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Gelesen

Nie war sie so gut wie heute.

(tutut) - Heutige europäische und deutsche Politiker sind nicht gerade helle, was ein Bildungsproblem ist, welches sich nach dem Abstieg von Gipfeln in tiefste Täter  als Abgrund auftut. Die Antike, aber auch Asien würden erschrecken über die Unterklassigkeit des Personals, welches sich in Parlamenten und Regierungen tummelt, um sich dort auf Steuerzahlerkosten den Lebensunterhalt finanzieren lassen auf einem Niveau, welches beruflich in der Wirtschaft und in brauchbaren Lernberufen wohl bei den meisten Nutznießern des Parteienstaats fern ihrer Reichweite läge. Da zwischen Staat und Volk ein Spalt entstanden ist wie zwischen Raubrittern und Beraubten, herrschen die von Augustinus so genannten großen Räuberbanden, welche an die Stelle des Rechts getreten sind. Von der Weisheit der Stoiker und der asiatischen Philosophien müssten europäische Kernländer den Geist lernen, von dem sie heute noch zehren, nachdem sie alle guten Geister verlassen haben, die sie einst lenkten und beschützten, bevor Barbarentum von hinterm Horizont aus den Errungenschaften von Zivilisation und Kultur verbrannte Wüste machten. Da Kopf keine Schande sein muss, vor allem kein Ersatz für für heimatloses vielfältiges buntes Allerlei, ist Europa kein Maßstab mehr, welcher in die Zukunft weist. Altbekannter Größenwahn hat wieder das kleine Deutschland ergriffen, um die Welt an sich genesen zu lassen, was dem Globus nur ein Naserümpfen entlockt. Etwas ist faul in diesem Land und stinkt zum Himmel. Da mag es noch so kunterbunt  in Velfalt sein. Manfred Kleine-Hartlage haut ncht nur den Nagel auf den Kopf wie ein die  Ostersamstagsansprache eines zum Bundesgrüßaugust geschrumpften  Bundespräsidentenamtes, wenn er feststellt: "Ein Staat, in dem bis hin zum Bundespräsidenten alle vermeintlich seriösen Meinungsmultiplikatoren in sterotyper Weise eine solche kindische Kitschsprache sprechen, ist zum Tode verurteilt".  Die Merkels und Steinmeiers  können den Mund aufmachen, wann immer das Volk es nicht will,  ihre   Herkunft ist nicht zu verleugnen. Sie, die FDJ-Funktionärin für Agitprop, Doktor rer.nat. mit dem Beifang in Marxismus-Leninismus "Was ist sozialistische Lebensweise?", dem  Volk nun lehrend,  er, der ihr unterlegene Doktor jur.,  als Redakteur der linken Quartalszeitschrift "Demokratie und Recht" (DuR) des Pahl-Rugenstein Verlags einst unter Beobachtung des Verfassungsschutzes stehend.   Heute können sie es sich leisten, beobachten zu lassen.  So drehen sich die bunten deutschen Gebetsfähnchen im Wind. Kommunisten träumen immer von einer anderen Welt und machen erst die einzige kaputt. Ein Land, in dem der  Wille zur Buntheit  im Mustopf von Corona  sogar den zum Überleben verdrängt,  ist  tot. Denn ein  Planet in der Harlekinuniform  bunter  Einheitsgleichheit,  welcher zwischen  den Flicken seines Narrenhäs  Schlagbäume errichtet, damit Menschen sich gegenseitig nicht anniesen, kann von erwachsenen Menschen nicht ernst genommen werden. So ist er zum Hüpfball von hysterischen Kindern verkommen, mit denen Parteien Kitageburtstage feiern. Wer hält am blauen Ostermontag  eine Rede an die Volksgenossinnen und Volksgenossen? Es muss ihnen doch täglich gesagt werden, dass sie nicht nur ärmer, sodern immer dümmer werden auf der Kreuzfahrt mit Corona.

Ahoi! Ein Schiff ist gekommen.

Ostern 2020 in Baden-Württemberg
Corona-Krise: Bischöfe sprechen Menschen Mut zu
(swr.de.Hasenfüße. Politik- und Kirchenkrise.)

Coronainfizierte "Flüchtlinge"
Fast die Hälfte der Bewohner der LEA Ellwangen am Virus erkrankt
Die Zahl der positiv auf das Coronavirus getesteten Bewohner in der LEA in Ellwangen ist auf 244 gestiegen. Somit sind fast die Hälfte der Bewohner vom Virus betroffen und häuslich isoliert. In der Landeserstaufnahmeeinrichtung (LEA) in Ellwangen (Ostalbkreis) leben laut Landratsamt 567 Menschen. Davon wurden nun 244 positiv auf Corona getestet. Die Erkrankten seien in einem separaten Quarantäne-Bereich häuslich isoliert, teilte das Landratsamt mit.
(swr.de. Fakes. Wer erklärt die zu "Flüchtlingen"? Wer hat sie rechtswidrig ins Land gelassen?)

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DER CORONA-WITZ
Sonntagstrend
Umfrage-Hammer für die Union!
(bild.de. Das ist das Virus und die Katastrophe der Behämmerten.. Hundertprozentig!)
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NACHLESE
Trotz Corona-Pandemie
Deutschland exportiert Hunderttausende Schutzprodukte in Nicht-EU-Länder
Brillen, Handschuhe, Schutz für Mund und Nase: Die Bundesrepublik liefert auch in der Corona-Krise medizinische Ausrüstung in Ländern außerhalb der EU. Seit Mitte März wurde die Ausfuhr von hunderttausenden Produkten genehmigt. Exporte von Schutzmasken, Handschuhen und ähnlichen Ausrüstungsgegenständen müssen seit dem 15. März laut einer EU-Verordnung genehmigt werden. Insgesamt wurden vom 15. März bis 6. April 235.960 Mund-Nasen-Schutzausrüstungen, 9155 Schutzkleidungsstücke, 2660 Schutzbrillen und Visiere, 100 Gesichtsschutzschilde, 7500 sogenannte Persönliche Schutzausrüstungssets sowie 29.023 Paar Handschuhe und weitere 86.000 einzelne Handschuhe exportiert. Die Lieferungen gingen nach Äthiopien, Bosnien und Herzegowina, Brasilien, China, Irak, Israel, Japan, Jemen, Kasachstan, Russland, Serbien, Singapur, Somalia, Südafrika, Syrien, Tunesien, Türkei, Ukraine, USA, Usbekistan und in die Vereinigten Arabischen Emirate.
(welt.de. Ein abgeschafftes Land braucht sowas nicht.)
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Kritik an Bedford-Strohm
Corona-Krise: Von Storch fordert Aussetzung der Kirchensteuer
Die stellvertretende AfD-Vorsitzende Beatrix von Storch hat die beiden großen Kirchen in Deutschland aufgefordert, zur Bekämpfung der Folgen der Corona-Krise auf die Kirchensteuer zu verzichten. Zuvor hatte sich der EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm für eine Mehrbelastung von Wohlhabenden ausgesprochen... Die Forderungen Bedford-Strohms „stammen aus der Mottenkiste des Marxismus“, kritisierte hingegen von Storch. Außerdem werde eine Kirche, „die sich von Spenden und freiwilligen Beiträgen finanziert, dynamischer, vitaler und wieder ihrem religiösen Auftrag verpflichtet sein statt sozialistische Ideologie zu predigen“, ergänzte die stellvertretende Bundestagsfraktionschefin der AfD. „Ich habe nicht vernommen, dass die Kirchen irgendwelche Anstrengungen unternommen hätten, wenigstens für die Osterfeierlichkeiten wie Baumärkte behandelt zu werden und öffnen zu dürfen. Aber es scheint, als halten die Kirchenoberen ihren Gottesdienst für entbehrlicher, als den Einkauf von Blumentöpfen und Kneifzangen.“ Die beiden großen Kirchen in Deutschland hatten in den vergangenen Jahren Rekordeinnahmen mit der Kirchensteuer erzielt, obwohl die Mitgliederzahlen zurückgingen. 2018 etwa erhielt die katholische Kirche 6,7 Milliarden Euro, die evangelische Kirche 5,8 Milliarde Euro...
(Junge Freiheit. Vom Staat kommen noch einmal rund 20 Milliarden dazu. Mit Jesus hat das alles nichts zu tun, denn der forderte Armut.)

Quelle: www.conservo.wordpress.com

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DAS WORT DES TAGES
Wenn es denn in der Wissenschaft eine einheitliche Linie in den wichtigen Fragen geben würde, wäre ja viel gewonnen – aber die sehe ich nicht. Zuletzt habe ich zum Mundschutz in jeder Talkshow etwas anderes gehört, teilweise von Wissenschaftlern aus derselben Klinik. Die Politik muss das Primat des Handelns behalten, aber sie muss eben auch handeln – mir ist es unerklärlich, warum es in Deutschland keine repräsentativen Massentests gibt, wie sie jetzt auch in Österreich durchgeführt werden. Die Maßnahmen der Politik sind so gewaltig, dass es dafür eine gute Datengrundlage und nicht nur Annahmen geben muss.
(Stefan Aust, Herausgeber der WELT AM SONNTAG)
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„Deutscher“ Täter „verschont“ Baby
Leipzig: Afghane erschlägt 37-jährige Mutter mit Bierflasche
Von JOHANNES DANIELS
„Als die Frau mit eingeschlagenem Schädel am Boden liegend gefunden wurde, lag der Säugling neben ihr“ … Brutaler Mord eines Afghanen an einer deutschen Mutter im Naherholungsgebiet Auwald Leipzig am helllichten Tag. Die 37-Jährige wurde am Mittwoch gegen 11:40 Uhr vormittags zunächst mit ihrem Baby auf dem Arm an der Neuen Linie, einem Waldweg im Leipziger Süden, vom Täter mit einer Flasche niedergeschlagen und schwerst verletzt. Am Karfreitag endete ihr Martyrium auf einer Leipziger Intensivstation mit dem Tod – trotz der noch am Tattag eingeleiteten intensivmedizinischen Behandlungen. Der Täter – ersten Erkenntnissen nach ihr Ex-Freund – konnte zunächst flüchten, am Donnerstagnachmittag wurde der 30-Jährige festgenommen. Der Beschuldigte ist in Afghanistan geboren und besitzt natürlich die deutsche Staatsangehörigkeit. Laut Mainstreampresse ist „auch das Opfer eine Deutsche“, denn Kandel ist überall. Die Polizei hatte von Anfang an im Umfeld des Opfers nach dem Täter gesucht. Der Tatverdächtige soll seine frühere Freundin in der Vergangenheit bereits bedrängt haben. Gegen ihn wurde – wie üblich in solchen Beziehungen – wegen Stalkings ermittelt. Der Mörder der noch namenlosen Mutter „flüchtete“ bereits als Kind nach Deutschland. Das Baby befinde sich in Sicherheit und werde betreut. „Die Identität der Frau ist bislang nicht zweifelsfrei geklärt“, erklärte Polizei-Sprecher Alexander Bertram, ebenso wieso es zu der Auseinandersetzung kam und wie der Angriff genau ablief, „weitere Auskünfte zu dem mutmaßlichen Tathergang sowie zu möglichen Hintergründen der Tat können mit Blick auf die laufenden Ermittlungen derzeit nicht gegeben werden“. Zeugen berichteten, dass das Opfer mit einer Bierflasche niedergeschlagen wurde. Die Ermittlungen von Staatsanwaltschaft und Polizei gegen den 30-jährigen Afghanen werden nunmehr wegen des dringenden Tatverdachts des vollendeten Mordes fortgeführt, da der mutmaßliche Täter zumindest das Mordmerkmal der Heimtücke erfüllt hat. Heimtückisch ist allerdings auch die Berichterstattung der Mainstream-Medien über die brutale Bluttat eines Täters vom Hindukusch, während die Bundeswehr seit Jahren mit Milliardenaufwand und einem hohem Blutzoll an ermordeten Bundeswehr-Soldaten dort „unsere Freiheit“ verteidigt. Der MDR – Teil der mit über 8.000.000.000 € zwangsfinanzierten GEZ-Medien – berichtet wie gewohnt in vertuschender Manier über den an Grausamkeit wohl kaum zu überbietenden Afghanen-Mord...Unterwürfigst vertuschten die meisten Mainstream-Medien die Details der Tat – wie immer. Dazu Tim Kellner: „Ich schäme mich so dermaßen, wie tief dieses Land gesunken ist. Wie feige und unterwürfig alle schweigen. Wie tagtäglich Unrecht geschieht, und dieses feige Land alles über sich ergehen lässt, als ob es Gefallen an Unrecht, Schwäche und Unterwürfigkeit gefunden hat. Und immer noch gibt es die, die täglich schreien, dass ‚wir noch Platz haben‘! Betrachtet mich als Euren Gegner! Betrachtet mich als jemanden, der tagtäglich gegen Euch ankämpft! Als jemanden, der tagtäglich mehr Menschen dazu aufruft und animiert, ein rechtsstaatliches Schild gegen Euch zu sein.Ein Schild gegen Schwäche, Unrecht und Unterwürfigkeit.Dieses Land wird am Ende standhalten gegen Euch! Tim K.“
(pi-news.net)

Robert von Loewenstern
Reisefreiheit: Asyl schlägt Corona
Markus Söder löst die bayerische Bankenkrise, Monika Maron soll aus ihrem Haus gejagt werden, und es gibt eine neue innerdeutsche Grenze. Die Seuche macht’s möglich. Nur ein Zauberwort ist noch mächtiger als Corona: Asyl....so verpasste der Bayernvorsteher seinen Untertanen eine strenge Rechtsverordnung, die bei wörtlicher Auslegung sogar das Verweilen auf Parkbänken untersagte. Die Polizei München erklärte auf Nachfrage: „Ein Buch auf einer Bank lesen ist nicht erlaubt.“ Nicht einmal alleine. Das kann man lustig finden oder bescheuert oder beides. Aber selbst Parkbankhasser werden zugeben müssen, dass ein solcher Eingriff ins Leben von Parkbankliebhabern reichlich abwegig ist. Corona hin oder her. Weltweit hat nachweisbar noch nie ein Einzelbänkler seinen Sitznachbarn angesteckt. Weil er nämlich keinen hat, vom Prinzip her......„Asyl“ ist der Trumpf, der alles schlägt. Anders als bei jedem anderen Begehren gegenüber dem hiesigen Gemeinwesen, ob Bafög oder Baugenehmigung, braucht es für den Eintritt in den Wohlfahrtsstaat keinerlei Unterfütterung, Begründung oder Berechtigung. Es genügt die Kraft der vier Buchstaben...
(achgut.com. Politiker müssen nicht die geringste Vorbildung haben. Das hat ein Land nun davon. Die Merkels, Söders und wen auch immer.)

Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 15 – Auf jedes Golgatha folgt Auferstehung
Zuchtmeister Söder bekommt Widerspruch, im Homeland wüten die Räuber. Und noch hat's der Papst nicht bestätigt: Aber hat „sie“ uns vor dem Schlimmsten bewahrt?
VON Stephan Paetow
Wieder einmal staunt die Welt über die ungebrochene Liebe des Deutschen zu seinen Sekundärtugenden, als da wären zu allererst Treue zur Staatsführung, Gehorsam bei allen Anweisungen derselben, sowie – mit besonderer Akkuratesse betrieben – Disziplin beim Mindestabstand, ob seinerzeit in Köln eine Armlänge oder beim Shoppen in Corona-Zeiten zwei Einkaufswagen.... Ach, der Horst nun wieder. Sein Ministerium warnt in einem Strategiepapier vor steigender Aggressivität und Denunziantentum in Folge der Corona-Krise. Das ist natürlich Quatsch! Steigende Aggressivität kennen die Polizeibeamten, Feuerwehrleute und Krankenschwestern seit 2015. Und Denunziantentum wird doch längst staatlich subventioniert. Kennt der Horst denn „Demokratie leben“ nicht? Verdi? Oder die Kahane-Stiftung?.. Was ist denn nur mit Baden-Württembergs Ministerpräsident los? Mitten in der Phase des seligen Gebens – Scholz schiebt locker 100 Milliarden hierhin, 500 Milliarden dorthin – schenkt der bekennende Katholik Kretschmann reinen Wein ein? Behauptet, letztlich werde die gesamte Bevölkerung für die Rettungspakete an nah und fern bezahlen und „die meisten Menschen werden nach der Corona-Krise erstmal ärmer sein“? ..
(Tichys Einblick. German Angstbeißer. Wie hieß mal die Preisfrage: Welcher Storch fliegt zu seinem Horst?)

"Das Christentum ist erloschen"
Bistum Münster: Turnen mit Jesus am Kreuz
Von KEWIL
Turnen mit Jesus am Kreuz? Das „Social Media Team“ des katholischen Bistums Münster wollte am Karfreitag die Passion Jesu Christi ein wenig moderner gestalten und den Gläubigen die Leidensgeschichte ihres Herrn anhand von Turnübungen am Kreuz nahebringen. Eine Idee, die auch von Kirchenfeinden stammen könnte und eigentlich eine beleidigende Blasphemie schlimmsten Grades ist. Wer auf solche Ideen kommt, hat vom Christentum keine Ahnung und sollte schleunigst seinen Hut nehmen.Der selige Kardinal Clemens August Graf von Galen, der „Löwe von Münster“, hätte diese Kasper früher aus dem Tempel gejagt. Bei Philosophia Perennis wird der Fall, der sich bis in den Karsamstag hineinzog, genauer geschildert. Kritische und empörte Beiträge wurden vom Facebook-Bistum in Münster selbstredend gelöscht. Dazu passt haarscharf ein Zitat aus einem neuen Buch, was „nottut“ bei uns: *** Aus der Perspektive der heutigen christlichen Kirchen des Westens – die Ostkirche lassen wir im Folgenden weg – war Jesus Christus weder der Sohn Gottes noch der Messias, sondern der Stifter der beiden momentan größten humanitaristischen NGOs auf Erden. „Das Christentum ist – abgesehen von Sekten und pfingstlerischen Strömungen – erloschen“, schreibt der Althistoriker Egon Flaig. „Die Priester glauben nicht mehr an das Credo, das sie in den Messen sprechen lassen. Was in den Kirchen geglaubt wird, ist höchstens, daß die christlichen Dogmen Symbole sind für eine universelle menschliche Gemeinschaft.“*** (Egon Flaig, zitiert nach Klonovsky, siehe da!)
(pi-news.net)

Dirk Maxeiner
Der Sonntagsfahrer: Aufstehen und Auferstehen
Ich habe Muttis mahnende Worte an ihre Schäfchen vernommen und leite daraus meine frohe Osterbotschaft ab: Liebe Kinderlein, wenn ihr Ostern schön brav zuhause bleibt, dann dürft Ihr zum Ramadan feiern wieder nach draußen. Bereiten Sie sich also auf das Ende des „Lockdown“ spätestens zum 23. April vor. Und außerdem: Pünktlich zu Ostern sind die Dieseltoten auferstanden.
(achgut.com. Und nun alle: das Pippi-Langstrumpf-Lied.)

„Männer“ – eine Gefahr für die Polizei?
20 Außerirdische attackieren Frankfurter Polizisten
Von MANFRED ROUHS
Am späten Karfreitag-Abend haben 20 „Männer“ in der Frankfurter Ahornstraße eine Coronastreife der Polizei angegriffen. Im Nachgang zu dem Angriff hoben die Beamten bei den Tatverdächtigen ein Waffenlager aus. Zum Hintergrund der Täter, die in einer Gegend zuschlugen, die als „Frankfurter Bronx“ bekannt ist, sind leider keine Informationen verfügbar. Möglicherweise handelte es sich um Außerirdische, deren fliegende Untertasse bei einem benachbarten McDonalds zum Auftanken und Essenfassen gelandet war.Eine politisch korrekte Pressemitteilung der Polizei lässt erahnen, was vorgefallen ist:
*** Im Rahmen einer Streifenfahrt des 16. Polizeireviers konnte eine Funkwagenbesatzung im Bereich der Ahornstraße Personengruppen feststellen, welche die Vorschriften der derzeit gültigen ‚Corona‘-Verordnung offenbar missachteten. Zwecks Kontrolle kamen zwei weitere Streifen des Reviers hinzu. Als eines der Streifenteams aus ihrem Auto stieg, prallte ein großer Stein gegen eine Seitenscheibe, die dadurch zu Bruch ging. Die Beamten sahen daraufhin mehrere Personen wegrennen, konnte diese aber nicht mehr einholen. Eine zweite Streife wurde sodann kurz nach Verlassen ihres Fahrzeuges von etwa 20 Personen attackiert. Die Männer waren zum Teil mit Steinen, Dachlatten und Eisenstangen bewaffnet und bewegten sich drohend auf die Beamten zu. Diese traten zunächst den Rückzug an. Schließlich rannte diese Horde ebenso zwischen den Häusern davon. Auch hier nahmen die Beamten die Verfolgung auf und wurden dabei, offenbar aus dem Hinterhalt, mit einer 5kg-Hantelscheibe versucht zu bewerfen.Gott sei Dank verfehlte diese ihr Ziel. Im Rahmen der nun eingeleiteten Fahndung nach den Tätergruppen mit Unterstützung weiterer Polizeikräfte und unter Einsatz des Polizeihubschraubers, konnte eine Wohnung in der Ahornstraße lokalisiert werden, in der sich Teile der Tätergruppierung zurückgezogen hatten. Nach Anordnung der Durchsuchung durch die Staatsanwaltschaft konnten in der Wohnung sechs Tatverdächtige im Alter von 23 bis 31 Jahren vorübergehend festgenommen werden.Darüber hinaus stellten die Beamten umfangreiches Beweismaterial sowie verbotene Gegenstände sicher. Neben diversen Waffen wie eine PTB-Schusswaffe, Katanas, Nunchakus, Dolche und Schlagringe, nahmen die Beamten auch mehrere Messer, Feuerwerkskörper und Handys mit. Alle Festgenommenen kamen ins Polizeipräsidium und wurden nach Abschluss der Maßnahmen wieder entlassen.Die Polizei hat ein Strafverfahren wegen tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte, versuchte gefährliche Körperverletzung, besonders schweren Fall des Landfriedensbruchs und gemeinschädlicher Sachbeschädigung eingeleitet.“ ***
(pi-news.net)

„Nicht wenige gefallen sich darin, unglaubliche Anweisungen zu geben“
Vor der Corona-Krise waren Polizeikontrollen zwischen Bundesländern undenkbar. Jetzt sind sie Realität. WELT-AM-SONNTAG-Herausgeber Stefan Aust entdeckt nun bei manchem den Reiz der Diktatur....Fast scheint es, als wolle mancher Politiker oder Landrat oder Bürgermeister mal kurz dem vermeintlichen Reiz einer Diktatur nachspüren. Jedenfalls gefallen sich jetzt nicht wenige darin, unglaubliche Anweisungen zu geben – es ist abenteuerlich, was da gerade passiert. Viele Hamburger haben seit Jahrzehnten die Wirtschaftsleistung auch in Schleswig-Holstein angekurbelt, indem sie dort ihre Ferienwohnungen oder kleinen Häuser ausgebaut und gepflegt haben. Aber in der Not wird jetzt so getan, als würden die Hamburger die Seuche über das Land bringen....Ich will die Pandemie keinesfalls verharmlosen, sie ist sehr gravierend. Aber Maß und Mitte müssen bei der Bekämpfung gewahrt bleiben, die Maßnahmen dürfen nicht schlimmere Auswirkungen haben als die Ursachen. Um genau diese Abwägung geht es jetzt, es kann keine Lösung sein, der Gesellschaft den Boden wegzuziehen...
(welt.de. "Irrenhaus Deutschland" und seine Führer.)

Arglistige Täuschung durch Regierung über infizierte Asylanten
43 Infizierte: Corona-Chaos in Schweriner Asyl-Unterkunft
Von JOHANNES DANIELS
Asyl-Corona-Chaos im Gutmenschen-Land Germoney! Während im mittelfränkischen Fürth ein risikogefährdeter 76-jähriger Rentner mit Mund-Nasenschutz diese Woche von der dortigen Polizei eine Strafanzeige wegen „eines Verstoßes gegen das Vermummungsverbot“ erhielt und die sächsische Sozialministerin, Petra Köpping, SPD, ankündigte, deutsche Quarantäne-Verweigerer nun unter Polizeibeobachtung in „psychiatrische Kliniken“ einzusperren, gelten für die archaischen Gäste des Steuerzahlers andere Regeln: Toleranz-orientiert, weltoffen und anti-rassistisch. Verängstigte Anwohner der Schweriner Erstaufnahmeeinrichtung erheben aufgrund der konkreten Corona-Gefahr durchaus berechtigte Vorwürfe angesichts offiziell mindestens 43 infizierter „Flüchtlingen“, mindestens fünf infizierter Heimbetreuer und Flüchtlingshelfer sowie der schweren Quarantäne- und Hygiene-Missstände in der dortigen „Flüchtlingsunterkunft“. BILD berichtet, dass es in der Asylbewerber-Einrichtung Stern Buchholz mit „550 Zuwanderern in den letzten Wochen chaotisch zugegangen“ ist: Die Schweriner Behörden nahmen vorübergehend einen Bus aus dem Verkehr, weil damit zwei Quarantäne-Migranten zum ausgedehnten „Stadtspaziergang“ gefahren waren.
90 illegale Zuwanderer im Stadtbus
Auch im Heim selbst sollen Corona-Regeln – unter anderem die Abschirmung des „Quarantäne-Blocks“ – nicht im Geringsten eingehalten worden sein: In einem ehemaligen Amtsgebäude im nahen Parchim (Landkreis Ludwigslust-Parchim), in dem die Corona-Infizierten mittlerweile separat untergebracht werden sollten, habe es ähnliche Defizite gegeben. Viel drang laut BILD nicht an die Öffentlichkeit, Wachpersonal und die Malteser Asylindustrie-Betreiber der Einrichtung hätten „einen Maulkorb“. Zwei Malteser-Mitarbeiterinnen berichteten jedoch hinter vorgehaltenem Mund- und Nasenschutz: *** „Ein Syrer und zwei Tadschiken, alle mit Corina infiziert, haben die Parchimer Einrichtung heimlich verlassen und waren tagelang verschwunden. Das sollte geheim gehalten werden!“ […] “Es gab kaum eine Trennung zwischen Quarantäne-Migranten, noch nicht getesteten Neuankömmlingen und potentiell Infizierten. Man stieg über Zäune, feierte mit den Kumpels Partys. Und draußen haben sich teilweise bis zu 90 Zuwanderer in den Stadtbus gezwängt.“*** Sogar der „Flüchtlingsrat Mecklenburg-Vorpommern“ wandte sich warnend an die Mecklenburger Landespolitiker unter Leitung der linken Ministerpräsidentin Manuela Schwesig, da die Hygiene- und Quarantäne-Anordnungen nur mangelhaft eingehalten würden. Inzwischen hat die Polizei ihre Präsenz erhöht, „mit Passfoto-Listen der Quarantäne-Migranten“ werden am Bus die Fahrgäste überprüft. Auch in der Asylresidenz seien die Kontrollen verschärft und „die Hygiene-Standards hochgefahren“ worden. Schutzkleidung ist jetzt angeblich für alle Mitarbeiter der Asylindustrie verfügbar. Zudem wurde „ein Aufnahmestopp für Flüchtlinge“ verhängt. Natürlich.
Der Lenz ist da – und macht sich faulen Lenz
Am vergangenen Dienstag erschien Innenstaatssekretär Thomas Lenz (60, CDU) in der Erstaufnahme, um sich persönlich zu informieren. Danach erklärte er beschwichtigend: „Ich kann mit gutem Gewissen versichern, dass alles dafür getan wird, mögliche Ansteckungsgefahren zu vermeiden.“ Die Vorwürfe hätten sich als haltlos erwiesen. Sven Krüger, 54, ein betroffener Anwohner: „Seit drei Wochen sind wir permanent Zeuge geworden, wie Asylbewerber unerlaubt die Einrichtung verlassen haben. Das haben wir mehrfach zur Anzeige gebracht, bei der Polizei, bei Behörden, beim Ministerium. Überall wurde uns gesagt, man kümmere sich. Passiert ist nichts!“ Die unglaublichen aber mittlerweile verifizierten Aussagen bestätigt auch Nachbar Frank Pfitzner, 54: „Hier geht weiterhin die Post ab. Noch immer verschwinden Asylbewerber nachts durch Löcher im Zaun und werden teilweise von Autos mit bulgarischen, polnischen oder rumänischen Kennzeichen abgeholt.“ Wohl zur Spargelernte. Den vorangemeldeten Besuch des Staatssekretärs nennen die Anwohner „eine Posse,“ die sie an Honeckers Zeiten erinnere. Pfitzner: „Es wurde vorher geputzt, es gab eine noch nie dagewesene Polizei-Präsenz, der Bus fiel aus und plötzlich liefen Asylbewerber mit Masken und nur in kleinen Gruppen. Herr Staatssekretär, kommen Sie mal, wenn Sie hier nicht angemeldet sind!“ Dessen Erklärung, alle Vorwürfe seien haltlos, empfinden die Anwohner als Affront: „Der Herr Lenz beschuldigt uns damit quasi als Lügner. Das sind wir aber ganz bestimmt nicht. Die Vorwürfe sind nichts Erfundenes, das erleben wir hier jeden Tag!“ Ausführlich ließ darauf das Innenministerium Mecklenburg-Vorpommerns Staatssekretär Lenz am Dienstagabend in einer „sehr langen Pressemeldung“ berichten, dass alles falsch und die Vorwürfe haltlos seien, die über die Zustände in der Erstaufnahmeeinrichtung Stern-Buchholz seit über zwei Wochen in den Lokalmedien berichtet würden. Der „Nordkurier“ verfügt allerdings seit Wochen über vertrauliche Informationen, dass Kontaktverbote, Ausgehbeschränkungen und Hygiene-Standards im Flüchtlingsheim offensichtlich nicht korrekt eingehalten würden. Ein Asyl-Insider erklärte dem Nordkurier, dass es in der Unterkunft „drunter und drüber“ gehe.
AfD wird Kontrollbesuch verweigert
Nachdem der AfD-Opposition zuletzt ein Kontrollbesuch in der Asylbewerber-Erstaufnahme verweigert worden war, hatte der Innenausschuss nun eine Landtagsdelegation mit einem Abgeordneten pro Fraktion für den kommenden Donnerstag erlaubt. Die Linksfraktion wandte sich dabei sofort „gegen Versuche der AfD-Fraktion, die Zustände in Stern-Buchholz politisch zu instrumentalisieren“. Die AfD selbst betont, dass „alle Beteiligten in der jetzigen Lage großes Interesse daran haben sollten, die weitere Ausbreitung von Corona in der Einrichtung wirksam zu verhindern“. CDU-Staatssekretär Lenz verschwieg in der ausführlichen Pressemitteilung allerdings arglistig eine wichtige Zahl: Dass im Flüchtlingsheim mittlerweile 43 Corona-Infektionen registriert worden sind. Offenbar war für diese wichtige Zahl in der langen Mitteilung aus dem Innenministerium kein Platz mehr.
(pi-news.net)

In Rede auf Ostermesse
„Glücksfall der Geschichte“: Limburger Bischof sieht in Corona-Krise Chance für alle
Die Corona-Krise kann nach Überzeugung des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, kurz DBK, Georg Bätzing, zum „Glücksfall der Geschichte“ werden. Das sagte der Bischof am Sonntag in einer Ostermesse im Limburger Dom. „Niemand, kein Volk, kein Land, keine Wirtschaft ist eine Insel. Alles hängt mit allem zusammen“, sagte Bätzing in seiner Rede. Die Krise, so schlimm sie auch sei, habe viel Gutes hervorgebracht. „So viel Freundlichkeit und Humor habe ich selten erlebt“, sagte der Limburger Bischof, der Anfang März zum Nachfolger des bisherigen DBK-Vorsitzenden Reinhard Marx gewählt worden war.
(focus.de. Katzenvirus! Scherz lass nach! Fasnet ist vorbei, weiß er das? Ist das vergnügungssteuerpflichtig? Oder muss der Steuerzahler den Laden weiter unterhalten?)

Lesbos
Asylbewerber plündern Kirchen, Häuser und Olivenhaine
Von Matthias Nikolaidis
Die Lage von Migranten während der Corona-Krise ist sicher eine besonders heikle. Doch während die Griechen ein immer strengeres Ausgangsverbot zu erdulden haben, ist dies den meisten Migranten nicht zu vermitteln. Vor allem auf der Ägäis-Insel Lesbos hat sich eine Parallelgesellschaft etabliert, die weder Unrecht noch Gewalt scheut.
(Tichys Einblick. Barbarische illegale Invasoren sind keine "Flüchtlinge" in Not. Der Magnet für diesen Irrsinn ist Merkel-Deutschland. Im Krieg muss gegen Angriff verteidigt werden.)

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