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Gelesen

(tutut) - Pünktlich mit der Sommerzeit wurde es Winter. Die Natur ist einfach da, keine Zeitung von gestern, welche Höhlenaufenthalt Kindern mit einer Seite "Spezial - Karibik" zu besonnen versucht, während die Erwachsenen ebenso froh sein sollen, indem sie ein Kreuzworträtsel lösen: "Anrufen und täglich 1000 Euro gewinnen - Lesergewinnspiel Kreuz & Quer". Was hat sich Journalismus noch ausgedacht, abgesehen von einem großen Geheimnis: "Diese Seite bekommen Sie morgen früh aktuell geliefert"?  Was hat der Leser denn zu erwarten von Presse und Journalismus? Thor Kunkel hat es in "Das Wörterbuch der Lügenpresse" auf drei Punkte gebracht: "Die deutsche Presse - soweit als Medium der Berichterstattung überhaupt noch erkennbar - arbeitet heute in drei politisch korrekten Sprachmodi:
1. Unterwerfungsmodus (gegenüber Minderheiten, Migranten und Randgruppen, deren Minimalstbeiträge der Mehrheitsgesellschaft gegenüber als »Bereicherung« verklärt werden, um die gewünschte permissive Weltsicht der Deutschen zu bestätigen: Nachgeben ist immer gut).
2. Belehrungs- und Sedierungsmodus ('Erziehungsauftrag' gegenüber den ohnehin lahmgezähmten, effeminierten Deutschen, die nicht aufmucken dürfen); unangenehme Tatsachen werden kaschiert, geklittert etc.
3. Schnüffel- oder Diffamierungsmodus (gegenüber kritischen, als 'rechts' abgestempelten Stimmen). Das konkrete Ziel dieses Modus ist die soziale und intellektuelle Ausbürgerung bzw. Beugung einer Biografie, Leugnung einer Lebensleistung bis hin zur existenziellen Vernichtung". Jeder Zeitungsleser kann sich selbst davon überzeugen, dass sowas nicht stimmt. "3000 Verstöße gegen Corona-Maßnahmen im Südwesten - Eine Reihe von Menschen hält sich nach den Worten von Innenminister Thomas Strobl (CDU) nicht an die Maßnahmen, um die Verbreitung des Coronavirus zu verlangsamen. Von Freitag bis Sonntag seien rund 3000 Ordnungswidrigkeiten und Straftaten in Baden-Württemberg zur Anzeige gebracht worden, sagte Strobl am Dienstag in Stuttgart. Darunter seien 2000 Verstöße gewesen, bei denen sich mehr als zwei Menschen im öffentlichen Raum getroffen hätten. Er habe Sorge, dass mit dem besseren Wetter und während der Osterfeiertage noch mehr Menschen nach draußen strömen könnten!" Auf sie in Deutschland ist Verlass: "Zeit des Ermahnens ist vorbei - Polizei will Verstöße gegen Corona-Maßnahmen strenger sanktionieren – Landesregierung lockert Beschränkungen nicht". Wenn eine Kanzlerin sich seit Jahren nicht an Grundgesetz, Strafgesetze und EU-Vereinbarungen hält, ist das ihre Privatsache, auch wenn der heutige Bundesinnenminister vor vier Jahren vom "Unrechtsstaat" sprach. Ein zu Hause eingesperrtes Volk hat sich an der Kanzlerin Gesetz zu halten, selbst wenn Volksvertreter damit nichts zu tun haben. Der Tod ist sicher. Nun sogar überhundertprozentig: "RKI rechnet mit höherer Sterberate". Deutschland ein großer Maskenball: "Streit um Mundschutz hält weiter an – Apotheker im Südwesten schlagen Alarm". "Das Ringen um die Masken - Erst nicht nötig, jetzt doch Pflicht? Die wichtigsten Fragen zum Mundschutz". "Spahn gegen Schutzmaskenpflicht". Der hat von Anfang an wohl nichts verstanden, schließlich ist er Bankberater, der Gesundheitsminister machen soll. So wie sozialer Marktwirtschaft ihre Umwidmung zur Planwirtschaft vom Leidartikler bejubelt wir: "Das Corona-Hilfspaket hat von Anfang auch die Zustimmung der marktorientierten Ökonomen erhalten. Keiner zweifelt daran, dass bei einer Katastrophe der Staat helfen muss. Und selbst die FDP kommt jetzt nicht auf die Idee, die Situation einfach dem Markt zu überlassen. Das betrifft im zweiten Schritt auch die Nutzung der Sozialsysteme, um die Wirtschaft zu stabilisieren. Der Wohlfahrtsstaat kann hier zeigen, was er kann. Denn nur, wenn die Strukturen schon da sind, ist eine so blitzschnelle Reaktion möglich wie jetzt bei der Kurzarbeit und der Grundsicherung. Sie ergänzen derzeit perfekt die direkte Wirtschaftsförderung". Klatschhäschen mit voller Batterie auch in des Lesers kleinen lokalen Welt: "Gunningens Störche sind wieder da", "Pfarrer spricht mittels Youtube zu Gläubigen - Johannes Amann predigt in der Krypta des Gewölbekellers im Böttinger Pfarrhaus", "Glocken läuten später - Evangelische Landeskirche und Diözese wollen ein einheitliches abendliches Glockengeläut". Am 1.Mai ist alles vorbei, am 30. dann der Weltuntergang. Knallharte investigative Fakten aus Spaichingen: "Hugger wird ab 1. Mai im Amt sein ...Offiziell endet die Amtszeit des bisherigen Bürgermeisters Hans Georg Schuhmacher am 20. April. Zuvor sollen noch einige Tage Resturlaub abgebaut werden...Nachdem er keine formelle Verabschiedung wünschte, hat Schuhmacher auch einen Geschenkkorb und eine Karte nicht angenommen, so war zu erfahren". Geklatscht werden darf auch für den Tuttlinger Landrat: "Landratsamt bricht das Schweigen - Nach langem Zögern liefert das Amt teilweise Erklärungen - Erster Toter in Trossingen". Wollten die Bürger das überhaupt wissen? Wie war das noch mit Presse und Journalismus? Dank AOK darf's ein Kind erklären: "Die AOK Schwarzwald-Baar-Heuberg hat vor der Corona-Krise für die Spaichinger Realschule eine Lesepatenschaft übernommen. Den Schülern soll so das Zeitung lesen näher gebracht werden...Schulleiter Holger Volk sagt, dass das Leseprojekt wichtig sei. Vor allem in den heutigen Zeiten von Fake News. Eine der Schülerinnen, die bei der Patenschaftsübernahme dabei ist, erzählt, dass sie Zeitung ab und zu bei ihren Eltern mitgelesen habe. 'Bei der Zeitung kann man sich sicher sein, dass die Informationen richtig sind. Im Internet nicht', sagt die Siebtklässlerin". Zeitung auf Papier richtig, im Internet falsch. Wie blöd ist das denn? Wenn die wüssten, was sie nicht wissen und daher ausplaudern! Nur Karibik ist für Kinder schöner.

Platz da, sprach die Tonne in Spaichingen, und platzte.

181 registrierte Corona-Fälle  zum 31.März

Quelle: Landratsamt

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PRESSE-LOB DER WOCHE
Kommentar
Hobbypolizei
CDU-Innenminister Strobl schürt Denunziantentum
Von Matthias Schiermeyer
...So ist es befremdlich, wenn ausgerechnet Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl dazu aufruft, die Polizei mit Hinweisen auf Übertretungen im persönlichen Umfeld zu füttern. Damit wird ein gefährlichesGift gestreut: das Denunziantentum. Es schürt Misstrauen und Vorurteile in der Bevölkerung.Auch in der deutschen Geschichte gibt es Beispiele...
(Miba-Presse. Auch wenn dem Autor dazu als schlechtes Beispiel nur die DDR einfällt und hiesige Vergangenheit und Gegenwart ausblendet, wenigstens ein Beispiel, dass in Gleichstrommedien noch nicht alles Denken verschüttet ist.)
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SWMH auf Kurzarbeit
Von Josef-Otto Freudenreich|
Einst satt verdient, jetzt Kurzarbeit. Ab 1. April will die Südwestdeutsche Medienholding, zu der auch das Stuttgarter Pressehaus gehört, Geld von der Agentur für Arbeit. Weitere baden-württembergische Zeitungen werden folgen. ...Das Schwesterblatt in München, die "Süddeutsche Zeitung", befand, die Medienindustrie verhalte sich "gegenläufig". Kurzarbeit gebe es nur bei Bertelsmann und der Funke Mediengruppe, nicht einmal bei Springer....Die Post von Geschäftsführer Christian Wegner, Amtssitz München, datiert vom 25. März 2020, gerichtet an die lieben Kolleginnen und Kollegen, ließ an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig. Die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise träfen das Unternehmen "mit großer Wucht", warnte der SWMH-Chef, "wir planen ab dem 1.4. Kurzarbeit". Nachvollziehbar aus seiner Sicht: Die Anzeigenerlöse im März um rund 30 Prozent gesunken, dramatischer Einbruch des Werbemarkts in den kommenden Monaten, der Einzelverkauf der Printzeitungen "deutlich zurückgegangen", ein Großteil der Druckaufträge storniert. Mit unterzeichnet haben weitere vier Topmanager des Konzerns, der 5500 Beschäftigte an mehr als 30 Standorten zählt...
Jetzt ist der Staat auch Verlegern willkommen
Vor einem Jahr hat der studierte Betriebswirt an der Spitze noch ein 100-Millionen-Euro-Investitionsprogramm verkündet, den Qualitätsjournalismus zu "unserer DNA" erklärt und die gedruckte Zeitung zu einem sinnhaften Produkt, das noch viel länger erhalten bleibe, "als alle denken". Das ist Geschichte. Die Gegenwart heißt Corona und Hilfe vom Staat, der in guten Zeiten eher stört, in schlechten aber willkommen ist. Der Verdienstausfall könne über Kurzarbeitergeld "teilweise" ausgeglichen werden, schreibt der SWMH-Leader weiter, wobei die Betonung offenbar auf "teilweise" liegt, wie die Gewerkschaft Verdi kritisiert.Während in anderen Branchen das Kurzarbeitergeld (zwischen 60 und 67 Prozent des Nettogehalts) bis zu 90, manchmal sogar auf 100 Prozent aufgestockt wird, wollen die Südwest-Verleger höchstens auf 80 Prozent gehen, berichtet Siegfried Heim, der Leiter des Landesfachbereichs Medien bei Verdi. Bei ihm laufen die Informationen aus den Verlagen zusammen, und die besagen, dass die "Südwestpresse", der "Mannheimer Morgen", die "Schwäbische Zeitung" und die "Ludwigsburger Kreiszeitung" der SWMH folgen wollen...Klopapier scheint relevanter als so manche Zeitung...Mittlerweile beklagt der Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV) einen Anzeigenrückgang von bis zu 80 Prozent bei seiner Klientel, schon bei mittelgroßen Häusern gehe es um Millionensummen, und das erst nach wenigen Virus-Wochen. Entsprechend viele Verlage planten deshalb Kurzarbeit. Wie eingangs erwähnt, gehört auch die Funke Mediengruppe dazu. Sie hat sich noch einen besonderen Kniff einfallen lassen: In Thüringen liefern ihre Zeitungsausträger auch Brötchen aus.
(kontextwochenzeitung. Wenn schon Staatspropaganda als Zeitung verbreitet wird, soll's der Staat auch löhnen - mit dem Geld der Steuerzahler.)

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NACHLESE
Im Schatten von Corona:
NGOs und Grüne forcieren Asyl-Zuwanderung
Von Alexander Wallasch
Trotz oder gerade wegen der Coronakrise verstärken NGOs und Politiker wie der grüne Berliner Justizsenator Dirk Behrendt ihren Einsatz für mehr Zuwanderung. Er droht dem Bundesinnenminister mit einer eigenen Migrationspolitik...Wenn die Coronakrise ein Krieg ist, wie es zunächst der französische Präsident Emmanuel Macron und dann auch der amerikanische Präsident Donald Trump erklärten, dann gibt es jedenfalls in Deutschland schon die ersten Kriegsgewinnler: Ideologen aus linker und grüner Politik und bei den Nichtregierungsorganisationen. Bisher noch partiell eingehegt von der einen oder anderen kritischen Gegenstimme, wittern sie nun in der Krise Morgenluft, ihre Pläne einer ungehinderten Einwanderung all jener nach Deutschland, die hierher wollen, endlich durchzusetzen...Hatte sich Seehofer bisher immer nur vorsichtig und halbherzig zu den über einhundert Städten geäußert, die sich der privaten Bewegung „Seebrücke“ angeschlossen hatten, mit der Bereitschaft, eigeninitiativ Zuwanderer aufzunehmen, wird er jetzt noch intensiver ignoriert von diesen Privatorganisationen, NGOs, die sich beseelt von ihrer humanitären nächsten Großtat auf die Fahnen geschrieben haben, zu den ganz großen Machern zu zählen.... wen interessiert der Mann ohne Zähne noch bei den NGOs?
(Tichys Einblick. Warum nicht Berlin abschieben, als Notopfer BRD, vielleicht will jemand dieses Biotop?)
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Videokommentar von Markus Gärtner
Niemand klopft der Regierung auf die Finger
Von MARKUS GÄRTNER
Wir warten und warten. Jahrelang. Und kaum etwas tut sich. Die Republik ist gelähmt, sie liegt unter einer unsichtbaren Grabplatte. Die politische Kaste ist handlungsunfähig oder -willig. Und das, obwohl sie in wechselnden Koalitionen seit zwei Jahrzehnten satte Mehrheiten organisiert. Die Beispiele der Verschleppung und Unfähigkeit sind Legion: Flughafen BER, Stuttgart 21, Rentenreform, Unterhalts-Reform, Steuer-Reform, Krankenkassen-Reform, Reform der Riester-Rente – und so weiter und so fort. Jetzt haben wir eine Corona-Pandemie und binnen Tagen werden Notgesetze, Infektionsschutz-Gesetze und jede Menge neue Regeln, Vorgaben und Anweisungen präsentiert, um unsere bürgerlichen Freiheiten einzuschränken. Warum kann die politische Kaste nicht in normalen Zeiten, außerhalb des Virus-Notstands, ähnlich agil Gesetze machen, endlich die Reformen anpacken, auf die wir seit Jahren warten? In den Medien wird diese brisante Frage nicht annähernd so nachhaltig thematisiert, wie das jetzt passieren müsste. Stattdessen wird ausgiebig Kritik an der Krisenpolitik in Russland, China und den USA geübt. Die Hälfte des redaktionellen Raumes, die darauf verwendet wird, würde reichen, um der Bundesregierung ordentlich einzuheizen und sie mit Nachdruck an ihre Aufgaben zu erinnern …
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Es ist davon auszugehen, dass weltweit linke Gruppen versuchen, Aufstände anzuzetteln, zumal die Grenzschließungen und Einschränkungen der Reisefreiheit ja linken Zielen und Ideologien diametral zuwiderlaufen. Dass das Corona-Virus künstlich erzeugt wurde, ist sicher nur eine Verschwörungstheorie, aber es ist gerade so gebaut, als wäre es von Linken spezifiziert. Panik, Wirtschaftszerstörung, Alte entsorgen und so weiter – auch wenn sie es nicht gebaut, nicht spezifiziert, nicht bestellt haben, lassen sie sich die Gelegenheit sicher nicht entgehen. Und werden den Rückgang linker Strukturen wie Grenzfreiheit, Abbau des „Nationalismus” und „Rassismus” nicht hinnehmen. Es wird weiter hochkochen und man wird auf EU- und auf Staatenebene versuchen, solche Plünderungen durch Grundeinkommen/Helikoptergeld zu verhindern. . ..
(Hadmut Danisch, danisch.de)
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Christoph Lövenich
Ingenieure gegen Gesellschafts-Klempner
Die Klimahysterie wird zwar derzeit von der um Corona weitgehend verdrängt. Aber die Maßnahmen der Corona-Prävention ließen sich auch im Sinne eines Klima-Notstands anwenden, meinen zahlreiche Öko-Totalitaristen. Der größte Feind dieser Ideologen sind die Ingenieure, die für das Klima Lösungen finden, bevor die Gesellschaftsklempner zu viel Unheil anrichten können.
(achgut.com. Ist im Kommunismus nicht jeder Traktorfahrer ein Diplomingenieur?)

Gunter Frank
Bericht zur Coronalage 31.03.2020
Ein Editorial im berühmtesten medizinischen Journal, dem „New England Journal of Medicine“, gilt gleichsam als führende Meinung der Medizin. Und die steht aktuell nicht im Einklang mit der Corona-Panik, die gegenwärtig das Handeln der Politik in den meisten betroffenen Staaten leitet. Was wir für den Umgang mit der Corona-Krise daraus lernen können...Nach Meinung der Autoren besitzt die Erkrankung mit Namen Coronavirus Disease 2019 (Covid-19) aller Wahrscheinlichkeit nach eine Sterblichkeit von 0,1%. Das entspricht einer schwereren Grippeepidemie. ..In Deutschland sterben bei 80 Millionen Einwohnern jedes Jahr etwa 900.000 Menschen, täglich etwa 2.500 Menschen. Inwieweit die Covid-19 Toten im Monats- und Jahresvergleich über die absolute Zahl an Grippetoten (2017/18 in Deutschland 25.000) hinausgeht, ist derzeit unklar, aber erste Hinweise ergeben, dass auch bezüglich der absoluten Zahl an Toten (immer in Bezug auf die Gesamtbevölkerung) Covid-19 nicht über eine schwere Grippeepidemie hinausreicht...
(chgut.com. Wer's glaubt, wird bestraft! Niemand soll andere als Regierungsgötter neben sich haben.)

Wer Rechtsextremist ist, bestimmt wer?
Zu genau ausgeleuchtet
Das Bundeskriminalamt fand offenbar keinen Beleg dafür, dass der Täter von Hanau ein Rechtsextremist war. Das Ergebnis scheint vielen nicht zu passen. Jetzt wird der Abschlussbericht spannend.
VON Alexander Wendt
...Am Dienstag dieser Woche geschah etwas ungewöhnliches: BKA-Chef Holger Münch äußerte sich zu den mehrere Tage zurückliegenden Medienberichten und erklärte: „Zum Artikel der SZ vom 28. 3. 2020 über einen angeblichen Abschlussbericht des BKA zu den taten von Hanau stellen wir fest: Einen solchen Bericht gibt es derzeit nicht. Die Ermittlungen dauern an. Das BKA bewertet die Tat als eindeutig rechtsextremistisch. Die Tatbegehung beruhte auf rassistischen Motiven.“..Die nachträgliche Änderung eines Ermittlungsergebnisses wäre nicht einmalig...
(Tichys Einblick. Der antifaschistsche Schutzwall lebt, der weiß alles. Der BKA-Chef kennt das Ergebnis schon vor Ende der Ermittlungen....Denn sonst wären Merkel, Steinmeier und Ko. ihrer eigenen Fata Morgana aufgsessen.)

Sie wollen zurück ins Klima- und Corona-Krisengebiet
Deutsche „Weltwärts“-Jugendliche sitzen in Uganda fest
In den letzten zehn Jahren wurden ca. 40.000 junge Deutsche in alle Welt geflogen, um dort im Rahmen der Initiative „Weltwärts“ bei Projekten mitzuhelfen. Das Kalkül dahinter: Wer während seines Auslandsaufenthalts miterlebe, wie Kinder von Sonnenaufgang bis -untergang auf dem Feld stehen, um etwa unseren Kaffee herzustellen, „der wird beim nächsten Einkauf eher zum fairen Produkt greifen“, so Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (CSU). Sehr edel gedacht. Die Jugendlichen, die an solchen Projekten teilnehmen, sehen das zum Teil nüchterner. So meint ein ehemaliger Teilnehmer, Leander Badura, der Dienst sei „ein Subventionsprogramm für Sinn suchende Mittelschichtskinder“.
Theresa Loch dagegen, die mit „Weltwärts“ bei einer Umwelt-NGO [!] in Südafrika war, findet es „eine gute Idee, 16 Tonnen CO2 auszustoßen, um zu einer Umweltorganisation nach Südafrika zu fliegen“, wenngleich sie natürlich auch ein Freiwilliges Soziales Jahr auf Sylt hätte machen können. Denn: Dieser Widerspruch werde genauso thematisiert wie die verpflichtenden Themenfelder Antirassismus und Antisexismus. Für die Diskussion solch weltbewegender Themen bleibt den Teilnehmern von „Weltwärts“, die sich gerade in Uganda befinden, jetzt jede Menge Zeit. Denn die ersehnte Rückkehr ins Klima- und Corona-Krisengebiet Deutschland will einfach nicht klappen. Laut NDR sitzen *** 15 Jugendliche des Sportprojekts „weltwärts“ des Vereins ASC-Göttingen […] im afrikanischen Uganda fest. Das berichtet NDR 1 Niedersachsen. Sie sollen wegen der Corona-Pandemie ausgeflogen werden – das ist jedoch mehrfach gescheitert. Deshalb hat der Göttinger Sportverein unter anderem das Auswärtige Amt und Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) eingeschaltet, um die Jugendlichen wieder nach Hause zu holen. *** Zeit also für die Jugendlichen, um ausgiebig mit den Partnern in Uganda über Sexismus und Rassismus zu diskutieren oder den Kindern einmal von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang bei der Feldarbeit zuzusehen…
(pi-news.net)

„Diktatorische Regierung“
Orbáns Notstandsgesetz: Politiker fordern Sanktionen gegen Ungarn
Politiker in mehreren europäischen Ländern haben Sanktionen gegen Ungarn wegen dessen Pandemie-Notstandsgesetzes gefordert. „Wir dürfen uns nicht damit abfinden, daß innerhalb der EU eine diktatorische Regierung existiert“, sagte etwa der luxemburgische Außenminister Jean Asselborn. Österreichs Vizekanzler Werner Kogler (Grüne) sprach von einer „Semidiktatur“.
(Junge Freiheit. Hohoho! Aprilscherz. Was geht die das an? Ist denn eine Deutsche Demokratische Republik 2.0 keine Diktatur und die EUdSSR keine Sowjetunion? Wann wird die Steueroase Luxemburg geschlossen?)

Mecklenburg-Vorpommern
Coronafälle: Keine Quarantäne für Schweriner Asylunterkunft
Trotz 20 mit Corona infizierter Asylbewerber hat das Innenministerium von Mecklenburg-Vorpommern Quarantänemaßnahmen für eine Erstaufnahmeeinrichtung in Schwerin abgelehnt. Das Ministerium betonte, in der Einrichtung werde auf spezielle Schutzvorkehrungen geachtet.
(Junge Freiheit. Merkels Gäste haben Sonderrechte.)

Überschuldung und Überwachung
Bargeld in Zeiten der Viruskrise
Die Gegner des Bargeldes nutzen die Gelegenheit, die die Coronaviruskrise ihnen bietet, und starten einen erneuten Angriff auf die Münzen und Scheine. Doch die wahren Gründe, dem Bargeld zu Leibe zu rücken, sind andere: Bank- und Staatsüberschuldung sowie Überwachung der Bürger.
(Junge Freiheit. Kommunismus exptrem auf einen Streich.)

Von Vietnam nach Frankfurt
Trotz Coronakrise: Rückkehrer aus Ostasien werden nicht untersucht
Die Coronapandemie hat Deutschland fest im Griff. Doch immer noch verlassen Reisende aus Ostasien den Frankfurter Flughafen ohne Gesundheitskontrolle, wie ein Rückkehrer der JUNGEN FREIHEIT berichtete.
(Junge Freiheit. Ist Durchseuchung Deutschlands gewollt?  Sie können nichts und ändern nichts. Wo ist Friedrich Hecker?)

Erneuerbare-Energien-Gesetzes
Dieser Ökostrom-Rekord der Energiewende ist wertlos
Pünktlich zum 20. Geburtstag des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) liefert die Produktionsstatistik den Anlass zum Jubeln: Im ersten Quartal dieses Jahres deckte Ökostrom mehr als die Hälfte der deutschen Stromnachfrage. Die Laudatoren sind sich einig: Möglich wurde dies vor allem durch das EEG. Das Gesetz zwingt Verbraucher seit seinem Inkrafttreten am 1. April 2000 zur Zahlung eines erhöhten Preises an die Ökostromproduzenten. Machen 52 Prozent Ökostrom das EEG zur Erfolgsgeschichte? Wenn man die höchsten Strompreise Europas und die steigenden Risiken für die Versorgungssicherheit ausblendet, vielleicht ja. Doch leider steht Elektrizität auch nur für 20 Prozent des gesamten deutschen Endenergieverbrauchs. Die gefeierte Quartalsquote von 52 Prozent Ökostrom bezieht sich nur auf dieses Fünftel...Das EEG vergütete jahrelang Produktionsmengen in jeder beliebigen Höhe ohne Rücksicht auf die Nachfrage....Die Folgen sind an der Strombörse zu sehen. Allein im ersten Quartal wurden in 130 Stunden negative Strompreise registriert. Elektrizität hatte da keinerlei Wert mehr. Im Gegenteil: Die Netzbetreiber, zum Aufkauf von EEG-Strom gezwungen, konnten die Kilowattstunden nur noch durch Zahlung einer Entsorgungsprämie loswerden. Sinkt die Stromnachfrage in der Corona-Krise weiter, warnt das Beratungsinstitut Enervis, führt die Wertlosigkeit der Elektrizität sogar bei den Ökostromproduzenten selbst zu „erheblichen Erlöseinbußen“. Die Ökostromrevolution frisst ihre Kinder.
(welt.de. Es ist schon lange bekannt, das die "Energiewende" einer offenbar unbedarften Physikerin gescheitert ist.)

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