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Gelesen

(tutut)Die Zeitungen haben ihre Chance gehabt und vertan. Nachrichten wollen die Leser und keine Merkelpropaganda aus der Tastatur des Chefredakteurs. Lokalzeitung heißt Lokalzeitung, weil der Leser von ihr lokale Nachrichten erwartet. Der Weltuntergang gehört auf die erste Seite und nicht auf ferner gefaltet unter mehr schlecht als recht breitgewalzten Redaktörinnen-Hobbies. Corona heißt das Miststück für den Titel. Natürlich könnten auch Deutsche den Italienern und Franzosen folgen und "Die Pest" von Albert Camus lesen, in deren Ländern sie gerade ausverkauft sein soll. "Die Pest" ist in französischen Schulen Pflichtlektüre. Wenn ein Buch aus dem Jahr 1949 alle anderen Lektüren um Längen schlägt, dann zeigt dies: Die Zeitung hat ein Problem. Ihr Sterben geht weiter. Camus liefert mit diesem Roman über die Pest in Oran an deralgerischen Küste eine Reflexion aus distanziertem Blickwinkel über den Widerstand der Menschen gegen physische und moralische Zerstörung, "Die Pest" bildet jedoch gleichzeitig einen wichtigen Bestandteil in Camus’ Philosophie, der Auseinandersetzung mit der Absurdität, wobei Camus das Element der ständigen Revolte gegen die Sinnlosigkeit der Welt einführt. Die Werte Solidarität, Freundschaft und Liebe kommen als möglicher Ausweg hinzu. In dem Roman - heute ist en Virus die Ratte - heißt es: "Die Zeitungen, die so viel über die Ratten geschrieben hatten, schwiegen sich aus. Die Ratten sterben eben auf der Straße und die Menschen im Zimmer. Und die Zeitungen befassen sich nur mit der Straße. Aber die Präfektur und die Stadtbehörden begannen unruhig zu werden. Solange jeder Arzt nur von zwei oder drei Fällen wußte, war es niemandem in den Sinn gekommen, etwas zu unternehmen. Aber schließlich genügte es, dass einer ans Zusammenzählen dachte. Das Ergebnis war beängstigend. In kaum ein paar Tagen vervielfältigten sich die tödlich verlaufenden Fälle, und denen, die sich mit dieser merkwürdigen Krankheit befassten, wurde es ganz klar, dass es sich um eine regelrechte Epidemie handelte. Diesen Augenblick wählte der Arzt Castel , ein sehr viel älterer Kollege, um Rieux zu besuchen. 'Sie wissen natürlich, was es ist, Rieux?' fragte er ihn. 'Ich warte noch auf das Ergebnis der Analyse'. 'Ich weiß es. Und ich brauche keine Analysen. Ich habe einen Teil meines Lebens in China zugebracht, und vor etwa zwanzig Jahren habe ich in Paris ein paar Fälle gesehen. Nur wagte niemand, das Kind gleich beim Namen zu nennen. Die öffentliche Meinung ist heilig: nur keine Aufregung, um Himmels willen keine Aufregung. Und dann, wie ein Kollege sagte: Jawohl, außer den Toten wussten es alle. Keine Ausflüchte, Rieux, Sie wissen gerade so gut wie ich, was es ist'. Rieux überlegte. Durch das Fenster seines Arbeitszimmers schaute er auf die steinige Schulter der Klippen, die in der Ferne die Bucht umschlossen. Der Himmel war blau, hatte aber einen trüben Glanz, der im Verlauf des Nachmittags langsam milder wurde. 'Ja, Castel', sagte er, 'es ist kaum zu glauben. Aber es scheint wirklich, dass es die Pest ist'. Castel erhob sich und ging auf die Tür zu. 'Sie wissen, was man uns zur Antwort geben wird', sagte der alte Arzt: 'Sie ist seit Jahren aus den gemäßigten Zonen verschwunden'. 'Was heißt verschwunden?' antwortete Rieux. 'Ja. Und vergessen Sie nicht: vor beinahe zwanzig Jahren noch in Paris'. 'Gut. Hoffen wir, es sei heute nicht schlimmer als damals. Aber es ist wirklich nicht zu glauben'.  Das Wort 'Pest' war eben zum erstenmal ausgesprochen worden. Es sei dem Erzähler vergönnt, an diesem Punkt des Berichts, während Bernard Rieux an seinem Fenster steht, die Unsicherheit und Überraschung des Arztes zu rechtfertigen, weil seine Reaktion sich nur geringfügig von der der meisten Mitbürger unterschied. Heimsuchungen gehen tatsächlich alle Menschen gleich an, aber es ist schwer, an sie zu glauben, wenn sie über einen hereinbrechen. Es hat auf der Erde ebenso viele Pestseuchen gegeben wie Kriege. Und doch finden Pest und Krieg die Menschen immer gleich wehrlos. Dr. Rieux stand der Pest ebenso unvorbereitet gegenüber wie unsere übrigen Mitbürger, und so muss man sein Zögern verstehen. So muss man auch begreifen, dass er zwischen Besorgnis und Vertrauen hin und her gerissen wurde. Wenn ein Krieg ausbricht, sagen die Leute: 'Er kann nicht lange dauern, es ist zu unsinnig'. Und ohne Zweifel ist ein Krieg wirklich zu unsinnig, aber das hindert ihn nicht daran, lange zu dauern. Dummheit ist immer beharrlich. Das merkte man, wenn man nicht immer mit sich selbst beschäftigt wäre. In dieser Beziehung waren unsere Mitbürger wie alle Leute, sie dachten an sich, oder anders ausgedrückt, sie waren Menschenfreunde: sie glaubten nicht an Heimsuchungen. Weil die Plage das Maß des Menschlichen übersteigt, sagt man sich, sie sei unwirklich, ein böser Traum, der vergehen werde. Aber er vergeht nicht immer, und von bösem Traum zu bösem Traum vergehen die Menschen, und die Menschenfreunde zuerst, weil sie sich nicht vorgesehen haben. Unsere Mitbürger waren nicht schuldiger als andere, sie vergaßen nur die Bescheidenheit und dachten, dass ihnen noch alle Möglichkeiten offenblieben, was aber voraussetzt, dass Heimsuchungen unmöglich sind. Sie schlossen auch weiterhin Geschäfte ab, bereiteten Reisen vor und hatten eine Meinung. Wie hätten sie da an die Pest denken sollen, die der Zukunft, dem Reisen und dem Gedankenaustausch ein Ende macht? Sie glaubten sich frei, und keiner wird je frei sein, solange es Geißeln der Menschheit gibt..." 

Bund und Länder
einigen sich auf Kontaktverbot
Bund und Länder wollen eine Art Kontaktverbot im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus beschließen. Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Ministerpräsidenten der Länder einigten sich nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur am Sonntag bei einer Telefonkonferenz darauf, Ansammlungen von mehr als 2 Personen grundsätzlich zu verbieten. Ausgenommen werden sollen Familien sowie in einem Haushalt lebende Personen.Bei der Telefonkonferenz der Ministerpräsidenten und der Budnesregierung zur Corona-Krise am Samstagnachmittag ist es zum Streit zwischen Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) und seinem Kollegen aus Nordrhein-Westfalen, Armin Laschet (CDU), gekommen. Wie FOCUS Online aus Verhandlungskreisen erfuhr, hatte Laschet mit elf Kollegen dafür geworben, bei den Einschnitten für die Bevölkerung nicht den Verbleib in der Wohnung zum entscheidenden Kriterium zu machen („Konzept Ausgangssperre“), sondern die Zahl der Kontakte im öffentlichen Raum („Konzept Kontaktverbot“). Laschet habe Söder außerdem massiv attackiert, weil dieser bereits am Freitag „ohne Absprache“ mit dem Bund und den anderen Ländern eigene Maßnahmen mit Ausgangsbeschränkungen für Bayern verordnet hatte. Söder habe „klar gemacht“, dass er sich nicht auf das Papier der zwölf Ministerpräsidenten einlasse. ..
(focus.de.Avanti Dilettanti.)

Maßnahme ohne ausreichende Rechtsgrundlage?
Von EUGEN PRINZ
....Bereits im Vorfeld hatten sich die Bundesländer Baden-Württemberg, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein und Thüringen im Grundsatz auf ein umfassendes Kontaktverbot verständigt.Die geplante Maßnahme geht noch einmal deutlich über das hinaus, was die Staatsregierung am Freitag für das Bundesland Bayern verfügt hatte. Der Autor hatte eigentlich damit gerechnet, dass man sich bei der Telefonkonferenz der Ministerpräsidenten mit Merkel auf ähnliche Maßnahmen für das gesamte Bundesgebiet einigen würde. Statt dessen setzt man noch einen drauf.
Keine Rechtsgrundlage für diese Maßnahme?
Der BILD-Journalist Alexander von Schönburg prangert in einem Interview per Skype an, dass es für diese Maßnahmen, welche die Grundrechte der Bürger massiv einschränken, derzeit gar keine Rechtsgrundlage gibt. Diese müsste erst geschaffen werden.
Weiterhin keine Einschränkung beim Asylrecht
Ach ja, damit es nicht in Vergessenheit gerät: Während man uns sozial isoliert, ist mit dem Zauberwort „Asyl“ immer noch für Fremde mit unklarer Gesundheit und Identität der Eintritt nach Deutschland frei. Daran hat sich nichts geändert.
(pi-news.net)

Corona im Kreis TUT? - Ist da was? Einfach mal den Landrat fragen! Oder hat er zu viel Abstand zu den Bürgern?

Radschnellwege in Stuttgart
Fahrradautobahnen sollen ausgebaut werden
(Stuttgarter Zeitung. Dummdeutsch wächst im grünen Bildungstal am schnellsten.)

Baden-Württemberg-Stiftung
Geldsegen für viele Initiativen
Die Baden-Württemberg-Stiftung fördert seit 20 Jahren Projekte für Bildung, Forschung und Soziales. Auch Corona könnte bald ein Thema werden, sagt ihr Geschäftsführer Christoph Dahl.
(Stuttgarter Zeitung. Wirft der Eisenmann-Mann und Ex-Sprecher von Oettinger das Geld des Steuerzahlers raus? Ist seine Frau schon am Durchdrehen? Sie fordert sofortige Ausgangssperren. Was hat die eigentlich in der Politik verloren und das dann als Kultusministerin? Wie viele Wahlen will die CDU noch verlieren?)

Mit Musik gegen Corona
"Freude schöner Götterfunken" soll von deutschen Balkonen schallen
Ein Zeichen der Gemeinsamkeit – wenn auch aus der gebotenen Distanz: Am heutigen Sonntag, 22. März, soll um 18 Uhr Beethovens "Ode an die Freude" von den Balkonen des Landes erklingen.
(Badische Zeitung. Und sonst so? Beethoven kann's nicht hören, der war taub. Wer sich das ausgedacht hat, kennt es nicht. Gute Nacht, Baden-Württemberg, Prost!
"Rettung von Tyrannenketten,
Großmut auch dem Bösewicht,
Hoffnung auf den Sterbebetten,
Gnade auf dem Hochgericht!
Auch die Toten sollen leben!
Brüder trinkt und stimmet ein,
Allen Sündern soll vergeben,
Und die Hölle nicht mehr sein.

Eine heitre Abschiedsstunde!
Süßen Schlaf im Leichentuch!
Brüder – einen sanften Spruch
Aus des Totenrichters Munde!")

Staatsversagen: Es fehlt an Schutzkleidung für Krankenhäuser, Krankenwagen, Pflegepersonal, Feuerwehr und Polizei
Von Alexander Wallasch
Nach der Krise sollten eine ganze Reihe Versager so schnell wie möglich ihre Sachen packen. Merkel und Spahn stehen auf der Liste ganz oben...Der Bundesgesundheitsminister hat die Unwahrheit gesagt, als er noch am Vorabend der Krise großspurig verkündete: „Wir sind gut vorbereitet.“ ..
(Tichys Einblick. Sie können es halt nicht.)

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NACHLESE
Covid-19: Warum die aktuelle Sterberate wenig aussagt
Von Katharina Schüller
Die meisten Aussagen über die Tödlichkeit von Corona sind entweder viel zu hoch oder viel zu niedrig. Warum das so ist und welche Länder wirklich schlecht testen. ...Covid-19 breitet sich nach wie vor rapide aus. Wer also die heute Verstorbenen in Bezug setzt zu den heute Erkrankten, unterschätzt die Letalität womöglich massiv, denn die Krankheit führt nicht sofort zum Tod. Die aktuelle Sterberate von 0,148 Prozent, die das Geo Health Care Centre der Universität Bonn in seinem „Esri Corona Dashboard“ für Deutschland ausweist, ist deshalb viel zu niedrig...Es ist völlig unverständlich, warum in Deutschland bis heute keine systematischen repräsentativen Corona-Tests durchgeführt werden. Die Meldedaten und die Expertise der statistischen Ämter wären bei weitem ausreichend, um – ähnlich wie beim Mikrozensus – täglich einige hundert Tests an einer repräsentativen Bevölkerungs-Stichprobe durchzuführen. Damit würden sich sehr viel belastbarere Aussagen über das Infektions- und das Todesfallrisiko durch Corona treffen lassen als mit der bisherigen, rein reaktiven Vorgehensweise.
(Tichys Einblick. Was hilft einem Toten eine Statistik, die sagt, dass er lebt?)
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Corona-Irrsinn!
Meck-Pomm schmeißt Deutsche mit 3 Kindern raus
Mutter Dominika hat ihren Erstwohnsitz in Paris ++ Sie sagt: Als Staatsbürgerin vom eigenen Land ausgewiesen zu werden ist eine schreckliche Erfahrung
bild.de. Warum sagt sie nicht: "Asyl!"? Frankreich lässt niemand herein. So wird Deutsche im Deutschland staatenlos.)

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DER WITZ DES TAGES
Das kann man in der Familie machen, mit denen die im Hausstand leben und eben auch, wenn man alleine lebt mit einer zweiten Person zusammen. Das wird manchmal so beschrieben, dass es sozusagen im öffentlichen Raum nur zwei Menschen zusammen sein können, außer es handelt sich um Menschen, die in einem Hausstand wohnen.
(Angela Merkel, von der gesagt wird, sie sei Bundeskanzlerin und CDU-Mitglied.)
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Videokommentar von Markus Gärtner
Unsere Freiheit steht auf dem Spiel
Von MARKUS GÄRTNER
Egal, wie stark unsere Bewegungsfreiheit noch eingeschränkt wird: Schon jetzt stellen die Maßnahmen – nicht nur bei uns, sondern überall im Westen – eine massive Einschränkung unserer Bürgerrechte dar. Der Staat wird ungleich stärker, die Kontrolle, auch unserer Aktivität, erreicht ein nie erlebtes Ausmaß. Und es mangelt nicht an Forderungen, noch weiter zu gehen. Selbst der Föderalismus wird angegriffen, die Weitergabe von persönlichen Daten eskaliert und die Sehnsucht nach dem starken Staat wird offen zur Schau getragen.Hinzu kommt die weitere Einschränkung des Bargeld-Gebrauchs durch begrenzte Auszahlungen der Banken und die Weigerung der ersten Supermärkte, an den Kassen Bares zu akzeptieren. Es ist erschreckend, wie wenig, vor allem wie unaufgeregt, das Thema selbst unter Berücksichtigung der Corona-Krise, behandelt wird. Der große Aufschrei bleibt aus. Dass es eine bessere Abwägung zwischen medizinischen Erfordernissen und bürgerlichen Freiheiten geben sollte, traut sich kaum jemand auszusprechen.Das wiederum ermuntert die Regierung – und die politische Kaste insgesamt – die einschnürenden Maßnahmen nach der Krise zumindest teilweise fortzusetzen und den Geländegewinn des Staates zu Lasten der Bürger zu verstetigen.
(pi-news.net)

Partei steht auf der Kippe
Der böse Spaltungs-Virus in der AfD
Von ROBERT ANDERS
Ganz Deutschland steht im Bann des Virus? Nicht die AfD! Denn in der größten Oppositionspartei im Bundestag tobt eine Kampagne, die dazu angetan ist, ausgerechnet in der wohl größten Krise seit vielen Jahren nicht nur die Einheit, sondern die Existenz der AfD zu gefährden.Und es sind nicht die angeblichen Brandstifter des sogenannten „Flügels“ um die erfolgreichen Politiker Höcke und Kalbitz, die dieses für Deutschlands Zukunft so wichtige politische Kapital zu verspielen drohen, sondern Parteikreise und Mitglieder, die offenbar Selbstmord aus Angst vor dem Neo-Mielke an der Spitze des Verfassungsschutzes begehen wollen. Vordergründig werden jedoch von den „Flügel“–Gegnern ganz andere Gründe für ihre stets an die FAZ weitergeleiteten Reaktionen vorgegeben: Im Mittelpunkt steht dabei ein Zitat von Höcke auf einer „Flügel“-Versammlung am 6. März 2020. Dort sagte der Thüringer AfD-Chef: „Die, die nicht in der Lage sind, das Wichtigste zu leben, was wir zu leisten haben, nämlich die Einheit, dass die allmählich auch mal ausgeschwitzt werden sollten“. Nach den neuesten Entwicklungen in der AfD ist das wohl keine unverständliche Bemerkung. Denn es gibt tatsächlich Menschen in dieser Partei, die das im Sinnzusammenhang eigentlich ganz passende Sprachbild „ausgeschwitzt“ mit „Auschwitz“ assoziieren und Höcke unterstellen, das bewusst getan zu haben.Da es ein Video der Rede gibt, kann leicht festgestellt werden, dass Höcke das Wort „ausgeschwitzt“ nicht in einer Weise ausgesprochen hat, um das Publikum auf üble Ideen zu bringen. Wie dumm und infam müsste auch jemand gerade in Höckes Position sein, um so etwas zu tun? Welch abgrundtief verkommenes Neo-Nazipublikum müsste er da auch vor sich vermutet haben? Bei nüchterner Betrachtung der Angelegenheit geht dieser bösartige Schuss der Kritiker nach hinten los: Wer bei „ausgeschwitzt“ an Auschwitz denkt, der denkt auch beim Wort „ausscheiden“ mit pubertärem Kichern ans weibliche Geschlechtsorgan. Eigentlich könnte durchaus diskutiert werden, ob es sinnvoll für die von Höcke angemahnte Einheit der AfD ist, den „Flügel“ als innerparteiliche Gruppierung beizubehalten. Allerdings zeigen die absurden Reaktionen auf diese Rede und die offensichtliche Panik in manchen Parteikreisen, die wohl nie mehr als eine bessere CDU oder FDP anstrebten und so gerne im Kreis der Etablierten empfangen sein möchten: Es gibt wohl doch eine Notwendigkeit des „Flügels“. Denn irgendwo müssen sich ja die sammeln und verständigen, die es nicht aufgeben wollen, in einer Partei zu wirken, die sich tatsächlich als Alternative für Deutschland begreift und auch so handelt.
(pi-news.net)

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+++ Gute Nachrichten +++Kuba schickt Ärzte und Pfleger nach Italien, um in Notlage zu helfen
Verbrechen, Streit und Katastrophen: Die Nachrichtenwelt konzentriert sich naturgemäß stark auf negative Ereignisse. In diesem News-Ticker setzen wir ein Gegengewicht - mit großen und kleinen Geschichten über Glück, Gelingen und Entwicklungen, die Hoffnung machen.
Kampf gegen Corona: Kuba schickt Ärzteteam nach Italien
Kuba hat am Sonntag ein Ärzteteam nach Italien geschickt, das die italienischen Kollegen bei ihrem Kampf gegen das Coronavirus unterstützen soll. Die 52 Ärzte und Krankenpfleger sollten in der Lombardei, dem aktuellen Brennpunkt der Corona-Krise, eingesetzt werden, teilte das Gesundheitsministerium in Havanna mit. "Wir haben Nachrichten von Freiwillen erhalten, die bereit sind, überall hinzugehen, um in dieser globalen Gesundheitssituation zu helfen", sagte Jorge Delgado, der die Medizinische Zusammenarbeit des Ministeriums leitet, im kubanischen Staatsfernsehen.
(focus.de. Das ist keine gute Nachricht, sondern ein Schandmal für die EUdSSR.)
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DAS WORT DES TAGES
Ein „browser ballett“ (zugleich „Satireformat“ der „ARD-Jugendwelle Funk“) macht soeben mit einem 2-Minuten-Filmchen die Runde. In kürzester Zeit gibt es einige hunderttausend Aufrufe. Kernaussage: „Wir sagen Ja zu Corona. (…) Es rafft die Alten dahin (…) Das ist nur gerecht. Immerhin hat die Generation 65+ den Planeten in den letzten 50 Jahren vor die Wand gefahren.“  Ich bin damit einverstanden, dass mir Inhalte von Facebook angezeigt werden. Oder siehe das KIZ-Hip-Hop-Konzert zum Weltfrauentag mit dem Text: „Davon sterben nur alte weiße Männer.“ (Für einen Auftritt von KIZ in Chemnitz hatte übrigens Bundespräsident Steinmeier geworben, trotz Textzeilen wie folgender: „Ich ramm die Messerklinge in die Journalistenfresse…“). Siehe hier.Die wohlstandsverwahrloste Generation “Erben“ hat mal wieder zugeschlagen. Sie frisst die Hand, die sie füttert.
(Josef Kraus, Tichys Einblick)
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Es muss nicht immer Panik sein!

Informieren Sie sich. Eine von vielen Möglichkeiten:

Umverteilungssozialismus und Zentralismus
Schwere Zeiten für Liberale
Die Lösung liegt in kleineren Einheiten
Von Robert Nef
Es gibt in der Politik zwei Fehlkonzepte, die nicht zwingend miteinander verknüpft sind, die einander aber gegenseitig negativ beeinflussen: der etatistische Umverteilungssozialismus und der etatistische Zentralismus. Kann man die beiden Phänomene unabhängig voneinander kritisieren? ... Es gibt gute Gründe, die Weltsozialisten und die Sozial-Nationalisten und Faschisten – wie dies Friedrich August von Hayek getan hat – als eine Großfamilie von mehr oder weniger totalitären Kollektivisten zu deuten.... Wer Menschen solidarischer machen will, landet letztlich bei neuen Gruppensolidaritäten, die sich immer gegen jemanden, das heißt gegen einen Klassenfeind oder gegen einen nationalen Feind, solidarisieren. Das „große Wir“ entsteht nur, wenn es „die anderen“ gibt. Und dort, wo Sozialismus angeblich erfolgreich ist (wie in China), ist er es in Verknüpfung mit dem letztlich „völkisch-kulturellen“ Überlegenheitsmythos und seinen vorwiegend ökonomischen Weltmachtambitionen, die auf dem real praktizierten Staatskapitalismus basieren....
(eigentümlich frei. Warum sollte jemand, der sich die Weltrevolution vorgenommen hat, wie beispielsweise Merkel oder Kretschmann, davon lassen? Geduld und ein langer Marsch führen auch zum Ziel. China hat es vorgemacht. Grüne schwärmen davon. Wer ein anderes System will, der will Kommunismus.)

Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 12 – Merkel und ihre „Sätze zum Einrahmen“
Von Stephan Paetow
Nun bröckeln die Fassaden. Die EU ist nur noch ein Märchen auf Papier, an Merkels Corona-Management glauben nur noch hartgesottene Journos. Wir fordern: Spargelsemester für Gedönswissenschaften. Fast 18 Millionen saßen vor den TV-Geräten als Dr. Angela Merkel die für ihre Verhältnisse erstaunlich klaren Worte sprach: „Gerade in Zeiten wie diesen muss man zusammenhalten und aushelfen, wo man kann und gebraucht wird.“ Oh, Moment. Da sind uns die Redetexte durcheinandergerutscht. Das war nicht Merkel, sondern Florian Silbereisen, der das gesagt hatte, anlässlich seiner Bestallung als DSDS-Ersatzjuror für den von RTL als Rassisten verurteilten Xavier Naidoo. ...Die „Virtuosin des Diskreten und Besonnenen“ (Welt) fand „Sätze zum Einrahmen“ (Die Zeit), bescherte der FAZ einen „Churchill-Moment“, und der Spiegel vernahm eine „Botschaft des Ausharrens, Aushaltens und Aushelfens“. Wir hörten als Merkels Kernsatz nur „Es ist ernst. Nehmen Sie es auch ernst“ – wir gehören ja... nicht zu den Beziehern der Panzerschokolade, wie sie Mitarbeiter der medienkriegswichtigen Betriebe offensichtlich wieder bekommen...
(Tichys Einblick. Runter vom Lachgas! Politik ist nichts für Erzgebirgsnussknackerkompanien.)

Dirk Maxeiner
Der Sonntagsfahrer: Durch die Wüste
Ich gebe es ja zu: Manchmal, wenn der Irrsinn um mich herum überhand nimmt, wünsche ich mir: Ach, wärest Du doch im Knast. Ich könnte mir vorstellen, das mich dort auch noch ein paar Andere untergebracht wissen möchten, denen gönne ich das aber nicht. Als Alternative bleibt da eigentlich nur die Wüste.
(achgut.com. Eine kleine Dürre und eine kurze Dicke tun doch alles, damit auch hier Wüste wird.)

Henryk M. Broder
Ein Quantum Gutes
Obwohl mich der Satz „Es gibt nichts Schlechtes, in dem nicht auch etwas Gutes stecken würde“ seit meiner Kindheit verfolgt, habe ich ihn mir nie zu eigen gemacht.Ich denke nicht, dass ein Quantum Gutes im Holocaust enthalten war, nicht einmal ein Quäntchen, und ich glaube nicht daran, dass Menschen in Grenzsituationen über sich selbst hinauswachsen, plötzlich freundlich und hilfsbereit werden, wie sie es vorher nie waren. Das mag so sein, wenn sie sich bei einem Stromausfall mit Kerzen und Batterien aushelfen, aber nicht, wenn es um ein letztes Stück Brot geht oder auch nur eine Rolle Toilettenpapier. Dann fallen sie übereinander her, und es wäre unfair, es ihnen übelzunehmen. Not macht erfinderisch, aber sie lässt nicht das Gute über das Böse siegen. Homo homini lupus est...
(achgut.com. Die Guten jagen selbst in Zeiten der Güter Andersmeinende als das Böse.)

Auch Virologen sind uneinig
Corona: Horror oder Hoax?
Von Gastautor Raymond Unger
In der Coronakrise gibt es wenige verlässliche Informationen. Selbst Virologen sind uneinig über das richtige Vorgehen, die Details von Corona und was die Konsequenzen sind. Eine Besprechung der Lage. In Deutschland gibt es zwei Fronten im Meinungskampf und derzeit steht es unentschieden. Die Bundesregierung, beraten von namhaften Virologen wie Christian Drosten und Alexander Kekulé, kämpft mit immer restriktiveren Maßnahmen gegen das mutmaßlich gefährliche Virus SARS-CoV-2. Zeitgleich tobt in den freien Internetmedien ein Meinungskampf bezüglich der Wahrheit über das Virus....Was vom Wirtschaftsstandort Deutschland nicht bereits vor der Corona-Krise durch Energiewende, Klimaschutz und Zuwanderung abgeräumt wurde, ist danach vermutlich kaum noch der Rede wert... Insbesondere die großen Topoi Klima, Gender und Zuwanderung werden völlig neu gedacht werden müssen. Zudem zeigt sich immer mehr, dass die viel beschworene Solidarität innerhalb der EU kaum das Papier wert ist, auf dem sie steht. Deutschland allein verschiebt wichtige Entscheidungen und heischt nach EU-Konsens, während alle anderen Staaten souverän und schnell festlegen, was gut für sie ist. Deshalb kann man nur hoffen, dass die EU in ihrer jetzigen Form die Corona-Krise nicht überleben wird...
(Tichys Einblick. Hat das mit der EUdSSR nicht schneller funktioniert als mit der Bundeswehr? Aufs Personal kommt es an!)

"Wenn Sie den Test wegnehmen würden, dann wäre das Leben wie vorher"
Corona: Hysterie oder kluges Vorgehen? Abgerechnet wird zum Schluss
Von EUGEN PRINZ
Die Binsenweisheit „Abgerechnet wird zum Schluss“, ist jedem bekannt. Auf die Corona-Pandemie wird das in besonderem Maße zutreffen. Erst wenn sie ausgestanden ist und sowohl die wirtschaftlichen, als auch die gesellschaftlichen Folgen abzusehen sind, werden wir wissen, ob die weltweit getroffenen Maßnahmen richtig waren oder gerade die größte Massenhysterie in der Menschheitsgeschichte stattgefunden hat.
Übersterblichkeit: Die Maßeinheit bei Epidemien
Die Todesfälle bei Epidemien werden anhand der so genannten „Übersterblichkeit“ ermittelt. Das ist die erhöhte Zahl von Sterbefällen während einer bestimmten Zeitspanne verglichen mit der zur selben Jahreszeit normalerweise erwarteten Sterblichkeit. Bevor das weiter ausgeführt wird, vorher noch ein Gedankenanstoß. Es gibt geschichtsträchtige Jahre, die sich in das kollektive Gedächtnis einbrennen:
1914-1918: Der erste Weltkrieg; 1929: Der New Yorker Börsencrash, 1939-1945: Der zweite Weltkrieg; 11.09.2001: Der Terroranschlag auf das World Trade Center. Und das Jahr 2020 wird für immer mit dem Ausbruch des Coronavirus und seinen ökonomischen, sowie gesellschaftlichen Folgen verbunden sein.
Mit zweierlei Maß gemessen
Doch sagen Ihnen die Jahre 1957, 1968, 1995, 2004, 2012 etwas?
1957: Zweitschlimmste Influenza-Pandemie des 20. Jahrhunderts, bis zu zwei Millionen Tote weltweit; in Deutschland 30.000 Tote, damals noch ohne die DDR.
1968: Hongkong-Grippe, bis zu zwei Millionen Tote weltweit, 40.000 Tote in der Bundesrepublik Deutschland, damals noch ohne die DDR.
Wintersaison 1995/1996: Influenza Epidemie in Deutschland; 30.000 Todesfälle
2004/2005: Weltweite Virusgrippe; in Deutschland 6 Millionen Erkrankte, bis zu 2,4 Millionen Influenza-bedingte Arbeitsausfälle, 32.000 Krankenhauseinweisungen, 20.000 Todesfälle.
2012/2013: Influenza Epidemie in Deutschland; 29.000 Todesfälle.
In den vorgenannten Jahren hatten Massensterben stattgefunden und kein Hahn krähte danach, um es drastisch zu formulieren. Angesichts der obigen Zahlen nehmen sich die gegenwärtig weltweit 12.900 Toten (darunter 4000 in Italien), bei denen das Coronavirus gefunden wurde, noch relativ moderat aus. Und ja, der Autor kennt den Begriff des exponentiellen Wachstums und weiß, dass das Ende der Fahnenstange noch nicht erreicht ist. Aber bis zu den vorgenannten Zahlen ist noch verdammt viel Luft.
Einige Fakten gilt es zudem zur Kenntnis zu nehmen: Bei den weitaus meisten Corona-Todesfällen handelt es sich um alte, multimorbide Menschen mit chronischen Vorerkrankungen. In vielen Fällen ist nicht klar, ob die Patienten DURCH DAS Coronavirus oder MIT DEM Coronavirus gestorben sind. Norditalien hat eine der ältesten Bevölkerungen sowie die schlechteste Luftqualität Europas, was bereits in der Vergangenheit zu einer erhöhten Anzahl an Atemwegserkrankungen und dadurch bedingter Todesfälle geführt hat. Zudem werden Sterbefälle mit dem Coronavirus nicht beerdigt, sondern eingeäschert, was die Überlastung der Krematorien erklärt. Wir wissen nicht, wie viele Infizierte wir haben. Wir wissen nur, wie viele Menschen positiv auf Corona getestet wurden. Das ist ein Riesenunterschied! Das Dunkelfeld der Infizierten, deren Krankheitsverlauf unauffällig ist, dürfte immens sein. Insofern ist auch keine korrekte Beurteilung der Letalitätsraten des Virus möglich. Ein Blick auf die europäische Sterbestatistik bis zur 11. Kalenderwoche 2020 zeigt, dass es bisher keine signifikante Übersterblichkeit gibt: Auch in Italien ist die Übersterblichkeit bis zur 11. Kalenderwoche nicht erhöht:.. An dieser Stelle sei die Frage erlaubt, ob es sich bei „Corona“ nicht bloß um eine Pandemie handelt, wie wir sie seit den 50-er Jahren schon mehrmals erlebt haben, ohne deswegen ein Fass aufzumachen und die Weltwirtschaft samt Millionen von Existenzen zu ruinieren?
Dazu der Internist Dr. med. Claus Köhnlein aus Kiel:
„Wenn Sie den Test wegnehmen würden, dann wäre das Leben wie vorher“
Dr. Köhnlein geht davon aus, dass bis zu 50% der Corona-Tests falsch positive Resultate liefern. Das Interview mit ihm finden Sie in dem eingebetteten Video ab Minute 10:00.
Können so viele Staatsmänner irren?
Eines der gewichtigsten Argumente für die getroffenen Maßnahmen ist die Tatsache, dass beinahe alle Regierungen weltweit sie treffen. Die können doch nicht alle irren, oder? Vielleicht doch. Denn allesamt sind einem immensen Druck durch die Medien ausgesetzt, für die das Coronavirus ein Sechser im Lotto ist. Nichts verkauft sich medial so gut wie Schreckensmeldungen und je mehr man der Bevölkerung Angst einjagt, umso höher steigen die Auflagen. Und die Politiker geraten unter einen immensen Druck. Vordergründig können sie durch die getroffenen Maßnahmen nur gewinnen: Erstens steht außer Zweifel, dass die Infektionsrate durch die Einschränkungen sinken wird. Und zweitens gibt es für einen Politiker nichts Unverzeihlicheres, als nichts zu tun. Also müssen sie etwas tun und jeden Tag auf Druck der Medien noch einen draufsetzen.
Irrationale Entscheidung durch Pressedruck am Beispiel Merkel
Und dass ein Politiker durch die Katastrophen-Berichterstattung und den Druck der Medien zu einer völlig irrationalen und wirtschaftlich verheerenden Entscheidung veranlasst werden kann, zeigt Merkels Atom-Ausstieg nach dem Reaktorunglück in Fukushima, das bis heute nur ein einziges Todesopfer durch Strahlung gefordert hat. Zudem gibt es in Deutschland keine Tsunamis.
Die Toten werden nachgeholt
Nach dem Ende der Corona-Pandemie werden die Weltwirtschaft und der Finanzsektor dank der durch die Politik getroffenen Maßnahmen vor einem Scherbenhaufen epischen Ausmaßes stehen. Es steht außer Zweifel, dass die Kranken- und die Pflegeversicherung bis zur Unkenntlichkeit zurechtgestutzt wird, falls diese beiden sozialen Errungenschaften die Krise überhaupt überstehen. Was das für die Gesundheit der Bürger bedeutet, kann man sich ausmalen. Es kann zudem gesellschaftliche Verwerfungen bis hin zum Bürgerkrieg geben. Gut möglich, dass die Toten, die wir jetzt „sparen“, später in noch viel höherer Zahl auf dem Altar eines ruinierten Gesundheitssystems und der gesellschaftlichen Verwerfungen geopfert werden müssen. Abgerechnet wird zum Schluss.
Zur Klarstellung
Der Autor nimmt selbstverständlich nicht für sich in Anspruch, im Besitz der alleinigen Wahrheit zu sein. Er legt zudem Wert auf die Feststellung, dass er selbst zur Risikogruppe der über 60-Jährigen gehört. Abschließend noch der Hinweis, dass die von der Bundes- und den Landesregierungen angeordneten Maßnahmen selbstverständlich beachtet werden müssen und ein größtmögliches Maß an Solidarität mit den Mitmenschen unabdingbar ist. Wir sitzen alle in einem Boot, die Regierung hat den Kurs festgelegt und da heißt es jetzt mitrudern. Auf Gedeih und Verderb, auf Wohl oder Wehe.
(pi-news.net)

Vor und nach Corona
Gibt es nach der Corona-Krise ein Deutschland oder mehrere?
Von Fritz Goergen
Erst muss sich fast ganz Europa zum Besseren wenden, bevor das auch nach Deutschland durchdringt. Ob das dann noch ein Land bleibt oder sich das heutige Deutschland in mehrere Staaten trennt - nein nicht Ost-West - halte ich für umso wahrscheinlicher, je länger es dauert...In Deutschland vertieft sich die mehrfache Spaltung des Landes, politisch-kulturell, sozial und landsmannschaftlich. Ändern kann sich das nur, wenn sich jemand findet, der das angeblich föderale, in Wahrheit aber unprofessionell zentralistische Land, vom Wasserkopf der Funktionäre des Parteienstaats auf dezentrale Füße stellt. Dieser Jemand ist nicht in Sicht. Suchen Sie ihn bitte weder bei den Parteien noch in diesen...
(Tichys Einblick. Ein sehr realistischer Gedanke, denn Deutschland, das es nur ganz kurz mal als Staat gab, wurde abgeschafft, warum sollten aber die meisten sogenannten Bundesländer auf Kosten einiger weniger in Saus und Braus und nach Marx und Murks leben?)

Missbrauch der Corona-Krise
Schlag gegen die Landwirtschaft soll vorgezogen werden
Von Holger Douglas
Die Bundesregierung missbraucht die Corona-Krise, weil die Bauern jetzt nicht demonstrieren können....Im Schatten der Corona-Krise will die Bundesregierung offenbar ihren entscheidenden Schlag gegen die Landwirtschaft vorziehen und schnell, still und heimlich über den Tisch bringen. Denn bereits am kommenden Freitag, 27. März, plant der Bundesrat über die neue Düngeverordnung zu entscheiden. Damit soll die Entscheidung um eine Woche vorverlegt werden.Der saarländische Agrarminister Jost (SPD) befeuert dieses Hoppla-hopp-Verfahren noch damit, dass er mahnend auf Brüssel verweist. Das werde dann die Herrschaft übernehmen und über Deutschland bestimmen, wenn die Düngeverordnung nicht verabschiedet werde....die sieht vor, dass die Landwirte schrittweise ihre Düngemengen vermindern müssen. Das bedeutet für die Pflanzen Mangelernährung. Der Ertrag geht kontinuierlich zurück und die Böden werden zerstört. Das in mühsamer Arbeit über Generationen aufgebaute Kulturgut »Ackerboden« wird vernichtet...
(Tichys Einblick. Ein "Unrechtsstaat" ist eine Diktatur und keine Demokratie.)

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