein. Wer jetzt weiterliest, sollte Taschentücher bereit halten, weil ihm möglicherweise die Tränen kommen.
(achgut.com. Wissen diskriminiert die Unwissenden.)

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DAS WORT DES TAGES
Ich denke, man sollte den Begriff „Lügenpresse“ auf „Lügen-Fernsehen“ ausdehnen. Uns wird ja ständig suggeriert, dass politische Lügen ausschließlich Produkte rechten Denkens sind, dass also die links-grünen Ideologen quasi ein Naturrecht auf die Wahrheit hätten. Was sie für wahr halten, ist mitnichten die Wahrheit, sondern ihr manupulatives Weltblild, das sie allen anderen aufzwingen wollen. Folgen diese ihnen nicht, werden sie schlichtweg als Lügner bezeichnet. So wird die Lüge zur Weltordnung gemacht. Dass die Staatsmedien in der Merkel-Republik dieses Systerm verfolgen, zeigt sich auch hier wieder. Das ist schlichtweg Gesinnungsethik, die jeden Hahn krähen lässt, wenn er nur auf dem „richtigen“ Misthaufen steht!
(Leser-Kommentar auf Tichys Einblick)
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Angriffe auf die Infrastruktur
Linke Gewaltphantasien: Corona ausnutzen, um zu plündern
Von MANFRED ROUHS
Irgendeinen Grund für Plünderungen gibt es aus Sicht der linken Szene eigentlich immer. Mal ist es ein Staatsbesuch, mal hohe Mieten – jetzt muss Corona herhalten. Wer da nach einer Logik sucht, wird nicht fündig werden … Für das anarchistische Milieu ist Corona der absolute Albtraum. Nicht wegen der Risiken, die von der Krankheit selbst ausgehen. Sondern weil sich der Staat mit einem Mal von einer ungewohnten Seite zeigt und regelnd in den Alltag der Bevölkerung eingreift. Linksextremisten reagieren mit ehrlichem Entsetzen auf den widerstandsfreien Ausbau „staatlicher und gesellschaftlicher Kontrolle, Autorität und Ausgrenzung“, wie das Szene-Portal Indymedia schlagzeilt. Klassischer Ansatz dieser Politverrückten ist die Annahme, es sei erforderlich, irgendjemanden zu verprügeln, irgendeine Fensterscheibe einzuschmeißen oder irgendein Kraftfahrzeug in Brand zu setzen, damit die Welt ein besserer Ort werde. Für solche „Argumente“ ist ein Virus nicht zugänglich. Corona lässt sich weder zusammenschlagen, noch abfackeln, also sind Anarchos und Antifas gegen das Problem machtlos. Um nicht völlig unnütz am Rand der Entwicklung in der Zuschauerrolle zu verharren, kündigen die linken Maulhelden Randale an. Bei passender Gelegenheit „versuchen wir, unseren revolutionären Beitrag zu den Ausbrüchen von Wut, Ärger, Protesten, Plünderungen und Unruhen zu leisten“, kündigt Indymedia an, wie der „Tagesspiegel“ schreibt. Geboten sei nun außerdem, die „Produktionskreisläufe“ zu durchbrechen, beispielsweise dadurch, dass ein revolutionärer Schlag „ihre Energieversorgung unterbricht“.
Wenn also demnächst im Krankenhaus während einer Operation die Lichter ausgehen, könnte ein „revolutionärer Schlag“ der Antifa-Szene die Ursache sein.
Drei Fragen bleiben:
Was muss eigentlich noch alles passieren, damit diese linken Zusammenschlüsse vom Bundesinnenminister als kriminelle Vereinigung erkannt werden?
Wie tief können Menschen sinken, die ihre Unfähigkeit, ein nützliches Glied der Gesellschaft zu werden, hinter pseudopolitischen Phrasen zu verbergen versuchen?
Versucht die linke Szene nun wirklich, über Angriffe auf die Energieversorgung Corona für ihre Selbstdarstellung auszunutzen?
Falls ja, dann dürfte die Zahl derer, die dieses Milieu noch ernst nehmen, nach Corona deutlich kleiner sein als vorher.
(pi-news.net)

Frankreich: 4000 Strafzettel wegen Missachtung der Ausgangssperre 
EZB-Präsidentin Christine Lagarde hat ein Notfallprogramm angekündigt, im Kampf gegen die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise. Die Europäische Zentralbank in Frankfurt stellt dafür 750 Milliarden Euro bereit.Das österreichische Bundesland Tirol wird wegen der Ausbreitung des Coronavirus unter Quarantäne gestellt. Italien verlängert die Ausgangssperre. Frankreich greift hart durch.Italien verlängert laut Regierungschef Guiseppe Conte die Ausgangssperre. In Europa sind inzwischen mehr Menschen an dem neuartigen Coronavirus gestorben als in Asien. Auch Frankreich erwägt eine Verlängerung. „Der Zeitraum von 15 Tagen könnte ausgeweitet werden“, sagt Innenminister Christophe Castaner dem Radiosender Europe 1. Die Polizei habe seit Mittwochmorgen 70.000 Mal kontrolliert, ob die Anordnung befolgt werde. Es seien über 4000 Strafzettel wegen Missachtung ausgestellt worden.
(welt.de. Welche Kompetenz haben Politiker, um die Bevölkerung verfassungswidrig drangsalieren zu könnnen? Zustände wie in Diktaturen von Bananenrepubliken. Völker unter Seuchenverdacht.)

Corona und das Ende der Welt ohne Grenzen
Von Ronald G. Asch
Die Corona-Epidemie bringt die globale Linke in Erklärungsnot. Grenzen, so wird jetzt offenbar, haben durchaus einen Sinn. Wer das leugnet, um sich seine Vision von der grenzenlosen Welt zu bewahren, ist entweder zynisch oder durch seinen ideologischen Fanatismus verblendet....Eines ist doch schon jetzt klar: Grenzen haben in einer Welt, in der Pandemien eine reale Gefahr sind, durchaus ihren Sinn...In der Corona-Krise verspielen Regierung und Medien das Vertrauen der Bürger. Man muss also eine gewisse Autarkie anstreben, zumindest auf der Ebene der EU, in geringerem Maße wohl auch auf nationaler Ebene. Das widerspricht komplett der Idee eines grenzenlosen Welthandels, der im Idealfall durch keinerlei Zölle oder andere Hemmnisse gebremst wird. ..Jetzt wird man diese Lektion lernen müssen, denn wir sehen, wie erschreckend fragil unser Wohlstand und unser Gesundheitssystem sind. Hoffen wir, dass der Preis für diesen Lernprozess nicht zu hoch ist.
(Tichys Einblick. Unendliche Dummheit braucht Grenzen.)

Kritik an Reinhard Mey
Die Selbstverständlichkeit der Macht
Ein Kommentar von Boris T. Kaiser.
Dieter Nuhr, Jürgen von der Lippe, Harald Schmidt, Xavier Naidoo, Michel Houellebecq oder Batmans Joker – die Liste derer, die als Anhänger beziehungsweise Verbreiter und Wegbereiter reaktionär-konservativen respektive neurechten Gedankenguts gelten, ist vielseitig und wird praktisch täglich länger. Vor allem alte weiße Männer stehen hier quasi unter Generalverdacht. Dies führt dazu, daß der Vorwurf immer häufiger auch Leute trifft, bei denen man als unbeteiligter Beobachter nicht so schnell darauf gekommen wäre, und die es selbst wohl am allerwenigsten erwartet hätten. Es genügt bereits ein unbedachtes Wort über Feminismus, ein Gender-Gaga-Scherz im Karneval oder ein kritischer Satz über Greta Thunberg, schon gerät man in die Schußlinie der Grenzsoldaten des Sagbaren. Neuster Betroffener oder besser Getroffener dieser rigorosen intellektuellen Grenzpolitik ist der Liedermacher Reinhard Mey. In dessen Werken sieht der Schriftsteller Michael Ebmeyer „erschreckend viele“ Ressentiments aus der Gedankenwelt der „Neuen Rechten“....Ebmeyers Mey-Kritik ist vor allem eine Kritik an der gesellschaftlichen Mitte. Diese ist für den kongenialen literarischen Partner von Bundesminister Heiko Maas nämlich „ein gefährlicher Ort“. Warum? Ganz einfach: „Wer in Deutschland die ‘Mitte der Gesellschaft’ für sich beansprucht, der will herrschen“, schreibt der Schriftsteller und macht damit zumindest eindeutig klar, wessen Geistes Kind und Kopfgeburt seine Zeilen sind....
(Junge Freiheit. Herrschen darf nur der Kommunismus, und der ist linksgrün.)

Plagiatsfall: Giffey schrieb vorsätzlich ab
Der Berliner Senat äußert sich zu den Plagiaten der Bundesfamilienministerin und erkennt vorsätzliches Handeln. Die Prüfpraxis der Berliner Universitäten gerät derweil weiter ins Zwielicht...Auf fünf Anfragen des AfD-Abgeordneten Martin Trefzer hatte sich der Landessenat ausführlich zum Plagiatsfall der Bundesfamilienministerin äußern müssen. Giffey wurde im Jahr 2010 an der Freien Universität (FU) promoviert, später waren in ihrer Arbeit 119 Plagiate entdeckt worden. Die Politikerin erhielt eine Rüge, die gesetzlich nicht vorgesehen ist, und durfte ihren Titel behalten. Das zur Überprüfung der Arbeit eingesetzte Gremium hatte zuvor neunmal getagt und auch die Stellungnahme von Giffeys Rechtsanwalt in das Prüfverfahren einbezogen. Nun wird bekannt, dass das Gremium den Vorsatz bei Giffey „zum Teil bejaht“ hat. Vorsatz bedeutet das Wissen und Wollen der Verwirklichung eines Tatbestandes im Bewusstsein seiner Rechtswidrigkeit...
(faz.net. Wer geht davon aus, dass sie zufällig ohne es zu bemerken abgeschrieben hat? Wenn die Frau nicht endlich zurücktritt, muss sie wohl zurückgetreten werden.Ist Merkel alles egal?)

Die neuen Sterbeperspektiven des Millenial-Mülls
Hadmut
Mir entfährt ein Grunzen zum erstaunlich schnellen Wechsel vom Klima- zum Corona-Narrativ.Ist Euch mal was aufgefallen? Noch vor wenigen Tagen, paar Wochen, jammerten die „Generation Millenial” und die nachfolgende „Generation Z”, dass ihnen nur ein kurzes Leben beschieden sei und sie von Klimas wegen schon alle in jungen Jahren dahinscheiden würden, es sich schon nicht mehr lohne, überhaupt noch zur Schule zu gehen oder zu lernen. Das Ende sei nah, 2030 würden wir nicht mehr erleben und dergleichen. Zudem sei es die Verpflichtung der Alten – „Generation Boomer” – als Weltzerstörer, die Erde noch aufzuräumen und betriebsfertig, besenrein, ökologisch und mit Betriebshandbuch, Servicescheckheft und Gewährleistung zu übergeben.
Jetzt, nur ein paar Tage und ein Agenda-Wechsel später, jubelt dieselbe Generation Millenial darüber, dass das Corona-Virus nunmehr die Alten dahinraffen werde und die Jungen nunmehr einer wunderbaren, von Alten befreiten Zukunft entgegensähen. Man hält absichtlich Corona-Parties ab, um das Virus möglichst schnell zu verbreten, auf dass man Oma und Opa möglichst schnell a) loswerden und b) beerben kann, um endlich frei und glücklich zu sein. Also genau das Gegenteil. Man feiert das Corona-Virus als „Boomer-Doomer”.Zumal ja die EU-Monarchen das befeuern, so soll etwa Christine Lagarde gesagt haben (aus dem Spanischen übersetzt): Old people live too long and this is a risk for the global economy. We must do something, urgently.Wir sollten zusammenlegen und ihr einen Spiegel kaufen. Passen würde die Aussage zu ihr, hier gibt es ein ganzes Video, in dem sie das Elend der Jungen bejammert. ..
(danisch.de. Krieg der Knöpfe gegen Köpfe.)

EU-Einreiseverbot
Flüge aus dem Iran kommen weiter in Deutschland an
Von Matthias Nikolaidis
Andreas Scheuer wollte ein Landeverbot für Flüge aus dem Iran und China. Doch anscheinend greift hier nicht einmal das EU-Einreiseverbot. Flieger aus Iran landen nach wie vor, ohne dass Gesundheitskontrollen oder Quarantäne-Maßnahmen folgten. Bund und Land spielen indes Verantwortungs-Ping-Pong.
(Tichys Einblick. Skandal-Merkel.)

"Flüchtlings"-Quarantäne: Thüringen bitte Bundeswehr um Hilfe
Im Fall der unter Corona-Quarantäne stehenden Flüchtlingsunterkunft im thüringischen Suhl hat sich die Landesregierung mit einem Amtshilfeersuchen an die Bundeswehr gewandt. Dort hatten zuletzt Asylbewerber versucht, aus der Einrichtung auszubrechen.
(Junge Freiheit. Bürgerkrieg durch Invasoren? Sowas sollte mal ein Einheimischer wagen!  Derweil kämpft Drehhofer wie Don Quijote gegen sognannte "Reichsbürger" in seinem "Unrechtsstaat".)

 

 

 

 

 

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