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So lassen sich notleidende Gleichstrommedien dank Steuerzahler auch subventionieren.

(tutut) - Ihr Name ist Osterhase. Sie weiß von allem nix. Ihr Vorbeter und einstiger Schulmeister mit Brufsverbot wegen Kommunismus weiß noch mehr - "Viele Menschen werden ärmer sein“   ist seine Telefonbotschaft für eine Extra-Seite von  zwei Schreiberinnen. So wird  aus Rechtsstaat und Demokratie eine Kulturrevolution: "Kretschmann strikt gegen Lockerungen - Südwest-Ministerpräsident mahnt – Bund verlängert Maßnahmen bis nach Ostern". An die menschliche Art hat er dabei sicher nicht gedacht. "Neuer Streit um Artenschutz-Gesetz- Die Bauernverbände werfen der Landesregierung vor, das neue Artenschutz-Gesetz ohne ausreichende öffentliche Debatte beschließen zu wollen". Was erwarten die in einem nichtöffentlichem Land, wo in Bayern sogar Motorradfahrer wegen Sozia Corona zur Bedrohung werden? "Freie Fahrt – außer im Freistaat - Die Saison für die Motorradfahrer ist eröffnet. De facto dürfen die Biker in Baden-Württemberg – wie hier bei Münsingen – trotz Corona-Krise ihre geliebten Spaßfahrten unternehmen. In Bayern sieht die Lage indes anders aus". Nun ja, trotz Söder, der neue Supermann der Gleichstrommedien, neben dem demaskierten Spahn natürlich, hat Bayern nach vorne  in der Corona-Landesliga geführt zu Halbmaskenträger Laschet. Dagegen ist eine Ex-Weinkönigin chancenlos trotz Klopapierlager bei Aldi: "Klöckner möchte Einreiseverbot für Erntehelfer aufheben - Unionspolitiker richten Brandbrief an Kanzlerin und Innenminister – Bauernverband warnt vor Versorgungslücken". Brennt nun Berlin? Ein Leidartikler macht naiv  als Sandmännchen die Weckerlinie: "Hungern muss niemand. Es wird in Deutschland mehr als genug für alle produziert. Doch manch gesundes und schmackhaftes Erzeugnis der Obst- und Gemüsebauern könnte aufgrund des geringen Selbstversorgungsgrades bald teurer werden. Das ist in einer Zeit, in der viele gerade mit teils heftigen Einkommenseinbußen kämpfen müssen, auch eine soziale Frage". Wenn der wüsste, was Kommunismus alles kann! Vor allem Mangelwirtschaft. Im Denken und Produzieren. Die DDR lernt er doch nun langsam kennen. "Notfalls können zum Beispiel Rumänen auch eingeflogen werden. Ebenso könnte Deutschland ihnen auch Zusagen für die sichere Rückreise in die Heimat geben. Tests auf das Virus bei den Helfern müssten doch wohl möglich sein, bevor sie bei den Landwirten ihre Arbeit aufnehmen". Wo lässt er lesen? Rumänen testen, während Deutsche hinten anstehen und nur ein missratenes Gesundheitssystem testen dürfen? "Unter dem Strich ist die Lage angespannt, jedoch keineswegs wirklich bedrohlich. In anderen Ländern sieht es ganz anders aus". Man denke nur an die armen Deutschen, die in Kambodscha gestrandet sind oder auf einem Kreuzfahrer und nun von focus.de oder der Regierung heimgeholt werden müssen aus ihrer Spaß- und Feriennot. Was das Schreibüro sich hierbei gedacht hat, passt allerdings auf keine Kuhhaut: "Innenminister Strobl berichtet von Verschiebung bei Verbrechen im Land". Sind Verbrechen vorher meldepflichtig? Oder was meint ein mutmaßlicher Denunziantenforderer? "'Wir haben Hinweise, dass bei verschiedenen Frauenberatungsstellen im Land eine höhere Anfrage- und Beratungsdichte als bislang wahrgenommen wird'. Auch Kriminelle nutzten die Notlage aus: Fake-Gesundheitsamt: Betrüger gaben sich im Raum Tuttlingen am Telefon als Mitarbeiter des Gesundheitsamtes aus und forderten zu Corona-Tests zum Preis von bis zu 7000 Euro auf". Dabei gab es doch bis vor kurzem kaum Corona im Kreis TUT. Worüber niemand nix Genaues weiß, macht Bürger nicht heiß. Jetzt ist es halt doch da. Kannitverstan. Wer aber macht nun die Nachtkrabb für die Kinder, die nicht den ganzen Tag Bilder malen können für Zeitungen, sondern auch mal schlafen sollen? "Corona verhindert Waldrapp-Aufzucht am Bodensee - Projekt zur Ansiedlung seltener Ibis-Vögel kommt wegen Pandemie ins Stocken". Der Osterhase muss auch passen. Trotzdem geht es dagegen, mit Masken: Bald ist Weihnachten und dann Narrensprung. Mit Maskenzwang! Wo sind die jetzt eigentlich alle? Da: "Land fördert Städtebau in Spaichingen und Umgebung - Sieben Gemeinden im Landkreis Tuttlingen erhalten insgesamt 3,57 Millionen Euro". Immer noch zu viel Steuerzahlergeld da trotz der hohen Schulden? Kein Scherz, der Bote meint es ernst. "'Die Gelder sollen laufende städtebauliche Erneuerungen unterstützen, es handelt sich vorwiegend um Projekte in den Ortskernen beziehungsweise der Stadtmitte', so der CDU-Landtagsabgeordnete des Wahlkreises, Guido Wolf, in einer Pressemitteilung". Hat er dìe Party in Spaichingen gesund überstanden, wo er noch Justizminister war? Längst Geschichte wie dies, was mit antikem Gruppenfoto schon aus der Vorgeschichte stammt: "Noch vor Ausbruch der Corona-Krise ist der Obst- und Gartenbauverein Gosheim zu seiner Jahreshauptversammlung zusammengekommen. Dabei wurden zwei Frauen zu neuen Vorstandsmitgliedern gewählt, so eine Pressemitteilung". Sind Redaktionen schon auf Kurzarbeit? Überall nur Not und Elend: "Bethel bittet um Hilfe von Hobby-Näherinnen - Weil Schutzmasken fehlen, hat die Senioreneinrichtung die Produktion selbst in die Hand genommen".  Hat eine millardenreiche  Kirche, die auf eigener Arche im Mittelmeer kreuzt,  kein Geld locker?  "Erwachsene Enkel können in der Pflege einspringen - Marianne Thoma von der Fachstelle Pflege beim Landratsamt weiß um die Not der Angehörigen in der Krise". Woher weiß die das? Ud die: "IHK äußert Sorge um Wirtschaft - Geschäftsführer Albiez: 'Brauchen Klarheit, wie es nach Ostern weitergeht'“. Warten aufs Christkind. Weiß er das nicht? Warum ruft er nicht einfach an und gewinnt 1000 Euro mit Kreuzworträtsel, das Zeitung ist? Erinnert sich noch jemand zufällig an die Bibel und den obersten Händewascher? Nun ist ersiediv wieder da: "Die Bundesregierung". Per Zeitungsanzeige auf Steuerzahlerkosten, denn Propaganda ist in Not: "Danke für gründliches Händewaschen - Jetzt zählt das Wir". Wir? Das muss so. Sie kann nicht anders. Marx und Murks gelernt. So lassen sich notleidende Gleichstrommedien dank Steuerzahler auch subventionieren. Eine Unschuld aus der DDR wäscht ihre Hände.

Verbotene Massenversammlung im Buntland der Vielfalt in Einfalt?

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(focus.de. Steigt Burda jetzt in den Blumenhandel ein, wird das mit den Medien nichts mehr?)

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Christenverfolgung im Namen von Corona
Denn wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich mitten unter ihnen.
(Matthäus 18)
Rechtsverordnung
Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus
Zusammenkünfte sind verboten
Draußen darf man sich nur noch alleine oder höchstens zu zweit aufhalten.
Mehr als zwei Personen dürfen draußen nicht zusammen sein.
Angehörige eines Haushalts dürfen zusammen nach draußen gehen, auch wenn es mehr als zwei Personen sind.
Wenn man anderen Menschen begegnet, muss ein Abstand von mindestens 1,5 Meter eingehalten werden.
Auch in Kirchen darf man nicht zusammen kommen. Auch Gottesdienste dürfen nicht stattfinden.
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Jesus Gefängnis.

Gemeinsamer Brief von Landrat Stefan Bär und Herrn Dr. Matthias Szabo über die Dauer der Corona-Laborergebnisse

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Bürgerinnen und Bürger,

seit einigen Tagen erreichen uns über die Service-Hotline des Gesundheitsamtes zahlreiche Beschwerden von Bürgern und Ärzten, die bereits seit über zwei Wochen auf ihre Testergebnisse warten und im Zuge dessen die lange Dauer monieren. Die Labore sind gesetzlich dazu verpflichtet, den Gesundheitsämtern lediglich die positiven Ergebnisse zu übermitteln. Negativbefunde werden ausschließlich an die entsprechenden Hausärzte weitergeleitet. In den Corona-Testzentren in Tuttlingen und Spaichingen werden die Abstriche von den niedergelassenen Ärzten bzw. von uns engagierten Dienstleistern abgenommen. Die Laborergebnisse werden deshalb an die KV-Notfallpraxis geschickt (sowohl positive als auch negative).

Aufgrund der aufgelaufenen Beschwerden und auch der für uns nicht nachvollziehbaren Verzögerung haben wir diese Woche die Abläufe recherchiert und dabei zu unserem Bedauern festgestellt, dass zwischen dem 14. und 26. März 2020 die schriftlichen Ergebnisse in der KV-Notfallpraxis zwar gesammelt wurden, aber diese unbearbeitet blieben. Wir haben deshalb die Bearbeitung an uns gezogen und nach Abklärung der Daten bereits heute rund 130 Bürgerinnen und Bürger über ihr negatives Ergebnis informiert. Wir gehen davon aus, dass wir bis zum Ende der Woche alle noch ausstehenden Negativergebnisse übermitteln können. Auch wenn damit die Altfälle abgearbeitet sind bleibt dieses Versäumnis nicht nur sehr ärgerlich, sondern gegenüber den betroffenen Patienten unentschuldbar.

Künftig werden Negativ-Listen direkt von den Laboren an die Gesundheitsämter weitergeleitet, unsere Mitarbeiter informieren die Patienten. Dies dauert je nach telefonischer Erreichbarkeit 1-2 Tage. Eine rechtliche Grundlage dafür bildet ein Schreiben des Sozialministeriums, dass uns am 27. März 2020 erreicht hat.

Wir bedauern diesen Vorfall sehr. Wir haben uns mit den Ärzten ausgetauscht, dass sich dies in der Zukunft nicht wiederholen darf. Uns ist es wichtig, Sie zu informieren und wir möchten mit dieser Situation auch nach außen transparent umgehen.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen auch weiterhin alles Gute und bleiben Sie gesund!
Ihr Landrat Stefan Bär

(Landratsamt Tuttlingen. Was für eine Behörde! Gute Nacht! Ist das der technisch aktuellste Stand der Kommunikation im Landratsamt Tuttlingen? Wann ist mit den stets überholten Zahlen der Infizierten wieder zu rechnen?)

Betonteil stürzt auf die Gleise
Toter bei Zugunfall auf der Rheintalbahn bei Auggen
An einer Brückenbaustelle der Rheintalbahn im südbadischen Auggen bei Müllheim hat sich am Donnerstagabend ein Betonteil gelöst und ist auf die Gleise gefallen. Es kam zu einem schweren Unfall. Ein Zug der sogenannten "rollenden Landstraße", eines Lkw-Transits, raste bei Auggen (Kreis Breisgau-Hochschwarzwald) in das Betonteil. Die Fahrer der Lastwagen saßen in einem eigenen Waggon. Aktuell wird von einem Toten und etwa zehn Verletzten ausgegangen. Polizei und Rettungskräfte sind mit einem Großaufgebot vor Ort.
(swr.de. Funktioniert noch irgendetwas in diesem linksgrünen Land? Nun benützen LKW-Fahrer extra mal den Zug...)

Luftkurort Stuttgart?
Corona-Krise zeigt: Diesel ist nicht der große Luftverschmutzer
Der deutlich gesunkene Verkehr in Stuttgart führt nicht zu entsprechend sinkenden NO2- und Feinstaubwerten. Der Diesel ist also wohl kaum der Schuldige und der Wert der Messstationen generell fraglich. Den Abmahnverein DUH ficht das alles nicht an.
VON Holger Douglas
Eigentlich sollten deutsche Städte jetzt Luftkurorte sein. Praktisch kaum noch Verkehr, vor allem keine Dieselfahrzeuge, die auch nach Aussagen des Abmahnvereines »Deutsche Umwelthilfe e.V.« für Tausende von vorzeitigen Toten sorgen.Auch die Richter begründeten bekanntlich in ihren legendären Urteilen für Fahrverbote, dass Dieselfahrzeuge Hauptverursacher der Luftverschmutzung seien, Fahrverbote für bessere Luft sorgen würden und Diesel deswegen zu verbieten seien. Doch ein Blick auf die Daten der Luftmessstellen sorgt für Erstaunen. Beispiel Stuttgart. ...Grundlage sind übrigens keine Messungen, sondern Simulationsrechnungen im Computer, ...Er ist damit vermutlich verantwortlich für Schäden in Milliardenhöhe sowie für die Gefährdung der Gesundheit vieler Pendler. Denn auch in Zeiten der Coronaepidemie zwingt die schwarz-grüne Landesregierung Baden-Württembergs ihre Bürger, dicht gequetscht mit Bus und Bahn zu fahren,...
(Tichys Einblick. Ideologien und Theologie sind keine Wissenschaft, allenfalls ausgefallene linksgrüne Extremvereinsmeierei.)

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NACHLESE
TROTZ CORONA-GEFAHR
Die seltsam laxen Kontrollen an deutschen Flughäfen
Deutsche Staatsbürger dürfen die Flughäfen hierzulande nach der Einreise ohne Gesundheitsprüfungen verlassen. Rückkehrer erzählen WELT Beunruhigendes - etwa von Mitreisenden, die trotz Krankheitssymptomen nicht kontrolliert worden seien. Wie kann das sein?
"Erosion des Rechtsstaats“
Verfassungsrechtler Papier sieht Grundrechte in der Corona-Krise massiv bedroht
In die Debatte über die Einschränkungen des öffentlichen Lebens hat sich nun auch der Ex-Präsident des Bundesverfassungsgerichts eingeschaltet: „Wenn sich das länger hinzieht, hat der liberale Rechtsstaat abgedankt“, urteilt Hans-Jürgen Papier. Politiker sehen die Lage weniger pessimistisch.
(welt.de. In einem "Unrechtsstaat" ist nichts unmöglich, auch eine mutmaßlich permanent das Recht brechende Kanzlerin Angela Merkel nicht. Handeln, statt schwätzen!)
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Meine Corona-Umfrage in der Fußgängerzone
Von Axel Fraunholz. Mein kleines Unternehmen im Import und Großhandel von Sportartikeln ist aktuell zum absoluten Stillstand gekommen. Immerhin Gehirnjogging darf ich noch betreiben. So stellte ich mich kürzlich in die Nürnberger Fußgängerzone und führte eine Umfrage unter den Passanten durch: Wie stehen Sie eigentlich zur Ausgangsbeschränkung? Die Antworten waren sehr überraschend. Und dann kam die Polizei...Dann gab es einen Polizeikontakt, der noch glimpflich verlief...Am Samstag dann das gleiche Spiel, es verging etwa eine Stunde, bis sich eine Polizeistreife näherte und hinter mir anhielt... telefonierten die Beamten etwa 10 Minuten in ihrem Wagen, bis sie schließlich ausstiegen und mich einer polizeilichen Vernehmung unterzogen. Nach Feststellen meiner Personalien erteilte man mir einen Platzverweis, dem ich nicht folgen wollte, da ich ja nur meinem Sport nachginge. Daraufhin wollte der Beamte mich in Gewahrsam nehmen....Der Beamte meinte, er würde mich bei Widerstand fesseln....Unter den Protesten einiger der etwa 10 anwesenden Personen wurde ich abgeführt, und die Leute wurden zum Weitergehen aufgefordert....Im Polizeipräsidium angekommen sollte ich einem Haftrichter vorgeführt werden...Nach einer guten halben Stunde Wartezeit erklärte mir derselbe Beamte, der mich festnahm, dass die Haftrichterin entschieden hätte, ich müsste bis 20.00 Uhr in Haft gehen, und ich sollte ihm alle persönlichen Gegenstände aushändigen. Es war 17.45 Uhr. Was habe ich gelernt? Zunächst einmal, dass es durchaus Gegenstimmen zu den beschlossenen Maßnahmen gibt. Dann, dass es wohl gar keine Haftrichterin gab, sondern dass dies die Entscheidung der diensthabenden Chefin der Polizeiwache war. Es stellen sich natürlich nun weitere Fragen rechtlicher Art: war der Freiheitsentzug berechtigt und angemessen? Darf ein Polizist mir eine weitere Haft bei erneutem „Verstoß“ bis zum Ende der Ausgangsbeschränkungen, also drei Wochen, androhen?....war die Maßnahme davon gesteuert, dass meine Positionierung zum Thema beziehungsweise meine Meinungsäußerung Grund des Gewahrsams waren? Während sich viele Menschen zur Zeit in großem Bogen aus dem Weg gehen, ist dies offensichtlich in einer Polizeidienststelle weder untereinander noch gegenüber dem Festgenommenen ein Thema....
(achgut.com. Wahnsinn! Willkür! Leser-Kommentar: "Eine rechtliche Überprüfung würde ich trotzdem anstreben. Das wäre mir meine Freiheit und der Glaube an den Rechtsstaat wert. Gegen Willkür oder auch nur den Verdacht einer solchen muss man sich zur Wehr setzen. Es spricht viel dafür, dass die derzeit getroffenen Regelungen verfassungswidrig sind. Irgendjemand muss dies doch mal nach Karlsruhe tragen, und wenn es ein Gericht im Rahmen des Art. 100 GG tut". Ist in diesem Land je was aus der Geschichte gelernt worden? Kadavergehorsam allüberall. Allein Haft ohne vorherige Anhörug ist rechtswidrig. Erschreckend die Reaktion einiger Leser, mitten im Obrigkeitsstaat verhaftet, die nichts verstanden und wohl auch bis heute nicht gemerkt haben, das sie in einem "Unrechtsstaat" leben. Ein Leser schreibt: "Es brechen keine harten Zeiten an, es sind harte Zeiten. In meiner Heimatzeitung Hess. Allgemeine wurde die Frage gestellt, ob man nicht kritische Äußerungen über die Coronakrise nicht verbieten kann. Da wollen sogar Journalisten ihre eigene Meinungsfreiheit einschränken und zwar freiwillig. Der Führer hätte sich gefreut, wenn er so Journalisten gehabt hätte. Ich bin fassungslos". Eine Bananenrepublik als Polizeistaat. Was ist mit den Amtseiden passiert?)

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DER WITZ DES TAGES
Polizei stoppt Autos - dritte Person muss jeweils aussteigen
Die Polizei hat auch Dienstag wieder kontrolliert, ob sich die Menschen ans Kontaktverbot erhalten. Insgesamt zählten die Ordnungshüter im Zuständigkeitsbereich des Ulmer Präsidiums 23 Verstöße. Dabei handelte es sich meistens um das nicht erlaubte Verweilen im öffentlichen Raum... Insgesamt kontrollierten die Polizisten 250 Personen, darunter auch welche in Biberach. Gegen 11.15 Uhr stoppte die Polizei einen BMW in der Museumstraße. In dem Auto saßen drei Männer im Alter zwischen 31 und 60 Jahren, die nicht im gleichen Haushalt lebten. In dem Auto konnte der Mindestabstand nicht eingehalten werden, teilt das Polizeipräsidium mit... Einer der Männer sei letztendlich aus dem Fahrzeug ausgestiegen und nach Hause gelaufen. ..  Ähnlich erging es drei Männern im Alter zwischen 18 und 20 Jahren. Sie saßen in einem Seat in der Leipzigstraße, als Polizisten sie kontrollierten. Erst nachdem einer der Insassen ausgestiegen war, durfte die Fahrt fortgesetzt werden. Die Betroffenen haben in allen Fällen mit Anzeigen zu rechnen.
(Schwäbische Zeitung.)
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Folge der ungehemmten Globalisierung
Ein Virus, das unserer Welt die Maske vorhält
Von NADINE HOFFMANN
Deutschland geht es gut. Die EU sichert den Frieden. Putin ist das Böse unter der Sonne. Wir schaffen das. Hab ich etwas vergessen aus dem Chemiebaukasten der veröffentlichten Massenmeinung? Das ist inzwischen alles leichter als Luft.Das Jahr 2020, es scheint das Jahr der Erkenntnisse zu sein, wenn man sie denn zulässt. Eine Krise reiht sich an die nächste. Und wie es beim Menschen heißt, er zeige in der Not sein wahres Gesicht, so trifft das auch auf Regierungen zu. Die Bundesregierung verliert dabei zusehends ihres.Doch von vorne. Es fing in Asien an und verbreitete sich als Medienspektakel des Westens in eben jenen, das Corona-Virus, von dem nur eingeweihte Epidemiologen und eifrige Diagnostiker wissen, wie gefährlich es ist, ob es gefährlicher als die Grippe, weniger oder etwa gleich tödlich ist. Darum geht es hier nicht, das zu beurteilen maße ich mir nicht an. Was wir wissen, weil wir es sehen und erleben, ist, dass „Pfennigprodukte“ nicht vorhanden sind, dass Transporte zusammenbrechen, dass ganze Produktpaletten restlos ausverkauft sind, weil wir uns vom Ausland abhängig gemacht haben, weil wir auf polnische LKW-Fahrer, rumänische Erntehelfer und chinesische Mundschutzmaskenhersteller angewiesen sind.Was wir erfahren, ist, wie fahrlässig in den letzten Jahren mit Hygienemaßnahmen umgegangen worden ist, wie marode das Gesundheitssystem ist. Was wir ausbaden, ist, welche Inkompetenz unter den Namen Bundesregierung versammelt ist. Dass Menschen sterben und unter Quarantäne gestellt werden, weil die Bundesregierung zu spät und dann auch noch falsch agierte.Und dass ob dieser Unfähigkeit das wirtschaftliche und gesellschaftliche Leben stillsteht. Es drohen weitere Tode, es drohen Insolvenzen, es drohen Zusammenbrüche ganzer Lieferketten beziehungsweise ist das alles schon gegeben. Das ist die Krise. Die sich irrsinnigerweise im Hamstern von Klopapier präsentiert.Die Entscheidung darüber, wie wir uns verhalten wollen, wurde uns jedoch genommen – Gaststätten sind geschlossen, Läden dicht, Praxen nur noch telefonisch erreichbar. Nicht wenige in den Schaltzentralen werden diese Krise nutzen, um längst anvisierte Gesetzesaushebelungen durchzusetzen. Bargeldabschaffung und Euro-Bonds inklusive.Was wir aber tun können, ist zu reflektieren. Wenn wir also die uns gegebene Zeit nutzen können, dann, indem wir darüber nachdenken, welche Fehlentwicklungen dieses SARS-CoV-2 uns aufzeigt. Und das sind viele. Zusammengefasst: Wir brauchen weniger Globalisierung, wir brauchen mehr Regionalisierung, mehr Besinnung auf das Nationale, auf unsere Stärken, wir brauchen Kontrolle über unser Leben.
Dieses Virus, dieses Etwas mit einer Größe von 60 bis 140 Nanometer, das alleine nicht lebensfähig ist, hält der ganzen Charade nämlich im wahrsten Sinne des Wortes die Maske vor. Es zeigt schonungslos die Lücken im System. Einem System, das keine Verantwortung für die ihm anvertrauten Bereiche fühlte, seit Jahren auf Verschleiß gefahren ist, in EU-Großmachtsfantasien aufging und nun durch den Entzug von Bürgerrechten versucht, wieder Kontrolle zu erlangen.Der Wagen fuhr gegen die Wand, mit Corona fuhr er nur ein wenig schneller. Der Kaiser ist nackt. Er weiß es nur nicht. Er versteckt sich noch hinter Bürokratie und Floskeln. Die Regierung wird jedenfalls einen Teufel tun und Lehren aus der Krise ziehen, das müssen wir, jetzt.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES

(bundeskanzlerin.de. Die große Schwester redlich bemüht. Auf sie kann das Land nicht zählen. Am 23. April ist Ramadan.  Erklärt Merkel dann Coronas Geländeende?)
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Die Masken fallen
In Italien wird vielfach die EU-Flagge eingeholt
Der Vizepräsident der italienischen Abgeordnetenkammer trägt Atemschutzmaske und Handschuhe, geht zur EU-Fahne, nimmt sie ab und faltet sie ein. Die italienische Trikolore nimmt ihren Platz ein. Er zeigt die eingeholten Flagge in die Kamera und spricht langsam, aber ernst: „Vielleicht sehen wir uns später (wieder). Vielleicht.“
VON Marco Gallina
(Tichys Einblick Die EUdSSR segelt sowieso unter falscher Flagge (Europarat), denn die EU hat gar keine.)

Gedenkstätte Schirmeck.

Sprechende Parallelen
Die Politik der ungedeckten Schecks ist alt
Von Roland Springer
Der Historiker und Journalist Götz Aly erinnert daran, dass viele der derzeit gefeierten Maßnahmen gegen die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie schon im Dritten Reich angewendet wurden. Damals wie heute beförderten sie in der Bevölkerung die Zustimmung zum eingeschlagenen Regierungskurs....Damals fragten die Bürger nur selten, „woher das Geld für ihre so sehr erwünschten Hilfen in schweren Zeiten kommt.“ ...Die Politik der ungedeckten Schecks verschaffte Hitler laut Aly bis ins Jahr 1939 wachsende Zustimmungswerte. Über einen solchen Zuwachs kann sich derzeit laut aktueller Umfragen vor allem auch die Union freuen. Ob er wie im Falle der NSDAP mehrere Jahre anhält, muss sich nach dem Ende der Corona-Pandemie erst noch zeigen. Weit schwieriger und für die Bevölkerung unangenehmer als das Drucken und Verteilen von Geld durch Schulden ist nämlich seine Erwirtschaftung und die Rückzahlung von Schulden. Hitler hatte dafür eine weitere Maßnahme in petto, die er auch zum Einsatz brachte – den kriegerischen Raubzug in benachbarten Ländern...
(Tichys Einblick. Linke sozialistische Systeme bereiten sich auf diese Weise stets selbst den Untergang.)

180 Grad Wende übers Wochenende
BKA-Abschlussbericht zu Hanau – wie man die Intelligenz der Bürger beleidigt
Von EUGEN PRINZ
Derzeit gibt es nur noch ein Thema: Die Corona-Pandemie. Die Klimadebatte ist tot, niemand spricht mehr über Erdogans militärisches Abenteuer in Syrien oder die Situation an der türkisch-griechischen Grenze. Völlig aus der öffentlichen Wahrnehmung verschwunden war das Massaker von Hanau – bis vor einigen Tagen. Wir erinnern uns: Ein von wirren Verschwörungstheorien besessener psychisch Kranker löschte zehn Menschenleben aus. Ein gefundenes Fressen für die etablierte Politikerkaste und ihre Hofberichterstatter, die aus der Tat flugs ein Breitschwert gegen die AfD schmiedeten. Die Legende: Ein Rechtsextremer, getrieben von Rassismus, für den die böse AfD den ideologischen Boden bereitet hatte und deshalb vom Verfassungsschutz beobachtet werden muss.
Polizeiarbeit ohne ideologische Brille
Dumm nur, dass offenbar beim Bundeskriminalamt noch Beamte am Werk sind, die ihre Arbeit ohne ideologische Brille verrichten. Faktenbasiert, nüchtern und sachlich, wie sich das gehört.Offenbar stand nun der Abschlussbericht der Ermittler zu dem Amoklauf von Hanau unmittelbar vor der Fertigstellung. Aus Gründen, die nicht schwer zu erraten sind, wenn man den Inhalt kennt, wurden offenbar Details aus dem Entwurf dem schwer linkslastigen „Rechercheverbund“ von WDR, NDR und Süddeutscher Zeitung zugespielt.Dummerweise widersprechen die in diesem Entwurf zusammengefassten Ermittlungsergebnisse, dem vom Mainstream so sorgsam gepflegten Narrativ vom Rechtsextremisten, der aus Rassismus tötete. Die Süddeutsche Zeitung musste bekennen:
*** In einer Analyse zum Täter heißt es, Tobias R. sei in erster Linie nicht von einer rechtsextremen Gesinnung getrieben worden. Er habe seine Opfer vielmehr ausgewählt, um möglichst viel Aufmerksamkeit für seine Verschwörungstheorie zu bekommen. Rassismus sei nicht das Hauptmotiv von Tobias R. gewesen, so die BKA-Ermittler.
(…) Es sollen sich auch keinerlei Hinweise darauf ergeben, dass R. sich mit Rechtsterrorismus beschäftigt hatte.
(…) Nach Erkenntnissen des BKA soll Tobias R. keine typisch rechtsextreme Radikalisierung durchlaufen haben. Darauf deuten auch Zeugenaussagen von Bekannten und ehemaligen Kollegen hin. So soll R. nicht durch rassistische Äußerungen oder Verhalten aufgefallen sein. Einem Nachbarn, einem dunkelhäutigen Mann mit Behinderung, soll er mehrmals geholfen haben, er spielte zudem in einer Fußballmannschaft, deren Spieler überwiegend Migrationshintergrund haben. ***
Schnappatmung bei der linken Journaille
Man kann sich die Schnappatmung der Redakteure in der Herzkammer des linksgrünen Gesinnungsjournalismus bei der Lektüre des Materials gut vorstellen. Ebenso die Flüche, mit denen Merkels willfährige Hofberichterstatter die BKA-Ermittler bedacht haben werden. Anschließend dürften – und nun sind wir im Bereich der Spekulation – die Handys heiß gelaufen sein, als man all jene, die an der Aufrechterhaltung des bestehenden Narratives höchstes Interesse haben, von dem sich abzeichnenden Publicity-Desaster in Kenntnis setzte.Als erstes kam die Bundesanwaltschaft in die Gänge: Wie die Süddeutsche Zeitung am Samstag, dem 28. März, im Rahmen der Berichterstattung über den durchgestochenen Entwurf meldete, sei nach Auskunft der Bundesanwaltschaft der Abschlussbericht zum Anschlag von Hanau noch nicht fertig – die BKA-Einschätzung zur Motivation des Täters sei daher keinesfalls abschließend.
Übers Wochenende wurde dann der Laden – sprich: das BKA – auf Vordermann gebracht. Ob Angela Merkel persönlich zum Telefon gegriffen hat, wie bei der Absetzung von Ministerpräsident Kemmerich (FDP) in Thüringen, ist nicht überliefert.Jedenfalls wurde übers Wochenende die Kuh mit vereinten Kräften vom Eis gebracht. Man schaffte einen kompletten Salto rückwärts, die 180 Grad Kehrtwende. Reife Leistung! Gestern lautete schließlich die erlösende Botschaft: BKA-Chef Holger Münch stellte am Dienstag klar, dass dies weder seine Auffassung sei noch die seiner Ermittler. „Das BKA bewertet die Tat als eindeutig rechtsextremistisch. Die Tatbegehung beruhte auf rassistischen Motiven“, schrieb Münch auf Twitter. Den „angeblichen Abschlussbericht“ gebe es derzeit gar nicht.Dann hat wohl eine der Putzfrauen im BKA den Entwurf des Abschlussberichts geschrieben. Auch möglich. Jedenfalls beleidigt diese jämmerliche Posse aufs Übelste die Intelligenz der Bürger. Da sieht man wieder mal, für wie strunzdumm uns „die“ halten.
Alles Vertrauen ist dahin
„Die Regierung traut dem Volk nicht mehr über den Weg“, stellte kürzlich eine Bekannte des Autors fest. Stimmt. Aber warum ist das so? Ganz einfach: Weil sie wegen den vielen Fehlentscheidungen, den Lügereien, Tricksereien und der Missachtung des Grundgesetzes, von der Griechenland-Rettung angefangen über den Atomausstieg bis hin zur Grenzöffnung, selbst schon nicht mehr voraussetzt, dass man ihr noch trauen kann.Da spielt eine Volksverarsche wie die Nummer mit dem Abschlussbericht schon gar keine Rolle mehr. Aber die Tage dieser Klientel sind gezählt. Nach der Corona-Krise ist in Europa Land unter und die Armut wird den Schlafmichel aufwecken. Dann werden die Karten völlig neu gemischt und es darf stark bezweifelt werden, dass man diese Leute dann mitspielen lässt.
(pi-news.net)

Ungarn, Tschechien und Polen in Asylkrise 2015
Europäischer Gerichtshof: Widerstand gegen Flüchtlingsverteilung war Unrecht
Ungarn, Polen und Tschechien haben aus der Sicht des Europäischen Gerichtshofes während der Asylkrise 2015 gegen EU-Recht verstoßen. Die drei Länder hatten sich damals geweigert, sich an der von der EU beschlossenen Umverteilung von 160.000 Migranten zu beteiligen.
(Junge Freihet. Dieser "Gerichtshof" hat keinerlei demokratisches Mandat.)

Osterausflüge an den Ostsee-Strand verboten
Die Innenminister der Bundesländer haben sich darauf geeinigt, die bestehenden Kontaktverbote aufrechtzuerhalten und rigoros umzusetzen. Einige Länder haben bereits Strafenkataloge verabschiedet, andere wollen nun nachziehen.Mecklenburg-Vorpommern spricht rigide Corona-Verbote aus. Die Polizei warnt die Bürger in Hessen. Viele Bundesländer legen Bußgelder bis zu 25.000 Euro fest – um Kontaktsperren, Ausgangsbeschränkungen, Quarantäneregeln nachzuhalten. Ein Überblick.
(welt.de. Niveau Strobl. Irrenhaus Deutschland. Denn sie wissen nicht, was sie tun. Ist eigentlich schon bekannt, wovor Merkel zittert?)

Mainstreammedien vertuschen Details
Augsburg: Tunesier attackiert 50-Jährige mit Machete und Axt
Von JOHANNES DANIELS
Wahnsinns-Tat in Augsburg – und die Mainstreammedien versuchen im Zuge ihrer Corona-Berichte soviel wie möglich zu der brutalen Attacke eines weiteren „Schutzsuchenden“ zu vertuschen: Am Dienstagmorgen gegen vier Uhr früh kam es in Augsburg zu einem Großeinsatz der bayerischen Polizei, nachdem ein 27-jähriger Tunesier mit einer Machete und einer Axt zunächst gegen die Frontscheibe eines Linienbusses in der Salomon-Isler-Straße einschlug. In dem Bus saßen mehrere Busfahrer des Augsburger Verkehrsverbundes, die zu ihrer Frühschicht gebracht werden sollten. Der Fahrer des Busses, 47, konnte mitsamt Bus und Belegschaft vor dem ‚Geflüchteten’ flüchten und sofort die Polizei alarmieren.
Couragierter Helfer wird „mittelschwer verletzt“
Danach stoppte der islamische Angreifer eine 50-jährige Frau in ihrem Auto, schlug wie von Sinnen auf die Front- und Seitenscheibe ein und bedrohte sie. Ein beherzter Anwohner, 28, eilte der schockierten Frau zur Hilfe. Dabei schlug ihm der Merkel-Gast in Tötungsabsicht mit seiner Machete gegen den Kopf. Er war zudem mit einer Axt bewaffnet. Trotz der gravierenden Verletzungen konnte der Helfer den Macheten-Mann überwältigen und bis zum Eintreffen der Polizisten festhalten. Der zivilcouragierte Nothelfer wurde mit mittelschweren Kopfverletzungen in die Intensivstation der Uniklinik Augsburg gebracht. Die Kripo Augsburg hat vor Ort die Ermittlungen wegen eines versuchten Tötungsdeliktes aufgenommen. Ein Spezialeinsatzkommando (SEK) aus München stürmte danach die Wohnung des Amok-Täters. Während der Tatortarbeit mussten aus Sicherheitsgründen Teile des Mehrfamilienhauses, in dem der Tunesier wohnt, geräumt werden. Jetzt ermittelt die Kripo den genauen Hergang und das Motiv: Nach BILD-Informationen sollen die Attacken jedoch „keinen islamischen Hintergrund“ haben, wie sogleich festgestellt wurde. „Vorläufig“ werde nun seitens der Polizei Augsburg „weder ein terroristischer Hintergrund noch eine psychische Erkrankung des 27-Jährigen ausgeschlossen“. Die Kriminalpolizei ermittle jetzt „in alle Richtungen“ – auch gegen rechts? Nähere Informationen zum hilfsbereiten Opfer gibt es laut der Augsburger Allgemeinen noch nicht.
Keine Untersuchungshaft für Merkel-Gast – wohl „Schuldunfähigkeit“
Die journalistischen Psychiatrie-Experten der Augsburger Allgemeinen erstellten jedoch sofort ihr Rechtsgutachten zum islamischen Macheten-Täter:
„Aus welchen Motiven der Mann aus Tunesien handelte, wird noch ermittelt. Es spricht offenbar einiges dafür, dass er geistig verwirrt sein könnte. […] Eine Durchsuchung der Wohnung des Mannes durch Spezialeinsatzkräfte habe keine Hinweise auf eine Gefährdung der Anwohner ergeben, heißt es von der Polizei weiter.“ Der „Tatverdächtige“ kommt vorerst nicht in Untersuchungshaft, er wird aber zwangsweise in der Psychiatrie untergebracht. Ein Ermittlungsrichter des Amtsgerichts erließ gegen den 27-Jährigen einen sogenannten „Unterbringungsbefehl“ wegen des dringenden Verdachts des versuchten Totschlags, der gefährlichen Körperverletzung und der Sachbeschädigung. Aufgrund der bisherigen Erkenntnisse sei im Moment davon auszugehen, dass der Mann die Tat „im Zustand der Schuldunfähigkeit oder zumindest der verminderten Schuldfähigkeit begangen hat“, betonte ein Polizeisprecher. Die Augsburger Allgemeine titelte politisch korrekt: „SEK-Einsatz in Augsburg: Mann schlägt mit Axt auf Bus ein und attackiert Passanten mit Machete“. Der Süddeutsche Beobachter vertuschte seinen Lesern natürlich den konkreten Täterhintergrund, ebenso wie der Relotius-Spiegel und fast alle anderen Mainstreammedien. Anfang Dezember kam es in Augsburg ebenfalls zu einer Wahnsinns-Tat, als eine Gruppe mit Migrationshintergrund Passanten willkürlich attackierte: Ein Feuerwehrmann (49) ist dabei von dem Haupttäter mit drei „Staatsbürgerschaften“ ermordet worden. Alle Mittäter befinden sich heute nach dem Einlenken ihrer steuerfinanzierten Anwälte selbstverständlich auf freiem Fuß.
(pi-news.net)

Streit um Coronabonds
Italien: Geeint in der Wut auf Deutschland
Wer sich derzeit durch die italienischen Facebook- und Twitter-Kanäle klickt, stößt auf auffallend viele deutschlandfeindliche Einträge. Linke und rechte Politiker wettern gegen Deutschland und die EU, weil diese sich bislang gegen Coronabonds sperren. Für die Italiener ist die Coronakrise anders als bisherige, es geht um um das Leben der Familie. In dieser Wut gehen hilfreiche Taten aus dem Norden unter.
(Junge Freiheit. Jeder selbst schuld, der sich auf EUdSSR und Euro eingelassen hat. Wer zu spät rausgeht, den bestraft die Zukunft.)

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