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Merkels Kampagne zur Rettung der  Medien, Kapitel II.

(tutut) - Die Information der Öffentlichkeit im Kreis TUT durch das Landratsamt und damit den Landrat ist weiterhin ungenügend. Wer es bis dahin noch nicht wusste: In der Krise zeigt sich Meister oder Lehrling. Kommt Zeit, kommt Landrat? Das mag zwar alles einem Denkinger Bürgermeister genügen, was die Informationspflicht der Bürger durch die Kreisverwaltung über Corona betrifft. Eine Monopolzeitung ist weder der Lautsprecher noch das Vorzimmer eines Landrats. Auch wenn die sich  dafür halten würde. Vielleicht macht das Regierungspräsidum  dem Landratsamt TUT klar, was es unter Information der Öffentlcheit zu verstehen hat. Sowas, versteckt auf einer Seite "Trossingen" ist es nicht: "Als Bär am Freitagmittag zur telefonischen Pressekonferenz eingeladen hatte, verkündete er: 'In den letzten drei Tagen hatten wir stabile Zugangswerte'.  Mit 18, 12 und 19 positiven Testergebnissen sei eine 'stabile Seitwärtsbewegung' zu erkennen. Doch schon wenige Stunden später zeigte sich ein völlig anderes Bild: 41 neue Fälle wurden am Abend für den Kreis bestätigt". Was für ein Geschwurbel! Es klingt wie ein Stück aus dem Tollhaus. Was versteht ein Landrat unter "Presse"? Die von Lesern des Blatts geäußerte Kritik an diesem Landrat ist, gelinde gesagt, noch sehr freundlich. Fakten wollen die Bürger und auch Zeitungsleser und keine Fakes! Herumeiern schon vor Ostern im Kreis TUT. Oder ist dies eine neue Art des altbekannten Eierwerfens? Das führt eine CDU-Kanzlerin gerade für ganz Deutschland ein in ihrem Bemühen um dessen Abschaffung: "'Eine ganz andere Osterzeit als je zuvor' - Merkel zurück aus der Quarantäne – Kanzlerin mahnt und bittet in der Krise um Mithilfe". Falls sie sich als Pfarrerstochter noch erinnert: Laut Bibel fand Ostern eine Hinrichtung statt! Daran ändert auch ihre zweite "Danke"-Anzeige auf Steuerzahlerkosten zugunsten notleidender Medien nichts. Eine ganze Psycho-Seite als Bedienungsanleitung zur Verdauung einer Staatskrise wird Aufklärung nicht schaffen.Im Gegenteil: Völlegefühl und Blähungen bleiben. Oder - was soll das? "Alternativen zur Wirklichkeit - Verschwörungstheorien verbreiten sich schneller als das Coronavirus - Ihre Urheber finden reichlich Anhänger - Völlig immun gegen Falschmeldungen". Welterklärung geht nach einer Spaichinger Redaktionsleiterin nämlich so: "Bunte Steine machen Mut und Freude - Noch gibt es keine Facebookgruppe „#Spastones“, analog zu '#Albstones'. Aber die bunten, mit witzigen, freundlichen und schönen Motiven verzierten Steine sind genau das richtige jetzt: 'Alles wird gut' steht zum Beispiel auf einem der Steine, die seit einigen Tagen entlang des Weppach zwischen Ententeich und Hinterem Grund zu entdecken sind. Das wird vor allem den Menschen Mut machen, die wegen der Coronadistanz ganz allein sich die Füße vertreten. Die Idee stammt nicht aus Spaichingen und dürfte über Albstadt nach Spaichingen geschwappt sein. Dort bemalen Leute – offenbar auch viele Kinder – Steine mit umweltfreundlichen Acrylfarben". Kindisch geht die Welt unter. Erst hüpften für deren Klima Schulschwänzer mit dem Segen einer Kultusministerin, nun werden Zeitungen zur Hüpfburg, um noch einmal aus Spaichinger Leserpflegedienst zu zitieren: "Menschen retten zuerst... Es gehört eine Menge Disziplin dazu, einer in Teilen noch abstrakten, aber immer näher rückende Gefahr angemessen zu begegnen". Wie meinte die Psychoseite? "'Der psychologische Nährboden für die Verbreitung von fragwürdigen Informationen ist gerade sehr groß', sagt Professor Tobias Rothmund von der Universität Jena der 'Schwäbischen Zeitung'. Der Kommunikations- und Medienpsychologe forscht zur Verbreitung von Informationen in sozialen Medien, die in Krisenzeiten besonderen Bedingungen unterliegt. 'Die erlebte Unsicherheit und Bedrohlichkeit der aktuellen Situation steigern unser Informationsbedürfnis und machen uns empfänglich für fragwürdige Informationen', sagt Rothmund. Ihre Inhalte sind dabei genauso vielfältig wie die Absender und ihre Motive". Kan verstaan? Rettungslos verloren:  "Aber das Signal lautet: Nie, nie, nie in die Lage kommen, die Jüngeren an die Beatmungsmaschine nehmen zu können und die Älteren nicht. Es ist übrigens auch kein Almosen: Wenn wir verlieren, dann verlieren wir jetzt Teile des Wohlstands, den gerade diese Älteren für uns aufgebaut haben". Weiß sie, was sie schreibt? Jüngst verdammte sie noch die soziale Marktwirtschaft, welcher das Land den Wohlstand verdankt, als Ursprung allen Übels der Welt, ganz im Sinne von linksgrünem Marx und Murks. "Wir Älteren haben in Sachen Klimaschutz unter dem Diktat der beiden neoliberalen Jahrzehnte mit ihrer rücksichtlosen Durchkapitalisierung aller Lebensbereiche, ohne Vollkostenrechnungen unter Einbeziehung der Natur, diesen Mist eingebrockt. Da braucht’s nicht mal die Oma, auch die Babyboomer haben mitgewirkt". Zeitung? Der Rest ist Schweigen, denn zum Lachen ist nicht der Moment: "Spahn hofft auf Medikamente - Gesundheitsminister sieht Hoffnungsschimmer". Leider noch immer kein Schimmer in einem überforderten Amt. "Land zahlt Helfern Verdienstausfall - Baden-Württembergs Landesregierung ersetzt ehrenamtlichen Katastrophenhelfern ab sofort ihren Verdienstausfall sowie weitere Kosten". Geld des Steuerzahlers ist's! "Die Bildungsschere geht auseinander - Der digitale Unterricht zu Hause macht vor allem schwächeren Schülern zu schaffen". Klippschulen auf dem Unbildungsfleckenteppich. Das Wichtigste aus dem Kreis geht im Bunten Allerei namens "Wirtschaft" unter. Denn ohne Wirtschaft ist alles nichts. "Corona-Krise wirft Marquardt zurück - Chef des Rietheimer Autozulieferers fordert von der Politik Plan zum Ausstieg aus den Corona-Beschränkungen". Zu spät! Der Esel ist aufs Eis, als gar keins da war. "Inzwischen hat das Virus auch den Hauptsitz in Rietheim-Weilheim verwaist. Von den 2500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die sonst dort arbeiten, sind aktuell noch rund 250 da. 'In der Summe sieht es trostlos aus', sagt Marquardt. Lediglich in der Logistik und der Schlüsselproduktion würden noch einige Aufträge abgearbeitet. In der kommenden Woche seien dann 90 Prozent der deutschen Belegschaft in Kurzarbeit. An den anderen internationalen Standorten schwanke die aktuelle Beschäftigung zwischen Null und 30 Prozent". Im Osten sieht er die Sonne aufgehen. "In China aber arbeitet Marquardt mittlerweile wieder voll. 'Im April werden wir wahrscheinlich unseren geplanten Monatsumsatz erreichen', hofft Marquardt. Eine ähnliche Strategie wie in China, wo Teile der Wirtschaft bereits zweieinhalb Wochen nach der Schließung sukzessive wieder geöffnet wurden, fordert der stellvertretende Vorsitzende von Südwestmetall auch für Deutschland ein". Wenn Wirtschaftsführer dem Merkelschen Chaos nur zuschauen und sich in Ergebenheitsadressen üben, dürfen sie sich nicht wundern, dass sie kriegen, was sie nun haben. Da ist es wohl besser, sich gleich zu bekreuzigen, statt sich eine "Kultur"-Seite "Im Zeichen des Kreuzes" anzutun. Denn diese Kultur  bedeutet,  dass die höchsten Vertreter der beiden großen Kirchen Deutschlands in Jerusalem ihre Kreuze versteckten. Papst Urban II. sagte dagegen: "Gott will es!" und rief zum ersten Kreuzzug zur Befreiung Jerusalems auf.

Mit Merkel von Hüpfburg zu Hüpfburg: Ja, so san's, die neuen Rittersleut'.

Drei Autos brennen in Lahr und Friesenheim
In der Nacht zum Samstag standen in Lahr zwei und in Friesenheim ein Auto in Flammen. Ob es sich um Brandstiftung handelt und diese Fälle mit den Dutzenden von Autobränden in der südlichen Ortenau zusammenhängen, ist nun zu noch klären.

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NACHLESE
Ohne Dünger geht es nicht
Ein Lob der technologischen und globalisierten Landwirtschaft
Die Verfügbarkeit von Dünger und weltweitem Nahrungsmittelhandel machen uns im Winter satt. Wer beides bekämpft, sollte sich bewusst machen, was bei unseren Vorfahren im März auf den Teller kam: wenig.
VON Holger Douglas
Nein, Brot, Milch und Wurst kommen nicht aus dem Supermarkt. Dahinter steckt harte Arbeit auf dem Acker, Innovation bei der Entwicklung neuer Landmaschinentechnologie und viel Geduld bei der Züchtung von Saatgut. Nein, ohne Dünger geht es auch nicht, denn Weizen, Roggen und Gerste müssen ordentlich ernährt werden, sonst wachsen sie nur kümmerlich und bringen nicht den notwendigen Ertrag. Wie viel Dünger jede Sorte benötigt, weiss man sehr genau, der Landwirt düngt entsprechend.Ja, Pflanzen müssen auch vor Fraßfeinden geschützt werden. Denn Legion sind jene Heerscharen an Schädlingen, die sich drüber hermachen und zum Beispiel die süßen Säfte aus den Blattbahnen saugen, dabei häufig die Pflanzen mit Viren infizieren. Der Bauer muss auch verhindern, dass andere Pflanzen, auch Unkräuter genannt, der angebauten Nutzpflanze den Boden streitig machen. ...Nein, ausschließlich regional geht Ernährung nicht. In vormodernen Zeiten ohne Welthandel wären jetzt Ende März nach einem langen Winter, in dem hierzulande eben nichts wächst, die letzten Reste aus den Speisekammern aufgefuttert, ...
(Tichys Einblick. Noch im 19.Jahrhundert sind Menschen verhungert oder mussten massenhaft auswandern wegen Missernten. Viele Menschen  machen sich offenbar nicht klar, dass die Landwirtschaft in Deutschland einschließlich Fisch und Wald nicht einmal 1 Prozent des Bruttoinlandsprodukts ausmacht. Zur Selbstversorgung reicht das nicht.)
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"Alternative Fakten zu Corona"
GEZ-Zwangspresse bekommt Angst vor boomenden Freien Medien
Am Donnerstag Abend lief im Staatsfunk die Sendung „Monitor“ zum Thema „Alternative Fakten zu Corona: Das Netzwerk der Verharmloser und Verschwörer“. Eingeschlagen wurde auf Meinungen und Fakten von freien Journalisten und Wissenschaftlern, die eine andere Sichtweise als das RKI und die WHO zur Corona-Situation haben und ihre Erkenntnisse nur noch über die Freien Medien verteilen können, da sie im GEZ-Staatsfunk keinen oder nicht ausreichend Sendeplatz erhalten.Das Wodarg-Interview mit den meisten Klicks (2,5 Mio.) führte übrigens Eva Herman, einst die beliebteste Nachrichtensprecherin Deutschlands. Nach ihrem familienfreundlichen Buch „Das Eva-Prinzip“ wurde sie vom System „entsorgt“. In den Freien Medien ist sie heute erfolgreicher denn je. Warum schlägt Monitor so auf andere Meinungen ein? Ganz einfach: Ist es doch nicht die herrschende Meinung (die Meinung der Herrschenden) die da in den Freien Medien massenhaft Zuhörer findet. Der Michel könnte ja den Korridor des „betreuten Denkens“ verlassen…Die Monitor-Redaktion zog in der Sendung einen weiten Bogen von KEN FM über das Compact-Magazin, den Youtuber Heiko Schrang, das Mediennetzwerk KlaTV und AZK bis hin zur größten Opposition im Deutschen Bundestag (AfD) und der 1. Konferenz der Freien Medien, die von der AfD 2019 im Reichstag organisiert wurde.Jeder bekam in billigster GEZ-Propaganda sein Fett weg. Hierzu fuhr Monitor die Creme de la Creme an „anerkannten System-Experten“ (Menschen, die das herrschende System anerkannt haben) auf.Zum Beispiel Jan Rathje von der Amadeu Antonio Stiftung. Die Stiftung wird bekanntlich vom ehemaligen Stasi-Spitzel Anetta Kahane geführt, die eine der Helfershelferinnen in der SED-Diktatur war. Die Stiftung erhält Millionen unserer Steuergelder.Oder Prof. Butter, der „Experte für Verschwörungstheorien“ von der Universität Tübingen. Butter teilt gerne aus, im Einstecken ist er weniger gut. So lud ihn das Freie Medium „infosperber.ch“ zu einem Interview ein, um über dessen Vorwürfe gegen einen Schweizer Blogger zu debattieren. Doch Butter kniff und lehnte ab. Ohne Fakten wird es ja auch schwer.Der Monitor-Bericht spiegelt wider, dass das GEZ-System seinen neutralen Informationsauftrag mehr als verfehlt hat. Das Format erzieht die Zuschauer nur noch.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Die AfD hat fertig. Professoren sind halt arge Theoretiker. Wahlen werden aber nicht im Elfenbeinturm gewonnen, sondern die Leute auf der Straße muß man gewinnen. Das hat Herr Meuthen noch nicht ganz verinnerlicht. Theoretiker haben wir genügend im Politikbetrieb. Herr Höcke ist bei den Leuten und Herr Meuthen eben nicht. Herr Höcke hat die Kärrnerarbeit geleistet und dieser politischen Wühlarbeit verdankt die AfD, dass sie heute die größte Oppositionspartei im Bundestag ist. Das wird gerade wieder grandisos verspielt.
(Leser-Kommentar auf Tichys Einblick)
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Die FOCUS-Kolumne von Jan Fleischhauer
Staatsversagen in der Corona-Krise: Brauchen wir einen Untersuchungsausschuss?
Regelmäßig werden Katastrophenschutzübungen abgehalten. Ganze Stäbe sind in den Ministerien mit dem Ernstfall beschäftigt. Und jetzt bricht alles zusammen, weil vergessen wurde, genug OP-Masken zur Seite zu legen? Ich habe am vergangenen Wochenende „The Looming Tower“ auf Amazon gesehen. Die Serie handelt von den Agenten bei CIA und FBI, die es in der Hand gehabt hätten, die Anschläge vom 11. September zu verhindern, die sich aber gegenseitig so misstrauten, dass sie lieber einander bekämpften als den Feind aus den afghanischen Bergen. In der letzten Folge der Serie sitzt Richard Clarke, der oberste Sicherheitsberater des Präsidenten, vor der Untersuchungskommission, die das Versagen aufarbeiten soll....Wird es auch bei uns in zwei Jahren eine Untersuchungskommission geben, die der Frage nachgeht, wie es dazu kommen konnte, dass Deutschland so schlecht auf die Corona-Krise vorbereitet war? Wird dann jemand aus der Regierung dort sitzen, der bekennt, dass man nicht das getan hat, was man hätte tun müssen? Wir hören, dass wir das beste Gesundheitssystem der Welt haben. Wir kennen inzwischen alle die Zahl der Intensivbetten und der Beatmungsgeräte, an die die Unglücklichen angeschlossen werden, die keine Luft mehr bekommen. Wir lesen, dass ganze Stationen freigeräumt wurden, um sich auf den Ansturm der Infizierten vorzubereiten.
Aber wenn man den Berichten aus Praxen und Krankenhäusern glauben kann, dann werden die Menschen in der ersten Welle nicht sterben, weil es an Beatmungsgeräten und Intensivbetten fehlt. Sie werden sterben, weil es nicht genug Atemschutzmasken, Kittel und Handschuhe für die Ärzte, Krankenschwestern und Pfleger gibt, um sich zu schützen...Es ist nicht so, dass man nicht hätte gewarnt sein können. ..Was haben die Verantwortlichen in der Regierung gedacht, wie eine Pandemie verläuft? Dass sich immer nur so viele Menschen anstecken, wie es die Bestände erlauben? Oder dass es ein Land nach dem anderen trifft, sodass man jederzeit genug in China nachbestellen kann?  Wenn man nach einem Symbol der Krise sucht, dann ist es der Mundschutz. Ich habe mich ausführlicher mit dem Thema beschäftigt, seit ich vor drei Wochen eine Empfehlung des Robert Koch-Instituts sah, in der vom Tragen abgeraten wurde...
(focus.de. Wer untersucht sich schon selbst? Später wird einmal der Pest die Schuld an der Abschaffung Deutschlands gegeben. An sie, der alles egal ist, wird sich dann niemand mehr erinnern. Marx und Murks: alles Asche.)

Videokommentar von Markus Gärtner
Gravierende Fehlinformationen häufen sich
Von MARKUS GÄRTNER
Politiker und Medien führen uns in die Irre, anstatt uns brauchbare Informationen zu bieten. Lange Zeit hieß es: „Atemmasken bringen gar nichts“. Wochenlang ging das in der laufenden Corona-Pandemie so. Jetzt, plötzlich, werden sie mit Nachdruck verlangt. Die BILD listet sie unter zehn SOFORT-Maßnahmen auf, Jena macht sie gar zur Pflicht. Warum das lange Zögern zu Beginn? In Asien machen Menschen und Behörden seit Jahrzehnten gute Erfahrungen mit den Masken. Wieso war das bei uns nicht bekannt, obwohl es so offensichtlich ist? Beispiel 2: Unser Gesundheitswesen. Wochenlang hieß es, Deutschland sei „gut vorbereitet“ auf die Krise. Inzwischen lesen wir Warnungen vor dem „Katastrophenfall“ und Prognosen, das Gesundheitssystem könne „schon im Mai kollabieren“. Beispiel 3: die anstehende Rezession. Noch vor wenigen Wochen wurde diese als Folge von Corona nur mit einer Wahrscheinlichkeit von 30 Prozent veranschlagt. Diese Zahl wurde im Mainstream prominent zitiert. Dann wurde aus der Rezession eine Gewissheit, aber nur eine „leichte“. Die Bundesbank sprach im Monatsbericht März schließlich von einer „ausgeprägten Rezession“. Und jetzt werden die Wirtschaftsweisen mit der Einschätzung einer „tiefen Rezession“ wiedergegeben.Alle drei Entwicklungen waren nicht furchtbar schwer vorherzusehen. Zumindest wäre es nicht nötig gewesen, für das Publikum eine völlig falsche Spur zu legen. Dieses Video dokumentiert die gravierenden Fehleinschätzungen und Fake News…
(pi-news.net)

Ulli Kulke
Coronabonds – ein AfD-Wahlhit kehrt zurück
Eurobonds sollen jetzt Coronabonds heißen. Der Widerwille der deutschen Bevölkerung gegen die dahinter stehende Vergemeinschaftung von Schulden bescherte der AfD ihre ersten Wahlerfolge. Sollten sich CDU und CSU auf dieses Spiel einlassen, können sie ihr derzeitiges Umfragehoch gleich wieder vergessen.
(achgut.com. AfD? Hirnrissiges geht vor.)

Das Lächeln der Misanthropen
Von Johannes Mellein. Durch das Coronavirus kommt eine mehr oder weniger explizite Menschenfeindlichkeit zum Vorschein – unter dem Deckmantel ökologischer Motive. Die kaum verhohlene Freude über menschenleere Orte, die einst vor Leben wimmelten, spricht jedenfalls Bände und hat mehr als nur ein antihumanistisches Gschmäckle. Das niederländische Model Doutzen Kroes meinte sogar, sich bei Corona bedanken zu müssen.
(achgut.com. Eine menschenleere Erde ist das Geschäftsmodell der keinen grünen Männchen und Frauchen.)

OMG
Corona-Groteske: Das Konzeptpapier der Regierung für Erntehelfer
Dieses Konzeptpapier ist ein Dokument der verbeamteten Hilflosigkeit. Eine adäquate Krankenstätte soll vom Landwirt für seine Erntehelfer geschaffen werden für später auftretende Verdachtsfälle. Aber wo befinden wir uns hier eigentlich? Bei der Spargelernte oder im Gefangenenlager?
VON Alexander Wallasch
...Zusätzlich zu den sich bereits im Land aufhaltenden Helfern sollen in Mai und April je 40.000 Helfer aus Osteuropa kommen..Diese 80.000 Erntehelfer (April plus Mai) sollen ausschließlich in Gruppen mit dem Flugzeug kommen...Und nachdem man nun all das gelesen hat, bleiben eigentlich nur zwei bange Fragen offen: Was wird der Spargel kosten, wie bekommt man ihn aus dem Markt und mag man den überhaupt noch unbeschwert essen, wenn man nun um dieses ganze Prozedere der Ernte weiß? Der eine oder andere wird hier womöglich zur Sicherheit mit seinen Gummihandschuhen nach dem griechischen Spargel greifen. Billiger ist der ja sowieso und der griechische Bauer hat es auch verdient, denn der verteidigt des Nachts mit seinem Traktor die europäische Außengrenze. Und das macht der ganz ohne Konzeptpapier, was man nun konzeptlos nennen könnte. Na und?
(Tichys Einblick. Irrenhaus Deutschland.)

Wer die Wahrheit sehen will, sieht sie
In Krisen wie diesen fallen die Masken
Von Wolfgang Herles
Viele wissen nicht mehr, wo ihnen der Kopf steht, je nachdem, welche Talkshow sie zuletzt gesehen haben, welchem Virologen sie zuletzt geglaubt haben. Herumeiern wird zum Ersatz fürs Ostereier suchen.lle Eigenschaften treten nur noch deutlicher hervor. Alle Stärken, alle Schwächen, alle Arten von Unarten. Bei Individuen wie bei Gesellschaften, bei Politikern wie bei Journalisten...Die Ungeduld steigt. Das Unvermögen steigt. Die Vermögen schrumpfen.´Auch das Vermögen, den eigenen Verstand zu benutzen...Was es nicht gibt: Eine volonté général – ein allgemeiner Wille des Volks. Wer daran glaubt, verwechselt Haltungen mit Stimmungen. Das Gerede vom Zusammenhalt ist Geschwätz. Die Krise vereint nicht, sie spaltet tiefer...
(Tichys Einblick. Haben alle das Katzenvirus vergessen? Kannitverstan.)

Forsa-Umfrage
Union mit bestem Wert seit 2017 – SPD jetzt stärker als die Grünen
(welt.de. Volksverblödung in Zahlen.)

Wer hätte das geglaubt?
Trotz Kontaktverbot: 300 Moslems versammeln sich in Berlin-Neukölln
Von EUGEN PRINZ
„Lockerung der Corona-Maßnahmen nach Ostern denkbar“ – lauten heute die Schlagzeilen in vielen Tageszeitungen. Der Autor, das dürften regelmäßige Leser von PI-NEWS inzwischen registriert haben, steht den drastischen Einschränkungen der Versammlungs- und Bewegungsfreiheit im Zuge der Corona-Pandemie eher skeptisch gegenüber, besonders was die wirtschaftlichen Auswirkungen betrifft. Allerdings: Wenn man es schon macht, dann ist es völlig sinnentleert, sie schon nach einigen Wochen wieder aufzuheben, da es dann mit hoher Wahrscheinlichkeit schon nach kurzer Zeit wieder zu einem Anstieg der Infektionsraten kommt.In den sozialen Netzwerken wird darüber spekuliert, dass die mögliche Lockerung des Kontaktverbotes nach Ostern eher mit dem Beginn des Fastenmonats Ramadan zu tun hat. Zitat aus dem PI-NEWS Artikel „Moslems und die Corona-Quarantäne“ vom 31. März 2020: „Dieses Jahr beginnt der Fastenmonat Ramadan am 23. April und endet am 23. Mai. Die Abendmahlzeit, mit der nach Einbruch der Dunkelheit die Moslems ihr tägliches Fasten brechen, wird „Iftar“ genannt. Traditionell wird diese Mahlzeit mit Familie und Freunden eingenommen. Es bleibt abzuwarten, ob die gegenwärtigen Restriktionen bei den Moslems noch auf Verständnis stoßen, wenn sie im Fastenmonat Ramadan fortgeführt werden. Und es bleibt abzuwarten, ob die Bundesregierung und die Regierungen der Länder Lust haben, dies auszutesten.“
Massenversammlung von Moslems in Neukölln
In Berlin haben am Freitag 300 Moslems bewiesen, dass diese Bedenken, die von nicht wenigen Bürgern geteilt werden, nicht unbegründet sind. Das Äquivalent des sonntäglichen Kirchgangs ist bei den Moslems das Freitagsgebet. Auch dieses findet gegenwärtig nicht statt, jedoch erlauben manche Kommunen dem Imam, in dieser Zeit den islamischen Gebetsruf (Adhan) über Lautsprecher zu verbreiten, wie es in den islamischen Ländern üblich ist. Wohnt man in so einer Gegend, wähnt man sich in Istanbul. Auch in Berlin-Neukölln ertönte der Adhan. Und er wurde vom Imam so schön vorgetragen, dass sich flugs 300 Moslems auf der Straße versammelten, nach dem Motto: Wenn Allah will, dass ich mich mit Corona anstecke, dann ist es halt so. Inschallah. Allah will. „Dem Imam, dem Ordnungsamt und den Polizisten sei es nur zum Teil gelungen, die Menschen dazu zu bewegen, den vorgeschriebenen Abstand zu halten“, schrieb die Berliner Zeitung euphemistisch. Die Berichterstattung der Mainstream Medien über diesen Vorfall fiel ohnehin sehr spärlich aus. In ihr ist auch nicht die Rede davon, dass irgendwelche Bußgeldbescheide verhängt worden wären, wie es bei Biodeutschen derzeit in solchen Fällen massenhaft geschieht.
(pi-news.net)

Streit in der AfD
„Wir sollten einen Gang herunterschalten“
Jüngst brachte AfD-Chef Jörg Meuthen überraschend eine Trennung des Flügels vom Rest der Partei ins Spiel. Für diesen Vorstoß erntete er massive innerparteiliche Kritik. Gegenüber der JUNGEN FREIHEIT spricht der AfD-Bundessprecher nun von einem Fehler. Er fordert dennoch einen offenen Diskurs über die Positionierung der Partei und plädiert für einen geschlossenen programmatischen Kurs.
(Junge Freiheit. Vom Parken in den Rückwärtsgang? Meuthen ist kein Politiker, sondern ein baden-württembergsches Landesbeamter, der wohl seinen Posten in Kehl durch Angepasstheit sichern will.)

Corona und die Wirtschaft
Jetzt kommt die Quittung
Wie stark diese Rezession wegen der Coronakrise ausfallen wird, vermag derzeit niemand zu sagen. Fest steht aber: Jetzt rächen sich die Fehlentscheidungen und Fehlentwicklungen der vergangenen Jahre. Auch Deutschland stünde ohne Euro jetzt besser da. Wer glaubt, Gelddrucken und Schuldenmachen blieben straffrei, der erliegt einer Illusion.
(Junge Freiheit, Der falsche Wechsel fliegt endgültig auf.)

Messerangriff mit zwei Toten und mehreren Verletzten
Sudanese mordet in Romans sur Isère
Von MANFRED ROUHS
Wie erste Medienberichte mitteilen, hat ein 33-jähriger Sudanese in Romans sur Isère südlich von Lyon mit einem Messer um sich gestochen. Die Polizei zählte bislang zwei Tote und vier bis sieben Verletzte – hierzu gehen die Angaben in den Medien auseinander. Der Täter wurde lebend gefasst. Derzeit liegen die Ermittlungen bei der Polizei in Lyon. Eine auf Terrorismus spezialisierte Abteilung der Staatsanwaltschaft in Paris überprüft, ob sie den Fall an sich zieht. Zum Hintergrund der Tat liegen derzeit noch keine überprüfbaren Informationen vor. Alle bislang veröffentlichen Sachangaben beruhen auf Veröffentlichungen der Lyoner Polizei auf Twitter.Ein Passant hat kurz nach der Tat am Ort des Verbrechens aus seiner Wohnung heraus Handy-Aufnahmen gemacht, die er bei Twitter hochlud. Seine Angaben dazu lauten: Angriff mit Messer bei Romans sur Isère:– 2 Tote, mehrere Verletzte (5 nach Angaben der Polizei, davon 3 in absoluter Notlage) 33-jähriger sudanesischer Angreifer, von der Polizei verhaftet, Angriff gegen 11:00 Uhr morgens.
(pi-news.net)

 

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