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Gelesen

Keine Andacht*innen für den Herrn*innen?

(tutut) - Die Zeitung ist eine Schwätzerin. So könnte ein altes Sprichwort umgeschrieben werden. Denn ob Fakes oder Fakten: Wem sagt dies was? "Müller verlängert beim FC Bayern" und "Acht Millionen Masken in München eingetroffen". Ein Bilderrätsel, dessen Auflösung nur heißen kann: Maskenball am Ballermann. Da hat mal eine Redakteurin per Anzeige im Blatt behaupten müssen, sie schreibe keine Märchen, sondern die Wahrheit. Würde ein Journalist je mit sowas an die Öffentlichkeit treten? Geschwätz oder Lüge, auf jeden Fall Manipulation und Zensur, möglicherweise vermeintlicher christlicher Kultur und Politik. Buchstäblich verschrieben hat sich die Spaichinger Redaktion mit der Behauptung, einen "Leserbrief" zu veröffentlichen, dann aber Eigenes daraus macht: "'Ich komme mir verschaukelt vor' - Spaichingen (sz) - Zum Artikel 'Jung, gesund – und plötzlich bleibt die Luft weg' in der Ausgabe vom Dienstag, 31. März, hat uns folgender Leserbrief erreicht: 'Am 31. März las ich im Gränzboten/Heuberger Bote einen Bericht über einen Corona-Kranken. Ich komme mir verschaukelt (wir haben den deftigeren Begriff im Original 'übersetzt', d. Red.) vor".  Blöd gelaufen. Wer verschaukelt wen, wenn sich jemand möglicherweise verarscht vorkommt?  Ein "Leserbrief" bekommt nicht nur ein mutmaßliches Fake als Überschrift, sondern auch noch das Kürzel "(sz)" eines redaktionellen Eigenberichts. Schlimmer geht's immer.  O Carona! Die Stunde von Redakteurinnen. War es nicht große Schreibkunst, mit der eine damals einen "Spitzenkandidaten" der CDU nach China von der kleinen  in die große weite Welt begleiten durfte, welcher es danach zum größten Verlierer aller Zeiten dieser Partei in Baden-Württemberg brachte und, klein mit Hut,  dafür Trostpreise bekam wie ein Justzministerium mit Gedöns. So sehen bei der CDU Verlierer aus. Nun ist ihr Thema nicht Guido Wolf in China, sondern "Regenbogen-Kunstwerke" und "Anrufen und täglich 1000 € gewinnen". Halt, verrutscht, so ein Schelm ist Zeitung nun auch wieder nicht. Darüber macht sie Leid artikelnd weis, was zu wissen, denn wer merkt schon, dass mal wieder was schiefgelaufen ist mit dem Grundgesetz, welches sich das "Deutsche Volk" gegeben hat und nicht die Kugel: : "Auch Isolation macht krank - Ministerpräsident Winfried Kretschmann gehört mit seinen 71 Jahren selbst zur Hochrisikogruppe in der Coronavirus-Pandemie. Ihm und seinem eher älteren Kabinett – das Durchschnittsalter liegt bei 59 Jahren – kann die jüngste Entscheidung denn auch nicht leichtgefallen sein. Senioren in Baden-Württembergs Heimen müssen künftig noch mehr Einschränkungen erdulden. Schon bisher dürfen sie keine Besuche mehr empfangen. Nun dürfen sie ihr Heim auch praktisch nicht mehr verlassen". Bis die Leichenträger kommen? Es ist eine Krux in diesem Land vor der Kreuzigung: Es wird von Inkompetenz regiert und mit "Wahrheit" garniert. Ein RKI, geleitet von einem Fachtierarzt, unter dem Heiligenschein angeblicher wissenschaftlicher Fachheit, ist als Robert-Koch-Institut auch nur eine Bundesbehörde, dem Gesundheitsministerium unterstellt.  Da macht es weiter wohl gar nichts mehr aus, wenn ein Gesundheitsminister aus der Geldbranche kommt. Wissenschaftler in Cambridge sollen der Physikerin Kanzlerin ihrer Doktorarbeit den Bonus von "Bullshit" bescheinigt haben. Was tun? Noch eine Redakteurin weiß was: "Erst blutrünstig, dann seicht...Ausgangsbeschränkungen und Kontaktverbot – das verändert nicht nur den Alltag, sondern auch die Freizeitgestaltung. Redakteure und Volontäre des Gränzboten, Heuberger Boten und der Trossinger Zeitung geben deshalb täglich Tipps, wie man sich die Zeit vertreiben kann". Klar, Papierflieger oder- hüte falten. Und so. Muss unbedingt geschrieben werden? Die Aufgabe von Presse ist aber ein andere. Leider scheint sich das in Qualitätsjournalistenkreisen nicht herumzusprechen. Landespressegesetz: §3 "Öffentliche Aufgabe der Presse - Die Presse erfüllt eine öffentliche Aufgabe, wenn sie in Angelegenheiten von öffentlichem Interesse Nachrichten beschafft und verbreitet, Stellung nimmt, Kritik übt oder auf andere Weise an der Meinungsbildung mitwirkt...§6: "Sorgfaltspflicht der Presse - Die Presse hat alle Nachrichten vor ihrer Verbreitung mit der nach den Umständen gebotenen Sorgfalt auf Wahrheit, Inhalt und Herkunft zu prüfen.." Ist sowas aktuell, umfassend und wahrhaftg? "Das Coronavirus hat im Landkreis Tuttlingen ein fünftes Todesopfer gefordert. Insgesamt ist die Zahl der Corona-Infizierten im Landkreis Tuttlingen aber von Dienstag auf Mittwoch nur gering, um vier weitere Patienten auf 322, gestiegen..." Nachricht aus der Zukunft, veröffentlicht am Mittwoch! Was hat sich Redakteurin dabei gedacht? Rettet die Bäume!

Corona-Beschäftigung für Kinder
Malvorlagen der Stadt Spaichingen
(Stadt Spaichingen. Mal Dir einen Bürgermeister! Anton Kupferschmid, der unbekannte bedeutendste Spaichinger der Geschichte, Bürgermeister, Zeitung,  Wirtschaft, Bank in einer Person. Da die Erinnerungskultur  nur  schemenhaft 12  Nazijahre umfasst,  ist die Vergangenheit der Stadt kein Thema.)

Corona im Kreis TUT?
Ist da was? Landrat fragen! Könnte Information Bevölkerung verunsichern?

Supermond erhellt Spaichingen
Regina Braungart
Redaktionsleiterin
Sehr nahe ist der Himmelstrabant in der Nacht zum 8. April der Erde gekommen. Den so genannten „Supermond“ gibt es nur alle paar Jahre, das nächste Mal in 14 Jahren. Unsere Leserin und Hobbyfotografin Julia Mehr hat das Schauspiel über dem Horizont fotografiert. Der Mond verwandelte diese Nacht fast in einen Tag.
(Schwäbische Zeitung. Wenn du denkst, es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her. Der Mond wurde dem Vernehmen nach  auch anderswo gesichtet.)

Trossingen
„Es wird kein Ostern wie in früheren Jahren werden“
Pünktlich zu Ostern meldet sich Bürgermeister Clemens Maier mit einer Videobotschaft an die Trossinger.
(Schwäbische Zeitung. Ohne Eier? Woher weiß das der Doktor? Halleluja!)

Die Vorbereitungen für das Southside-Festival laufen – soweit es die derzeitige Situation zulässt.
Etwas mehr als 70 Tage sind es noch, dann soll das Southside-Festival in Neuhausen ob Eck starten.
(Schwäbische Zeitung. Was wissen die, was die Kanzlerin und ihr RKI nicht wissen?)

Offenburg
Ab Karsamstag heißt es "Film ab" im Autokino auf dem Messegelände
Die Kinosessel bleiben in Corona-Zeiten leer, dennoch heißt es in Offenburg ab Karsamstag: Film ab. Neun Tage lang gibt es auf dem Messegelände ein Autokino. Die Aufbauarbeiten laufen bereits.
(Badische Zeitung. Autos gucken Kino? Haben die ein Glück, dass noch ein paar übrig sind.)

08.04.2020
691 bestätigte Covid-19-Fälle im Ortenaukreis
Die Fallzahl der bestätigten Corona-Infizierten im Ortenaukreis erhöht sich zum gestrigen Tag um weitere 36 Personen auf nun 691 (Stand: 14 Uhr). Die vom Landesgesundheitsamt bestätigten neuen Covid-19-Fälle stammen aus 16 Städten und Gemeinden des Ortenaukreises. (Landratsamt)

Eilantrag zu Veranstaltungen in Kirchen entschieden
VGH in Mannheim: Reguläre Gottesdienste bleiben verboten
Der Verwaltungsgerichtshof in Mannheim hat den ersten von zwei Eilanträgen abgelehnt. Das Verbot von Gottesdiensten bleibt demnach bestehen. Online-Messen sind weiterhin erlaubt. Ein weiterer Antrag, der sich mit Fitness-Studios beschäftigt, ist noch offen.
(swr.de. Justiz? Was geht das den "Staat" an?)

Weltweite Jagd nach Schutzausrüstung
Baden-Württemberg hofft in Corona-Krise auf Schutzausrüstung aus China
Krankenversorgung in der Krise
Corona-Patienten: Städte in Baden-Württemberg bereiten Notfallkliniken vor
(swr.de. Grünschwarzes Versagen.)

Heidelberg
Staatsanwalt ermittelt gegen Rechtsanwältin
Die Staatsanwaltschaft Heidelberg und das Dezernat Staatsschutz der Kripo ermitteln gegen eine Heidelberger Rechtsanwältin wegen des Verdachts, öffentlich zu einer rechtswidrigen Tat aufgerufen zu haben. Die Frau soll auf ihrer Homepage öffentlich zum Widerstand gegen die staatlich erlassenen Corona-Verordnungen aufgerufen haben. Darüber hinaus soll sie dazu aufgerufen haben, sich am Ostersamstag bundesweit zu einer Demonstration zu versammeln.
(swr.de. Drehhofers "Unrechtsstaat"? Kein Problem für an politische Weisung gebundene Staatsanwaltschaften seit September 2015 und für Medien?)

Stadt Horb baut wegen Corona Parkbänke ab
Immer wieder hat die Stadtverwaltung von Horb im Kreis Freudenstadt in den vergangenen Tagen festgestellt, dass sich jugendliche Gruppen an verschiedenen Orten der Stadt treffen. Sie schieben dann Parkbänke zusammen und machen es sich gemütlich. Dem will die Stadt Horb jetzt entgegenwirken und baut an bestimmten Stellen im Stadtgebiet Parkbänke ab. Es habe jetzt Priorität, dass sich die Gruppen nicht treffen, so eine Sprecherin der Stadt. Nicht überall kommen die Bänke weg. Für Spaziergänger am Neckar gebe es weiterhin Sitzmöglichkeiten.
(swr.de. Geht Corona ohne Sitzplatz ein?)

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NACHLESE
Perspektive
Ausstieg aus der Quarantäne nach Ostern: neue Daten stützen die Forderung
Von Redaktion
Welche Zahlen Mut machen für einen schrittweisen Ausstieg aus der Quarantäne nach Ostern. Österreichs Kanzler Sebastian Kurz legt einen Zeitplan für den Ausstieg aus der Corona-Quarantäne vor. Auch in Deutschland mehren sich die Stimmen, nach Osten das gesellschaftliche und wirtschaftliche Leben schrittweise neu zu starten. Dafür gibt es mittlerweile auch ein solides Argument: Daten der neu gemeldeten Fälle, aber auch die Zahlen von Covid-19-Sterbefälle zeigen, dass die Maßnahmen zur sozialen Distanzierung langsam greifen. Zwar wachsen in beiden Kategorien die Werte noch zweistellig. Aber der Zuwachs verringert sich merklich. Bei den Todesfällen dürfte das tägliche Plus demnächst unter 10 Prozent fallen. Als Covid-19-Todesfall gilt in Deutschland jeder Fall eines Verstorbenen, der mit SARS-CoV-2 infiziert war, unabhängig von der Grunderkrankung...
(Tichys Einblick. Hat alles nichts mit Islam zu tun.)
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Videokommentar von Markus Gärtner
Jetzt wird erst richtig Gas gegeben
EU am Ende? - Von wegen
Von MARKUS GÄRTNER
In der Corona-Krise zerfällt die EU endgültig, sie blamiert sich und ist völlig handlungsunfähig könnten wir in diesen Tagen und Wochen aus der Berichterstattung gewinnen, selbst im Mainstream.Doch weit gefehlt. Auch in Brüssel leben Totgesagte länger. Wer das erst kürzlich vorgestellte Arbeitsprogramm der Kommission für das laufende Jahr genauer unter die Lupe nimmt, bekommt es fast mit der Angst zu tun. Vom viel zitierten Green Deal über den Sprung ins digitale Zeitalter bis hin zur „Förderung unserer europäischen Lebensweise“ und „neuem Schwung für die Demokratie“ (ist das nicht ein gravierendes Eingeständnis?) ist die To-do-Liste der EU gespickt mit 43 umfangreichen neuen Projekten, die man nur so deuten kann: Während Medien die EU „auf der Intensiv-Station“ vermuten, feilen und stricken Tausende von EU-Bürokraten vehement und zielstrebig daran, den supranationalen Mega- und Kontroll-Staat weiter zu verzahnen und NOCH stärker zu machen als er bereits ist ….

(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Ich überlege mir gerade, wie man in anderen Ländern mit mir umginge, wenn ich mich da einquartierte, Essen ginge und dann erklärte, dass ich nur dafür zahlte, wenn ich eine dauerhafte Aufenthaltserlaubnis bekäme. Ich glaube, das würde meinen Aufenthalt dort drastisch verkürzen.
(Hadmut Danisch)
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Erich Wiedemann
Die Opposition ist abgetaucht
Soviel Harmonie war noch nie im deutschen Bundestag. Die Politikschaffenden geben sich deshalb staatsmännischer, als sie sind. Sie haben alle geschworen, dass sie politische Verantwortung übernehmen wollten. Dazu gehört normalerweise die Bereitschaft zu kultiviertem Streit. Nicht wenige sind ganz auf Tauchstation gegangen. Im Ausland kommentiert man: „Berlin schwankt zwischen Moral und Schäbigkeit“...Die Deutschen könnten vom Umgang anderer Staaten mit der Pandemie lernen. Aber das tun sie nicht. Taiwan meldete Mitte der Woche etwa 400 Infizierte. Deutschland hat rund 100.000, also 250-mal so viele. Das ist, gemessen an der Bevölkerung, etwa das Achtzigfache. Warum schickt Gesundheitsminister Jens Spahn nicht ein Expertenteam nach Taipeh, damit sie den dortigen Kollegen über die Schulter schauen und ihre Erfahrungen in Deutschlands Anti-Corona-Bataille einbringen können?...
(achgut.com. Zur SED gibt es keine Opposition. Sollen Dilettanten noch was lernen?)

Phyllis Chesler
Abschied vom globalen Dorf
Unter dem Damokles-Schwert der Corona-Pandemie verändert sich unsere bekannte Welt drastisch. Wenn wir noch Gräben wie im Mittelalter hätten, würden wir jetzt die Zugbrücken hochziehen. In ihrem Essay fragt sich die New Yorkerin Phyllis Chesler, was noch kommen könnte. Wird die Stadt künftig ein bisschen mehr wie Kabul? Wird Chaos ausbrechen, weil sich Wohlstand und Sicherheitsnetze aufzulösen beginnen?
(achgut.com. Alles is lahm.)

Hans-Hermann Tiedje
Neue Erkenntnisse über den Ausnahmezustand
Neben der Demokratie (Schweiz), der Demokratur (Erdogan) und der Diktatur (Kim, Maduro) gibt es eine weitere Staatsform: Die Virologie (Drosten, Kekulé). Merkmal: Zwei Experten, vier Meinungen. ..Dazu folgende Richtigstellung: Es gibt neue Erkenntnisse. Die Deutschen kaufen weiter Toilettenpapier, die Amerikaner Waffen und die Franzosen Wein wie noch nie. Nichts lässt tiefer auf den Gemütszustand der Gesellschaften schließen. Ein Politiker: „Man könnte den Schluss ziehen, dass wir viele Arschlöcher unter uns haben.“ Ein gelassenerer Zeitgenosse meint: „Die Deutschen wollen einfach immer nur schön sauber bleiben.“..
(achgut.com. Die Arschlöcher sind über uns und scheißen die unter sich voll. Deshalb zeichnet das Volk Klopapiere.)

Superstaat EU durch herbeitricksen
EuGH-Urteil: Wer Migration ablehnt, verstößt gegen EU-Recht
Von Krisztina Koenen
Die Anmaßung der EU in Gestalt ihres Gerichtshofs heißt, kein Staat dürfe sich das Recht nehmen, zu beurteilen, ob die Beschlüsse von EU-Gremien geeignet oder effektiv sind, um ein darin festgelegtes Ziel zu erreichen.
(Tichys Einblck. Gibt es noch was über einem "Irrenhaus Deutschland"? Wer jetzt nicht austritt wie die Briten, muss bekloppt und bescheuert sein. Das "Gericht" hat nichts mit Recht zu tun, sondern ist eine politische Behörde ohne jegliches Mandat, im Auftrag des obersten Sowjet mit dem Volk in der Besenkammer.)

Union im Stimmungsaufwind
Corona-Krise: Merz stellt sich hinter Merkel
Friedrich Merz hat die Arbeit der Bundesregierung in der Corona-Krise gelobt. Der Kandidat für den CDU-Vorsitz stellte sich auch ausdrücklich hinter Kanzlerin Angela Merkel. Die Bundesregierung mache eine gute Arbeit. Als Bürger dieses Landes könne er trotz der Krise gut schlafen.
(Junge Freiheit. Wenn sie zurücktritt, ist er am Boden.)

Corona-Krise
Vorläufiger Erkenntnisstand eines politisch interessierten Nicht-Virologen
Von WOLFGANG HÜBNER
1. Die Beurteilung von wissenschaftlich-medizinisch kompetenten Personen über das Ausmaß der Gefährdung und Gefährlichkeit des Virus Covid-19 ist unterschiedlich.
2. Die Verbreitung von Covid-19 wird zumindest in entwickelten Staaten keinesfalls zu einem Massensterben führen. Die Verbreitung verursacht bzw. mitverursacht jedoch eine noch unbekannte Zahl an Sterbefällen.
3. Von diesen Sterbefällen sind alte Menschen mit gesundheitlichen Vorschädigungen sowie Menschen mit Lungenschäden offenbar besonders betroffen.
4. Es gibt bislang keinerlei gesicherte Erkenntnisse, wie groß prozentual der Anteil von Schwererkrankungen und Sterbefällen bei von Covid-19 infizierten Menschen im Hinblick auf die Gesamtbevölkerung ist.
5. Es ist unklar, wie viele der verstorbenen Menschen, die mit Covid-19 infiziert waren, ursächlich an diesem Virus gestorben sind.
6. Es ist unklar, wie viele Menschen in Deutschland von Covid-19 infiziert sind. Dazu müsste es Massentests geben, die aber nicht durchgeführt werden – aus welchen Gründen auch immer.
7. Es gibt keine gesicherten Erkenntnisse, wie maximaler Schutz vor der Infizierung mit Covid-19 erreicht werden kann ohne maximale Isolierung jedes Menschen vor anderen Menschen.
8. Hygienische Maßnahmen (Händewaschen, körperliche Distanzierung auch mit Hilfe sozialer Distanzierung, Schutzmasken, Desinfektionen) sollen die Infektionsgefahr reduzieren. Über die Wirksamkeit einiger dieser Maßnahmen herrschen unterschiedliche Meinungen.
9. In Deutschland gibt es inzwischen ausgefeilte Bußgeldkataloge für Verstöße gegen amtlich verfügte Einschränkungen, aber weiterhin Mangel an für geeignet gehaltenem Schutzmaterial für Mediziner und Pflegekräfte.
10. Es gibt starke Indizien dafür, dass die Infektionsgefahr sowie die Höhe der Sterblichkeit infolge Covit-19 in engem Zusammenhang mit dem Niveau des gesellschaftlichen Zustands, dem Gesundheitswesen und der Volksgesundheit der jeweiligen betroffenen Staaten stehen.
11. Obwohl Pandemien wie die jetzige im Zeitalter der Globalisierung jederzeit möglich sind, gibt es selbst in gut organisierten Staaten wie Deutschland weder ausreichende Krisenplanungen noch Vorsorge mit medizinischem Gerät noch Schutzmaterial. Das ist Politikversagen mit Todesfolgen und die fahrlässige Inkaufnahme schwerster ökonomischer Schäden.
12. In vielen Staaten der Welt führt die Gefahr des Virus Covid-19 zu einschneidenden Einschränkungen bürgerlicher Freiheitsrechte, zu weitgehendem ökonomischen Stillstand, Grenzschließungen zumindest für den Personenverkehr und finanziellen Hilfsmaßnahmen auf Kredit. Die Folgen davon sind unabsehbar, können aber generell als dramatisch eingeschätzt werden.
13. Sowohl in demokratisch als auch in autoritär regierten Staaten haben sich die jeweiligen Regierungen, mit wenigen Ausnahmen, zu diesen Maßnahmen entschlossen, obwohl derzeit noch völlig offen ist, ob der langfristige Schaden den erhofften Nutzen nicht bedeutsam übertreffen wird.
14. Das Verhältnis zwischen dem Souverän, also dem wahlberechtigten Volk, und seinen auf Zeit gewählten politischen Vertretern ist völlig umgekehrt worden: Nicht die Politiker müssen sich für ihr Tun und Lassen vor dem Souverän rechtfertigen, sondern der Souverän muss sich vor den Politikern für sein Tun und Lassen rechtfertigen!
15. Diejenigen in Politik und Verwaltung, die über weitgehende ökonomische Einschränkungen entscheiden, haben im Gegensatz zu denjenigen, die von diesen Entscheidungen materiell und existenziell belastet werden, für sich selbst zumindest keine materiellen und existenziellen Nachteile zu befürchten.
16. Die Bekanntgabe und Begründung von als wirksam angesehenen Einschränkungen zum Schutz vor Infektionen darf nicht von Virologen, sondern ausschließlich von politischen Amtsträgern erfolgen. Nicht Virologen müssen sich vor dem Souverän verantworten, sondern auf Zeit gewählte Politiker.
17. Die Leitmedien in Deutschland schüren eher Panik, Ängste und Bereitwilligkeit zur Beschneidung oder Aufgabe von bürgerlichen Grundrechten. Kritische Stimmen mit erwiesener praktischer oder theoretischer Kompetenz kommen entweder nicht, nur am Rande oder gar in denunziativer Absicht in den Hauptmedien zur Geltung.
18. Die wirtschaftlichen Beschränkungsmaßnahmen sind sehr ungleich verteilt und führen entsprechend zu ungerecht verteilten Belastungen insbesondere bei kleinen Selbständigen im Handel und Dienstleistungen.
19. Die finanziellen Hilfsmaßnahmen der Regierung für das In- und EU-Ausland belasten die jüngeren Generationen Deutschlands in einem schon auf mittelfristige Sicht untragbarem Maße. Die Konsequenzen werden gesellschaftliche Kämpfe sein.
20. Der Versuch der deutschen Politik, die EU und damit wichtige Absatzmärkte der extrem exportorientierten deutschen Wirtschaft trotz der Virus-Rezession zu retten und zu stabilisieren, kann, wenn überhaupt, nur durch einschneidende Belastungen des arbeitenden und steuerzahlenden Teils der Bevölkerung in Deutschland realisiert werden.
Vorläufiges Fazit:
Weder generell noch in den verfügten Einzelmaßnahmen ist die Regierungsreaktion auf die Virus-Krise alternativlos. Sie wird allerdings von der – laut Umfragen – großen Mehrheit der Deutschen akzeptiert und als geeignet angesehen.
Vorläufige Perspektive:
Nach Beendigung der aktuellen Krise ist die Wahrscheinlichkeit nicht gering, dass es zu weit größeren politischen, ökonomischen und gesellschaftlichen Verwerfungen als nach der Flüchtlings-Krise 2015 ff. kommen wird. Der Verfasser ist für Kritik, Ergänzungen oder Verbesserungen der aufgeführten 20 Punkte dankbar.
(pi-news.net)

Die Kanzlerin und die Corona-Krise
Die große Merkel-Lobhudelei
In Zeiten der Pandemie steigen nicht nur die Zustimmungswerte der Kanzlerin und ihrer Partei wieder in längst vergessene Höhen, auch viele Journalisten sind plötzlich wieder voll des Lobes für die eiserne Kanzlerin des kleinen Stechschritts. Und sogar die Unternehmenschefs stimmen in den Kanon der Huldigung ein. Ein Kommentar von Boris T. Kaiser....So bizarr es auf Außenstehende auch wirken mag, innerhalb des politisch-medialen Betriebs scheint man sich lagerübergreifend darauf geeinigt zu haben, lieber über das vermeintlich gute Krisenmanagement der Bundeskanzlerin zu sprechen als darüber, wie die Versäumnisse, gerade auch ihrer Regierung, entscheidend zu der jetzigen Situation beigetragen haben und wie mit den restriktiven Maßnahmen diese Scharte ganz offensichtlich ausgewetzt werden soll. Daß die oberste politische Verantwortliche des Landes nicht nur ohne ausreichende Schutzkleidung, sondern gänzlich nackt dasteht, mag offenbar kaum jemand sehen oder wahrhaben...
(Junge Freiheit. Volk liebt Diktatur, Wirtschaft VEB. Wenn das nicht eine dritte Danke-Anzeige wert ist!)

150 Personen auf „Alan Kurdi“
Auch während der Corona-Krise kommen Asylsuchende übers Mittelmeer
Die Flüchtlingshilfsorganisation „Alarm Phone“ hat am Mittwoch rund 70 Asylsuchende in einem Boot nach Lampedusa gebracht. Weiter ungewiß ist indes, wo das deutsche Schiff Alan Kurdi anlanden darf. Es nahm zuletzt 150 Personen an Bord. Mehrere Regierungen riefen die Initiativen dazu auf, wegen der Corona-Krise keine Migranten mehr aufzunehmen..
(Junge Freiheit. The show must go on?)

Mecklenburg-Vorpommern
Infizierte Flüchtlinge verlassen Unterkunft: Mitarbeiter sprechen von Vertuschung
Das mecklenburg-vorpommersche Innenministerium hat Vorwürfe zurückgewiesen, wonach das Land Verstöße gegen Quarantänemaßnahmen von coronainfizierten Asylsuchenden verheimlichen wolle. Mitarbeiter einer Unterkunft für infizierte Flüchtlinge in der Kleinstadt Parchim hatten zuvor schwere Anschuldigungen gegen die Landesregierung und die Polizei erhoben.
(Junge Freiheit.Hat nix mit Nix zu tun.)

Political Correctness
„Mensa in Deutschland“ kommt aus der Deckung
Haben Eierköpfe etwas mit dem Begriff des Politischen zu tun? Gemeint sind nicht Volksvertreter, deren Kopfform spezifische Rundungen aufweist. Es geht um den mitunter milde belächelten „Klub der Eierköpfe“, also die „Mensa in Deutschland e. V.“ („MinD“), einen Ableger von „Mensa International“ („Mint“). Exklusiv aufnahmeberechtigt sind Menschen, die (vermeintlich) intelligenter als 98 Prozent der Gesamtbevölkerung sind, was „Mensa in Deutschland“ mit einem Intelligenzquotienten von mindestens 130 gleichsetzt. Dieser wird in standardisierten Tests ermittelt....Umso neugieriger macht eine Artikel-Überschrift in der aktuellen April-Ausgabe der Mitgliederzeitschrift MinD-Magazin: „Was die Morde von Hanau mit Mensa zu tun haben“. Als Autorin firmiert die „Hochbegabungsforscherin“ und Mensa-Funktionärin Tanja Gabriele Baudson, die sich dem Leser auch als „Humanistin und überzeugte Demokratin“ vorstellt...Allerdings taucht der Amoklauf von Hanau im Artikel kaum auf.... Dort hatte am 19. Februar 2020 ein Deutscher neun Personen mit Migrationshintergrund und danach seine Mutter sowie zuletzt sich selbst getötet....Der britische Premier Winston Churchill und sein Luftmarschall Arthur Harris waren ebenfalls hochintelligent. Warum wurden sie zu Urhebern und gnadenlosen Vollstreckern einer „Area Bombing Directive“, die das Leben Hunderttausender unschuldiger Zivilisten auslöschte?...
(Junge Freiheit. Die in Nürnberg vor Gericht gestellten sogenannten Kriegsverbrecher der Nazis wiesen besonders hohe Intelligenzquotienten auf. Vor "Eierköpfen" wird gewarnt?)

Jetzt im Live-Stream
Ostern@home: Deutschland betet gemeinsam
(focus.de. Kindisch. Kitsch as Kitsch can. Dr.theol.(ev) Heinz-Werner Kubitza, 2011 aus der Kirche ausgetreten: "Toleranz und Freiheit sind eben nicht aus dem Christentum erwachsen, sondern mussten geradezu in Gegnerschaft zum Christentum verwirklich werden. Religiöse Rechthaberei und Bevormundung mussten erst aus Staat und Rechtsprechung verschwinden, damit Raum für Gewissensfreiheit und einen Begriff von Menschenwürde geschaffen wurde". Epikur: "Es ist Torheit für einen Mann, zu den Göttern für das zu beten, was er selbst erreichen kann".)

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